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30.03.07

Erfolgreiche Projektumsetzung: regio iT aachen führt nscale GDPdU ein

Aachen. Gemeinsam mit ihren Partnern Audicon und Business Partners hat die Ceyoniq das aktuelle GDPdU-Projekt bei der regio iT in Aachen erfolgreich abgeschlossen. Die regio iT aachen GmbH hat sich für nscale GDPdU, das Lösungspaket „auswertbares Archiv“, der Ceyoniq entschieden.
Die regio iT ist IT-Dienstleister der Kreisverwaltungen Aachen und Heinsberg mit 17 angeschlossenen Städten und Gemeinden sowie der kreisfreien Stadt Aachen und der Konzernfamilie der Holding Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH Aachen, EVA.

Das Lösungspaket „auswertbares Archiv“ hat zum Ziel, Unternehmen beim Umsetzen der seit dem 1. Januar 2002 geltenden Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) zu unterstützen. Dazu wurde ein gemeinsames Lösungsangebot für ein auswertbares Archiv entwickelt, das aus verschiedenen Komponenten besteht. Buchführungspflichtige Unternehmen können damit ihre steuerlich relevanten Daten kontextbezogen und vor allem unabhängig vom Produktivsystem in einem digitalen Archiv vorhalten.

„Es hat sich als nicht wirtschaftlich erwiesen, die von der Finanzverwaltung geforderten Zugriffsmöglichkeiten (Z1-Z3) in unseren Systemen, die steuerrelevante Daten enthalten, zu realisieren. Deshalb haben wir uns für die vorgeschlagene Strategie der Unternehmen Audicon, Business Partners und Ceyoniq entschieden. Alle steuerrelevanten Daten aus unseren unterschiedlichen ERP-Systemen und Datenbanken werden jetzt zentral im Ceyoniq-Archiv hinterlegt und die notwendigen Auswertungs- und die geforderten Zugriffsmöglichkeiten zentral verwaltet. So können wir dem Prüfer schnell und mit wenig Aufwand sämtliche geforderten Daten zur Verfügung stellen, ohne dass er auf unsere Produktivsysteme zugreifen muss.“, erklärt Josef Mommertz, regio iT aachen.

Das installierte Lösungspaket „auswertbares Archiv“ besteht aus der Archivsoftware nscale GDPdU des Software-Anbieters Ceyoniq, dem GDPdU-Center zur Datenaufbereitung aus beliebigen Vorsystemen von Business Partners und der AIS TaxMart, einer Spezialanwendung der Firma Audicon zum Umsetzen aller drei von der Finanzverwaltung geforderten Zugriffmöglichkeiten (Z1-Z3). In die Archivsoftware nscale GDPdU ist die Schnittstelle nscale for AIS TaxMart integriert. Mit diesem Bindeglied können die vorwiegend aus den steuerrelevanten Haupt-, Vor- und Nebensystemen extrahierten Daten im Archiv langfristig digital aufbewahrt und bei Bedarf der Finanzverwaltung zur Verfügung gestellt werden. AIS TaxMart definiert über ein Benutzerberechtigungskonzept den Prüferzugriff. Über den GDPdU-Bereich hinaus profitieren von den Vorteilen des auswertbaren Archivs auch die interne Revision, das Controlling oder der Wirtschaftsprüfer.

Für das Überführen der Daten aus den vorhandenen ERP-Systemen (u.a. SAP R/3 und SAP IS-U) in das auswertbare Archiv konnte das Consulting-Unternehmen Business Partners gewonnen werden. Mit Hilfe des verwendeten GDPdU-Centers können steuerlich relevante Daten aus SAP R/3, SAP IS-U, SAP ADK und beliebigen Anwendungen mit relationalen Datenbanken in den GDPdU-Beschreibungsstandard aufbereitet bzw. überführt werden. Business Partners konzentriert sich vor allem auf die Schwerpunkte Consulting, Projektmanagement, Strategieberatung, Implementierung und Coaching in den Bereichen Dokumenten-Management, Archivierung, Workflow-, Records-Management sowie GDPdU und Compliance. Das Unternehmen verfügt über Know-how für die Umsetzung derartiger Lösungen im SAP-Umfeld sowie über langjährige Erfahrungen mit IS-U (Industries Solutions Utilities), der SAP-Branchenlösung für Energieversorger.

Die Ceyoniq Technology GmbH ist Softwarehersteller für Enterprise Content Management, Dokumenten-Management und digitale Archivierung. Die Produkte und Lösungen ermöglichen als Integrationssysteme die optimale Anbindung an bestehende Geschäftsanwendungen. Ceyoniq, mit Hauptsitz in Bielefeld, ist mit 120 Mitarbeitern an mehreren Standorten in Deutschland und Österreich vertreten. Gesellschafter der Ceyoniq Technology GmbH sind die DEVK Versicherungen und die VHV Holding. Anwender der Ceyoniq-Technologien sind unter anderem die OSRAM GmbH, Sparkassen Informatik GmbH & Co. KG, RWE AG, Polizei Niedersachsen, die Deutsche Postbank AG sowie die österreichische VAV Versicherung. Weitere Informationen unter: www.ceyoniq.com

28.03.07

ZyXEL stellt neuen Smart Switch vor.

Würselen, Effizienten und intelligenten Netzwerkverkehr für kleine Unternehmen vereinfacht ZyXEL mit dem neuen Smart Switch ES-1528. Der Switch verdient die Bezeichnung smart, weil er sich im Plug & Play Verfahren installieren lässt und für User mit Grundkenntnissen geeignet ist. Für nur 262 Euro inkl. MwSt. bietet das neue Device herausragende Management- und Sicherheitsfeatures, die ganz ohne aufwändige Administration Business-Netzwerke optimieren und zuverlässig schützen.

