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28.06.07

MCA lässt ERPs kommunizieren - Unified Messaging für MS Dynamics, Varial und Semiramis

Stolberg - Die MCA GmbH, Spezialist für die Optimierung und Straffung von elektronischen Kommunikations- und Geschäftsprozessen, integriert ihre Unified-Messaging-Lösung in weitere Unternehmensapplikationen von Dritt-Herstellern. Mit Konnektoren für MS Dynamics, Varial und Semiramis gibt es nun für drei weitere ERP-Systeme Anbindungen, die E-Mail, Fax und andere Kommunikationsdienste direkt in die operative Software einbetten. Der Vorteil: Die Nutzer können direkt aus ihrer Arbeitsanwendung heraus Mails und Faxe mit Bestellungen, Auftragsbestätigungen etc. verschicken. Umgekehrt spielen sich Dokumente, die von außen kommen, automatisch in die richtigen Systeme ein und stehen am Arbeitsplatz zur Verfügung. Die Produktivitätsgewinne, die sich daraus ergeben, amortisieren die Investitionen in kurzer Zeit.

Alle drei Konnektoren werden bereits von MCA-Kunden produktiv eingesetzt.
MCAs Unified-Messaging-Lösungen sind durch eine Vielzahl von Konnektoren für alle wichtigen Unternehmensanwendungen nahezu plattformunabhängig einsetzbar. Softwarehersteller setzen sie ein, um ihre eigenen Applikationen „kommunikationsfähig“ zu machen, Endnutzer, um ihre Geschäftsprozesse durch die Integration von Kommunikation in die operativen Tätigkeiten zu optimieren.
Ähnlich breit wie das Unified-Messaging-Portfolio ist das Spektrum an CTI-Konnektoren, die die kompletten Funktionen von Telefonanlagen in beliebige Lösungen integrieren. (CTI = Computer Telephony Integration)

Aachener Wissenschaftler entwickeln eine neue Generation von flexiblen Operationstechniken und -werkzeugen

Aachen. Der operierende Arzt hält ein Gerät in der Größe eines Föns in der Hand. Es handelt sich dabei um die Steuerung eines Miniroboters, mit dem er das Ausfräsen eines Hüftknochens dirigiert. Am Bildschirm verfolgt der Mediziner den Fräsvorgang und kann den Meißel millimetergenau steuern. Dem Patienten erspart dies aufwändige Operationen mit großen Narben und langer Heilungsphase. Diese sogenannte minimal-invasive Hüftprothetik ist ein Ergebnis des größten deutschen Projektvorhabens der orthopädischen Forschung. Das Projekt orthoMIT wird vom Bundesforschungsministerium von 2005 für die Dauer von fünf Jahren mit 13 Millionen Euro gefördert. Insgesamt 24 Part-ner aus Klinik, Forschung und Industrie erarbeiten unter dem Motto „Schonendes Operieren mit innovativer Technik“ neue Arbeitsplätze, Verfahren und Werkzeuge für die Orthopädie.

„Es geht uns dabei nicht nur darum, für die Behandlung von Wirbelsäule sowie Knie- und Hüftgelenken möglichst effektive und patientenschonende Navigations- und Robotiksysteme zu entwickeln“, beschreibt Univ.-Prof. Dr. Fritz Uwe Niethard den Schwer-punkt der interdisziplinären Kooperation. Der Direktor der Orthopädischen Klinik des Universitätskrankenhaus der RWTH Aachen ist Sprecher des Konsortiums und sieht noch eine weitere richtungsweisende Komponente des Projekts: „Auch die Entscheidungs- und Arbeitskette der Eingriffe ist komplett neu zu planen. Dies bedeutet einen gewaltigen Technologiesprung, der große Auswirkungen auf den gesamten diagnostischen und therapeutischen Ablauf aufweist.“

Ein anderes Beispiel: Bei Bandscheibenverschleiß besteht ein möglicher Eingriff zur Linderung der Beschwerden darin, Nadeln ansetzen. Im Rahmen von orthoMIT entwickeln die Mediziner und Ingenieure ein handliches Werkzeug, das die Platzierung dieser Nadeln sicherer gestaltet. „Wir streben mit kleinen Eingriffen ein optimales Ergebnis an - bei größerer Sicherheit, schnellerer Heilung und vertretbaren Kosten“, so Professor Niethard.

