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13.04.11

Renommierte Auszeichnung für INFORM- Unternehmensgründer

INFORM, Anbieter von entscheidungsintelligenten Softwaresystemen, freut sich über eine renommierte Auszeichnung für seinen Unternehmensgründer. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans- Jürgen Zimmermann ist der Preisträger des Fuzzy Systems Pionier Award 2011. Zimmermann erhält diesen Preis von der IEEE Computational Intelligence Society, der international bedeutenden Gesellschaft für die Erforschung und Entwicklung von neuronalen Netzwerken, Fuzzy-Systemen und Hybrid-Intelligent Systemen. Mit Zimmermann würdigt die Gesellschaft die besonderen Forschungs- und Entwicklungsleistungen eines international anerkannten Experten im Bereich der Fuzzy Logic. Diese Technologie kommt vor allem beim INFORM-Softwaresystem RiskShield zum Einsatz, das heute die Betrugserkennung bei Banken und Versicherungen unterstützt. Zimmermann nimmt den Preis im Rahmen der von der IEEE ausgerichteten Fuzzy Systems Konferenz in Paris entgegen.

„Diese Auszeichnung ist sowohl eine Bestätigung für meine Arbeit als auch für die stete Weiterentwicklung der INFORM- Softwaresysteme“, sagt Zimmermann, der derzeit als wissenschaftlicher Beirat bei INFORM fungiert. Seit der Gründung von INFORM im Jahre 1969 hat Zimmermann neben Operations Research stets auch auf Fuzzy Logic als einer der Schlüsseltechnologien für die INFORM- Produkte gesetzt „Heute verwenden wir diese Technologie vor allem bei unserem Softwaresystem RiskShield zur Betrugserkennung bei Banken und Versicherungen“, so Zimmermann weiter. „Mit Hilfe von Fuzzy Logic sind wir in der Lage, illegale Geldtransaktionen sowie betrügerische Versicherungsansprüche aufzudecken. Alleine im Bankwesen schützt unser System heute weltweit über 145 Millionen Kredit- und Debitkarten unter anderem vor Missbrauch durch Skimming Attacken an Geldautomaten oder vor Betrug beim Internet-Banking durch Pishing-Techniken. Dabei arbeitet das System wie ein menschlicher Experte und stuft das Betrugsrisiko einer Transaktion auf Basis vorliegender Daten und unter Berücksichtigung belastender und entlastender Merkmale ein.“

Fuzzy Logic ahmt die menschliche Fähigkeit nach, aus ungenauen Vorgaben richtige Entscheidungen abzuleiten. Der Mensch verwendet dabei selten Begriffe, die einfach wahr oder falsch sind. Ob jemand „groß“ ist, hängt einerseits vom Kontext ab. Andererseits gibt es zwischen groß und klein noch viele „Zwischengrößen“, von „ziemlich klein“ über „mittelgroß“ bis „fast groß“. Bei der Analyse komplexer Situationen und Abwägung vieler verschiedener Alternativen, etwa bei der Risikoabschätzung von Kreditkartenzahlungen, führt die Fuzzy Logic zu nachweislich besseren Entscheidungen als der Rückgriff auf klassische Verfahren, die auf der zweiwertigen Logik basieren. INFORM hat Fuzzy-Logic-Algorithmen bis heute ständig weiterentwickelt und für Anwendungen in den Bereichen Banking und Schadenprüfung bei Versicherung angepasst.

Als weltweit größte professionelle Organisation gehört die IEEE zu den wichtigsten Institutionen für Forschung und Entwicklung rund um das Thema Computational Intelligence. Mit dem Fuzzy Systems Pioneer Award ehrt die Gesellschaft einmal im Jahr Vordenker, die sich neben der theoretischen Erschließung auch um die praktische Nutzbarkeit der Fuzzy Logic verdient gemacht haben.

Hans-Jürgen Zimmermann

war bis 1999 Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensforschung (Operations Research) an der RWTH Aachen und ist Wissenschaftlicher Leiter der ELITE (European Laboratory for Intelligent Techniques Engineering) und wissenschaftlicher Beirat der INFORM GmbH. Er hat mehr als 260 Aufsätze auf den Gebieten des Operations Research, der Entscheidungstheorie und der Fuzzy Set Theorie und 35 Bücher in deutscher und englischer Sprache auf ähnlichen Gebieten veröffentlicht. Darüber hinaus engagierte er sich als Präsident der "Deutschen Gesellschaft für Unternehmensforschung", der "European Association of Operational Research Societies", der "International Fuzzy Systems Association" (IFSA), des "Verbands Deutscher Wirtschaftsingenieure" (VWI) und der "European Engineering and Management Associations" (EEMA). Seine Forschungsgebiete seit 1967 sind Logistik, Lagerhaltung und Produktionssteuerung. Seit 1972 forscht er aktiv auf dem Gebiet der Fuzzy Set Theorie und ihrer Anwendungen. Dazu gehören Fuzzy-Mathematische Programmierung, Fuzzy Control, Fuzzy Expertensysteme, Intelligentes DataMining und seine Anwendung auf verschiedene Gebiete, wie z.B. Strategische Planung, Logistik, Simultaneous Engineering usw.

11.04.11

IT aus Aachen – seit 40 Jahren: SOPTIM feiert runden Geburtstag

Aachen. Es hat sich viel getan seit der Gründung im Jahr 1971. Und wie man das Zu-sammenspiel von IT und Energie von Grund auf mitgestaltet, zeigt der Aache-ner Software-Spezialist für die Energiewirtschaft, SOPTIM AG.
Gegründet als Spin-off der RWTH Aachen feierte SOPTIM nun Ende März das 40. Unternehmensjubiläum. Dr. Wolfgang Thiele, noch heute im Vorstand tätig, rief zusammen mit Studienkollege Dr. Roland Bieselt die „SOPTIM Ingenieurbüro GmbH“ ins Leben – das älteste IT-Unternehmen Aachens. Innerhalb von vier Jahrzehnten entwickelte sich SOPTIM von einer Zwei-Personen-Firma zu einem Software-und Beratungsunternehmen, das an drei Standorten in Deutschland rund 250 Mitarbeiter beschäftigt.

