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26.02.09

St. Gobain will in Stolberg 80 Stellen streichen

Stolberg. Der Automobilzulieferer Saint-Gobain Sekurit beabsichtigt aufgrund fehlender Absatzmengen einen Stellenabbau im Stolberger Werk.

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25.02.09

Existenzgründungsveranstaltung zum Thema Personal

Aachen. Am Montag, 2. März, findet um 19 Uhr in der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK), Theaterstraße 6 – 10 ein Informationsabend für Existenzgründer statt. Im Rahmen von AC² - der gründungswettbewerb 2008/09 wird Helmuth Raschke von der Firma HR Services über Wissenswertes zum Thema "Personalmanagement & Schlüsselpositionen" referieren. Eingeladen sind alle interessierten Existenzgründer aus der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg.

Nähere Informationen und Anmeldung:

GründerRegion Aachen
Michael F. Bayer
Theaterstraße 6-10
52062 Aachen
Telefon: 0241 4460-350
Telefax: 0241 4460-351
E-Mail: info@ac-quadrat.de
Internet: www.ac-quadrat.de

24.02.09

LANCOM in 2008 mit hohem Wachstum - Geschäftsbereich Wireless LAN wächst

Aachen. Der Netzwerkspezialist LANCOM Systems hat das Geschäftsjahr 2008 mit einem deutlichen Plus bei Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. Mit 21,7 Mio. Euro erzielte das Unternehmen den höchsten Umsatz seiner Geschichte. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Hersteller professioneller Netzwerklösungen konnte sowohl in dem Bereich Network Connectivity (Internet Access Router, Standortvernetzung, Mobile Access, Switching und Sprach/Datenintegration) als auch in dem Bereich Wireless LAN (Indoor & Outdoor Access Points, Hotspot-Lösungen und Controller-basierte Drahtlosnetze) wachsen. Im Segment Wireless LAN erzielte das Unternehmen sogar einen Zuwachs von knapp 23 Prozent und wuchs damit deutlich über dem Markt, für den Analysten ein Wachstum im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich melden.

Die wesentlichen Impulse gingen von den neuen Highspeed Access Points nach dem 802.11n-Standard sowie den Outdoor WLAN-Lösungen des Herstellers aus. Letztere werden unter anderem eingesetzt, um ländliche Regionen mit Breitband-Internet zu versorgen oder Gebäude wirtschaftlich zu vernetzen. Ebenfalls sehr positiv entwickelte sich der Absatz der WLAN-Industrielösungen, die LANCOM über einen OEM-Partner in den Markt bringt.


Mit dem profitablen Wachstum in 2008 setzt LANCOM die ununterbrochene Erfolgsgeschichte seit seiner Gründung im Jahr 2002 fort. Neben dem Umsatz konnte auch das Ergebnis in 2008 erneut deutlich gesteigert werden. Damit baut LANCOM seine Position als führender deutscher Hersteller im Markt für professionelle Netzwerklösungen weiter aus.

Ebenso stieg die Zahl der Beschäftigten seit der Gründung signifikant an. Heute sind für das Unternehmen mit Hauptsitz in Würselen rund 120 Mitarbeiter tätig.

„Es war immer unsere Strategie, profitabel und aus eigener Kraft zu wachsen“, erklärt Ralf Koenzen, Gründer und Geschäftsführer der LANCOM Systems. „Und das macht sich natürlich heute bezahlt. Außerdem sehen wir, dass der Markt sehr positiv auf unser Portfolio und unsere Produktstrategie reagiert, sich Qualität durchsetzt und wir mit unserem klaren Bekenntnis zu Technologie Made-in-Germany auf genau dem richtigen Weg sind.“

20.02.09

Der Geschäftsführung des Zeitungsverlags Aachen Oliver Rohloff wechselt nach Berlin

Aachen. Oliver Rohloff, 41, wird nach Informationen des Branchendienstes kress report neuer Geschäftsführer des Berliner Verlags. Die Kölner Mediengruppe DuMont, die den Verlag inklusive der "Hamburger Morgenpost" von der britischen Mecom-Gruppe für 152 Mio. Euro kauft, hat mit dem Manager offenbar bereits einen Vorvertrag abgeschlossen. Rohloff ist noch Vorsitzender der Geschäftsführung des Zeitungsverlags Aachen ("Aachener Zeitung", "Aachener Nachrichten").


19.02.09

Das Gates-Werk im Aachener Stadtteil Rothe Erde wird geschlossen.

Aachen. Gates, der Hersteller von Antriebsriemen, schließt seinen Produktionsstandort in Aachen. Dort werden Zahnriemen, Spannrollen und Ölpumpen gefertigt.

