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31.07.07

IHK - Lehrgang Einführung in die Buchführung - in Euskirchen

Die ordnungsgemäße Buchführung ist die Grundlage für die Kosten- und Leistungsrechnung sowie Bilanzierung in jedem Unternehmen. Ohne diese Grundlage ist eine Übersicht über den Stand des Vermögens, der Schulden und des Erfolgs nicht möglich. Für den Fortbestand eines Unternehmens sind aber gerade diese Informationen von größter Wichtigkeit.

Zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft in diesem Themenbereich bietet die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) vom 20. August bis 24. September den Lehrgang "Einführung in die Buchführung" in Euskirchen an.

In dem 40-stündigen Lehrgang werden unter anderem rechtliche Grundlagen der Buchführung, Grundformen der buchhalterischen Aufzeichnungen, Verbuchung von Geschäftsvorfällen und Abschluss der Konten über Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanz behandelt.

Der Lehrgang findet montags und mittwochs von 18 bis 21:15 Uhr im Berufsbildungszentrum Euskirchen statt und schließt mit einer Prüfung ab.

Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.aachen.ihk.de/wbprogramm oder telefonisch unter 0241 4460-101 erhältlich.

30.07.07

Aktueller Bericht über Gewerbeflächen-Monitoring in der Region Aachen erschienen

Aachen. Im Bericht zum regionalen Gewerbeflächen-Monitoring mit dem Stichtag 1. Januar 2007 konnte die Wirtschaftsförderungsagentur AGT mbH wie im vergangenen Jahr die Daten aller 46 Städte und Gemeinden in der Region Aachen berücksichtigen. Insgesamt 221 Gewerbe- und Industriegebiete mit einer Nettofläche von 5.346 Hektar, darunter Flächenreserven von 1.394 Hektar, wurden erfasst. Damit kam es in diesem Jahr erstmalig seit Einführung des Gewerbeflächen-Monitorings 2002 zu einer Abnahme bei den erfassten Flächenreserven. Das für die Vermarktung relevante sofort verfügbare Flächenangebot in der Region fiel ebenfalls erstmalig auf 635 Hektar und damit gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent.


„Der Aufschwung erreicht den Gewerbeflächenmarkt in der Region Aachen!“ So könnte der neue Bericht zu den Entwicklungen auf dem Gewerbeflächenmarkt überschrieben werden, denn im vergangenen Jahr entwickelten sich mit 89 Veräußerungen und rund 54 Hektar die Verkaufzahlen im Gewerbeflächenmarkt so gut wie noch nie seit Beginn der systematischen Gewerbeflächenbeobachtung im Jahr 2002. Dies zeigt, dass auch in der Aachener Region bisher aufgeschobene Investitionen in neue Produktionskapazitäten nachgeholt werden und neben großflächigen Erweiterungen neue Standorte in der Region gefragt sind.
„Das Preisgefüge in der Region Aachen blieb relativ stabil. Dies betrifft sowohl die ermittelte sehr große Preisspanne von sechs bis 150 Euro als auch das gewichtete mittlere regionale Preisniveau von rund 42 Euro“, so Winfried Kranz, Projektleiter bei der AGIT.


Nur aufgrund einer sehr großen Einzelveräußerung von 17,3 Hektar für eine solarthermische Demonstrationsanlage in Jülich lag der räumliche Schwerpunkt in diesem Jahr bezogen auf die Fläche im Kreis Düren mit 43 Prozent der insgesamt veräußerten Fläche. Lässt man diesen Sonderfall außer Acht, erreichten der Kreis Aachen mit 23 Grundstücken und insgesamt elf Hektar veräußerter Fläche und wie auch im letzten Jahr der Kreis Heinsberg mit 21 Grundstücken und neun Hektar das beste Ergebnis in der Region. Der Kreis Euskirchen konnte mit über sieben Hektar fast doppelt so viele Gewerbeflächen veräußern wie im Vorjahr. Vor allem aufgrund der sehr erfolgreichen Vermarktung des alten Schlachthofgeländes konnte die Stadt Aachen mit 2,5 Hektar nicht nur mehr als doppelt so viel Fläche wie im Vorjahr veräußern, sondern mit 14 verkauften Grundstücken auch wichtige wirtschaftliche und städtebauliche Impulse setzen.