Im Laufe der Zeit haben sich Unternehmensprofil und Produktportfolio maß-geblich verändert. Heute liegt der Fokus auf Systeme und Lösungen für den liberalisierten Energiemarkt, der fortlaufend rasante Veränderungen erfährt.
Auf die damit einhergehenden Bedarfe ihrer Kunden flexibel ausgerichtet, versorgt SOPTIM Energieversorgungsunternehmen und Industrie mit einem kompletten Leistungsspektrum in allen Marktrollen für Strom und Gas. Auf der Beratungsseite profitieren die Kunden und Interessenten von dem Wissen und Können der Tochtergesellschaft soptim business consult GmbH. Seit Jahresbeginn enger verzahnt, setzt sich das Leistungsportfolio auf drei tragende Säulen. Mit Produkten, Individuallösungen und Be-ratungsleistungen bietet die SOPTIM AG komplette und aufeinander abgestimmte Leistungen aus einem Haus an.
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„Unsere auf Vertrauen basierende Beziehung zum Kunden und unsere Nähe zum Markt sowie die damit verbundene enge Abstimmung haben unsere Produkte zu dem gemacht, was sie heute sind: Lösungen am Puls der Zeit“, so Vorstandsvorsitzender Dr. Hans Röllinger. „Die allgemeine Versorgung durch Energie steht vor einem gewaltigen Wechsel. Der ständig steigende Bedarf daran führt zwangsläufig zu komplexen Herausforderungen. Und Herausforderungen – und das spüre ich jeden Tag bei uns – bilden den Antrieb der
SOPTIM’s. Es ist die Leidenschaft unserer Mitarbeiter für das, was sie tun, sowie das menschliche Miteinander, was unser Unternehmen charakterisiert. Und das verschafft gleichzeitig unseren Kunden und Partnern den entschei-denden Vorteil – seit 40 Jahren."
Viele Mitarbeiter sind dem Unternehmen seit vielen Jahren treu und zeich-nen sich durch hohes Branchenwissen und breitgefächerte Erfahrungswerte aus. Der fünfköpfige Vorstand hat an nachhaltigen Strategien, Lösungen und Beziehungen ein persönliches Interesse und kümmert sich unmittelbar um wichtige Anliegen der Partner. Röllinger: „Langfristige Pflege von Beziehungen zu Mitarbeitern und Kunden sowie der faire Umgang miteinander: Das sind wesentliche Bestandteile unserer Unternehmens-Philosophie“.

08.04.11

euro engineering AG mit Gütesiegel "Top Arbeitgeber für Ingenieure 2011" ausgezeichnet

Aachen. Die euro engineering AG, einer der führenden Engineering-Dienstleister Deutschlands, ist erneut einer der "Top Arbeitgeber für Ingenieure". Das Gütesiegel des Corporate Research Foundation (CRF) Institute bescheinigt dem Unternehmen, auch im Jahr 2011 einer der attraktivsten Arbeitgeber für Ingenieure zu sein. "Wir sind sehr stolz, bereits zum vierten Mal in Folge die Auszeichnung 'Top Arbeitgeber für Ingenieure' zu erhalten", sagt Hendrik Krämer, Vorstand der euro engineering AG. "Das Gütesiegel ist für uns Auszeichnung und Ansporn zugleich. Wir werden alles dafür tun, auch weiterhin ein attraktiver Arbeitgeber für unsere Mitarbeiter zu sein."

  • Zum vierten Mal in Folge erhält das Unternehmen die Auszeichnung
  • Engineering-Dienstleister investiert überdurchschnittlich in Weiterbildung
  • Rund 20 neue Mitarbeiter für das Aachener Team gesucht

37 Unternehmen erhielten in diesem Jahr das Gütesiegel des CRF Institutes. Zur Ermittlung der "Top Arbeitgeber für Ingenieure 2011" wurden die personalpolitischen Grundsätze und Praktiken des Unternehmens anhand standardisierter Bewertungskriterien und Mitarbeiterbefragungen überprüft. Unterstützt wird das CRF Institute bei der Analyse von der Unternehmensberatung A. T. Kearney sowie unabhängigen Wirtschaftsjournalisten.

Besonders gute Ergebnisse erzielte die euro engineering AG in den Bereichen Karrieremöglichkeiten sowie Training und Entwicklung. Für Rolf Call, Niederlassungsleiter der euro engineering AG in Aachen ist dies die Bestätigung, dass der Engineering-Dienstleister mit seinen umfangreichen Aus- und Weiterbildungsangeboten die richtige Strategie verfolgt. "Die euro engineering AG investiert jährlich rund drei Prozent des Umsatzes in die Qualifizierungsangebote ihrer Mitarbeiter. Unseren Kundenunternehmen können wir so immer hochqualifizierte Engineering-Spezialisten für anspruchsvolle Projekte zur Verfügung stellen. Und unseren Mitarbeitern bieten wir dadurch langfristige und vielfältige Karrieremöglichkeiten in unserem Unternehmen", betont Call. Derzeit sucht die Aachener Niederlassung der euro engineering AG rund 20 neue Kolleginnen und Kollegen insbesondere für die Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik und Software-Entwicklung sowie Antriebsstrang im Bereich Automotive. Alle aktuellen Stellenangebote können auf der Website des Unternehmens unter www.ee-ag.com abgerufen werden.