Von der Schließung des Werks sind 350 der 500 Mitarbeiter betroffen. Der Bereich Technologie soll bestehen bleiben. Das Unternehmen begründete die Maßnahme auf einer außerordentlichen Betriebsversammlung am Freitag mit „hohen Kosten“ am niederrheinischen Standort. Der langjährige Geschäftsführer der deutschen Gates GmbH, Lambert Pasch erklärte, dass eine strategische Entscheidung getroffen worden sei, die Kapazitäten des Unternehmens zu konsolidieren, um die Produktionskosten zu senken. Die Leistung der Mitarbeiter in Aachen sei in die Entscheidung nicht eingeflossen.

GründerZentrum Kulturwirtschaft e.V. Aachenals „Best Practise Modell“ auf Bundesebene präsentiert

Aachen. Auf einer großen Pressekonferenz wurde jetzt in Berlin das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Kooperation mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in Auftrag gegebene Gutachten „Kultur- und Kreativwirtschaft“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese Studie gibt Antworten auf die Fragen: Welche Bedeutung hat die Kultur- und Kreativwirtschaft für unsere Volkswirtschaft? Was sind die besonderen Merkmale und Strukturen dieses Wirtschaftsbereichs? Was sollte getan werden, um eine noch bessere Ausschöpfung der wirtschaftlichen Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft zu erreichen?

Zur Beantwortung der letzten Frage, hat das Gutachterteam bestehend aus dem Büro für Kulturwirtschaftsforschung, der Prognos AG und dem Unternehmen Creative Business Consult einige Best-Practise Beispiele aus dem In- und Ausland zu den Bereichen Infrastruktur, Bildung & Qualifizierung sowie Ökonomische Verwertung untersucht und ausgewertet - darunter auch das des GründerZentrums Kulturwirtschaft e.V. in Aachen. Das GründerZentrum Kulturwirtschaft e.V. berät seit Mitte 2005 als erste Einrichtung dieser Art Kulturschaffende aus Stadt und Region. Aufgabe ist es, Gründern und Interessierten aus der Kulturwirtschaft, in ihrer Entwicklung in die künstlerische und unternehmerische Selbstständigkeit zu unterstützen. Diese Aktivitäten und sein Modellcharakter führten früh zu einer überregionalen Aufmerksamkeit auf das GründerZentrum Kulturwirtschaft e.V., die sich auch darin niederschlägt, dass es bei fast allen internationalen Fachtagungen als Best-Practice-Beispiel präsent ist. Wichtig: Als Handlungsempfehlung für den Bereich Bildung & Qualifizierung wird der Bundesregierung vom Gutachterteam der Studie „Kultur- und Kreativwirtschaft“ eine Vervielfältigung des „Aachener Modells“ vorgeschlagen.

Weitere Informationen gibt es beim GründerZentrum Kulturwirtschaft e.V., Sylvia Hustedt (im Ludwig Forum für Internationale Kunst), Jülicher Straße 97-109/ Eingang Ecke Lombardenstraße, 52070 Aachen, Mail: hustedt@kulturunternehmen.info, Tel.: +49(0)241-413889-10, Fax: +49(0)241-413889-99, www.kulturunternehmen.info, www.connectedcreatives.eu. Die vollständige Studie ist erhältlich unter der Internet-Adresse http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=289974.html

Paion nicht mehr an der Londoner Börse

Aachen. Der Arzneimittelhersteller Paion gab zur Wochenmitte seinen Rückzug von der Londoner Börse bekannt: Wie die Aachener mitteilten, sollen die Aktien des Unternehmens ab dem 19. März nicht mehr am Londoner Alternative Investment Market (AIM) gelistet sein. Weiteren Angaben zufolge ständen die Kosten für das AIM-Listing in keiner Relation zu den geringen Handelsmengen. Das Depository-Interests-Programm solle dagegen aufrecht erhalten werden. Das Listing an der Frankfurter Börse bleibe von dieser Entscheidung unberücksichtigt. An der LSE sank der Aktienkurs nach Bekanntgabe des Rückzuges um bis zu 15 % auf zwischenzeitlich nur noch 83 GBp. In Frankfurt verharren die Papiere hingegen weiterhin bei 1,10 Euro.

17.02.09

ComNets Businessbook I - High-End-Notebook mit High-End-Service - Neueste Centrino-Technologie für ComNets erstes Business-Notebook

