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31.05.10

LANCOM bringt WLAN-Lösungen für den öffentlichen Bereich

Aachen, 31.05.2010, Netzwerkspezialist LANCOM Systems baut seine aktuelle 802.11n Access Point-Familie weiter aus. Der LANCOM L-320agn Wireless verfügt über ein Dual-Band Funkmodul, seine MIMO-Antennen sind dezent im Gehäuse untergebracht. Gemeinsam mit dem ebenfalls neuen Diebstahlschutz – dem LANCOM Wall Mount Adapter – wird der LANCOM L-320agn Wireless zur idealen Lösung für den Aufbau drahtloser Netze im öffentlichen Bereich, z. B. in Universitäten, Bibliotheken und Hotels, aber auch in sensiblen Bereichen wie Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Schulen.

Der LANCOM L-320agn Wireless zeichnet sich durch 100%ige Abwärtskompatibilität zu älteren 802.11a/b/g-Clients aus. Er erzielt Bruttodatenraten von bis zu 300 Mbit/s. Zudem ist das Gerät mit umfangreichen Sicherheits-Features ausgestattet, inklusive vollwertigem 802.11i mit WPA2 und AES-Verschlüsselung sowie 802.1x/EAP (WPA2 Enterprise) für Umgebungen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf. Er unterstützt zur Netzwerkvirtualisierung Multi-SSID und VLAN.

Der LANCOM L-320agn Wireless verfügt über ein Funkmodul und funkt wahlweise im 2,4 oder 5 GHz-Band, die Netzwerk-Verbindung erfolgt über eine Gigabit Ethernet-Schnittstelle. Der Access Point kann wegen des energiesparenden Designs über Standard PoE (IEEE 802.af) mit Strom versorgt werden.

Wie alle LANCOM Access Points kann das neue Modell wahlweise autonom oder über einen LANCOM WLAN Controller / Wireless Switch betrieben werden.

Diebstahlschutz für LANCOM Access Points & WLAN Router
Ebenfalls neu im LANCOM Portfolio ist ein einfacher, aber wirkungsvoller, Diebstahlschutz für alle LANCOM Indoor WLAN Access Points und Router. Der LANCOM Wall Mount Adapter ermöglicht die einfache Wand- oder Deckenmontage der Geräte. Sie werden mit einem Handgriff in die Halterung eingeklickt und mit Sicherungsstangen fixiert. Das mitgelieferte Bügelschloss sichert die Geräte wirksam vor Diebstahl.

Der LANCOM L-320agn Wireless ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 399 Euro netto verfügbar (474,81 Euro inkl. MwSt. in Deutschland).

Der LANCOM Wall Mount Adapter mit passendem Befestigungsmaterial ist für 34 Euro netto erhältlich (40,46 Euro inkl. MwSt. in Deutschland).

Innovationspreis Region Aachen 2010: Ab jetzt Bewerbung einreichen - Frist bis 10. September!

Region Aachen. Heute wurde in Aachen der offizielle Startschuss zur Bewerbung um den diesjährigen Innovationspreis Region Aachen gegeben: Unternehmen aus der StädteRegion Aachen und den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg sind wieder aufgerufen, ihre Innovationskraft und Kreativität unter Beweis zu stellen.

Der mittlerweile zum fünften Mal gesamtregional ausgelobte Preis wird in den drei Kategorien Gründung, Wachstum und Handwerk vergeben und ist mit jeweils 5 000 Euro dotiert. Gesucht werden Spin-offs und Unternehmen, die nicht älter als fünf Jahre sind, Firmen, die älter als fünf Jahre sind und den Bereichen Industrie und Dienstleistungen zuzuordnen sind, sowie innovative Handwerksunternehmen.

Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen und diesjähriger Vorsitzender des Innovationspreis-Kuratoriums, eröffnete offiziell die Bewerbungsphase: „Mit diesem Preis zeichnet die Region Aachen innovative Entwicklungen aus Technologie, Handwerk, Dienstleistung und Gewerbe aus, die für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Region Aachen von Bedeutung sind. In den letzten Jahren haben regionale Unternehmen bereits ihre Innovationskraft unter Beweis gestellt. Auch in diesem Jahr sind wir wieder zuversichtlich, viele interessante Bewerbungen zu erhalten!“

Ulrich Schirowski, Geschäftsführer der regionalen Wirtschaftsförderungs-agentur AGIT und Kuratoriumsmitglied, machte den Bewerbungsablauf deutlich: „Für die Bewerbung muss jedes Unternehmen bis zum 10. September seine Innovation anhand definierter Kriterien, wie beispielsweise Alleinstellungsmerkmal, Kundennutzen oder wirtschaftliche Auswirkungen für das Unternehmen, kurz beschreiben. Im Anschluss wird das Kuratorium die Innovationsfähigkeit prüfen und Anfang Oktober die neun nominierten Unternehmen der Öffentlichkeit bekannt geben. “

Am 26. November werden diese Innovationen in feierlichem Rahmen im Krönungssaal des Aachener Rathauses präsentiert und jeweils ein Unternehmen pro Kategorie ausgezeichnet. „Die Nominierten erhalten durch die Öffentlichkeitswirksamkeit des Preises kostenlos Werbung“, so Oberbürgermeister Philipp. „Neben Veröffentlichungen in regionalen und nationalen Medien wird von jedem nominierten Unternehmen ein professioneller Kurzfilm gedreht, der den Firmen nach der Preisverleihung zur eigenen Verwendung zur Verfügung gestellt wird.“ Außerdem könnten Bewerber auch von dem positiven Renommee des Innovationspreises profitieren, was ihnen ggf. bei Finanzierungsgesprächen oder bei der Kooperationssuche Zugute käme.

Der innovative Aspekt kann bestehen in der Entwicklung neuer Technologien, in betrieblichen Maßnahmen zur Verbesserung des Umweltschutzes und der Energieversorgung, in neuen Ansätzen zur Schaffung und zum Erhalt von Arbeitsplätzen oder zur besonderen Vereinbarkeit von Familie und Beruf, in neuen Lösungen zur Verbesserung betrieblicher oder öffentlicher Infrastruktur sowie in Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu einzelnen Problemen der Stadt- und Regionalentwicklung.

Das Bewerbungsformular steht im Internet unter www.innovationspreis-region-aachen.de als Online-Formular, pdf-Dokument oder Microsoft word-Vorlage zur Verfügung.

Dem Kuratorium gehören neben den Verwaltungsspitzen der Gebietskörperschaften der Region Aachen und den Hauptgeschäftsführern der beiden Kammern unter anderen die Rektoren der Hochschulen sowie weitere Vertreter von Forschungseinrichtungen, Unternehmerverbänden, des Gewerkschaftsbundes und der AGIT an.

28.05.10

Ehrenringträger und Unternehmer: Richard Gissler-Weber ist tot

Jülich. Als Adoptivsohn kam der promovierte Philosoph nach Jülich. Hier übernahm Dr. Richard Gissler-Weber die Leitung eines papierverarbeitenden Unternehmens. Und erwarb sich mit seinem unternehmerischen Führungsstil über 50 Jahre Ansehen und Achtung.

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Paion startet Phase-IIb-Studie mit seinem kurzwirkenden Anästhetikum/Sedativum in Patienten

Aachen. Das biopharmazeutische Unternehmen PAION AG gibt heute den Start einer Phase-IIb-Studie mit Mehrfachdosierung des innovativen, kurzwirkenden, intravenösen Anästhetikums/Sedativums CNS 7056 in Patienten, die sich einer Darmspiegelung unterziehen, bekannt.

Die Phase-IIb-Studie ist eine doppelblinde, randomisierte Studie in der parallel drei Dosierungen von CNS 7056 im Vergleich zu Midazolam in 160 Patienten, die sich einer Darmspiegelung unterziehen, untersucht werden. Die Patienten werden eine der drei verschiedenen Dosierungen von CNS 7056 oder Midazolam mit zusätzlichen Mehrfachdosierungen erhalten, um eine ausreichende Sedierung während der Darmspiegelung aufrechtzuerhalten.