Die größte Nachfragegruppe nach Gewerbeflächen bildeten mit 42 Prozent Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sowie mit deutlichen Abstrichen Handelsunternehmen und das Baugewerbe. Bei Nichtberücksichtigung des solarthermischen Kraftwerks in Jülich verringerte sich die durchschnittliche Grundstücksgröße um rund vier Prozent auf 4.167 Quadratmeter.
„Das Wissen über Entwicklungen und Tendenzen auf dem Gewerbeflächenmarkt, das wir gemeinsam in der Region mittels des Gewerbeflächen-Monitorings aufgebaut haben, dient keinem Selbstzweck“, erläutert AGIT-Geschäftsführer Bernd Thomas. „Ganz besonders freut es mich, dass wir im vergangenen Jahr mit dem Gewerbeflächen-Informationssystem GISTRA die Vermarktungsinstrumentarien in unserer Region systematisch ausgebaut haben. Mit einmaliger Datenpflege ist es nunmehr möglich, brandaktuelle und parzellengenaue Gewerbeflächeninformationen auf vier Ebenen anzubieten: Land, Region, Kreis und Gemeinde!“


Das „Gewerbeflächen-Monitoring in der Region Aachen“ wird mit Unterstützung der Gebietskörperschaften der Region Aachen, der Handwerkskammer und der Industrie- und Handelskammer Aachen durchgeführt.


Der Bericht beinhaltet detaillierte Informationen zum Flächenangebot in allen 46 Kommunen, zu den Gewerbeflächenpreisen und zur Nachfrage nach Gewerbegrundstücken in der Region. Er kann gegen eine Schutzgebühr von 30 Euro bei der AGIT, Winfried Kranz, Tel.: 0241-963-1034, w.kranz@agit.de, erworben werden.

26.07.07

RWTH-Sonderforschungsbereich forscht für künftige Handygenerationen

Aachen. Je kleiner desto beliebter: Auf dem Handymarkt sind Kompaktmodelle mit integrierter Kamera für die Hand- beziehungsweise Hosentasche sehr gefragt. Um dem Wunsch nach immer weiterer Miniaturisierung gerecht zu werden, müssen insbesondere im Bereich der Mikrosystemtechnik ständig neue Produkte und Produktionsverfahren entwickelt werden. Wissenschaftler aus sechs Aachener Forschungseinrichtungen sind daran beteiligt: Sie entwickeln im Rahmen des Sonderforschungsbereichs (SFB) 440 „Montage hybrider Mikrosysteme“ neue Produktionsverfahren und Methoden, um Kleinstbauteile unterschiedlichster Materialien optimal zusammen zu fügen.

RWTH-Sonderforschungsbereich forscht für künftige Handygenerationen; Foto: Peter WinandyBeispiel Handykamera: Bei diesem Massenprodukt möchte die Industrie die Linse und das Objektiv mit in den Chip integrieren. Doch die Bauteile sind aus unterschiedlichen Materialien gefertigt. „Hier setzt unsere Forschungsarbeit an“, berichtet Christoph Lettowsky, Leiter der Abteilung Spritzgießen am Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen. „Wir überlegen uns, mit welchen Fügetechniken die Komponenten möglichst gut zu einem Mikrosystem verbunden werden können.“ Ob sich die Ingenieure für Löten, Schweißen, Kleben oder Mikro-Montagespritzgießen entscheiden, hängt immer davon ab, mit welchen Werkzeugen und Vorrichtungen der gewünschte Produktionsvorgang automatisiert am besten funktioniert. „Nur wenn die Montage hybrider Bauteile automatisch erfolgt, können die notwendigen Stückzahlen wirtschaftlich produziert werden“, erklärt Christoph Lettowsky.

Vor diesem Hintergrund haben die SFB-Mitarbeiter aus den RWTH-Instituten für Kunststoffverarbeitung, für Schweißtechnik und Fügetechnik, für Werkstoffe der Elektrotechnik sowie Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Oberflächentechnik im Maschinenbau und der Fraunhofer-Institute für Lasertechnik und Produktionstechnologie unter anderem ein flexibles Greifwerkzeug entwickelt. „Unser 350 Gramm leichter „Flexogrip“ hat in etwa die Größe einer Kompaktkamera und kann kleinste, starre und flexible Bauteile mit Mikrometer-Genauigkeit greifen, exakt positionieren und nach dem Fügeprozess ins Magazin heben“, berichtet Christoph Lettowsky. Zudem lässt sich der Mini-Greifer mit seiner genau justierbaren Greiferspitze an verschiedene Bauteilgrößen und Produktionsverfahren anpassen.

25.07.07

HgCapital übernimmt Mehrheit an Übach-Palenberger Leuchtenhersteller S.L.V.

