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    <title>Aachener Wirtschaftsblog</title>
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    <updated>2011-07-18T13:19:33Z</updated>
    <subtitle>Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten aus der Aachener Region</subtitle>
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    <title>IBM Collaboration Solutions Day für MCA und EBO sehr erfolgreich - UCC-Integration in Lotus Notes und Sametime sowie kommunikatives und integratives CRM im Fokus</title>
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    <published>2011-07-18T13:17:39Z</published>
    <updated>2011-07-18T13:19:33Z</updated>
    
    <summary>Stolberg. Der IBM Collaboration Solution Day â€“ der frühere Lotus Day - am 13. Juli 2011 in Düsseldorf war für...</summary>
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        <![CDATA[<p>Stolberg. Der IBM Collaboration Solution Day â€“ der frühere Lotus Day - am 13. Juli 2011 in Düsseldorf war für MCA und ihre Joint-Venture-Tochter EBO sehr erfolgreich. Auf dem Messestand im Forum der IBM standen vor allem die Integration von Unified Communications und CTI in Lotus Notes und Lotus Sametime sowie Systeme zum Video- und Audioconferencing für Sametime im Mittelpunkt des Besucherinteresses.</p>

<p>Auch der zweite Themenkomplex rund um CRM und Business Intelligence (BI) beziehungsweise Business-Analytics (BA) zog die Teilnehmer der IBM-Veranstaltung an. Hier wurden vor allem die von MCA und EBO entwickelten kommunikativen und integrativen CRM-Systeme sowie mobile BI-Software in Augenschein genommen.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Den zahlreichen Zuhörern seines Fachvortrags erläuterte MCA Geschäftsführer Michael Knauff, wie Unternehmen mit UCC ihre Kommunikationsprozesse optimieren und diese mit Business Analytics datenfundiert an den Unternehmenszielen ausrichten können. Darüber hinaus erklärte er, wie Unternehmen UCC und Business Analytics integrieren und damit den Unternehmenswert steigern.</p>

<p>Als Gastrednerin trat Anja Williams von der ilink GmbH auf. Sie präsentierte die neue Lösung "Audio/Video für Lotus Sametime 8.5.2" sowie ein Praxisbeispiel, wie ilink CRM Systeme in SUT integriert hat.<br />
</p>]]>
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    <title>Silke Marczincik wechselt vom Monschauer HIMO an die FH Aachen - Akademischer statt ländlicher Technologietransfer</title>
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    <published>2011-07-11T13:43:07Z</published>
    <updated>2011-07-11T13:45:20Z</updated>
    
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        <![CDATA[<p>Aachen. Silke Marczincik, Leiterin und Prokuristin des Monschauer HIMO Innovationszentrums, wechselt nach fünf erfolgreichen Jahren in der Eifel an die FH Aachen, um sich dort dem Thema Technologietransfer zu widmen. Als Allround-Managerin, die sich vom Marketing über die Vermietung bis zur Instandhaltung um alle Aspekte der Zentrumsverwaltung kümmerte, hat sie das HIMO weit über die Himmelsleiter- und Eifelgrenzen hinaus bekannt gemacht. Mit ihrem Serviceteam  sorgte sie für eine informative Ã–ffentlichkeitsarbeit, ein HIMO-eigenes Seminarprogramm oder die Organisation von Veranstaltungen wie das Forum Eifel. Ihre Arbeit schlug sich in einem Spektrum attraktiver Mieter des HIMO nieder, das immer mehr innovative Unternehmen mit attraktiven Arbeitsplätzen in die Eifel lockt. </p>

<p>Seit 2006 hat die Marketing- und Organisationsmanagerin potenziellen Mietern das HIMO präsentiert und das Innovationszentrum in den wichtigen wirtschaftlichen Gremien, Organisationen und Netzwerken repräsentiert, um die Nordeifel im Allgemeinen und das Monschauer HIMO im Besonderen als attraktive Unternehmensstandorte zu positionieren. </p>