Weitere Informationen zur euro engineering AG erhalten Sie ebenfalls unter www.ee-ag.com.

07.04.11

Vorstandswechsel bei der Aachener S-UBG Gruppe

Aachen. Bernhard Kugel komplettiert zum 1. Juli 2011 den Vorstand der S-UBG Gruppe, der führenden Beteiligungsgesellschaft im Raum Aachen, Krefeld und Mönchengladbach. Er tritt die Nachfolge von Horst Gier an, der die S-UBG seit Gründung als Vorstand geführt hat und nun in den Ruhestand geht. Die Entscheidung für Kugel fiel vergangene Woche im Aufsichtsrat der S-UBG. Hinter der S-UBG stehen die Sparkassen Aachen, Euskirchen, Düren, Heinsberg und Krefeld sowie die Stadtsparkasse Mönchengladbach als Gesellschafter.

Unter der Leitung von Gier und dem weiteren Vorstandsmitglied Harald Heidemann hat sich die S-UBG in den letzten zwei Jahrzehnten in der Region zu dem führenden Anbieter in Sachen Eigenkapital entwickelt. Mit der Entscheidung für einen Nachfolger aus dem Unternehmen setzt auch Prof. Dr. Herbert Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der S-UBG und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Düren, auf Kontinuität: „Mit Bernhard Kugel führen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Sparkassen-Beteiligungsgesellschaft und den Sparkassen der Region fort.“

Seit 13 Jahren im Team
Kugel (Jahrgang 1966) ist bereits seit 1998 im Unternehmen tätig, seit 1999 als Prokurist und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung. Zu seinen Schwerpunkten gehören neben der Anbahnung, Durchführung und Betreuung von Beteiligungen auch die Verantwortung für das Rechnungswesen der S-UBG Gruppe sowie die Arbeit in Beteiligungs- und Sparkassenverbänden. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde gemeinsam mit Harald Heidemann dazu beitragen, die S-UBG erfolgreich weiter zu entwickeln.“

Vor seinem Einstieg bei der S-UBG hatte Kugel leitende Positionen als Projektmanager bei der MUK Kapitalbeteiligungsgesellschaft mbH der Kölner Sparkassen und bei der Deloitte Touche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft inne. Kugel hat Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen studiert und ist Rating-Analyst (Universität Augsburg).

06.04.11

Biomedica 2011 präsentiert einzigartige Querschnittsthemen zu Medizin und Technik - Gipfel der Lebenswissenschaften in der Euregio Maas-Rhein

Aachen. Bei der interdisziplinären europäischen Konferenz Biomedica treffen sich am 7. und 8. April in Eindhoven Unternehmer und Forscher, um über Trends und zukunftsträchtige Innovationen in den Lebenswissenschaften zu informieren. Thematisch geht es etwa um Fragen zur Wirkstofffreisetzung, um die regenerative Medizin, um zukunftsweisende Entwicklungen in der Biopharmazie für den Herzkreislauf und das zentrale Nervensystem, sowie um neue Produkte in der Gesundheitsversorgung. "Die Euregio zählt zu der führenden Region in den Lebenswissenschaften. Unternehmen und Forschung im Umfeld von Aachen, Eindhoven, Leuven, Lüttich und Maastricht kooperieren zunehmend als grenzüberschreitendes Netzwerk", sagt Michael F. Bayer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen und Schatzmeister im Biomedica-board.

Auf der 5. Biomedica stehen Kooperationsmodelle zwischen Industrievertretern im Vordergrund sowie die Herausforderung, Innovationen in neuen Produkten und Bereichen anzuwenden. Es werden unternehmerisch erfolgreiche Beispiele auch im Krankheitsmanagement aufgezeigt.

Die Biomedica hat sich innerhalb von fünf Jahren zu einer der wichtigsten Konferenzen für neueste Entwicklungen in den Lebenswissenschaften in Europa entwickelt. Die zweitägige Veranstaltung besuchten im vergangenen Jahr in Aachen 1.000 Teilnehmer aus Forschung und Wirtschaft. Es war die bisher größte Resonanz. Für die Biomedica 2011 in Eindhoven werden über 1.200 Gäste aus mehr als 20 Nationen erwartet. Während der Konferenz tauschen sich Vertreter von Institutionen und Unternehmen aus den USA, Asien und Europa aus. Über 50 Redner von führenden Hochschulen und aus dem Bereich der Industrie sind vorgesehen, darunter Dr. Bradford Wood (NIH Center for Interventional Oncology, Bethesda, USA), Professor Dr. Steven Laureys (Coma Science Group, University Hospital Liège, Belgium), Dr. David Martin (Director Research & Development, Tepha Medical Devices inc., Lexington, USA) und Bas van de Goor (Bas van de Goor Foundation, Niederlande).
Das Netzwerk Lifetec Aachen-Jülich bietet ein Matchmaking an, um Kooperationen zwischen internationalen Teilnehmern zu fördern. Die Biomedica ist aus der grenzüberschreitenden wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit im Dreiländereck Aachen – Lüttich – Maastricht hervorgegangen und spannt mittlerweile ihren Bogen bis nach Eindhoven.

Die begleitende Messe bietet die Möglichkeit, Hightech Produkte aus der Nähe zu betrachten. Beispielsweise wird auf dem Gemeinschaftsstand – LifeTec/BIO.NRW – vom Forschungszentrum Jülich ein Protonenspulenarray für die Magnetresonaztomographie (MRT) vorgestellt, das hochaufgelöste Gehirnstrukturen nahezu bis zu einzelnen Zellen darstellen kann, um degenerative Erkrankungen im Gehirn beispielsweise bei Alzheimer Patienten zu untersuchen.