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Würselen, im Februar 2009. Der erfolgreichen Outdoor-Laptopserie Solidbook lässt das Systemhaus ComNet jetzt eine Baureihe von Business-Notebooks folgen: Neben der Technik zeichnet diese Systeme wie die Solidbooks auch ein ultraschneller Rundum-Service aus. Das Businesbook I mit aktueller Centrino 2 Mobile Technologie, eigener Grafikkarte mit 512 MB VRAM und entspiegeltem 15,4-Zoll-Display kommt mit einem optionalen Vier-Stunden-Reperatur-Service auf den Markt. Jedes Businessbook, das mit diesem Service-Level bei ComNet zur Reparatur angeliefert wird, verlässt spätestens nach vier Stunden das Haus wieder in Richtung Besitzer.
Der kann sich also sicher sein, dass er sein Businessbook mit technischer Vollausstattung nahezu unterbrechungsfrei nutzen kann. Zu den weiteren technischen Highlights des Laptops gehört ein HDMI-Ausgang zur Ansteuerung großflächiger Bildschirme, der zum Beispiel mit einem optionalen Port-Replicator einfach angeschlossen werden kann. Eine eSata-Schnittstelle lässt Daten im Hochgeschwindigkeitstempo auf eine externe Festplatte fließen. Die interne Festplatte ist mit einem wirksamen Fallschutz versehen. Und falls zwischendurch Entspannung angesagt ist: Das Blu-Ray-Laufwerk sorgt für hochaufgelösten Filmgenuss, der den HDMI-Ausgang auch tatsächlich ausnutzt.

ComNet fertigt schon seit Jahren Hardware im eigenen Hause, um seinen Kunden einen umfassenden und schnellen Service zu bieten. Service-Pakete wie der Vier-Stunden-Reparatur-Service wären mit Systemen von Drittherstellern nicht zu realisieren. Nach PCs und Servern gibt es deshalb nun auch Notebooks unter eigenem Label. Die Nutzer von mobilen Systemen sind in der Regel noch stärker auf ihre Rechner angewiesen als die User stationärer PCs. Sie tragen ihr Entscheidungs- und Arbeitswissen mit sich und können das Notebook nicht einfach durch einen PC aus dem Lager austauschen. Mit dem Schnell-Reparatur-Service erhalten Notebook-User ihr wertvolles Arbeitsgerät innerhalb von vier Stunden zurück, wenn sie es direkt in der Würselener Firmenzentrale abgeben. Falls dies nicht möglich ist, muss noch die An- und Auslieferungszeit hinzugerechnet werden.
Oft kann auch schon die ComNet-Service-Hotline bei Problemen helfen und technische Schwierigkeiten beispielsweise durch einen Fernwartungseingriff beseitigen.

Die technischen Daten des Businessbook I im Überblick:

  • Intel Core 2 Duo Prozessor mit 1066 MHz FSB und 3 MB L2 Cache
  • Intel Core 2 Duo Prozessor mit 800 MHz FSB und 2 MB L2 Cache
  • Intel Pentium Dual Core Prozessor mit 667 MHz FSB und 1 MB L2 Cache
  • Intel Centrino 2 Technologie
  • Chipsatz (r) Intel PM45 Express-Notebookchipsatz

Ausstattung

  • Display: 15,4" Widescreen XGA Non-Glare-Display (1280x800), externe Auflösung bis 1920x1080 per HDMI
  • Arbeitsspeicher: Zwei soDIMM PC2-6400 DDR2 800 MHz Steckplätze für je 1024-2096MB (max. 4 GByte)
  • Massenspeicher: Interne 21/2" S-ATA Festplatte 250 bis 500 GByte mit Fall-Schutz Protection, 7.200 upM, 16 MB Cache Speicher, 3 Gbit/sec.
  • Optisches Laufwerk: Interner DVD +/- Dual-DVD-Brenner, internes Blu-Ray Disc ROM & DVD +/- Dual-DVD-Brenner
  • CardReader: Interner 4- in-1-CardReader (MS/MS Pro/SD/MMC)
  • Video-Controller: nVidia GeForce 9600M GS mit 512MB VRAM
  • Audiosystem: Integriertes HighDefinition Audio SoundSystem (Realtek ALC268, 2-Kanal HD Audio), Lautsprecher für Stereoausgabe und Mik.-Eingang
  • Schnittstellen-Anschluss für externen Port-Replicator
  • VGA und HDMI Anschluss für externe Bildausgabe
  • 1x eSATA/USB Combo und 2x USB-Anschluss
  • Anschluss für externes Mikrofon und Kopfhörer
  • ExpressCard 54 (34) Unterstützung
  • Tastatur: 87-Tasten-Tastatur mit integriertem TouchPad
  • Modem und Netzwerk: Internes 56k V.90 Fax/Modem Gigabit Ethernet LAN (10/100/1000 Mbit) RJ-45
  • Neuester Intel Wireless LAN Standard, 5100 AGN (802.11 g/n)
  • Netzteil: Eingang: 100-240V AC, 50/60 Hz, Ausgang: 19V, 4,7A, 89 Watt
  • Akku: Lithium Ionen Akku, 6 Zellen, Laufzeit bis zu 2,5 Stunden
  • Maße & Gewicht: 357mm (B) x 262 mm (T) x 40mm (H) / Gewicht inkl. Akku 2,7 kg

