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25.09.06

MCA kooperiert mit T-Systems

Der EBO-Gesellschafter MCA GmbH, Anbieter von Konzepten und Lösungen für den Point of Communication, kooperiert mit der Deutsche Telekom AG/T-Systems. Die beiden Unternehmen unterstützen sich gegenseitig, um für ihre Kunden integrierte Kommunikationsketten vom Telefonnetz bis zur Software-Lösung zu realisieren. T-Systems bringt die kommunikationstechnischen Systeme ein, MCA das Know-how und die Lösungen, um diese Systeme in IT-Applikationen für ERP, CRM, Logistik und andere Unternehmensaufgaben zu integrieren. Von der nun möglichen Konzeption und Umsetzung konvergenter Telekommunikations-IT-Infrastrukturen profitieren nicht nur die MCA und T-Systems Kunden, sondern durch die Beteiligung von MCA an EBO auch deren Kunden.

IT- und Telekommunikationswelt wachsen immer weiter zusammen. Techniken wie VoIP oder CTI integrieren klassische Telekommunikationsdienste in die EDV-Infrastruktur der Unternehmen. Niedrigere Infrastrukturkosten und optimierte Geschäftsprozesse, die dadurch möglich werden, bieten Unternehmen enorme Erfolgspotenziale. Gleichzeitig erfordern die konvergenten IT-TK-Landschaften neue Know-how- und Lösungskombinationen, um diese Potenziale tatsächlich zu realisieren. Mit ihrer Partnerschaft schaffen MCA und T-Systems eine solche Know-how- und Lösungskombination, die auch EBO und ihren Kunden nutzen wird.

Durch die T-Systems-Partnerschaft können MCA und EBO den eigenen Kunden nun die Lösungen des Bonner Konzerns anbieten. Falls sich unternehmerische Herausforderungen nicht allein mit dem MCA/EBO-Angebot bewältigen lassen, steht das komplette T-Systems-Portfolio zur Verfügung, ohne dass sich der Kunde dort um eigene Ansprechpartner bemühen muss. So verbindet sich für ihn die Dienstleistungsmentalität eines Mittelständlers mit dem technologischen Leistungsspektrum eines weltweit agierenden Konzerns.

Auf der anderen Seite hilft MCA T-Systems-Kunden mit Treibern, Connectoren, Middleware und Komplettlösungen sowie den Kompetenzfeldern VoIP, CTI ,Unified Messaging und Fax, die Dienste von Telekommunikationssystemen direkt in die Unternehmensapplikationen zu integrieren. Damit können Telefonate, Faxe oder E-Mails direkt aus CRM-Systemen, ERP-Lösungen, Datenbanken, Webapplikationen und anderer Unternehmenssoftware geführt bzw. verschickt und empfangen werden.

22.09.06

MCA zeigt CTI und VoIP-Lösungen auf der VoIPGermany 2006 in Frankfurt – 20 Prozent Rabatt auf den Eintrittspreis

Die MCA GmbH, Spezialist für die Optimierung und Straffung von elektronischen Kommunikations- und Geschäftsprozessen, präsentiert während des Fachkongresses VoIPGermany 2006 in Frankfurt am Main am 12. und 13. Oktober Lösungen für kommunikatives CRM (kCRM), Computer-Telephony (CTI) und Voice over IP (VoIP).
Mit e-Phone, einer VoIP-Software für Lotus Notes, und is-Phone, einer ganz neuen Lösung zur VoIP-Integration in Lotus Notes Sametime, bewirbt sich MCA gemeinsam mit dem Schweizer Hersteller und Partner iscoord für den VoIP-Award im Bereich Applikationen. MCA ist zertifiziertes Center of Competence für e-Phone und leistet alle damit verbundenen Dienstleistungen – von der initialen Integration bis zu User-Support, Wartung und Kundendienst.
Zum Thema kCRM bringt MCA jeweils eine Komplettlösung auf Basis des CRM-Systems ION/5 für Windows-iSeries-Umgebungen und auf Basis von evo-one für Lotus Notes mit in die Main-Metropole. Speziell für CTI mit dem Mittelstandsrechner IBM System i5 ist die Software iPhone konzipiert.