So demonstriert etwa die Spintec Engineering GmbH aus Aachen neuartige Medizinprodukte aus Seide zur Behandlung chronisch kranker Wunden für den Einsatz der Knochenregeneration und für die Kiefer- und Gesichtschirurgie. Das Aachener Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT zeigt eine integrierte Produkt- und Prozessentwicklung für komplexe Bearbeitungsaufgaben und Handhabungsabläufe aus dem vielschichtigen Bereich der Zellkulturtechnik. Die Matricel GmbH aus Herzogenrath präsentiert Kollagenschwämme, die speziell für die Zellkulturforschung in der dritten Dimension entwickelt wurden. Universitäre und industrielle Forschergruppen verwenden diese resorbierbaren Biomaterialien, um sowohl dreidimensionale Gewebe und Organe für die Regenerative Medizin zu züchten, als auch um organotypische Gewebekulturen für Wirkstofftests zu entwickeln. Diese klinisch in Orthopädie und Dentalbereich zugelassnen Kollagenimplantate zeigen, dass für Forschergruppen der Weg in die klinische Anwendung kurz ist, wenn aus den eigenen Entwicklungen Produkte werden sollen. Matricel steht mit seinen Produkten exemplarisch für Lösungswege verkürzter Innovationszyklen.

Die Erfolgsstory Biomedica zeigt, wie sich Forscher und Industrievertreter aus der Technologieregion rund um Belgien, die Niederlande und NRW intensiv auseinandersetzen und die Konferenz nutzen, um modernste interdisziplinäre Herausforderungen zu bearbeiten. Diesen Charakter unterstreicht auch das Engagement aller sechs Universitäten aus Aachen, Liège, Maastricht, Hasselt, Leuven, Eindhoven und dem Forschungszentrum Jülich.

Weitere Informationen
www.biomedicasummit.com
Dr. Claudia Mourran, Geschäftsführerin LifeTecAachen-Jülich e.V., Tel.: 0241-963 1475, info@life-tec.org.

05.04.11

Bernhard Kugel in den Vorstand berufen - Vorstandswechsel bei der Aachener S-UBG Gruppe

Aachen, 5. April 2011 – Bernhard Kugel komplettiert zum 1. Juli 2011 den Vorstand der S-UBG Gruppe, der führenden Beteiligungsgesellschaft im Raum Aachen, Krefeld und Mönchengladbach. Er tritt die Nachfolge von Horst Gier an, der die S-UBG seit Gründung als Vorstand geführt hat und nun in den Ruhestand geht. Die Entscheidung für Kugel fiel vergangene Woche im Aufsichtsrat der S-UBG. Hinter der S-UBG stehen die Sparkassen Aachen, Euskirchen, Düren, Heinsberg und Krefeld sowie die Stadtsparkasse Mönchengladbach als Gesellschafter.

Unter der Leitung von Gier und dem weiteren Vorstandsmitglied Harald Heidemann hat sich die S-UBG in den letzten zwei Jahrzehnten in der Region zu dem führenden Anbieter in Sachen Eigenkapital entwickelt. Mit der Entscheidung für einen Nachfolger aus dem Unternehmen setzt auch Prof. Dr. Herbert Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der S-UBG und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Düren, auf Kontinuität: „Mit Bernhard Kugel führen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Sparkassen-Beteiligungsgesellschaft und den Sparkassen der Region fort.“

Seit 13 Jahren im Team
Kugel (Jahrgang 1966) ist bereits seit 1998 im Unternehmen tätig, seit 1999 als Prokurist und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung. Zu seinen Schwerpunkten gehören neben der Anbahnung, Durchführung und Betreuung von Beteiligungen auch die Verantwortung für das Rechnungswesen der S-UBG Gruppe sowie die Arbeit in Beteiligungs- und Sparkassenverbänden. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde gemeinsam mit Harald Heidemann dazu beitragen, die S-UBG erfolgreich weiter zu entwickeln.“
Vor seinem Einstieg bei der S-UBG hatte Kugel leitende Positionen als Projektmanager bei der MUK Kapitalbeteiligungsgesellschaft mbH der Kölner Sparkassen und bei der Deloitte Touche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft inne. Kugel hat Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen studiert und ist Rating-Analyst (Universität Augsburg).

04.04.11

Neue Pick and Go-Lösung aus Würseln auf der CeMAT

Würseln. Wenn es um Prozessoptimierung im Warenversand geht, stehen Pick by Voice-Lösungen bei Logistikleitern schon längst ganz oben auf der Einkaufsliste. In punkto Effizienz setzen der Spezialist für sprachgesteuerte Kommissionierungslösungen topsystem und die spanischen IT-Experten von ASTI jetzt noch einen drauf: Auf der diesjährigen CeMAT präsentieren die beiden Unternehmen eine neue Pick and Go-Lösung, die die Voice-Suite topSPEECH-Lydia mit führerlos arbeitenden Gabelstaplern kombiniert.

Während der Kommssionierer hierbei per Sprachausgabe Informationen zum Standort der zu packenden Produkte über ein Headset erhält, schickt das System gleichzeitig ein führerlos arbeitendes Flurförderfahrzeug zum betreffenden Regal. Dort wartet das Fahrzeug mit bereits entsprechend positionierter Ladegabel auf den Mitarbeiter. Nachdem dieser den korrekten Lagerort per Prüfnummer am betreffenden Regal über das Mikrofon bestätigt hat, erfährt er die Anzahl der zu entnehmenden Waren, die er ebenfalls bestätigen muss. Erkennt das System, dass der Gabelstapler bald voll bepackt sein wird, schickt es ein neues, leeres Fahrzeug zum Kommissionierer. Volle Gabelstapler rollen automatisch zum Versandbereich des Lagers. Zu sehen gibt es die neue Lösung, die natürlich auch bei der Wareneinlagerung eingesetzt werden kann, vom 2. bis zum 6. Mai auf der CeMAT (Halle 27, Stand E33) in Hannover.