Service Level

  • Gewährleistung 24 Monate, optional erweiterbar auf 36 Monate
  • "Bring In" oder ExpressCare-Paket mit 4 Stunden Fast Repair, Montag - Freitag, ggf. leihweise kostenloses Ersatzgerät nach 4 Stunden (Notebook verlässt 4 Stunden nach Eingang bei ComNet wieder das Haus)

Stadt Aachen und STAWAG unterzeichnen neue Konzessionsverträge für Strom, Gas, Wärme und Wasser

Aachen. Im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein wurden heute die neuen Konzessionsverträge zwischen der Stadt Aachen und STAWAG unterzeichnet. Für die Stadt unterschrieben neben Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden auch Stadtkämmerin Annekathrin Grehling und Planungs- und Umweltdezernentin Gisela Nacken, auf Seiten der STAWAG die beiden Vorstände Dr. Peter Asmuth und Dr. Christian Becker. Streng genommen wurden zwei Verträge unterzeichnet, einer für Strom und Gas und einer für Wasser und Wärme.

Vertragszweck des Konzessionsvertrages für Strom und Gas ist die Verpflichtung der Konzessionsnehmerin, innerhalb des Vertragsgebietes ein Strom- und Gasversorgungsnetz zu betreiben und nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen jedermann im Gemeindegebiet an das Netz anzuschließen und Zugang zum Netz zu gewähren. Vertragszweck des Konzessionsvertrages für Wasser und Wärme ist die Übertragung der öffentlichen Versorgung der Einwohner der Stadt Aachen mit Wasser und Wärme auf die Konzessionsnehmerin.

Der Aachener Oberbürgermeister sprach nach der Vertragsunterzeichnung von einem „erfreulichen Ereignis“. Die Partnerschaft zwischen Stadt und STAWAG habe sich bewährt. Bereits seit 1967 sei die STAWAG Konzessionsnehmerin der Stadt Aachen, die über die Holding E.V.A. Alleinaktionärin der STAWAG ist.
Dr. Peter Asmuth bedankte sich für das Vertrauen. Der Abschluss sei Voraussetzung für die weitere Existenz der STAWAG.

Der bestehende Konzessionsvertrag endet am 23. Februar. Er hatte eine Laufzeit von 20 Jahren. Nach dem zweiten Gesetz zur Regelung des Energiewirtschaftsrechts (EnWG) aus dem Jahre 2005 ist der Abschluss von Konzessionsverträgen im Bereich der leitungsgebundenen Energieversorgung auch im Amtsblatt der EU bekannt zu machen. Die Stadt Aachen hatte deshalb nicht nur im Bundesanzeiger, sondern auch im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, dass der bestehende Konzessionsvertrag ausläuft. Gleichzeitig hatte sie interessierte Energieunternehmen aufgefordert, ihr Interesse zu bekunden. Diese sollten der Stadt ein Angebot unterbreiten. Letztlich hat jedoch nur die STAWAG ein Angebot abgegeben, ein Angebot, das der Stadt jährlich Einnahmen in Höhe von 16 Mio Euro im Rahmen der 20jährigen Laufzeit der neuen Verträge sichert.

16.02.09

Bund und Land fördern Ausbau von Gut Rosenberg - Akademie wird bundesweit erstes Kompetenzzentrum für Handwerksdesign

Aachen. Zu einer Drehscheibe für Know-how wird sich die Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg in den kommenden drei Jahren entwickeln. Die Berliner Regierung und das Land Nordrhein-Westfalen unterstützen den Ausbau der renommierten Bildungseinrichtung der Handwerkskammer für die Region Aachen zum bundesweit ersten Kompetenzzentrum für Handwerksdesign und Gestaltung.

"Die Entscheidung für Gut Rosenberg kommt nicht überraschend", meint Ralf W. Bakey, Hauptgeschäftsführer der Kammer. In den 25 Jahren ihres Bestehens habe sich die Akademie einen hervorragenden Ruf erworben. Einen Beleg für den hohen Stellenwert ihrer Angebote lieferten die Auszeichnungen, mit denen Studenten und Absolventen bedacht worden seien. Sie hätten 14 Staatspreise und 20 erste Plätze in Wettbewerben errungen.

Für Barkey war es deshalb "nur eine Frage der Zeit", bis die Akademie in den Kreis der handwerklichen Bildungseinrichtungen aufgenommen würde, die von den Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) und für Wirtschaft und Technologie (BMWI) gefördert werden. Sie alle geben entscheidende Impulse, damit sich Handwerker mit innovativen Produkten und Dienstleistungen am Markt durchsetzen können.

An den Kosten für eine verbesserte Ausstattung der Akademie, die rund 321.000 Euro ausmachen, beteiligen sich der Bund zu 50 Prozent und das Land Nordrhein-Westfalen zu 25 Prozent. Außerdem übernehmen die Zuschussgeber in Berlin die Hälfte der weiteren vorgesehenen Ausgaben für das von 2009 bis 2011 laufende Projekt, die mit 787.000 veranschlagt werden.