Bei der Entwicklung des ES-1528 hat ZyXEL ganz besonders die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen im Blick gehabt, die nicht über eine dedizierte IT-Abteilung verfügen. Bisherige Switch-Lösungen für die Anforderungen dieses Bereichs sind nur spärlich mit Sicherheitsfunktionen ausgerüstet und sind nicht optimal auf ein Zusammenspiel mit modernen Technologien, wie VoIP, ausgelegt.

Der ES-1528 liefert neben 24 Fast-Ethernet 10/100 Ports und zwei Gigabit-Ethernet 10/100/1000 Ports, zwei miniGBIC-Slot für Glasfaser. Daran angeschlossene Clients profitieren von bis zu 12,8 Gbit non-blocking Wirespeed. Mit nur einem Klick kann die zur Verfügung stehende Bandbreite optimal verteilt und VoIP-Anwendungen mit der notwendigen Priorität versehen werden. Ebenso einfach lassen sich Sicherheitsfunktionen aktivieren und kontrollieren und schützen das Netzwerk effizient gegen interne und externe Attacken und Fehlfunktionen. Der mit Smart Management ausgestatte ES-1528 wird vollständig über die intuitive Weboberfläche konfiguriert. "Klick" und schon stehen essentielle Sicherheitsfeatures, wie automatische Vorkehrungen gegen DoS-Attacken, Storm Control zur CPU und Limitierung der Portrate bereit. Und das alles ohne eine zusätzliche Hardware-Firewall in Betrieb nehmen zu müssen.

Die kostengünstige Möglichkeit zur Modernisierung gewachsener Netzwerke macht keinen Halt an der Unternehmensgrenze: Bis zu 250 statische und port-basierte VLAN-Verbindungen bieten eine sichere und zuverlässige Anbindung von Home-Office Arbeitsplätzen.

Doch nicht nur in den Bereichen Ressourcenverteilung und Sicherheit ist der ES-1528 anderen SMB-Lösungen überlegen: Der smarte Switch arbeitet ohne Lüfter und ist damit ein Leisetreter, der nicht in einem separaten EDV-Raum betrieben werden muss, sondern sich störungsfrei in den Büroalltag integriert.

Der mit einem innovativen Content-aware Prozessor ausgestattete Smart-Switch ist eine sichere Investition in die Zukunft. Und damit man sich auch rundum sicher fühlen kann, bietet ZyXEL auch für diese preiswerte Switch-Lösung optimalen Kundenservice und eine erweiterte Garantie über 25 Jahre.

IHK und FH Aachen verstärken ihre Zusammenarbeit – Memorandum zum Kooperationsvertrag unterschrieben

Aachen. Die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) und die Fachhochschule Aachen (FH) werden ihre Zusammenarbeit intensivieren. Das haben FH-Rektor Professor Dr. Manfred Schulte-Zurhausen, IHK-Präsident Michael Wirtz, Prorektorin Professor Dr. Doris Samm und IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes am 27. März in einem Memorandum vereinbart. Es baut auf den Kooperationsvertrag, den die IHK und die FH am 22. August 1984 miteinander geschlossen hatten, auf. "Die FH und die IHK stimmen darin überein, ihre Potenziale gemeinsam für den Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse einzusetzen und den Einsatz angewandter Forschung in der Wirtschaft zu stärken. Die FH ist im Zusammenspiel der regionalen Partner wichtig, um dem Ziel näher zu kommen, die Wirtschaftsregion Aachen weiter zu einer europäischen Technologieregion auszubauen", erklärte IHK-Präsident Michael Wirtz.

"Wir als Fachhochschule brauchen den direkten Kontakt zur regionalen Wirtschaft, um unsere Lehre bedarfsorientiert ausrichten zu können und das bei uns entstandene Wissen in wirtschaftlichen Erfolg umzusetzen", ergänzte Rektor Professor Dr. Manfred Schulte-Zurhausen.

Die Partner sind übereinstimmend der Auffassung, dass die FH für die Region mit über 210 Professuren, 120 wissenschaftlichen Mitarbeitern und 8.000 Studierenden mit ihren beiden Standorten in Aachen und Jülich zu den Innovationsquellen der Region zählt. Mit jährlich mehr als 1.000 Absolventen bietet die FH ein herausragendes Potenzial für die Gründung von Unternehmen. Auch im Zusammenhang mit der Unternehmensnachfolge bieten diese Fachkräfte ein wesentliches Potenzial für die Übernahme bestehender Unternehmen. "Allein in der Region Aachen suchen jährlich rund 800 Unternehmen mit circa 8.000 Arbeitsplätzen einen geeigneten Nachfolger", unterstreicht IHK-Präsident Wirtz die Wichtigkeit dieses Themas. Die erforderlichen Kompetenzen vermittelt insbesondere der MBA-Studiengang Entrepreneurship der Fachhochschule.
Viele der 63.000 IHK-Mitgliedsunternehmen sind darauf angewiesen, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch stetige Innovation zu stärken und auszubauen. Dazu ist der Kontakt zur Wissenschaft und besonders zur praxisorientierten Fachhochschule sehr wichtig.

Wesentliche Bausteine des Memorandums sind deshalb darauf ausgerichtet, die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter zu intensivieren.

Beispiele für die Zusammenarbeit:
Erst letzte Woche haben durch Vermittlung der IHK FH-Professoren drei Unternehmen in Mechernich besucht, um konkrete Ansätze für gemeinsame Projekte zu erörtern.

Regelmäßig laden FH und IHK Unternehmen zur Veranstaltungsreihe "Potenziale" ein, um gemeinsam in Unternehmen oder in der Hochschule Kooperationsprojekte zu entwickeln.

Die IHK unterstützt den von der FH initiierten Career-Service für Absolventen durch direkte Kontakte zu Unternehmen.

Im Rahmen des bundesweiten Förderinstrumentes "Exist-Seed" werden Hochschulabsolventen gefördert, die eine Unternehmensgründung anstreben. Das im Programm obligatorische Coaching der angehenden Gründer übernehmen dabei Experten der IHK.

