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31.05.07

Findz.de geht an den Start - Web 2.0 aus Herzogenrath

Herzogenrath (ots) - Mit dem Newsportal www.findz.de ist jetzt ein neuer Web 2.0-Service online gegangen. Nach dem System der Social News können User selbst Nachrichten,
Videos und Blogbeiträge empfehlen, bewerten und diskutieren. Die Funktionsweise entspricht weitgehend dem extrem erfolgreichen US-Portal www.digg.com .

Nach der kostenlosen Anmeldung kann der User fast beliebige Links zu Nachrichten und Beiträgen, die er persönlich interessant findet, auf dem Portal eintragen und mit einem Kommentar versehen. Andere User können dann ihre eigene Meinung zu diesem Thema äußern, sodass eine lebhafte Diskussion möglich ist. Das vielfältige Themenspektrum umfasst Internet-News, Politik, Entertainment, Sport und vieles mehr.

Demokratische Nachrichtenauswahl

Bei findz.de kann man per Mausklick voten, ob man einen Eintrag gut findet und weiterempfiehlt - oder ihn am liebsten streichen würde. Besonders beliebte Einträge werden schon auf der Startseite weit oben angezeigt, neue Einträge kommen zunächst in eine "Warteschleife", bis mindestens ein User für sie abgestimmt hat. Auf diese Weise entscheiden die Teilnehmer ganz demokratisch, was gerade aktuell und wichtig ist.

Eine Besonderheit von findz.de ist, dass die User selbst formulierte Textbeiträge eingeben können, ohne einen Referenz-Link benennen zu müssen. Daraus ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten für rege Diskussionen.

Große Eigendynamik

Welche Dynamik in usergesteuerten Prozessen entstehen kann, war unlängst bei digg.com zu erleben: Die Portalbetreiber hatten einen Tipp gelöscht, mit dessen Hilfe sich potenziell der Kopierschutz von HD DVDs umgehen lässt. Viele wütende User empfanden dies als Zensur und wiederholten den umstrittenen Eintrag so lange, bis digg.com schließlich klein beigab und die Löschung zurückzog. Es wird also spannend, welche eigenen Akzente die deutschen Teilnehmer bei findz.de setzen werden.


Quelle: Presse Portal

Internationale Experten der Luftfahrt zu Gast in Aachen

Im Rahmen der dreitägigen Aachen Aviation Convention (Aachener Luftfahrtkongress) findet vom 11. bis zum 13. Juni eine Konferenz zum Thema "Level-of-Service: Konzepte für die Luftfahrt" sowie ein Symposium mit dem Titel "Nachbar Flughafen" statt. Als Referenten werden neben Experten führender internationaler Luftfahrtinstitutionen und Vertretern der Flughäfen Berlin, Köln und Frankfurt auch Wissenschaftler aus Frankreich, Kanada, den USA, Irland, und den Niederlanden erwartet.

Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers und dem ersten Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR), Prof. Dr. Joachim Szodruch, wird am 11. und 12. Juni zunächst über Methoden zur Evaluierung von Prozessen diskutiert, die in Flugverkehrssystemen und -einrichtungen ablaufen. Im Mittelpunkt der Konferenz steht der Austausch über den aktuellen Forschungsstand von Leistungsbeurteilungs- und Level-of-Service-Konzepten in der Luftfahrt und ihre praktische Umsetzung. Level-of-Service bezeichnet dabei ein Maß der Qualität des Verkehrsablaufes. Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Virtuellen Institut "Flughafenplanung und -management", einem Forschungszusammenschluss des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Verkehrswissenschaftlichen Instituts der RWTH Aachen.

Am 12. und 13. Juni folgt das DGLR Symposium "Nachbar Flughafen", das sich mit Herausforderungen und Lösungskonzepten für zukünftige Luftverkehrssysteme beschäftigt. Diese Veranstaltung findet bereits zum zweiten Mal statt. Sie wurde aufgrund der großen Resonanz auf die Beiträge und Diskussionen des ersten Symposiums angesetzt, um den Fortschrittsgrad seit 2004 zu beobachten und sich über aktuelle Entwicklungen, Forschungsergebnisse und neue Ansätze in der Luftfahrt auszutauschen. Organisiert wird die Veranstaltung von der DGLR unter Beteiligung des Instituts für Luft- und Raumfahrt der RWTH Aachen durch Univ.-Prof. Rolf Henke.

Vertreter der Presse sind zum Pressegespräch am 12. Juni, um 15:30 Uhr im Hauptveranstaltungssaal "Brüssel" im Eurogress herzlich eingeladen. Als Ansprechpartner werden Univ.-Prof. Rolf Henke (DGLR, RWTH), Prof. Dr. Johannes Reichmuth (DLR, DGLR, RWTH), Prof. Dr. Joachim Szodruch (DLR, DGLR), Dr. Dietrich Knörzer (EU Kommission), Dr. Rainer von Wrede (Airbus, angefragt) zugegen sein.

Ansprechpartner:
Tim Alers, M.A.
Email: info@aachen-aviation-convention.com
Tel.: 0241-80 25 132

29.05.07

M.TEC Engineering errichtet neuen Standort in München

Herzogenrath. Die M.TEC Engineering GmbH, eine Ingenieurgesellschaft mit Hauptsitz in Herzogenrath bei Aachen, hat zum 1. Juni 2007 einen weiteren Standort errichtet. Das Unternehmen ist seit 1991 erfolgreich in der Entwicklung kunststofftechnischer Produkte für renommierte internationale Unternehmen tätig. Ziel ist es, den Produktentwicklungsprozess, den M.TEC bereits vollständig abdeckt, um den Produktentstehungs- und -definitionsprozess zu erweitern. Dadurch werden Entwicklungsprojekte nicht nur technisch und wirtschaftlich, sondern auch consumer- und marktgerecht umgesetzt.

ie M.TEC Engineering GmbH, eine Ingenieurgesellschaft mit Hauptsitz in Herzogenrath bei Aachen, hat zum 1. Juni 2007 einen weiteren Standort errichtet. Das Unternehmen ist seit 1991 erfolgreich in der Entwicklung kunststofftechnischer Produkte für renommierte internationale Unternehmen tätig. Ziel ist es, den Produktentwicklungsprozess, den M.TEC bereits vollständig abdeckt, um den Produktentstehungs- und -definitionsprozess zu erweitern. Dadurch werden Entwicklungsprojekte nicht nur technisch und wirtschaftlich, sondern auch consumer- und marktgerecht umgesetzt.

Zusammen mit ihrem ebenfalls in München ansässigen Kooperationspartner Lunar Europe, einer internationalen Agentur für Industriedesign mit Ursprung in San Francisco, ist M.TEC in der Lage, den OEMs hochwertige Dienstleistungen mit einer durchgängigen Leistungskette anzubieten: Von der Markt- und Trendforschung über Produktdefinition, -design und –entwicklung sowie Industrialisierung bis hin zur Qualifizierung.

Dazu hat M.TEC eine 250 Quadratmeter große und weiter ausbaubare Fläche in der Dessauerstraße 9 am Wirtschafts- und Innovationsstandort München bezogen. Das Gebäude, das sich am Olympiapark in unmittelbarer Nähe zum Forschungs- und Ingenieurzentrum (FIZ) von BMW befindet und von hervorragender Verkehrsanbindung sowohl innerhalb Münchens als auch zum süddeutschen Raum sowie dem angrenzendem europäischen Ausland zeugt, entspricht den Ansprüchen von M.TEC.
Den Mitarbeitern werden sehr gute Arbeitsbedingungen geboten, die sich u.a. durch eine moderne Einrichtung des Büros und das entsprechende technische Equipment auszeichnen.
„Mit der Gründung des neuen Standortes in München verfolgen wir auch das Ziel, unsere Kenntnisse und Fähigkeiten in der Produktentwicklung näher zum großen Kundenpotential im süddeutschen Raum zu bringen und natürlich auch unsere bestehenden Kunden in und um München besser betreuen zu können. Wir sehen ein großes Potential an neuen Kundenkontakten in München und möchten unsere Expertise als Entwicklungsingenieure mit dieser Investition weiter forcieren“, sagt Dr. Volker Gorzelitz, Geschäftsführer von M.TEC.


Der Standort M.TEC München startet zunächst mit drei Mitarbeitern und hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahresende auf eine Größenordnung von zehn Mitarbeitern zu wachsen. Die Ingenieurgesellschaft konnte auch den ehemaligen Leiter der Mechanikentwicklung sowie erfahrene Projektleiter von Siemens Mobile für sich gewinnen. M.TEC hat Siemens Mobile über zehn Jahre maßgeblich in der Entwicklung von Mobilfunkgeräten und Zubehör unterstützt, so dass eine jahrelange enge Verbindung und abgestimmte Prozesse unter den Mitarbeitern an den beiden Standorten Herzogenrath und München bestehen. Das Know-how und die Kompetenzen in der Entwicklung von Produkten aus dem Bereich der Consumer Electronics dieser Ingenieure ergänzen M.TEC und sein leistungsstarkes Team hervorragend.

Reinhold Heiß, der eine leitende Position am Münchener Standort übernehmen wird, äußert: „Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben, die Expansion von M.TEC nach München gibt uns allen neue Perspektiven. Ich bin sicher, dass das Unternehmen M.TEC mit seinem anspruchsvollen und umfangreichen Leistungsangebot am Wirtschaftsstandort München erfolgreich sein wird.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.mtec-engineering.de.

devolo kombiniert Powerline und WLAN - Neuer dLAN Wireless extender ab sofort verfügbar

Aachen. Die devolo AG, Netzwerkspezialist aus Aachen, macht das Heimnetzwerk ab sofort noch flexibler und einfacher. Mit dem neuen dLAN Wireless extender vereint devolo die Vorteile von Inhouse Powerline und WLAN in einem Gerät. Mit Übertragungsraten von 85 Mbit/s über dLAN und 54 Mbit/s über WLAN ermöglicht der handliche Adapter kabelloses Surfen überall im Haus oder Wohnung. Das neue devolo Produkt für PC, Notebook oder Spielekonsole ist ab sofort als Starter Kit (zusammen mit einem dLAN Highspeed Adapter) für 179,90 Euro oder als Einzeladapter für 129,90 Euro im Handel erhältlich.

Kombinierte Lösung

Mit dLAN Wireless extender fügt devolo seiner erfolgreichen dLAN-Reihe ein weiteres Produkt hinzu, das jede Steckdose im Haus zum Netzwerkanschluss und zum WLAN-Access Point macht. Das handliche Gerät verfügt über eine WLAN-Antenne, über die erstmals die Verbindung von einem dLAN-Netzwerk zu WLAN-Clients möglich ist. Die Kombination der beiden Netzwerktechnologien „Powerline“ und „WLAN“ ermöglicht es dem Nutzer, mit dem dLAN Wireless extender ein komplettes Netzwerk in den eigenen vier Wänden aufzubauen - ohne Limitierung. Denn auch verwinkelte Ecken, in denen drahtlose Netze bisher ihre physikalischen Grenzen hatten, erreicht dLAN Wireless extender ohne Probleme. Bei der Datenübertragung über mehrere Stockwerke oder durch Wände nutzt das dLAN Wireless extender das bestehende Stromnetz im Haus. In einem Raum wo beispielsweise ein Notebook drahtlos eingebunden werden soll, wird dann eine 54 MBit/s-Funkverbindung über WLAN hergestellt. Zusätzlich verfügt dLAN Wireless extender auch über einen Ethernet-Port, über den ein PC direkt angeschlossen werden kann.