"Aus der Anerkennung als Kompetenzzentrum ergeben sich weitreichende Chancen, die wir gezielt nutzen und ausschöpfen werden", unterstreicht Barkey und nennt als grundlegende Ziele: Erweiterung des Bildungsangebotes durch praxisnahe Module, Förderung der Gestaltungskompetenz bei den Betriebsinhabern und Beschäftigten, intensive Beratung in Fragen des Handwerksdesigns und Weitergabe von Fachwissen an Unternehmen.

Für dieses Servicepaket, das im neuen Kompetenzzentrum geschnürt werden soll, besteht nach Aussage des Kammer-Hauptgeschäftsführers ein großer Bedarf. Denn 65 Prozent der Handwerksberufe sind entweder gestaltungsabhängig (z.B. Gold- und Silberschmied, Tischler, Metallbauer, Maler und Lackierer), gestaltungsbezogen (z.B. Anlagenmechaniker SHK) oder gestaltungsnah (z.B. Bäcker und Konditor). Betriebsinhaber und Beschäftigte müssen heute die Grundzüge des Handwerksdesigns beherrschen, wenn sie die individuellen Wünsche anspruchsvoller Kunden erfüllen und im Wettbewerb bestehen wollen.

Ausgangspunkt des Kompetenzzentrums ist der Studiengang "Two in one - Design und Unternehmensführung", der seit 2003 erfolgreich aufgebaut und etabliert worden ist. Er vermittelt den Absolventen eine Doppelqualifikation und ermöglicht ihnen, erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten. Die Fortbildung zum "Handwerksdesigner" oder "Meisterdesigner", die sich großer Beliebtheit erfreut, soll in ein Bachelor-Studium überführt und damit den entsprechenden Abschlüssen im Hochschulbereich gleichgestellt werden.

Einen Mehrwert für Handwerksunternehmen wird das Kompetenzzentrum durch eine Modularisierung der Weiterbildungsangebote schaffen. Ein bis drei Monate dauernde Schulungen sollen Betriebsinhaber in die Lage versetzen, Innovationen hervorzubringen und neue Produkte zu entwickeln. Mit einbezogen in dieses Konzept ist die fachliche Unterstützung durch die beiden Gestaltungsberater der Kammer - zwei von insgesamt drei ausgewiesenen Experten des Handwerks in NRW.

Praxisnahe Lehr- und Lernmodule sollen auch für die Erstausbildung im Handwerk entstehen, um den Jugendlichen in der überbetrieblichen Unterweisung schon Grundlagen in Gestaltung zu vermitteln. Dabei wird das Kompetenzzentrum eng mit Berufsschullehrern und Ausbildungsmeistern kooperieren.

Ferner ist vorgesehen, ein Informationssystem aufzubauen, das Betrieben, Dozenten, Studenten, Meisterschülern und Lehrlingen einen umfassenden Einblick ins Handwerksdesign bieten soll. Grundlage ist eine ständige Beobachtung und Auswertung neuer fachlicher Entwicklungen (Monitoring), aus denen konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Zu den Aufgaben des Kompetenzzentrums gehört nicht zuletzt die Förderung des Dienstleistungsmarketings im Handwerk - vor allem, um angehenden Designerinnen und Designern einen Weg in den Markt zu bahnen.

"Bei dem Projekt baut die Kammer auf den Erfahrungsschatz des Akademieleiters Wolfgang Kohl und seiner Kolleginnen und Kollegen", unterstreicht Barkey. Sie hätten ein tragfähiges Netzwerk geknüpft, in dem euregionale Partner wie das Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstands in Eupen, das Arcus College in Heerlen und die Designhochschulen in Lüttich, Maastricht und Hasselt eingebunden seien.

Bei der Ausgestaltung des Kompetenzzentrums stehen die "Rosenberger" im Übrigen nicht allein. Sie erhalten Unterstützung durch die Unternehmensberater der Kammer, die ihr betriebswirtschaftliches und betriebstechnisches Wissen und ihre Kenntnisse auf dem Gebiet des Technologietransfers einbringen. Zudem pflegen sie den Austausch mit anderen handwerklichen Schulungszentren und den einschlägigen Fachbereichen der RWTH und FH Aachen (Kunstgeschichte, Architektur, Design) und nutzen Synergien auf diesem Wege.

"Ich bin sicher, dass von der Akademie zahlreiche Anstöße zu Entwicklungen ausgehen, von denen viele Handwerksbetriebe in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus profitieren werden", betont der Kammer-Hauptgeschäftsführer. Konkrete Ergebnisse aus dem Projekt würden sicher bereits im Laufe dieses Jahres vorgestellt.