<p>Ab August 2011 wird Silke Marczincik ihr weitgespanntes Netzwerk für den Technologietransfer der FH Aachen einsetzen. Im Dezernat VI Technologie- und Wissenstransfer hilft sie künftig, Kontakte zwischen Unternehmen, Instituten und Forschern anzubahnen und zu pflegen. Wie bei der Arbeit für das HIMO gehört dabei die Zusammenarbeit mit Kammern, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Technologiezentren und den Technologie-Netzwerken der Region zu ihren Kernaufgaben.</p>

<p>Silke Marczincik lebt seit 15 Jahren in Aachen, war aktives Mitglied derÂ IHK Junioren und ist derzeit Mitglied im Beirat des Marketing Clubs Aachen sowie im Wirtschaftsbeirat Caritas. Ihre Karriere begann sie in der IT-Branche. Vor ihrer Position am HIMO war sie Gründungsmitarbeiterin eines Kompetenznetzwerks der regionalen Automobil-Branche. <br />
</p>]]>
        
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    <title>Finanzierungs- und Fördermittel für technologieorientierte Unternehmen - Mittwoch, 13. Juli, TZA Aachen</title>
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    <published>2011-07-06T12:17:54Z</published>
    <updated>2011-07-06T12:20:19Z</updated>
    
    <summary>Aachen. Für technologieorientierte Unternehmen und Freiberufler aus dem technischen Bereich bietet die regionale Wirtschafsförderungsgesellschaft AGIT am 13. Juli eine Vortragsveranstaltung...</summary>
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        <name>Redaktion AWB</name>
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        <![CDATA[<p>Aachen. Für technologieorientierte Unternehmen und Freiberufler aus dem technischen Bereich bietet die regionale Wirtschafsförderungsgesellschaft AGIT am 13. Juli eine Vortragsveranstaltung rund um das Thema Finanzierung und Förderung an. Die Veranstaltung findet im Technologiezentrum am Europaplatz Aachen TZA von 14 Uhr bis 17.30 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten bis zum 11. Juli. Informationen und Anmeldung bei Daniela Pollin (Tel.: 0241/963-1028 oder E-Mail: <a href="mailto:d.pollin@agit.de">d.pollin@agit.de</a>). Das detaillierte Programm finden Sie unter <a href="http://www.agit.de">www.agit.de</a>.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Durchblick bei Förderprogrammen</strong><br />
Die Finanzierung der Ideenrealisierung oder einer Unternehmensgründung stellt den Einzelnen vor eine Vielzahl an Herausforderungen. Insbesondere die Kapitalakquisition mit Hilfe von Förderungen wird von Vielen unterschätzt.<br />
Um Unternehmern einen kleinen Einblick in die mehr als 1.500 existierenden Förderprogramme zu geben, werden Referenten verschiedener Finanzierungsgeber und Projektträger vortragen, u.a. Berater der Sparkasse Aachen und der NRW.Bank sowie des Projektträgers Euronorm in Berlin. Außerdem wird Mario Wuttke, Geschäftsführer der MagnaMedics GmbH aus Aachen, über die Rolle der Finanzierung als wichtiges strategisches Instrument für den Unternehmenserfolg berichten.</p>

<p>Ansprechpartner:<br />
Dipl.-Betriebswirtin Havva Coscun<br />
AGIT mbH<br />
Tel. +49 (0)241/963-1027<br />
E-Mail: <a href="mailto:h.coskun@agit.de">h.coskun@agit.de</a></p>]]>
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    <title>Thermoprocess Düsseldorf - M.E.SCHUPPÂ® präsentiert MoSi2-Heizelemente und Isoliermaterialien aus polycristalliner Al2O3-Wolle für Hochtemperaturanwendungen</title>
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    <published>2011-06-27T14:27:02Z</published>
    <updated>2011-06-27T14:28:53Z</updated>
    
    <summary>Düsseldorf, im Juni 2011. Vom 28. Juni bis zum 2. Juli stellt die M.E.SCHUPP Industriekeramik GmbH Aachen auf der Thermoprocess...</summary>
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        <name>Redaktion AWB</name>
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            <category term="Meldungen" />
    