Flexibel und sicher

Wer seinen Arbeitsplatz schnell in ein anderes Stockwerk oder in eine andere Ecke der Wohnung verlegen will, ist in Sekundenschnelle wieder online. Denn dLAN Wireless extender ist besonders einfach zu installieren und flexibel einsetzbar. Dazu muss lediglich der Adapter aus seiner Steckdose gezogen, und an anderer Stelle wieder eingesteckt werden. Mehr nicht! Sicherheit wird dabei groß geschrieben, denn als Access-Point bietet das dLAN Wireless extender WEP, WPA und WPA2 Verschlüsselung über WLAN. Über die Stromleitung werden die Daten mit einer leistungsfähigen DESpro-Verschlüsselung kryptisiert.

Im Handel

Der devolo dLAN Wireless extender ist ab sofort im Handel erhältlich und kostet als StarterKit (inkl. dLAN Highspeed Adapter) 179,90 Euro – einzeln 129,90 Euro.

25.05.07

Einladung der IHK zum Tag der Mechatronik

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemeinsam mit dem Fachbereich 8 "Maschinenbau und Mechatronik" der FH Aachen laden wir Sie zu einem Tag der Mechatronik am 21.Juni 2007 ein.

Im Rahmen eines Kolloquiums berichten kompetente Fachleute aus Industrie und Forschung über mechatronische Produktlösungen, ihre Entwicklung und Anwendung sowie über Trends und Potenziale der Mechatronik für zukünftige Produktentwicklungen. Thematische Schwerpunkte der Veranstaltung sind:

Mechatronik in der Automobiltechnik, Intelligente Antriebstechnik durch mechatronische Lösungen, 3D Sensorik für mechatronische Anwendungen, MEMS – Mikrosensoren, Mechatronik & Robotik, Mikrofluidik – kleine Bauteile mit großer Leistung, Bedeutung der Simulation für die Mechatronik, Mechatronik in Forschung und Entwicklung.

Ihre Anmeldung richten Sie bitte mit dem beigefügten Antwortbogen direkt an die FH Aachen oder per Mail an intus@aachen.ihk.de.


Freundliche Grüße

Dipl.-Ing. Thomas Wendland
Innovationsberater

Downloads:


Neuer dLAN Wireless extender ab sofort verfügbar - devolo kombiniert Powerline und WLAN

Aachen. Die devolo AG, Netzwerkspezialist aus Aachen, macht das Heimnetzwerk ab sofort noch flexibler und einfacher. Mit dem neuen dLAN Wireless extender vereint devolo die Vorteile von Inhouse Powerline und WLAN in einem Gerät. Mit Übertragungsraten von 85 Mbit/s über dLAN und 54 Mbit/s über WLAN ermöglicht der handliche Adapter kabelloses Surfen überall im Haus oder Wohnung. Das neue devolo Produkt für PC, Notebook oder Spielekonsole ist ab sofort als Starter Kit (zusammen mit einem dLAN Highspeed Adapter) für 179,90 Euro oder als Einzeladapter für 129,90 Euro im Handel erhältlich.

Kombinierte Lösung

Mit dLAN Wireless extender fügt devolo seiner erfolgreichen dLAN-Reihe ein weiteres Produkt hinzu, das jede Steckdose im Haus zum Netzwerkanschluss und zum WLAN-Access Point macht. Das handliche Gerät verfügt über eine WLAN-Antenne, über die erstmals die Verbindung von einem dLAN-Netzwerk zu WLAN-Clients möglich ist. Die Kombination der beiden Netzwerktechnologien „Powerline“ und „WLAN“ ermöglicht es dem Nutzer, mit dem dLAN Wireless extender ein komplettes Netzwerk in den eigenen vier Wänden aufzubauen - ohne Limitierung. Denn auch verwinkelte Ecken, in denen drahtlose Netze bisher ihre physikalischen Grenzen hatten, erreicht dLAN Wireless extender ohne Probleme. Bei der Datenübertragung über mehrere Stockwerke oder durch Wände nutzt das dLAN Wireless extender das bestehende Stromnetz im Haus. In einem Raum wo beispielsweise ein Notebook drahtlos eingebunden werden soll, wird dann eine 54 MBit/s-Funkverbindung über WLAN hergestellt. Zusätzlich verfügt dLAN Wireless extender auch über einen Ethernet-Port, über den ein PC direkt angeschlossen werden kann.

Flexibel und sicher

Wer seinen Arbeitsplatz schnell in ein anderes Stockwerk oder in eine andere Ecke der Wohnung verlegen will, ist in Sekundenschnelle wieder online. Denn dLAN Wireless extender ist besonders einfach zu installieren und flexibel einsetzbar. Dazu muss lediglich der Adapter aus seiner Steckdose gezogen, und an anderer Stelle wieder eingesteckt werden. Mehr nicht! Sicherheit wird dabei groß geschrieben, denn als Access-Point bietet das dLAN Wireless extender WEP, WPA und WPA2 Verschlüsselung über WLAN. Über die Stromleitung werden die Daten mit einer leistungsfähigen DESpro-Verschlüsselung kryptisiert.

Im Handel

Der devolo dLAN Wireless extender ist ab sofort im Handel erhältlich und kostet als StarterKit (inkl. dLAN Highspeed Adapter) 179,90 Euro – einzeln 129,90 Euro.

24.05.07

Wirtschaftsvertreter aus der Euregio zu Gast in Ecuador:

Aachen/Quito (Ecuador), 23. Mai 2007. 35 Unternehmer und Wirtschaftsvertreter aus der Euregio reisen vom 18. Mai bis 25. Mai 2007 auf Initiative der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen durch Ecuador. Die Idee zu dieser Reise hatte der ecuadorianische Botschafter in Deutschland, S.E. Horacio Sevilla Borja. Die Schirmherrschaft übernahm Michael Wirtz, Präsident der IHK Aachen, Honorarkonsul für Ecuador in Nordrhein-Westfalen und stellvertretender Vorsitzender des Beirates der Grünenthal GmbH.

Am 21. Mai hatte das Außenministerium von Ecuador zu einer Kooperationsbörse eingeladen, um Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Diese Kontakte können hilfreich sein: beim Bau des neuen Flughafens von Quito, beim Export von Blumen und tropischen Früchten sowie in der Immobilienwirtschaft. IHK Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes bot den ecuadorianischen Institutionen an, junge Existenzgründer fachkundig zu beraten.

Am 22. Mai stand der Besuch der ecuadorianischen Niederlassung von Grünenthal auf dem Programm. Ecuador spielt für das Aachener Familienunternehmen eine besondere Rolle: „Ecuador ist unser Drehkreuz für Lateinamerika,“ sagte Michael Wirtz in seiner Begrüßungsrede, „Grünenthal glaubt an Ecuador. Wir sind hier schon seit 1973 sehr erfolgreich tätig. Aber für uns ist Ecuador mehr als ein Standort, an dem wir produzieren und unsere Produkte verkaufen: Wir wollen helfen, das Land weiterzuentwickeln und die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort zu verbessern. Hierfür soll diese Reise einen bedeutenden Beitrag leisten.“

Quelle: Grünenthal

23.05.07

ComNets Outdoor-Notebook jetzt mit Intel Centrino Duo Mobiltechnologie - Solidbook II: schneller und leichter, immer noch robust und preiswert

Würselen. Die ComNet GmbH, Würselen, hatte mit dem Solidbook I bereits eines der preiswertesten Outdoor-Notebooks auf dem Mobile-Computing-Markt angeboten. Jetzt kommt mit dem Solidbook II der mit Intels Centrino Duo Mobiltechnologie arbeitende Nachfolger mit mehr Leistung bei geringerem Gewicht und gleichem Preis auf den Markt.
Das Notebook im robusten Gehäuse nach dem Militärstandard 810F gibt es schon ab 1399 Euro zzgl. MwSt. – nicht teurer als normale Office-Notebooks mit vergleichbaren technischen Daten und auch für den Privatnutzer erschwinglich. Stoß-, vibrations- und spritzwassergeschützt beschleunigt ein Intel Core 2 Duo Prozessor den 2,6 kg leichten Mobil-PC für den Einsatz weitab des Schreibtischs.
Optional bietet ComNet zusätzlich einen 4 Stunden Express Repair Service an – falls trotz des Rundumschutzes doch einmal etwas ausfällt.

Je mobiler die Notebooks werden, desto rauer werden die Einsatzbedingungen: Sei es bei der Messdatenerfassung in freier Natur, in mobilen Einsatzzentren, auf Expeditionen, beim technischen Service oder im Vertriebsaußendienst – Spritzwasser, Stöße oder Vibrationen drohen die Lebenszeit von Notebooks abrupt zu reduzieren. Robuste Mobilrechner nach Industriestandards sind bislang verhältnismäßig teuer, weshalb herkömmliche Office-Notebooks mit hohem Risiko auch in rauer Umgebung eingesetzt werden.
Das Solidbook II von ComNet vereint jetzt die neueste Generation der Intel Centrino Duo Mobiltechnologie mit robusten Qualitätsmerkmalen zum Preis von vergleichbaren Office-Notebooks.

Das Solidbook II arbeitet in einem stoßgeschützten Aluminium-Magnesium-Gehäuse, das 20-mal stabiler als Kunststoff ist. Spezielle Materialien packen zusätzlich die bis 120 GB fassende Festplatte und das 14,1 Zoll große TFT-Display stoßdämpfend ein. Die Laufwerksverriegelung hält das optische Laufwerk auch nach einem heftigen Aufprall zuverlässig geschlossen. Damit erfüllt es den Militärstandard 810F für Sturz- und Vibrationstests. Tastatur und Touchpad sind vor eindringendem Wasser geschützt (Spritzwassertest nach Europäischem Industriestandard IP 31). Die Batterie ist durch eine zweifache Sicherheitsschaltung vor Schäden durch Spannungsspitzen oder Überhitzung geschützt.

An Ausstattung bringt das Solidbook alles mit, was der mobile Arbeiter unterwegs benötigt und den Rechner nicht unnötig schwer macht: Bis zu 4 GB Arbeitsspeicher finden auf zwei Dual-Channel SoDIMM-Steckplätzen Platz. Ein Grafik-Chip mit 2D/3D-Engine gehört zur Basisausstattung.
Drei USB-2.0-, eine Firewire- und eine serielle Schnittstelle sorgen für ausreichende Anschlussmöglichkeiten von Peripheriegeräten. Erweiterte Funktionalitäten lassen sich über einen PCMCIA-Schacht (Typ II) ergänzen. Netzwerktechnisch bringt das Solidbook II eingebautes Wireless Lan (54 Mbit), Ethernet (10/100/1000 Mbit) und einen Modemanschluss mit.
Externe Medien nimmt ein DVD-Laufwerk und -Rekorder, ein 4-in-1-Cardreader und ein Chipkartenleser für Smartcards auf.


Sollte es doch zu einem Ausfall kommen, bietet ComNet standardmäßig 24 Monate lang einen 48 Stunden (2 Werktage) Fast Repair Service an, der auf einen 36 Monate, 4 Stunden Express Repair Service erweiterbar ist.

Das Solidbook II kostet je nach Ausstattung zwischen 1100 und 1700 EUR.