Die Studie wird in mehreren US-Zentren durchgeführt. Sie ist dazu ausgelegt, die Sicherheit von CNS 7056, den Erfolg der Sedierung, die Dauer bis zur maximalen Wirkung als auch die Dauer bis zum Abklingen der Wirkung und der Entlassung im Vergleich zum Goldstandard, Midazolam, zu untersuchen. Der Patienteneinschluss wird voraussichtlich neun Monate dauern. Auf den Ergebnissen der erfolgreich durchgeführten Phase-Ib- und -IIa- Studien basierend, wird diese Phase-IIb-Studie das optimale Dosierungsschema vor Beginn der Phase III verfeinern.

“Wir sind davon überzeugt, dass diese Studie eine erhebliche Wertsteigerung des Projektes mit sich bringen wird,“ kommentierte Dr. Wolfgang Söhngen, Vorstandsvorsitzender der PAION AG. „Durch die Eigenkapitalzusage haben wir einen geringeren Druck ein Lizenzabkommen in diesem Jahr abschließen zu müssen, mit dem Ziel attraktivere Konditionen zu erzielen. Darüber hinaus können wir aus einer stärkeren Cash Position heraus verhandeln.“

26.05.10

IHK Aachen und der VOI informieren zum effizienten Einsatz von Dokumenten-Management-Systemen

Aachen. Am 9. Juni 2010 lädt die IHK Aachen gemeinsam mit dem VOI-Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. zu einem praxisorientieren Seminar ein. Thema der fünfstündigen Veranstaltung ist der effiziente Einsatz von Dokumenten- Management-Systemen (DMS). Dazu zeigen Repräsentanten des VOI-Competence Center Postbearbeitung, wie ein Postbearbeitungsprozess, vom Dokumenteneingang über deren Bearbeitung und Ablage bis zum Erstellen und Versenden des Postausgangs, verbessert werden kann. Zum Seminarende zeigt ein Anwenderbericht, wie elektronische Rechnungsbearbeitung in der Praxis funktioniert. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nach vorheriger Anmeldung kostenlos.

Ständig werden neue Daten und Dokumente generiert. Unternehmen müssen sich mehr und mehr dem Problem der steigenden Informationsflut stellen. Informationen im eigenen IT-System zu archivieren, sie wieder zu finden, auszuwerten und weiter zu verarbeiten, erfordert Organisation und Informationstechnologie. Als Lösung für eine übergreifende Dokumentenverwaltung, -erstellung und -verarbeitung dienen Dokumenten-Management-Systeme.
Das Seminar der IHK Aachen, das die Experten des VOI-Competence Center Postbearbeitung inhaltlich füllen, bietet folgende Themen:


- Wann rechnen sich DMS-Investitionen (Kosten-/Nutzen-Bewertung)?

- Digitalisierung der Briefpost – Scannen und mehr!

- Indexierung und Klassifizierung – Vorstufen der Archivierung

- Vom elektronischen Archiv bis zum Enterprise-Content-Management-System

- Workflow–Systeme steuern gleichermaßen Prozesse der Postbearbeitung

- Erstellung von Ausgangspost – Papier, E-Mail, Fax, Portaldokumente

- Output Management oder die Wahl der Ausgabekanäle: "Porto sparen durch integrierte Postbearbeitung"

- Dokumente triggern Prozesse - Elektronische Rechnungsverarbeitung an einem Praxisbeispiel

Veranstaltungsdetails

Das Seminar findet am 9. Juni 2010 von 14.00 bis 19.00 Uhr im David-Hansemann-Saal bei der IHK Aachen statt. Zur kostenfreien Teilnahme nach vorheriger Anmeldung via Email: intus@aaachen.ihk.de

Aachener Serviceprovider Net-Publics erneuert Webauftritt und aktiviert Social Media

Webseite, Weblog, Twitter und Facebook sollen den Kunden rundum bedienen

Aachen. Der Aachener Serviceprovider Net-Publics.de hat seine Homepage einer kompletten Überarbeitung unterzogen. Dabei standen sowohl die optischen Erneuerung und Auffrischung also auch die Erhöhung der Nutzerfreundlichkeit (Usability) für die Besucher im Mittelpunkt der Überarbeitung.

