Waste to Value: pbo analysiert und optimiert Abfallaufbereitung - Abfallaufbereitung als Produktionsprozess
Aachen, im Januar 2007. Die pbo Ingenieurgesellschaft für Abfallaufbereitung, Deponietechnik und Altlasten-Sanierung startet für Betreiber von Abfallaufbereitungsanlagen das „Waste-to-Value-Programm“. Innerhalb dieses Programms analysieren die Ingenieure Abläufe, Methoden und Technik in den Anlagen und erarbeiten ein Konzept für die Optimierung der Aufbereitungsprozesse. Die Aachener Spezialisten sind davon überzeugt, dass sich die Abfallaufbereitung heute an Produktionsprozessen in der Industrie orientieren muss. Produktspezifikationen, Technologie, Durchsatz und Abläufe sind nach den gleichen Kriterien zu organisieren wie in der industriellen Produktion, damit aus Abfall wertvolle Produkte mit definierten Qualitätsstandards hervorgehen können.
Beim „Waste-to-Value-Programm“ profitieren die Betreiber von Abfallbehandlungsanlagen von der engen Verbindung zwischen pbo und dem Institut für Aufbereitung und Recycling fester Abfallstoffe der RWTH Aachen (I. A. R.), dessen Leiter, Prof. Dr. Thomas Pretz, zugleich einer der drei Gründer und Geschäftsführer von pbo ist. Damit ist gesichert, dass Analyse und Optimierungskonzepte den neuesten wissenschaftlichen Standards entsprechen und aktuelle Erkenntnisse berücksichtigen.
Da pbo neben der wissenschaftlichen Theorie auch die praktische Umsetzung beherrscht, kann die Ingenieurgesellschaft Optimierungskonzepte auch effizient realisieren.
Als Einstieg in das „Waste-to-Value-Programm“ bietet pbo ein Standardpaket an, das aus einem Analyse-Tag vor Ort und einer Konzeptskizze besteht. Für Analyse und Konzepte gilt ein Festpreis von 2000 Euro zzgl. MwSt.