Technische Daten Solidbook II:


  • Intel® Centrinoâ„¢ Mobile Duo Technologie

  • Intel® Coreâ„¢ 2 Duo Prozessor mit 667Mhz FSB und 2-4MB L2 Cache

  • Intel® Coreâ„¢ Duo Prozessor mit 667Mhz FSB und 2MB L2 Cache

  • Intel® 945GM Express/ South Bridge: ICH7M Chipsatz

  • Maximal 4 GB Arbeitsspeicher

  • Festplatte maximal 200 GB, SATA

  • Integrierter Intel® 945GM Grafikchip mit 2D/3D Engine

  • 3 x USB 2.0, 1 x IEEE 1394 Firewire, 1 x PCMCIA (Typ 2), 1 x RS 232, 1 x VGA Out, 1 x Line Out, 1, x Mic-In

  • 14.1" TFT Display, XGA+ (1024x768)

  • DVD±RW Recorder

  • 10/100/1000 MBit Ethernet

  • Mini PCI 802.11bg WLAN Karte mit 54 MBit

  • Internes 56k V.90 Fax/Modem

  • MIL Standard 810F

  • Schutzklasse IP31

  • 6 Zellen Smart Lithium Ionen Akku, bis zu 3,5 Stunden Laufzeit
    Optional: 9 Zellen High Capacity Smart Lithium Ionen Akku, bis zu 5,5 Stunden Laufzeit

  • Gewicht: ab 2,6 kg

AS/points ERP-Portal pio kommuniziert mit mobilen Geräten - Das ERP auf dem Handy

Übach-Palenberg. Der Außendienst sitzt beim Kunden und nimmt die Order auf. Sein Handheld oder Smartphone, das er zur Dateneingabe benutzt, ist via Mobilfunk direkt mit dem heimischen ERP-System pio verbunden. So greift der Mitarbeiter direkt auf die aktuellen Preislisten für seinen Kunden zu und kann in Echtzeit Auskunft über die Lagerbestände und Lieferbarkeiten geben. Umgekehrt modifiziert die aufgenommene Bestellung sofort den Datenbestand im ERP. Für Nutzer des ERP-Portals pio der AS/point GmbH ist die Handy-Software-Kommunikation nun „von der Stange“ ohne aufwendige Projekte möglich. Mit pio Micro bietet das Übach-Palenberger Unternehmen eine Ergänzungslösung, die die Daten aus dem ERP in übersichtlicher Form auf die kleinen Displays mobiler Endgeräte bringt.
Nicht nur Geschäftsprozesse und Workflows im Vertrieb lassen sich damit optimieren: Auch im Lagermanagement, im Service oder im Handel versorgt pio Micro Mitarbeiter abseits von Schreibtischen mit aktuell akkuraten Daten und verkürzt so Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten, schafft kompetente, weil informierte Kunden-Ansprechpartner und steigert so letztendlich die Kundenzufriedenheit. Bei gleichzeitiger Reduktion von Kosten.

pio Micro ist eine Erweiterung des java-basierenden ERP-Portals pio, das in den drei Versionen pio Classic Edition für klassische Greenscreens, pio i5 Edition für IBM System i und pio Open Edition für den plattformunabhängigen Einsatz in traditionellen und Service-orientierten Architekturen erhältich ist. Die drei Basis-Versionen werden von Erweiterungen für CRM sowie von den Modulen pio Handel & Logistik, pio Produktion, pio Finance & Accounting, pio BI und pio Information & Communication komplementiert. Die Basis-Editionen und die Erweiterungsmodule sind komplett unter einer Oberfläche für einen einheitlichen Zugriff integriert. pio ist mit speziell angepassten Erweiterungsmodulen auch als Branchenlösung für Textil und Lebensmittel erhältlich.

pio ist ein javabasierendes ERP-Portal für Planung, Informationslogistik und Organisation. Die verschiedenen Basis-Editionen sind jeweils für typische Technologie-Landschaften in mittelständischen Unternehmen konzipiert. Durch die Vielzahl von Erweiterungsmodulen lassen sich Funktionen bedarfsabhängig und feinkörnig ergänzen. Offene Standardschnittstellen erlauben auch die Einbettung von Dritt-Lösungen sowie die Integration in unternehmensübergreifende Wertschöpfungsketten.

22.05.07

IFFA 2007 war für CSB-System ein voller Erfolg

Für den ERP-Branchenspezialisten CSB-System war die diesjährige IFFA in Frankfurt, die ca. 61.500 Besucher aus über 100 Ländern anlockte, ein voller Erfolg.
Auf der Weltleitmesse der Fleischwirtschaft verzeichnete das Unternehmen ein großes Interesse des internationalen Publikums an den innovativen und praxisbewährten Branchenlösungen, speziell für die Fleischindustrie. Besonders zahlreich waren die Besucher aus den Wachstumsländern Russland und China sowie aus den osteuropäischen Ländern vertreten.

Auf folgende Themen wurde während der Messe verstärkt Augenmerk gelegt:


  • Gesichertes und integriertes Qualitätsmanagement

  • Lückenlose Rückverfolgung und Prozessdokumentation

  • Optimierung der Schlacht-, Zerlege- und Produktionsprozesse

  • Prozesssteuerung mit durchgängiger CIM-Anbindung (Computer Integrated Manufacturing) von Peripheriegeräten wie CSB-Image-Meater zur Klassifizierung, Taktförderer, Fördersysteme, Preisauszeichner, Filialanbindung, Waagen, Scanner, Lagersteuerungen etc.

  • Wirtschaftlicher Einsatz der RFID-Technologie in der Praxis

  • Mobile Datenerfassung im operativen Unternehmensbereich


Auch die ganztägige “Referenztour”, die erstmalig in Zusammenarbeit von CSB-System, der Geschäftsstelle der Messe Frankfurt in Atlanta und der englischen Fachzeitschrift für die Fleischindustrie “Meat and Poultry Magazine” veranstaltet wurde, war von Erfolg gekrönt: Ca. 100 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, im Rahmen einer Exkursion die Fleisch verarbeitenden Unternehmen EDEKA Südwest Fleisch GmbH, W. Brandenburg GmbH, Metzgerei Zeiss GmbH und die Karl Eidmann GmbH zu besichtigen.


Die Referenztour bot den Teilnehmern die Möglichkeit, sich praxisnah sowohl über wegweisende Technologien für ihr eigenes Unternehmen zu informieren, als auch Einblicke über Prozesse und Prozesstechnologien in anderen Marktsegmenten zu erhalten.


Alle Anforderungen der Fleischwirtschaft bereits im Standard gelöst
Spezielle Anforderungen der Fleischwirtschaft, wie Klassifizierung, Schlachtabrechnung, Zerlege- und Rezepturoptimierung, Zerlegeplanung mit Zukaufsoptimierung und ein Chargeninformationssystem (CIS) sind bereits im Standard des CSB-Systems eingebunden.
Abgestimmt auf die individuellen Anforderungen der Unternehmen schafft das CSB-System eine betriebswirtschaftliche Konzeption, die der Unternehmensleitung schnelle und fundierte Informationen für eine erfolgreiche, zukunftssichere Unternehmensführung mit nur einem System liefert.

21.05.07

Die Parsytec AG plant die Berufung eines Finanzvorstands und einen Wechsel im Aufsichtsrat

Aachen. Als Finanzvorstand soll nach der Hauptversammlung in der kommenden Woche Dr. Michael Becker (48) bestellt werden. Dr. Becker war bereits von 2003 bis 2004 als Finanzchef für Parsytec tätig. Die Position des Finanzvorstands war zuletzt nicht besetzt.

Dr. Becker ist derzeit Mitglied des Aufsichtsrats der Parsytec AG und sollte auf der Hauptversammlung am 23. Mai 2007 in seinem Amt bestätigt werden. Da er nun als Vorstand operative Verantwortung übernehmen soll, steht er nicht mehr für ein Aufsichtsratsmandat zur Verfügung.

Der Vorstandsvorsitzende von Parsytec, Christoph Rau, begrüßt die Entscheidung: „Es freut mich sehr, dass wir Herrn Dr. Becker für die Leitung des Finanzressorts gewinnen konnten, denn er ist hoch qualifiziert und kennt das Unternehmen seit vielen Jahren. Damit haben wir eine Schlüsselposition im Unternehmen neu besetzt. Ich kann mich nun noch stärker auf die operative Unternehmensführung, Strategie sowie Vertrieb und Marketing fokussieren.“

Anstelle von Dr. Becker wird die Verwaltung der Hauptversammlung Herrn Dr. Günter Bleimann-Gather vorschlagen. Der promovierte Mathematiker ist Inhaber und Vorstandsvorsitzender der TEMA Technologie Marketing AG, Aachen, und war von 1990 bis 1993 in leitenden Funktionen für die Parsytec tätig. Wie ursprünglich vorgesehen, stehen Rolf Geisen und Siegfried Hoffmann als Aufsichtsräte zur Wahl.

18.05.07

AC² - gründen und wachsen prämiert Gewinner

Aachen. 350 Gäste konnten sich im Rahmen der Prämierungsfeier von AC² - gründen und wachsen 2006/07 im Krönungssaal des Rathauses Aachen von dem hervorragenden unternehmerischen Potenzial in der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg überzeugen. Galt es doch, die besten Konzepte in den AC² - der gründungswettbewerb und AC² - die wachstumsinitiative Bereichen Unternehmensgründung und Unternehmenswachstum auszuzeichnen.

„Der Schlüssel zum Erfolg!“: so lautete das Motto der diesjährigen Wettbewerbe von AC² - gründen und wachsen. Das klingt sicherlich ambitioniert, entspricht aber den Vorstellungen regionaler Wirtschaftsförderung, wie sie in der Region Aachen unter den beteiligten Akteuren gelebt wird. Arndt Frauenrath, Schirmherr der Initiative AC² - gründen und wachsen 2006/07 und selbst erfolgreicher Bauunternehmer in Heinsberg brachte diese Zielsetzung und den Nutzen für alle Teilregionen auf den Punkt: „Wir wollen mit der Initiative die Region Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg als vitalen Wirtschaftsraum und Lebensraum erhalten und weiter ausbauen. Darüber hinaus freue ich mich als Heinsberger natürlich besonders darüber, das so viele Unternehmer und Existenzgründer aus dem Kreis Heinsberg ihre Konzepte eingereicht haben“. Mit dem Gewinn des diesjährigen Wachstumspreises, dem zweiten Platz beim Gründungswettbewerb und einem Sonderpreis in der Kategorie Unternehmensnachfolge fand dieses Engagement zudem eine besondere Würdigung für die Region Heinsberg.

AC² - der gründungswettbewerb

Der mit 10.000 Euro dotierte erste Preis ging an das Gründungsprojekt EMISENS aus Jülich. Das Gründerteam, die Eheleute Dr. Norbert und Sarka Klein, zielt mit dem von ihnen am Forschungszentrum Jülich entwickelten und patentierten Verfahren zur berührungsfreien Identifizierung von Flüssigkeiten auf den Markt für Sicherheitstechnik an Flughäfen und Bahnhöfen. Das neuartige Verfahren macht es möglich, in Sekundenbruchteilen zu prüfen, ob es sich bei mitgeführten Flüssigkeiten lediglich um ein harmloses Getränk oder aber um Komponenten für Flüssigsprengstoff handelt.