Optisch besticht die neue Webseite durch kräftige sympathische Farben im Mix mit frischen und dynamischen Bildern. Der neu gestaltete Aufbau ist übersichtlich und präsentiert dem Besucher auf einem die wichtigen Inhalte. Auch zeigt sich die Webseite noch serviceorientierter als bisher, indem bereits auf der Startseite eine Möglichkeit besteht, freie Domains abzufragen und auf jeder Seite die Kontaktdaten der beiden Inhaber zu sehen sind.
Parallel zum Navigationsmenü finden die Interessenten auch über große Icons in übersichtlicher tabellarischer Darstellung zu den Angeboten und Leistungen.

nnovativ geht der Provider ebenfalls auf die Nutzer der sozialen Netzwerke zu. Neben einem Twitter Konto unter und einem eigenem Weblog unter http://blog.net-publics.de ist Net-Publics http://twitter.com/net_publics nun auch bei Facebook unter http://www.facebook.com/netpublics zu finden. Ziel der Social Media Aktivitäten ist eine noch engere Kommunikation mit Kunden und Interessenten. Besonders das Weblog informiert regelmäßig über aktuelle Aktionen und Branchennews.

21.05.10

Eröffnung des Service-Science-Innovation-Labs an der RWTH

Aachen. Das FIR an der RWTH Aachen eröffnet am 24. Juni um 10:00 Uhr das Service-Science-Innovation-Lab (SSIL).

Neben dem ERP-Innovation-Lab ist das SSIL das zweite Innovation-Lab des FIR, das zunächst in den Institutsräumen des FIR am Pontdriesch 14/16 angesiedelt ist, bevor es in den RWTH Aachen Campus integriert wird. Dieser befindet sich bereits seit Februar dieses Jahres im Bau.

Unter dem Motto „Invent the future of Services“ besteht ein wesentlicher Mehrwert des SSIL für die beteiligten Partner aus der Industrie darin, dass renommierte Unternehmen unterschiedlicher Branchen in der Entwicklungsumgebung des SSIL an einen Tisch gebracht werden.

Die Leistungen des Service-Science-Innovation-Labs sind erfolgversprechend.
Ausgerichtet auf eine völlig neue Form der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie, bietet das Lab eine Plattform zum Austausch und zur Interaktion sowohl für Forschungsinstitutionen, als auch für Unternehmen.

„In unserem Service-Science-Innovation-Lab entwickeln wir unter fachkundiger Anleitung von Experten aus der Wissenschaft mit modernster Technologie Dienstleistungsideen, Prozesse und Prototypen. Zudem haben wir es uns zur Aufgabe gemacht mit einem speziellen Angebot Führungskräfte im Hinblick auf den Servicebereich zu qualifizieren“, erklärt Dr. Gerhard Gudergan, Leiter des Innovation-Labs und des Bereichs Dienstleistungsmanagement am FIR.


Das SSIL in Aachen ist einzigartig in seiner Form, da erstmals die Leitidee der Digitalisierung von Dienstleistungen konsequent umgesetzt wird. Durch den intensiven Austausch mit den unterschiedlichen Partnern aus Industrie und Forschung sollen neue Synergieeffekte erzielt werden, die es in dieser Form bisher nicht gab.

„Den Teilnehmern der Eröffnung wird das Konzept des SSIL vorgestellt. Dabei werden verschiedene Anwendungsfälle zusammen mit den Partnern aus der Industrie präsentiert. Die Teilnehmer haben die Chance, die Atmosphäre des neuen Service-Science-Innovation-Labs live zu erleben, verschiedene Techniken und Methoden zu testen und sich mit den Experten des FIR auszutauschen“, erklärt Dr. Gerhard Gudergan.