Übach-Palenberg. Der Finanzinvestor HgCapital hat im Zuge einer Nachfolgeregelung die Mehrheit am rheinischen Leuchtenhersteller S.L.V. mit Sitz in Übach-Palenberg übernommen. Insgesamt erwarb HgCapital 64 Prozent der Anteile, für die ein Unternehmenswert von 320 Millionen Euro zugrunde gelegt worden war. Verkäufer war Firmengründer und Geschäftsführer Franko Neumetzler, der auch nach der Übernahme mit 19 Prozent am Unternehmen beteiligt bleibt. Neumetzler wird zum Jahresende in den Beirat des Unternehmens wechseln.
Zur 1979 gegründeten SLV-Gruppe gehören neben der Muttergesellschaft S.L.V. Elektronik GmbH weitere Töchter und Beteiligungen in Deutschland, Frankreich, Belgien, der Schweiz, Hongkong und Russland. Nach eigenen Angaben hat die Gruppe in den Jahren 2004 bis 2006 ihren Umsatz um insgesamt 65 Prozent gesteigert. Bis 2010 soll der Umsatz auf rund 150 Millionen Euro verdoppelt werden. Im Jahr 2006 erzielte die Gruppe ein EBITDA von fast 25 Millionen Euro.

Quellen: Aachener Zeitung, FINANCE

Parsytec Großaktionär und Firmengründer Kuebler verkauft Aktienpaket an ISRA Vision

Aachen. Die ISRA Vision übernahm 52,6 Prozent der Aktien, und will den übrigen Aktionären nun ein Übernahmeangebot machen. 48,6 Prozent stammen aus dem Besitz des Unternehmensgründers und Hauptaktionärs Falk Dietrich Kübler. Vier Prozent erwarb das Unternehmen von einem institutionellen Investor.

Falk Kuebler erläutert: "Nach meinem Weggang aus der Parsytec vor einem Jahr habe ich nach dem besten Weg gesucht, der von mir vor 22 Jahren gegründeten Firma wieder zu einer starken strategischen Führung zu verhelfen. Dabei hat der Aufsichtsrat aus ehemaligen Topmanagern der Parsytec eine ausserordentlich wertvolle und qualifizierte Arbeit geleistet, wofür ich ihm hier ausdrücklich danke. Er hat in einer komplexen Interessenlage mit Umsicht, Sachverstand und der Nutzung seines Netzwerks erstklassige Alternativen möglich gemacht, sowohl im Sinne der Aktionäre, als auch der Kunden und Mitarbeiter, um der Gesellschaft eine neue strategische Führung und Perspektive für die Zukunft zu erarbeiten. Ich freue mich, dass ich auf dieser Basis entscheiden konnte, mein Aktienpaket in die ISRA VISION AG einzubringen. Dadurch formt sich aus meiner Sicht ein international sehr starker, aber immer noch mittelständischer deutscher Anbieter von Machine Vision Technologie und Anwendungen bis hin zum Yield Management. Ich wünsche dem Erwerber das Glück, das Tüchtigkeit in der Regel mit sich bringt!".

20.07.07

Kontaktbörse Industrie an der RWTH Aachen - Die Fachgruppe für Rohstoffe und Entsorgungstechnik der RWTH schafft ein Forum für Studierende und Industrie

Aachen. Im Rahmen der neu geschaffenen "Kontaktbörse Industrie" der Fachgruppe für Rohstoffe und Entsorgungstechnik (FRE) an der RWTH Aachen stellte sich am 26.06.2007 das Unternehmen HeidelbergCement vor, das mit 9 Mrd. € Umsatz jährlich und rund 46.000 Mitarbeitern weltweit zu den Marktführern in der Baustoffindustrie zählt.

Unter dem Motto "Chancen durch Wachstum - ein Globalplayer stellt sich vor" waren Studierende und Mitarbeiter der RWTH zu den Vorträgen geladen. Vor mehr als 80 Interessierten gab Rainer Novis, Director Manufacturing and Engineering Europe, einen kurzen Überblick über die Geschichte des Konzerns. Im Anschluss referierte er über die gegenwärtige Marktlage im In- und Ausland und über die Fusion mit dem Baustoffhersteller Hanson.

Über das Stipendienprogramm der Firma und die Möglichkeit, schon während des Studiums einen Einblick in den Konzern zu erhalten, informierte Martin Ost, Manager Training & Development. Zudem stellte er die hervorragenden beruflichen Perspektiven für Absolventen von Ingenieursstudiengängen bei HeidelbergCement vor. Abschließend berichtete Thomas Rüddenklau, Engineer operational support, über eigene Erfahrungen während seines technischen Traineeprogramms bei HeidelbergCement. Am 3.07.2007 begrüßte die Fachgruppe für Rohstoffe und Entsorgungstechnik mit Herrn Dr. Gerd Simsch einen Vertreter des internationalen Baukonzerns Bilfinger Berger.