Auch ein geplanter neuer BWL-Studiengang in Kombination mit einer Berufsausbildung zum/zur Industriekaufmann/-frau ist ein Beispiel für die Zusammenarbeit. Dieser Studiengang wird es ermöglichen, innerhalb kurzer Zeit eine Ausbildung im Dualen System und gleichzeitig ein Hochschulstudium zu absolvieren.

27.03.07

Veda zufrieden mit CeBIT Auftritt

Alsdorf,. Das stark erweiterte Leistungsspektrum der seit August letzten Jahres vereint agierenden VEDA GmbH und w&r informationssysteme AG lockte unzählige Gäste der diesjährigen CeBIT an den gemeinschaftlichen Messestand.
„Wir sind sehr zufrieden“, betont Dr. Ralf Gräßler, Geschäftsführer der VEDA GmbH. „Entgegen den Erwartungen, dass die CeBIT in diesem Jahr eventuell weniger frequentiert wird, haben wir auf unserem Gemeinschaftsstand deutlich mehr Besucher begrüßen dürfen, als im Vorjahr.“

Der Messeauftritt der beiden Unternehmen stand ganz unter dem Motto „Gebündelte HR-Kompetenzen“. Dieses Motto fesselte wohl auch die Besucher, die sich insbesondere für die Themen ASP/Outsourcing, Personalcontrolling und für die durch die Übernahme von w&r dazu gewonnenen Personalmanagementlösungen begeisterten. Auch die weiteren VEDA-Anwendungen, wie Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung und Finanzcontrolling, fanden großen Anklang.

Das Fazit der diesjährigen CeBIT Teilnahme sei durchaus respektabel und erfolgreich, so dass VEDA und w&r mit Sicherheit im nächsten Jahr wieder in Hannover zu finden seien, so Ralph Schnitzler, Vorstand der w&r informationssysteme AG.

21.03.07

AIXTRON baut Anlage für Nitrid-Laser-Produktion in Taiwan

Aachen, AIXTRON AG hat im vierten Quartal 2006 einen Auftrag von Tekcore Co. Ltd. in Nantou, Taiwan für eine AIX 2400G3 HT IC-Anlage erhalten.

Dieses System wird bei Tekcore neben den bereits vor Ort installierten AIXTRON (Planetary Reactor) und Thomas Swan (Close Coupled Showerhead) MOCVD*–Anlagen zu stehen kommen. Der Kunde hat eine Wafer-Konfiguration von 11x2 Zoll in so genanntem Sandwich-Design gewählt, die seine Anforderungen für die Produktion blauer Laser mit einer Wellenlänge von 405 nm bestens erfüllt.

Tekcore, mit Firmensitz und Produktionsstätte in Nantou, Taiwan, wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen bietet Epiwafer für eine Vielzahl von Anwendungen für die allgemeine Beleuchtung, für Displays, für Hintergrundbeleuchtung und für die Automobilindustrie an. Das Produktportfolio umfasst ultrahelle LED-Chips mit einer Wellenlänge von ultraviolett bis grün (370-530 nm), damit auch neuartige großflächige LED-Chips sowie speziell nach Kundenwunsch entwickelte Chips.

Tekcores Präsident, Herr Nithi Nithipalan, berichtet: „Wir haben uns direkt wieder für eine AIX 2600G3 MOCVD-Anlage entschieden, weil wir eine langjährige Erfahrung mit AIXTRON-Anlagen haben. Die Leistung der AIXTRON- und Thomas Swan-Anlagen ist vorbildlich. Wir bereiten uns nun auf die Herstellung der neuartigen Laserdioden vor. Dafür müssen wir die Homogenität, die Schichtdicke, die Dotierung und die Zusammenstellung der Materialien kontrollieren. Mit dem AIXTRON Planetary Reactor inklusive der Unterstützung des AIXTRON-Service haben wir eine Technik, mit der wir zuverlässig bis zum Ende dieses Jahrzehnts große Mengen produzieren können.

15.03.07

Cycos mrs 7.00 erhält Zertifizierung für HiPath – Siemens bestätigt uneingeschränkte Kompatibilität mit führender Telefonanlage

Alsdorf. Das aktuelle Release 7.00 der Unified Communications Suite mrs von Cycos ist seit November verfügbar. Eine der herausragenden Eigenschaften der Version ist ihre umfassende Kompatibilität mit einer Vielzahl von Telefonanlagen. Um diesem Feature noch mehr Nachdruck zu verleihen, wird mrs 7.00 derzeit für eine ganze Reihe führender Systeme zertifiziert.

Als erster Telefonanlagenbauer hat nun die Siemens AG die uneingeschränkte Kompatibilität von mrs mit einer ihrer Anlagen offiziell bestätigt: Am 12. Februar erhielten Cycos die Zertifizierung für die Siemens HiPath-Serie – eine der führenden Telefonanlagen weltweit. Alle Leistungsmerkmale von mrs 7.00 stehen demnach in vollem Umfang bei Betrieb mit einer Siemens HiPath zur Verfügung.

Neben der Siemens-Zertifzierung durchläuft mrs 7.00 derzeit Zertifizierungsverfahren für weitere führende Systeme. Diese werden in Kürze abgeschlossen sein.

13.03.07

CRMHaus - zählt zu den Exklusiv-Partnern der Team Brendel Deutschland

Würselen, Durch die Einführung des Web-Modules für WinCard CRM entscheiden sich zahlreiche Kunden für die neue Version, die alle aktuellen Datenbanken und Betriebssysteme wie z.B. MS SQL 2005 und Vista unterstützt.
Partner der CRMHaus Gruppe, sind exklusiver Vertriebspartner des Herstellers Team Brendel Deutschland GmbH für die Software WinCard CRM. Das erfolgreiche Konzept von Team Brendel wurde im Jahre 2006 mit dem Kauf durch die SuperOffice AG ausgebaut und erfreut sich reger Nachfrage. Aufgrund des Vertriebs durch das CRMHaus sowie etlicher Bestandkundenprojekte wird die Software WinCard CRM kontinuierlich gestärkt und weiterentwickelt.