Der Patient profitiert bereits heute von den ersten Ergebnissen der fachübergreifenden Zusammenarbeit, wenn etablierte Techniken und Geräte verfeinert werden. Darüber hinaus lassen sich diese neuen Konzepte wie Module zu einem Operationssaal der Zukunft zusammenfügen. In einem voll ausgestatteten und einsetzbaren Demonstrations-OP im Universitätsklinikum können die neuen Prozesse und Produkte bereits heute auf ihre ergonomische und klinische Tauglichkeit getestet werden. Und auch das medizinische Personal wird von den Ergebnissen des Vorhabens in Form geringerer Strahlen- und Arbeitsbelastung profitieren.

„Bei dieser ganzheitlichen Betrachtungsweise einschließlich Vorsorge und Nachbereitung spielen auch ökonomische Gesichtspunkte eine große Rolle“, ergänzt Professor Niethard. Die Projektpartner aus der Industrie gewährleisten demnach die Berücksichtigung von Markt- und Wettbewerbsfähigkeit. So wird zum Beispiel mit Siemens ein Ge-rät zur dreidimensionalen Bildgebung entwickelt und zur Serienreife gebracht. Professor Niethard: „Dadurch steigt die Bedeutung der bildgebenden Verfahren für minimal-invasive Eingriffe ungemein und gibt dem Operateur ein wirksames Hilfsmittel an die Hand.“ In dieser Form führt orthoMIT zu völlig neuen Standards für flexible Operationstechniken und -werkzeuge. „Wir arbeiten an der neuen Generation chirurgischer Arbeitsplätze“, fasst Professor Niethard zusammen.

Rund 80 Wissenschaftler und Industrievertreter sind in das Projekt eingebunden. Neben den Medizinern gehören Elektrotechniker, Informatiker, Materialtechniker und Arbeitswissenschaftler zum Team von ortoMIT. Neben den Aachener Kliniken ist unter anderem auch das Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik beteiligt. Dort steht vor allem die Miniaturisierung und die Verbesserung der Sensorik im Mittelpunkt. Insgesamt gibt es nur drei solcher Kompetenzzentren bundesweit: in Jena zum Schwerpunkt Augenheilkunde und in Lübeck zum Thema Leber. Die Vergabe des umfangreichen Bundesforschungsprojekts nach Nordrhein-Westfalen und speziell an die RWTH Aachen unterstreicht einmal mehr die medizin-technischen Standortqualitäten.

27.06.07

Jülicher Hirnforscher starten mit dem Bau eines weltweit einzigartiges Großgerät

Jülich, Mit dem ersten Spatenstich begannen heute die Bauarbeiten für ein weltweit einmaliges Großgerät im Forschungszentrum Jülich: Ein Hybridsystem bestehend aus einem Magnetresonanz-Tomographen mit einer Feldstärke von 9,4 Tesla kombiniert mit einem Positronenemissions-Tomographen (9,4-T-MR-PET). Mit ihm werden die Jülicher Hirnforscher Strukturen und molekulare Mechanismen des Gehirns untersuchen können, die bisher der Forschung nicht zugänglich waren. Sie wollen damit unter anderem Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson besser verstehen und behandeln und so einer der größten Herausforderungen einer alternden Gesellschaft begegnen.

"Die Technologie, die hier durch die gemeinsame Initiative des Forschungszentrums Jülich, der Siemens AG und des Bundesforschungsministeriums entwickelt und aufgebaut wird, verspricht erhebliche Verbesserungen für die Patienten: genauere und schonende Diagnosemöglichkeiten - etwa bei der Tumorfrüherkennung - ebenso wie eine Verkürzung der Entwicklungszeiten für neue Arzneimitteln", sagte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, bei den Feierlichkeiten. Mit 10 Millionen Euro fördert das BMBF das medizinische Großprojekt.

Auch die Siemens AG unterstützt das neue Gerät. "Das Forschungszentrum ist für uns ein wertvoller Partner zur Entwicklung neuartiger medizinischer Verfahren" so Walter Märzendorfer, Leiter des Geschäftsgebiets Magnet-Resonanz bei der Siemens AG, Medical Solutions, der die breite interdisziplinäre Zusammenarbeit in Jülich begrüßt: "Im Forschungszentrum Jülich sind neben den Grundlagen der Physik und Informatik auch die Hirnforschung sowie Fachzentren zur MR- und PET-Bildgebung unter dem Dach des Instituts für Neurowissenschaften vereint."

Das neue Gerät vervollständigt die Jülicher Forschungsplattform "TransFOR" zu bildgebenden Verfahren in der Hirnforschung, die für Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums, Modellcharakter hat: "Durch die enge Zusammenarbeit mit der Industrie und den benachbarten Universitätskliniken schaffen wir den direkten Transfer von der Grundlagenforschung zur Anwendung der Ergebnisse in modernster Medizintechnik bis hin zum Patienten."

Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose und durch Leberversagen bedingte Hirnerkrankungen wollen die Wissenschaftler mit dem neuen Gerät analysieren und so besser verstehen. Aber auch grundlegende Veränderungen des gesunden Gehirns etwa durch das Altern werden sie untersuchen. "Schon heute erhalten wir detaillierte Bilder des Gehirns", sagt Prof. Jon Shah, Leiter der Arbeitsgruppe MRT in Jülich, "mit dem neuen 9,4-T-MR-PET wird unser Blick aber in neue Dimensionen vordringen, so dass wir bisher unbekannte Veränderungen der Struktur und Funktion sehen. Und wir können erstmals auch Vorgänge auf der molekularen Ebene zur gleichen Zeit in hoher Auflösung beobachten."

In zwei Jahren wird das 9,4-T-MR-PET in Betrieb gehen. Die Jülicher Forscher werden dann ihre Kompetenz nutzen, um die Funktion der technischen Komponenten des MRT und PET bei so hohen Feldstärken aufeinander abzustimmen und die Methoden der Bilderzeugung sowie Kontrastmittel neu und weiter zu entwickeln. Zusammen mit der forschenden Pharmaindustrie lassen sich zudem gezielt Medikamente für Diagnose und Therapie verschiedener neurologischer und psychischer Erkrankungen testen.

Schon jetzt erproben die Wissenschaftler an einem 9,4-T-MRT im Tiermodell Techniken für das 9,4-T-MR-PET für Menschen. Untersuchungen an einem kombinierten MR-PET können sie ebenfalls noch in diesem Jahr starten: Ein Hybridgerät mit einer Feldstärke von 3 Tesla wird derzeit in Jülich aufgebaut.

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devolos Homeplug AV Geräte ebtsprechen ab sofort der DSL-Forum-NormenTR 069

Aachen, 27. Juni 2007. Der Aachener Netzwerkspezialist devolo AG meldet das nun alle devolo HomePlug AV Produkte TR-069 kompatibel sind. Hinter diesem sperrigen Kürzel verbirgt sich nichts anderes als eine Norm des internationalen DSL-Forums: Sie besagt, dass ab sofort HomePlug AV als die Inhouse Powerline Technologie gewählt wurde, die von den nach DSL-Forum-Normen zugelassenen DSL-Modems/-Routern unterstützt wird. Das DSL-Forum ist eine internationale Industrievereinigung, die die Normen für den gesamten DSL-Markt festlegt.

Die Entscheidung des DSL-Forums ist ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte von devolo, um HomePlug AV als Standard für Inhouse Powerline Netzwerke zu etablieren. Konkurrierende Technologie Standards im Powerline-Segment werden durch diese Entscheidung zukünftig einen schweren Stand im Markt haben. Und devolo als Marktführer im Bereich Inhouse-Powerline sieht sich durch diese Entscheidung bestätigt. Heiko Harbers, Vorstand der devolo AG: „Wir haben diese Entscheidung des DSL-Forums erwartet.“ TR-069 ist eine Norm, welche die Fernkonfiguration und -diagnose aller im Netz vorhandenen Geräte ermöglicht. Damit ist TR-069 besonders für Betreiber großer Netzwerke, wie z.B. Telcos und ISPs, wichtig. Heiko Harbers weiter: „Deshalb unterstützt unsere aktuelle HomePlug AV Firmware auch bereits die vom DSL-Forum benötigten Kommandos nach TR-069. Und alle devolo HomePlug AV Geräte sind somit TR-069 kompatibel.“

25.06.07

Schnellster Rechner Europas kommt nach Jülich - Vertragsunterzeichnung gibt Startschuss für Bau des neuen Supercomputers

Jülich, Das Forschungszentrum Jülich schiebt sich an die Weltspitze der Supercomputerzentren. Bis zum Herbst wird in Jülich ein neuer Supercomputer stehen, der dann Europas schnellster Rechner und weltweit voraussichtlich unter den ersten Dreien sein wird. Am Montagvormittag unterzeichnen in Jülich der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich, Prof. Achim Bachem, und der Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH, Martin Jetter, den entsprechenden Vertrag und geben damit den Startschuss für die Aufbauphase.

"Mit diesem Schritt legen wir die Basis, um auch in Zukunft der Wissenschaft ausreichende Rechenkapazitäten für Computersimulationen bereitzustellen", sagt Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich, anlässlich der Unterzeichnung. Supercomputer gelten in der Wissenschaft inzwischen als das dritte Standbein der Forschung - neben Theorie und Experiment - und erlauben Erkenntnisse in komplexe Sachverhalte. Um mit dem steigenden Rechenbedarf in Physik, Chemie, Umweltforschung, Materialwissenschaften und Lebenswissenschaften Schritt zu halten, soll die Entwicklung konsequent begleitet werden und in Jülich bis zum Jahr 2009 eines der geplanten Europäischen Rechenzentren der Petaflops-Ära entstehen.

