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31.08.10

topsystem bietet performante Lösung zum Management des Wareneingangs

Würselen. Der Wareneingang ist ein zentraler Bestandteil des Supply Chain. Insofern trägt ein optimales Management dieses Prozesses wesentlich dazu bei, die Betriebsausgaben zu senken. Mit topPICK-iLOG bietet topsystem den Unternehmen jetzt tatkräftige Unterstützung beim Tritt auf die Kostenbremse an. Denn die leistungsstarke sprachgeführte Lösung sorgt beleglos für eine reibungslose Erfassung und den automatischen Abgleich der Wareneingangsdaten sowie eine stets aktuelle Bestandsführung.
Der Disponent ist jederzeit in der Lage, die Vollständigkeit einer Lieferung festzustellen und zu prüfen, ob sie mit den Bestelldaten übereinstimmen. Bei Bedarf kann er stante pede Nachbestellungen oder Retouren anstoßen. Dies könnte der Fall sein, wenn ihn topPICK-iLOG bei Lebensmittellieferungen beispielsweise alarmiert, dass ein kritisches Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) vorliegt. topsystem präsentiert diese Lösung erstmalig auf der Fachpack/Logintern in Nürnberg (Stand 545, Halle 4A).

Zeitnah zur avisierten Anlieferung der Waren werden die Bestelldaten aus dem vorgelagerten ERP-System online an den Leitstand des Wareneingangsmoduls topPICK-iLOG übergeben. Bei Anlieferung der Artikel erhalten die Mitarbeiter über die Voice-Lösung topSPEECH-Lydia die Kopfdaten des Lieferauftrags wie die Bestell-, Kunden- und Lieferscheinnummer. Im nächsten Schritt lagert er die Waren ein und teilt topSPEECH Lydia den Einlagerungsort mit. Wahlweise über einen Barcodescan oder per Spracheingabe erfasst der Mitarbeiter die Artikeldaten und wenn vorhanden das MHD Nachdem sämtlich Daten in topPICK-iLOG hinterlegt worden sind, erfolgt automatisch der Abgleich zwischen den bestellten Waren und den tatsächlich gelieferten Gütern. Fehllieferungen fallen sofort ins Auge, entsprechende Gegenmaßnahmen können unverzüglich in Angriff genommen werden. Auf diese Weise ermöglicht topPICK-iLOG eine schnelle und unkomplizierte Erfassung und Kontrolle des Wareneingangs. Selbstverständlich kann die Standardlösung gemäß den kundenspezifischen Anforderungen erweitert werden.

30.08.10

Neue Personalleiterin bei der TravelTainment GmbH

Würselen. Barbara Frett ist mit Wirkung zum 1. August 2010 neue Personalleiterin der TravelTainment GmbH mit Sitz in Würselen geworden. Frett war die vergangenen vier Jahre bei der Fort Dodge Veterinär GmbH, einem Unternehmen der Pfizer Gruppe, in Würselen tätig. Sie nahm dort die Position der Personalleiterin für Deutschland, Österreich und die BeNeLux-Staaten ein. Zuvor arbeitete sie viele Jahre in der IT-Branche und hat ihre Fähigkeiten und Kompetenzen kontinuierlich erweitert.

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in einem wachsenden und innovativen Unternehmen, das global agiert“, so die gebürtige Rheinländerin.

Kooperative Promotionen: FH Aachen und Uni Marburg arbeiten zusammen

Aachen. Die FH Aachen hat einen weiteren entscheidenden Schritt vollzogen, um ihren Absolventinnen und Absolventen den Weg zum Doktortitel zu ebnen. Am Freitag (27. August) wurde eine Vereinbarung zwischen der FH und der Philipps-Universität Marburg abgeschlossen, deren Ziel die Vertiefung der bestehenden wissenschaftlichen Kooperationen in Forschung, Studium und Lehre ist. Wichtigster Punkt des Abkommens ist, dass es zukünftig kooperative Promotionen zwischen dem Institut für Nano- und Biotechnologien (INB) der FH Aachen und dem Fachbereich Pharmazie der Uni Marburg geben wird.

Die FH Aachen hat einen weiteren entscheidenden Schritt vollzogen, um ihren Absolventinnen und Absolventen den Weg zum Doktortitel zu ebnen. Nachdem im Januar bereits ein Kooperationsabkommen mit der Uni Hasselt (Belgien) unterzeichnet worden war, wurde am Freitag (27. August) eine Vereinbarung zwischen der FH und der Philipps-Universität Marburg abgeschlossen, deren Ziel die Vertiefung der bestehenden wissenschaftlichen Kooperationen in Forschung, Studium und Lehre ist. Wichtigster Punkt des Abkommens ist, dass es zukünftig kooperative Promotionen zwischen dem Institut für Nano- und Biotechnologien (INB) der FH Aachen und dem Fachbereich Pharmazie der Uni Marburg geben wird.

Die Vereinbarung wurde unterzeichnet von der Präsidentin der Uni Marburg, Prof. Dr. Katharina Krause, vom Rektor der FH Aachen, Prof. Dr. Marcus Baumann, sowie von Prof. Dr. Michael Keusgen, Dekan des Fachbereichs Pharmazie, und Prof. Dr. Michael J. Schöning, Leiter des INB.

Die Gebrüder Grimm, Rudolf Otto, Robert Bunsen, Martin Heidegger: Die Ehrengalerie der Forscher der 1527 gegründeten Marburger Uni spricht für die sehr gute Reputation der Hochschule. Prof. Baumann: „Durch diese Kooperation wird den Absolventinnen und Absolventen der FH Aachen eine hervorragende Möglichkeit geboten, im Anschluss an ihr Studium eine Promotion in Angriff zu nehmen und damit den Grundstein für ihre wissenschaftliche Laufbahn zu legen.“ Prof. Schöning betont einen wichtigen Aspekt der Vereinbarung: „Die Professoren der FH Aachen können als Promotionsbetreuer oder Zweitbetreuer fungieren. Damit ist eine optimale Betreuung für unsere Studierenden gewährleistet.“ Darüber hinaus streben beide Einrichtungen die Schaffung strukturierter Promotionsprogramme an, also etwa Seminare, Promotionskollegs oder Betreuungsangebote für Doktoranden.

Im Bereich der Forschung sollen die bestehenden Kooperationen auf den Gebieten Chemo- und Biosensorik, Halbleitertechnik, Nanowissenschaften, Drug-Design und -Entwicklung, Biotechnologie und Nano-Applikationen ausgebaut werden. Die beiden Hochschulen wollen darüber hinaus gegenseitige Studien- und Forschungsaufenthalte fördern.

Für die FH Aachen ist diese Vereinbarung die erste dieser Art mit einer deutschen Universität. Auch bei der im Januar geschlossenen Kooperation mit der Uni Hasselt ging es darum, FH-Absolventen den Weg zur Promotion zu ebnen und gemeinsame Forschungsvorhaben mit dem INB voranzutreiben.

26.08.10

Aachen - die Modellregion für Elektromobilität

Aachen. Aachen gehört deutschlandweit zu den Vorreitern in puncto Elektromobilität. Dies zeigte sich auch auf dem “1. Aachener Zukunftsforum E-Mobilität“, das am 25. August 2010 im Business-Center des Aachener Tivoli stattfand.

Das Forum ist eine neue Plattform zur Entwicklung und zum Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Hochschulen, Industrie, Energieversorgern sowie kommunalen Einrichtungen. Veranstalter sind die Stadt Aachen, die STAWAG, die FEV Motorentechnik GmbH und die RWTH Aachen.

Im Rahmen der Veranstaltung haben die Beteiligten der Forschungsprojekte „Smart Wheels“ und „E-Aix“ gemeinsam die Aachener Modellregion Elektromobilität eröffnet.


Bereits am 24. August 2009 hatte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee den Startschuss für das Förderprogramm „Modellregionen Elektromobilität“ in Deutschland gegeben. Mit einer Fördersumme von 115 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II sollen in acht Regionen, darunter E-Aix, Deutschlands neue Konzepte und konkrete Projekte zum Thema „Elektromobilität“ unterstützt werden.

Ebenfalls aus Mitteln des Konjunkturpakets II fördert das BMWi sieben Projekte mit einer Fördersumme von 47 Millionen Euro. Eines dieser Forschungsprojekte ist „Smart Wheels“, das mit über 9 Millionen Euro unterstützt und unter anderem durch das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) in Aachen bearbeitet wird.


In diesem Projekt forschen sieben Konsortialpartner gemeinsam an der Konzeption und praktischen Erprobung von Elektromobilität im Raum Aachen. „Mit ‚Smart Wheels’ haben wir uns die Einführung intelligenter Elektromobilität in Aachen zur Aufgabe gemacht“, erklärt Professor Volker Stich, Geschäftsführer des FIR.

Zu diesem Zweck entwickeln und erproben die Partner Geschäftsmodelle und konvergente IKT-Lösungen (IKT: Informations- und Kommunikationstechnologie) zur Verbreitung dieser neuen Mobilitätsform. Dabei geht es auch darum, Elektrofahrzeuge, Ladestationen und Fahrstromprodukte im Forschungsprogramm „IKT für Elektromobilität“ in das „Internet der Energie“ sowie in die Infrastruktur von Stadtwerken zu integrieren.

„Projekte aus dem Bereich Elektromobilität haben für Aachen eine enorme Bedeutung. Wir sind eine Wissensstadt – dementsprechend freuen wir uns zusammen mit unseren Partnern, die Elektromobilität mit Informations- und Kommunikationstechnologien in Aachen weiter voranzutreiben“, so Professor Stich.

Im Projekt „Smart Wheels“ geht es um vielfältige Fragestellungen wie beispielsweise die Ladeinfrastruktur, die Sicherheit des Stromversorgungsnetzes, kundenfreundliche Abrechnungssysteme, Geschäftsmodelle sowie um die Unterstützung dieser Aspekte durch IKT-Lösungen. Eine Besonderheit von „Smart Wheels“ ist die intermodale Anwendung von E-Mobilität sowohl im Individualverkehr als auch im öffentlichen Personalverkehr.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt „Smart Wheels“ sind auf der Website des FIR (www.fir.rwth-aachen.de) oder unter www.smartwheels.de abrufbar.

IHK Aachen: Regionale Exportquote so hoch wie noch nie

Aachen. Die Wirtschaft in der Region Aachen exportierte in der ersten Jahreshälfte 2010 Waren im Wert von 3,4 Milliarden Euro. Im gleichen Zeitraum waren es vergangenes Jahr lediglich 2,8 Milliarden Euro. Damit sind die Auslandsumsätze im Kammerbezirk um 20,7 Prozent gestiegen. Mit diesem Wert liegt die Region Aachen sogar über dem des Landes Nordrhein-Westfalen, das seinen Export um rund 16,5 Prozent steigern konnte. Diese Auswertung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen basiert auf Zahlen zum produzierenden Gewerbe mit Betrieben ab 20 Mitarbeitern.

"Wir sehen daran, dass die Krise in der Region überwunden ist", kommentierte Jürgen Drewes, IHK-Hauptgeschäftsführer die neuen Daten. Das belegen auch weitere Zahlenvergleiche. Die Auslandsumsätze haben jetzt wieder den Stand vor der Krise erreicht (gut 3,4 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2008).

Gemessen an den Gesamtumsätzen erreicht die Exportquote für den Raum Aachen inzwischen 48,5 Prozent. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 45,5 Prozent. Nimmt man den Zuwachs der Inlandsumsätze im ersten Halbjahr 2010 hinzu - sie liegen bei 7 Prozent - so wird deutlich: Der Export hat in der Region stark zur positiven wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen.

"Die jetzige Exportquote ist ein Rekordwert", so Drewes. "Jeden zweiten Euro verdienen die Unternehmen zwischen Wegberg und Weilerswist inzwischen im Ausland." Das sei ein weiteres Zeichen für solides Wirtschaften, so der IHK-Hauptgeschäftsführer weiter, "denn die verschärfte internationale Konkurrenz verlangt viel Durchhaltevermögen und eine hohe unternehmerische Kompetenz."

20.08.10

Computerwoche wählt den Vorstandsvorsitzenden des Bundesverband IT-Mittelstand Oliver Grün unter die TOP 50 Persönlichkeiten der deutschen IT

Wer sind die einflussreichsten und bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen ITK-Szene? Die COMPUTERWOCHE wagt ein Ranking der 50 wichtigsten Köpfe und hat Dr. Oliver Grün, Vorstandsvorsitzender des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und Gründer und Vorstand der GRÜN Software AG, unter die 50 wichtigsten Persönlichkeiten der deutschen IT-Szene auf Platz 38 aufgenommen.

Die Redaktion der COMPUTERWOCHE stellte bei ihrer Beschäftigung mit den hiesigen ITK-Persönlichkeiten fest, dass es immer noch eine Menge hervorragende Produkte, Ideen und Unternehmen gibt, die "made in Germany" sind. In der Annahme, dass hinter den Produkten, Ideen und Unternehmen kluge Köpfe stehen, hat die COMPUTERWOCHE zunächst die rund 100 wichtigsten Persönlichkeiten aus der ITK-Szene identifiziert und im Anschluss anhand verschiedener Kriterien bewertet. Neben Auswahlkriterien, wie der Einfluss der Persönlichkeit innerhalb und außerhalb der ITK-Szene, spielten auch der Erwerb besonderer Verdienste, der wirtschaftliche Erfolg aber auch die Präsentation gegenüber Kunden, Mitarbeiter und Partnern eine Rolle bei der Entscheidung über die Aufnahme.

Die COMPUTERWOCHE begründete ihre Entscheidung für Dr. Grün unter die TOP 50 der deutschen IT: „Vom Bitkom fühlten sie sich nicht gut vertreten, also verschafften sich die IT-Mittelständler ein eigenes Sprachrohr. Für den selbstbewussten Auftritt auf der politischen Bühne sorgt der erfolgreiche Aachener Softwareunternehmer.“

Oliver Grün freut sich sehr über die Auszeichnung und betont, dass er sich weiter mit ganzer Kraft für den IT-Mittelstand einsetzen wird. Denn „der IT-Mittelstand braucht mehr denn je eine eigene Interessenvertretung“, bekräftigt Grün.

16.08.10

Erfolgreich mit der richtigen Dispositionsstrategie - FIR zeigt Wege zum optimalen Bestandsmanagement

Wie können Unternehmen Bestell- und Bestandsschwankungen steuern? Wie lässt sich die Beschaffungsplanung optimieren? Und was sind die entscheidenden Ursachen für hohe Sicherheitsbestände? Dies sind nur einige der Fragen, die in dem neuen Seminar „Dispositionsstrategien in der Praxis“ durch das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH und Referenten aus der Industrie beantwortet werden.

Ab dem 11. November 2010 veranstaltet das Institut in Kooperation mit der Management Circle AG das Intensivseminar.

Die Kurse finden am 11. und 12. November 2010 in Hamburg, am 9. und 10. Dezember 2010 in München und am 20. und 21. Januar 2011 in Frankfurt am Main statt. Mit der Veranstaltung richtet sich das FIR an Führungskräfte der Bereiche Disposition, Bestandsmanagement, Materialbereitstellung, Materialwirtschaft
und -disposition, Logistik, Operative Logistik, Produktions- und
Fertigungslogistik, Arbeitsvorbereitung, Logistik-Informationssysteme
und Supply-Chain-Management.

Die Teilnahmegebühr für das zweitägige Seminar beträgt inklusive Business-Lunch, Erfrischungsgetränken und Seminarunterlagen 1.895 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

„Optimierte Dispositionsleistungen sind die Grundlage für effiziente und kostenbewusste Unternehmensprozesse. Eine unpassende Dispositionsstrategie kann bei einer Vielzahl unterschiedlicher Artikel zu unerwünschten Beständen oder Engpässen führen und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens negativ beeinflussen“, warnt Niklas Hering, wissenschaftlicher Mitarbeiter des FIR und Organisator des Seminars. Hier soll das Intensivseminar konkrete Hilfestellungen geben.

Die Teilnehmer lernen durch praxisorientierte Vorträge, Simulationen und Fallstudien unter anderem, unterschiedliche Dispositionsverfahren zu bewerten und zu vergleichen. Sie erhalten umfangreiche Einblicke in die Methodik, die bei dynamischen Verfahren angewendet wird, und erfahren, wie sie ihr eigenes Bestandsmanagement optimieren können.

In die Liste der Referenten reihen sich Vertreter namhafter Unternehmen, wie zum Beispiel Hans-Rüdiger Hoffmann, von der „Warsteiner Brauerei“ oder Karl-Heinz Schreiter von der „Siemens Linear Motor Systems GmbH & Co KG“ ein. Die Vortragenden stellen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dispositionsstrategien anhand ihrer Erfahrungen und praktischer Fallbeispiele vor.

Interessierte können sich beim FIR für das Seminar anmelden. Weitere Informationen sind online abrufbar.
www.fir.rwth-aachen.de/veranstaltungen/management-circle

10.08.10

Baesweiler Unternehmen EHC holt Produktion nach Deutschland zurück

Baesweiler. Der Produktionsstandort Deutschland scheint wieder attraktiv zu werden. Nicht nur die Verlagerung der Produktion ins Ausland schwächt immer mehr ab. Viele Betriebe, die nach Asien oder in osteuropäische Länder abgewandert waren, kehren mit ihren Produktionen zurück*. So hat auch die in Baesweiler ansässige EHC Germany GmbH ihre 2005 in die Slowakei verlegte Produktion wieder an den deutschen Firmensitz in Baesweiler zurückgeholt. EHC produziert Handläufe für Rolltreppen und vertreibt diese weltweit.

Ein wesentlicher Grund für das Zurückholen der Produktion ist, dass EHC immer mehr HIGH-TECH-Handläufe vertreibt, die im Gegensatz zum traditionellen schwarzen Gummihandlauf weit weniger "Handarbeit" erfordern.
"Wir waren durchaus zufrieden mit der Arbeitsleistung der slowakischen Mitarbeiter, jedoch sind in den vergangenen fünf Jahren die Lohnkosten in Osteuropa regelrecht explodiert, so dass sich die Auslagerung auch aufgrund des großen logistischen Aufwands nicht mehr rechnet", begründet EHC-Geschäftsführer Norman Rosnersky die Entscheidung. Zudem hat auch die hervorragende Infrastruktur in Deutschland und für EHC in Baesweiler dazu beigetragen, dass das kanadische Unternehmen sich für Baesweiler und nicht für die Slowakei entschieden hat.

"Deutschland ist ein Land der Rolltreppen, allein Nordrhein-Westfalen hat so viele Rolltreppen wie ganz England. Von Baesweiler aus können wir wesentlich schneller auf Kundenwünsche reagieren und vor allem zeitnah liefern", so Rosnersky weiter.

Die High-Tech-Handläufe des weltweit führenden Herstellers sind aus Polyurethan und werden nach den individuellen Anforderungen der Kunden gefertigt. Die Mitarbeiter benötigen dabei ein umfassendes Know-how und müssen sehr intensiv eingearbeitet werden. Rosnersky: "Es ist nicht so, dass unsere slowakischen Mitarbeiter schlechte Arbeit geleistet haben, ganz im Gegenteil. Aber es hat sich gezeigt, dass es sinnvoller ist, alles von einem einzigen Standort aus umzusetzen. Und da wir uns als Baesweiler Unternehmen definieren, war es für uns selbstverständlich, die Produktion zurück zu holen und nicht den kompletten Sitz in die Slowakei zu verlagern." Rosnersky versteht diese Entscheidung auch als klares Bekenntnis zum Standort Deutschland und zu Baesweiler.

Einer, der sich über diese Entscheidung freut, ist Baesweilers Stadtdirektor Professor Dr. Willi Linkens. "Das Beispiel EHC zeigt, dass es für Unternehmen wieder attraktiver wird, in Deutschland zu produzieren. Dazu müssen natürlich die Rahmenbedingungen stimmen. Was wir als Kommune dazu beitragen können, das tun wir selbstverständlich auch, schnell und unbürokratisch. Ich bin froh, dass EHC wieder hier in Baesweiler seine Handläufe herstellt." Auch Geschäftsführer Rosnersky lobt die Unterstützung, die er für das ehrgeizige Projekt der Rückverlagerung durch die Stadt erhalten hat; dies habe die Entscheidung wesentlich erleichtert.
Die EHC-Handläufe werden ständig weiter entwickelt und verbessert. Viele Produktinnovationen haben diesen an sich alltäglichen Artikel vor allem für die Nutzer verbessert. So waren Handläufe immer eine der "schmutzigsten" Objekte im öffentlichen Raum. "Wie bei Treppengeländern packt jeder diese an. Man kann sich vorstellen, wie wenig hygienisch das ist", berichtet Rosnersky. Das ist Vergangenheit bei den EHC-Handläufen: das von EHC verwendete Material ist so ausgerüstet, dass es antibakteriell wirkt. Auch müssen sich nicht mehr alle Handläufe in langweiligem Schwarz präsentieren. Durch die Verwendung von thermoplastischem Polyurethan (TPU) können die Handläufe zu einem farbenfrohen Blickfang werden. Schon jetzt nutzen zahlreiche weltbekannte Marken diese neue Möglichkeit via Rolltreppen-Handlauf zu werben.

EHC sieht sich für die Zukunft am Standort Baesweiler bestens gerüstet und will weiter wachsen und damit Arbeitsplätze schaffen.

09.08.10

Kammerpräsident warnt vor Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts - Philipp: Kommunalbetriebe dürfen mit Handwerk nicht konkurrieren

Aachen. Aachen. Vor einer Ausweitung der Kommunalbetriebe warnt Dieter Philipp, Präsident der Handwerkskammer für die Region Aachen. Die Pläne der neuen rot-grünen Landesregierung, die bisherigen Einschränkungen im Gemeindewirtschaftsrecht aufzuheben, liefen den Interessen des gewerblichen Mittelstands zuwider, sagte er bei einem Pressegespräch der Kammer.

Nach den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag will das Minderheitskabinett von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) den Paragraphen 107 der Gemeindeordnung NRW novellieren, damit Städte und Gemeinden ihre wirtschaftliche Betätigung ausdehnen können. Bindende Voraussetzung war bisher ein „dringender öffentlicher Bedarf“, in Zukunft soll dieses strenge Kriterium weiter gefasst werden.

Für das regionale Handwerk sieht Philipp in den Düsseldorfer Plänen erhebliche Gefahren. Den Stadtwerken könne es in Zukunft erlaubt werden, ihre Aktivitäten im Bereich der Strom-, Gas- und Wasserversorgung auf damit zusammenhängende Dienstleistungen auszudehnen, so der Kammerpräsident: „Dies bedeutet einen bedenklichen Eingriff in die Geschäftsfelder der handwerklichen Elektro- und SHK-Betriebe, die für die Installation und Wartung der Versorgungseinrichtungen in Privat- und Firmengebäuden sorgen und im gesunden Wettbewerb zueinander stehen.“

Generell darf es nach den Worten Philipps nicht zu einem Vordringen der Kommunalwirtschaft in Geschäftsfelder des Handwerks kommen. Als Beispiel nannte er die Instandhaltung von Stadt- und Gemeindestraßen. Schon heute erlitten Tiefbau-Unternehmen erhebliche wirtschaftliche Einbußen, weil diese Arbeiten von Kolonnen der Bauhöfe erledigt würden, anstatt die Aufträge zu vergeben.

„Die Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts lehnt das Handwerk in NRW ab, weil sie den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft widersprechen“, betonte der Kammerpräsident. Dies gelte auch für die vorgesehene Möglichkeit der Stadtwerke, außerhalb ihres Versorgungsgebietes tätig zu werden und so mehr Einnahmen zu erzielen.

06.08.10

Der Ausbildungsmarkt in der Region Aachen ist in robuster Verfassung

Aachen. Nach Mitteilung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen wurden zum Beginn des Ausbildungsjahres am 1. August 2010 3.176 neue Ausbildungsverträge registriert. Die Eintragungszahl ist damit genau so hoch wie im Vorjahr. Da gleichzeitig die Anzahl der entlassenen Schüler um drei bis vier Prozent zurückgegangen ist, hat sich der Ausbildungsmarkt deutlich entspannt.

"Schneller als erwartet hat sich die Ausbildungssituation in ihren Vorzeichen geändert", so IHK-Geschäftsführer Heinz Gehlen. "Die anspringende Konjunktur hat dafür gesorgt, dass mittlerweile die Ausbildungsinteressenten im Vorteil sind, und die Unternehmen teilweise bereits erhebliche Probleme haben ihre Plätze zu besetzen".

"Auch diejenigen Schulabgänger, die bisher noch nichts gefunden haben, brauchen nicht zu resignieren", so Gehlen. "Zum Ferienende werden wir unsere jährliche Endspurtaktion starten, das heißt bei den Betrieben die noch aktuell zu besetzenden Lehrstellen abfragen und sie dann den noch unversorgten Jugendlichen anbieten".

INFORM bietet kostenlose Wirkungsanalyse zur Zivildienstverkürzung für Krankenhäuser

Aachen. Im besten Fall wird der Zivildienst zum 1.1.2011 auf ein halbes Jahr verkürzt, im schlimmsten Fall gibt es bis dahin einen Beschluss, ihn gemeinsam mit dem Wehrdienst ganz abzuschaffen. Für Krankenhäuser hat die Verkürzung oder gar die Abschaffung des Zivildienstes fatale finanzielle Folgen: Zivildienstleistende (ZDL), für die der Arbeitgeber 250 Euro pro Monat zahlt und die in vielen Krankenhausprozessen wie dem Patiententransport eine tragende Rolle spielen, müssen durch externe oder interne Kräfte mit weit höheren Lohnkosten ersetzt werden. Bezogen auf eine ganze Stelle liegt die Differenz bei mindestens 1.400 Euro pro Monat (Transportkraft ohne Pflegeausbildung). Schon bei Krankhäusern mit einer mittleren Bettenzahl addiert sich dies zu Mehrkosten im oberen sechsstelligen Bereich, wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen werden.

Die INFORM, Softwareanbieter der Krankenhaus-Transportlösung SyncroTESS, bietet jetzt ein „ZDL-Analyse-Programm“. Das Programm versetzt Krankenhäuser in die Lage, ihre Patienten- und Materiallogistik intelligent zu optimieren, statt ZDL allein durch teure interne oder externe Mitarbeiter zu ersetzen. Mit einer kostenlosen Analyse ermitteln die Optimierungsexperten der INFORM, mit welchen Kostensteigerungen eine Einrichtung durch die Verkürzung des Zivildienstes individuell zu rechnen hat und wie sich diese Steigerung durch die intelligente Optimierung der Logistik dämpfen lässt. Darüber hinaus errechnet INFORM, welche weiteren Einsparpotenziale im Patiententransport erschlossen werden können.


Bei der intelligenten Optimierung der Krankenhaustransportlogistik geht es um mehr als Produktivitätsgewinne durch eine Digitalisierung von Planungsprozessen, wie es die meisten Software-Lösungen bieten. Intelligent optimierende Lösungen treffen selbstständig Dispositionsentscheidungen vor dem Hintergrund komplexer Randbedingungen, wie sie für das Transportwesen in Krankenhäusern ab etwa 200 Betten charakteristisch sind. Das heißt, der Nutzer gibt nur einen Transportauftrag ein und die Software übernimmt dann die komplette Organisation unter Berücksichtigung der aktuellen Gesamtsituation. In Echtzeit berechnet sie, welcher Transporteur mit welcher Qualifikation einen Auftrag übernimmt, so dass insgesamt ein optimal ausgelastetes Logistiksystem entsteht. So verringern sich die notwendigen Fahrten und Personaleinsätze, ohne dass die Qualität der Pflege leidet. ZDL müssen dann nicht mehr zwingend allein durch teure Kräfte ersetzt werden. Je nach Ausgangssituation des Krankenhauses kann der Pflegedienst sogar von Transportaufgaben befreit werden.
Die Krankenhauslogistiklösung SyncroTESS basiert auf den Verfahren der intelligenten Optimierung und profitiert vom wissenschaftlichen und praktischen Know-how, das die INFORM als Optimierungsspezialist auf vielen Anwendungsfeldern seit über 40 Jahren aufgebaut hat.