Gegenwärtig werden in über 100 Projekten die User in Deutschland und in Europa betreut. Holger Gerdes, Partner der CRMHaus Gruppe ist von dem zukünftigen Wachstum überzeugt: "Mit der Software WinCard CRM von Team Brendel haben wir einen starken Partner im Boot. Wir können uns somit um unsere Bestandskunden kümmern und gleichzeitig unsere Präsenz verstärken. Das Web-Modul ermöglicht den schnellen Zugriff weltweit". Die Anwender sind in der Lage - je nach Fokus - kundenspezifische Daten jederzeit unabhängig vom Standort abzufragen. Die nahtlose Verbindung in die Client/Server Struktur von WinCard Web verspricht Möglichkeiten den Vertriebskanal Internet auszubauen. Die innovative CRM Lösung bietet somit eine technologische Plattform, die für die heutige Geschäftswelt entscheidend ist: Mobilität, Aktualität und der Zugriff auf Kundendaten. Die ausgefeilten Sicherheitsbedingungen sind an die geforderte praxisorientierte Arbeit angepasst. Gleiches gilt auch für die Schnittstellen zu anderen Programmen (ERP, BI, Import-Export). Weitere Informationen finden Sie unter www.crmhaus.de .

„Vom Tapeziertisch zum Messestand“

Mit dem Seminarangebot „Vom Tapeziertisch zum Messestand“ startet das HIMO in den Veranstaltungsfrühling 2007. Sie planen eine eigene Hausmesse, die Teilnahme an einer Ausstellung oder sogar einen eigenen Stand auf dem Monschauer Wirtschaftstag und wissen noch nicht so recht wie Sie Ihre Ideen realisieren können?

Messeerfahrene Fachleute wie Guido Bourgeret von Cubiblue und Walter Masur von MASUR-marketing zeigen in einem sehr praxisbezogenen Seminar auf, wie man diese Planung effizient, kostengünstig und gewinnbringend umsetzen kann. Sie informieren u.a. über das notwendige Equipment, die ausgeklügelte Werbebotschaft, über den Einsatz von Werbeartikeln und über die notwendige Schulung des Standpersonals.
Verschiedene Messestände werden vorgestellt und laden zur Ansicht ein.
Wie man Neukunden gewinnen oder Image verbessern, Kunden begeistern oder Unternehmen, Produkte sowie Dienstleistungen erfolgreich präsentieren kann, verrät das HIMO am


28.03.2007 von 18:30 – 21:00 Uhr im Seminarraum,
Am Handwerkerzentrum 1 in 52156 Monschau.

Die rechtzeitige Planung für alle Aktivitäten, das Erstellen einer Checkliste, die Terminierung von Design und Druck, Pressetext und Anzeigengestaltung sind notwendig, um am Ende eines langen Messetages mit neuen Kontaktdaten von Zielkunden eine erfolgreiche Nachfassaktion zu beginnen.

Das Seminar ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 21.03.2007 unter HIMO Tel.: 02472-801-0 erforderlich.
Weitere Seminare unter www.HIMO.de im Angebot.

FH - Aachen zeigt auf der CeBIT ein Gerät zur Ferngesteuerte Blutwertanalyse

Blutwerte schnell und kostengünstig direkt in der Arztpraxis zu analysieren, soll in Zukunft eine neue Entwicklung der Fachhochschule Aachen möglich machen. Zusammen mit der Braunschweiger Firma Trace Analytics entwickelt das Labor für Nachrichtenverarbeitung und Mikrorechner ein Gerät, das die Untersuchung möglichst vieler Blutwerte am Computer ermöglicht. Am Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen präsentiert die Fachhochschule Aachen den aktuellen Stand dieser Entwicklung auf der CeBIT 2007 in Hannover. Vom 15. bis 21. März ist ein erster Prototyp dieses "Labors mit DVD-Laufwerk" in Halle 9, Stand C16, täglich von 9 bis 18 Uhr zusehen

"Ziel des Projektes ist es, bereits vorhandene Technologien für die Analyse von Körperflüssigkeiten zu nutzen", informiert Prof. Dr.-Ing. Gerhard Seehausen. So entwickelten die Wissenschaftler ein Verfahren, das auf optischen Speicherdiscs im CD bzw. DVD-Format basiert. Die Blutprobe wird in mikrostrukturierte Kanäle auf der runden Scheibe eingebracht. Auf diese Weise könnte der Cholesterin-Wert beispielsweise ermittelt werden, indem sich die Blutprobe mit einem Farbreagenz bei der Drehung mischt und die beiden Flüssigkeiten miteinander reagieren. Je nach Cholesterin-Wert entstehen dabei unterschiedliche Farbtöne. Um die Reaktionen sichtbar zu machen, hat das Labor für Nachrichtenverarbeitung und Mikrorechner eine spezielle Hardwarekomponente entwickelt, die an ein handelsübliches DVD-Laufwerk gekoppelt ist. Wie eine herkömmliche DVD kann die Scheibe dann in den Computer geschoben, die Farbtönen in den Kanälen "ausgelesen" und mit Hilfe der zu entwickelnden Software die Blutmesswerte auf dem Computerdisplay angezeigt werden.

Speziell Studierende der Fachhochschule Aachen haben die Möglichkeit, diese neue Entwicklung sowie weitere Innovationen auf der CeBIT einen Tag lang zu sehen.

Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrat bei Grünenthal - Brun-Hagen Hennerkes übernimmt Vorsitz

Aachen. Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes, einer der führenden Experten für Familienunternehmen in Europa, übernimmt zum 15. März 2007 den Vorsitz im Aufsichtsrat des familiengeführten Pharmaunternehmens Grünenthal. Bereits seit Ende 2006 ist Hennerkes dort Vorsitzender des Beirats und Mitglied des Aufsichtsrats.