Die Vorteile der Kombination aus Pick by Voice und führerlos arbeitenden Transportfahrzeugen liegen auf der Hand: Während topSPEECH Lydia für eine messbare Reduzierung von Pick-Fehlern sowie für ergonomischeres und effizienteres Arbeiten sorgt, spart die automatisierte Steuerung der Gabelstapler zusätzliche Zeit beim Kommissionieren. Denn das Auf- und Absteigen vom Fahrzeug oder das Auswechseln von Paletten entfallen.

Die Würselener Pick by Voice-Spezialisten von topsystem arbeiten seit Ende letzten Jahres mit dem spanischen Unternehmen ASTI zusammen. Die Produktpaletten beider Unternehmen ergänzen sich ideal und geben dem Kunden eine Vielfalt an Möglichkeiten, seine Prozesse entsprechend zu optimieren. Mit dem durch die strategische Partnerschaft erweiterten Portfolio will topsystem künftig noch besser auf die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden eingehen.

euBAn Matching Forum am 6. April in Aachen - Innovative technologieorientierte Unternehmen treffen Business Angels

Aachen. Am 6. April findet das diesjährige euBAn (euregionales Business Angels Netzwerk) Matching Forum von 14 bis 20 Uhr im Rokokosaal des Couven Museums in Aachen statt. Die AGIT organisiert die Veranstaltung mit dem Ziel, innovative Geschäftsideen mit so genannten Business Angels zusammen zu bringen. Eingeladen sind alle interessierten Finanzierungsgeber und junge Technologieunternehmen, die ihre Vorhaben präsentieren werden. Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer, Stadt Aachen, wird die Gäste begrüßen.

Zwei Flügel zum Wohl innovativer technologieorientierter Gründer

Business Angels sind in der Regel erfahrene ehemalige Unternehmer und/oder Manager, die Risikokapital investieren möchten. Sie haben also zwei so genannte „Flügel“. Ein Flügel steht für die Erfahrung, das erworbene Know-how, und bestehende Netzwerke, der andere Flügel steht für das vorhandene Kapital. Innovative technologieorientierte Gründer benötigen sowohl diese inhaltliche als auch finanzielle Unterstützung.

Die Finanzierung junger technologieorientierter Unternehmen bereitet vor allem in der Seed-Phase häufig Schwierigkeiten. Banken und Venture Capital-Geber steigen oft nur ein, wenn das Unternehmen bereits Erfolge vorweisen kann. Um die entstehende Finanzierungslücke zu schließen und den Pfad für Folgefinanzierungen und Fördermöglichkeiten zu ebnen, bietet das euBAn Matching Forum den geeigneten Rahmen.

Sechs junge Technologieunternehmen erhalten die Möglichkeit, ihre innovativen Geschäftsideen vor Investoren, Business Angels, Venture Capital-Gebern und öffentlichen Finanzierungspartnern zu präsentieren und somit die Chance, Finanzierung sowie erfahrene Management-Partner zu akquirieren.

In den vergangenen Matching Foren konnten neun junge Unternehmen Business Angel von ihren Ideen überzeugen und sich so eine Finanzierung und Zugang zu wichtigen Netzwerk-Kontakten und Expertenwissen sichern.

Eine künstliche Lunge sucht Unterstützung

Auch Dr. Ali Kashefi wird im Rahmen der Veranstaltung die Gelegenheit nutzen, um potenzielle Investoren von seinem Vorhaben zu überzeugen. Bei seinem Produkt handelt es sich um einen innovativen Oxygenator (eine künstliche Lunge) mit integrierter Pumpfunktion, der als eine kompakte Herz-Lungen-Maschine sowohl in der Herzchirurgie als auch in der Intensivmedizin eingesetzt werden kann. Die herkömmlichen Oxygenatoren, die Bestandteil der Herz-Lungen-Maschine sind und der temporären Übernahme der Lungenfunktion (Gastaustausch) dienen, sind in einem starren Gehäuse untergebracht. Dieses Gehäuse hat lediglich die Funktion eines Behältnisses für die darin integrierten funktionellen Bestandteile.

Bei seinem neuartigen Oxygenator hat Dr. Kaschefi das übliche Gehäusematerial durch elastische Membranen ersetzt, die zusätzlich die Pumpfunktion der Blutphase übernehmen. Dadurch können die Nachteile einer herkömmlichen Herz-Lungen-Maschine reduziert werden. Das Gerät lässt sich nun insbesondere auch bei Früh- und Neugeborenen einsetzen, da das neue Gehäuse eine Verkleinerung des extrakorporalen Blutvolumens erlaubt. Durch ein geringeres Blutvolumen wird die Verdünnung des Patientenblutes gemindert und somit auch der Anteil des Fremdblutes und damit die Infektionsgefahr reduziert.

02.04.11

Seed Fonds Aachen investiert in InBio GmbH - Gründungskapital für Salmonellen-Schnelltests und weitere Analyseverfahren

Aachen. Der „Seed Fonds für die Region Aachen GmbH & Co. KG“ (Seed Fonds Aachen) beteiligt sich an der Jülicher InBio GmbH. Mit seinem elften Investment seit Auflage des Fonds Ende 2007 entwickelt sich der Fonds weiterhin positiv. Die InBio GmbH will mit dem Startkapital ihre neuartigen Analysesysteme, insbesondere ein „Salmonellen-Schnelltest“-Verfahren für die Lebensmittelindustrie, entwickeln und zur Marktreife bringen. Eine interne Machbarkeitsstudie belegte bereits die Funktionalität des Salmonellentestgerätes.