"Das Forschungszentrum Jülich ist für uns ein wichtiger Partner", sagt Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH. "Wir sehen die Jülicher nicht nur als Kunden, sondern als Kollegen, mit denen wir die Rechner der höchsten Leistungsklassen erfolgreich weiter entwickeln". Vor allem in den Bereichen Kommunikationsinfrastruktur und Algorithmenentwicklung setzen die Jülicher hohe Maßstäbe. Mit dem Supercomputer wird IBM dem Forschungszentrum als einem der ersten Standorte weltweit ein System der Serie Blue Gene/P liefern, die IBM zur Fachkonferenz ISC in Dresden am 27. Juni vorstellen wird.

Mit einer Rechenleistung von über 220 Teraflops (220 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde) wäre der Computer in der aktuellen Top-500-Liste der schnellsten Supercomputer auf dem zweiten Platz, hinter seinem ähnlich aufgebauten Bruder im US-amerikanischen Livermore. In Jülich werden im Herbst 65.000 Prozessoren rechnen, die über ein extrem leistungsfähiges Kommunikationsnetz der neusten Generation verbunden sind. Supercomputer des Typs Blue Gene zeichnen sich durch Kompaktheit und Energieeffizienz aus. Der Stromverbrauch beträgt kaum ein Zehntel von dem vergleichbarer Computer.

Der leistungsstarke Rechner wird kompakt in 16 etwa telefonzellen-ähnlichen Schränken in der Rechnerhalle des Forschungszentrums Jülich untergebracht, in der auch seine Vorgänger JUMP und JUBL ihren Platz haben. So steht für jede wissenschaftliche Aufgabe der passenden Rechner in Jülich zur Verfügung. Auf den Jülicher Supercomputern rechnen rund 200 europä­ische Forschergruppen. Am Forschungszentrum Jülich haben Wissenschaftler aus allen Bereichen - von der Materialwissenschaft über die Teilchenphysik bis hin zu Medizin und Umweltforschung - die Möglichkeit, Rechenzeit zu beantragen. Unterstützt werden die Forscher in Jülich durch ein ausgereiftes 3-stufiges System von Ansprechpartnern und Experten. Einen Namen wie seine Vorgänger JUBL (Jülicher Blue Gene/L) und JUMP (Jülicher Multi Prozessor) werden dem neuen Rechner seine Betreiber erst zur Einweihung geben.

22.06.07

Aktuelles Tourismus-Barometer Region Aachen veröffentlicht - Glänzende Aussichten für Wellness, Kultur, Natur & Co.

Region Aachen. Glänzende Aussichten für Wellness, Kultur, Natur & Co.… so könnte der aktuelle regionale Wetterbericht im Bereich „Tourismus & Naherholung“ lauten, geht es nach dem neuen „Tourismus-Barometer Region Aachen 2006“. Neben den wichtigsten amtlichen Tourismusstatistiken, bietet es dank eigener Erhebungen der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT detailliert Auskunft über die Besucherzahlen touristischer Einrichtungen und kultur-touristischer Veranstaltungen in der Region.

Der Sektor "Tourismus & Naherholung" gewinnt, so die AGIT, in der Region Aachen zunehmend auch als Wirtschaftsfaktor an Bedeutung. Neben der "Kaiser- & Europastadt Aachen" und dem Süden der Region mit dem Nationalpark Eifel, verzeichnen insbesondere die radtouristischen Angebote im Kreis Heinsberg einen wachsenden Zuspruch.

u den wichtigsten Erkenntnissen der amtlichen Statistik zählt die Tatsache, dass 2006 bereits rund eine Million Übernachtungsgäste in der Aachener Region begrüßt werden konnten. Deutliche Schwerpunkte bildeten hier die Stadt Aachen, der Kreis Euskirchen sowie der Südkreis Aachen. Der Kreis Heinsberg zeigte, wenn auch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau, die höchste Entwicklungsdynamik. Bei einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer der Gäste von 2,5 Tagen belegt die Region Aachen insbesondere bei ausländischen Gästen unter den Reisegebieten NRWs einen sehr guten zweiten Platz.

Nachdem bereits die letztjährige Besuchererhebung der AGIT auf regen Zuspruch in der Region traf, konnte bei einer Rücklaufquote von über 60 Prozent die Zahl der erfassten Einrichtungen und der kultur-touristischen Veranstaltungen auf jeweils über 100 gesteigert werden. Gleichwohl erhebt das Tourismus-Barometer keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern setzt mit Blick auf die Erhebung im kommenden Jahr darauf, dass auch bisher unberücksichtigte Einrichtungen und Veranstalter ihre Besucherzahlen melden.