Der zweite Preis und 7.500 Euro wurde dem Gründungsprojekt D-Coat GmbH, Erkelenz verliehen. Der Schwerpunkt des bereits gegründeten Unternehmens liegt im Bereich der Diamantbeschichtung von Zerspanwerkzeugen für unterschiedlichste Materialien. Mit den von der D-Coat GmbH vertriebenen Produkten können die Standzeiten und die Leistungsfähigkeit von industriell genutzten Zerspanwerkzeugen, wie z.B. Fräsköpfen und Bohrern deutlich erhöht werden. Mittelfristig soll das gesamte Leistungsspektrum rund um die Diamantbeschichtung von Verschleißanwendungen angeboten werden.

Der dritte Preis in Höhe von 5.000 Euro geht an Thomas Krings von der SEMIKON GmbH, Jülich. Das Unternehmen ist eine Ausgründung aus dem Forschungszentrum Jülich und beschäftigt sich mit der kundenspezifischen Entwicklung und Fertigung von Halbleiter-Detektoren und Detektor-Systemen zum Nachweis ionisierender Strahlung. Diese Detektoren finden vor allem im Bereich der physikalischen Forschung wie der Atom- und Kernphysik, aber auch in der Medizin- und Sicherheitstechnik Anwendung.

In diesem Jahr wurde zusätzlich zu AC² - der gründungswettbewerb ein Sonderpreis in der Kategorie „Unternehmensnachfolge“ ausgelobt und auf Grund der überzeugenden Geschäftspläne direkt an zwei Übernehmer verliehen.

Mit seinem Konzept zur Übernahme der alteingesessenen Maschinenbaufirma W. Heinrich Prym GmbH & Co. KG in Stolberg konnte Dirk Sauer die Jury überzeugen. Die Gesellschaft ist Spezialist in der Herstellung und dem Vertrieb von Hartpapiergefäßen, Papphülsen sowie Feinstblechverpackungen. Mit der Übernahme der Firma konnten über 20 Arbeitsplätze gesichert werden.

Bernd Cohnen aus Gangelt hat Anfang des Jahres das Einzelunternehmen Schiffers Bosch Car Service, Gangelt übernommen. Das Unternehmen bietet das gesamte handwerkliche Dienstleistungsangebot einer Kfz-Werkstatt, von der Abgasuntersuchung bis zur Nachrüstung von Zusatzheizungen, an. Ein Schwerpunkt liegt in der Kooperation mit der Firma Bosch, die Spezialwerkzeug zur Wartung und Instandsetzung von Kraftfahrzeugen zur Verfügung stellt.

AC² - die wachstumsinitiative

Der erste Preis ging an das Unternehmen Tiskens Steuerungs- und Antriebstechnik GmbH & Co.KG aus Wegberg. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde für die Entwicklung eines Personenschutzsystems auf RFID – Basis zur Überwachung und Sicherung von Personen in besonders gefährlichen Arbeitsbereichen verliehen. Das Unternehmen wird mit Markteinführung sieben zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Den mit 2.500 Euro dotierten zweiten Preis erhielt die Powerflasher GmbH aus Aachen für ihr Wachstumskonzept im Bereich softwarebasierter Multimedialösungen. Mit der Gründung einer neuen Vertriebsgesellschaft werden im kommenden Jahr die entwickelten Produkte CAPP und Presenter als Standardsoftware auf Basis der Flash-Technologie zusätzliche Märkte erobern. Bis 2010 sollen durch Einführung weiterer Produkte 24 Mitarbeiter eingestellt werden.

Die VIKA Ingenieurgesellschaft mbH, Aachen, wurde mit dem dritten Platz und einem Preisgeld von 1.000 Euro ausgezeichnet. Das Unternehmen ist seit 1997 in den Bereichen Technische Gebäudeausrüstung, regenerative Energieversorgung und Bauphysik tätig und bietet hier technisch-wirtschaftliche-organisatorische Beratungen an. Mit dem Aufbau eines Filialsystems im In- und Ausland sollen die erprobten Dienstleistungen rund um das Thema energieeffizientes Bauen vermarktet werden. Insgesamt sollen so in den nächsten Jahren bis zu 100 qualifizierte Arbeitsplätze entstehen.

Großes Interesse im konjukturellen Aufschwung

Die heimische Wirtschaft zieht an! Volle Auftragsbücher, eine deutliche Zunahme der Investitionen und gute Zukunftsaussichten lassen die regionalen Unternehmen prosperieren und neue Arbeitsplätze entstehen. So hoffentlich bald auch bei den insgesamt angetretenen 135 Gründungsprojekten, die im letzten halben Jahr in Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Mentoren des AC² - Beraternetzwerkes zur Umsetzungsreife weiterentwickelt wurden. Bei den 42 teilnehmenden kleinen und mittelständischen Unternehmen stehen die Signale zwar bereits auf Grün, dennoch haben sie in den vergangenen sechs Monaten die kostenfreie Unterstützung der AC² - Berater genutzt und neue, zukunftsorientierte Wachstumsstrategien entwickelt.

GründerRegion Aachen – wir machen Unternehmer!

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

GründerRegion Aachen
Michael F. Bayer
Theaterstr. 6-10, 52062 Aachen
Telefon: 0241 4460-350
Telefax: 0241 4460-351
E-Mail: info@gruenderregion.de
Internet: www.ac-quadrat.de

16.05.07

AGIT Veranstaltung: „Produktpiraterie und Patentverletzungen – Opfer und/oder ungewollter Pirat?“

Aachen. Kein kleines und mittelständisches Unternehmen (KMU) ist gefeit vor möglichen Raubkopien seines innovativen Produktes, selbst wenn die Patente ordnungsgemäß angemeldet wurden. Prominente Beispiele der Produktpiraterie und Patentverletzung sind zahlreich bekannt. Die Folgen reichen in einigen Fällen sogar bis zur Existenzbedrohung. Denn der Wissensvorsprung aus einem Patent stellt einen erheblichen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz dar. Wird dieser Vorteil, sprich ein Patent bzw. ein Produkt, durch Dritte verletzt oder kopiert, kann dies erhebliche Folgen nach sich ziehen. Dem Geschädigten bzw. dem „Opfer“ stellen sich Fragen wie: Welche rechtlichen und institutionellen Möglichkeiten gibt es? Welche Schritte sind einzuleiten? Welche wirtschaftlichen Auswirkungen sind die Folge?

Die andere Variante: im Zuge innovativer Tätigkeiten werden ungewollt Patente Dritter verletzt werden. In diesem Fall ist man selber der Schädigende bzw. der „Pirat“. Dann fragt sich das Unternehmen beispielsweise: Sind die Ansprüche des Dritten gerechtfertigt? Besteht die Möglichkeit, die Innovation anderweitig zu schützen? Wie kann man sich im Falle einer „Unterlassungsklage“ verhalten?
In beiden Situationen besteht akuter Handlungsbedarf. Um regionalen KMUs die wichtigsten Aspekte darzustellen und eine Orientierungshilfe und Unterstützung mit auf den Weg zu geben, veranstaltet die AGIT die INSTI-Fachveranstaltung

„Produktpiraterie und Patentverletzungen – Opfer und/oder ungewollter Pirat?“
am Donnerstag, 31. Mai 2007
von 15:00 bis 18:30 Uhr
im Technologiezentrum am Europaplatz Aachen TZA (Saal 1).

Experten und Betroffene werden rechtliche und institutionelle Facetten beleuchten und an Beispielen die Relevanz und eventuelle Auswirkungen verdeutlichen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist erforderlich bei: AGIT mbH, Daniel Schulteis, Tel. 0241/963-1025, d.schulteis@agit.de erforderlich.

Anmeldeschluss ist der 29. Mai. Für inhaltliche Fragen wenden sich Interessenten bitte an Havva Coskun, Tel. 0241/963-1027, h.coskun@agit.de.


Programm:
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15:00 Uhr
Welche Förderungen und Unterstützungen gibt es für Privaterfinder und KMUs beim Patentierungsprozess? Neue Überlegungen bei der EU-Kommission.
Dipl.-Betriebsw. Havva Coskun, Leiterin „Beratung technologieorientierter Unternehmen“ AGIT mbH, Aachen

15:15 Uhr
Welche Formen von Patentverletzungen gibt es? Welche wirtschaftlichen Auswirkungen können Produktpiraterie und Plagiate haben?
Dipl.-Kffr. Heidrun Stubbe, Geschäftsführerin Heidrun Stubbe GmbH, Georgsmarienhütte

16:00 Uhr
Ausgedacht; Experimentiert; Erfunden; Realisiert; Kopiert von Dritten! Was nun?
Ein Praxisbeispiel mit Tipps und Empfehlungen!
Friedhelm Limbeck, Leiter INSTI-Erfinderclub Innovationsgesellschaft Eifel e.V., Bad Münstereifel

16:30 Uhr Pause / Imbiss

16:50 Uhr
Was tun bei Produktpiraterie und Patentverletzungen? Wie bekomme ich mein Recht?
Dipl.-Wirt. Ing. Patentanwalt Rolf Sparing, Patentanwaltskanzlei Bonnekamp & Sparing, Düsseldorf

17:30 Uhr
Warum sind Marken ein wirtschaftlicher Faktor? Abmahnung trotz Recherche? Was gilt es noch zu beachten? Anregungen anhand eines Praxisbeispiels!
Ben Berwing, Max Hamacher, Hamacher & Berwing etake GbR, Aachen

18:00 Uhr Ende & Get Together

Ansprechpartner:
AGIT mbH
Havva Coskun
Beratung technologieorientierter Unternehmen
Tel.: 0241/963-1027
E-Mail: h.coskun@agit.de

Die HK Aachen und der KvK Maastricht: Beziehen mit ihrem gemeinsamen Büro neue Räumen

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist in der Euregio Maas-Rhein seit vielen Jahren ein wichtiges Thema. Auch die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) und die Kamer van Koophandel (KvK) Süd-Limburg kooperieren in vielen Arbeitsbereichen. Schon seit Herbst 2005 haben die beiden Kammern im grenzüberschreitenden Gewerbegebiet Avantis ein gemeinsames Büro. Diese Büro ist nun umgezogen: Ab sofort sind die Mitarbeiter unter der Anschrift Vogt 21 zu erreichen. Dort hat auch das grenzüberschreitende World Trade Center (WTC) Heerlen Aachen seinen neuen Sitz. Die Telefonnummer ist gleich geblieben: 0241 5597440.

In dem gemeinsamen Büro der beiden Kammern beraten die Mitarbeiter interessierte Unternehmen insbesondere in allen Fragen grenzüberschreitenden Wirtschaftens – in enger Kooperation mit weiteren Partnern in der Euregio.

15.05.07

IHK-Konjunkturumfrage Frühjahr 2007: Konjunkturentwicklung weiter ungebremst

Aachen. Der wirtschaftliche Boom im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) setzt sich weiter fort. Die Geschäftslage bei den Unternehmen hat sich erneut verbessert und die Rekordwerte vom Jahresbeginn nochmals übertroffen. "Die Konjunktur zeigt sich in hervorragender Verfassung. Die Inlandsnachfrage ist stabil, der Export nimmt weiter zu und auch am Arbeitsmarkt ist der wirtschaftliche Aufschwung spürbar", so IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes zu den Ergebnissen der Konjunkturumfrage Frühjahr 2007, an der sich 326 Unternehmen mit 41.500 Beschäftigten beteiligten.