Seit mehr als 35 Jahren berät Prof. Dr. Hennerkes Familienunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Perspektiven für Grünenthal schätzt Hennerkes sehr positiv ein: „Grünenthal hat als Familienunternehmen gute Chancen, sich gegenüber den dominierenden Großkonzernen auf dem Pharmamarkt zu behaupten. Voraussetzung dafür ist es, sich in Forschung und Entwicklung als Experte in der Schmerztherapie und Gynäkologie auf einzelne Nischen zu konzentrieren und den gesamten Kundenservice, insbesondere den Vertrieb, auf die besonderen Bedürfnisse dieses Marktes auszurichten.“

Sebastian Wirtz, Geschäftsführer der Grünenthal GmbH sagt: „Wir schätzen die Erfahrung von Professor Hennerkes sehr. Er kennt nicht nur die Besonderheiten von Familienunternehmen genau, sondern, was für mich entscheidend ist, er schätzt sie auch.“

Über Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes
Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes ist Seniorpartner der Sozietät Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz.
1939 geboren, trat er nach dem Studium in Hamburg, Saarbrücken und Freiburg in die Direktionsabteilung der Mannesmann AG ein und wechselte 1970 in die Anwaltskanzlei Dr. Conrad Böttcher, heute Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz.
Seit 1987 ist Hennerkes Honorarprofessor für Unternehmenssteuerrecht an der Universität Stuttgart und verfasste zahlreiche wissenschaftliche Bücher. 2004 verfasste er das Standardwerk „Die Familie und ihr Unternehmen“. Im Jahre 2002 gründete er die gemeinnützige „Stiftung Familienunternehmen“, die sich für die Interessen von Familienunternehmen in Deutschland und Europa einsetzt. Mehr Info dazu: http://www.familienunternehmen.de.

09.03.07

devolo AG bietet die volle Unterstützung des neuen Betriebssystems Windows Vista für alle dLAN Produkte an.

Aachen, Der Aachener Netzwerkspezialist devolo AG kann für seine dLAN-Produkte ab sofort die volle Unterstützung des neuen Betriebssystems Windows Vista von Microsoft anbieten.
So steht ab sofort bereits das Softwarepaket V16 (Support für Vista 32bit und 64bit) auf der devolo-Webseite zum Download bereit. Damit besteht Vista-Unterstützung für alle dLAN-Produkte und die dLAN Software Suite (devolo Informer, devolo Config Wizard, devolo EasyShare). Für Heiko Harbers, Vorstandvorsitzender der devolo AG, steht Service und Support ganz weit vorne: "Als Hersteller von Netzwerkprodukten mit sehr hoher Qualität gehört ein umfangreicher Betriebssystem-Support einfach zum Kundenservice. Da ist es selbstverständlich, dass wir auch bei Markteinführung eines neuen Betriebssystems unmittelbar die volle Unterstützung unserer Produkte sicherstellen.“

devolo bietet außerdem vollen Windows Vista Support für alle im Markt befindlichen MicroLink 56k Modems, für das dsl+1100 LAN und dsl+1100 duo sowie für alle Business Solutions Produkte. Auch die neuen devolo-Produkte, die erstmals auf der diesjährigen Cebit gezeigt werden, bieten Windows Vista Support.

08.03.07

Das neu entwickelte IHK-Netzwerk Life Sciences ist online

(pressebox) Aachen, 08.03.2007 - Als neues Instrument zur Verbesserung der Marktübersicht hat die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) das "IHK-Netzwerk Life Sciences" als kostenlose Serviceleistung online gestellt. Das neue Netzwerk ist an das "Internet-Business-Network" der IHK Aachen gekoppelt und enthält aktuell über 250 Firmen des Kammerbezirks u.a. aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik, Chemie und Pharma sowie deren Zulieferer und Dienstleister. Davon haben bereits circa 100 Firmen ihre Unternehmensinformationen durch ausführliche Angaben in den Bereichen Produktions- und Dienstleistungsspektrum, Unternehmensprofil, Referenzen und Ansprechpartner erweitert.

Mit der netzwerkinternen Suchmaschine ist es möglich, gezielt nach geeigneten Geschäftspartnern, Lieferanten oder Dienstleistern aus dem Bereich Life Sciences zu suchen. Als besondere Funktion bietet das Netzwerk die Möglichkeit, alle Unternehmen in Form einer ausdruckbaren Broschüre im PDF-Format auszugeben. Hierin werden diejenigen Firmen erfasst, die ihre Daten online ergänzt haben. Diese Publikation wird direkt aus den Datenbeständen der Netzwerkdatenbank generiert und ist dadurch immer tagesaktuell.
Das "IHK-Netzwerk Life Sciences" ist ein offenes Netzwerk und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Firmen, die Life Science Produkte oder Dienstleistungen anbieten, aber noch nicht im Netzwerk vertreten sind, können ihre Aufnahme online beantragen und unmittelbar nach Erhalt ihres Passwortes ihre Unternehmensdaten online ergänzen.
Das "IHK-Netzwerk Life Sciences" finden Sie im Online-Auftritt der IHK-Aachen unter www.aachen.ihk.de unter dem Menüpunkt Unternehmensdaten.
Weitere Netzwerke für die Technologiefelder Automotive, Kunststofftechnik und Umweltschutztechnik werden folgen.

07.03.07

Jülicher Supercomputer JUBL feiert ersten Geburtstag

Jülich, Vor einem Jahr nahm der Jülicher Supercomputer JUBL seinen Betrieb auf. Der damals schnellste Rechner Europas ist heute nach wie vor die Nr. 1 in Deutschland. Seit seiner Inbetriebnahme ist er durchweg ausgelastet und für seine Nutzer ein optimales Werkzeug. Am Supercomputer JUBL kommen Forscher aller Fachrichtungen zum Zuge, die auf hoch komplexe und rechenintensive Simulationen angewiesen sind.

