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29.02.08

Delegation aus Aachen zu Besuch in Indien: „Wirtschaftszug“ nimmt Fahrt auf – Bereits erste Erfolge zu verzeichnen

Region Aachen. Im Anschluss an den Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Indien zur Bekräftigung der strategischen Partnerschaft zwischen Indien und Deutschland sind Anfang Februar Vertreter aus der Region Aachen auf den Subkontinent gereist, um bestehende Kontakte auf politischer, kultureller, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene zu stärken und auszubauen.

„Wir haben auf unserer Reise nicht nur für die Wirtschaftsregion Aachen als Standort für ansiedlungsinteressierte Unternehmen geworben, sondern uns auch einen Überblick über Möglichkeiten eines Markteintritts regionaler Unternehmen in Indien verschafft“, so Dr. Jürgen Linden, Oberbürgermeister der Stadt Aachen, der die Delegation anführte.


Für den Rektor der RWTH Aachen, Professor Dr. Burkhard Rauhut, war die Anbahnung neuer Kooperationen mit indischen Forschungseinrichtungen und die Vertiefung bestehender Verbindungen ein wichtiges Anliegen. „Bisher arbeiten wir im Rahmen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes bereits mit dem Indian Institute of Technology (IIT) in Chennai zusammen, von dem ich mir vor Ort ein Bild machen konnte“, sagte Rauhut. Er möchte indischen Studenten und Dozenten die Attraktivität der RWTH vermitteln. Momentan sind rund 200 indische Studierende an der Hochschule eingeschrieben - seit 2001 hat sich diese Zahl mehr als vervierfacht.

Auf dem Besuchsprogramm standen neben einem Treffen mit dem Deutschen Botschafter Bernd Mützelburg und Vertretern der Indischen Industrie- und Handelskammer (FICCI) in Neu Delhi u. a. Unternehmensbesichtigungen in den Städten Gurgaon und Noida, die wichtigsten Satellitenstädte im Industriegürtel um Delhi. Der Generalsekretär der indischen Industrie- und Handelskammer Dr. Amit Mitra bemerkte: „Wir schätzen an den Deutschen und den deutschen Produkten die hohe Qualität, die Zuverlässigkeit und das hohe Know-how. Deshalb ist eine Zusammenarbeit mit deutschen Firmen und Deutschland von herausragendem Interesse für Indien. Zwischen beiden Staaten gibt es viele kulturelle Gemeinsamkeiten, die es zum Vorteil für beide zu nutzen gilt.“
Die Besichtigung des deutschen Unternehmens Giesecke & Devrient India Pvt. Ltd., internationaler Anbieter u.a. von Banknotenpapier, zeigte, dass es sich erfolgreich auf dem indischen Markt positionieren konnte.

Dass Autobauer Indien, insbesondere die Stadt Chennai (vormals Madras), viertgrößte Stadt Indiens und Hauptstadt des Bundesstaates Tamil Nadu, nun vermehrt entdecken, spiegelt sich in Ansiedlungen, beispielsweise der Firmen Ford, Hyundai, Mitsubishi oder Renault wider. Die Delegation besuchte das erste Montagewerk des BMW-Konzerns, das sich 2006 dort ansiedelte. Hier konnte man sich auf besondere Weise der Zusammenarbeit zwischen Indien und Deutschland vergewissern, denn der Leiter der Qualitätskontrolle im BMW-Werk ist ein Inder, der seinen Bachelor in Chennai absolviert hatte und anschließend in Deutschland an der RWTH Aachen sein Diplom gemacht hat.

Die Firma Vestas RRB India Ltd., ursprünglich ein dänisches Unternehmen, was nun in indischer Hand ist, ist führender Hersteller im Bereich Windenergie. Der Besuch vor Ort machte deutlich, dass die Qualität indischer Produkte durchaus europäische Standards erreicht hat.

„Indien ist ein beeindruckendes Land. Und wenn man Indien „hautnah“ kennen lernt, erhält man ein realistischeres Bild vorhandener Chancen und Risiken, die mit diesem Land verbunden sind“, bemerkt Jürgen Drewes, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen und er ergänzt: „Obwohl die Lohnkosten für Facharbeit, meistens mit Bachelor-Abschluss, bei etwa 200 bis 250 Euro liegen, sind die Produktkosten aufgrund von Einfuhrzöllen oder bürokratischer Kosten bei hochwertigen Produkten nicht sehr viel günstiger als in Europa“.

Die Delegationsmitglieder sind sich einig: durch die dauerhaft hohen Wachstumsraten der indischen Wirtschaft von ca. zehn Prozent in den letzten fünf Jahren wird das Land zu einem neuen, wichtigen Partner - auch für die Region Aachen. Die Anfänge sind gemacht. Der „Wirtschaftszug“ hat seine Fahrt aufgenommen. Nun müsse man die Potenziale ausschöpfen. Die IHK Aachen und die AGIT werden ihre neuen Kontakte zu den Kammern vor Ort weiter pflegen und ausbauen.

Kurz nach der Reise gab es bereits einige positive Reaktionen aus Indien, die die neue Beziehung zwischen der Region Aachen und Indien weiter vertiefen sollten. So haben sich z. B. ein indischer Unternehmer aus dem Bereich Elektro- und Solartechnik, Ravinder Nath Khanna, Vorsitzender der Control & Switchgear Group, sowie der Staatssekretär im indischen Wissenschafts- und Technologieministerium, Dr. Thirumalachari Ramasami, zu Besuchen im April und Mai in Aachen angekündigt.

Neben Oberbürgermeister Dr. Linden und RWTH Aachen-Rektor Professor Dr. Rauhut nahmen Jürgen Drewes, Hauptgeschäftsführer IHK Aachen, Sabine Keiner, Sales and Marketing Manager Avantis GOB NV, Jürgen Rodowski, Direktor der Deutschen Bank AG Aachen, Matthias Popp, Geschäftsführer Cerobear GmbH, Dr. Helmut Greif, Geschäftsführer AGIT mbH, Dr. Jochen Bräutigam, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Aachen, Klaus Peters, Senior Consultant Neumann & Esser GmbH & Co KG, Dr. Hans Röllinger, Vorsitzender des Vorstandes der SOPTIM AG, Dr. Christian Becker, Vorstand der Stawag AG und Dr. Satish K. Batra, Präsident der HORIZON Industries GmbH, an der Reise teil. Organisiert und begleitet wurde die Delegationsreise von Mike D. Batra, Geschäftsführer der Dr.Wamser + Batra GmbH / Dr.Wamser + Batra India Pvt. Ltd.

Bisher sind laut Deutsch-Indischer Handelskammer rund 250 indische Unternehmen in der deutschen Wirtschaft tätig, davon haben sich alleine 100 in Nordrhein-Westfalen angesiedelt. Jeder vierte Inder in Deutschland lebt in NRW. Während Zweidrittel der Firmen dem IT-Sektor zuzurechnen sind, gehören die restlichen z. B. der Textil-, Maschinenbau-, Pharma- oder der Automobilbranche an.

Laut Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) sind die deutschen Direktinvestitionen (Nettotransfer) in Indien von 2004 bis 2006 um das 1,8- fache gestiegen auf 713 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum haben sich ausländische Direktinvestitionen in Indien um über 400 Prozent erhöht auf mehr als 15 000 US Dollar. Hierbei liegt Deutschland an sechster Stelle hinter Mauritius, Großbritannien, USA, Niederlande und Singapur. Das deutsch-indische Handelsvolumen hatte im Jahr 2006 erstmals die Zehn-Milliarden-Euro-Grenze überschritten.

PAIONS ANTIKOAGULANS SOLULIN ABSOLVIERT ERFOLGREICH DIE ERSTANWENDUNG AM MENSCHEN

Aachen. Das biopharmazeutische Unternehmen PAION AG hat mit seinem Medikamentenkandidat Solulin die Erstanwendung am Menschen erfolgreich absolviert. Die Substanz erwies sich als sicher und wurde gut vertragen. Darüber hinaus ergaben Laboruntersuchungen eine erste Bestätigung der aufgrund präklinischer Studien erwarteten Wirkung. Gleichzeitig zeigten sich in relevanten Gerinnungstests keinerlei Anzeichen für eine erhöhte Blutungsneigung.