Die Geschäftslage hat zum zweiten Mal in Folge ein neues Rekord-Hoch erreicht. 57 Prozent aller Unternehmen schätzen sie als gut ein. Die Inlandsnachfrage ist eine tragende Säule der Konjunktur, aber auch die Außenwirtschaft hat sich trotz der aktuellen Schwäche des Dollars weiter verbessert. Die positive Entwicklung wirkt sich spürbar auf den Arbeitsmarkt aus. Die Geschäftserwartungen sind im Vergleich zum Jahresbeginn nahezu unverändert gut. "Die aktuellen Lohnvereinbarungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften haben Streiks verhindert. Dennoch hätten sich die Arbeitgeber ein Ergebnis gewünscht, das stärker auf erfolgsabhängige einmalige Sonderzahlungen gesetzt hätte, die die Unternehmen in einer späteren Phase des Abschwungs nicht belasteten", meint Jürgen Drewes.

Industriemotoren auf vollen Touren
Bei den befragten Industrieunternehmen laufen die Geschäfte weiterhin auf hohem Niveau. Dies zeigt sich in einem hohen Auslastungsgrad sowie in positiven Entwicklungen von Umsatz und Ertrag. 67 Prozent der Befragten berichten von einer guten Geschäftslage, 40 Prozent melden steigende Erträge. In drei von fünf Betrieben sind die Produktionskapazitäten zu mehr als 85 Prozent ausgelastet. Eine besonders positive Entwicklung verzeichnen die
Elektrotechnik, die Produzenten von Gummi- und Kunststoffwaren und der Maschinenbau. Auch bei den Dienstleistern hat sich die gute Geschäftslage weiter verbessert. Die Hälfte aller befragten Unternehmen berichtet von einer guten Geschäftssituation.

Einzelhandel setzt Hoch fort
Der Einzelhandel erfreut sich trotz Mehrwertsteuererhöhung zu Jahresbeginn einer guten Geschäftslage. Die Hälfte der Einzelhändler mit Verbrauchsgütern und 42 Prozent der Einzelhändler mit Gebrauchsgütern schätzen ihre Situation als gut ein. Dies ist auch auf die Entspannung am Arbeitsmarkt und die damit gestiegene Konsumneigung zurückzuführen. Der Großhandel zeigt dagegen erste Rückgänge. Zwar melden immer noch 51 Prozent der Unternehmen eine gute Geschäftslage, dies entspricht jedoch einem Rückgang von zehn Prozentpunkten gegenüber der zurückliegenden Umfrage.

Aufschwung auf Dauer solide
Die Geschäftserwartungen haben sich nach einer sehr guten Entwicklung zum Jahresanfang erneut verbessert. "Die Aussichten sind weiterhin hervorragend und deuten auf einen langfristigen, soliden Aufschwung", äußert sich Jürgen Drewes. Der Export wird in den kommenden Monaten trotz starken Euro-Kurses und einer schwächelnden US-Wirtschaft weiterhin eine tragende Säule der Geschäftsentwicklung sein. 47 Prozent der Industrieunternehmen berichten von steigenden Auslandsaufträgen. Vor allem die Chemische Industrie, das Ernährungsgewerbe sowie die Elektrotechnik erwarten steigende Exporte.

Bauwirtschaft: Aufschwung nur von kurzer Dauer?

Trotz des milden Winters setzte sich der positive Schwung zum Jahresbeginn in der Bauwirtschaft nicht weiter fort. Zwar beurteilt noch jedes vierte Unternehmen seine gegenwärtige Geschäftslage als gut, gleichzeitig bezeichnet aber auch jedes fünfte Unternehmen seine Lage als schlecht. Trotz der rückläufigen Einschätzung der aktuellen Geschäftslage sind die Erwartungen an die Geschäftsentwicklung im Bauhauptgewerbe weiter positiv. Vier von zehn Unternehmen erwarten aufgrund eines Anziehens privater und öffentlicher Bauaufträge eine günstigere Geschäftsentwicklung in den kommenden zwölf Monaten.

Investitionsklima bleibt gut

Der derzeitige wirtschaftliche Aufschwung wird weiter durch die (Inlands-) Investitionen vorangetrieben. Und der Trend wird sich auch in den kommenden Monaten fortsetzen, da Kapazitätsengpässe neue Investitionen erfordern.


Weitere Entspannung am Arbeitsmarkt
Der konjunkturelle Aufschwung sorgt für eine verstärkte Belebung des Arbeitsmarktes. Die Beschäftigungsplanungen der befragten Unternehmen sind äußerst positiv. Vier von zehn Unternehmen erwarten in den kommenden zwölf Monaten steigende Beschäftigtenzahlen. Im Kammerbezirk sank die Arbeitslosenquote seit Jahresbeginn auf 11,7 Prozent. Damit liegt die Quote allerdings weiterhin über dem Landes- und Bundesdurchschnitt von 11 Prozent bzw. 10,6 Prozent. "Trotz aller belebenden Effekte durch die gute Konjunktur müssen weiter alle Anstrengungen der Wirtschaftsförderung auf die Schaffung neuer Arbeitsplätze gerichtet sein. Für die Region steht dabei das Thema Existenzgründung im Mittelpunkt", so Drewes. 70 Prozent aller Gründungsberatungen werden von der IHK geleistet. Deshalb wird dort auch eines der neuen StarterCenter eingerichtet.

StarterCenter unterstützen den Aufschwung
Fünf StarterCenter werden als neuer Baustein der GründerRegion Aachen einen optimierten Service bieten. Bei der IHK Aachen, der Handwerkskammer Aachen sowie in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg stellen sie Informationen und Beratungsleistungen rund um das Thema Gründung bereit. Damit setzen die Kammern der gewerblichen Wirtschaft und die kommunalen Wirtschaftsförderer ein wichtiges Leitprojekt der NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben in die Tat um.

GründerFoyer - Forum und Kontaktbörse für Existenzgründer und junge Unternehmer

Aachen, Am Donnerstag, 31. Mai, 18 bis 20 Uhr, findet im DLZ Stolberg das 28. GründerFoyer der GründerRegion Aachen mit Unterstützung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Aachen mbH und des Zentrums für industrieorientierte Dienstleistungen (DLZ) Stolberg GmbH statt.

Wie schwierig es ist, lediglich mit einer Idee im Kopf eine Finanzierung zu erhalten, darüber spricht Dr. Kai Ulf Markus an diesem Abend. Dr. Markus ist Geschäftsführer der im April 2005 gegründeten Vimecon GmbH. Das Unternehmen produziert und vertreibt Katheter für die Medizintechnik mit dem Schwerpunkt Kardiologie, Herzrhythmusstörungen und Stammzelltherapie. Dabei werden vor allem neue Materialien erforscht und in die Produktion eingeführt. Dies ermöglicht sehr flexibel und schnell auf spezielle Kundenanforderungen zu reagieren.

Im Anschluss an den Erfahrungsbericht haben die Teilnehmer die Möglichkeit, erste oder neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Für Fragen zum Thema Existenzgründung stehen Gründungsberater und weitere Experten zur Verfügung.

Interessierte melden sich bitte per E-Mail info@gruenderregion.de oder telefonisch unter 0241 4460-350 an.

Ansprechpartner:

Industrie- und Handelskammer Aachen
E-Mail: info@aachen.ihk.de
Telefon: +49 241 4460-235
Fax: +49 241 4460-259

FAG Industrial Services bringt mit der Infrarot-Thermografie ein neues Diagnoseverfahren zur vorbeugenden Instandhaltung auf dem Markt

Herzogenrath. Mit der Infrarot-Thermografie bietet die Schaeffler-Tochtergesellschaft FAG Industrial Services GmbH (F’IS) eine weitere Dienstleistung zur frühzeitigen Fehlerdetektion und planbaren Instandhaltung. Durch diese Technik werden frühzeitig Anomalien erkannt, die für das bloße Auge unsichtbar sind. Damit können bereits vor Eintreten einer Störung Maßnahmen eingeleitet werden. Das vermeidet teure Produktionsausfälle und Folgeschäden.

Der Einsatz der kompakten und leistungsstarken Infrarotkameras ist während des laufenden Betriebs von Anlagen möglich. Die Thermografie liefert ein vollständiges Bild der Situation und kann auftretende Schäden erkennen und genau lokalisieren. Außerdem besteht die Möglichkeit, Videoaufzeichnungen vorzunehmen, um diese zur weiterführenden Analyse zu nutzen. Das ist zum Beispiel bei der Inspektion beweglicher Komponenten wie Motoren oder Förderbänder unverzichtbar.

Insbesondere bei der Überwachung rotierender Bauteile wie Wälzlager bietet die Thermografie eine sinnvolle Ergänzung zur Schwingungsmessung. Werden Unregelmäßigkeiten im Wärmebild erkannt, liefert eine anschließende eingehendere Messung und Analyse mit einem Schwingungsmesssystem weitere Informationen über den betroffenen Teil der Anlage sowie über den möglichen Schadensverlauf.

Bei der Schwingungsmesstechnik bieten die Instandhaltungsexperten ein innovatives und breites Produktspektrum. Darunter finden sich zum Beispiel das mobile Schwingungsgerät FAG Detector III oder das neue Online-Überwachungssystem FAG ProCheck. Zudem profitiert der Kunde bei der Datenauswertung von der Erfahrung der Experten im zertifizierten F’IS-Service-Center in Herzogenrath. Mit der Thermografie hat die F’IS ihr Service- und Produktportfolio zur vorbeugenden Instandhaltung um eine hochwertige Komponente erweitert.

Die Trovarit AG bringt Durchblick in den ERP-Markt mit dem aktuellen ERP-/PPS Marktspiegel

Aachen. Was bedeutet eigentlich ERP? Wie groß ist das Leistungsspektrum von ERP-Systemen? Was ist bei der Auswahl eines ERP-Systems zu beachten? Wie verschaffe ich mir hier bloß einen Überblick? Dies alles sind Fragen mit denen sich Unternehmen im Zuge eines ERP-Projekts herumschlagen müssen und die sie ob der großen Auswahl an Anbietern und Lösungen oft schier zur Verzweiflung bringen. Wie wertvoll mag da ein Werk erscheinen, das auf all diese Fragen Antworten liefert: der Aachener Marktspiegel Business Software ERP/PPS. Die gemeinsame Marktübersicht von der Trovarit AG und dem Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen (FIR e.V.) ist soeben in der aktuellen Neuauflage 2007/2008 erschienen.

Mit Übersichtstabellen zum Leistungsspektrum von 314 Systemen und Unternehmensangaben zu 259 Anbietern ist diese aktualisierte Marktübersicht die bisher umfangreichste in der Geschichte der Aachener Marktspiegelreihe. Da diese 314 Systeme mit den unterschiedlichsten Funktionalitäten ausgestattet sind, sollte man meinen, dass sich die Suche nach einem geeigneten ERP-System ähnlich wie die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen gestaltet. Doch die Software-Experten von Trovarit und FIR zeigen in Theorie und Praxis (ausgewählte Fallbeispiele), dass eine strukturierte Vorgehensweise bei der ERP-Auswahl das A und O für eine erfolgreiche Implementierung ist. Somit wurde ein Werk geschaffen, dass sowohl einen Überblick über die Problematik der ERP-Auswahl als auch einen Überblick über das Leistungsspektrum der am Markt befindlichen Systeme gibt. Es dient somit als Hilfestellung für all diejenigen Anwender, die sich möglichst schnell und effizient einen Überblick über das ERP-Lösungsangebot verschaffen müssen.