Mobiles Schnelltest-Verfahren mit Gerichtsfestigkeit
Die InBio GmbH ist ein Spin-Off der Hochschule Niederrhein (HSNR). Auf Basis bisheriger Forschungsarbeiten an der HSNR, dem Forschungszentrum Jülich und der Fachhochschule Münster wurde eine Technologieplattform entwickelt, die als Grundlage für verschiedene Produktinnovationen in der Biotechnologie dienen kann. Die neuartigen Analysesysteme sind vor allem für den medizinischen Sektor und den Lebensmittelbereich nutzbar. Der Prototyp des Salmonellen-Schnelltests umfasst mehrere aufeinander folgende Schritte, die die Ausgangsprobe innerhalb weniger Stunden auf Bakterien untersucht und diese anschließend auch quantitativ erfasst. „Unser bisher einzigartiges Testverfahren zeichnet sich im Vergleich zu existierenden Verfahren auch durch Gerichtsfestigkeit aus“, sagt Dr. Peter Klauth, Mikrobiologe und Geschäftsführer der InBio GmbH. „Bisherige Schnelltests sind nicht vor Gericht verwendbar. Beweiskräftige Lebensmitteltests wiederum erfordern bisher Speziallaboratorien und Fachpersonal. Für den mobilen InBio-Test streben wir in den nächsten eineinhalb Jahren die Zulassung als amtlich anerkanntes Verfahren an.“

Wachsender Markt für den Lebensmittelschutz
Das europäische Lebensmittelrecht verpflichtet alle am Verkehr mit Lebensmitteln beteiligten Kreise dafür zu sorgen, dass Lebensmittel keine Gesundheitsgefährdung verursachen. Das InBio-Verfahren ist grundsätzlich auch auf andere Tests zum Nachweis bakterieller Belastungen erweiterbar, so dass ein breiter Anwenderkreis bedient werden kann. „Die strengen Richtlinien im Lebensmittelschutz verlangen nach anspruchsvollen Testverfahren. Auch der Markt für Salmonellentests wird weltweit wachsen“, meint Harald Heidemann, Geschäftsführer der Managementgesellschaft des Seed Fonds Aachen. „Außer mit Wachstumskapital werden wir InBio auch mit Know-how für den Start und Ausbau ihrer Geschäftsmodelle unterstützen.“

01.04.11

54 Aussteller aus der Region Aachen auf der Hannover Messe

Aachen. Die Technologieregion Aachen zeigt sich auf der weltweit größten Industriemesse in Hannover von ihrer starken Seite: Unter den 54 Ausstellern zwischen Wegberg und Weilerswist sind beispielsweise die Mechernicher Deutsche Mechatronics GmbH, die SpanSet Secutex GmbH aus Geilenkirchen und die Stolberger Leoni Kerpen GmbH. Das Heinsberger Technologieunternehmen Ceramic Fuel Cells Limited, das mit Partnern in den USA, Japan, Australien und Europa zusammenarbeitet, präsentiert etwa, wie BlueGen, ein erdgasbetriebener, modulationsfähiger Generator zur dezentralen Stromerzeugung, die derzeit höchste Effizienz erreicht.

Das diesjährige Schwerpunktthema Smart Efficiency zieht sich wie ein roter Faden durch alle Podiumsdiskussionen und Workshops. Aachen fällt dabei mit einem Dutzend Veranstaltungen auf: Sie demonstrieren innovative Prozesse aus dem Bereich Laser, zeigen, wie Elektromobilität bezahlbar wird oder wie neueste Verfahren helfen, Kunststoff effizienter zu verarbeiten.

Die Technologien aus dem Raum Aachen gehen auf die großen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft ein. Mit Blick auf das Problem weltweit wachsender Megastädte widmet die Hannover Messe dem Thema erstmals eine Sonderschau unter dem Titel "Metropolitan Solution". Sie führt beispielsweise vor, wie Gebäudeautomation ein Drittel der Energiekosten sparen hilft oder wie sich auf dem Parkplatz berührungslos tanken lässt. Bei den Messeaktivitäten sind auch die Forschungszentren, Hochschulen und Institute der Aachener Region federführend eingebunden.

Link zu den Ausstellern aus der Region auf der Hannoveraner Messe:

http://www.hannovermesse.de/de/ueber-die-messe/programm/aussteller-produkte/ausstellerlisten

91 Prüflinge bei der IHK Aachen mit der Note "sehr gut"

Aachen. 91 Prüflinge - immerhin 5,8 Prozent aller Prüflinge aus der Winterprüfung zwischen Wegberg und Weilerswist - haben ihre Abschlussprüfung mit der Note "sehr gut" abgeschlossen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen ehrte diese besondere Leistung in einer Feierstunde am 31. März im David-Hansemann-Saal.

Diese Ehrung sei eine seiner schönsten Aufgaben, so Präsident Bert Wirtz, der den ehemaligen Auszubildenden ihr Prüfungszeugnis und eine Urkunde überreichte. "Die duale Berufsausbildung ist eines der größten deutschen Erfolgsmodelle, um das uns das Ausland beneidet", so Wirtz. "60 Prozent der Schulabgänger durchlaufen die duale Ausbildung."

Um ihre berufliche Zukunft bräuchten sich die "sehr Guten" keine Sorgen zu machen, prophezeite Wirtz. Die Unternehmen suchten vermehrt qualifizierte Fachkräfte bei gleichzeitigem demografischem Abschwung. Allerdings hätten die Ereignisse in Japan auf erschreckende Weise gezeigt, wie schnell die Verhältnisse sich ändern könnten.