Solulin ist eine verbesserte Variante des humanen Proteins Thrombomodulin, eines wichtigen natürlichen Regulators der Blutgerinnung. Thrombomodulin reduziert die Bildung von Thrombin, das, sofern im Überschuss vorhanden, zur Bildung von Blutgerinnseln führen kann. Im Unterschied zu dem in der Wand von Blutgefäßen verankerten Thrombomodulin kann Solulin mit dem Blutstrom an seinen potenziellen Wirkort gelangen. In Tiermodellen konnte gezeigt werden, dass Solulin wirkungsvoll venöse und arterielle Thrombosen verhindert.

Im Mittelpunkt dieser ersten klinischen Studie an gesunden Freiwilligen standen Sicherheit und Verträglichkeit, Pharmakokinetik und, soweit aus Laborwerten ablesbar, auch pharmakologische Effekte von Solulin. Bei der Behandlung thrombotischer Erkrankungen wird in die Blutgerinnungskaskade eingegriffen. Dabei ist es von größter Bedeutung, die mit so einem Eingriff verbundene Blutungsgefahr zu minimieren. Neben allgemeinen Sicherheitsparametern wurde daher auch untersucht, ob sich Solulin in den getesteten Dosierungen negativ auf das Blutgerinnungssystem auswirkt.
Im Rahmen der Studie erhielten fünf Probandengruppen jeweils eine von Gruppe zu Gruppe ansteigende Einzeldosis Solulin, während einigen Probanden zum Vergleich ein wirkungsloses Scheinmedikament, ein Placebo, verabreicht wurde. Jede Steigerung der Dosis wurde durch ein studienbegleitendes Sicherheitskomitee freigegeben.

In dem gewählten Dosisbereich von 0,6 bis 30 mg hemmte Solulin die Thrombinbildung dosisabhängig um bis zu 98 Prozent. Dabei zeigte sich bereits bei der niedrigsten Dosis ein Effekt. Bei 1 mg wurde eine 50%ige Hemmung der Thrombinbildung erzielt, was erste Hinweise auf die zu erwartende therapeutische Dosis gibt. Der zwischen der niedrigsten und höchsten untersuchten Dosisstufe liegende Faktor 50 weist auf eine gute Verträglichkeit von Solulin hin, wie sie schon in präklinischen Untersuchungen gezeigt wurde. Im Einklang mit den präklinischen Ergebnissen wurde keine Beeinflussung von Gerinnungsparametern beobachtet, die auf eine erhöhte
Blutungsneigung hinweisen würde. Als weiteres Ergebnis zeichnete sich eine lange Verweildauer im Blut ab. Dies eröffnet die Möglichkeit, in einer klinischen Anwendung Solulin in größeren Zeitintervallen zu dosieren, was von Patienten und behandelndem Arzt als vorteilhaft angesehen wird.
Nach Abschluss der Einzeldosis-Tests werden derzeit Mehrfachdosierungen an gesunden Probanden erprobt.

„Die Ergebnisse der erstmaligen Erprobung von Solulin im Menschen sind sehr vielversprechend und bestätigen das präklinische Profil“, so Dr. Mariola Söhngen, Forschungsvorstand bei PAION. „Solulin hat sich in einem breiten Dosisbereich als gut verträglich und sicher erwiesen. Die Untersuchung von Mehrfachdosierungen, bei denen die Probanden an fünf Tagen hintereinander Solulin erhalten, wird uns weitere Hinweise hinsichtlich eines optimalen Anwendungsschemas für die erste Studie bei Patienten mit einer thrombotischen Erkrankung liefern.“

28.02.08

Neuer Vorstand bei Maxdata

Der ehemalige Leica-Chef Ralf Coenen wird neues Mitglied des Maxdata Vorstandes. Er löst Maxdata-Großaktionär Siegfried Kaske ab, der vom Vorstand wieder in den Aufsichtsrat wechselt und diesem wie früher vorstehen wird.
Coenen soll sich in erster Linie um die Tochtergesellschaft Manulogs kümmern. Manulogs soll ein profitables Fertigungsunternehen für eigene Produkte und für Auftragsproduktionen von andere Firmen werden.

26.02.08

Portokasse knapp? Das HIMO hilft am 11.03.2008 von 17:30-19:00 Uhr weiter! Seminar: „Liquide Mittel durch intelligente Kostenoptimierung“

Erst wenn die Kasse knapp wird, werden vielfach im stillen Kämmerlein Überlegungen angestellt, wie man Kosten einsparen kann, ohne dabei die Qualitäts-, Zeit-, oder Servicestandards einzuschränken.
„Dabei senkt eine intelligente Kostenoptimierung schon von Beginn an die Ausgaben und bildet Mittel für Werbung, Weiterbildung der Mitarbeiter oder für Kundenbindungsinstrumente“, so HIMO Zentrumsleiterin Silke Marczincik.
„Wir haben mit dem Referenten Achim Engels, Geschäftsführer der Success Consulting Team GmbH aus Hürtgenwald, ein exzellentes und für das HIMO kostenfreies Seminar zu diesem Thema organisieren können“, so Marczincik weiter. Engels informiert, wie es den Unternehmern gelingt, die zu erschließenden Potenziale zu definieren und gibt wertvolle Hinweise, wie durch Sach-, Dienstleistungs-, sowie bei der Personalkostenoptimierung Gelder eingespart werden können.

Das Seminar findet am 11.03.2008 von 17:30-19:00 Uhr im HIMO Seminarraum, Am Handwerkerzentrum 1, 52156 Monschau statt. Eine Anmeldung ist bis zum 04.03.2008 im HIMO erwünscht. Weitere Seminartermine unter www.himo.de

25.02.08

Bayer investiert über 7 Millionen Euro in Aachener Forschungszentrum

Aachen. In Aachen nimmt ein neues Katalysezentrum seine Arbeit auf, das mit mehr als sieben Millionen Euro vom Bayer-Konzern gefördert wird. "Um unsere Innovationskraft weiter zu stärken, unterstützen wir exzellente Leistungen und Talente auf wissenschaftlicher Ebene", sagte Peter Vanacker, Mitglied des Executive Committee von Bayer MaterialScience und Leiter der Business Unit Polyurethanes, bei einem Pressegespräch. Die Katalyse sei längst zu einer Schlüsseltechnologie in der chemischen Industrie geworden, so Vanacker weiter. "Wir halten das Innovationspotenzial nach wie vor für groß - und es ist unser Ziel, durch diese Forschungsarbeiten nachhaltig Wettbewerbsvorteile zu erhalten."

Im September 2007 hatten die Bayer MaterialScience AG und die Bayer Technology Services GmbH eine zunächst auf fünf Jahre angelegte, intensive Zusammenarbeit mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen auf dem Gebiet der Katalyseforschung vereinbart. Bayer MaterialScience will über diesen Zeitraum insgesamt 6,05 Millionen Euro in das Forschungszentrum investieren, Bayer Technology Services beteiligt sich zusätzlich mit 1,25 Millionen Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen und die RWTH Aachen haben insgesamt weitere 2,7 Millionen Euro zur Finanzierung der Infrastruktur beigesteuert.

"Die Entwicklung gänzlich neuer katalytischer Prozesse, wie wir sie in dem gemeinsamen Zentrum anstreben, öffnet viele Chancen und stellt gleichzeitig eine entscheidende wissenschaftliche Herausforderung für eine nachhaltige Entwicklung der stofflichen Wertschöpfungskette dar", erläuterte Professor Dr. Walter Leitner, wissenschaftlicher Leiter des neuen Zentrums. Die geplanten Forschungsprojekte beinhalten zum Beispiel Fragestellungen zur Synthese niedermolekularer Polymerbausteine für Spezialkunststoffe oder die Erschließung alternativer Rohstoffquellen zum Beispiel durch die Aktivierung von CO2 als Synthesebaustein. Eine nachhaltige Chemie hilft auf diesem Wege, Prozesse effizienter zu gestalten, was wiederum den Energieverbrauch sowie die Emission von CO2 senken kann.

