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31.03.08

PAIONS ANTIKOAGULANS SOLULIN ABSOLVIERT ERFOLGREICH DIE ERSTANWENDUNG AM MENSCHEN

Aachen, 28. Februar 2008 - Das biopharmazeutische Unternehmen PAION AG (Frankfurter Wertpapierbörse, Prime Standard: PA8) gab heute bekannt, dass sein Medikamentenkandidat Solulin die Erstanwendung am Menschen erfolgreich absolviert hat. Die Substanz erwies sich als sicher und wurde gut vertragen. Darüber hinaus ergaben Laboruntersuchungen eine erste Bestätigung der aufgrund präklinischer Studien erwarteten Wirkung. Gleichzeitig zeigten sich in relevanten Gerinnungstests keinerlei Anzeichen für eine erhöhte Blutungsneigung.

Solulin ist eine verbesserte Variante des humanen Proteins Thrombomodulin, eines wichtigen natürlichen Regulators der Blutgerinnung. Thrombomodulin reduziert die Bildung von Thrombin, das, sofern im Überschuss vorhanden, zur Bildung von Blutgerinnseln führen kann. Im Unterschied zu dem in der Wand von Blutgefäßen verankerten Thrombomodulin kann Solulin mit dem Blutstrom an seinen potenziellen Wirkort gelangen. In Tiermodellen konnte gezeigt werden, dass Solulin wirkungsvoll venöse und arterielle Thrombosen verhindert.

Im Mittelpunkt dieser ersten klinischen Studie an gesunden Freiwilligen standen Sicherheit und Verträglichkeit, Pharmakokinetik und, soweit aus Laborwerten ablesbar, auch pharmakologische Effekte von Solulin. Bei der Behandlung thrombotischer Erkrankungen wird in die Blutgerinnungskaskade eingegriffen. Dabei ist es von größter Bedeutung, die mit so einem Eingriff verbundene Blutungsgefahr zu minimieren. Neben allgemeinen Sicherheitsparametern wurde daher auch untersucht, ob sich Solulin in den getesteten Dosierungen negativ auf das Blutgerinnungssystem auswirkt.

Im Rahmen der Studie erhielten fünf Probandengruppen jeweils eine von Gruppe zu Gruppe ansteigende Einzeldosis Solulin, während einigen Probanden zum Vergleich ein wirkungsloses Scheinmedikament, ein Placebo, verabreicht wurde. Jede Steigerung der Dosis wurde durch ein studienbegleitendes Sicherheitskomitee freigegeben.

In dem gewählten Dosisbereich von 0,6 bis 30 mg hemmte Solulin die Thrombinbildung dosisabhängig um bis zu 98 Prozent. Dabei zeigte sich bereits bei der niedrigsten Dosis ein Effekt. Bei 1 mg wurde eine 50%ige Hemmung der Thrombinbildung erzielt, was erste Hinweise auf die zu erwartende therapeutische Dosis gibt. Der zwischen der niedrigsten und höchsten untersuchten Dosisstufe liegende Faktor 50 weist auf eine gute Verträglichkeit von Solulin hin, wie sie schon in präklinischen Untersuchungen gezeigt wurde. Im Einklang mit den präklinischen Ergebnissen wurde keine Beeinflussung von Gerinnungsparametern beobachtet, die auf eine erhöhte

Blutungsneigung hinweisen würde. Als weiteres Ergebnis zeichnete sich eine lange Verweildauer im Blut ab. Dies eröffnet die Möglichkeit, in einer klinischen Anwendung Solulin in größeren Zeitintervallen zu dosieren, was von Patienten und behandelndem Arzt als vorteilhaft angesehen wird.
Nach Abschluss der Einzeldosis-Tests werden derzeit Mehrfachdosierungen an gesunden Probanden erprobt.

„Die Ergebnisse der erstmaligen Erprobung von Solulin im Menschen sind sehr vielversprechend und bestätigen das präklinische Profil“, so Dr. Mariola Söhngen, Forschungsvorstand bei PAION. „Solulin hat sich in einem breiten Dosisbereich als gut verträglich und sicher erwiesen. Die Untersuchung von Mehrfachdosierungen, bei denen die Probanden an fünf Tagen hintereinander Solulin erhalten, wird uns weitere Hinweise hinsichtlich eines optimalen Anwendungsschemas für die erste Studie bei Patienten mit einer thrombotischen Erkrankung liefern.“

28.03.08

Thomas Hissel, neuer Referent des Oberbürgermeisters

„Was die Freizeitgestaltung angeht, muss man für diesen Job eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringen“, sagt Thomas Hissel. Doch es klingt nicht so, als würde er es bedauern, als neuer Referent von Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden auch schon mal am Wochenende beansprucht zu werden, wenn wichtige Dinge anliegen. Die neue Aufgabe macht dem Absolventen der Volkswirtschaftslehre, Politischen Wissenschaft und Soziologie an der RWTH Aachen offensichtlich Spaß. Vor allem die Abwechslung und das breite Spektrum der Aufgaben gefallen Hissel. „Gleich nachdem ich im November 2007 angefangen habe, saß ich in Vertretung von Dr. Jürgen Linden in einer Jury und durfte Weihnachtsleberwürste beurteilen. Zwei Tage später habe ich den OB ins EU-Parlament begleitet, wo ich beim Karlspreisdiskurs europäische Größen wie Javier Solana, Pat Cox und Hans-Gert Pöttering treffen konnte.

“Es sind viele komplexe Themen, die der dreißigjährige Referent - in Aachen geboren, aber mit doppelter, durch seine Mutter zugleich französischer Staatsangehörigkeit - für den Oberbürgermeister recherchieren muss, um ihm anschließend Reden vorzubereiten oder Vorlagen zu erarbeiten. „Das ist so ähnlich wie noch vor ein paar Jahren während meines Magisterstudiums. Man bearbeitet recht unterschiedliche Themen - muss zusammenfassen, interpretieren, Standpunkte und Thesen entwickeln - und wenn man sich gerade in einem Thema auskennt, kommt das nächste.“

Im Januar 2007 hat er bei der Stadt Aachen im Fachbereich Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten angefangen. Dort hat er im Projekt krass mit daran gearbeitet, älteren Arbeitslosen neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verschaffen. „Die Aufgaben reichten von der Kooperation mit Projektpartnern über die Entwicklung ganz neuer Arbeitsfelder bis zum klassischen Türklinkenputzen. Ein knappes Jahr, in dem ich unheimlich viel lernen konnte über den lokalen Arbeitsmarkt, die Aachener Unternehmenslandschaft, die städtischen Strukturen und nicht zuletzt über Menschen.“ Erfahrungen, die ihm auch im neuen Job helfen, wenn er sich mit den zahlreichen Anliegen von Unternehmen und Bürgern auseinandersetzt, die an den OB gerichtet sind und zunächst oft auf dem Schreibtisch des Referenten landen.