"Die Resonanz auf JUBL ist überwältigend", freut sich Prof. Thomas Lippert, Leiter des Jülicher Supercomputer-Zentrums. Die Auslastung der Rechenzeit liegt durchgehend bei über 90 Prozent und damit rund 10 Prozentpunkte über der Auslastung vergleichbarer Anlagen. "Hier geht das duale Konzept auf, das wir in Jülich verfolgen", erklärt Lippert. Der Superrechner JUBL ist komplett für große, rechenintensive Simulationen reserviert, die hier effizient und schnell abgearbeitet werden. Der zweite Jülicher Supercomputer JUMP bietet dank dieser Entlastung nun weitaus mehr Kapazität für viele kleinere Simulationen mit höchsten Anforderungen an den Arbeitsspeicher.

"Die Jülicher Kompetenz hat unsere Forschung extrem beschleunigt", sagt Prof. Marek Behr von der RWTH Aachen. Seine Arbeitsgruppe berechnet die Strömungsverhältnisse in Blutpumpen und konnte nun dank Simulationen einige Schwachstellen ausmachen. "Durch die hohe Drehzahl der bisherigen Pumpen üben Turbulenzen auf Blutzellen eine hohe Scherung aus und zerquetschen viele", erklärt Behr die Ergebnisse seiner Rechnung, die er auf JUBL machte. Nun will er innerhalb eines Jahres das Gelernte im Krankenhausalltag umsetzen. "Mit noch mehr Rechenzeit könnte man Blutpumpen für verschiedene Patientengruppen, etwa Kinder verschiedenen Alters, optimieren", so Behr. Dazu wären mehrere Wochen Rechenzeit pro Pumpe notwendig. Damit die Rechenzeit effektiv genutzt wird, greift Behr auf die Kompetenz der Jülicher Forschergruppe um Prof. Felix Wolf zurück. Durch eine gezielte Leistungsanalyse konnten viele Engpässe beseitigt und die Effizienz der Programme erheblich gesteigert werden.

Teilchenphysiker gehören zu den größten Nutzer der Rechenzeit. Theoretische Physiker rechnen Modelle, die das Verhalten von Elementarteilchen wie etwa der Quarks beschreiben. Dazu müssen die Lösungen von bis zu einer Millionen Gleichungen gleichzeitig gefunden werden. "Schon für alle Aspekte des einfachsten Systems aus zwei Quarks wird bis zu zwei Jahre lang gerechnet", erklärt Dr. Karl Jansen vom Deutschen Elektronensynchrotron DESY in Zeuthen. Doch das Warten lohnt sich: Ohne die Modellrechnungen wären die Ergebnisse nicht zu interpretieren, die die großen Beschleu­niger-Experimente wie der neue LHC-Ring am CERN bei Genf liefern. "An den theoretischen Vorher­sagen zu Zerfallskonstanten und Reaktionswahrscheinlichkeiten können sich die Experimentatoren orientieren, um auf die Suche nach neuen Effekten zu gehen", sagt Jansen, der sich gerne mit den Jülicher Experten in Fragen des Programmierens von Supercomputern austauscht und die Workshops in Jülich besucht.

Astroteilchenphysiker wie Prof. Zoltan Fodor von der Universität Wuppertal nutzen theoretische Teilchenmodelle, um mehr als 13 Milliarden Jahre zurückzuschauen. Mithilfe von Rechnungen auf dem Supercomputer JUBL konnte er nachvollziehen, wie sich das Universum kurz nach dem Urknall entwickelt hat. Fodor konnte zeigen, dass sich Quarks nicht - wie bisher gedacht - schlagartig zu Neutronen und Protonen verbunden haben, sondern langsam und stetig. Das Ergebnis wurde in der renommierten Fachzeitschrift Nature (Bd. 443, S. 675) veröffentlicht.

"Wir untersuchen chemische Reaktionen, die möglicherweise eine Schlüsselrolle für den Ursprung des Lebens gespielt haben", erklärt der Chemiker Dr. Nisanth Nair aus der Gruppe um Prof. Dr. Dominik Marx von der Ruhr-Universität Bochum seine Arbeit mit dem Supercomputer. Dr. Nair und Biochemiker Eduard Schreiner stellen in ihren Simulationen die chemischen Vorgänge nach, die an vulkanischen Schloten in den Tiefen der Ozeane stattfinden, wo noch heute Lebensgemeinschaften aus verschiedenen Organismen, von einfachsten Einzellern bis zu Fischen, ohne Sonnenlicht leben. "Diese Drücke und Temperaturen kann man nur sehr schwer kontrolliert im Labor nachstellen", sagt Nair. Deshalb werden sie simuliert. Nach vier Monaten Rechenzeit auf 2000 Prozessoren des Supercomputers JUBL fand die Gruppe heraus, wie sich die Bausteine des Lebens, die Aminosäuren, zu Peptiden zusammenfinden. Das vorläufige Ergebnis: Oberflächen von Pyritkristallen können das Entstehen von Peptiden beschleunigen. In der nächsten Projektphase will Nair mit noch mehr Rechenzeit die weiteren Glieder dieser komplexen Reaktionskette von anorganischen Rohstoffen zu Biomolekülen besser nachvollziehen.

Viele weitere Forschergruppen nutzen JUBL schon jetzt oder in Zukunft: Die Gruppe um Prof. Ulrich Hansmann in Jülich vollzieht die Faltung von Proteinen in Zellen nach - der erste Schritt, um zu verstehen, wie giftige Proteinablagerungen bei Alzheimer entstehen. Dr. Christoph Völker und seine Kollegen vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremen untersuchen die Wachstumsbedingungen von Algen und Plankton in den Weltmeeren - ein Baustein im Klimageschehen, der noch komplexer ist als die Prozesse in der Atmosphäre. Dr. Sandro Jahn vom Geoforschungszentrum Potsdam erforscht mit atomaren Modellen die Materialeigenschaften von Gesteinen bei extremem Druck - ein Schritt zum Verständnis der Dynamik im Innern der Erde.