Barkey: "Wir kennen die Bedeutung des Erfolgsfaktors Design, wir wissen, dass Individualität und Authentizität im Trend liegen. Fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten in Formgebung sind Schlüssel zur Stärkung des Wirtschaftszweigs. Und zu ihrer Verbreitung wird Gut Rosenberg an vorderster Stelle beitragen."

12.02.09

Mit guten Gründungsideen der Krise trotzen – Die Initiative AC² - gründen und wachsen zeichnet zehn Erfolg versprechende Geschäftsideen aus

Am Dienstag, 10. Februar wurden im Medienraum des Kreishauses Aachen die zehn erfolgversprechendsten Ideen der ersten Phase von AC² - der grün-dungswettbewerb mit einem Preisgeld von je 1.000 Euro ausgezeichnet.

Die ausgezeichneten Gründungskonzepte der sechsten Auflage des Wettbe-werbs im Überblick: Das Team Qplastics mit Dr. Felix Winkelmann, Deniz Genc, Philipp Rubruck, Emilia Skipnik und David Svensson widmet sich der Herstellung gewichtsoptimierter Polymer-Verbundwerkstoffe zur Verwendung zum Beispiel in Computer- oder Telefongehäusen. Mit der L15 Ultrafast Laser Power von Dr. Claus Schnitzler und Dr. Torsten Mans soll mittels eines paten-tierten Laser-Verfahren zur Materialbearbeitung die Herstellung von zum Bei-spiel Solarzellen oder Triebwerken optimiert werden. Bei der Idee ELOKET von Andreas Petz, Niklas Matzeit und Patrick Pollok geht es um die Entwick-lung und den Vertrieb eines elektrischen, geräuscharmen Kettenantriebes für motorisierte Schneemobile, während das Team seloc-Drive mit den Gründern Mirko Kleingries, Christoph Welsch, Matthias Görke, Toomas Suurküla und Antonia Vidal ein automatisches Nachführsystem für Solaranlagen entwickelt hat. Um das Thema Energie geht es auch bei idefix, dem Konzept von Nico-las Mertens, Matthias Backes, Armin Motakef und Sebastian Schmieder. Das Team hat ein Energiespeichersystem entwickelt und plant den Aufbau eines Energiehandelsportals.

Markus Marnett, Dr. Ingo Recktenwald, Univ.-Prof. Wolfgang Schröder und Christian Steimle vom Team VAWTix wollen ein neu-artiges Rotorkonzept für eine Hochleistungs-Windenergieanlage mit vertikaler Drehachse auf den Markt bringen, während sich die ECO Scheibenantriebe GmbH von Udo Eigenfeld mit der Produktion und dem Vertrieb energieeffi-zienter Scheiben-Antriebssysteme beschäftigt. Bei AeroBlaster, dem Konzept von Rainer Buffo und Ingo Martin, ist der Name Programm, handelt es sich dabei doch um ein leicht nachrüstbares Heckspoilersystem für Lkw-Aufbauten und Lkw-Auflieger. Die Software eTerSis der Gründer Dr. Thomas Bartnitzki, Carl-Georg Seydel, Sebastian Haberzettl und Jonas Premper wiederum bietet eine Komplettlösung für den elektronischen Vertrieb von Maschinenersatztei-len im Bereich der Bergbauzulieferindustrie. Und bei PEAXACT, dem Konzept von Dirk Engel, Dr. Frank Alsmeyer und Prof. Dr. Wolfgang Marquardt geht es um ein neuartiges Analyseverfahren zur schnellen und effizienten Messung von Schadstoffkonzentrationen, zum Beispiel in Fleisch.

Bei der Ermittlung der Gewinner stellte die hochkarätig besetzte Jury mit Ver-tretern aus Wirtschaft und Wissenschaft die nominierten Gründungsideen auf den Prüfstand. Zur Jury gehören Monika Frings (FRITAX GmbH Steuerbera-tungsgesellschaft), Andera Gadeib (Dialego AG), Prof. Dr. Johannes Gartzen (FH Aachen), Fritz Jansen (ehemaliger Leiter Investitionsförderung der Spar-kasse Aachen), Dr. Holger Jürgensen (AIXTRON AG), Helmut Krings (Krings & Sieger GmbH & Co. Anlagenbau, Stahlbau, Behälterbau KG), Wolf-Joachim Werth (Wolf-Joachim Werth Steuerberatungsgesellschaft mbH), sowie John Vossen (Vorsitzender der Stichting Hoogstarters, Maastricht). Mit viel Enga-gement und großem Sachverstand wurde in der Jurysitzung jeder nominierte Geschäftsplan hinsichtlich der maßgeblichen Bewertungskriterien Kreativität, Innovation und Beschäftigungspotenzial diskutiert.