Den meisten Platz jedoch nehmen dort die Unterlagen zur Vorbereitung von Reden ein. „Dabei kommt es für mich zunächst darauf an, alle Hintergründe, Fakten und Daten gründlich zu recherchieren, um einen guten Entwurf vorlegen zu können.“ Dass das geschriebene Wort nicht immer Eins zu eins zum gesprochenen Wort wird, stört Hissel dabei nicht. „Ein großes Plus von Jürgen Linden ist, dass er durch die lange Erfahrung und sein Gespür für Stimmungen spontan auf Situationen eingehen kann. Klar, dass dadurch mein Entwurf oft durch freie Rede ergänzt oder ersetzt wird. Hauptsache, es hat ihm geholfen.“

Ganz ohne Hilfe kommt Hissel selbst indes auch nicht aus. Neben den Kollegen im Rathaus und den einzelnen Fachbereichen der Verwaltung, die ihn bei Sachfragen nach Kräften unterstützen, ist ihm das Internet eine große Hilfe. „Keine Ahnung, wie die Kollegen das vor zehn Jahren gemacht haben. Ohne das Internet bräuchte ich Tage, um beispielsweise die Informationen über die politische Situation in Albanien zusammenzutragen, die ich kürzlich für den Besuch einer Delegation im Rathaus aufbereiten musste.“

Ein kurzer Blick über die Aktenmappen auf seinem Schreibtisch verrät, dass er so viel Zeit auch gar nicht hätte. „So eine Stadt ist ein ganz schön komplexes Biotop. Mit der ganzen Bandbreite von Karneval bis Karlspreis zu tun zu haben, ist eine Herausforderung - und Luxus zugleich. Es erwartet einen beinahe jeden Tag etwas Neues.“

27.03.08

AWK – Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2008

Unter dem Motto »Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer« steht das 26. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium vom 5. bis 6. Juni 2008.

Es werden mit insgesamt 22 Vorträgen in zwei parallelen Vortragsreihen zu den Themen
"Technologie und Produktionssysteme" sowie "Innovationsmanagement und strategische Produktplanung" eine Fülle an Informationen über die aktuellen Trends der Produktionstechnik geboten.

Hochkarätige Referenten stellen in ihren Vorträgen Herausforderungen und Lösungsansätze vor und informieren Sie über neueste technologische Entwicklungen und Strategien für eine nachhaltige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in Hochlohnländern.

Das AWK bietet Ihnen die Erfahrung hochrangiger Experten aus verschiedenen Bereichen der produzierenden Industrie sowie der Wissenschaftler des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen, des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT und der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik WGP.

Weitere Informationen: Programm Flyer

26.03.08

UD Media setzt als erster deutscher Webhoster DKIM gegen Adressfälscher ein

Geilenkirchen. Die Geilenkirchener UD Media stellt als erster deutscher Webhosting-Anbieter allen seinen Kunden jetzt eine neue Möglichkeit zur Verfügung, gefälschte Absender-Domains in eingehenden E-Mails zu erkennen und so Spam, Phishing und andere gefährliche Mails sicherer zu identifizieren. Dabei setzt UD Media auf das DKIM-Verfahren (DomainKeys Identified Mail) der Internet Engineering Task Force.

DKIM ist ein standardisiertes Verfahren, mit dem die Authentizität des Absenders einer E-Mail sichergestellt werden kann. Damit können Mailserver erkennen, ob eine eingehende E-Mail tatsächlich von der Domain stammt, von der sie zu kommen vorgibt. Ist dies nicht der Fall, ist das ein deutliches Indiz dafür, dass es sich um eine unerwünschte Mail handelt. Spam-Filter können die DKIM-Informationen nutzen, um die Spam-Wahrscheinlichkeit noch genauer zu berechnen als bisher.

Doch DKIM hilft nicht nur dem Empfänger einer E-Mail. Auch der Sender einer legitimen Mail profitiert von dieser Technologie, da die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass seine Nachricht beim Empfänger fälschlich als Spam erkannt wird (False Positive). Voraussetzung ist, dass auch der Mailserver des Empfängers DKIM unterstützt. Da DKIM erst vor relativ kurzer Zeit standardisiert wurde, ist das Verfahren derzeit noch nicht sehr verbreitet; es wird aber allgemein damit gerechnet, dass es sich in den nächsten Jahren auf breiter Front etablieren wird. "DKIM hat im Moment noch das klassische Henne-Ei-Problem", kommentiert Thomas Borgans, Geschäftsführer von UD Media. "Wenn der Sender es nicht einsetzt, hilft es dem Empfänger nichts, und umgekehrt. Durch den frühzeitigen Einsatz möchten wir der gesamten Internet-Gemeinde dabei helfen, dieses Problem zu lösen."

DKIM basiert auf einer asymmetrischen Verschlüsselung, bei der jeder Domain ein öffentlicher Schlüssel zugeordnet wird. Dieser wird im DNS hinterlegt und steht so jedem empfangenden Mailserver problemlos zur Verfügung. Jede ausgehende Mail wird nun digital signiert, und der Mailserver fügt den erzeugten Hashcode in einen DomainKey-Signature-Header ein. Der empfangende Mailserver entschlüsselt diesen Hashcode mit Hilfe des im DNS hinterlegten öffentlichen Schlüssels der angegebenen Absender-Domäne, berechnet selbst den Hashwert der E-Mail und vergleicht die beiden Werte. Sind sie identisch, so stammt die Mail tatsächlich von der angegeben Domain, sonst nicht. Die digitale Signatur stellt zudem auch sicher, dass die E-Mail auf ihrem Weg zwischen den beiden Mailservern nicht verändert wurde.

"Gerade bei Phishing-Mails setzen die Urheber in der Regel auf gefälschte Absender", so Thomas Borgans. "DKIM ist hier eine sehr effiziente Möglichkeit, solche Mails von vornherein zu erkennen und schon am Mailserver zu löschen oder in einen Quarantäne-Ordner zu verschieben." Zur sicheren Erkennung von Spam ist DKIM allein jedoch nicht geeignet, da auch eine korrekte Absenderangabe keine Garantie für die Legitimität einer Mail ist. DKIM sollte daher immer im Zusammenhang mit wirksamen Filtermethoden eingesetzt und bei der Berechnung der Spam-Wahrscheinlichkeit berücksichtigt werden.

Künstliche Photosynthese rückt ein Stückchen näher - Jülicher Forscher synthetisieren stabilen Katalysator für die Oxidation von Wasser

Jülich. Jülicher Forschern ist ein wichtiger Schritt auf dem langen Weg zu einer künstlichen Nachahmung der Photosynthese gelungen. Sie konnten einen stabilen anorganischen Metalloxid-Cluster synthetisieren, der rasch und effektiv die Oxidation von Wasser zu Sauerstoff vermittelt. Das teilt die renommierte Fachzeitschrift "Angewandte Chemie" in einer als besonders wichtig eingestuften VIP("Very Important Paper")-Veröffentlichung mit. Künstliche Photosynthese könnte entscheidend zur Lösung von Energie- und Klimaproblemen beitragen, wenn es gelänge, effizient Wasserstoff mit Hilfe von Sonnenenergie zu produzieren.