In seinem Praxisvortrag zum Thema "Tunnelbau im Ausland" referierte der Leiter des Zentralbereichs Technik bei der Bilfinger Berger AG, nach einer kurzen Vorstellungdes Konzerns und seiner Strukturen über aktuelle Tunnelbau-Projekte in Australien,Norwegen sowie China und Vietnam. Welche Erwartungen Bilfinger Berger an seine zukünftigen Mitarbeiter stellt und welche Möglichkeiten das Unternehmen Absolventen, aber auch Studierenden, in Form von Praktika oder Bachelor-/Masterarbeiten für den Berufseinstieg bietet, wurde ebenfalls von Herrn Dr. Simsch thematisiert. Beim "Get together" im Anschluß an die Vorträge wurde den Zuhörern die Gelegenheit geboten, mit den Referenten persönlich in Kontakt zu treten - ein Angebot, das bei beiden Veranstaltungen ausgiebig genutzt wurde.

Für das WS 2007/2008 ist eine weitere Veranstaltungsreihe mit Vorträgen aus Industrie und Wirtschaft geplant, um den Studierenden und Absolventen der RWTH
Aachen Zukunftsperspektiven in unterschiedlichen Branchen aufzuzeigen.

Nähere Informationen:
RWTH Aachen
Fachgruppe für Rohstoffe und Entsorgungstechnik (FRE)
Sabine Backus, M. A.
Wüllnerstraße 2
52056 Aachen
Tel.: 0241 - 80 94948
Email: backus@rohstoffe.rwth-aachen.de
Weitere Informationen:
http://www.rohstoffe.rwth-aachen.de

Heinsberger hilft Chinesen auf die Sprünge

Heinsberg. Dass es ausgerechnet ein Heinsberger sein würde, der die chinesischen Unternehmer vor einem Millionen-Flopp bewahren würde, hätten sich die freundlichen Herren aus Fernost wohl nicht gedacht, als sie auf der letzten Cebit ihre neue Errungenschaft präsentierten.

Den Artikel gibt es auf AZ-Web.de

19.07.07

Lancom bringt neues VoIP Telefon für Geschäftsanwendungen auf den Markt - Neues SIP-Telefon im europäischen Look & Feel

Aachen, Der Einsatz von Voice-over-IP Lösungen hängt ganz wesentlich von der Akzeptanz der Anwender ab.
Das gilt in Unternehmen umso mehr, da hier Telefonieren die primäre Kommunikation mit Lieferanten, Partnern und Kunden ausmacht. Es geht in der Praxis des Arbeitsalltags weniger um Börsenticker oder Wetteranzeige auf dem Telefon, als vielmehr um zuverlässige Telefoniefunktionen und eine klare Bedienerführung.

Das neue LANCOM VP-100 ist ein Voice-over-IP-Telefon nach dem SIP-Standard, das insbesondere auf die Bedürfnisse europäischer Geschäftskunden maßgeschneidert ist. Neben einem dezenten für den Schreibtisch tauglichen Design bedeutet dies vor allem ein übersichtliches Tastenfeld, einen ergonomischen Hörer sowie die gewohnte Haptik.

In Verbindung mit einem LANCOM Business-VoIP-Gateway oder einer VoIP Option für LANCOM Router erfolgt eine Konfiguration des Telefons in Sekunden: Nach dem Anschließen reicht die Eingabe der gewünschten Durchwahlnummer und Bestätigung mit „OK“ zur Konfiguration aus.

Danach ist das LANCOM VP-100 mit Halten, Rückfrage, Makeln, Verbinden, Rufumleitung, Telefonbuch, Ruflisten, Freisprechen, Dreierkonferenz und Headset-Anschluss und für den Unternehmensalltag einsatzbereit.

Durch die Stromversorgung mit Power-over-Ethernet und den integrierten 2-Port-Switch ist die Integration in eine einheitliche Netzwerkinfrastruktur für Sprach- und Datenkommunikation besonders komfortabel. An jedem Arbeitsplatzrechner mit Netzwerkanschluss kann durch einfaches „Einschleifen“ ohne aufwändige Verkabelung ein Telefon installiert werden. Die Stromversorgung erfolgt dann beispielweise mit dem Switch LANCOM ES-1108P. Ein Steckernetzteil zur getrennten Stromversorgung gehört ebenfalls zum Lieferumfang.

LANCOM VP-100 Telefone werden von LANconfig, der Management-Software für LANCOM-Produkte, automatisch erkannt und unterstützt. Die Konfiguration kann auch über das Webinterface mit Unterstützung durch einen Einrichtungsassistenten erfolgen.