Das FIR verfügt mit seinen 17 Mitarbeitern im Bereich Dienstleistungsmanagement und als
regelmäßiger Veranstalter des Aachener Dienstleistungsforums über jahrelange Erfahrung im Service-Sektor.

Gemeinsam mit namhaften Partnern wie Europas größtem Branchenverband für Fach- und Führungskräfte im Servicebereich, dem KVD (Kundendienst-Verband Deutschland), bündelt das SSIL Wissen aus Wirtschaft und Forschung und verspricht somit neue Entwicklungen im Servicebereich, die der Industrie nutzen. Renommierte Unternehmen wie Philips, CLAAS, TNT und SKF haben bereits ihr Interesse an dem Service-Innovation-Lab bekundet.

Weitere Informationen über das Service-Science-Innovation-Lab und dessen Eröffnung sind online abrufbar unter: www.service-science-innovation-lab.de

20.05.10

Outsourcing: Neuer Engineering- und Fertigungsdienstleister

Euskirchen. Die neu gegründete Steel in Motion GmbH übernimmt für Kunden Entwicklungs-, Konstruktions- und Produktionsaufgaben. Das Outsourcing an die langjährig erfahrenen Gesellschafter des Euskirchener Dienstleisters soll dem Auftraggeber Kostenvorteile, Spezial-Know-how, innovative Produkte und Wettbewerbsvorteile garantieren und sichern.

Unternehmen, die sich beim Functional Engineering, Supply-Chain-Management, Projekt-Management oder Construction-Management von externen Spezialisten unterstützen lassen wollen, können sich neuerdings an die Steel in Motion GmbH wenden. Gesellschafter des in Euskirchen, nahe Köln/Bonn, beheimateten Dienstleisters sind das Stahlbauunternehmen Müller & Sohn GmbH & Co. KG, die ID Ingenieure & Dienstleistungen GmbH sowie die Heinen Automation GmbH & Co. KG. „Dieser einmalige Leistungsverbund, den die Steel in Motion GmbH repräsentiert, garantiert unseren Auftraggebern anspruchsvollste Engineering- und Produktionskompetenz sowie optimale Lösungen in den Bereichen Mechanik, Elektrotechnik und Software“, erklärt Udo Adriany.

Laut dem Steel-in-Motion-Geschäftsführer profitieren die Auftraggeber von der Zusammenarbeit in mehrerlei Hinsicht. „Sie haben Planungssicherheit bei den vereinbarten Projekten, sichern sich Spezial-Know-how, profitieren von Kostenkontrolle und Preisvorteilen, bleiben flexibel, können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und stärken durch innovative, marktreife Produkte ihre Wettbewerbsfähigkeit“, verspricht Adriany. Wegen der schlanken Struktur des Outsourcing-Dienstleisters könne flexibel gehandelt und könnten Teilaufgaben wie auch komplette Projekte übernommen werden. Die Steel in Motion GmbH fungiert dabei als gesamtverantwortlicher Ansprechpartner für Kunden.


Abhängig von der Aufgabenstellung sorgen bis zu 110 erfahrene Ingenieure und Techniker der Steel in Motion GmbH, die ihre Leistungen Maschinenbauunternehmen als Technologiepartner aus einer Hand anbietet, für die Verwirklichung der Kundenprojekte. Dabei achten sie auf eine kosteneffiziente, zuverlässige und termingerechte Abwicklung. „Auf Wunsch übernehmen wir die Verantwortung von der mechanischen sowie elektrischen Konstruktion über die Produktion bis hin zur Inbetriebnahme einer Anlage, auch weltweit, und garantieren dabei eine Leistung nach Maß“, ergänzt Udo Adriany.

19.05.10

Philipp steht weiter an der Spitze des regionalen Handwerks

Aachen. Kontinuität in der Führungsspitze: Weitere fünf Jahre amtiert Dieter Philipp als Präsident der Handwerkskammer für die Region Aachen. Der Maler- und Lackierermeister aus der Kaiserstadt wurde am Mittwoch von der neu konstituierten Vollversammlung wiedergewählt.