Wasserstoff wird als der Energieträger der Zukunft gehandelt, zum Beispiel in der Automobilbranche, die an der Einführung der Brennstoffzellentechnologie ab etwa 2010 arbeitet. Wirklich umweltschonend wird ein Brennstoffzellenantrieb aber nur dann sein, wenn es gelingt, den Wasserstoff mithilfe regenerativer Verfahren herzustellen. Die künstliche Photosynthese, das heißt die Spaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff mithilfe von Sonnenlicht, wäre eine elegante Lösung für dieses Problem.

Doch der Weg dorthin ist steinig. Ein Problem: Die Entstehung aggressiver Substanzen im Verlauf der Wasseroxidation. Pflanzen lösen dieses Problem, indem sie für konstante Reparatur und Ersatz ihrer grünen Katalysatoren sorgen. Ein technischer Nachbau ist auf stabilere Katalysatoren angewiesen, wie sie nun erstmals von einem Team des Forschungszentrums Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, und der Emory University in Atlanta, USA, synthetisiert und untersucht wurden. Der neue anorganische Metalloxid-Cluster mit vier Ionen des seltenen Übergangsmetalls Ruthenium im Zentrum katalysiert die rasche und effektive Oxidation von Wasser zu Sauerstoff und bleibt dabei selbst stabil.

"Unser wasserlöslicher Tetra-Ruthenium-Komplex entfaltet seine Wirkung in wässriger Lösung schon bei Raumtemperatur", freut sich Prof. Paul Kögerler vom Jülicher Institut für Festkörperforschung, der den vielversprechenden Cluster zusammen mit seinem Kollegen Dr. Bogdan Botar synthetisiert und charakterisiert hat. An der Emory University wurden die katalytischen Messungen durchgeführt. "Anders als andere molekulare Katalysatoren für die Wasseroxidation besitzt unser Katalysator keine organischen Bestandteile. Das macht ihn so stabil".

Botar erläutert den nächsten Schritt: "Jetzt besteht die Herausforderung in der Integration dieses Ruthenium-Komplexes in photoaktive Systeme, die Sonnenenergie in chemische Energie umsetzen". Bisher stammt die Energie nämlich noch aus einem chemischen Oxidationsmittel.

21.03.08

Innovative Ansiedlung - iOpener startet in Aachen durch

Aachen. Die Firma iOpener hat eine Technologie entwickelt, mit der sich reale Autorennen wie die Formel 1 mit der virtuellen Welt eines Spiels verbinden lassen. Der virtuelle Rennwagen des teilnehmenden Spielers wird in die reale Übertragung des gerade laufenden Rennens simuliert, für ihn entsteht der Eindruck der tatsächlichen Teilnahme.

„Unsere Technik ermöglicht es Spielern, live gegen professionelle Fahrer anzutreten – ohne dass sie selbst ein ‚Schumacher’ sein müssen”, sagt Andy Lürling, Mitgründer und Geschäftsführer von iOpener.

Die von iOpener verwendete Technologie basiert auf Innovationen aus der Raumfahrttechnik. Die Übertragungstechnik von Messwerten, hier durch einen am Rennwagen installierten Sensor, der die Informationen über einen Satelliten in die virtuelle Welt des Spiels übermittelt, ist die Innovation, mit der iOpener den Markt erobern will.

Erst im Januar hat das Unternehmen seinen Firmensitz bezogen. Das noch kleine, aber hoch spezialisierte Team ist mit bereits sieben niederländischen, französischen, englischen und deutschen Mitarbeitern international aufgestellt und soll am Standort Aachen noch in diesem Jahr mit weiteren engagierten und international orientierten Mitarbeitern wachsen.

iOpener ist entstanden aus der Gründungsinitiative der Europäischen Weltraumbehörde ESA, nachdem die Idee den Wettbewerb ‚European Satellite Navigation Competition 2006’ sowie weitere Preise gewonnen hatte.

„Wir freuen uns, eine innovative Firma wie iOpener in der Region Aachen begrüßen zu dürfen“, sagt Verena Kienzle, zuständig für Investorenberatung bei der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT mbH. Die AGIT konnte dem Unternehmen eine Vielzahl von Dienstleistungen bieten, von der Wachstumsberatung über Unterstützung bei der Personalrekrutierung und Förderung von Deutsch-Sprachkursen für die internationalen Mitarbeiter. „Vor allem freuen wir uns darüber, iOpener wichtige Kontakte zu beiden Aachener Hochschulen vermittelt zu haben, und hoffen, dass sich daraus eine erfolgreiche Zusammenarbeit entwickelt“, so Kienzle abschließend.

19.03.08

Aachen wird Modellregion für die Energiewirtschaft der Zukunft

Aachen. Mehr Wettbewerb und niedrigere Preise auf dem Strommarkt - das ist das
erklärte Ziel von Bundesregierung und EU-Kommission. Mit dem Modellprojekt
"Smart Watts" könnte ein Beitrag geleistet werden, diesem Vorhaben ein
großes Stück näher zu kommen. Unter der Führung der Trianel European Energy
Trading GmbH hat sich ein Konsortium von zehn Partnern - zum größten Teil
aus Aachen - gebildet, das ein Steuerungsmodell für die Stromversorgung der
Zukunft entwickeln wird.

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos erteilte dem Zusammenschluss
anlässlich der vor wenigen Tagen zu Ende gegangenen Technologiemesse Cebit
eine Förderzusage in Höhe von insgesamt 10 Millionen Euro im Rahmen des
Leuchtturmprojektes "E-Energy".
"Mit ,Smart Watts' wollen wir mit unseren Partnern ein ,Internet der
Energie' realisieren", erklärte Professor Dr.-Ing. Günther Schuh, Direktor
des Forschungsinstituts für Rationalisierung an der Rheinisch-Westfälischen
Technischen Hochschule Aachen (RWTH) heute Nachmittag auf einer
Pressekonferenz im Aachener Rathaus.

Durch den konsequenten Einsatz moderner Informations- und
Kommunikationstechnologien werden Lösungen umgesetzt, die zur Steigerung der
Effizienz und Optimierung der Verbrauchssteuerung in der Energiewirtschaft
beitragen werden. Beispielsweise könnte durch intelligente Stromzähler oder
Haushaltsgeräte der Verbrauch von Energie auf Zeiten verlagert werden, in
denen sie zu günstigen Konditionen zur Verfügung steht. Die entsprechenden
Informationen über Preis, Herkunft und Qualität werden dem Strom künftig mit
auf den Weg gegeben. Damit lassen sich auch Ineffizienzen bei der Produktion
und der Verteilung von Strom vermeiden. "Bisher sind auf Grund der
unzureichenden Vernetzung der Akteure viele Kostensenkungspotenziale, die
die Liberalisierung an sich ermöglicht, noch ungenutzt geblieben", sagte
Reinhard Goethe, Geschäftsführer der Trianel European Energy Trading GmbH.