Roland Burlaga, Produktmanager Voice-over-IP bei LANCOM Systems: „Europäische Geschäftskunden verstehen unter einem Telefon für den Schreibtisch etwas anderes als asiatische oder US-amerikanische. Die erfolgreiche Einführung von Voice over IP hängt ganz wesentlich von der Akzeptanz durch die Benutzer ab. Das LANCOM VP-100 ist speziell auf die europäischen Gewohnheiten optimiert. Günstiger Preis und einfache Inbetriebnahme an LANCOM Business-VoIP-Gateways machen Voice over IP jetzt auch für den Mittelstand zu einer attraktiven Alternative zu ISDN.“

Preise und Verfügbarkeit
Das LANCOM VP-100 ist ab sofort zu einem Preis von 189,21 EUR erhältlich, ein LANCOM VP-100 5er bulk für 898,45 EUR*.

*inklusive 19% MwSt. in Deutschland; (Einzelpreis: 159,00 Euro, netto; 5er bulk: 755,00 EUR, netto)

16.07.07

Transatlantische Energieforschung

ülich. Zwei der größten Forschungszentren der Welt haben ihre Zusammenarbeit bekannt gegeben. Das Forschungszentrum Jülich und das amerikanische Oak Ridge National Laboratory wollen gemeinsam Materialien und Methoden entwickeln, um günstige, leistungsfähige Brennstoffzellensysteme für Transport und Stromversorgung zu ermöglichen. Vertreter der Zentren unterschrieben in dieser Woche den Kooperationsvertrag.

Konkret wollen sich die Vertragspartner bei der Analyse und Charakterisierung von Werkstoffen unterstützen. Dabei wird das Oak Ridge National Laboratory seine Kompetenzen bei Bild gebenden Verfahren der Materialforschung und bei chemischen Analysen von Festkörpern und Oberflächen einbringen. Das Forschungszentrum Jülich ist Technologieführer im Bereich Direktmethanol-Brennstoffzelle, also bei der Entwicklung von Materialien, der Produktion von Zellen und Zellenstapeln sowie beim Bau und der Charakterisierung von Gesamtsystemen.

In Jülich arbeitet die weltweit größte Wissenschaftlergruppe in der öffentlichen Brennstoffzellenforschung. Dabei spielt die lückenlose Prozessanalyse eine entscheidende Rolle, um den Bogen von der grundlagenorientierten Materialforschung zu Markt orientierten Brennstoffzellensystemen erfolgreich zu spannen. "Wir wollen alle Aspekte im Auge halten und auf einander abstimmen. Nur so lässt sich das komplexe System Brennstoffzelle wirtschaftlich machen", erklärt Prof. Detlef Stolten, Direktor am Jülicher Institut für Energieforschung.

Auf der diesjährigen Hannover Messe stellte das Forschungszentrum einen Prototyp seines Brennstoffzellensystems für Paletten-Hubwagen vor. Eine Brennstoffzelle wandelt die chemische Energie des flüssigen Methanols direkt in elektrischen Strom für den Antrieb um. Statt langer Akku-Ladezeiten lässt sich das Gefährt wie ein Auto in wenigen Minuten betanken. Trotzdem ist es in geschlossenen Räumen nutzbar, da es extrem schadstoffarm ist.

Brennstoffzellen wandeln chemische Energie lautlos und umweltfreundlich direkt in elektrischen Strom um. Wasserstoffgas oder Methanol strömen dazu über eine spezielle Protonen leitende Membran. Zwischen den beiden Seiten der Membran baut sich eine elektrische Spannung auf, die wie bei einer Batterie abgenommen werden kann. Aufgrund ihres sehr hohen Wirkungsgrades sind Brennstoffzellen eine wichtige Option für den Klimaschutz. Direktmethanol-Brennstoffzellen sollen als Ersatz für Akkumulatoren kurzfristige in Nischen Anwendung finden und langfristig den breiten Markt erreichen.

Service-Roboter der RWTH siegen in Atlanta

Aachen. Die "AllemaniACs", das Roboterteam der RWTH Aachen, verteidigten bei den RoboCup-Weltmeisterschaften in Atlanta, USA, ihren Weltmeistertitel. Diesen hatten sie im Jahr 2006 in Bremen errungen und konnte den Erfolg bei den zweiten Weltmeisterschaften jetzt wiederholen. Das Team wird geleitet von Diplom-Informatiker Stefan Schiffer vom Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 5 der Aachener Hochschule.

In Atlanta wurden Einsatzmöglichkeiten von Servicerobotern demonstriert, die sich autonom in einer Wohnung bewegen, mit Menschen kommunizieren und dabei bestimmte Tätigkeiten verrichten. Von elf zum Wettbewerb angetretenen Teams waren die AllemaniACs das einzige deutsche Team, das es ins Finale der besten fünf schaffte. Zu den Aufgaben in der Vorrunde gehörte es, sicher durch Wohnzimmer und Küche zu navigieren, einem vorausgehenden Menschen zu folgen oder Gegenstände in der Wohnung zu finden. In der Kür konnte jedes Team eine eigene Aufgabe wählen. Die Aachener zeigten eine Vorführung mit einem so genannten Manipulator, einem sechsachsigen Roboterarm.