Kooperation zwischen Industrie und Hochschule

Bayer unterhält vielfältige Kooperationen mit Instituten und Hochschulen im In- und Ausland. Mit dem Konzept der Einrichtung eines gemeinsamen Zentrums im Bereich der Grundlagenforschung an einer führenden deutschen Hochschule beschreitet das Unternehmen neue Wege in seiner Kooperationsstrategie. "Mit innovativen Ideen können zum einen selbst jahrzehntealte Verfahren deutlich wirtschaftlicher gestaltet werden. Zum anderen ermöglichen sie die Entwicklung neuer Prozesse, die das tägliche Leben ganz im Sinne des Konzern-Leitbilds ,Science For A Better Life' verbessern", so Dr. Helmut Mothes, Leiter Process Technology bei Bayer Technology Services.

In direkter Nachbarschaft zum Institut für Technische und Makromolekulare Chemie (ITMC) der RWTH, dessen Geschäftsführer ebenfalls Professor Leitner ist, stellt die Hochschule die notwendigen Laborräume auf einer Fläche von insgesamt rund 400 Quadratmetern am Standort Seffent/Melaten zur Verfügung. Der Labortrakt wurde mit Unterstützung des Landes NRW und der RWTH umfassend modernisiert und gemeinsam mit Bayer MaterialScience ausgestattet. In dem neuen Katalysezentrum werden bis zu 16 junge Forscher in enger Kooperation mit Experten von Bayer MaterialScience und Bayer Technology Services Grundlagenwissen auf dem Gebiet der Katalyse erarbeiten.

Neben den Einrichtungen des Forschungszentrums selbst werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die gesamte Infrastruktur der Hochschule nutzen können. Dies fördert den wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch und gewährleistet zugleich die Integration des Zentrums und seiner Beschäftigten in die Hochschule.

20.02.08

IT und Kunst - AS/point sponsert den Künstlerpreis@CeBIT

Übach-Palenberg, im Februar 2008. IT und Kunst haben mehr miteinander zu tun, als man denkt: Beides hat viel mit Kreativität, Leidenschaft und Dinge schaffen zu tun. Und nicht von ungefähr gehören ITler und Künstler beide zur „kreativen Klasse“ der Zukunft.
Gemeinsam mit mehreren anderen Unternehmen und Medien sponsert die AS/point deshalb den Künstlerpreis@CeBIT.

Der Künstlerpreis ist ein Wettbewerb, der am CeBIT-Wochenende, 8. und 9. März, auf dem ERP-Forum in Halle5/Stand D18 stattfindet. (Klein-) Künstler verschiedener Genres – Jongleure, Zauberer, Tänzer, Clowns, Schnellzeichner etc. – stellen in 8-Minuten-Sequenzen zentrale Begriffe der IT dar. Den Gewinnern jeder Kategorie winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 1000 Euro. Informationen zum Künstlerpreis unter: http://www.kuenstlerpreis.de
Wo am Wochenende die Kultur feiert, geht es unter der Woche um den Nutzen und den Wert, den IT im Allgemeinen und ERP-Systeme im Besonderen für Unternehmen haben können. AS/point zeigt auf dem ERP-Forum die schon bewährte EPR-Software pio für verschiedene Plattformen und Branchen sowie die ganz neue, mobile Business-Intelligence-Lösung pio Mobile. Mit pio Mobile schauen Manager und Mitarbeiter von allen erdenklichen Endgeräten – PCs, Notebooks, Handhelds etc. – innerhalb und außerhalb des Unternehmens auf ihre Firmendaten – auch ein Kunststück.

ComNets Outdoor-Notebook jetzt mit Centrino 2 Duo 2,4 GHz - Solidbook III: Schneller, mit größerem Display und multimedial

outdoor notebook solidbook IIIWürselen. Die ComNet GmbH, Würselen, bringt die dritte Auflage ihres Outdoor-Notebooks Solidbook auf den Markt. Das Solidbook III ist so stabil wie sein Vorgänger, aber mit einem schnelleren, 1,8 GHz bis 2,4 GHz getakteten Intel Mobile Core 2 Duo Prozessor und größerem 15,4-Zoll-Display noch arbeits- und nutzerfreundlicher. Auch in Sachen Multimedia hat das Solidbook zugelegt: Webcam und zwei Stereolautsprecher gehören jetzt zum Lieferumfang. Beim Preis ist nichts dazu gekommen: Immer noch gibt es das Notebook im robusten Magnesium-Gehäuse für nur 1399 Euro zzgl. MwSt (mit 1,8 GHz-Prozessor). Mit 3,1 kg zerrt das Solidbook kaum am Arm des Nutzers und überlebt auch wiederholte Stürze nach dem MILSTD810F (26 Stürze aus 75 cm Höhe auf eine auf einem Betonboden liegende Sperrholzplatte). Genauso resistent zeigt sich der Mobilrechner gegen Stöße, Vibrationen und Spritzwasser. Eine spezielle Verriegelung verhindert, dass sich das DVD-Laufwerk beim Aufprall öffnet. Festplatte und Display sind mit stoßdämpfenden Materialien vor Beschädigungen weitgehend geschützt. Die Festplatte schütz sich zusätzlich im freien Fall von alleine. Optional bietet ComNet zusätzlich einen 4 Stunden Express Repair Service an - falls trotz des Rundumschutzes doch einmal etwas ausfällt. Je mobiler die Notebooks werden, desto rauer werden die Einsatzbedingungen: Sei es bei der Messdatenerfassung in freier Natur, in mobilen Einsatzzentren, auf Expeditionen, beim technischen Service oder im Vertriebsaußendienst - Spritzwasser, Stöße oder Vibrationen drohen die Lebenszeit von Notebooks abrupt zu reduzieren. Robuste Mobilrechner nach Industriestandards sind bislang verhältnismäßig teuer, weshalb herkömmliche Office-Notebooks mit hohem Risiko auch in rauer Umgebung eingesetzt werden. Das Solidbook III von ComNet vereint wie schon seine Vorgänger die Intel Centrino Duo Mobiltechnologie mit robusten Qualitätsmerkmalen zum Preis von vergleichbaren Office-Notebooks. An Ausstattung bringt das Solidbook III alles mit, was der mobile Arbeiter unterwegs benötigt und den Rechner nicht unnötig schwer macht: Bis zu 4 GB Arbeitsspeicher finden auf zwei DDR2-Steckplätzen Platz. Ein Grafikchip mit 2D/3D-Engine gehört zur Basisausstattung. Bluetooth, drei USB-2.0-, eine Firewire- und eine serielle Schnittstelle sorgen für ausreichende Anschlussmöglichkeiten von Peripheriegeräten. Erweiterte Funktionalitäten lassen sich über einen PCMCIA-Schacht (Typ II) ergänzen. Netzwerktechnisch bringt das Solidbook III eingebautes Wireless Lan (54 Mbit), Ethernet (10/100/1000 Mbit) und einen Modemanschluss mit. Externe Medien nehmen DVD-Laufwerk und -Rekorder, 4-in-1-Cardreader und Chipkartenleser für Smartcards auf. Sollte es doch zu einem Ausfall kommen, bietet ComNet standardmäßig 24 Monate lang einen 48 Stunden (2 Werktage) Fast Repair Service im Hause der ComNet an, der auf einen 36 Monate, 4 Stunden Express Repair Service erweiterbar ist. Das Solidbook III kostet je nach Ausstattung zwischen 1100 und 1700 EUR. Technische Daten Solidbook III:
  • Intel(r) Centrino(tm) Mobile Duo Technologie mit GM965 Chipsatz (Santa Rosa)
  • Intel(r) Core(tm) 2 Duo Prozessor mit 1,8 GHz bis 2,4 GHz mit SpeedStep Technology, 2 - 4 MB Cache
  • Maximal 4 GB Arbeitsspeicher
  • Festplatte 80 GB bis maximal 200 GB, SATA
  • Integrierter Intel(r) 965 GM Grafikchip mit 2D/3D Video Graphic Accelerator
  • 3 x USB 2.0, 1 x IEEE 1394 Firewire, 1 x PCMCIA (Typ 2), 1 x RS 232, 1 x VGA Out, 1 x Line Out, 1, x Mic-In, Bluetooth,  4 in 1 Cardreader (MS / MS Pro / SD / MMC)
  • 15.4" TFT Display, XGA+ (1280x800)
  • DVD±RW Recorder
  • Eingebaute Stereolautsprecher
  • Eingebaute Webcam
  • 10/100/1000 MBit Ethernet
  • Mini PCI 802.11bg WLAN Karte mit 54 MBit
  • Internes 56k V.90 Fax/Modem
  • MIL Standard 810F
  • 9 Zellen Smart Lithium Ionen Akku, 4 Stunden Laufzeit
  • Gewicht: 3,1 kg