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        <![CDATA[<p>Düsseldorf, im Juni 2011. Vom 28. Juni bis zum 2. Juli stellt die M.E.SCHUPP Industriekeramik GmbH Aachen auf der Thermoprocess 2011 in Düsseldorf ihre Hochtemperatur-Komponenten für den Labor- und Industrieofenbau vor (Halle 9, Stand B 07). Ebenfalls auf dem Stand vertreten ist die ITM Co. Ltd. als langjähriger Produktionspartner des Unternehmens für Faserprodukte.</p>

<p>Die Düsseldorfer Messe zur Herstellung und zum Einsatz von Industrieöfen und Wärmeerzeugungsanlagen ist für M.E.SCHUPP ein thematisches und geografisches Heimspiel. Die Experten für hohe Gradzahlen aus dem Düsseldorf-nahen Aachen bieten unter dem Motto â€žHigh Quality for High Temperatureâ€œ ein komplettes Produktportfolio für den Bau und den wirtschaftlichen Betrieb von Hochtemperatur-Systemen. Sein Angebot positioniert das mittelständische Familienunternehmen als Preis-Leistungs-Alternative zu den Großherstellern. Fast zeitgleich stellt M.E.SCHUPP auch auf der Internationalen Fachmesse für Wärmebehandlung und Industrieöfen in Guangzhou, China, aus.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Thermoprocess-Präsentation stehen MolyCom-Heizelemente aus MoSi2 für Ã–fen bis 1.800Â° C aus eigener Fertigung sowie die hochreine Variante MolyCom-Hyper für thermische Prozesse mit besonderen Anforderungen an die Reinheit des Brenn- und Sinterprozesses, z.B. beim Sintern von Zirkonoxyd und bei der Herstellung von ITO Sputtering.</p>

<p>Die Heizelemente werden auch in Aachen gefertigt, da M.E.SCHUPP der erste Hersteller von MoSi2-Heizelementen in Deutschland und der zweite in Europa ist.</p>

<p>Weiterhin sind in Düsseldorf die Al2O3-Isolierplatten und Formteile für Temperaturen bis 1.850Â° C unter den Namen UltraBoard und UltraVac sowie Nadelmatten, Module und Wolle unter dem Label ITM - FiberMaxÂ®  aus polycristalliner Al2O3 -Wolle zu sehen.</p>

<p>Erstmals ausgestellt werden fertig montierte Ofensets aus den Heizelementen MolyComÂ®-Ultra und -Hyper sowie Ultraboard-Isolierungen für Ofenanlagen bis 1.800Â° C. Sie werden nach technischen Spezifikationen des Kunden für den Einbau Labor- und Industrieöfen gefertigt. Ebenfalls Messepremiere hat die neue UltraBoardÂ®-Produktvariante Nut&Feder. </p>

<p>Als â€žkleinstesâ€œ Hochtemperatur-Produkt präsentiert das Aachener Unternehmen die keramischen PTCR-Ringe zur Erfassung des Wärmeeintrags bei den Brenn- und Sinterprozessen. Sie ermöglichen die genaue Analyse der 3D-Temperaturverteilungen im Ofenbau, unabhängig davon, ob die aufgenommene Energie durch Wärmeleitung, -strahlung oder -konvektion eingebracht wurde. Komplettiert wird das Messeangbot durch leichte Sinterunterlagen für Anwendungen bis 1.500Â° C. <br />
</p>]]>
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    <title>Auszeichnung für Existenzgründer aus der Euregio Maas-Rhein</title>
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    <published>2011-06-17T11:40:18Z</published>
    <updated>2011-06-17T11:43:09Z</updated>
    
    <summary>Aachen. Gute Geschäftsideen kennen keine Grenzen. Das beweisen die Gewinner des StarterAward in der Euregio Maas-Rhein, verliehen am Dreiländerpunkt im...</summary>
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        <name>Redaktion AWB</name>
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        <![CDATA[<p>Aachen. Gute Geschäftsideen kennen keine Grenzen. Das beweisen die Gewinner des StarterAward in der Euregio Maas-Rhein, verliehen am Dreiländerpunkt im Rahmen eines gemeinsamen Projektes der GründerRegion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg, der belgischen Provinz Limburg, der Provinz Lüttich, der deutschsprachigen Gemeinschaft und der niederländischen Provinz Limburg.</p>