Bei den Einrichtungen stachen als „Tourismusmagnete“ das Weltkulturerbe Aachener Dom mit 1,2 Millionen Besuchern, die Altstadt von Bad Münstereifel (mit der Attraktion „Heino Cafe“) sowie der Drei-Länder-Punkt mit dem höchsten „Berg der Niederlande“ (beide je 1 Million Besucher) im vergangenen Jahr besonders hervor. Unter den regionalen Attraktionen (zwischen 100.000 und 0,5 Millionen Besucher pro Jahr) wird mit den verschiedenen Thermal- und Spaßbädern eine besondere Stärke der Region im Bereich Wellness deutlich. Daneben bilden insbesondere kultur-historische Einrichtungen, wie etwa das Rheinische Freilichtmuseum Kommern, der Brückenkopfpark Jülich oder auch die seit Jahrzehnten erstmals wieder öffentlich zugängliche Burg Vogelsang markante Anziehungspunkte im Ausflugs- und Tagestourismus.

Als kultur-touristische „Megaveranstaltungen“ konnten der Aachener Weihnachtsmarkt mit 1,5 Millionen Besuchern, die Dürener Annakirmes mit 800.000 Besuchern sowie im Jahr 2006 auch die Weltreiterspiele mit 576.500 Besuchern überzeugen. Als „Regionale Spezialitäten“ (zwischen 50.000 und 0,5 Million Besucher) haben Veranstaltungen wie der Monschauer Weihnachtsmarkt, die Dürener Jazztage oder „Rursee in Flammen“ den Status als Geheimtipp längst hinter sich gelassen.

Das „Tourismus-Barometer Region Aachen 2006“ steht kostenlos unter www.agit.de zum Download bereit. Fragen und Hinweise auf bisher unberücksichtigte Einrichtungen und Veranstaltungen nimmt bei der AGIT Kay Raddatz (Tel.: 0241/963-1037, E-Mail: k.raddatz@agit.de) gerne entgegen.

Ansprechpartner:
AGIT mbH
Kay Raddatz
Tel.: 0241/963-1037
E-Mail: k.raddatz@agit.de

16_Tourismusbarometer_RSB.pdf

21.06.07

Changelight qualifiziert AIXTRON-Anlage in Rekordzeit für LED-Produktion

Aachen, Xiamen Changelight Co. Ltd., ein junges chinesisches Unternehmen, hat innerhalb zwei Wochen nach Installation von zwei AIX 2600G3-Anlagen die Produktion roter LEDs gestartet.

Changelight wurde im Februar 2006 von dem jetzigen Vorstand Deng Dian Ming gegründet und ist auf die Entwicklung und Produktion sehr heller LEDs spezialisiert. Die beiden ersten MOCVD*-Anlagen wurden bereits Ende letzten Jahres mit einer 49x2 Zoll und einer 12x4 Zoll Waferkonfiguration installiert. Die dritte AIX 2600G3-Anlage lieferte AIXTRON Anfang des zweiten Quartals 2007 an den Kunden.

Deng Dian Ming begründet seine Entscheidung: „Changelight hat es geschafft, in weniger als einem Jahr nach seiner Gründung eine komplette LED-Produktion aufzubauen. Diesen Erfolg haben wir auch AIXTRONs Technologie zu verdanken. Wir freuen uns über die Erweiterung unserer Kapazitäten mit der dritten Anlage, die ebenfalls nach kurzer Zeit gerade in Betrieb gegangen ist. AIXTRONs Service und Unterstützung ist sehr gut und zuverlässig. Wir haben alle Anlagen schnell und problemlos installiert und in den Produktionsprozess übernommen.“

Changelights technischer Leiter Professor Wang Xiangwu erläutert: „Wir waren sehr beeindruckt von der schnellen Installation und Inbetriebnahme der beiden ersten MOCVD-Anlagen. Nach nur zwei Wochen haben wir mit der Produktion der roten LEDs begonnen und 120 mcd erreicht. Das ist bereits ein handelsübliches Qualitätsniveau entsprechend unserer Zielvorgaben.“

*MOCVD, Metal Organic Chemical Vapor Deposition = Metall-organische Gasphasenabscheidung

18.06.07

RWTH und BLB-Niederlassung Aachen feiern Richtfest

Aachen (ots) - Über dem Neubau des Verfügungsgebäudes für die RWTH und BLB-Niederlassung Aachen im Hochschulgebiet Hörn weht am 19. Juni der Richtkranz

Zum offiziellen Richtfest laden der Rektor der RWTH,
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Univ.-Prof. Dr. Burkhard Rauhut, und der Niederlassungsleiter des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB NRW), Harald K. Lange, Medienvertreter herzlich ein. Der Termin findet am Dienstag, 19. Juni 2007, um 14 Uhr auf der Baustelle an der Mies-van-der-Rohe-Straße 10 in 52074 Aachen statt.