Die Aachener Marktspiegel werden seit mehr als 20 Jahren von Anwendern und Unternehmensberatern als zuverlässige Informationsquelle geschätzt und bieten Orientierung und Hilfestellung im unübersichtlichen Markt betrieblicher Standardsoftware. Sie basieren auf der Datenbasis des IT-Matchmaker (www.it-matchmaker.com), der Auswahl- und Ausschreibungsplattform für betriebliche Standardsoftware der Trovarit.

Die Studie kann bei der Trovarit unter www.trovarit.com für 350,--Euro (zzgl. MwSt. und Versand) bestellt werden.

11.05.07

Veranstaltung der IHK : Unternehmensnachfolge strategisch planen

Jedes Jahr stehen im Kammerbezirk Aachen etwa 800 bis 1.000 Unternehmen vor der Nachfolgeplanung. Eine rechtzeitige Nachfolgeregelung kann den Fortbestand von marktfähigen Betrieben und damit Arbeitsplätze und Einkommen für viele tausend Mitarbeiter sichern. Um einen erfolgreichen Stabwechsel innerhalb des Unternehmens vollziehen zu können, sollten sich Inhaber sowie auch Nachfolger frühzeitig und umfassend über die vielschichtigen Fragen zu diesem Themengebiet informieren.

Die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) bietet hierzu eine kostenlose Informationsveranstaltung an, die am Dienstag, 15. Mai im Hause der IHK von 14 bis 18 Uhr, stattfindet. Bei der Veranstaltung werden die grundlegenden Fragen der Nachfolgeregelung, sowohl aus Sicht des Unternehmers als auch des potenziellen Übernehmers, behandelt und die rechtlichen und steuerlichen Aspekte ausgeleuchtet.

Zu der Veranstaltung ist aus organisatorischen Gründen eine schriftliche Anmeldung erforderlich, die auch per E-Mail: recht@aachen.ihk.de oder per Fax: 0241 4460-153 erfolgen kann.

Süßer Senf mit CSB-System

Traditionsreicher Senfproduzent Luise Händlmaier implementiert die praxisbewährte ERP-Branchensoftware
Die Luise Händlmaier Senffabrikation GmbH & Co KG aus Regensburg setzt in Zukunft auf die Branchenkompetenz der Geilenkirchener CSB-System. Das Ziel der ganzheitlichen Optimierung aller Unternehmensprozesse und der lückenlosen Qualitätssicherung führte die Geschäftsleitung zu der praxisbewährten ERP-Branchensoftware. Implementiert werden die Module Beschaffung, Lager, Archivierung, Electronic Data Interchange (EDI), Finanzund Anlagenbuchhaltung sowie Qualitätsmanagement (QM).

Qualitätsmanagement überwacht den gesamten Herstellungsprozess
Das Qualitätskontrollsystem im CSB-System realisiert eine vollständige Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000. Die qualitätsrelevanten Informationen aus allen Unternehmensbereichen werden online im System erfasst, ausgewertet und analysiert. Mit dem Qualitätsmanagement von CSB System steht Luise Händlmaier ein Instrument zur Verfügung, das fortlaufend die Prozesse optimiert. Alle Funktionsbereiche werden mit einem „Netz“ von Informations- und Kontrollpunkten versehen und die Erfassung der Qualitätsdaten wird in das operative Tagesgeschäft integriert. Dadurch sichert Luise Händlmaier die Qualitätsüberwachung des gesamten Herstellungsprozesses und den lückenlosen Herkunftsnachweis nach nationalen und internationalen Standards.


Senfproduktion seit 1914
Die Firmengeschichte des Traditionsunternehmens reicht zurück bis ins Jahr 1914, als Johanna Händlmaier, die Schwiegermutter der späteren Gründerin Luise, den „süßen Hausmachersenf“ erfand. Aufgrund der ständig steigenden Nachfrage bezog die 1964 gegründete Luise Händlmaier Senffabrikation im Jahr 1992 ein größeres Betriebsgebäude mit modernen Produktionsanlagen im Regensburger Industriegebiet. 2000 wurde eine weitere Produktionshalle zur Herstellung von Senf-Saucen in Betrieb genommen. Heute erwirtschaftet das Unternehmen mit 40 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von ca. 12 Millionen Euro und erreicht eine Produktionsmenge von 50.000 Gläsern verschiedener Senfsorten pro Schicht.

Bombardier-Werk in Aachen ist durch Aufträge abgesichert

Aachen. Das Werk Aachen des Schienenfahrzeugherstellers Bombardier Transportation ist durch Aufträge so ausgelastet, dass die Zukunft des Standorts gesichert ist. Das erklärte Transportation-Präsident Andre Navarri am Donnerstag gegenüber den beiden regionalen Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt (SPD), Bundesgesundheitsministerin, und Achim Großmann (SPD), Verkehrsstaatssekretär, in Berlin.

Ein Artikel zum Thema gibt es bei der Aachner Web Zeitung

10.05.07

Thailändische Studenten treffen auf Aachener Experten

Aachen. 60 thailändischen Elite-Studenten aus Bangkok besuchten das Pharmaunternehmen Grünenthal. Sie befragten Stefan Genten, Geschäftsführer der Grünenthal GmbH, nach dem Geheimrezept für den internationalen Erfolg des Aachener Familienunternehmens. Seine Antwort: die Kompetenz von Forschung und Entwicklung am Standort Aachen, eine konsequente Internationalisierungsstrategie und ein klarer Fokus auf ertragsstarke Produktsegmente.

„Es ist eine große Bereicherung für unsere Gäste, aus erster Hand zu erfahren, wie ein mittelständisches Familienunternehmen wie Grünenthal sich als Experte in der Schmerztherapie erfolgreich dem internationalen Wettbewerb stellt“, freut sich Dr. Garnet Kasperk vom Lehrstuhl für Internationales Management der RWTH Aachen.

Stefan Genten zu seinem Engagement: „Die Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen ermöglicht uns, den wissenschaftlichen Austausch über Strategie- und Führungskonzepte zu vertiefen – zum Nutzen beider Partner. Der internationale Managementnachwuchs interessiert sich dadurch für Grünenthal.“ Im Sommersemester 2007 wird er dazu einen Gastvortrag am Institut für Internationales Management der RWTH Aachen halten.

Die jungen Elitestudenten mit Professoren von der Chulalongkorn Universität in Bangkok, Thailand, sind Gäste der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der RWTH Aachen. Sie sind eine Woche in der Region unterwegs. Dabei besuchen sie die RWTH Aachen, regionale Unternehmen und Institute, um praxisnahe Einblicke in deren internationale Geschäfte zu gewinnen.

AC² - gründen und wachsen prämiert Gewinner

Aachen. 350 Gäste konnten sich im Rahmen der Prämierungsfeier von AC² - gründen und wachsen 2006/07 - im Krönungssaal des Rathauses Aachen von dem hervorragenden unternehmerischen Potenzial in der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg überzeugen. Galt es doch, die besten Konzepte in den AC² - der gründungswettbewerb und AC² - die wachstumsinitiative Bereichen Unternehmensgründung und Unternehmenswachstum auszuzeichnen.

"Der Schlüssel zum Erfolg!": so lautete das Motto der diesjährigen Wettbewerbe von AC² - gründen und wachsen. Das klingt sicherlich ambitioniert, entspricht aber den Vorstellungen regionaler Wirtschaftsförderung, wie sie in der Region Aachen unter den beteiligten Akteuren gelebt wird. Arndt Frauenrath, Schirmherr der Initiative AC² - gründen und wachsen 2006/07 und selbst erfolgreicher Bauunternehmer in Heinsberg brachte diese Zielsetzung und den Nutzen für alle Teilregionen auf den Punkt: "Wir wollen mit der Initiative die Region Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg als vitalen Wirtschaftsraum und Lebensraum erhalten und weiter ausbauen. Darüber hinaus freue ich mich als Heinsberger natürlich besonders darüber, das so viele Unternehmer und Existenzgründer aus dem Kreis Heinsberg ihre Konzepte eingereicht haben". Mit dem Gewinn des diesjährigen Wachstumspreises, dem zweiten Platz beim Gründungswettbewerb und einem Sonderpreis in der Kategorie Unternehmensnachfolge fand dieses Engagement zudem eine besondere Würdigung für die Region Heinsberg.

AC² - der gründungswettbewerb

Der mit 10.000 Euro dotierte erste Preis ging an das Gründungsprojekt EMISENS aus Jülich. Das Gründerteam, die Eheleute Dr. Norbert und Sarka Klein, zielt mit dem von ihnen am Forschungszentrum Jülich entwickelten und patentierten Verfahren zur berührungsfreien Identifizierung von Flüssigkeiten auf den Markt für Sicherheitstechnik an Flughäfen und Bahnhöfen. Das neuartige Verfahren macht es möglich, in Sekundenbruchteilen zu prüfen, ob es sich bei mitgeführten Flüssigkeiten lediglich um ein harmloses Getränk oder aber um Komponenten für Flüssigsprengstoff handelt.

Der zweite Preis und 7.500 Euro wurde dem Gründungsprojekt D-Coat GmbH, Erkelenz verliehen. Der Schwerpunkt des bereits gegründeten Unternehmens liegt im Bereich der Diamantbeschichtung von Zerspanwerkzeugen für unterschiedlichste Materialien. Mit den von der D-Coat GmbH vertriebenen Produkten können die Standzeiten und die Leistungsfähigkeit von industriell genutzten Zerspanwerkzeugen, wie z.B. Fräsköpfen und Bohrern deutlich erhöht werden. Mittelfristig soll das gesamte Leistungsspektrum rund um die Diamantbeschichtung von Verschleißanwendungen angeboten werden.

Der dritte Preis in Höhe von 5.000 Euro geht an Thomas Krings von der SEMIKON GmbH, Jülich. Das Unternehmen ist eine Ausgründung aus dem Forschungszentrum Jülich und beschäftigt sich mit der kundenspezifischen Entwicklung und Fertigung von Halbleiter-Detektoren und Detektor-Systemen zum Nachweis ionisierender Strahlung. Diese Detektoren finden vor allem im Bereich der physikalischen Forschung wie der Atom- und Kernphysik, aber auch in der Medizin- und Sicherheitstechnik Anwendung.

In diesem Jahr wurde zusätzlich zu AC² - der gründungswettbewerb ein Sonderpreis in der Kategorie "Unternehmensnachfolge" ausgelobt und auf Grund der überzeugenden Geschäftspläne direkt an zwei Übernehmer verliehen.
Mit seinem Konzept zur Übernahme der alteingesessenen Maschinenbaufirma W. Heinrich Prym GmbH & Co. KG in Stolberg konnte Dirk Sauer die Jury überzeugen. Die Gesellschaft ist Spezialist in der Herstellung und dem Vertrieb von Hartpapiergefäßen, Papphülsen sowie Feinstblechverpackungen. Mit der Übernahme der Firma konnten über 20 Arbeitsplätze gesichert werden.
Bernd Cohnen aus Gangelt hat Anfang des Jahres das Einzelunternehmen Schiffers Bosch Car Service, Gangelt übernommen. Das Unternehmen bietet das gesamte handwerkliche Dienstleistungsangebot einer Kfz-Werkstatt, von der Abgasuntersuchung bis zur Nachrüstung von Zusatzheizungen, an. Ein Schwerpunkt liegt in der Kooperation mit der Firma Bosch, die Spezialwerkzeug zur Wartung und Instandsetzung von Kraftfahrzeugen zur Verfügung stellt.