"Die Region Aachen", so erklärte Aachens Oberbürgermeister Dr. Jürgen
Linden, "ist Schritt für Schritt zu einer Energieregion geworden." Ein
Beispiel dafür sei das neue E.ON Energy Research Center an der RWTH Aachen,
dessen erster Spatenstich in 14 Tagen erwartet wird. "Außerdem sind im
Forschungsnetzwerk Energy Hills die wichtigsten Unternehmen und
Organisationen zusammen gefasst. Die Energiewirtschaft ist die
Schlüsseltechnologie der Zukunft. Energiepolitisch befinden wir uns in einem
Umbruch", erklärte Linden, Forschung und Entwicklung sei in diesem Bereich
daher besonders wichtig.

Das Projekt "Smart Watts" hat ein Gesamtvolumen in Höhe von 21,45 Millionen
Euro und eine Laufzeit von vier Jahren. Es wird durch ein Konsortium
realisiert, zu dem neben der Trianel - einem Zusammenschluss von
unabhängigen Stadtwerken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit
Sitz in Aachen - auch das Forschungsinstitut für Rationalisierung
(FIR) an der RWTH Aachen gehört, darüber hinaus die Stadtwerke Aachen AG
(STAWAG), RegioIT, SOPTIM AG, PSI Büsing und Buchwald GmbH, ProCom GmbH und
verschiedene Hersteller von Haushaltsgeräten.

Die vollständige Pressemappe mit Redemanuskripten von der Pressekonferenz
und einem Management Summary stehen im Internet unter

http://www.aachen.de/dokumente/smartwatts.pdf

zum Download bereit.

18.03.08

Die LANCOM-Roadshow bietet Netzwerkwissen an 15 Standorten

Aachen. Von April bis Juni ist LANCOM Systems wieder mit der zweimal jährlich stattfindenden Roadshow LANupdate unterwegs. In insgesamt 15 Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vermittelt der Netzwerkspezialist fundiertes technisches und vertriebliches Wissen rund um die Themenbereiche Standortvernetzung und Internet-Zugang, Voice over IP und Wireless LAN. Die Teilnahme an den halbtägigen Veranstaltungen ist kostenlos. Eingeladen sind Endkunden, Fachhändler, Systemhäuser und Distributoren.

Die Roadshow LANupdate informiert über das aktuelle LANCOM-Produktportfolio inklusive der auf der CeBIT vorgestellten Messeneuheiten. Top-Themen in diesem Zusammenhang sind die neuen LANCOM 300 Mbit Access Points L-305agn und L-310agn, die LANCOM WLAN Controller WLC 4006 und 4025 sowie der neue UMTS/VPN Router LANCOM 1751.

Ein weiterer Fokus der Veranstaltung gilt den Neuerungen im LANCOM Betriebssystem LCOS – zum Beispiel dem Media Proxy für die VoIP Router und der Voucher-Druck-Funktion für Public Spots in den WLAN Controllern – sowie einem Ausblick auf die Leistungsmerkmale der kommenden Releases. Zudem können sich Interessierte aus erster Hand über die Vorteile des weiterentwickelten Partnerprogramms LANvantage und die neuen Angebote des LANCOM Training Center informieren.

Abgerundet wird die Agenda durch den Vortrag eines langjährigen LANCOM Partners. Aus eigener Erfahrung schildert die fresslé & fries GmbH, wie sich niedergelassene Fachhändler durch Mehrwertdienstleistungen wie Netzwerk-Monitoring erfolgreich vom Online-Handel differenzieren können.

Wolfram Ohn, Leiter Support & Training bei LANCOM, erläutert: „Das LANupdate hat sich im Laufe der Zeit zu einem Forum für Kontakt und Austausch der Lancom Partner untereinander etabliert. Wir sind stolz darauf, in diesem Jahr das LANupdate an noch mehr Standorten anbieten zu können, und freuen uns auf die Gespräche mit unseren Fachhändlern und Systemhäusern.“

Die LANupdate Roadshow macht in den folgenden Städten Station:

08.04.2008 Stuttgart
09.04.2008 Kaiserslautern
10.04.2008 Köln
22.04.2008 Innsbruck (Österreich)
23.04.2008 Wien (Österreich)
24.04.2008 Zürich (Schweiz)
06.05.2008 Hamburg
07.05.2008 Dortmund
08.05.2008 Essen
27.05.2008 München
28.05.2008 Nürnberg
29.05.2008 Offenbach
10.06.2008 Leipzig
11.06.2008 Berlin
12.06.2008 Hannover

14.03.08

EBO auf der CeBIT 2008 mit kCRM erfolgreich - EBO verbindet Boom-Themen Unified Communications und CRM

Übach-Palenberg. Boom-Themen gab es auf der diesjährigen CeBIT viele. Die EBO hat in ihren kCRM-Lösungen zwei davon integriert (kCRM = kommunikatives CRM): CRM und Unified Communications. Der Anbieter von Lösungen für kundenorientierte Unternehmensführung lockte damit viele qualifizierte Fachbesucher an den Stand. kCRM ist die Integration der Telekommunikation in die CRM-Welt, die Unternehmen einen hohen Mehrwert liefert. Telekommunikationsfunktionen wie Telefonieren, Faxen oder Mailen direkt aus der CRM-Lösung heraus per Mausklick oder Pop-ups mit Kundeninformationen schon beim Klingeln optimieren Geschäftsprozesse, sparen Kosten, steigern den Service-Level und die Kundenzufriedenheit.
EBO nutzt zur Umsetzung von kCRM die Schlüsseltechnologie für Unified Communications: Computer Telephony Integration CTI. Sie ist der Kitt, der CRM und Kommunikation in einer Lösung verbindet. EBO beherrscht sowohl die CRM- als auch die CTI-Technologie beherrscht EBO, so dass Unternehmen alles aus einer Hand bekommen, was sie für kCRM benötigen; ganz gleich, ob sie mit einer System i, einer Windows- oder einer heterogenen IT-Infrastruktur arbeiten.