Den Absolventen riet Wirtz, ihre beruflichen Perspektiven durch Fortbildung - wenn möglich auch im Ausland - weiter auszubauen, "denn Stillstand ist Rückschritt". Lebenslanges Lernen sei in Zukunft unerlässlich.

Wirtz bedankte sich auch bei allen Akteuren, die die Prüflinge durch hohes Fachwissen und pädagogisches Geschick unterstützt und motiviert haben.

Nachstehend alle Auszubildenden und ihre Ausbildungsbetriebe:

Jennifer Adorf, Verkäuferin,
Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Langerwehe

Anna Christina Baltes, Kauffrau für Bürokommunikation,
GBW Planungs & Beratungs GmbH, Wegberg

Vanessa Bayer, Bankkauffrau,
TARGOBANK AG & Co. KGaA, Aachen

Yannick Beckmann, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Fachrichtung: Großhandel,
Kerschgens Werkstoffe & Mehr GmbH & Co. KG, Würselen

Diana Bongard, Bankkauffrau,
Sparkasse Aachen

Ghizlene Bouyaalaoui, Kauffrau im Einzelhandel,
Deutsche Telekom AG, Aachen

Phillip Delsemme, Technischer Produktdesigner,
William Prym Holding GmbH -Division Prym Fashion-, Stolberg

Kathrin Draeger, Bürokauffrau,
AIXTRON SE, Herzogenrath

Maren Dudziak, Immobilienkauffrau,
Rössler Immobilien GmbH, Aachen

Paul Eliseev, Beton- und Stahlbetonbauer,
DERICHS u KONERTZ GmbH u Co. KG, Aachen

Jennifer Friedrichs, Technische Produktdesignerin,
Cytec Zylindertechnik GmbH, Jülich

Mario Gassner, Industriekaufmann,
LEONI Kerpen GmbH, Stolberg

Robert Hamann, Mechatroniker,
DALLI-WERKE GmbH & Co. KG, Stolberg

Anna Harth, Industriekauffrau,
LEONI Kerpen GmbH, Stolberg

Stefanie Hautermans, Industriekauffrau,
ZENTIS GmbH & Co. KG, Aachen

Gabriel Havenith, Bürokaufmann,
Kreiswehrersatzamt Köln, Berufsförderungsdienst, Standortteam Aachen

Claudia Heineke, Kauffrau im Einzelhandel,
BIKE & OUTDOOR COMPANY GmbH & Co. KG, Aachen

Kerstin Heße, Verkäuferin,
Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Sarah Hirsch, Kauffrau für Dialogmarketing,
S Finanz Aachen GmbH Bausparen-Versicherungen, Aachen

Donate Hochstein, Kauffrau für Bürokommunikation,
Lehrgang IHK Aachen,

Florian Höcker, Kaufmann im Einzelhandel,
Deutsche Telekom AG, Aachen

Swen Humpert, Chemielaborant,
Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich

Wojtek Jablonski, Verkäufer,
Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Daniel Jäger, Elektroniker für Betriebstechnik,
Schoeller Werk GmbH & Co. KG, Hellenthal

Steffen Jakobs, Zerspanungsmechaniker,
Hegenscheidt-MFD GmbH & Co. KG, Erkelenz

Lisa Johr, Kauffrau im Einzelhandel,
Deutsche Telekom AG, Aachen

Roman Jöpen, Industriemechaniker,
Lehrstuhl und Institut für allgemeine Mechanik, RWTH Aachen

Friedrich Keil, Elektroniker für Geräte und Systeme,
Philips Technologie GmbH Business Center Automotive Aachen, Aachen

Magdalena Kilp, Kauffrau im Einzelhandel,
Galeria Kaufhof GmbH - Filiale Lust for Life -, Aachen

Alex Kindsvater, Mechatroniker,
RWE Deutschland Aktiengesellschaft, Aus- und Weiterbildungszentrum, Niederzier

Michael Kistermann, Fachmann für Systemgastronomie,
Frank Klingler Familien-Restaurant, Hückelhoven

Tobias Kogel, Elektroniker für Betriebstechnik,
Stadtwerke Aachen Aktiengesellschaft, Aachen

Jan Köhnke, Verkäufer,
Saturn Electro-Handelsgesellschaft mbH Euskirchen, Euskirchen

Helena Königs, Gestalterin für visuelles Marketing,
Galeria Kaufhof GmbH, Aachen

Natascha Kreutzer, Chemielaborantin,
DALLI-WERKE GmbH & Co. KG, Stolberg

Mailin Kruczek, Chemielaborantin,
chemagen Biopolymer- Technologie Aktiengesellschaft, Baesweiler

Sebastian Ladewig, Elektroniker für Betriebstechnik,
Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich

Stefanie Latour, Industriekauffrau,
KKT Kaller Kunststoff Technik GmbH, Kall

Andreas Lehan, Elektroniker für Betriebstechnik,
William Prym Holding GmbH -Division Prym Fashion-, Stolberg

Thomas Leven, Industriekaufmann,
SIG Combibloc GmbH, Linnich

Christian Lichters, Biologielaborant,
Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich

Katarina Lüdtke, Kauffrau im Einzelhandel,
Galeria Kaufhof GmbH, Aachen

Manoel Mahmd, Verkäufer,
Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Nideggen

Dennis Mai, Kaufmann im Einzelhandel,
Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Heinsberg

Adrian Majewski, Elektroniker für Automatisierungstechnik,
SAINT-GOBAIN SEKURIT Deutschland GmbH & Co. KG, Herzogenrath