Finanziert wird das 8,5 Millionen Euro teure Projekt vom BLB NRW. In nur elf Monaten Bauzeit entstehen rund 8.000 Quadratmeter Bürofläche. Die kurze Bauzeit schafft der Generalübernehmer, die Aachener nesseler grünzig bau GmbH, durch die Vorfertigung der meisten Bauteile in der Werkstatt. 1005 Fertigteile wie Stützen, Deckenplatten mit integrierten Rohren für die Betonkerntemperierung (BKT), Unterzüge und Sandwichfassadenplatten inklusive Wärmedämmung und Vorsatzschale werden vor Ort nur noch montiert. Das spart Kosten, sichert eine gleichmäßig hohe Qualität und erlaubt eine flexible und integrale Steuerung der Bauabläufe.

Bereits im November 2007 können die Beschäftigten der RWTH und der BLB-Niederlassung Aachen das insgesamt fünf Geschosse bietende Gebäude beziehen. Von sogenannten Multispace- bis Zellenbüros sind die Büroetagen flexibel gestaltet. Im unteren Geschoss wird eine öffentlich zugängliche Cafeteria eingerichtet. Die zurzeit noch an verschiedenen Standorten in Aachen untergebrachten Architekten, Ingenieure, Gebäudemanager, Kundenbetreuer und Servicekräfte des BLB NRW können künftig unter einem Dach zusammen arbeiten.


Originaltext: BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Digitale Pressemappe:

15.06.07

Parsytec erhält Auftrag aus China

Aachen. Parsytec AG verkauft zwei Oberflächeninspektionssysteme der neuesten Generation, espresso SI, an Benxi Steel in China.
Benxi Iron & Steel Group, Ltd., Teil des chinesischen Stahlherstellers Anben Iron & Steel Group, Ltd., bestellte zwei high-end Oberflächen-inspektionssysteme für ihre Warmbandstraßen in Benxi (China). Das erste System wird im Rahmen einer Modernisierung an der HSM #1 installiert. Danach soll auch HSM #3 mit espresso SI ausgestattet werden.

12.06.07

Parsytec verkleinert Vorstand - COO Günther Tolkmit scheidet in gegenseitigem Einvernehmen aus

Aachen. Die Parsytec AG, der weltweit führende Anbieter von
Software zur Oberflächenqualitätskontrolle für Bahnwaren, teilt mit, dass Günther
Tolkmit, Chief Operating Officer von Parsytec, heute in gegenseitigem Einvernehmen
das Unternehmen verlässt, um anderweitigen persönlichen Interessen nachzugehen.
Herr Tolkmit kam 2001 als Chief Technology Officer zu Parsytec. In dieser Position
legte er die Grundlagen für alle neuen Design- und Entwicklungsprozesse, die zu
den hoch standardisierten marktführenden HTx 4.x Oberflächeninspektionsprodukten
geführt haben. Im Jahr 2003 übernahm er die Position des Chief Operating
Officer mit erweiterten Zuständigkeiten für das laufende Geschäft; in dieser Funktion
begleitete er auch Design und Entwicklung von parsytec 5i.

Falk Kübler, Chief Executive Officer von Parsytec, kommentiert: „Aus seinen früheren
beruflichen Positionen hat Herr Tolkmit bei Parsytec ein immenses Know-how
über die Entwicklung hoch standardisierter weltweit führender Softwareprodukte
eingebracht. Ohne das, was wir von ihm gelernt haben, wäre Parsytec heute nicht
Marktführer für Oberflächeninspektion und Surface Quality Yield Management
Support-Tools. Dafür sind wir äußerst dankbar, und wir wünschen Herrn Tolkmit
alles Gute für seine weitere persönliche Zukunft.“
Unter Berücksichtigung der derzeitigen Entwicklungsphase und Erfordernisse des
Unternehmens bleibt die Position des COO vorerst unbesetzt.