CTI als Schlüsseltechnologie wahrgenommen - Nachlese CeBIT 2008

Stolberg. Mit dem diesjährigen Messemotto „CTI für alle Fälle“, den dazu passenden Lösungen und den entsprechenden Anwendungsszenarien lockte die MCA GmbH, Stolberg, auf der CeBIT noch mehr Besucher auf den Messestand als im Jahr zuvor. Ein Grund dafür war, dass MCA eine der Schlüsseltechnologien für Unified Communications, CTI (Computer Telephony Integration), zum Kernthema des Messeauftritts gemacht hat. CTI verbindet die IT und Telekommunikation miteinander und schafft damit konvergente Infrastrukturen.
Besonderes Interesse weckte der Konvy CTI, die von TK-Anlagen und IT-Systemen unabhängige Plattform für herstellerneutrale CTI-Lösungen. Im Unterschied zu anderen Unified-Communications-Lösungen integriert MCA mit Konvy CTI die CTI-Funktionen von Telefonanlagen direkt in Software-Lösungen wie ERP, CRM oder Warenwirtschaft und Plattformen wie Windows, IBM System i oder Apple. Damit sind die Kommunikationsfunktionen näher an den Geschäftsprozessen als bei der „oberflächlichen“ Integration in Outlook/MS Exchange, Lotus Notes oder ähnliche Anwendungen.
Der Mehrwert für Mitarbeiter in Vertrieb, Service, Einkauf und anderen kommunikationsintensiven Abteilungen ist klar erkennbar: Die Kommunikationsfunktionen von TK-Anlagen stehen in der unmittelbaren IT-Arbeitsumgebung zur Verfügung und lassen sich mit Software-Services koppeln. So kann per Mausklick aus Datenbanken oder CRM-Systemen heraus telefoniert werden oder eingehende Anrufe von Kunden holen über die Rufnummer-Identifikation automatisch alle vorliegenden Informationen auf den Bildschirm des Ansprechpartners.
Wichtig für die Messebesucher waren auch die Präsentationen von CTI-Anwendungen für Vertrieb, Service oder Einkauf, die MCA für Unternehmen wie Delius-Klasing, REMAG , Richmont/Cartier oder ABUS umgesetzt hat. Sie illustrierten am praktischen Beispiel den Nutzen von Real ICT.

Steuerberater sparen Geld und Ressourcen durch ComNet-Rechenzentrum

Würselen. Die ComNet GmbH bietet Steuerberatern ein ASP-Komplettpaket für ihre IT: Kanzleien können im Rechenzentrum der ComNet ihre Datev-Software betreiben lassen und gleichzeitig die Online-Services der Weblösung aixGate nutzen. Der Vorteil: Der Steuerberater muss sich weder um die Software noch um die Hardware für seine Kanzlei kümmern. Datev-Updates und andere administrative Aufgaben übernimmt komplett das Würselener Systemhaus, das bereits seit über 17 Jahren Kanzleien betreut. Der PC-Server für die Software wird gemietet, so dass Investitionen in die Technik entfallen. ComNet garantiert den unterbrechungsfreien Betrieb der Hardware und sorgt für die vorbeugende Wartung.
Die Verbindung zum Rechenzentrum ist über die Weblösung aixGate abgesichert. Sie verhindert Datenverluste und -diebstahl und schützt als Managed Firewall das gesamte Kanzleinetzwerk vor Angriffen. Zu aixGate gehört auch ein nahezu hundertprozentiger Schutz der elektronischen Postfächer vor Spam-Mails und Viren.
Das ASP-Paket für den Software-Betrieb im ComNet-Rechenzentrum gibt es ab 590 Euro für fünf Arbeitsplätze. Der Steuerberater mietet in diesem Szenario seine Software wie bisher bei der Datev und lässt sie von ComNet auf einem Server im Rechenzentrum installieren. Über die Einsparungen bei der Hardware und der Administration hinaus erübrigen sich in diesem Modell die Investitionen in das Betriebssystem, die Microsoft-Office-Lizenzen und die Datensicherungsfunktionen. Weiter reduziert das ASP-Paket die Betriebskosten durch einen bis zu 400 Euro niedrigeren Stromverbrauch für den Serverbetrieb, die Eliminierung einer eigenen Klimatechnik zur Kühlung der Rechner und den geringeren Platzbedarf, da kein Serverraum mehr benötigt wird.
Alles in allem ist das ComNet-Angebot eine Alternative zu anderen ASP-Lösungen.

Der Betrieb von Software in Rechenzentren statt auf eigenen Rechnern wird aufgrund der Möglichkeiten, Ressourcen und Geld zu sparen, immer beliebter - unter dem Begriff Application Service Providing (ASP) oder Software as a Service (SaaS) eines der großen IT-Trendthemen. Für Steuerberater wird die IT durch ASP zu einer Ressource, die gewissermaßen "aus der Steckdose" kommt und die sie nutzen können, ohne sich mit ihren technischen Details zu befassen. Mit dem ComNet-Angebot haben Kanzleien nun die Möglichkeit, die Software des Marktführers Datev zu wesentlich günstigeren Bedingungen im bequemen SaaS-Modus zu nutzen. Sie profitieren von mehr Service-Leistungen zu geringeren Kosten. So landen beispielsweise Service-Anrufe direkt bei einem Techniker und nicht in einem Call-Center.

Das ASP-Angebot ist so modular aufgebaut, dass der Steuerberater entscheiden kann, welche IT-Ressourcen er lieber im eigenen Haus, welche er besser lokal im ComNet-Rechenzentrum und welche er am günstigsten im Datev-Rechenzentrum betreibt.

12.03.08

Workshop Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Aachen : "Kaltakquise für heiße Produkte "

Baesweiler. Zu dem Workshop "Kaltakquise für heiße Produkte " lädt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Aachen (WFG) ins Internationale Technologie- und Service-Center Baesweiler (its) ein.
Unternehmen, die sich erfolgreich am Markt behaupten, verfügen in der Regel über eine solide Basis an Stammkunden. Sich auf diesen „Lorbeeren“ der Stammkunden auszuruhen, reicht heute aber nicht mehr. Denn auch zufriedene Kunden wandern leichter ab als dies früher der Fall war. Die Sahne von heute ist der Quark von morgen. Unternehmen überleben daher nur auf Dauer, wenn sie sich mit innovativen, d.h. „heißen“ Produkten auch um neue Kunden bemühen.

Praxisnah und kompetent gibt Prof. Dr. rer. pol. Gerd Wassenberg wertvolle Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Kaltkaquise.

Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt:


  • Was Kunden schwierig(er) macht

  • Worin die Herausforderung „heißer,“ sprich: innovativer Produkte besteht

  • Was Neu-, Bestands- und Schlüsselkunden für die Kaltakquise voneinander unterscheidet

  • Weshalb eine richtige Vorbereitung die „halbe Miete“ ist

  • Wie den aktuellen und künftigen Bedarf des Kunden analysieren

  • Weshalb Entscheidungskriterien und Kaufmotive des Kunden für uns wichtig sind

  • Wie Vertrauen und Argumentation Kauflust erzeugen

  • Wie geschickt mit Kundeneinwänden umgehen

  • Wie mit der Forderung nach Zugeständnissen verfahren

  • Erarbeiten von Checklisten


Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Zukunftsinitiative – Eifel organisiert.