Zugang zum Superrechner JUBL haben etwa 25 Forschergruppen. "Diese 25 Teams nutzen für ihre Simulationen auf JUBL allerdings rund fünfmal mehr Rechenzeit als die 200 Nutzergruppen von JUMP", erklärt Dr. Norbert Attig, Leiter der Jülicher Abteilung HPC Anwenderunterstützung. Dementsprechend hoch sind die Kriterien, die an die Recheneffizienz der Programme gestellt werden. "Programme auf JUBL müssen vorher beweisen, dass sie die große Zahl der Prozessoren, das schnelle Netzwerk und die Ein- und Ausgabe von Daten optimal nutzen. Dafür können sich die Ergebnisse nachher auch sehen lassen", meint Attig.

Da der Bedarf an Rechenzeit in Zukunft noch steigen wird, planen die Jülicher schon weiter. "Das duale Konzept wollen wir beibehalten und die Kapazität schrittweise erhöhen", blickt Institutsleiter Lippert in die Zukunft. Bis Ende des Jahres plant er eine Verfünffachung der Rechenkapazität auf über 200 Teraflops, und bis 2009 könnte die magische Grenze von 1000 Teraflops, also einem Petaflops, fallen. "Aber das geht natürlich nur im Verbund. Deshalb arbeiten wir mit unseren deutschen und europäischen Partnern innerhalb des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms eng zusammen", sagt Lippert.

Informationen über Supercomputer

Rechenzeit auf JUBL gibt es über das NIC

Informationen zu Marek Behr, Blutpumpen und Leistungsanalysen
http://www.cats.rwth-aachen.de/Members/behr
http://www.fz-juelich.de/zam/helmholtz-group

Informationen zu Zoltan Fodor und Kosmologie
http://www.presse.uni-wuppertal.de/html/module/publikationen/ magazin_34/urknall.htm

http://www.nature.com/nature/journal/v443/n7112/abs/nature05120.html

Informationen zu Karl Jansen und Teilchenphysik
http://www-zeuthen.desy.de/nic/

Informationen zu Nissanth Nair und dem Ursprung des Lebens
http://www.theochem.ruhr-uni-bochum.de/research/marx/index.de.html

Informationen zu Ulrich Hansmann und Proteinfaltung
http://www.fz-juelich.de/nic/cbb/

Informationen zu Christoph Völker und Plankton
http://web-cms.awi.de/People/show_i.php?cvoelker

Informationen zu Sandro Jahn und Gesteins
http://www.gfz-potsdam.de/pb4/pg1/people/Jahn.html

06.03.07

devolo zeigt auf der CeBIT TV-Übertragung über die Stromleitung

Aachen, Der Aachener Netzwerk-Spezialist devolo AG kommt mit weiteren Innovationen zur diesjährigen CeBIT nach Hannover. Diese Neuheiten lassen schon einen Ausblick in die Zukunft der Heimvernetzung zu: Zum einen stellen die Powerline-Spezialisten eine netzwerkfähige Festplatte mit integrierter HomePlug-AV-Technik (dLAN NAS) vor, zum anderen wird auf dem devolo-Stand in Halle 13 eine Satelliten-TV-Signalübertragung (DVB-S) über die hausinterne Stromleitung demonstriert (dLAN NAT).

Netzwerkfähige Festplatte - dLAN NAS

Die zunehmenden Datenmengen erfordern immer größere Speicher. Bilder, Videos oder MP3s wollen verwaltet werden. Schön, wenn man eine solche Festplatte nur einmal an irgendeinem Platz im Haus aufstellen und von überall auf diesen Speicher zugreifen kann. devolo zeigt auf der CeBIT mit dem dLAN NAS (NAS ist die Abkürzung für „network Attached Storage“) erstmals eine netzwerkfähiger Festplatte mit integriertem HomePlug AV-Adapter, die Übertragungsraten von bis zu 200 Mbit/s ermöglicht. Nur durch Einstecken des Netzsteckers ist dieses Gerät direkt ins dLAN-Netzwerk integriert. Der Vorteil des Konzepts liegt auf der Hand: der dLAN NAS muss nicht neben dem PC stehen, sondern kann „irgendwo im Haus“ untergebracht werden. Es muss lediglich ein Stromanschluss vorhanden sein. Damit erfolgt die Sicherung einfach über das hausinterne Stromnetz: Alle Daten stehen jederzeit und überall im Hause zur Verfügung - kein Plattenwechsel, kein Kabelumstecken und schon gar kein DVD-Brennen mehr. Der dLAN NAS wird voraussichtlich in Q4/2007 auf den Markt kommen.

Satelliten-TV-Übertragung über die Stromleitung - dLAN NAT

Digitaler TV-Empfang in jedem Raum? Bisher war dies nicht möglich, da nur in wenigen Räumen Coax-Anschlüsse vorhanden sind. Die Lösung dieses Problems zeigt devolo auf der CeBIT: mit dem dLAN NAT (NAT ist die Abkürzung für „network Attached Tuner“ = netzwerfähiger Tuner) kann über die hausinterne Stromleitung eine einfache Verteilung eines DVB-S Signals in SDTV/HDTV-Qualität erfolgen - ohne Coaxkabel verlegen zu müssen. Das Satellitensignal kann so an jeder Steckdose empfangen werden. Der dLAN NAT verfügt über einen integrierten dLAN 200 AV-Adapter, der das SAT-Signal in das Stromnetz einspeist. Die von devolo entwickelte Technologie ist sowohl für DVB-S als auch DVB-T und DVB-C geeignet.

Konsequente Unterstützung von Mensch zu Mensch - LANCOM Systems erweitert LANvantage Channel-Programm

Aachen, Unter dem Leitmotiv „Von Mensch zu Mensch“ baut LANCOM sein Channel-Partnerprogramm LANvantage weiter aus. Die Netzwerk- und VoIP-Spezialisten bieten ihren Partnern insbesondere umfangreichere Unterstützung im gemeinsamen Marketing und bei der Lead-Generierung. Darüber hinaus bauen die Aachener die technische Unterstützung für ihre Partner aus.