11.06.07

Heinsberger Meisterdesigner Hieronimi ausgezeichnet - Jury vergibt Staatspreis für perfekt gestaltete Brieföffner

hieronomieDüsseldorf/Aachen. Große Anerkennung für den Heinsberger Gold- und Silberschmied Johannes Hieronimi: Der Meisterdesigner hat in Düsseldorf den nordrhein-westfälischen Staatspreis 2007 erhalten, der für herausragende Leistungen im Kunsthandwerk vergeben wird. Die Auszeichnung im Werkbereich Gerät aus Metall gewann der 59-Jährige, der von 1985 bis 1988 den ersten Studiengang an der Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg absolviert hat, mit drei geschmiedeten Brieföffnern aus Silber. Nach dem Urteil der unabhängigen Fachjury bestechen sie "durch die bewusst erarbeitete Reduziertheit der Form". Es seien perfekte Werkzeuge, die stabil und ausgewogen in der Hand lägen. Für Hieronimi, der regelmäßig an den Landesausausstellungen zur Ermittlung der Staatspreise NRW teilgenommen hat, ist es nicht die erste hohe Auszeichnung. Bereits 1978 belegte der Heinsberger den ersten Platz im Landeswettbewerb "Junges Handwerk NRW", nachdem er fünf Jahre zuvor die Meisterprüfung bestanden hatte.

Der nordrhein-westfälische Staatspreis ist mit insgesamt 45.000 Euro die höchstdotierte und bedeutendste Auszeichnung für das Kunsthandwerk in Deutschland. Er wird in acht Werkbereichen vergeben. Zusätzlich kann die Jury einen Sonderpreis vergeben.

Um die Teilnahme an der 23. Landesausstellung, der "manu factum", hatten sich 261 Künstler mit jeweils einem Objekt beworben. Davon wurden 125 Exponate zur Ausstellung im NRW Form für Kultur und Wirtschaft, Ehrenhof 2, Düsseldorf, zugelassen, die bis zum 15. Juli läuft. Auch zwei Studenten und acht Absolventen der Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg sowie fünf weitere Kunsthandwerker aus der Aachener Region sind mit ihren Arbeiten vertreten.

Die Verleihung des nordrhein-westfälischen Staatspreises 2007 an den Heinsberger Gold- und Silberschmied unterstreicht den hohen Rang des Bildungszentrums der Handwerkskammer Aachen, zu dessen aktiven Förderern er gehört. Immerhin zwölf Absolventen der Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg haben diese Auszeichnung bisher gewonnen und zwei den Bayerischen Staatspreis.

Weitere Infos zur Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg finden Sie unter: www.gut-rosenberg.de,

zur manu factum 2007 unter: www.kunsthandwerk-nrw.de.

07.06.07

Solland stellt 60 Arbeitslose ein

Aachen/Heerlen. Der stürmisch wachsende Solarzellenhersteller Solland Solar Cells, Aachen/Heerlen, stellt 60 Arbeitslose ein, die von der Handwerkskammer (HWK) Aachen zu Maschinenführern umgeschult werden.

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05.06.07

Vista-Telefon: LANCOM Advanced VoIP Client 1.20 - Neues Softphone von LANCOM unterstreicht den Paradigmenwechsel durch SIP

Aachen, Das für Internet-Telefonie genutzte SIP-Protokoll ist client-basiert. Dies markiert eine deutliche Abkehr vom zentralistischen Ansatz klassischer Telefonsysteme. Wie auch bei anderen IP-Diensten wandert die Intelligenz in viele einzelne Komponenten des Netzes, was in der Folge eine Leistungssteigerung, erhöhte Skalierbarkeit und Verfügbarkeit des Gesamtsystems bedeutet.
Die Leistungsfähigkeit und Grenzen der Teilnehmeranzahl werden nicht mehr von der zentralen Telefonanlage bestimmt, Installationen werden einfach durch Hinzufügen zusätzlicher Endgeräte oder Softphones erweitert.

Die neue Version 1.20 des LANCOM Advanced VoIP Client bindet sich beispielsweise auf dem lokalen PC in Microsoft® Outlook® ein - auch unter Windows Vistaâ„¢. Dabei spielt es keine Rolle, ob Einzelinstallation oder Client in einer Exchange-Server-Lösung. Anders als bei dem angekündigten Client von Microsoft® wird auch für Komfortfunktionen wie Halten, Makeln, Verbinden, Mitschneiden, Wählen aus Adressbüchern, Kontakten und Ruflisten oder etwa einer Konferenz mit beliebig vielen Teilnehmern kein spezieller Office Communications Server benötigt.
So können in einer modernen Büroumgebung Telefonplätze mit hohem Bedienkomfort und Anwendungs-Integration hinzugefügt werden, ohne dass zusätzliche Serverdienste oder Telefonanlagenressourcen benötigt werden.