18.02.08

LANCOM stellt LANvantage Partnerprogramm auf neue Füße

Aachen. Der Netzwerkspezialist LANCOM Systems stellt auf der CeBIT 2008 eine Neuauflage seines erfolgreichen Partnerprogramms LANvantage für Deutschland vor. Die LANvantage-Partner profitieren gleich mehrfach: Durch noch gezieltere Förderung, Ausbau der Schulungsmaßnahmen und Vertriebsunterstützung sowie umsatzabhängige Werbekostenzuschüsse. Ebenfalls neu: die Anpassung der Partnerstufen. Mit dieser Maßnahme will LANCOM insbesondere kleinen Partnern bessere Entwicklungsmöglichkeiten geben.

Christian Sallmann, Vertriebsleiter für die Region D/A/CH bei LANCOM erläutert. „Mit einer Reseller- und nunmehr zwei Partnerstufen können wir in Zukunft den Bedürfnissen vieler unserer Partner besser Rechnung tragen. Unsere umsatzstarken Partner profitieren darüber hinaus erstmals von finanziellen Anreizen.“

Das neue Unterstützungspaket besteht aus mehreren, ineinander greifenden Maßnahmen. „LANCOM Qualified Partner“ und „LANCOM Solution Partner“ erhalten Zugang zum geschützten Partner-Portal und einen Starter Kit mit Marketingmaterialien, welches regelmäßig aktualisiert wird und die Partner bei ihren konkreten Verkaufsaktionen unterstützt. Er enthält unter anderem Broschüren, Preislisten und Sales-Cards. Abgerundet wird das Paket durch die Unterstützungen bei Messen und Events: LANCOM Qualified- und LANCOM Solution Partner, können Geräte zu besonders günstigen Konditionen als unverkäufliche Testsysteme erwerben. Als so genannte „Not for Resale“ (NFR)-Geräte können Qualified Partner insgesamt zwei Geräte aus einer Aktion, Solution Partner vier gleiche Produkte pro Jahr aus der Demoproduktliste bei LANCOM ordern.

Partner der höchsten Stufe „LANCOM Solution Partner“ können darüber hinaus über Werbekostenzuschüsse (WKZ) Anzeigen und Mailing-Aktionen finanzieren. Für das WKZ-Programm gibt es eine klare Staffelung. Ab einem jährlichen Umsatz von 25.000 Euro erhalten LANCOM Solution Partner umsatzabhängige Zuschüsse. Zum Start des WKZ-Programms zieht LANCOM bereits Umsätze aus dem Jahr 2007 als Berechnungsgrundlage heran.

„Besonders stolz sind wir auf das erweiterte Schulungs- und Zertifizierungskonzept“, so Christian Sallmann weiter. „Dieses beinhaltet unter anderem erweiterten technischen Support sowie in diesem Jahr 84 Tage Workshops für unsere Partner. Das sind doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Dabei erhalten LANCOM Qualified Partner 15% und Solution Partner 30% Rabatt auf Zertifizierungen und Workshops und einen Workshop-Tag für eine Person frei pro Jahr.“

LANCOM Partner kann jeder Fachhändler und jedes Systemhaus werden. Die genauen Kriterien sowie alle Details zum LANCOM Partnerprogramm „LANvantage“ sind ab dem 01. März 2008 auf der LANCOM-Webseite zu finden:
http://www.lanvantage.de

15.02.08

Zehn erfolgversprechende Gründungsideen ausgezeichnet

Am Mittwoch, 13. Februar, wurden im Medienraum des Kreishauses Aachen die zehn erfolgversprechendsten Ideen der ersten Phase von AC² - der gründungswettbewerb mit einem Preisgeld von je 1.000 Euro ausgezeichnet.

Die Bandbreite und Qualität der ausgezeichneten Geschäftsplankonzepte ist auch bei der fünften Auflage des Wettbewerbs wieder beeindruckend: Martina Esser möchte sich in Jülich mit einer ambulanten Tierarztpraxis für Pferde selbstständig machen. Dr. Jürgen Groll bietet mit seinem Projekt "Bioseries" eine neuartige Oberflächenbeschichtung zur Verbesserung von Analyseergebnissen im Biotechniksektor an, während Kai Hanisch und Prof. Dr. Holger Heuermann, Aachen, eine neue, innovative Lösung zur Zeiterfassung im Motorsport entwickelt haben. Gleich zwei Gründungsideen wollen im Bereich Energieversorgung tätig werden: Der Aachener Philip Klement plant die Gewinnung von Rohöl aus Kohle, während Igor Lysenko mit dem Projekt "loko Solar" den Aufbau einer Produktionslinie für neuartige Solarmodule anstrebt. Die "mechapro" von Thorsten Ostermann, Aachen, setzt auf Automatisierungslösungen für kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. "Accel Vision" von Andreas Schnitzer aus Jülich ist eine Softwarelösung zur objektbezogenen Analyse von Beschleunigungs- und Bewegungsabläufen jeglicher Art. Mit "InSensu" wollen Roman Wienert und Sebastian Fey aus Aachen eine intelligente Haussteuerung zur Vernetzung elektronischer Geräte vermarkten. Der Simmerather Andreas Schumann möchte in Aachen ein Hotel eröffnen, während das Ehepaar Dr. Michael und Rahel Winter aus Euskirchen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge die Übernahme eines Hotels in Schleiden-Gemünd plant.

Die hochkarätig besetzte Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hatte auf Grund der hohen Qualität der eingereichten Grob-Geschäftspläne die Qual der Wahl. Zur Jury gehören Monika Frings (FRITAX GmbH Steuerberatungsgesellschaft), Andera Gadeib (Dialego AG), Prof. Dr. Johannes Gartzen (FH Aachen), Fritz Jansen (ehemaliger Leiter Investitionsförderung der Sparkasse Aachen), Dr. Holger Jürgensen (AIXTRON AG), Helmut Krings (Krings & Sieger GmbH & Co. Anlagenbau, Stahlbau, Behälterbau KG), Karl Schultheis (Mitglied des Landtages NRW), Wolf-Joachim Werth (Wolf-Joachim Werth Steuerberatungsgesellschaft mbH), sowie John Vossen (Vorsitzender der Stichting Hoogstarters), Maastricht. Mit viel Engagement und großem Sachverstand wurde in der Jurysitzung jeder nominierte Geschäftsplan hinsichtlich der maßgeblichen Bewertungskriterien Kreativität, Innovation und Beschäftigungspotenzial diskutiert.

Für die insgesamt 95 Projektideen von AC² - der gründungswettbewerb 2007/08 geht es jetzt in die nächste Phase, die Entwicklung eines Detail-Geschäftsplanes. Dieser muss spätestens am 25. März eingereicht werden. Ein Einstieg in den laufenden Wettbewerb ist auch jetzt noch möglich und erwünscht. Alle Teilnehmer haben weiterhin die Chance, die Siegerprämie von 10.000 Euro einzustreichen. Daneben wird auch in diesem Jahr wieder ein Sonderpreis in Höhe von 3.000 Euro für das erfolgversprechendste Konzept einer Unternehmensnachfolge vergeben. Ausführliche Informationen zu den Anmeldeformalitäten und den Veranstaltungen finden sie unter www.ac-quadrat.de

14.02.08

BioClub 2008: “Personal Healthcare - ein Paradigmenwechsel in der

Der BioClub lädt ein zum kostenlosen Vortrag von Dr. Jörg Habetha
Director Philips Research Department Head 'Medical Signal Processing (MSP):
“Personal Healthcare - ein Paradigmenwechsel in der
Gesundheitsversorgung anhand des Beispiels MyHeart”
19. Februar, 18 Uhr
RWTH Aachen, Sammelbau Biologie, room A0 32
Worringer Weg 1, 52074 Aachen

Und darum geht's:
Vorbeugung ist besser als Behandlung. Kann eine Krankheit nicht geheilt werden, ist es besser, sie aus der Ferne zu kontrollieren, als den Patienten ins Krankenhaus einzuweisen. Dies erhöht nicht nur die Lebensqualität der Patienten, sondern senkt auch Kosten und setzt Klinikressourcen für die Versorgung von Patienten in kritischem Zustand frei.