Das bewährte Zusammenspiel von persönlicher Betreuung durch qualifizierte Mentoren, der Bereitstellung fundierter Arbeitsmaterialien, der Möglichkeit zum Zugriff auf das Fachwissen der Experten im AC² - Beraternetzwerk und der informelle Austausch im Rahmen der regelmäßig stattfindenden themen-spezifischen Coaching-Abende funktioniert und unterstützt die potenziellen Gründer auf dem Weg in die unternehmerische Selbstständigkeit.

Für die insgesamt 124 Projektideen von AC² - der gründungswettbewerb 2008/09 geht es jetzt in die nächste Phase, die Entwicklung eines Detail-Geschäftsplanes. Dieser muss spätestens am 17. März eingereicht werden. Ein Einstieg in den laufenden Wettbewerb ist auch jetzt noch möglich und erwünscht. Alle Teilnehmer haben weiterhin die Chance, die Siegerprämie von 10.000 Euro einzustreichen. Ausführliche Informationen zu den Anmelde-formalitäten und den Veranstaltungen finden sie unter www.ac-quadrat.de

04.02.09

ComNet erweitert ASP-Angebot für Steuerberater: kanzleiASP - Den Betrieb von Datev- und anderer Steuerberatersoftware günstig auslagern

Würselen bei Aachen, im Dezember 2008. Die ComNet GmbH, Würselen - Spezial-Systemhaus für Steuerberater und langjähriger Datev-Systempartner - hat jetzt sein ASP-Angebot für Steuerberater ausgeweitet. Unter dem Namen kanzleiASP erhalten Steuerberater nun aus einer Hand alles, was sie für ihre IT benötigen, auch als Service-Leistungen: Datev oder Steuerberater-Lösungen, MS Exchange, MS Office oder beliebige anderen Software-Lösungen, Internet- und E-Mail-Firewall, Dokumentenmangement, Backup-Lösungen, Server und Speicherkapazitäten. Alles kann aus dem Hochsicherheitsrechenzentrum von ComNet bezogen oder Inhous beim Steueberater implementiert werden. Welche Teile seiner Soft- oder Hardware der Steuerberater lieber im Rechenzentrum oder im eigenen Hause betreibt, kann er stufenlos festlegen.

Auch die zugehörigen Dienstleistungen übernimmt komplett die ComNet: Um Updates, Lizenzmanagement, Wartung oder Hardware-Wechsel kümmern sich die IT-Experten des Systemhauses. Gibt es Bedarf an technischer Unterstützung, stehen dem Nutzer persönliche und kompetente Ansprechpartner statt anonymer Mitarbeiter in einem Call-Center zur Verfügung.

Die Vorteile der Kombination von ASP- und Rechenzentrumslösungen mit umfangreichen Service-Leistungen für Steuerberater liegen sowohl in Kosteneinsparungen als auch in der Schonung von Management- und Experten-Ressoucren. Steuerberater, die in der Regel auch die IT-Entscheider und -Verantwortlichen in ihren Kanzleien sind, werden von EDV-Aufgaben entlastet und können sich ganz auf ihre Klienten konzentrieren. Gleichzeitig sparen sie Strom und Räumlichkeiten, was sich direkt auf die Kostenstruktur auswirkt. Software- und Hardwarekosten fallen in Form von berechenbaren Monatsmieten an. Sprunginvestitionen in die EDV-Ausrüstung gehören damit der Vergangenheit an.

Vergleichbare ASP-Angebote gibt es auch von den Anbietern der Steuerberater-Software selbst. Aber dort lassen sich in der Regel keine anderen Lösungen hosten. Für interdisziplinäre arbeitenden Steuerberater oder für Kanzleien, die ihre gesamte IT auslagern wollen, sind dies keine geeigenten Lösungen. Zudem sind sie signifikant teurer als das ComNet-Angebot.
Zur Sicherung des Datenverkehrs zwischen Rechenzentrum und Steuerberater-Kanzlei gehört zum ASP-Paket die selbst entwickelte Internet-Security-Lösung aixGate. Sie schützt durch eine Internet-Firewall das Kanzleinetz, durch eine E-Mail-Firewall die Postfächer vor Viren und Spams und durch eine sichere VPN-Verbindung die Kommunikation mit dem Rechenzentrum oder mit Zweigniederlassungen und externen Mitarbeitern. Innerhalb des Rechenzentrums sind alle notwendigen Sicherheitsmechanismen implementiert.

Der Betrieb von Software in Rechenzentren statt auf eigenen Rechnern wird aufgrund der Möglichkeiten, Ressourcen und Geld zu sparen, immer beliebter - unter dem Begriff Application Service Providing (ASP) oder Software as a Service (SaaS) eines der großen IT-Trendthemen. Für Steuerberater wird die IT durch ASP zu einer Ressource, die gewissermaßen "aus der Steckdose" kommt und die sie nutzen können, ohne sich mit ihren technischen Details zu befassen. Mit dem ComNet-Angebot haben Kanzleien nun die Möglichkeit, die Branchensoftware zu wesentlich günstigeren Bedingungen im bequemen SaaS-Modus zu nutzen. Sie profitieren von mehr Service-Leistungen zu geringeren Kosten. So landen beispielsweise Service-Anrufe direkt bei einem Techniker und nicht in einem Call-Center.