Auf einem Laptop installiert, ist diese Lösung mit allem Komfort zudem völlig mobil und kann bei entsprechender IP-Anbindung von unterwegs oder im Homeoffice ohne Einschränkung genutzt werden.
Für Benutzer, die sich einen robusten Hörer, Freisprechen und das Abnehmen wie beim herkömmlichen Telefon wünschen, kann zusätzlich das professionelle LANCOM VoIP USB Handset eingesetzt werden.

Insgesamt stellt sich die Lösung deutlich flexibler und kostengünstiger als klassische CTI-Ansätze dar, da keine zusätzlichen Serverlizenzen, zentralen Installationen oder Module für eine TK-Anlage benötigt werden.

Roland Burlaga, Produktmanager Voice over IP bei LANCOM Systems: „Die Konferenzfunktion ist ein gutes Beispiel für die Leistungsfähigkeit des Advanced VoIP Client durch SIP: In der klassischen Telefonie müssen Telefonanlagen mit teuren Konferenzmodulen ausgestattet werden, um eine begrenzte Anzahl an Konferenz-Teilnehmern zu ermöglichen. Beim SIP-Client hängt die Größe der Konferenz nur von der Leistungsfähigkeit und Netzwerkanbindung des Client-PCs ab und skaliert ohne Zusatzkosten durch Hinzufügen weiterer Telefonplätze beliebig.“

Preise und Verfügbarkeit
Die neue Version 1.20 ist ab sofort als kostenfreies Update für bisherige Nutzer des LANCOM Advanced VoIP Client sowie als 30-Tage-Testversion im Downloadbereich der Website unter www.lancom.de verfügbar.
Eine Einzellizenz des neuen Client ist für 105,91 Euro* erhältlich.

*inklusive 19% MwSt. in Deutschland; (89 Euro, netto)

01.06.07

Maxdata gliedert Fertigung aus

Würselen. Der Marler Computerhersteller Maxdata will künftig vermehrt in Asien fertigen lassen, was am firmeneigenen Produktionsstandort Würselen für freie Kapazitäten sorgt. Unter dem Namen Manulogs wurde nun die Maxdata-Fertigung ausgegliedert und soll ab sofort auch für Aufträge Dritter zur Verfügung stehen.

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CSB-System implementiert ERP-System bei Produzent für Convenience-Produkte Karl Kemper

Geilenkirchen. Die Karl Kemper GmbH aus Borken in Nordrhein-Westfalen, erfolgreicher Produzent von hochwertigen Convenience-Produkten, hat sich für die Implementierung der ERP-Branchensoftware CSB-System entschieden. Eingeführt werden die Module Beschaffung, Lager, Absatz, Qualitätsmanagement (QM), Electronic Data Interchange (EDI), Zerlegekalkulation und Rezepturoptimierung. Das Unternehmen, das täglich aus rund 700 Rohstoffen und 150 Rezepturen mehr als 200.000 Spitzenprodukte fertigt, wird insbesondere die integrierte Rezepturop- timierung effektiv und gewinnbringend nutzen.

Convenience-Produkte für die Profiküche
Karl Kempers Kernkompetenz ist die Verarbeitung von fleischhaltigen und vegetarischen Rohstoffen zu hochwertigen Convenience-Produkten für die Profiküche in Großverbrauch und Gastronomie. Diese Kompetenz macht das Unternehmen mit über 200 Markenprodukten zu einem der führenden Anbieter von tiefkühlfrischen Convenience-Produkten in Deutschland; zahlreiche DLG-Prämierungen in Gold, Silber und Bronze bezeugen die herausragende Qualität der Produkte. Der Schlüssel zu diesem Erfolg ist das technologische und handwerkliche Know-how, das Karl Kemper seit der Gründung im Jahr 1975 kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert. Mit 260 Mitarbeitern erwirtschaftet das Unternehmen einen Jahresumsatz von ca. 51 Millionen Euro.


Integrierte Rezepturoptimierung im CSB-System

Im CSB-System werden zur Optimierung der Rezepturproduktion alle produktionsspezifischen Daten einem Optimierungsverfahren zugeführt. Dabei dominiert die Berücksichtigung folgender Komponenten das eingesetzte Optimierungsmodell:


  • kostenminimaler Rohstoffeinsatz

  • Berücksichtigung von Produktionsverlusten

  • Beachtung der Zusatzstoffe in der Mischung

  • lebensmittelrechtliche Anforderungen

  • sensorische Bedingungen (Aussehen, Farbe, Geschmack)

Mithilfe linearer Optimierungsverfahren werden Optimierungsrechnungen durchgeführt. Die Toleranzen jedes Inhaltsstoffes werden geprüft, den jeweiligen Preisen gegenübergestellt und so wird aus qualitativer und wirtschaftlicher Sicht die optimale Rezeptur zu einem bestimmten Zeitpunkt entwickelt.