Dies gilt insbesondere für chronische kardiovaskuläre Erkrankungen, die derzeit über 20 % der
europäischen Bevölkerung betreffen. Genau hier setzt das MyHeart-Projekt an. Das Konsortium umfasst insgesamt 33 Organisationen aus Industrie, Forschung, dem Hochschulsektor und der Medizin aus zehn europäischen Ländern, die an Prävention und Kontrolle chronischer kardiovaskulärer Erkrankungen arbeiten. Der Hauptbeitrag der Philips Forschung im Rahmen
von MyHeart besteht in der Entwicklung tragbarer Elektronik und Körpersensoren, die in ein
Krankheitsmanagementsystem für Patienten mit Herzinsuffizienz und ein System zur präventiven Verbesserung der Schlafqualität und Stressreduktion integriert wurden.

13.02.08

Von den Nachbarn lernen...strategisch & praktisch innovieren - Kooperation HIMO Monschau mit der niederländischen LIOF BedrijvenCentra BV

Netzwerken, kooperieren, Kontakte knüpfen - Aufgaben, die derzeit auf fast jeder Agenda stehen, weil sie den betrieblichen Horizont erweitern, zu Synergieeffekten führen, den Einstieg in neue Themen oder in ein neues Business vereinfachen. Auch auf den regelmäßig stattfindenden Arbeitssitzungen des HIMO-Geschäftsführer Theo Steinröx und der HIMO-Zentrumsleiterein Silke Marczincik finden sich diese Punkte stets auf der Tagesordnung wieder.

"Wir tun unser Möglichstes, um Arbeitsabläufe zu verschlanken, Vertriebsaktionen zu optimieren, Herausforderungen bei Mieterfragen offen zu legen, unsere Öffentlichkeitsarbeit zu vergleichen und zu verbessern sowie neue Vermarktungsstrategien auszuarbeiten", so Steinröx.

Antoine Platen, Geschäftsführer von 11 Limburger Gewerbezentren der LIOF BedrijvenCentra BV (Nr. 12 befindet sich in der Bauplanung), suchte den Kontakt zum HIMO und schnell war er sich mit der HIMO-Zentrumsleiterin darüber im Klaren, dass durch die gemeinsamen Gespräche, Vergleiche und Gegenüberstellungen nützliche Synergieeffekte für beide Seiten entstehen.

Platen mit seiner langjährigen Erfahrung in der Leitung und Führung seiner 11 niederländischen Zentren ist unter anderem sehr von der kreativen und effizienten Öffentlichkeitsarbeit sowie den Marketingmaßnahmen der HIMO-Zentrumsleiterin Marczincik beeindruckt.

"Ein sowohl durch das HIMO als auch durch die LIOF BedrijvenCentra BV forciertes Projekt 'Strategisch Innoveren‚ unterstützt die gemeinsame Zusammenarbeit", berichtet Platen. "Wir schauen über den Tellerrand hinaus und möchten durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit unsere innovativen Stärken darlegen und umsetzen."

Damit sich aus der bisher losen Zusammenarbeit ein festes Bündnis entwickeln kann, unterschrieb Platen heute gemeinsam mit Steinröx einen Kooperationsvertrag, der die Inhalte der weiteren Zusammenarbeit festlegt. Themen wie Marketing, Mieterbetreuung, Verwaltung, Instandsetzung, Sicherheit, Internet, Presse, gegenseitige Information über und Teilnahme an Veranstaltungen wie Events, Seminaren und Fortbildungen sowie Vernetzung mit den eigenen Netzwerken wurden formuliert und terminiert.

Weitere Informationen über LIOF: www.liofbedrijvencentra.nl
A. Platen (043)325 4625 - aplaten@liof.nl

HIMO:

Silke Marczincik - Mobil : 0177 4011608 - Fon: +49 2472 8026071 - Fax: +49 2472 8025899
Email: sma@himo.de - www.HIMO.de
HIMO Handwerker-Innovationszentrum Monschau Betreibergesellschaft mbH
Am Handwerkerzentrum 1 - 52156 Monschau

Neuer Geschäftsführer bei Zyxel

Würselen, 12. Februar 2008 - Am 1. Februar übernahm Markus Schanz (45) die Geschäftsführerposition bei der ZyXEL Deutschland GmbH in Würselen bei Aachen. Der gebürtige Badener hat nach seinem abgeschlossen Studium der Nachrichtentechnik in München und Konstanz ein weiteres Studium des European Marketing Managements an der Brunel University in London mit Master-Abschluss absolviert.

Insgesamt blickt Schanz auf 15 Jahre Erfahrungen in der internationalen Telekommunikations-Industrie zurück. Hierbei war er in verantwortlichen Positionen für Telco-Dienstleister wie –hersteller tätig. Die letzten zwei Jahre ist Schanz als Vice President Sales bei der ECI Telecom GmbH in Oberursel tätig gewesen. Davor sammelte Schanz über vier Jahre bei der Carrier1 International (Luxembourg) als Managing Director Central & Eastern Europe weitere Erfahrungen in den weltweiten Telecom-Märkten. Von 1996 bis 2001 war Schanz für die Global One Telecommunications (Brüssel) als Senior Director Sales & Marketing Management Germany tätig.

12.02.08

Personelle Änderungen im Management der Becker & Partner GmbH

Die Gesellschafterversammlung der Becker & Partner GmbH hat zum 1. Februar 2008 den bisherigen Prokuristen Jürgen Breuer zum Geschäftsführer berufen. Jürgen Breuer wird auch zukünftig die Position des Vertriebsleiters bekleiden. Gleichzeitig erteilte die Gesellschafterversammlung Silke Bergs Prokura. Sie verantwortet die Bereiche Human Resources und Call Center Management.

Mit diesen personellen Veränderungen unterstreicht der Aachener IT-Spezialist seine Zielsetzung, sich konsequent als Anbieter für hochwertige Dienstleistungen und technische Innovationen zu profilieren. Die Internationalisierung der Services wird dabei verstärkt im Focus stehen.

Die berufliche Laufbahn Jürgen Breuers innerhalb des Unternehmens begann 1988. Der 41-Jährige konzentrierte sich stets auf den Vertrieb und die Akquise namhafter Kunden im In- und Ausland. Jürgen Breuer ist verheiratet und hat drei Kinder.

Silke Bergs (35) gehört dem Unternehmen seit 1998 an. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind internationales Recruitment sowie die Steuerung der mehrsprachigen Call Center Projekte. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.

Beide engagieren sich darüberhinaus in der Berufsausbildung und in den kaufmännischen Prüfungsausschüssen der IHK.

11.02.08

HIMO Fortbildungsreihe “ Innovationsmarketing von morgen“

Die Bedeutung von Innovationen ist unumstritten. Ihre Vermarktung bereitet jedoch oft kleinen und mittleren Unternehmen Schwierigkeiten. So kennt der Kunde häufig den Nutzen von Innovationen nur ungenau und scheut Risiken.

Die HIMO-Fortbildungsreihe "Innovationsmarketing" befähigt die TeilnehmerInnen, Hindernisse für die Vermarktung von Produkt- und Serviceinnovationen zu analysieren und zu überwinden.

Beschäftigte kleiner und mittlerer Unternehmen sowie ExistenzgründerInnen lernen jetzt in der Auftaktveranstaltung mit dem Referenten Prof. Dr. rer. pol. Gerd Wassenberg die ersten Schritte:

Produktinnovationen und sich selbst
auf Messen und Ausstellungen präsentieren

Montag, den 25.02.2008
14:00 Uhr – 19:00 Uhr,
HIMO in Monschau

Weitere Informationen zur Workshopreihe können Sie dem Flyer entnehmen. Die Workshopkosten betragen 100 Euro. Bei Buchung aller fünf Workshops ist der Fünfte kostenfrei. Bis zu 50% der Weiterbildungskosten können über Bildungsschecks gedeckt werden. Anmeldungen nimmt die WFG Kreis Aachen mbH auf beigefügtem Antwortfax, per Annurf bei Frau Iris Gerdom unter 02405/4995532 oder per E-Mail an i.gerdom@wfg-aachen.de entgegen.