Anmeldung erforderlich!!!

Der Workshop findet am Dienstag, 15. April 2008, von 18:00-20:00 Uhr im ITS, Arnold- Sommerfeld-Ring 2, 52499 Baesweiler statt.

Im Anschluss steht Herr Prof. Wassenberg auch für Einzelgespräche zur Verfügung.

Kostenfreie Anmeldungen erfolgen über die WFG Kreis Aachen mbH, Frau Iris Gerdom, unter der Telefonnummer 02405/49955-32 bzw. per Email: i.gerdom@wfg-aachen.de

Keine "Trendboxx" am Büchel

Die Realisierung des Projektes "Trendboxx" des niederländischen Unternehmens TCN an der Stelle des heutigen Parkhaus Büchel wird nicht weiterverfolgt. Diese Entscheidung wurde am Mittwoch einstimmig durch den Aufsichtsrat der APAG getroffen. Zwischen der Aachener Parkhaus GmbH (APAG) als Eigentümerin des Grundstücks, der Stadt Aachen und TCN konnte nach mehreren Verhandlungsrunden keine Einigung über die Besicherung des Kaufpreises getroffen werden.
Im Jahr 2005 hatten die APAG und die Stadt Aachen einen Investorenwettbewerb zur Umgestaltung des zentralen Innenstadtbereichs ausgeschrieben, an dem sich 17 Unternehmen beteiligten. Im Juni 2006 wurden dann vier Preisträger ermittelt, wobei die Jury zwei erste und zwei dritte Preise vergab - mit der Umsetzung sollte schließlich das niederländische Unternehmen TCN beauftragt werden.
Derzeit wird von der Stadt Aachen geprüft, wie der Bereich Büchel in Zukunft städtebaulich gestaltet werden kann.

Aachner Zahnmedizinerin gewinnt Förderwettbewerb

Die Zahnärztin Julia Lautensack, Doktorandin am Universitätsklinikum der RWTH Aachen, ist Gewinnerin des 21. Förderpreises, der unterstützt von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und gesponsert von der DENTSPLY De Trey GmbH, auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. (DGZMK) vergeben wird. Vor einer ausgewählten Jury setzte sich Julia Lautensack mit ihrer Posterpräsentation und einem kurzen Vortrag gegen 22 Teilnehmer deutscher, schweizerischer und österreichischer Universitäten durch. Zusätzlich zu einem Preisgeld von 1.500 Euro erhielt die Preisträgerin gemeinsam mit ihrem Tutor, Oberarzt PD Dr. med. Hans G. Gräber vom Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde, eine Einladung zum Kongress des amerikanischen Zahnärzteverbandes ADA im Oktober 2008 im texanischen San Antonio, auf dem sie im Wettbewerb um den internationalen DENTSPLY-Förderpreis ihre Präsentation als Vertreterin der deutschsprachigen Universitäten erneut vorstellen wird.

Julia Lautensack hat ihre Ausbildung zur Zahnärztin am Universitätsklinikum der RWTH im November 2007 abgeschlossen. Bereits während ihres fünfjährigen Studiums sammelte sie erste Praxiserfahrung durch die von Assistenzärzten betreuten klinischen Kurse und eine sechswöchige Famulatur. Die mit dem Förderpreis ausgezeichnete Präsentation mit dem Titel „Zerstörungsfreie Darstellung von Demineralisationsprozessen anhand der µCT-Synchrotrontomographie“ entwickelte sie im Rahmen ihrer Dissertation.

Vortrag in der IHK: Motivation von Führungskräften

Aachen. Am Donnerstag, 13. März, 17:00 Uhr, berichtet Herr Dr. Raymund Heiliger, Geschäftsführer der VYGON GmbH & Co KG, im Rahmen eines Vortrages in der IHK Aachen über das strukturierte Vorgehen zur Motivation und Führung von Mitarbeitern.

Seit mehr als 20 Jahren gehören bei VYGON Gespräche über kurz- und mittelfristige Unternehmensziele zum Steuerungsinstrument für Führungskräfte. Zielvereinbarungen werden aus den Unternehmenszielen abgeleitet, auf die unterschiedlichen Führungsebenen heruntergebrochen und über Kennzahlen und persönliche Zielvereinbarungen mit Teilzielen und Meilensteinen definiert.

Jedes Unternehmen mit entsprechender Führungsstruktur benötigt die Ausrichtung der Führungskräfte auf die Unternehmensziele.
Die Veranstaltung findet im David-Hansemann-Saal der IHK Aachen, Theaterstr. 6-10, 52062 Aachen, statt.

Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung per E-Mail an intus@aachen.ihk.de

07.03.08

GRÜN Software AG beteiligt sich mehrheitlich an der Werbeagentur Medienartig GmbH

Aachen. Das Aachener Softwareunternehmen Grün Software AG baut sein Leistungsportfolio im Internetbereich deutlich aus und erwirbt mehrheitlich Anteile an der Kreativagentur medienartig GmbH. Die Werbeagentur für interaktive Medien firmiert nunmehr als giftGRÜN GmbH und hat Büroräume im Gebäude der Grün Software AG bezogen.

„Mit der Agentur-Integration können wir unsere Web 2.0-Strategie nachhaltiger umsetzen. Verwaltungssoftware und das Internet werden in den nächsten Jahren zusammenwachsen – damit auch Anforderungen an Technik und Gestaltung. Wir können unseren Kunden zukünftig nicht nur technisch orientierte Internet-Softwarelösungen anbieten, sondern auch zugehörige Design-Leistungen.“, führt Dr. Oliver Grün aus, Vorstand der Grün Software AG.

Auch nach dieser Transaktion bleibt der Creative Director Patrick Heinker als geschäftsführender Gesellschafter der Agentur erhalten und bekennt sich zu einem langfristigen Engagement innerhalb der Grün-Gruppe: „Durch diese strategische Neupositionierung wollen wir uns als Kreativagentur im Bereich Unternehmenskommunikation und Werbung sowie interaktive Medien positionieren. Durch den Zugang zu professionellem Entwicklungs Know-How der Grün Software AG setzen sich unsere Lösungen von anderen Agenturen ab“, so Patrick Heinker.

Praxiswissen für Existenzgründer

Aachen. Am Montag, 10. März, findet um 19 Uhr in der Industrie- und Handelskammer Aachen, Theaterstraße 6 – 10, ein Coachingabend für Existenzgründer statt. Im Rahmen von AC² - der gründungswettbewerb 2007/08 werden Silke Marczincik (Prokuristin der HIMO Betreibergesellschaft mbH) und Carlo Aretz (Geschäftsführer des Technologiezentrums Jülich) zum Thema "Personal, Management und Standortfaktoren" referieren. Eingeladen sind alle interessierten Existenzgründer aus der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg.