„Unsere Vertriebsstrategie konzentriert sich voll und ganz auf den Channel“, kommentiert Paul Moll, Channel Marketing Manager von LANCOM. „Deshalb feilen wir beständig an unserem Partnerprogramm. Beim aktuellen Ausbau unseres Programms geht es uns von Mensch zu Mensch vor allem um eine bessere Abstimmung der Partnerstufen auf individuelle Bedürfnisse von Fachhändlern und Systemhäusern und um die gemeinsame Identifikation von Endkundenprojekten. Besonders bei Voice-over-IP bietet sich dem Fachhandel noch enormes Wachstumspotenzial. Zur Realisierung dieses Potenzials unterstützen wir unsere Partner mit einem neuen Zertifizierungsprogramm.“
Mit dem neuen Programm belohnt LANCOM vor allem die Partner, die durch entsprechende Zertifizierungen und Know-how ihr Engagement unter Beweis gestellt haben. Bereits LANCOM Qualified Partner profitieren von Marketing-Materialien, die in kurzen Intervallen aktualisiert werden und einer Ausstattung mit Demokaufgeräten, Produktleihstellungen sowie einer Projektregistrierung. Darüber hinaus erhalten LANCOM Advanced Partner Unterstützung durch einen dezidierten Ansprechpartner bei LANCOM und eine technische Unterstützung im Pre-Sales. Gemeinsam mit seinen Partnern, die die höchste Stufe im Programm erklommen haben konzentriert sich LANCOM auf gezielte Marketing-Aktionen. Über die genannten Maßnahmen hinaus erhalten LANCOM Solution Partner gezielte Marketing-Unterstützung zur Lead-Generierung. Hierzu gehören die gemeinsame Schaltung von Anzeigen, die Unterstützung auf Veranstaltungen durch LANCOM, gemeinsame Direkt-Marketing-Maßnahmen und die Nutzung des LANCOM Leadmanagement-Teams für gemeinsam ausgearbeitete Kampagnen zur Neukundengewinnung.

Auch sein Zertifizierungsangebot hat LANCOM ausgebaut. Die Zertifizierung als LANCOM Certified Spezialist Voice over IP ergänzt jetzt die Programme LANCOM Certified Spezialist Secure Access, Certified Spezialist Virtual Private Network und Certified Spezialist Wireless LAN. Neben dem Erwerb technischen Know-hows, das auf Road Shows und Schulungsveranstaltungen regelmäßig aktualisiert wird, kommen Partner in den Genuss von Workshop-Rabatten in Höhe von bis zu 45 Prozent.

ZyXEL: Neue Firewall mit 3G-Technologie

Würselen. Die neue VPN Firewall ZyWALL 2WG von ZyXEL bietet Anwendern Leistungsstärke und ein Höchstmaß an Flexibilität kombiniert mit den für ZyXEL typischen, umfangreichen Sicherheitsmechanismen zu einem günstigen Preis von 287 Euro inkl. MwSt.

Die eingesetzte 3G-Technologie der neuen ZyWALL 2WG sorgt für Anschluss, wo keine kabelgebundene Internetverbindung mehr möglich ist. HSDAP für UMTS erreicht schon heute Übertragungsraten, die an eine DSL-Verbindung heranreichen. Die ZyWALL 2WG ist ausgestattet mit einem freien Slot für eine UMTS-Karte. Da, wo kein UMTS zur Verfügung steht, sorgt die GPRS Kompatibilität mit Übertragungsraten à la ISDN dafür, dass der Anschluss an die Firma nicht verloren geht. Die UMTS-Verbindung besitzt einen weiteren Vorteil: als Backup inklusive Fallback bietet sie erhöhte Verfügbarkeit einer stabilen, dauerhaften Verbindung. Durch Load Balancing wird die WAN Bandbreite deutlich erhöht und somit gestaltet sich das Arbeiten schneller und produktiver.

Die ZyWALL 2WG verfügt über ein dem 802.11g Standard entsprechendes Funkmodul mit zwei Antennen und der kompletten WIFI Security mit Verschlüsselungs-mechanismen, wie 64/128 bit WEP oder WPA/WPA-PSK, WPA2/ WPA2-PSK und MAC-Adress-Filterung.

Seminar zum Thema Beschwerdemanagement im HIMO „Wenn die Mäuse auf dem Tisch tanzen…“

Das im Januar angesetzte Seminarangebot „Wenn die Mäuse auf dem Tisch tanzen…“ wurde sozusagen durch „Kyrill“ vom Terminkalender gepustet. Das HIMO wiederholt aufgrund der großen Nachfrage das Seminar am 15.03.2007 erneut.
Vielen Kunden platzt schon einmal der Kragen, wenn sie vom Produkt, vom Service oder vom Ergebnis einer erwünschten Leistung enttäuscht werden. Jeder kennt diese Situationen und das Gefühl von Missverständnis und Ärger - doch wie geht ein Unternehmen mit den Rügen der Kunden um? Wie reagieren Mitarbeiter am Telefon oder vor Ort? Wie ist das Beschwerdemanagement geregelt, wenn der CHEF nicht im Hause ist?

Anschaulich und praxisbezogen präsentiert der Referent Wolfgang Philipp Weber, wie in einem Unternehmen das Beschwerdemanagement geregelt werden kann.
Das Seminar startet am 15.03.2007 um 19.00 Uhr im HIMO - Seminarraum, Am Handwerkerzentrum 1, in 52156 Monschau.
Eine Anmeldung ist bis zum 12.03.2007 unter Tel.: 02472/801 103 erwünscht. Die Teilnahmegebühr beträgt 15€ und ist am Veranstaltungstag bar zu entrichten. Weitere Seminarangebote unter www.himo.de.