Patrick Malms, Kaufmann im Einzelhandel,
Kohl-Automobile GmbH, Aachen

Tobias Marks, Industriekaufmann,
ZENTIS GmbH & Co. KG, Aachen

Laila Menze, Reiseverkehrskauffrau,
WeinRadel Gesellschaft für Kultur- u. Erlebnisreisen mbH, Aachen

Marcel Merken, Elektroniker für Geräte und Systeme,
Matuschek Meßtechnik GmbH, Alsdorf

Simon Mevissen, Technischer Zeichner, Fachrichtung: Maschinen- und Anlagentechnik,
WSP Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Aachen

Melanie Mons, Produktprüferin -Textil,
Heimbach GmbH & Co. KG, Düren

Daniel Mrosek, Verfahrensmechaniker in der Hütten- und Halbzeugindustrie,
Aurubis Stolberg GmbH & Co. KG, Stolberg

Dominik Müller, Fluggerätmechaniker,
Berufsförderungsdienst der Bundeswehr, Kreiswehrersatzamt Köln

Andre Nerling, Verpackungsmittelmechaniker,
Smurfit Kappa GmbH Werk Rheinwelle, Kreuzau

Jens Nevermann, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Fachrichtung: Großhandel,
API Computer Handels Gesellschaft mbH, Aachen

Andreas Nowak, Kaufmann im Einzelhandel,
Porta Möbel Handels GmbH & Co. KG Aachen, Aachen

Niklas Offermann, Technischer Zeichner, Fachrichtung: Maschinen- und Anlagentechnik,
Otto Junker Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Simmerath

David Penkwitz, Mechatroniker,
RWE Power Aktiengesellschaft, Eschweiler

Martin Peters, Elektroniker für Geräte und Systeme,
Laboratorium für Werkzeugmaschinen und Betriebslehre WZL, RWTH Aachen

Waldemar Radosch, Kaufmann im Einzelhandel,
Deutsche Telekom AG, Aachen

Annette Rathmann, Sport- und Fitnesskauffrau,
Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen

Arno Dieter Rehbein, Mathematisch-technischer Softwareentwickler,
Laboratorium für Werkzeugmaschinen und Betriebslehre WZL, RWTH Aachen,

Daniel Reiners, Bankkaufmann,
COMMERZBANK AG, Aachen

Sarah-Katharina Rennertz, Chemielaborantin,
Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich

Birgit Schartmann, Industriekauffrau,
SAINT-GOBAIN GLASS Deutschland GmbH, Aachen

Peter Scheffen, Industriekaufmann,
ZENTIS GmbH & Co. KG, Aachen

Katharina Schesler, Kauffrau im Einzelhandel,
Galeria Kaufhof GmbH - Filiale Lust for Life -, Aachen

Stefanie Schwarz, Kauffrau im Einzelhandel,
Galeria Kaufhof GmbH - Filiale Lust for Life -, Aachen

Daniela Siemes, Kauffrau im Einzelhandel,
REWE Objektgesellschaft West mbH, Aachen

Christoph Sieprath, Drucker, Fachrichtung: Flachdruck,
Aug. Heinrigs Druck + Verpackung GmbH & Co. KG, Aachen

Nadine Spitz, Fachfrau für Systemgastronomie,
Fast Food Schröder GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Sabrina Syhre, Bürokauffrau,
Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gemeinnützige Gesellschaft mbH, Geilenkirchen

Karol Szczepanski, Verfahrensmechaniker in der Hütten- und Halbzeugindustrie,
Aurubis Stolberg GmbH & Co. KG, Stolberg

Jakob Robert Tandek, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Fachrichtung: Großhandel,
API Computer Handels Gesellschaft mbH, Aachen

Cristian ten Pas, Zerspanungsmechaniker,
3 WIN Maschinenbau GmbH, Aachen

Azemina Terzic, Verkäuferin,
Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Geilenkirchen

Tahsin Tunctürk, Verkäufer,
Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Hückelhoven

Julia Vockenberg, Industriekauffrau,
Grünenthal Pharma GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

Anna Wawra, Kauffrau im Groß- und Außenhandel, Fachrichtung: Großhandel,
Santex Moden GmbH, Würselen

Frank Weigang, Bankkaufmann,
Sparkasse Düren

Felix Weinhold, Kaufmann im Einzelhandel,
Galeria Kaufhof GmbH - Filiale Lust for Life -, Aachen

Lara Weitz, Bankkauffrau,
Kreissparkasse Heinsberg - Zweckverband des Kreises Heinsberg und der Stadt Erkelenz -, Erkelenz

Florian Wenzel, Verkäufer,
Saturn Electro-Handelsgesellschaft mbH Euskirchen, Euskirchen

Christopher Wiegand, Kaufmann im Einzelhandel,
Galeria Kaufhof GmbH, Aachen

Jenny Wintzen, Technische Produktdesignerin,
Cytec Zylindertechnik GmbH, Jülich

Johann Wiens, Elektroniker für Betriebstechnik,
RWE Deutschland Aktiengesellschaft, Aus- und Weiterbildungszentrum, Niederzier

Christoph Wirz, Kaufmann im Einzelhandel,
Hit Handelsgruppe GmbH & Co. KG, Euskirchen

Ralf Wunder, Kaufmann im Einzelhandel,
REWE-Regiemarkt GmbH, Blankenheim

Sandra Zander, Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, Fachrichtung: Versicherung,
AachenMünchener Versicherung AG, Aachen

Tanja Zeller, Kauffrau im Einzelhandel,
Galeria Kaufhof GmbH - Filiale Lust for Life -, Aachen

Nadine Zimmermann, Kauffrau im Einzelhandel,
Thomas Tief, Niederzier