12 Firmen der Region nominiert für den Großer Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes wird seit 1995 vergeben und hat sich seither zu einer der renomiertesten Wettbewerben für den deutschen Mittelstand etabliert. Die für 2008 normierten Firmen aus der Aachener Region sind Pro-Idee, PAION Grün Software AG, PEA Pöttgens Elektromaschinen Aachen GmbH, Frankenberg GmbH & Co. KG, Sahinler Group Europe, GIF Gesellschaft für Industrieforschung mbH, CSB-System AG, Supertape Deutschland,
KSK Industrielackierungen GmbH & Co. KG, Rosen Eiskrem GmbH, und SLV Elektronik GmbH

Die Preisträger für Nordrhein-Westfalen werden am 27. September in Düsseldorf gekürt. Die Verleihung der Bundespreise findet dann am 25. Oktober in Berlin statt.

08.02.08

Neues Vorstandsmitglied für "Energie und Umwelt" - Ehemaliger Max-Planck-Direktor Harald Bolt kommt als Vorstand ins Forschungszentrum Jülich

Jülich. Von Februar an nimmt Prof. Dr. Harald Bolt am Forschungszentrum Jülich die Position des Bereichsvorstands "Energie und Umwelt" ein.
Harald Bolt ist einer von zukünftig drei Bereichsvorständen in Jülich. Die zwei weiteren Bereichsvorstände vertreten die Forschungsfelder "Struktur der Materie und Schlüsseltechnologien“ sowie "Gesundheit".

Nach seinem Maschinenbaustudium in Aachen verbrachte Harald Bolt jeweils mehrere Jahre an Energieforschungszentren in Jülich, Garching und Japan und lehrte als Professor an den Universitäten Tokio, Wuppertal und TU München. Harald Bolt forschte während der letzten neun Jahre am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching als Direktor des Bereichs Materialforschung und ist ein international anerkannter Fachmann auf dem Gebiet der Werkstofffragen für die Fusionsenergie. Neben seinen bisherigen Forschungsarbeiten vertritt er die Energieforschung in zahlreichen internationalen Gremien.

"Die Bereiche Energie und Umwelt in Jülich ergänzen sich optimal und werden zu den aktuellen Fragen, die unsere Gesellschaft bewegen, wichtige Impulse geben. Auf diesem Gebiet nimmt Jülich eine führende Rolle in Deutschland, aber auch im internationalen Rahmen ein" erklärte Bolt im Interview mit der Jülicher Unter­neh­menskommunikation. "Die großen Helmholtz-Zentren wie das in Jülich bringen die Spitzenwissenschaftler der verschiedenen Disziplinen zusammen und ermöglichen so Fortschritte in der Forschung, die sonst nicht möglich wären."

Harald Bolts Lebenslauf

Das Interview mit Harald Bolt

RWTH Aachen überprüft Raumfahrt-System der ESA

Die folgenschweren Defekte in der Kontrollsoftware von Ariane-5 und Mars Pathfinder sorgten weltweit für Schlagzeilen. In Zukunft sollen solche Fehler schon in einer frühen Entwurfsphase gefunden. Die Europäische Weltraumbehörde (ESA) plant die Entwicklung von Techniken und Software-Tools, die Design-Ingenieuren dabei helfen, Bugs vollautomatisch aufzuspüren. Seit Anfang Februar dieses Jahres leitet der Lehrstuhl für Softwaremodellierung und Verifikation der Fachgruppe Informatik an der RWTH Aachen ein neues und anspruchsvolles ESA-Projekt in diesem Bereich.

Ziel ist die Entwicklung von Techniken zur Überprüfung von Fehlerfreiheit und Leistungsfähigkeit der Soft- und Hardware von Raumfahrzeugen. Dadurch soll die Zuverlässigkeit aktueller und zukünftiger Raumfahrten erheblich verbessert werden.
In Zusammenarbeit mit der Fondazione Bruno Kessler aus dem italienischen Trient wird die Gruppe unter Leitung von Prof. Dr. Ir. Joost-Pieter Katoen neue Software-Tools entwickeln, die beispielsweise das Risiko eines Deadlocks (einer Situation, in der die Software blockiert wird) und die Zuverlässigkeits-Wahrscheinlichkeit einer Mission beurteilt (wie wahrscheinlich ist es, dass eine Mission erfolgreich durchgeführt werden kann). In Kooperation mit dem französischen Unternehmen Thales Alenia Space aus Cannes werden diese fortschrittlichen Techniken und Tools auf moderne Raumfahrt-Systeme angewendet werden.
Das Projekt ist auf zwei Jahre angelegt und mit einem Budget in Höhe von 500.000 EUR ausgestattet. Es wird durch die RWTH Aachen koordiniert.

06.02.08

Der Goodman European Logistics Fund (GELF) erweitert seine Logistikimmobilie im IGA Industriepark in Alsdorf um 50.628 Quadratmeter.

Alsdorf. Die Fertigstellung der neuen Lagerhallen erfolgen in zwei Phasen und sind im Mai 2008 abgeschlossen. Der Bau der ersten Erweiterung um 27.292 Quadratmeter begann im Oktober 2007 und wird im März 2008 abgeschlossen sein. Die zweite Ausbauphase um weitere 20.906 Quadratmeter startete im Januar, die Fertigstellung ist für Mai 2008 geplant.
Der Grund für den Ausbau des Standortes in Alsdorf liegt zum einem an der Lage an den Hauptverkehrsadern zwischen Belgien und den Niederlanden nach Deutschland und zum anderen das mit einer Fahrstunde die Flughäfen in Düsseldorf, Köln-Bonn, Aachen-Maastricht und Brüssel zu erreichen sind

Quelle: Logistik Inside

CSB-System präsentiert seine mobile ERP-Lösung CSB business everywhere © zur gesamten Unternehmensführung

Aachen. Vom 4.-9.3.2008 findet in Hannover die größte und wichtigste IT-Messe der Welt statt: die CeBIT. Dieses internationale Branchen-Highlight bietet eine gute Gelegenheit, sich am Stand von CSB-System D016 in Halle 5 über neue und innovative Informationstechnologien im Unternehmenseinsatz zu informieren.

CSB business everywhere © deckt branchenspezifisch und hochintegriert alle warenwirtschaftlichen und finanztechnischen Bereiche umfassend ab. Durch eine hochmoderne Softwarearchitektur sind mit CSB business everywhere © alle branchenspezifischen Funktionen auf mobilen Endgeräten und im Internet mit gleicher Programmleistung verfügbar.
An praktischen Beispielen zeigt der ERP-Branchenhersteller den Messebesuchern, wie die mobile Gestaltung von Geschäftsprozessen mit der ERP-Lösung CSB business everywhere © die Produktivität und den Geschäftserfolg erhöht.

Erhöhung des Mobilitätsgrades mit CSB business everywhere ©
Das Ziel einer mobilen Gestaltung des Informationsflusses ist die Senkung der Kosten, die ohne den Einsatz mobiler Technologien entstehen. Die Integration des mobilen Informationsaustausches in eine bestehende ERP-Lösung sichert dabei aufgrund der notwendigen spiegelbildlichen Abbildung der stationären Informationsverwaltung zur Gewährleistung einer homogenen Datenbasis einen vollständigen Informationsgrad.

Für die erfolgreiche Implementierung von CSB business everywhere © stehen je nach Anwendung und Prozessstrukturen unterschiedliche Geräteklassen frei zur Verfügung: Laptops, Notebooks, Subnotebooks, Tablet-PCs, Business-Handhelds, PDAs, Industrie-Handhelds und javafähige Smart- phones/Mobiltelefone. Die Wahl des Endgerätes variiert und ist vor allem abhängig von dem Einsatzgebiet, der Zielgruppe und den Anforderungen an die Informationsverarbeitung und -bearbeitung. Dabei muss sichergestellt sein, dass die Software auf allen Endgeräten verfügbar ist.