Nachdem die AllemaniACs nach der Vorrunde noch knapp auf dem zweiten Rang lagen, konnten sie das spannende Finale für sich entscheiden. Hier zeigte der Roboter, dass er in der Lage ist, einen bestimmten Becher auszuwählen, diesen sicher zu greifen und aus der Küche ins Esszimmer zu bringen

Stolberger Medizintechniker Medos kauft in den USA ein

Stolberg. Der Medizintechniker Medos AG, Stolberg, hat ehrgeizige Wachstumsziele. Gerade ist das US-Unternehmen Gish Biomedical Inc. gekauft worden, weitere Akquisitionen sind geplant.

Ein Artikel hierzu gibt es in der AZ

10.07.07

Holländischer Telefonriese KPN entscheidet sich für devolo dLAN Highspeed Inhouse Powerline Adapter

Aachen. Das niederländische Telekommunikationsunternehmen KPN hat sich entschieden, in seine Online Shops und KPN/Primaphone Outlets die Inhouse Powerline Adapter von devolo aufzunehmen. KPN will damit seinen Kunden eine WiFi-Alternative für die einfache DSL-Verlängerung – sprich Internet im ganzen Haus – anbieten.

Für Haushalte, in denen WLAN nicht zufriedenstellend funktioniert, gibt es ab sofort eine Heimnetzwerklösung, die eine stabile Verbindung über die vorhandene Kabel-Infrastruktur aufbaut. Die devolo Adapter ermöglichen einen sicheren Datentransfer über die hausinternen Stromleitungen ohne Beeinträchtigung durch dicke Wände oder Decken innerhalb einer Wohnung oder einen Einfamilienhauses. Mit einer Übertragungsrate von 85 Mbit/s bieten die dLAN Highspeed Adapter die notwendige Geschwindigkeit, um problemlos eine schnelle Internet-Verbindung an jeder Steckdose im Haus aufbauen zu können. Ein weiterer Vorteil: die Technik ist erweiterbar, denn durch einfaches Einstecken eines weiteren Adapters kann ein weiterer PC in das Netzwerk integriert werden.

dLAN-Technologie als günstige und einfache Alternative

Nicht nur die Konfiguration der dLAN-Technologie ist einfacher, sie bietet auch ein breiteres Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten und eine bessere Übertragungsqualität. Wände und Decken stellen für die dLAN-Adapter keine Barriere dar und es müssen keine neuen Kabel gezogen werden! KPN-Kunden können bei der ersten Installation der devolo dLAN Highspeed Adapter das pure Plug-and-Play-Erlebnis genießen. Heiko Harbers, Vorstandsvorsitzender der devolo AG: „Unsere Produkte lösen das Problem der Vernetzung im Haus und sind darüber hinaus in einer Minute installiert.“

Zukünftige Standardlösungen für Inhouse-Netzwerke

Die devolo dLAN-Adapter basieren auf der HomePlug Technologie. Dies ist ein internationaler Standard, der von Unternehmen wie u.a. Sony, Samsung, Intel und Motorola unterstützt wird. Bei der Nutzung von hochqualitativer Hardware können dLAN Produkte alle Ansprüche erfüllen, die ein modernes, leistungsstarkes Inhouse-Netzwerk erfordern. “dLAN ist auf dem Weg, das zukünftige Rückgrat der Inhouse-Netzwerke zu werden. Daher gehen wir davon aus, dass sich immer mehr Telefongesellschaften für die dLAN Produkte von devolo entscheiden werden“, ergänzt Heiko Harbers. Mittelfristig will KPN ihren Kunden auch IPTV (Fernsehempfang über die DSL-Leitung) als Service anbieten. Auch hierfür bieten sich die devolo dLAN-Produkte als ideale Lösung an.

06.07.07

IHK Aachen organisiert Wirtschaftsseminar in London

Aachen. Die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) organisiert gemeinsam mit dem European College of Business and Management, der Berufsakademie der Deutsch-Britischen Handelskammer, in der Zeit vom 30. September bis 13. Oktober 2007 einen zweiwöchigen Intensivkurs in London. Das Seminar "Doing Business in the English-Speaking World" richtet sich insbesondere an Auszubildende und junge Mitarbeiter in kaufmännischen Berufen.

Am European College of Business and Management werden von speziell geschulten muttersprachlichen Lehrkräften fachsprachliche Kenntnisse und interkulturelle Kompetenzen vermittelt. Neben Seminaren zur britischen Wirtschaftsstruktur stehen zum Beispiel auch Verhandlungs- und Präsentationstechniken in englischer Sprache auf dem Programm.