<p><strong>Pflanzen wachsen sehen</strong><br />
Den ersten Preis und 8.000 Euro erhielt die Phenospex GmbH, Aachen, von Dr. GrÃ©goire Hummel, Philipp Tillmanns und Dr. Uladzimir Zhokhavets. Sie haben ein System zur Ãœberwachung des Pflanzenwachstums entwickelt, bei welchem durch die automatische Messung und Verknüpfung von Pflanzen- und Umweltparametern der Ressourceneinsatz optimiert und die Produktqualität erhöht werden kann. Dies führt zur Verringerung des Einsatzes von synthetischen Wirkstoffen und Pestiziden und ermöglicht so die wettbewerbsfähige Produktion von biologischer Massenware. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Gullydeckel aus Abfall</strong><br />
Mit dem zweiten Platz und 4.000 Euro wurde die REPROCOVER S.A., Henri Chapelle, von Ludo Debergh ausgezeichnet. Er hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, um auf Basis von industriellem Recyclingabfall, sogenannten Nicht-Thermoplastmaterialien, Gullydeckel herzustellen. </p>

<p><strong>Sportwagen mit Hybridantrieb</strong><br />
Yves Toussaint aus Lüttich gewann mit seinem Unternehmen Imperia Automobiles S.A., den dritten Preis in Höhe von 2.000 Euro. Seine jahrelange Erfahrung aus dem Prototypenbau will er nun in der Produktion eines selbst entwickelten Autos, dem Imperia GP Roadster mit einer sportlichen Hybridmotorisierung, umsetzen.</p>

<p><strong>Werbung für den Einzelhandel</strong><br />
Die BIG Advertisements V.O.F., Limbricht, von Pascal Janshen und Berry Schrijen wurde für ihr Konzept des interaktiven Vertriebs von Ermäßigungsgutscheinen über Parkscheinautomaten in den Niederlanden mit einem Beratungsgutschein ausgezeichnet. </p>

<p>Der StarterAward in der Euregio Maas-Rhein ist ein Teilprojekt des grenzüberschreitenden Programms INTERREG IV-A "Europäische Territoriale Zusammenarbeit" Euregio Mass-Rhein (Extensio).</p>

<p><br />
Informationen und Kontakt</p>

<p>GründerRegion Aachen<br />
Michael F. Bayer<br />
Telefon: 0241 4460-350<br />
<a href="mailto:info@gruenderregion.de">info@gruenderregion.de</a><br />
<a href="http://www.gruenderregion.de">www.gruenderregion.de</a></p>]]>
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    <title>Zweite Woche der Gesundheitswirtschaft startet Ende Juni - Anmeldung noch bis 22. Juni möglich</title>
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    <published>2011-06-16T11:15:02Z</published>
    <updated>2011-06-17T11:40:03Z</updated>
    
    <summary>Region Aachen. Die zweite Woche der Gesundheitswirtschaft in der Gesundheitsregion Aachen wird vom 27. Juni bis zum 1. Juli an...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion AWB</name>
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            <category term="Veranstaltungen" />
    
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        <![CDATA[<p>Region Aachen. Die zweite Woche der Gesundheitswirtschaft in der Gesundheitsregion Aachen wird vom 27. Juni bis zum 1. Juli an verschiedenen Orten in der Region Aachen stattfinden. Ziel ist es zu verdeutlichen, dass die Gesundheitsregion Aachen zusammenwächst und sich zu einem Ganzen formiert. Deshalb haben die Veranstalter AGIT mbH, Regionalagentur Aachen und Regio Aachen e.V. das Motto â€žPars pro toto, ein Teil steht für das Ganze: Nutzerorientierte Gesundheitswirtschaftâ€œ gewählt.</p>