Aluminiumoxid-PCW Hochtemperaturisolierung für Directional Solidification System Öfen (DSS-Furnace) zur Herstellung von multikristallinen Silizium Ingots - M.E.SCHUPP® präsentiert HT-Technologie für Photovoltaik-Industrie

Aachen, im Februar 2008. Die M.E.SCHUPP® Industriekeramik GmbH & Co. KG präsentiert auf der Photovoltaic Technology Show Europe 2009 vom 4. bis zum 5. März in München ihr Hochtemperatur-Produktportfolio für die Photovoltaik-Industrie. Im Mittelpunkt des Messestandes E2 in der Halle C2 C stehen Hochtemperatur Isolationsmaterialien aus polykristalliner Aluminiumoxid-Wolle für DSS-Öfen. Die Isolier-Boards, -Blankets, -Module und -Formteile aus Al2O3 der Marken UltraBoard® und ITM-Fibermax® stellen eine effiziente Alternative zur Kohlenstofffaser-Isolierung dar. Sie bieten höchste Energieeinsparungen, sind hoch temperaturbeständig und weisen je nach Ausführung eine Reinheit von bis zu 99 Prozent Aluminiumoxid auf. Neben Isolierlösungen zeigt M.E.SCHUPP® in München einen Aluminiumoxid-Keramik-Anker mit verschiedenen Maßen. Er wird eingesetzt zur Befestigung der Module an der Ofeninnenwand.

In der eigenen Produktion kann M.E.SCHUPP® alle Aluminiumoxid-Elemente nach Kundenwunsch be- und verarbeiten. Die Qualitätssicherung entspricht bei allen Individual- und Standardlösungen den strengen deutschen Normen.
M.E.SCHUPP® ist Hochtemperatur-Branchen auch als einziger Hersteller von MolyCom®-Ultra (elektrische MoSi2-Heizelemente) in Deutschland bekannt. Sie werden ebenfalls auf der Photovoltaic zu sehen sein.

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solier-Boards bietet M.E.SCHUPP® unter dem Markennamen UltraBoard® an. Die Platten, Formteile und Zylinder aus polykristalliner Aluminiumoxid-Wolle werden in Öfen mit Anwendungstemperaturen bis zu 1850°C eingesetzt. Geringe Schwindung, hohe Formstabilität und Festigkeit sorgen für eine lange Lebensdauer. Die Boards sind in einer Standardgröße von 900 x 600 mm erhältlich. Spezielle Qualitäten sind mit einer Reinheit 99 Prozent Aluminiumoxid lieferbar. Alle Produkte sind kurzfristig lieferbar. UltraBoard® und ITM-Fibermax® bieten einen deutlichen Preisvorteil gegenüber Kohlenstoff- und Graphitisolierungen. Auf Kundenwunsch verarbeitet M.E.SCHUPP® in der eigenen Produktion UltraBoard-Elemente mit Fibermax-Blankets zu Composites oder fertigt komplette, maßgeschneiderte Ofenmodule an.

Das M.E.SCHUPP®-ITM-FIBERMAX®-Produktportfolio setzt sich zusammen aus Aluminiumoxid -Elementen in Form polykristalliner Wolle, Nadelmatten, Modulen und Papier für Einsatztemperaturen bis 1650°C. Auch sie zeichnen sich durch eine geringe Schwindung und ein hohes Rückfederungsvermögen aus, was zu einer langen Lebensdauer führt. Das Material weist niedrige Rohdichten und einen Shotgehalt von lediglich 0 bis weniger als 0,5 Prozent auf. Der Al2O3-Gehalt beträgt 72 bis 95 Prozent .

Als drittes Aluminiumoxid -Produkt bietet M.E.SCHUPP® einen Keramikanker mit 99-prozentiger Reinheit an. Er ist in verschiedenen Längen mit einem Durchmesser von 11,5 mmm lieferbar.

02.02.09

Die Anmeldung für den Monschauer Wirtschaftstag läuft

Monschau. Der Monschauer Wirtschaftstag findet dieses Jahr am 20. September 2009 zum zehnten Mal statt. Die Veranstaltung soll den Stellenwert und Leistungsgrad des hiesigen Handwerks und Gewerbes an diesem Tag einem breiten Publikum präsentieren.

Wer dort gerne ausstellen möchte kann sich bei der AMU melden.

* Sabine Mertens,
Tel.: 02472/97 04 65
Fax: 02472/970464
oder via E-Mail

* Für organisatorische Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Rainer Mertens Tel. 02472/3340
E-Mail