Nach erfolgreicher Teilnahme (einschließlich Vorbereitung und Nachbereitung) können insgesamt drei Zertifikate erworben werden.

Die Teilnahmegebühr von 1.100 Euro umfasst: Intensivkurs und drei Exkursionen sowie die Unterbringung in Familien mit Verpflegung (Halbpension).

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Dr. Angelika Ivens, IHK Aachen, Tel.: 0241 4460 352, E-mail: angelika.ivens@aachen.ihk.de oder unter www.ausbildunginternational.de.

Medizintechnisches Zentrum MTZ in Aachen erstmals voll belegt

Aachen. Nachdem ab dem Jahr 2004 die Belegung des Medizintechnischen Zentrums (MTZ) in Aachen wieder kontinuierlich gestiegen ist, ist das von der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT betriebene MTZ ab Juli erstmals voll ausgelastet.

Bereits in den beiden Vorjahren bestand eine verstärkte Nachfrage von im MTZ ansässigen Unternehmen nach Flächen, um neue Mitarbeiter räumlich zu versorgen. Hinzu kamen die Neueinzüge, wie beispielsweise das Unternehmen CanControls, das zunächst die Gründungsberatung der AGIT in Anspruch nahm und durch seine Gründung im MTZ nun die hundert Prozent Auslastung Anfang Juli voll machte. „Das MTZ ist optimal auf die Bedürfnisse von Existenzgründern wie CanControls abgestimmt“, so Dr. Ulrich Cancler, Geschäftsführer des Unternehmens. „Direkt nach dem Einzug konnten wir von der professionellen Betreuung und dem umfangreichen Serviceangebot profitieren, ohne Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen. Die großzügigen, repräsentativen Räumlichkeiten unterstützen die moderne, technologieorientierte Ausrichtung unserer Firma optimal“, lobt Canzler das MTZ. Bei CanControls handelt es sich um ein junges Unternehmen, das kurz davor steht, ein neuartiges Verfahren zur nicht-intrusiven (d.h. nicht-belästigenden) Analyse der menschlichen Mimik auf den Markt zu bringen. Dieses Verfahren zeichnet sich dadurch aus, erstmalig unauffällig, preisgünstig und robust einzelne Gesichtsmerkmale wie Kopfhaltung, Blickrichtung, Lidschlag, Bewegung der Augenbrauen und des Mundbildes einzig durch eine Kamera und eine spezielle Software abzutasten und als Steuersignal für technische Peripherie zu interpretieren.

Bereits im Juni hat das Unternehmen CC&A Medical Components, eine Ausgründung aus der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums der RWTH Aachen, Räume des MTZ bezogen. Von hier aus möchte Geschäftsführer Professor Rudolf Marx einige der bisherigen Forschungserfolge auf dem Markt für Medizinprodukte vertreiben. Das Unternehmen beschäftigt sich mit körperverträglichen Beschichtungstechnologien für orthopädische, unfallchirurgische und zahnprothetische Anwendungen. "Im MTZ bietet sich ausreichend Kapazität, unsere Dienstleistungen einem erweiterten Kundenkreis anzubieten", so Professor Marx, der ebenfalls bei seiner Gründung von der AGIT beraten wurde. Die jetzt im MTZ installierte Beschichtungstechnologie erlaubt es, Implantate durch eine spezielle Beschichtung so auf die Implantation vorzubereiten, dass die aseptische Lockerungsraten und damit die Lebensdauer des Implantates entscheidend verbessert werden kann. Dies hat für den Patienten den wichtigen Vorteil, dass in vielen Fällen eine Re-Operation verhindert werden kann.


Dass das Zentrum so beliebt ist, liegt nicht zuletzt an der unmittelbaren Nähe zum Universitätsklinikum Aachen und weiteren Forschungseinrichtungen, darunter drei Fraunhofer Institute, das Institut für biomedizinische Technologien im Helmholtz-Institut sowie weitere natur- und ingenieurwissenschaftliche Institute.


47 Life Sciences-Unternehmen haben sich seit Eröffnung im Jahr 1994 im MTZ gegründet, wovon sich viele bereits in der Region niedergelassen haben, darunter innovative Hightech-Unternehmen wie mNemoscience GmbH (fortschrittliche Kunststoffe), hemoteq GmbH (Oberflächenbeschichtung) und Abiomed Europe, gegründet als Impella CardioSystems AG (Mikroblutpumpen).

1999 wurde das MTZ wegen der großen Nachfrage auf nun insgesamt 4.250 Quadratmeter erweitert. Momentan sind 27 Firmen dort ansässig, die über 150 Mitarbeiter beschäftigen. Der Anteil an technologieorientierten Gründern mit subventionierter Staffelmiete in den ersten fünf Jahren lag im Jahr 2006 bei rund 76 Prozent. In diesem Jahr wird der Anteil voraussichtlich höher liegen.