<p>Die Akteure werden mit Wissenschaft und Wirtschaft über die aktuellen Entwicklungen im Innovations- und Wachstumsmarkt Gesundheit diskutieren. Hierbei geht es u. a. um Zukunftsstrategien in der Medizintechnik, der Versorgung und der Pflege sowie um medizinische und wirtschaftliche Herausforderungen an unser Gesundheitssystem.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>â€žDass die Region Aachen mit dazu beitragen kann, Antworten auf die drängenden Fragen zu geben, liegt auf der Handâ€œ, so Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit a. D., die die Woche der Gesundheitswirtschaft in Aachen eröffnen wird. â€žDenn nicht umsonst ist die Region einer der führenden Standorte der Gesundheitswirtschaft in NRWâ€œ, so Schmidt weiter. â€žDie zahlreichen Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft in der Region verfügen über herausragende Kompetenzen.â€œ</p>

<p>Die Herausforderungen an unser Gesundheitssystem sind erheblich und werden angesichts des demografischen Wandels in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Mit der höheren Lebenserwartung in der Bevölkerung nimmt der Anteil älterer Menschen stetig zu, was neue Anforderungen an die medizinische Versorgung mit sich bringt. Entsprechend hoch sei der Innovationsdruck in der Prävention, in der Diagnostik und Therapie, in der Pharmazie, in der Medizintechnik, aber auch in der betrieblichen Organisation, beispielsweise in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.</p>

<p>Eine Anmeldung zur jeweiligen Veranstaltung wird bis zum 22. Juni erbeten an Birgitt van Megeren, AGIT mbH, Tel. 0241/963-1066, b.vanmegeren@agit.de. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>

<p>Weitere Informationen unter www.gesundheitsregionaachen.eu.<br />
<strong><br />
PROGRAMM (s. Anhang)</strong><br />
- Kurzversion: s. Seite 2 des pdfs "<a href="http://www.aachener-wirtschaftsblog.de/08-PM_Ank%C3%BCndigung_Woche-der-Gesundheitswirtschaft.pdf">08-PM_Ankündigung_Woche-der-Gesundheitswirtschaft.pdf</a>"<br />
- ausführliches Programm: s. "<a href="http://www.aachener-wirtschaftsblog.de/08_Einladungsbrosch%C3%BCre_Woche-der-Gesundheitswirtschaft.pdf">08_Einladungsbroschüre_Woche-der-Gesundheitswirtschaft.pdf</a>"</p>

<p><strong>HINWEIS - BITTE VORMERKEN:</strong><br />
Eine Einladung zum Pressegespräch am 27. Juni um 9 Uhr im TZA in Aachen zum Auftakt der Veranstaltungswoche unter Teilnahme von u.a. von Barbara Steffens, Gesundheitsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, und Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit a. D., folgt kommende Woche!</p>]]>
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    <title>Weitere Wachstumsfinanzierung für Aachener Medizintechnikunternehmen Vimecon</title>
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    <published>2011-06-16T09:46:45Z</published>
    <updated>2011-06-17T11:50:16Z</updated>
    
    <summary>Aachen. Die S-VC GmbH investiert gemeinsam mit der NRW.BANK sowie den Altinvestoren KfW, Seed Fonds Aachen und einem Privatinvestor im...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion AWB</name>
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            <category term="Meldungen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.aachener-wirtschaftsblog.de/">
        <![CDATA[<p>Aachen. Die S-VC GmbH investiert gemeinsam mit der NRW.BANK sowie den Altinvestoren KfW, Seed Fonds Aachen und einem Privatinvestor im Rahmen einer zweiten Finanzierungsrunde in die Weiterentwicklung von einem lasergestützten Kathetersystem der Vimecon GmbH.</p>

<p>Das Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Herzogenrath bei Aachen nutzt das zusätzliche Kapital, um die Weiterentwicklung des laserbasierten Katheters, der spezifisch auf die Behandlung und Heilung des Vorhofflimmerns im Herzen zugeschnitten ist, voranzutreiben und zur Marktreife zu bringen. Zusätzlich soll das Management der Vimecon um einen erfahrenen Marktexperten ergänzt werden.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Innovative Kathetersysteme zur Behandlung von Vorhofflimmern</strong></p>