Einen klaren Vertrauensbeweis erhielten auch die bisherigen Vizepräsidenten Helmut Krings (Arbeitgeber) und Felix Kendziora (Arbeitnehmer). Der Schlossermeister aus Düren und der Kfz-Mechaniker aus Jülich wurden in ihren Ämtern ebenfalls bestätigt.

Neben dem Präsidenten und den beiden Vizepräsidenten gehören dem Vorstand weiterhin Elfriede Cäsar, Augenoptikermeisterin aus Düren, Diplom-Ingenieur Hubert Schlun, Baumeister aus Gangelt, Johannes Leo Schumacher, Bäckermeister aus Aachen, und Peter-Josef Effenberg, Orthopädieschuhmacher aus Stolberg, an. Neu hinzugekommen sind Paul Hütter, Elektroinstallateurmeister aus Dahlem, und Andrea Juszku, Konditorin aus Aachen.

Für ihren langjährigen Einsatz verlieh die Kammer den beiden ausscheidenden Vorstandsmitgliedern, dem Schleidener Bäckermeister Franz Josef Jansen und dem Geilenkirchener Kfz-Mechaniker Kurt Sybertz, das Ehrenzeichen. Sie hatten 15 beziehungsweise zehn Jahre diese ehrenamtliche Funktion wahrgenommen und entscheidend mitgeholfen, die Kammer zu einem modernen Dienstleister für die 15.700 Mitgliedsbetriebe zu entwickeln.

21 Mitglieder der Vollversammlung wurden neu in ihr Amt eingeführt. Ihren Vorgängern dankte Philipp für den Einsatz im Parlament des regionalen Handwerks. Vom Sachverstand der Arbeitergeber- und Arbeitnehmervertreter habe die gesamte Wirtschaftsgruppe zwischen Euskirchen und Erkelenz profitiert.

Die neugewählte Vollversammlung der Kammer setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Städteregion Aachen, Arbeitgeber: Maler- und Lackierermeister Dieter Philipp, Aachen; Diplom-Ingenieur Georg Quadflieg, Würselen; Dachdecker- und Klempnermeister Dietmar Steinmetz, Aachen; Gas- und Wasserinstallateurmeister Herbert May, Aachen; Elektroinstallateur- und Kreishandwerksmeister Hans Winnen, Eschweiler; Tischlermeister Heinz-Willi Holzweiler, Aachen; Bäckermeister Johannes Leo Schumacher, Aachen; Friseurmeister Antonio Roberto Weinitschke, Aachen; Vulkaniseurmeister Rolf Jungschlaeger, Aachen.

Städteregion Aachen, Arbeitnehmer: Dachdecker Ralf Schneiders, Stolberg; Sekretärin Luise Lauer, Aachen; Installateur- und Heizungsbauermeister Jens Carl Herbert Möller, Baesweiler; Konditorion Andrea Juszku, Aachen; Konditorin Claudia Benoit, Aachen; Orthopädieschuhmacher Peter Effenberg, Stolberg; Fliesenleger Gert-Willi Zimmermann, Eschweiler; Bodenleger Holger Leder, Alsdorf.

Kreis Düren, Arbeitgeber: Maurer- und Betonbauermeister Axel Schömer, Düren; Schlossermeister Helmut Krings, Düren; Kfz-Betriebswirt Rudolf Ferebauer, Düren; Augenoptikermeisterin Elfriede Cäsar, Düren; Friseurmeister Heinz Bein, Düren; Raumausstattermeister Michael Kügeler, Nörvenich; Bodenleger Friedhelm Küppers, Linnich.

Kreis Düren, Arbeitnehmer: Kfz-Mechaniker Felix Kendziora, Jülich; Kfz-Mechaniker Markus Holländer, Jülich; Tischlermeister Hans Frings, Langerwehe; Fliesenleger Manfred Werner, Düren.