Die AGIT stellt Existenzgründern, ansiedlungsinteressierten Unternehmen und Forschungskooperationen mit dem MTZ einen speziell auf medizintechnische Anforderungen ausgerichteten Standort zur Verfügung. Das Medizintechnische Zentrum bietet seinen Mietern neben Büros auch Laborräume unterschiedlicher Zuschnitte sowie geschützte Arbeitsbereiche mit Reinraum und Grauraum.


Aber die AGIT ist nicht nur reiner Vermieter von Gewerbeimmobilien, sondern sie bietet den Unternehmen auch einen umfassenden Service in der Gründungs- und Wachstumsphase. Betriebswirtschaftler und Life Sciences-Experten unterstützen technologieorientierte Unternehmen mit speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichteten Dienstleistungen. Dadurch ist gewährleistet, dass die Qualität der Mieterfirmen so hoch ist und letztendlich das Zentrum eine so hohe Belegung aufweist.

03.07.07

Parsytec erhält Auftrag von Glatz Feinpapiere in Neidenfel

Aachen. Glatz Feinpapiere, ein international renommierter Papierhersteller, produziert am Standort Neidenfels mit vier Papiermaschinen. Der neue Auftrag für Parsytecs hoch moderne Inspektionslösung wird an Julius Glatz’ PM8, einer Linie für Spezialpapiere, installiert. Die Linien in Neidenfels dienen hauptsächlich der Produktion von Zigarettenpapier.

CSB-System feiert 30-jähriges Jubiläum

Geilenkirchen. CSB-System feiert am 04. Juli 2007 seinen für ein ERP-Anbieter stolzes 30-jähriges Firmenjubiläum und bedankt sich bei seinen Kunden und Geschäftsfreunden mit einem großen Grillfest.

Zusätzlich finden in der gesamten Jubiläumswoche verschiedene Veranstaltungen rund um das Thema "Branchenspezialisierte Unternehmenssoftware" statt.

"Eine IT-Lösung für Ihr gesamtes Unternehmen": Getreu diesem Firmenleitspruch begegnet CSB-System seit 1977 der Schnelllebigkeit der IT-Branche mit Spezialisierung, IT-Integration, Branchen-Know-how und Kontinuität. Das kontinuierliche gesunde Wachstum von CSB-System in den letzten 30 Jahren wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen.

Die Unabhängigkeit von Datenbanken, Betriebssystemen und Entwicklungswerkzeugen stellt dabei die Hauptfelder dar, mit denen der Investitionsschutz der Anwenderunternehmen gesichert wird.

Arima Aus Taiwan bestellt AIXTRON-Anlage für die LED-Produktion

Aachen, AIXTRON AG erhielt einen Auftrag von Arima Optoelectronics Corporation, Taiwan über eine Produktionsanlage AIX 2600G3. Das Unternehmen wird mit dieser MOCVD*-Anlage ultrahelle rote, gelbe und gelb-grüne LEDs herstellen.

Arima ist ein weltweit führender Hersteller von UHB-LED-Wafern und hat bereits mehrere AIXTRON Planetary Reactor-Anlagen für die Produktion von LEDs und ähnlicher Produkte im Einsatz. Die neue Anlage mit einer Waferkapazität von 49x2 Zoll Wafern wird in Kürze in Arimas moderner Produktionsstätte in Taiwan installiert.

Arimas Vorstand Dr. P. J. Wang bestätigt: „Die AIXTRON MOCVD-Anlagen sind in Hinsicht auf Produktivität und Prozessleistung unschlagbar. Mit unseren vorhandenen AIX 2600G3-Anlagen stellen wir derzeit hervorragende Wafer her. Nach einem gründlichen Vergleich mit anderen auf dem Markt verfügbaren Anlagen war es eine logische Entscheidung, einmal mehr eine AIXTRON-Anlage zu wählen. Mit den AIXTRON-Anlagen produzieren wir wirtschaftlich, weil wir einen hohen Durchsatz und wiederholbar identische Prozessläufe erreichen.
Wir haben uns erneut für eine AIXTRON-Anlage entschieden, weil sie unserer Erfahrung nach das beste aller erhältlichen Systeme ist. Vergangenes Jahr hatten wir bereits drei Anlagen für die Materialgruppe AlGaInP gekauft, die wir nach kurzer Zeit in Betrieb genommen haben und mit denen wir bis heute sehr zufrieden sind. Deshalb haben wir die neue Anlage in genau der gleichen Konfiguration bestellt.“