Die VoIPGermany ist der maßgebliche unabhängige Fachkongress in Deutschland zum Thema Voice over IP – sie gibt den Besuchern herstellerübergreifend und neutral einen umfassenden Überblick über den Entwicklungsstand, die Zusammenhänge und die Auswirkungen von IP-Kommunikation in den Unternehmen. Interessenten, die sich über MCA für die VoIPGermany anmelden, erhalten 20 Prozent Rabatt auf den Eintrittspreis von 299 Euro für einen Tag bzw. 549 Euro für beide Tage (jeweils zzgl. MwSt.). Weitere Informationen zur der Veranstaltung und zum ermäßigten Eintrittspreis unter http://www.mca-gmbh.de/voipgermany

06.09.06

AS/point auf der Systems: ERP-Portal PIO – mit SOA und BI zum transparenten, agilen Unternehmen

AS/point, Anbieter von ERP-, CRM- und Portallösungen, stellt auf der Systems in München, 23.10. bis 27.10.2006, das ERP-Portal PIO mit neuen Komponenten für Service-orientierte Architekturen (SOA) und Business Intelligence (BI) vor. AS/point präsentiert seine Lösungen auf der Sonderschau ERP/CRM in Halle 1, Stand 406-21.
Seit der Vorstellung von PIO auf der CeBIT 2006 hat AS/point das ERP-Portal schnell weiter ausgebaut. Zunächst entstanden zwei Branchenausprägungen für Textilwirtschaft und Nahrungsmittelhandel/-produzenten. Jetzt erweitert das Unternehmen aus Übach-Palenberg bei Aachen PIO branchenneutral um SOA-Funktionen und BI-Features.

Im SOA-Modell werden die Funktionen von PIO als Services bereitgestellt. Umgekehrt können Services in PIO integriert werden, um das ERP funktional zu erweitern. PIO-Nutzer haben damit die Möglichkeit, die Software an ihre aktuellen Geschäftsprozesse anzupassen. Gleichzeitig bleibt das System zukunftsoffen, da die SOA-Basis garantiert, dass neue oder veränderte Geschäftsprozesse mit neuen Service-Kombinationen abdeckbar sind. Bei dem vollständigen Umstieg auf eine SOA-Infrastruktur bleiben die PIO-Funktionen, anders als bei monolithischen Systemen, nutzbar.

Im Bereich Business Intelligence hat AS/point ein Datawarehouse integriert. Es erlaubt die Betrachtung der Vergangenheitswerte über Drilldown- und Dashboard-Technologien. Die neu geschaffenen PIO-Services gestatten gleichzeitig den Online-Einblick in die aktuellen Geschäfte. Jeder Ebene des Unternehmens stehen – im Rahmen vorgegebener Berechtigungsstrukturen – damit die Informationen zur Verfügung, um die Zielsetzungen der Organisation gemeinsam schneller erreichen zu können. Die bereitgestellten Werkzeuge sind sowohl in die Client-Server- als auch in die Web-basierende Version von PIO integriert. Die Kombination von SOA und BI-Funktionen macht Unternehmen „Echtzeit-transparent“ und agiler in der Reaktion auf sich ändernde Rahmenbedingungen und Geschäftsprozesse.

Neben PIO zeigt AS/point beim ersten Systems-Auftritt der Unternehmensgeschichte die seit über zehn Jahren bewährte IBM-i5-basierende Warenwirtschaft e-waw und die CRM- und Organisationslösung evo-one.

Bevor PIO auf dem Markt war, setzte AS/point bei seinen Kunden langfristig IT-Strategien mit der Warenwirtschaft e-waw, dem CRM-System evo-one sowie individuellen Portal- und Content-Management-Lösungen um. Mit PIO hat AS/point die Funktionen der Einzelapplikationen zusammengefasst und um Komponenten für Finanzmanagement, Human Resources, Dokumentenmanagement und Business Intelligence ergänzt. Die Einzelapplikationen bietet AS/point neben dem ERP-System auch weiterhin an.

Integrierten Zugang zu den PIO-Funktionen bieten rollenbasierte Portale, die für den internen Einsatz an die Bedürfnisse von Management und Mitarbeitern, für die externe Nutzung an die Bedürfnisse von Lieferanten und Kunden anpassbar sind. Über Computer Telephony Integration (CTI), VoIP und Unified Messaging sind auch telekommunikationsbasierte Funktionen in die Lösung eingebettet.

Die Java-Basis erlaubt den Betrieb in allen wichtigen Systemwelten der IT. Dazu gehören heterogene Umgebungen genauso wie komplett webbasierte Infrastrukturen. Gerade für den international agierenden Mittelstand bieten internetfähige Applikationen alle Möglichkeiten für den Aufbau weltweit verfügbarer, aber zentral wartbarer Lösungsarchitekturen.

Als Standardlösung bringt das AS/point-ERP bereits alle wichtigen, standardisierbaren Funktionen mit. Kunden- und branchenindividuell passt AS/point die Lösung genau an den Kundenbedarf an. Prozess- und Branchen-Know-how vor allem in der Textilwirtschaft (Handel und Produktion), in der Nahrungsmittelindustrie und für den Bereich Werkzeughandel helfen, Projekte schnell und einfach umzusetzen. Gemäß des „Alles-aus-einer-Hand“-Ansatzes liefert AS/point neben der Software auch die komplette Hardware-Infrastruktur und Anwendungen von Partnern, etwa für EDIFACT.