Kreis Heinsberg, Arbeitgeber: Diplom-Ingenieur Hubert Schlun, Baumeister, Gangelt; Diplom-Ingenieur Horst Küppers, Hückelhoven; Elektroinstallateurmeister Hans-Peter Tholen, Gangelt; Zentralheizungs- und Lüftungsbauermeister, Gas- und Wasserinstallateurmeister Josef Ross, Hückelhoven; Raumausstattermeister Gerd Theißen, Übach-Palenberg; Teppichreiniger Reiner Dohlen, Geilenkirchen; Bodenleger Matthias Cremer, Wassenberg.

Kreis Heinsberg, Arbeitnehmer: Straßenbauer Thomas Riemenschneider, Übach-Palenberg.

Kreis Euskirchen, Arbeitgeber: Maurer- und Betonbauermeister Detlef Carl, Euskirchen; Diplom-Ingenieur Wilfried Schneider, Zülpich; Elektroinstallateurmeister Paul Hütter, Dahlem; Bäckermeister Siegwin Zimmer, Kall; Kosmetikerin Bernadette Hein, Nettersheim.

Kreis Euskirchen, Arbeitnehmer: Maurer- und Betonbauermeister Guido W. Schmidt, Kall.

18.05.10

Individuelle Optik durch lebendige Oberflächen

Würselen. – Für Architekten, die auf der Suche nach außergewöhnlichen Oberflächen sind, hält die pleyers. bau innovationen GmbH eine neuartige Lösung bereit. Die Spezialisten für innovative Oberflächen haben mit dem System porviva ein hochwertiges Material für Böden, Wände und Decken entwickelt, das sich mit höchstem Designanspruch vor allem durch große Belastungsfähigkeit, Langlebigkeit und Fugenlosigkeit auszeichnet.

Der Planer ist mit dem porviva System in der Anwendung absolut frei: Sowohl in gewerblichen und privaten Räumen als auch im Außenbereich können monolithische Oberflächen gestaltet werden. Je nach Einsatzbereich und Anforderungsprofil, sei es im Bad, in Repräsentationsräumen, auf der Terrasse oder im Poolbereich, können Aufbau und Verarbeitung von porviva angepasst werden. So ist beispielsweise die Oberflächenrauhigkeit stufenlos einstellbar.

Die porviva Design-Oberflächen basieren auf den bewährten pleyers-Entwicklungen porfil und porbit Zunächst werden die Oberflächen mit der Primer-Flüssigkeit porfil porenfüllend versiegelt, was z. B. ihre Druckwasserdichtigkeit und die Einsatzmöglichkeit auf wenige Tage altem Beton und Estrich gewährleistet. Hierauf werden dann porbits – kleinste Granulat-Partikel – aufgebracht und weiter bearbeitet. Die porbits stehen in verschiedensten Farben und Materialien zur Verfügung, z. B. Metalle, Mineralien oder auch Nussschalen.

Unterschiedlichste Materialien – vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
Als abgestimmtes System kann man die porviva -Komponenten ausgesprochen kreativ in der Gestaltung einsetzen. Die porbits können untereinander gemischt werden. Auch Strukturen, Bildmarken, Wappen und andere Motive können in die Oberflächen eingearbeitet werden. „Jede porviva-Oberfläche hat ihre ganz individuelle Optik, die ihrer Umgebung eine einzigartige Note und einen lebendigen Charakter verleiht“, erläutert Geschäftsführer Gerd Pleyers seine Philosophie der „Living Surfaces“.

Einige prestigeträchige Projekte hat das Unternehmen bereits realisiert: So wurden z. B. der Wild Wadi Water Park Dubai, der Business-Bereich des Aachener Tivoli-Stadions, der Swimmingpool des Bilila Lodge Kempinski in Tansania, die Hauptverwaltung der Linde AG nahe München und das Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg mit porviva-Oberflächen ausgestattet.

In vielen anderen Objekten, wie z. B. in Showrooms von Möbelhäusern, Geschäftslokalen und Restaurants sowie in Privathaushalten sind ebenfalls porviva-Oberflächen auf unterschiedlichste Weise eingesetzt worden.