Praxiserprobte RFID-Lösungen integriert im CSB-System
Durch den Einsatz von RFID-Lösungen im CSB-System werden bereits in zahlreichen Projekten Kosten- und Zeiteinsparungen erzielt.
RFID-Tags sind so genannte Transponder oder „Smart Chips“, die Paletten, Kisten und Artikel, auf denen sie angebracht sind, identifizieren. Die so gekennzeichneten Objekte werden automatisch durch spezielle Leseeinheiten erkannt, die mit dem CSB-System direkt kommunizieren. Dabei ist die Verknüpfung der bereichsübergreifenden Daten des CSB-Systems mit den auf den RFID-Tags gespeicherten Daten in allen Unternehmensbereichen sichergestellt. In vielen Prozessen aus Industrie & Handel ermöglicht der Einsatz von RFID Kosteneinsparungen und eine Produktivitätssteigerung in den logistischen Abläufen der gesamten Supply Chain. Die RFID-Technologie birgt enormes Potenzial, das jedoch nur mit einer durchgängigen Integration in ein spezialisiertes ERP-System den nötigen Nutzen schafft.


Wirtschaftlicher Ausliefern mit vollständig integrierter Tourenoptimierung
Kundenbindende und kundenaufbauende Dienste sowie Service- und Zusatzleistungen zur Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb sind in immer mehr Marktsegmenten stärker gefordert, um den steigenden Kundenanforderungen zu begegnen. Dabei gewinnt eine leistungsstarke Logistik in der Auslieferung immer mehr an Bedeutung und die wirtschaftliche und produktive Gestaltung der damit verbundenen Prozesse rückt in den Mittelpunkt organisatorischer und softwaretechnischer Überlegungen. Die Anforderung der Kunden, die Ware schnell und pünktlich zu erhalten, wächst ständig. Gleichzeitig sind Unternehmen bemüht, ihre Prozesse möglichst kostengünstig zu gestalten. Eine unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten integrierte Tourenplanung stellt in vielen Unternehmen einen ersten Schritt für eine verbesserte Auslieferung dar. Deshalb verfügen die Anwender des CSB-Systems in der Version 4.2, zusätzlich zu den umfassenden Modulen für die Fuhrparkverwaltung, über eine Lösung für die Tourenoptimierung und deren Integration in das ERP-System zu einem umfassenden Toureninformationssystem.

05.02.08

devolo präsentiert auf der CeBIT innovative Produktneuheiten - dLAN TV sat ermöglicht digitalen Fernsehempfang an jeder Steckdose

Aachen, 30. Januar 2008 – Der Aachener Netzwerk-Spezialist devolo AG, präsentiert auf der CeBIT (4. bis 9. März 2008) in Hannover innovative Produktneuheiten. Auf dem devolo Stand in Halle 13, Stand C30 dreht sich alles um die Vernetzung über die hausinterne Stromleitung.

dLAN TV sat – Satelliten-TV an jeder Steckdose in jedem Zimmer

Digitaler Sat-TV-Empfang in jedem Raum eines Hauses war bisher nicht möglich, da nur in wenigen Räumen Coax-Anschlüsse vorhanden sind. Die Lösung dieses Problems zeigt devolo auf der CeBIT: mit dem dLAN TV sat kann über die hausinterne Stromleitung eine einfache Verteilung eines DVB-S Fernsehsignals in SDTV/HDTV-Qualität erfolgen - ohne Coax-Kabel verlegen zu müssen. dLAN TV sat verfügt über einen integrierten dLAN 200 AV-Adapter, der das DVB-S Fernsehsignal in das Stomnetz einspeist. Das Fernsehprogramm kann mit einem weiteren dLAN 200 AV-Adapter an jeder Steckdose empfangen und auf einem PC dargestellt werden.

dLAN Audio extender – Musik über die Stromleitung

Mit dem dLAN Audio extender können PC, HiFi-Anlage oder Aktivboxen einfach und schnell über die bestehende Elektroinstallation im Haus miteinander verbunden werden. Die Verlegung zusätzlicher Kabel ist bei diesem Plug&Play-Audionetzwerk nicht nötig. MP3-, WMA-, WAV- oder AAC-Dateien lassen sich damit in jedem beliebigen Raum über die HiFi-Anlage oder externe Lautsprecher in CD-Qualität abspielen.

dLAN 200 AVeasy – sichere Netzverbindung per Knopfdruck

Mit dLAN 200 AVeasy zeigt devolo eine Weiterentwicklung des bekannten dLAN 200 AV-Adapters, bei dem die Datenverschlüsselung auf Knopfdruck realisiert wird. Mit dem „Encryption Button“, der an der Unterseite des dLAN 200 AVeasy angebracht ist, wird die Konfiguration eines dLAN-Netzwerkes noch einfacher und komfortabler als bisher. Durch einen einfachen Knopfdruck wird maximale Datensicherheit zwischen den Adaptern hergestellt.

dLAN 200 AV Wireless extender – Kombination von schnellem dLAN und WLAN

Mit dLAN 200 AV Wireless extender zeigt devolo eine weitere Produktneuheit, die jede Steckdose im Haus zum Netzwerkanschluss und zum WLAN-Access Point macht. Das neue Gerät verfügt über zwei WLAN-Antennen, über die die Verbindung von einem dLAN-Netzwerk zu WLAN-Clients möglich ist. Die Kombination der beiden Netzwerktechnologien „dLAN“ und „WLAN“ ermöglicht es dem Nutzer, mit dem dLAN 200 AV Wireless extender ein komplettes Netzwerk in den eigenen vier Wänden aufzubauen - ohne Limitierung. Denn auch verwinkelte Ecken, in denen drahtlose Netze bisher ihre physikalischen Grenzen hatten, erreicht dLAN 200 AV Wireless extender ohne Probleme. Bei der Datenübertragung über mehrere Stockwerke oder durch Wände nutzt das dLAN Wireless extender das bestehende Stromnetz im Haus. In einem Raum, in dem ein PC drahtlos eingebunden werden soll, wird dann eine Funkverbindung über WLAN hergestellt. Die Übertragungsrate beträgt für dLAN bis zu 200 MBit/s und für WLAN bis zu 54 MBit/s.

01.02.08

AS/point auf der CeBIT: pio Mobile mach BI einfach, plattformunabhängig und mobil

Übach-Palenberg, im Januar 2008 - Die AS/point GmbH, Übach-Palenberg, stellt auf der CeBIT (Hannover, 4.3. - 9.3.2008) die neue mobile Business-Intelligence-Lösung pio Mobile vor (Halle 5, Stand D26/1). Die BI-Software ist speziell für den Mittelstand konzipiert, dem die gängigen Data-Warehouse- und BI-Lösungen zu komplex und zu teuer sind.

Die AS/point-Lösung übernimmt sehr einfach Daten aus den operativen Applikationen wie ERP, CRM oder Warenwirtschaft, um sie aufzubereiten, zu analysieren und endgeräteunabhängig zu verteilen. pio Mobile gewinnt aus den Daten das Wissen, das Unternehmensführung, Vertrieb, Einkauf oder Lagermanagement für ein erfolgreiches Agieren benötigen. So hat das Management beispielsweise seine Kennzahlen überall präsent, der Außendienst weiß beim Kunden vor Ort, welche Produkte wie schnell lieferbar sind, der Einkauf ist genau über den Lagerbestand im Außenlager informiert.

pio Mobile lässt sich nicht nur an jedem Platz der Welt nutzen - in der chinesischen Dependance oder beim Chef im Wohnzimmer -, auch bei den Servern und Endgeräten ist alles möglich: Die Software ist völlig plattformunabhängig und läuft integriert in Lotus Notes oder auf einer IBM System i genauso wie auf einem Apple-Notebook. Mobile Endgeräte wie PDAs oder Handys werden bereits unterstützt und können auf Anfrage schnell pio-Mobile-fähig gemacht werden. Seine Qualitäten und die Flexibilität erhält pio Mobile von seiner technischen Plattform, dem Open-Source-Entwicklungsframework Eclipse.