Nähere Informationen und Anmeldung:

GründerRegion Aachen
Michael F. Bayer
Theaterstraße 6-10
52062 Aachen
Telefon: 0241 / 4460-350
Telefax: 0241 / 4460-351
E-Mail: info@ac-quadrat.de
Internet: www.ac-quadrat.de

05.03.08

IHK Aachen ehrt 83 "sehr gute" Prüflinge

83 Auszubildende haben ihre Prüfung mit der Note "sehr gut" abgeschlossen. Sie wurden am 5. März in der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) geehrt. Insgesamt hatten 1.417 Auszubildende an der Winterprüfung teilgenommen, 669 Facharbeiter und 748 Kaufleute. Das bedeutet, stolze 5,9 Prozent haben ihre Prüfung mit "sehr gut" abgeschlossen. Der IHK-Präsident Michael Wirtz gratulierte den Prüflingen und überreichte ihnen für diese herausragende Leistung neben den Zeugnissen und Urkunden ein Präsent.

"Wir brauchen Eliten wie die "sehr guten", denn ein rohstoffarmes Land wie Deutschland kann die hohe Lebensqualität für seine Gesellschaft nur dann aufrecht erhalten, wenn leistungswillige und -fähige junge Menschen anerkannt und unterstützt werden", sagte Wirtz.

Rekordzahlen nannte Wirtz vom derzeitigen Ausbildungsmarkt. Seit der Wiedervereinigung seien nicht mehr so viele Ausbildungsplätze aus Industrie, Handel und Dienstleistungen zur Verfügung gestellt worden. Er dankte den Unternehmen der heimischen Wirtschaft, die damit ihr Versprechen zur Erfüllung des Nationalen Ausbildungspaktes nunmehr im fünften Jahr seines Bestehens erfülle.

Wirtz führte weiter aus, dass man sich aber auch verstärkt um die Jugendlichen kümmern müsse, die aufgrund ihrer unzureichenden Bildungsreife in so genannten "Warteschleifen" hängen. Zum einen entwickle sich hier eine gesellschaftliche Randgruppe mit höchster Brisanz und zum anderen könne es sich die Gesellschaft wegen des sich weiter verschärfenden Fachkräftemangels nicht leisten, einen großen Anteil der Jugend nicht in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Den geehrten Prüflingen gab Wirtz den Rat, an ihrer internationalen Kompetenz zu arbeiten, ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern und die Wirtschaftsstrukturen und Kulturen anderer Länder kennen zu lernen. Hier helfe ein Förderprogramm der Bundesregierung, das begabte junge Berufstätige über drei Jahre hinweg mit einem Beitrag von bis zu 5.100 Euro unterstütze. Weiter gebe es ein gemeinsames Projekt der IHK Aachen mit der Berufsakademie der Deutsch-Britischen Handelskammer in London und dem European College of Business and Management, das regelmäßig ein zweiwöchiges Training anbiete.

Zum Schluss dankte Wirtz all denjenigen, die zum Erfolg der "sehr guten" Absolventen beigetragen haben. Hier in erster Linie den Ausbildern aus den Unternehmen und den Lehrern der Berufskollegs; aber auch den vielen ehrenamtlichen Prüfern und Prüferinnen, ebenso wie den Eltern und Freunden der Prüfungsabsolventen.

Die Prüflinge und ihre Ausbildungsbetriebe:

Christian Anczikowski, Drogist,
DM Drogerie Markt GmbH & Co.KG, Kall

Britta Baumgärtner, Bankkauffrau,
Kreissparkasse Euskirchen, Euskirchen

Patrick Beuth, Industriekaufmann,
Zuckerfabrik Jülich, Aktiengesellschaft, Jülich

Christoph Boehm, Bankkaufmann,
Volksbank Erkelenz-Hückelhoven-Wegberg e.G., Erkelenz

Patrik Bolz, Bankkaufmann,
Sparkasse Aachen, Aachen

Thomas Bozic, Verkäufer,
Saturn Electro-Handelsgesellschaft mbH Euskirchen, Euskirchen

Daniel Büttgen, Konstruktionsmechaniker, Einsatzgebiet: Schweißtechnik,
RWE Power Aktiengesellschaft, Eschweiler

Nadine Daut, Bankkauffrau,
Kreissparkasse Euskirchen, Euskirchen

Daniel Delgado Hernandez, Verpackungsmittelmechaniker,
SIG Combibloc GmbH, Linnich

Rene D’Hondt, Fachmann für Systemgastronomie,
Ostendorf GmbH & Co. KG, Euskirchen


Katrin Döll, Bankkauffrau,
Kreissparkasse Heinsberg – Zweckverbandssparkasse des Kreises Heinsberg und der Stadt Erkelenz –, Erkelenz

Verena Doum, Chemielaborantin,
Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich

Aline Dücker, Kauffrau im Einzelhandel,
KAUFHOF Warenhaus AG, Aachen

Verena Eifert, Kauffrau im Einzelhandel,
Barbara Eifert Laufservice, Erkelenz

Alexis Esser, Bankkauffrau,
Volksbank Euskirchen eG, Zülpich

Carsten Esser, Koch,
WestSpiel Entertainment GmbH, Aachen

Renate Fluchs-Wullenkord, Bürokauffrau,
ohne Ausbildungsbetrieb

Guido Flüchter, Mediengestalter für Digital- und Printmedien Fachrichtung: Mediendesign,
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Aachen

Alexandra Gallrach, Kauffrau im Einzelhandel,
KAUFHOF Warenhaus AG, Aachen

Marie Ganschow, Kauffrau im Einzelhandel,
KAUFHOF Warenhaus AG, Aachen

Stephanie Geisler, Verlagskauffrau,
Bergmoser + Höller Verlag AG, Aachen

Carola Gier, Industriekauffrau,
Aluminium Feron GmbH & Co. KG, Düren

Timo Görgen, Kaufmann im Einzelhandel,
Deutsche Telekom AG, Aachen

Anne Grömping, Industriekauffrau,
Philips Technologie GmbH, Business Center Automotive Aachen, Aachen

Marc Groteclaes, Industriemechaniker Einsatzgebiet: Maschinen- und Anlagenbau,
Prymetall GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Stolberg

Dieter Hartmann, Informatikkaufmann,
Berufsförderungsdienst der Bundeswehr, Kreiswehrersatzamt Köln, Aachen

Alexandra Harzheim, Industriekauffrau,
NEUMAN & ESSER GmbH & Co. KG, Übach-Palenberg

Heidrun Heß, Chemielaborantin,
Grünenthal Pharma GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Thomas Hilbrink, Elektroniker für Betriebstechnik,
Stadtwerke Aachen Aktiengesellschaft, Aachen

Verena Hilgers, Versicherungskauffrau,
AachenMünchener Versicherung AG, Aachen

Thomas Hummes, Fachinformatiker Fachrichtung: Anwendungsentwicklung,
Grünenthal Pharma GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Frank Imsande, Industriemechaniker Einsatzgebiet: Instandhaltung,
Miele & Cie. KG, Euskirchen