AC² - die wachstumsinitiative

Der erste Preis ging an das Unternehmen Tiskens Steuerungs- und Antriebstechnik GmbH & Co.KG aus Wegberg. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde für die Entwicklung eines Personenschutzsystems auf RFID – Basis zur Überwachung und Sicherung von Personen in besonders gefährlichen Arbeitsbereichen verliehen. Das Unternehmen wird mit Markteinführung sieben zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Den mit 2.500 Euro dotierten zweiten Preis erhielt die Powerflasher GmbH aus Aachen für ihr Wachstumskonzept im Bereich softwarebasierter Multimedialösungen. Mit der Gründung einer neuen Vertriebsgesellschaft werden im kommenden Jahr die entwickelten Produkte CAPP und Presenter als Standardsoftware auf Basis der Flash-Technologie zusätzliche Märkte erobern. Bis 2010 sollen durch Einführung weiterer Produkte 24 Mitarbeiter eingestellt werden.

Die VIKA Ingenieurgesellschaft mbH, Aachen, wurde mit dem dritten Platz und einem Preisgeld von 1.000 Euro ausgezeichnet. Das Unternehmen ist seit 1997 in den Bereichen Technische Gebäudeausrüstung, regenerative Energieversorgung und Bauphysik tätig und bietet hier technisch-wirtschaftliche-organisatorische Beratungen an. Mit dem Aufbau eines Filialsystems im In- und Ausland sollen die erprobten Dienstleistungen rund um das Thema energieeffizientes Bauen vermarktet werden. Insgesamt sollen so in den nächsten Jahren bis zu 100 qualifizierte Arbeitsplätze entstehen.

Großes Interesse im konjukturellen Aufschwung

Die heimische Wirtschaft zieht an! Volle Auftragsbücher, eine deutliche Zunahme der Investitionen und gute Zukunftsaussichten lassen die regionalen Unternehmen prosperieren und neue Arbeitsplätze entstehen. So hoffentlich bald auch bei den insgesamt angetretenen 135 Gründungsprojekten, die im letzten halben Jahr in Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Mentoren des AC² - Beraternetzwerkes zur Umsetzungsreife weiterentwickelt wurden. Bei den 42 teilnehmenden kleinen und mittelständischen Unternehmen stehen die Signale zwar bereits auf Grün, dennoch haben sie in den vergangenen sechs Monaten die kostenfreie Unterstützung der AC² - Berater genutzt und neue, zukunftsorientierte Wachstumsstrategien entwickelt.

08.05.07

Gründernetzwerk Eifel stellt sich vor - Einladung zur Informationsveranstaltung am 11. Mai 2007 in Prüm

Eifel. Ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Eifel ist die Förderung und Unterstützung bei Existenzgründungen und bei Unternehmensnachfolgen im Handwerks- und Dienstleistungsbereich. Die Zukunftsinitiative Eifel hat ein vitales Interesse an der Entstehung neuer, markttauglicher und zukunftsträchtiger Unternehmen. "Ihre gute Idee soll auf den Markt". Zur Förderung und Unterstützung von Unternehmensgrüdungen wurde daher im Handlungsfeld "Handwerk und Gewerbe" das Gründersnetzwerk Eifel ins Leben gerufen.

Das Gründernetzwerk Eifel


  • vermittelt Ihnen die Kontakte zu den wichtigsten Einrichtungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer

  • liefert Ihnen einen Überblick über gründungsrelevante Veranstaltungen in der gesamten Region

  • unterstützt Sie mit allen benötigten Informationen für die Erstellung eines ausgereiften Businessplans

  • organisiert für Sie Weiterbildungsveranstaltungen mit hochkarätigen Referenten

  • schafft Foren zum Erfahrungsaustausch mit erfolgreichen Existenzgründerinnen und Existenzgründern

  • verbessert nachhaltig die Situation für Existenzgründungen in der gesamten Eifel durch aktive Zusammenarbeit mit den wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsträgern
  • Am 11.05.2007 startet das Gründernetzwerk Eifel mit seiner Auftaktveranstaltung im Kongress- und Tageszentrum in Prüm. Sie als Entrepreneure und alle die sich für das Thema Unternehmensgründung und Selbstständigkeit interessieren, haben an diesem Tag die Möglichkeit sich ausführlich und gezielt über den Weg in die Selbstständigkeit zu informieren. Zudem können Sie auch gleich Ihre Ansprechpartner im Gründernetzwerk Eifel kennen lernen. Diese beraten Sie gerne bei der Existenzgründung und begleiten Sie noch ein gutes Stück auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

    Konkret bedeutet dies für Sie, das Gründernetzwerk Eifel unterstützt Sie bei allen Fragen, die auf dem Weg in die Selbstständigkeit auf Sie zukommen:

    * Gründerpersönlichkeit
    * notwendige Versicherungen
    * Einschätzung der Wettbewerbssituation
    * Firmenbezeichnung
    * Ermittlung des Kapitalbedarfs
    * Finanzierung unter Berücksichtigung öffentlicher Förderprogramme
    * Besteuerung eines Unternehmens
    * Standortwahl

    Zeigen Sie Initiative, kommen Sie zu unserer Auftaktveranstaltung und informieren Sie sich. Es erwarteen Sie interessante Fachvorträge, eine anregende Diskusionsrunde und zahlreiche Informationen sowie Gesprächsmöglichkeiten. Hierfür stehen für Sie die Wirtschaftsberater des Netzwerkes aus den Bereichen der Wirtschaftsförderung, den Kammern, der Steuerberatung, der Arbeitsagentur und den Banken an den jeweiligen Informationsständen bereit.

    Freitag, 11. Mai 2007, 14:00 - 19:00 Uhr, Kongress- und Tagungszentrum, Kalvarienbergstraße 5, 54595 Prüm

    Weitere Informationen im Internet unter www.zukunftsinitiative-eifel.de

Hochschulen und Stadt planen gemeinsames Marketingkonzept zur Stärkung des Wissenschaftsstandortes Aachen

Aachen. Bereits seit November 2006 beteiligt sich die Pressestelle der Fachhochschule (FH) Aachen an einer Arbeitsgruppe mit Vertretern der Stadt Aachen und anderen Wissenschaftseinrichtungen vor Ort. Zusammen mit dem ehemaligen Hochschulbeauftragten der Stadt Aachen, Olaf Müller, und Mitarbeitern der Stadt Aachen, RWTH Aachen, Universitätsklinikum Aachen, Musikhochschule Köln (Abteilung Aachen) und Euregionale 2008 Agentur erarbeitet sie gemeinsame Schritte zu einer ganzheitlichen Strategie, um Aachen als "Wissenschaftsstadt" zu vermarkten. Zwar wird an den Hochschulen bereits seit längerem in Wissenschaftsmarketing-Projekte investiert, was fehlte war jedoch bisher ein gemeinsames Konzept, eine Zielrichtung, eingebettet in die städtischen Marketingmaßnahmen.

Erstmalig wurden die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe zum Standortmarketing der Stadt Aachen beim Spitzengespräch zwischen Stadtspitze und RWTH am 24. April präsentiert. Dr. Burkardt Rauhut, Rektor der RWTH Aachen, und RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven nahmen den regelmäßigen Gesprächstermin zum Anlass, um gemeinsam mit dem Verwaltungsvorstand der Stadt Aachen unter Leitung von Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden über die Erstellung eines Konzeptes für gemeinsame Werbemaßnahmen für den Wissenschaftsstandort Aachen zu diskutieren.

Koordiniert werden soll die enge Zusammenarbeit durch die neue Hochschulbeauftragte der Stadt Aachen, Monika Krücken, die von Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden beim Spitzengespräch erstmalig vorgestellt wurde. Sie löst Olaf Müller ab, der ab 1. April die Leitung des Kulturbetriebes der Stadt Aachen übernommen hat. Monika Krücken ist seit dem Jahr 2001 beim Planungsamt der Stadt Aachen beschäftigt. Die Aachener Hochschullandschaft hat sie bereits intensiv kennen gelernt: An der Fachhochschule Aachen studierte sie Architektur mit Schwerpunkt Stadtplanung. Danach absolvierte sie an der RWTH Aachen ein Magisterstudium mit den Fächern Baugeschichte und Kunstgeschichte. In Berlin ergänzte sie ihre Studien im Bereich der Kunstgeschichte.

Mit ihrer Unterstützung wird die Arbeitsgruppe, in der die Fachhochschule Aachen auch weiterhin gerne mitwirken wird, in den kommenden Wochen das gemeinsame Konzept ausarbeiten sowie einem konkreten Maßnahmenkatalog erstellen. Im nächsten Schritt sollen zudem als weitere Partner IHK und AGIT in die Kooperation eingebunden werden.

04.05.07

Wirtschaftsforum zur Ziel 2 Förderperiode: NRW-Wirtschaftsministerium informiert über geplante Förderwettbewerbe

Aachen. „Langsam kommt ein wenig mehr Klarheit in diese Sache“ so der Kommentar eines Bürgermeisters aus der Region Aachen nach Ende des „Wirtschaftsforums zur Ziel 2 Förderung“ am Mittwochabend im Technologiezentrum am Europaplatz Aachen. Auf Einladung der Bezirksregierung Köln und der AGIT mbH waren drei hochrangige Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW nach Aachen gekommen, um die Region über die ersten Einzelheiten der bevorstehenden Ziel 2 Förderwettbewerbe im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zu informieren. Und rund 180 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung waren gekommen, um sich die durchaus diffizilen Verfahrenswege erläutern zu lassen.

Ministerialrat Martin Hennicke, der Leiter der so genannten Ziel 2 Verwaltungsbehörde der Landesregierung, präsentierte die Grundzüge der neuen Förderphase 2007-2013, die einen weit reichenden Strategiewechsel der EU- und Landespolitik im Hinblick auf die Wirtschafts- und Strukturförderung darstellt. Nicht mehr Ausgleichsleistungen für schwache und rückständige Regionen stehen im Mittelpunkt, sondern innovationsorientierte Ansätze zur gezielten Stärkung von starken Wirtschaftszweigen und Branchenverbünden – so genannten Clustern. Erklärtes Ziel dabei: Mehr Wachstum und vor allem mehr Beschäftigung in ganz NRW.


Ab Mai 2007 werden Förderwettbewerbe für 16 ausgewählte „NRW-Cluster“ stattfinden – einer der ersten soll „CHeK.NRW“ lauten – und auf die Chemie- und Kunststoffbranche zugeschnitten sein. Verantwortlich dafür zeichnet Ministerialrat Dirk Meyer. Oberstes Ziel dieser Clusterwettbewerbe ist es, Anreize zur Kooperation zwischen Unternehmen der Branche entlang der Wertschöpfungskette, und zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu schaffen. Innovationen sollen markfähig gemacht werden und für Mehrwert sorgen.


Keine leichte Aufgabe für die regionalen Akteure – aber eine, die sich im Sinne einer erfolgsorientierten wirtschaftlichen Entwicklung lohnt. Und deshalb, so betonten die Vertreter der Landesregierung, werde man die Regionen bei der Entwicklung der anstehenden Aufgaben auch nicht im Regen stehen lassen. Die Landesregierung versteht sich nicht nur als die Fördermittel bewilligende Stelle, sondern auch als „Sparringspartner“ bei der Entwicklung von innovativen Projektideen - auch dies ist eine neue Qualität in der NRW-EU Strukturförderung.

Alle Beiträge der Referenten können auf der Webseite der AGIT herunter geladen werden.


Außerdem plant die AGIT in den nächsten Monaten eine Reihe Informationsworkshops zu einzelnen Förderwettbewerben, beispielsweise zu den Themenschwerpunkten, Maschinenbau, Automotive, Neue Energien, Life Science und Existenzgründungsförderung.