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Die BI-Lösung von AS/point gibt es in vier Versionen: pio Mobile Customer Analysis dient der Analyse von Kunden- und Verkaufsdaten, pio Mobile Stock Analysis der Auswertung von Lagerprozessen, pio Mobile Supplier Analysis der Untersuchung von Lieferantenbeziehungen und pio Mobile Statistics zur Ermittlung unternehmensrelevanter Kennzahlen. Darüber hinaus gibt es eine offene Version, mit der Unternehmen ihre BI-Bedürfnisse unabhängig von vordefinierten Analysebereichen befriedigen können.

Durch die Vordefinition von "Analysefenstern" ist die Implementierung von pio Mobile technisch einfach und wenig beratungsintensiv. Mittelständische Unternehmen erhalten innerhalb weniger Tage und zu übersichtlichen Kosten ein BI-Werkzeug, das ihre Bedürfnisse in der Regel vollständig abdeckt. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, steht mit der offenen Version eine vollständig individualisierbare BI-Lösung zur Verfügung.

Allen Versionen von pio Mobile ist gemeinsam, dass Nutzer sich eigene Sichten auf Diagramme und Zahlen einrichten und sich so individuelle Cockpits gestalten können. Damit behält jeder die für ihn relevanten Informationen im Blick.

Eclipse als Lösungsplattform für pio Mobile

Mit der vollständig Eclipse-basierenden Software pio Mobile nutzt AS/point den technologischen Vorsprung, den sich das Unternehmen in der Entwicklung mit Open-Source-Werkzeugen erarbeitet hat. Für den Nutzer bedeutet die Eclipse-Basis, dass er eine technologische Lösung zu einem sehr günstigen Preis erhält, die verwendete Modulbasis millionenfach getestet ist und Erweiterungswünsche schnell und einfach realisierbar sind.

Die Eclipse-Technologie erlaubt es, dass sowohl Online- als auch Offline-Daten analysiert werden können. So ist es beispielsweise möglich, beim Kunden vor Ort seine Stammdaten auf dem Notebook mit Real-Time-Daten aus Warenwirtschaft und Lagermanagement in Beziehung zu setzen, um das Verkaufsgespräch vollständig informiert durchzuführen.

Alle pio-Mobile-Versionen laufen als eigene Anwendungen auf Windows-, Linux- oder Apple-Rechnern oder als Applikationen auf mobilen Endgeräten für den Außendienst oder das Lagermanagement. Selbst die Anzeige in Handys lässt sich einfach realisieren. Ebenfalls möglich: der Betrieb als reine webbasierende Applikation.

AS/point beschäftigt sich bereits seit 2001 mit der Open-Source-Entwicklungsumgebung. Neben der großen Community, die die Entwicklung des Werkzeugs vorantreibt, investiert IBM immer noch erhebliche Ressourcen in die Plattform. Etwa die Hälfte der am Basisframework arbeitenden Entwickler wird von IBM bezahlt. pio Mobile ist die erste kommerzielle Eclipse-Applikation der AS/point. Das erworbene Eclipse-Know-how stellt das Softwarehaus nun auch in Form von Dienstleistungen zur Verfügung.

Steigende Ladenmieten in Aachen nähern sich 100 Euro-Marke

Aachen. Das auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Makler- und Beratungsunternehmen Kemper’s hat den Einzelhandelsstandort Aachen untersucht.

Mit Spitzenmieten bis zu 95 Euro/m² zählt die Stadt im bundesweiten Vergleich zu den 25 teuersten Einzelhandelsstandorten (Rang 25) und bewegt sich auf einem Niveau mit Darmstadt und Koblenz. Als Investment-Standort ist Aachen ebenfalls gefragt. Für Spitzenobjekte in der Toplage Adalbertstraße lassen sich laut Kemper’s bei guter Nachfrage derzeit Bruttoanfangsrenditen um 5,25 Prozent erzielen.

Spitzenmieten in der Adalbertstraße steigen 2008 auf 95 Euro/m² - Seit 2006 Mietsteigerung um 10 Euro/m²

Insgesamt bietet die Aachener City in den wichtigsten Lagen Adalbertstraße, Dahmengraben, Holzgraben, Großkölnstraße, Krämerstraße, Ursulinerstraße und Markt etwa 225 Geschäfte. Davon entfallen knapp 100 auf die Spitzenlage Adalbertstraße, die einen vergleichsweise niedrigen Filialisierungsgrad aufweist. 60 Prozent der Händlerschaft sind bundesweit tätige Filialunternehmen. Zuletzt kamen mit zwei großflächigen Stores von Görtz und New Yorker interessante Neuanmietungen hinzu. Stefanel mietete im Dahmengraben einen neuen Shop. Die Adalbertstraße ist nach der Kölner Schildergasse und dem Dortmunder Westenhellweg die am dritthäufigsten besuchte Einkaufsmeile in NRW.

Markus Hoffjan, Prokurist der Kemper’s Köln GmbH: "Vor allem die Obere Adalbertstraße entwickelt sich hervorragend. Hier sehen wir im Vergleich zum Vorjahr einen Mietpreisanstieg um 5,5 Prozent. In Einzelfällen wird bei Vermietungen die Marke von 100 Euro/m² erreicht." Die positive Entwicklung der Adalbertstraße setzt sich damit fort. Seit 2006 weist die Lage in der Spitze eine Mietsteigerung um 10 Euro/m² auf. Im 10-Jahresvergleich ermittelt Kemper’s eine Steigerung um 16 Prozent. Die Mietzuwächse schlagen sich auch in der Wertentwicklung nieder.

Erstklassige Immobilien in der Adalbertstraße konnten innerhalb der vergangenen fünf Jahren eine Wertsteigerung um bis zu 38 Prozent erzielen.

Aachener City kann bevorstehende Flächenzuwächse absorbieren Die Aachener City steht vor nicht unerheblichen Flächenzuwächsen. Bis 2010 sollen mit den beiden Shopping Center Kaiserplatz-Galerie und Aachen Arkaden rund 44.000 Quadratmeter neue Verkaufsfläche entstehen. Die Aachen Arkaden sind nach Angaben des Projektentwicklers bereits zu mehr als 50 Prozent vermietet. Die Fertigstellung des Centers mit geplanten 65 Shops und rund 21.600 m² Handelsfläche ist für den Herbst 2008 geplant. Hauptmieter wird Hennes & Mauritz. Auch die Pläne für die Kaiserplatz-Galerie schreiten voran. Das Center mit geplanten 75 Shops und 28.000 m² Fläche soll 2010 eröffnen. Aus Sicht von Kemper’s kann die City nicht zuletzt dank einer sehr guten Anziehungskraft auf das Umland den Flächenzuwachs absorbieren.

Neubau am Büchel bietet Chance für City-Rundlauf – Aufwärtstrend an Holzund Dahmengraben – Potenzial in Ursuliner- und Krämerstraße Markus Hoffjan zieht ein positives Resumee, weist aber auch auf offene Fragen hin:

"Die positive Entwicklung an Holz- und Dahmengraben muss sich unbedingt fortsetzen. Diese Lage zeigte zuletzt die deutlichste Entwicklung nach oben und hat aus unserer Sicht weiteres Potenzial. Für die Zukunft ist am Ende des Dahmengrabens auf Höhe des "Lust for Life"-Warenhauses eine adäquate Fortsetzung der Lage erforderlich. Mit dem Neubau am Büchel könnte Aachen zudem den dringend benötigten Rundlauf bekommen. Auch in den Lagen Ursuliner- und Krämerstraße ist ein Aufwärtstrend erkennbar. In der Großkölnstraße muss schnell eine Lösung für das ehemalige Pfeiffer-Damenhaus gefunden werden. Zudem sollten der Elisenbrunnen geöffnet und seine Umgebung neu gestaltet werden. Insgesamt braucht Aachen ein schlüssiges regionales Einzelhandelskonzept und sollte dieses weiter forcieren."

Ericsson streicht 4000 Stellen

Laut SPIEGELONLINE will der schwedische Telekomausrüsters Ericsson insgesamt 4000 Stellen streichen. Ericsson produziert u.a. in Aachen und Herzogenrath.

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