Monique Jansen, Versicherungskauffrau,
AachenMünchener Versicherung AG, Aachen

Weronika Januszewski, Kauffrau im Einzelhandel,
KAUFHOF Warenhaus AG, Aachen

Sebastian Kalisz, Verkäufer,
Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Titz

Karina Kasprowski, Köchin,
WestSpiel Entertainment GmbH, Aachen

Kathrin Kaussen, Industriekauffrau,
SAINT-GOBAIN GLASS Deutschland GmbH, Stolberg

Dominik Knipprath, Fachinformatiker Fachrichtung: Systemintegration,
Junghans Wollversand GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Melany Knorn, Verpackungsmittelmechanikerin,
SIG Combibloc GmbH, Linnich

Natalie Kolb, Versicherungskauffrau,
AachenMünchener Lebensversicherung AG, Aachen

Tobias Kollmann, Elektroniker für Geräte und Systeme,
Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich

Josef Kox, Hochbaufacharbeiter, Schwerpunkt Beton- und Stahlbetonarbeiten,
nesseler grünzig bau gmbh, Aachen

Stefan Lorre, Industriemechaniker Fachrichtung: Betriebstechnik,
Peter Greven Fett-Chemie GmbH, Bad Münstereifel

Marcus Lüttgen, Industriemechaniker Einsatzgebiet: Instandhaltung,
Miele & Cie. KG, Euskirchen

Thomas Mahlberg, Bankkaufmann,
VR-Bank Nordeifel eG, Schleiden

Christof Malzkorn, Elektroniker für Geräte und Systeme,
Abiomed Europe GmbH, Aachen

Marcel Martin, Versicherungskaufmann,
AachenMünchener Versicherung AG, Aachen

Johannes Mathis, Industriekaufmann,
SIG Combibloc GmbH, Linnich

Rita Miks, Kauffrau im Gesundheitswesen,
ohne Ausbildungsbetrieb

Michelle Mühlner, Versicherungskauffrau,
AachenMünchener Versicherung AG, Aachen

Sarah Müller, Kauffrau im Einzelhandel,
Deutsche Telekom AG, Aachen

Stephanie Neudecker, Biologielaborantin,
Grünenthal Pharma GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Kai Neuhaus, Verfahrensmechaniker Glastechnik,
SAINT-GOBAIN SEKURIT Deutschland GmbH & Co. KG, Stolberg

Jonas Noethlichs, Elektroniker für Automatisierungstechnik,
Philips Technologie GmbH, Business Center Automotive Aachen, Aachen

David Pannen, Automobilkaufmann,
Kohl-Automobile GmbH, Alsdorf

Thorsten Peters, Versicherungskaufmann,
Debeka Krankenversicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit, Heinsberg

Viktoria Pütz, Industriekauffrau,
Heimbach GmbH & Co. KG, Düren

Andrea Radermacher, Bankkauffrau,
Sparkasse Aachen, Aachen

Nikolai Rempel, Industriekaufmann,
SIG Combibloc GmbH, Linnich

Andreas Rösseler, Bankkaufmann,
Sparkasse Aachen, Aachen

Lars Ruthenberg, Versicherungskaufmann,
AachenMünchener Versicherung AG, Aachen

Alexandra Sauert, Versicherungskauffrau,
AachenMünchener Lebensversicherung AG, Aachen

Laura Schindewolf, Köchin,
Kohl-Automobile GmbH, kohlibri, Aachen

Sebastian Schmitz, Bankkaufmann,
Kreissparkasse Heinsberg – Zweckverbandssparkasse des Kreises Heinsberg und der Stadt Erkelenz –, Erkelenz

Henry Schumacher, Chemikant,
Grace Silica GmbH, Düren

Sebastian Schurse, Elektroniker für Automatisierungstechnik,
SAINT-GOBAIN SEKURIT Deutschland GmbH & Co. KG, Stolberg

Laura Schwalm, Biologielaborantin,
Grünenthal Pharma GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Levin Schweitzer, Industriekaufmann,
ZenTec automotive GmbH, Geilenkirchen

Eva Sories, Kauffrau im Einzelhandel,
Frankenne GmbH, Aachen

Recep Soysal, Kaufmann im Einzelhandel,
Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Maike Stockem, Kauffrau im Einzelhandel,
Deutsche Telekom AG, Aachen

Jochen Stollenwerk, Chemikant,
Grünenthal Pharma GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Milva Susen, Industriekauffrau,
Daimler AG, Niederlassung Aachen der Daimler AG, Aachen

Franziska Täsch, Kauffrau im Einzelhandel,
KAUFHOF Warenhaus AG, Aachen

Izabela Thomalla, Chemikantin,
Grünenthal Pharma GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Verena von Cleef, Versicherungskauffrau,
AachenMünchener Lebensversicherung AG, Aachen

Sabrina Walbert, Kauffrau im Einzelhandel,
KAUFHOF Warenhaus AG, Aachen

Rainer Wangerin, Kaufmann im Einzelhandel,
KAUFHOF Warenhaus AG, Aachen

Thomas Werres, Industriekaufmann,
Aluminium Feron GmbH & Co. KG, Düren

Marcus Wiechert, Versicherungskaufmann,
AachenMünchener Lebensversicherung AG, Aachen

Thomas Winand, Chemielaborant,
Grünenthal Pharma GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Sebastian Windhagen, Konstruktionsmechaniker Einsatzgebiet: Stahl- und Metallbau
Sartorius Mechatronics C&D GmbH & Co. KG, Aachen

Andreas Wittig, Verpackungsmittelmechaniker,
Smurfit Kappa Rheinwelle GmbH, Kreuzau

31. GründerFoyer - Forum und KontaktbörsefürExistenzgründer und junge Unternehmer in Düren

Aachen. Am Dienstag, 11. März 2008, von 18 bis 20 Uhr findet in den Räumlichkeiten der Vereinigten Industrieverbände, Tivolistraße 76, 52349 Düren das 31. GründerFoyer der GründerRegion Aachen statt.

Die Besucher erwartet ein Kurzvortrag von Birgit Krug, Individual Marketing, Düren, die anhand von Checkfragen das Thema Kundengewinnung beleuchtet. Anschließend wird Marco Zimmermann seine Gründererfahrungen beim Aufbau der clever + smart Kommunikation GmbH, Düren, weitergeben.

Im Anschluss an die Vorträge haben die Teilnehmer die Möglichkeit, neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Für Fragen zum Thema Existenzgründung stehen Gründungsberater und weitere Experten zur Verfügung.

Die Veranstaltung wird unterstützt von der Gesellschaft für Wirtschafts- und Strukturförderung im Kreis Düren mbH sowie den Vereinigten Industrieverbände für Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung.