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16.02.11

18. Aachener ERP-Tage im Business-Center des Tivoli - ERP ist Logistik

Aachen. „ERP ist Logistik“, so lautet das Motto der 18. Aachener ERP-Tage des FIR an der RWTH Aachen, die vom 9. bis zum 11. Mai 2011 im Tivoli-Business-Center in Aachen stattfinden. Die Veranstaltung setzt sich aus einem Praxistag, einer Fachtagung und einer Fachmesse, auf der bereits 2010 über 40 Anbieter ihre ERP-Lösungen ausgestellt haben, zusammen.

„Die 18. Aachener ERP-Tage liefern den Besuchern wertvolle Ideen, Konzepte und IT-Lösungen rund um das Thema Enterprise-Resource-Planning, kurz ERP. Sie helfen Anwendern bei der ERP-Auswahl und -Optimierung und zeigen den Teilnehmern, wie sie den Weg zur logistischen Exzellenz erfolgreich meistern können“, verspricht Niklas Hering, Wissenschaftler am FIR und Mitorganisator der ERP-Tage 2011.

Der Praxistag bereitet die Teilnehmer in interaktiven Workshops auf den Besuch der Fachmesse und der Fachtagung vor. In den Workshops werden die Teilnehmer mit den Inhalten eines erfolgreichen ERP- beziehungsweise Logistikmanagements vertraut gemacht.

Die Fachtagung besteht aus zwei parallel stattfindenden Tagungssträngen, „ERP-Praxis“ und „Excellence in Logistics“. Sie bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, sich zum einen über aktuelle logistische Fragestellungen und Best Practices aus Wissenschaft und Industrie zu informieren, zum anderen die hieraus resultierenden innovativen IT-Lösungen und Konzepte mit Experten zu diskutieren. Die Besucher der Fachtagung können jederzeit zwischen den Tagungssträngen wechseln, so lernen sie nicht nur die logistischen Methoden und Konzepte kennen, sondern erfahren auch, wie sie diese umsetzen und implementieren können.

Neben der Fachtagung können sich die Besucher auf der Fachmesse bei den ERP-Anbietern über das aktuelle Marktangebot informieren. Zahlreiche Aussteller stellen dazu ihre IT- und ERP-Lösungen direkt vor Ort vor. Die Messe der ERP-Tage gehört zu den größten Fachmessen der ERP-Branche im deutschsprachigen Raum. Seit 18 Jahren bildet sie eine etablierte Plattform für Anbieter und Anwender von ERP- und IT-Systemen.

Ein neuer Bestandteil der 18. Aachener ERP-Tage ist die Ausstellerparty am 10. Mai. Die Anbieter der Fachmesse laden die Besucher der ERP-Tage dazu ein, bei einem kostenlosen Rahmenprogramm und Catering den Tag ausklingen zu lassen. Dabei stehen der Austausch und die Diskussion zwischen Anbietern und Anwendern im Vordergrund.

„Die Veranstaltung bietet eine hervorragende Austauschplattform im B2B-Bereich und einen interessanten thematischen Spannungsbogen, welchen man sich nicht entgehen lassen sollte“, so Hering.

Weitere Informationen zu den 18. Aachener ERP-Tagen sind im Internet abrufbar. www.erp-tage.de.

04.02.11

IHK Veranstaltung: Praxiswissen für Existenzgründer

Aachen. Warum stehen einige Unternehmen oft in der Zeitung und andere nie? Warum ist Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein effektives und für Unternehmen äußerst wichtiges Kommunikationsinstrument? Antworten auf diese Fragen gibt es am 8. Februar, 19 Uhr, in der Industrie- und Handelskammer Aachen, Theaterstraße 6 – 10, 52062 Aachen. Im Rahmen dieses Coaching-abends von AC² - der gründungswettbewerb 2010/11 gibt der Marketing- und Kommunikationsexperte Vojislav Miljanovic (KAM3 GmbH) anhand konkreter Fallbeispiele praxisnahe Handlungsempfehlungen.

Eingeladen sind alle interessierten Existenzgründer aus der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg.


Nähere Informationen und Anmeldung:

GründerRegion Aachen
Michael F. Bayer
Theaterstraße 6-10
52062 Aachen
Telefon: 0241 / 4460-350
Telefax: 0241 / 4460-351
E-Mail: info@ac-quadrat.de
Internet: www.ac-quadrat.de

SOPTIM beständig auf Wachstumskurs - Neue Organisationsstruktur, neue Strategie und bald auch neue Standorte

Aachen. Die SOPTIM AG und ihre Beratungstochter, die sbc soptim business consult GmbH, sind mit einer neuen Organisationsstruktur ins Jahr 2011 gestartet. Die drei Tätigkeitsbereiche Standardlösungen, Individualentwicklungen und Beratung wurden neu ausgerichtet und organisatorisch stärker miteinander verzahnt. Zum Vorstand gehört seit Jahresbeginn Andreas Duve, der das neu geschaffene Ressort Vertrieb und Marketing leitet. Bestandteil dieses Aufgabengebietes ist der ebenfalls neu eingerichtete Bereich Geschäftsentwicklung. Hier hat Dr. Horst Wolter als Verantwortlicher die Aufgabe, Zukunftsthemen und Trends frühzeitig zu identifizieren und gemeinsam mit den Kunden zu gestalten.

Auslöser für die Neupositionierung sind die rasanten Veränderungen im Energiemarkt. Den Wandel betrachtet SOPTIM als Chance für nachhaltiges Wachstum. Bis 2015 strebt das IT- und Beratungshaus eine führende Position im Markt der deutschsprachigen Energiewirtschaft an. Der Umsatz soll in diesem Zeitraum weiterhin mit 2-stelligen Zuwachsraten steigen. Dazu wurde ein Bündel von Maßnahmen geschnürt: Die vernetzte Unternehmensstruktur soll durch ein Synergie-Portfolio dazu beitragen, Markt- und Kundenpotenziale besser zu nutzen. Parallel will sich SOPTIM noch stärker als Trendsetter und Impulsgeber in der Energiewirtschaft etablieren. Die in Zukunftsthemen schlummernden Potenziale sollen erkannt und bereichsübergreifend in neue Lösungen, Produkte und Services umgesetzt werden. Parallel wird SOPTIM neue Unternehmensstandorte gründen, um bundesweit nah und schnell bei bestehenden und potenziellen Kunden sein zu können. Neben den existierenden Unternehmensstandorten Aachen, Essen und München sollen bis Ende 2013 Büros in drei weiteren deutschen Städten eingerichtet werden.

„Der große Treiber für die bevorstehenden Veränderungen im Energiemarkt wird die zunehmende Energieerzeugung aus schwankenden regenerativen Quellen sein“, prognostiziert Duve. „Die Unsicherheiten für alle Marktakteure wächst erheblich. Für jeden Akteur wird die zentrale Aufgabe darin bestehen, ungeachtet aller Volatilitäten sein Portfolio im Griff zu behalten. Die Komplexität von Risikomessung und Risikomanagement nimmt exponentiell zu, und damit auch der Bedarf an Know-how. IT-Lösungen müssen in Zukunft wesentlich vielseitiger und leistungsfähiger werden. Bei der Bewältigung dieser anspruchsvollen Aufgabe wollen wir eine aktive Rolle spielen und für die Branche weiterhin der Partner sein, der mit umfassenden Problemlösungen überzeugt.“

03.02.11

MagnaMedics erhält Venture Capital-Finanzierung

Aachen, 1. Februar 2011 – Die MagnaMedics GmbH, Spezialanbieter von nanotechnologischen Lösungen für die Medizin- und Life Sciences-Branche, hat Ende Januar 2011 eine zweite Finanzierungsrunde mit ihren bisherigen Gesellschaftern sowie einem weiteren Investor abgeschlossen. Zu den Co-Investoren S-UBG (Aachen), BioScience Ventures Group AG (München), LIOF N.V., Technostars, Limburg Ventures B. V. (Maastricht) sowie Privatinvestoren zählt nun auch die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG aus Landshut. Das neue Kapital ermöglicht die weitere Entwicklung der Diagnostik-Sparte sowie die Ausgründung des Geschäftsbereiches „Imaging“.


Mit patentierter Technologie führend im Diagnostikmarkt
MagnaMedics entwickelt und produziert magnetische Nano- und Mikropartikel für Anwendungen in der Diagnostik und Medizintechnik. Auf Basis seiner patentierten Technologie mit Magnetpartikeln kann das Unternehmen kundenspezifische Diagnostik-Werkzeuge in kürzester Zeit entwickeln. „Mit dieser Flexibilität positionieren wir uns bestens im Diagnostikmarkt“, sagt Mario Wuttke, geschäftsführender Gesellschafter der MagnaMedics GmbH. Mit der neuen Finanzierungsrunde und dem zusätzlichen Engagement von VenturePlus wird MagnaMedics weiter wachsen: „Bis zum nächsten Jahr wollen wir unser Entwicklungs- und Vertriebsteam von acht auf ca. zwölf Mitarbeiter erweitern“, so Wuttke.

Ausgründung Nano4Imaging
Die Unternehmenssparte „Imaging“ befindet sich seit 2008 im Aufbau und wurde zum 21.01.2011 als Nano4Imaging GmbH ausgegründet. Nano4Imaging beschäftigt sich primär mit der Visualisierung von medizinischen Geräten (MagnaFy) und Implantaten (MagnaGRAFT) mittels Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT). Die Visualisierung dient zur besseren Navigation von Führungsdrähten und anderen minimal invasiven Instrumenten sowie der Erkennung von Polymer-Materialien moderner Implantate. Unter der Leitung von Prof. Dr. Paul Borm, geschäftsführendem Gesellschafter und wissenschaftlichem Leiter des Unternehmens, führt Nano4Imaging die Entwicklungen der letzten Jahre weiter und bringt sie zur Marktreife. „Dank der Ausgründung und der neuen Investitionsrunde können wir unsere Marktanteile in Hochdurchsatz-Systemen vergrößern“, so Borm. „Zudem entwickeln wir derzeit ein innovatives und hochsensitives Detektionssystem für Bakterien.”

Grenzüberschreitendes Arbeiten und Denken
Nach der Unternehmensgründung in Maastricht 2003 hatte MagnaMedics zunächst Kapital von niederländischen Investoren erhalten, darüber hinaus Fördergelder von der niederländischen Entwicklungsbank LIOF und dem „Technologiefonds Zuidoost Nederland“. Für eine neue Wachstumsphase investierte 2008 ein Konsortium aus den deutschen Wagnisfinanzierern S-UBG Aachen und BioScience Venture Group sowie Limburg Ventures (NL) eine beträchtliche Summe in das Unternehmen. „Der Mix aus deutsch-niederländischen Investoren steht auch für unsere internationale Aufstellung und grenzüberschreitende Unternehmenstätigkeit“, erklärt Wuttke.

Erstmals mit den Euregio-Kammern zur Ernährungsmesse IFE nach London

Aachen. Neue Lebensmittel und heimische Köstlichkeiten, globale Nahrungskonzerne und regionale Hersteller werden auf der größten britischen Nahrungsmittel- und Getränkemesse IFE (International Food and Drinking Event) vorgestellt. Am 15. und 16. März können interessierte Unternehmen aus der Euregio Maas-Rhein mit dem Eurostar (1. Klasse) nach London fahren. Neben dem Besuch der Messe und vier großer Lebensmittelshops (Tesco, Asda, Sainsbury, Morrison) sind ein gemeinsames Abendessen sowie Matchmaking mit potentiellen Käufern geplant.

Die Teilnahmekosten betragen 495 Euro pro Person und beinhalten Fahrtkosten, Übernachtung in einem Vier-Sterne-Hotel inklusive Frühstück und alle Programmpunkte.

Interessierte Unternehmen können sich informieren bei:
IHK Aachen, Claudia Masbach, Tel. 0241/4460296 oder unter www.auwi@aachen.ihk.de.

02.02.11

14. Aachener Dienstleistungsforum weist Wege zu mehr Servicequalität - Kundenorientierung als Serviceinstrument

Kundenorientierung ist eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale im Service.

Wie Unternehmen dieses Instrument nutzen und die Zufriedenheit ihrer Kunden steigern können, klärt das 14. Aachener Dienstleistungsforum am 17. und 18. März 2011 im Konferenzhotel „Novotel Aachen City“. Die diesjährige Fachtagung befasst sich mit dem Thema „Kundenintegration: Managing Customers“, das in verschiedenen Praxisvorträgen aufgegriffen wird.

Dazu hat der Veranstalter, das FIR an der RWTH Aachen, namhafte Vertreter aus Forschung und Industrie wie Professor Frank T. Piller, Lehrstuhlinhaber TIM der RWTH Aachen, und Gregor Schlüter, „Senior Vice President Marketing & Customer“ bei der Germanwings GmbH, eingeladen, ihre Erfolgsstrategien vorzustellen.

Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf dem Thema Communitys.
„Besonders freuen wir uns auf den Beitrag des XING-Experten Joachim Rumohr, den wir für das Dienstleistungsforum als Redner gewinnen konnten“, erzählt Arno Schmitz-Urban, Wissenschaftler am FIR und Mitorganisator des Dienstleistungsforums. Rumohr wird vortragen, wie man eine Akquise erfolgreich mithilfe von Communitys umsetzt. Dabei erhalten die Besucher wertvolle Tipps und Tricks für die effektive Nutzung von Communitys und für ein erfolgreiches Kontaktmanagement mit den Kunden.

„Kunden, deren Wünsche und Erwartungen erfüllt werden, bleiben einem Unternehmen treu und empfehlen es gerne weiter“, erklärt Schmitz-Urban. Wie kann man Kundenvorteile erzielen und nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es, um Bonusprogramme einzusetzen? Wie lassen sich Kooperationen zwischen Herstellern und Kunden proaktiv gestalten? Welche Vorteile bieten Communitys wie XING? Und wie können Kunden gezielt in Geschäftsprozesse eingebunden werden? Dies sind einige der Fragen, die auf dem 14. Aachener Dienstleistungsforum beleuchtet werden.

Neben den Fachvorträgen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, die Fachmesse mit dem Schwerpunkt „Zukunft CRM“ zu besuchen. Auf der Messe stellen die Unternehmen ihre CRM- und Web 2.0-Technologien vor.

„Durch die Kombination der Fachtagung und -Messe erhalten die Besucher des Dienstleistungsforums einen umfangreichen Überblick über die strategischen und technischen Möglichkeiten im Bereich Dienstleistungsmanagement“, verspricht Schmitz-Urban.

Mit der Veranstaltung richtet sich das FIR an Gestalter und Organisatoren von Dienstleistungen in der produzierenden Industrie. Die Teilnahme am Aachener Dienstleistungsforum kostet 895 Euro.

Weitere Informationen zum Aachener Dienstleistungsforum und zur Anmeldung sind im Internet abrufbar: www.dienstleistungsforum.de.