Ansprechpartner:
AGIT mbH
Ulrich Schirowski
Regionalentwicklung und Wettbewerbsverfahren
Tel.: 0241/963-1040
E-Mail: u.schirowski@agit.de

Wirtschaftsforum zur Ziel 2 Förderperiode: NRW-Wirtschaftsministerium informiert über geplante Förderwettbewerbe

Aachen. „Langsam kommt ein wenig mehr Klarheit in diese Sache“ so der Kommentar eines Bürgermeisters aus der Region Aachen nach Ende des „Wirtschaftsforums zur Ziel 2 Förderung“ am Mittwochabend im Technologiezentrum am Europaplatz Aachen. Auf Einladung der Bezirksregierung Köln und der AGIT mbH waren drei hochrangige Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW nach Aachen gekommen, um die Region über die ersten Einzelheiten der bevorstehenden Ziel 2 Förderwettbewerbe im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zu informieren. Und rund 180 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung waren gekommen, um sich die durchaus diffizilen Verfahrenswege erläutern zu lassen.

Ministerialrat Martin Hennicke, der Leiter der so genannten Ziel 2 Verwaltungsbehörde der Landesregierung, präsentierte die Grundzüge der neuen Förderphase 2007-2013, die einen weit reichenden Strategiewechsel der EU- und Landespolitik im Hinblick auf die Wirtschafts- und Strukturförderung darstellt. Nicht mehr Ausgleichsleistungen für schwache und rückständige Regionen stehen im Mittelpunkt, sondern innovationsorientierte Ansätze zur gezielten Stärkung von starken Wirtschaftszweigen und Branchenverbünden – so genannten Clustern. Erklärtes Ziel dabei: Mehr Wachstum und vor allem mehr Beschäftigung in ganz NRW.


Ab Mai 2007 werden Förderwettbewerbe für 16 ausgewählte „NRW-Cluster“ stattfinden – einer der ersten soll „CHeK.NRW“ lauten – und auf die Chemie- und Kunststoffbranche zugeschnitten sein. Verantwortlich dafür zeichnet Ministerialrat Dirk Meyer. Oberstes Ziel dieser Clusterwettbewerbe ist es, Anreize zur Kooperation zwischen Unternehmen der Branche entlang der Wertschöpfungskette, und zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu schaffen. Innovationen sollen markfähig gemacht werden und für Mehrwert sorgen.


Keine leichte Aufgabe für die regionalen Akteure – aber eine, die sich im Sinne einer erfolgsorientierten wirtschaftlichen Entwicklung lohnt. Und deshalb, so betonten die Vertreter der Landesregierung, werde man die Regionen bei der Entwicklung der anstehenden Aufgaben auch nicht im Regen stehen lassen. Die Landesregierung versteht sich nicht nur als die Fördermittel bewilligende Stelle, sondern auch als „Sparringspartner“ bei der Entwicklung von innovativen Projektideen - auch dies ist eine neue Qualität in der NRW-EU Strukturförderung.

Alle Beiträge der Referenten können auf der Webseite der AGIT herunter geladen werden.


Außerdem plant die AGIT in den nächsten Monaten eine Reihe Informationsworkshops zu einzelnen Förderwettbewerben, beispielsweise zu den Themenschwerpunkten, Maschinenbau, Automotive, Neue Energien, Life Science und Existenzgründungsförderung.

Ansprechpartner:
AGIT mbH
Ulrich Schirowski
Regionalentwicklung und Wettbewerbsverfahren
Tel.: 0241/963-1040
E-Mail: u.schirowski@agit.de

Parsytec erhält Auftrag aus Griechenland

Aachen – 03. Mai 2007. Parsytec AG - Anbieter von Oberflächeninspektionssystemen für Bahnwaren - wurde von Elval Hellenic Aluminium Industry S.A. mit der Ausstattung ihrer Aluminium-Linie beauftragt. Das Parsytecsystem "espresso SI Dual SensorTM"konnte als einziges Oberflächeninspektionssystem auch den Anforderungen einer breiten Produktionspalette verschiedenster Materialien gerecht werden.
Elval Hellenic Aluminium Industry S.A. fertigt Aluminiumzeuge. Parsytecs espresso SI wird bei Elval an einer Umwickel- und Schneidelinie für beschichtetes und unbeschichtetes Aluminium eingesetzt. Mit dem Angebot eines flexiblen Sensorkonzepts, welches Matrix- und Zeilenkameratechnologie kombiniert, erfüllt espresso SI die Anforderungen, die sich insbesondere aus einer Vielzahl von zu inspizierenden Materialgüten ergeben.

Ein intensiver Evaluierungsprozess zeigte, dass nur Parsytec eine vollständige Lösung bestehend aus Sensoren und zuverlässiger Erkennungsleistung sowie Quality Yield Management Software bietet. Die intuitive Bedienbarkeit von Parsytecs Klassifikationssoftware basierend auf einer Sammlung vorklassifizierter Defekte aus mehr als 200 erfolgreichen Installation ermöglicht nicht nur schnelle Reaktionen und Entscheidungen, sondern optimiert auch die Produktqualität für anspruchsvolle Endkunden.

Parsytec wertet diesen Auftrag als Bestätigung für die kürzlich intensivierten Bemühungen, spezifisch auf die Aluminiumindustrie zugeschnittene Oberflächeninspektionslösungen anzubieten.

03.05.07

VEDA und w&r auf der PERSONAL

Alsdorf,. Gebündelte Kompetenzen können am Stand F.24 in Halle 4.0 auf der PERSONAL 2007 erwartet werden. Vom 22. – 23. Mai werden die seit letztem Jahr zusammengehörenden Unternehmen VEDA GmbH und w&r informationssysteme AG, integrierte Lösungen für HR-Management, HR-Entgelt, HR-Zeitwirtschaft und HR-Controlling in Stuttgart präsentieren.

Die w&r Produkte MaIS, AzubIS, BewerbIS und SeminarIS ergänzen die bekannten VEDA Lösungen zu einem umfassenden Personal-wirtschaftsystem, dass sich durch einfache Skalierbarkeit und hohe Standardisierung auszeichnet.

02.05.07

Das gemeinsame Europapatent bald in Sicht? - AGIT vertritt Deutschland bei Expertengruppe

Aachen. Im Rahmen des European Patent Forum in München wurde der „Marchant-Report“, welcher der Europäischen Kommission als Grundlage zur Verbesserung der Patentsituation von KMUs dienen soll, vorgestellt. Eine Expertengruppe hatte diesen Report zuvor erarbeitet. Mitglied dieser Gruppe ist die Aachener Wirtschaftsförderungsagentur AGIT, die - als alleiniger Vertreter für Deutschland - inhaltlich an dessen Erstellung mitgearbeitet hat. Ziel ist es, die wirklichen Probleme der KMUs und Erfinder aufzudecken. „Der „Marchant-Report“ zeigt, welche Unterstützung kleine und mittlere Unternehmen von öffentlichen Serviceeinrichtungen brauchen“, betonte Verheugen.
Die parallel stattfindende Konferenz Patinnova mit 600 Teilnehmern trug dazu bei, Unternehmen darüber zu informieren, wie sie ihre Innovationen nachhaltig schützen können. Die AGIT war als Aussteller präsent und setzte sich für ihre Zielgruppe technologieorientierte Gründer ein.

In einem Fachvortrag stellte Havva Coskun, Leiterin des Bereichs Beratung technologieorientierter Unternehmen, die Beratungsleistungen der AGIT von der Idee über die Patentierung und Markteinführung bis hin zum Wachstum etablierter Unternehmen vor. Als wichtiges Instrumentarium gelten hierbei die Dienstleistungen, die die AGIT als langjähriger Partner im INSTI-Netzwerk zur Innovationsstimulierung der Deutschen Wirtschaft Unternehmen und Erfindern in der Region Aachen anbietet.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vizepräsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen, Präsident des Europäischen Patentamts Alain Pompidou, Geschäftsführer des Weltwirtschaftsforums Ged Davis und andere Größen aus Politik und Wirtschaft waren der Veranstaltung in München präsent, um sich für den europaweiten Schutz des Geistigen Eigentums einzusetzen.

„Ohne angemessenen Schutz des Geistigen Eigentums besteht keine ausreichende Motivation für Investitionen in innovative Produkte!“, so Günter Verheugen in seiner Rede. Alle Vortragenden plädierten für ein einheitliches, gemeinsames europäisches Patent und betonten ihre Absicht, dazu notwendige Verfahren zu beschleunigen. Die Bundeskanzlerin brachte in ihrer Rede die Kernaussagen auf den Punkt: Die Politik werde sich bemühen, ein einheitliches, sicheres, erschwingliches und für Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) finanzierbares europäisches Patent zu ermöglichen.

Parsytec reagiert auf steigende Marktnachfrage mit einer Neustrukturierung des Vertriebs

Aachen. Parsytec AG, Anbieter von Oberflächeninspektionssystemen für Bahnwaren, intensiviert die Kooperation mit Anlagenbauern und Automatisierung und verstärkt das Vertriebsmanagement.
Um die steigende Nachfrage nach Inspektionssystemen in der Metall- und Papierindustrie entsprechend bedienen zu können, erweitert Parsytec sein Direktvertriebsteam und baut den Partner-OEM-Vertrieb für den Anlagenbau aus.

Die Position des Vertriebsleiters nimmt ab dem 01. April 2007 Herr Renato Parun wahr. Herr Parun verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz im Vertriebsmanagement technischer Anlagegüter aus unterschiedlichen prozessorientierten Industrien.

Parsytecs erfahrenster Manager, Herr Michael Trunkhardt, übernimmt mit sofortiger Wirkung die komplexe Aufgabe der Geschäftsentwicklung und -ausweitung mit renommierten Unternehmen aus Anlagenbau und Automatisierungsindustrie als Leiter Partner-/OEM-Vetrieb.

Lancom feiert 5-jährigen Jubiläum

Aachen. Innerhalb von nur fünf Jahren hat sich LANCOM Systems zu einem der führenden deutschen Hersteller professioneller Netzwerkkomponenten entwickelt. LANCOM bedankt sich beim Channel in der D/A/CH-Region mit der „MISSION 5“, einer breit angelegten Promotion mit 5 Aktionen in 5 Monaten.

Von Mai bis September 2007 wird monatlich eine neue Aktion gestartet, die sich an alle LANCOM-Reseller richtet:
Exklusiv für LANCOM Qualified, Advanced und Solution Partner, ist das aktionsübergreifende Incentive „5 Jahre - 5 Sterne“. Mit einer einfachen Online-Anmeldung über http://www.lancom.de/mission5 werden zum Abschluss der Jubiläumspromotion Ende September die fünf umsatzstärksten LANCOM-Partner ermittelt. Ausgelobt werden 5 Gutscheine für je ein Wochenende für zwei Personen im 5-Sterne-Hotel.
Die erste Rakete „5% auf ALLES!“ startet im Jubiläumsmonat Mai und belohnt Fachhändler und Systemhäuser mit einem Einkaufsvorteil in Höhe von 5% auf alle LANCOM-Produkte, die im Zeitraum vom 01. bis zum 31. Mai 2007 bei einem von LANCOM autorisierten Distributor bezogen werden.
Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur „MISSION 5“ sind auf der LANCOM-Webseite unter http://www.lancom.de/mission5 verfügbar.