05.08.10

Kammerpräsident warnt vor Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts - Philipp: Kommunalbetriebe dürfen mit Handwerk nicht konkurrieren

Aachen. Vor einer Ausweitung der Kommunalbetriebe warnt Dieter Philipp, Präsident der Handwerkskammer für die Region Aachen. Die Pläne der neuen rot-grünen Landesregierung, die bisherigen Einschränkungen im Gemeindewirtschaftsrecht aufzuheben, liefen den Interessen des gewerblichen Mittelstands zuwider, sagte er bei einem Pressegespräch der Kammer.

Nach den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag will das Minderheitskabinett von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) den Paragraphen 107 der Gemeindeordnung NRW novellieren, damit Städte und Gemeinden ihre wirtschaftliche Betätigung ausdehnen können. Bindende Voraussetzung war bisher ein „dringender öffentlicher Bedarf“, in Zukunft soll dieses strenge Kriterium weiter gefasst werden.

Für das regionale Handwerk sieht Philipp in den Düsseldorfer Plänen erhebliche Gefahren. Den Stadtwerken könne es in Zukunft erlaubt werden, ihre Aktivitäten im Bereich der Strom-, Gas- und Wasserversorgung auf damit zusammenhängende Dienstleistungen auszudehnen, so der Kammerpräsident: „Dies bedeutet einen bedenklichen Eingriff in die Geschäftsfelder der handwerklichen Elektro- und SHK-Betriebe, die für die Installation und Wartung der Versorgungseinrichtungen in Privat- und Firmengebäuden sorgen und im gesunden Wettbewerb zueinander stehen.“

Generell darf es nach den Worten Philipps nicht zu einem Vordringen der Kommunalwirtschaft in Geschäftsfelder des Handwerks kommen. Als Beispiel nannte er die Instandhaltung von Stadt- und Gemeindestraßen. Schon heute erlitten Tiefbau-Unternehmen erhebliche wirtschaftliche Einbußen, weil diese Arbeiten von Kolonnen der Bauhöfe erledigt würden, anstatt die Aufträge zu vergeben.

„Die Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts lehnt das Handwerk in NRW ab, weil sie den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft widersprechen“, betonte der Kammerpräsident. Dies gelte auch für die vorgesehene Möglichkeit der Stadtwerke, außerhalb ihres Versorgungsgebietes tätig zu werden und so mehr Einnahmen zu erzielen.

Arbeitskreis Service-Business - Neue Plattform zur Entwicklung des Servicegeschäfts für Unternehmen

Aachen. as Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen veranstaltet ab dem 15. September 2010 bis zu viermal jährlich den Arbeitskreis „Service-Business“.

Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Experten des industriellen Servicegeschäfts. Mit dem Arbeitskreis Service-Business schafft das FIR eine Plattform für Unternehmen, die sich über aktuelle Herausforderungen, Lösungen, Methoden und Erfahrungen im Bereich der industriellen Dienstleistungen austauschen möchten. Die Teilnehmer treffen sich in den Räumlichkeiten des Forschungsinstituts für Rationalisierung, Pontdriesch 14/16 in Aachen, oder bei gastgebenden Firmen.

Der Aufbau des Arbeitskreises Service-Business ist einheitlich. Die Veranstaltung beginnt mit einem Impulsvortrag und gegebenenfalls mit einer Führung durch die gastgebenden Unternehmen. Das Thema des Vortrags wird während der Vorbereitung gemeinsam mit den Teilnehmern abgestimmt. So gewährleistet das FIR, dass der Arbeitskreis auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist. Der Vortrag und die Führung werden anschließend zum Anlass genommen, um eine Diskussionsrunde oder einen entsprechenden Workshop zu starten. Diese werden durch die Mitarbeiter des FIR moderiert.


„In unserem neuen Arbeitskreis Service- Business entwickeln, gestalten und bewerten wir unterschiedliche Geschäftsmodelle. Wir erarbeiten und professionalisieren gemeinsam technische Dienstleistungen, entwickeln Serviceorganisationen und gestalten das Management von Business-Communities“, erklärt Christian Grefrath, wissenschaftlicher Mitarbeiter des FIR und Organisator des Arbeitskreises. „Das erarbeitete Wissen können die Teilnehmer anschließend in ihren eigenen Unternehmen umsetzen und somit ihr Servicegeschäft strategisch optimieren“, so Grefrath.

Bei der abschließenden Abendveranstaltung, können Gespräche weiter vertieft und neue Branchenkontakte geknüpft werden. Das FIR ruft interessierte Unternehmen aus dem Bereich der industriellen Dienstleistung auf, ihr Wissen zu teilen und sich dem Arbeitskreis Service-Business anzuschließen.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung sind online abrufbar: www.service-business.net

04.08.10

Erweiterung des DENSO-Entwicklungszentrums in Wegberg fertig - Ausbau auf bis zu 100 Arbeitsplätze nach Invest von 19,3 Mio. €

Wegberg. Erfreuliche Nachrichten aus dem Industriegebiet Wegberg-Oval in Wildenrath. Der Automobilzulieferer DENSO Automotive Deutschland GmbH hat dort die Erweiterung seines ursprünglich 2005 eröffneten Entwicklungszentrums abgeschlossen.

Seinerzeit war man als erste Einrichtung zur Entwicklung von Dieselmotorenkomponenten des japanischen DENSO-Konzerns außerhalb Japans angetreten. Mit der Expansion des „Aachen Engineering Center“ (AEC) hat man nach Unternehmensangaben nun die Kapazitäten, um für das gesamte europäische Kundenspektrum des Konzerns Entwicklungsleistungen in den Bereichen Antriebsstrang, Elektronik und Elektrik durchzuführen.

Zu diesem Zweck wurden in den vergangenen Monaten 19,3 Millionen Euro an der Friedrich-List-Allee im Wegberg-Oval investiert, mit denen sich die Gebäudenutzfläche von rund 2000 auf rund 6500 Quadratmeter Büros und Testhallen gut verdreifacht hat. "Das AEC bietet nun mehr als die doppelte Anzahl von Prüfanlagen. Dazu gehören Prüfstände für Einspritzpumpen, Testanlagen für Motoren und Chassis sowie Einrichtungen zur Emissionsanalyse", erläutert Masato (Max) Nakagawa, Leiter des AEC. "Neben der Verdoppelung unserer Testkapazitäten haben wir auch unsere Fähigkeiten verbessert. Wir sind besonders stolz auf das komplett neue elektronische Labor. Hier können wir jetzt die hausinterne Entwicklung von Hardware und Software für Motorsteuergeräte (ECU) sowohl für Diesel- als auch Benzinmotoren bieten. Dieses Labor ermöglicht auch die Aufnahme von Elektro- und Hybrid-Technologien der europäischen Spezifikationen."

Die besondere Bedeutung der Niederlassung in Wegberg auch für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens stellt der Europachef des Konzerns Shigehiro Nishimura heraus: "Mit dem Ausbau des AEC legen wir das Fundament für unsere Zukunft. Europa spielt eine globale Führungsrolle in der Automobilindustrie im Hinblick auf die Schaffung von fortschrittlichen Technologien und innovativen Designs. Die Stärkung unserer lokalen Ingenieur- und Entwicklungskompetenz ist der Schlüssel zum Erfolg von DENSO".

Über dieses Zukunftsbekenntnis herrscht natürlich auch bei den Wirtschaftsförderern und Standortverantwortlichen im Kreis Heinsberg bzw. vor Ort in Wegberg Freude und Zufriedenheit, denn nicht zuletzt wird nach Unternehmensangaben mit der Expansion auch ein Ausbau der Mitarbeiterzahl auf bis zu 100 im kommenden Jahr angestrebt.

Eduard Schneider, Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft Wegberg: "Wir verfolgen die Entwicklung von DENSO in Wildenrath mit Stolz und Interesse. Wir freuen uns, dass diese Ansiedlung, bei der die Stadt Wegberg, die WFG, die AGIT und NRW.Invest hervorragend zusammengearbeitet haben, sich so nachhaltig positiv entwickelt. Auch in der Erweiterungsphase haben DENSO und die Stadt gut zusammengearbeitet, sodass das Bauwerk zügig und erfolgreich umgesetzt werden konnte“.

Dr. Joachim Steiner, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg: "Mit ausschlaggebend bei der Ansiedlung von DENSO in Wildenrath war der Umstand, dass die WFG aus einem ehemaligen Public Leasing-Projekt ein passendes Gebäude anbieten konnte. DENSO hat sich seinerzeit Erweiterungsflächen gesichert und ich freue mich, dass diese trotz der Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre nun schon mit deutlichen Arbeitsplatzeffekten genutzt werden. Das zeigt dass DENSO sich hier wohlfühlt und auch, dass die Konzernzentrale dem Standort Wertschätzung entgegenbringt.“