<p>Die 2005 gegründete Vimecon ist spezialisiert auf die Entwicklung individueller Mikro-Kathetersysteme für die Anwendung in Forschung und Medizin. Bereits im Jahr 2004 begann das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Aachener Institut für Lasertechnik (ILT) und dem Uniklinikum Aachen mit der Entwicklung eines neuen Laserkatheters zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und schaffte damit eine Alternative zur medikamentösen Behandlung. Bislang beruhte die Behandlungsstrategie für Vorhofflimmern im Wesentlichen auf der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten. Kathetertechnische Verfahren zur Behandlung bieten dagegen einen hohen Behandlungserfolg ohne Notwendigkeit der weiteren dauerhaften Medikamenteneinnahme.</p>

<p><strong>Gute Aussichten für Entwicklungen in der Medizintechnik</strong></p>

<p>Dr. Kai U. Markus, Gründer und Geschäftsführer der Vimecon GmbH, schätzt Bedarf und Marktvolumen für laserbasierte Kathetersysteme positiv ein: â€žVorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung in Europa und Nordamerika, die mehr als 18 Mio. Menschen betrifft. Allein in Deutschland beträgt die Zahl der erkrankten Menschen momentan mehr als 800.000. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung, des steigenden Anteils älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung und der Zunahme von Herz-Kreislauferkrankungen ist mit einer deutlichen Steigerung des Marktvolumens zu rechnen.â€œ Auch Horst Gier, Geschäftsführer der S-VC GmbH und der Managementgesellschaft des Seed-Fonds Aachen, sieht großes Marktpotenzial für das innovative Vimecon-Produkt: â€žKathetertechnische Behandlungstechnologien sind für viele Arten von Herzrhythmusstörungen anwendbar, und die Technik findet bereits breite Anwendungsbereiche in der Medizin. Vimecon trifft somit mit seinem laserbasierten Kathetersortiment genau den Bedarf der Branche.â€œ</p>]]>
    </content>
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    <title>Erstes grenzüberschreitendes Standort-Informationssystem in Europa</title>
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    <published>2011-06-08T17:39:53Z</published>
    <updated>2011-06-08T17:41:55Z</updated>
    
    <summary>Aachen/Euregio. Ein in Europa bislang einzigartiges Projekt wird derzeit durch die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT, die niederländische Provinz Limburg und die...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.aachener-wirtschaftsblog.de/">
        <![CDATA[<p>Aachen/Euregio. Ein in Europa bislang einzigartiges Projekt wird derzeit durch die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT, die niederländische Provinz Limburg und die belgischen Entwicklungsgesellschaften in Flandern, der Wallonie sowie der Deutschsprachigen Gemeinschaft (Agentschap Ondernemen/POM Limburg, spi+, WFG Ostbelgien) für die Euregio Maas-Rhein durchgeführt: Erstmals soll ein integriertes grenzüberschreitendes Standort-Informationssystem ansiedlungswilligen Unternehmen die nötige Markttransparenz verschaffen. Das neue Webportal wird zukünftig nicht nur einen genauen Ãœberblick über verfügbare Gewerbeflächen und Gewerbeimmobilien vermitteln, sondern auch Angaben über ansässige Unternehmen sowie relevante Informationen für eine Ansiedlung in der Euregio Maas-Rhein bereitstellen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Weichen für den Aufbau des Portals wurden bereits gestellt: So haben die Projektpartner als ersten wichtigen Schritt ein gemeinsames, harmonisiertes Datenmodell entwickelt, welches auf dem Datenbestand der einzelnen Teilregionen aufbaut und alle gewerbegebietsrelevanten Informationen enthält. Um die Qualität der bereitgestellten Infomationen zu verbessern, werden neben bereits vorhandenen Daten auch weitere, ergänzende Informationen erhoben. Für die komplexe technische Realisierung des Portals wird in den kommenden Monaten im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung ein geeignetes Unternehmen gesucht. Die technisch-funktionellen Vorgaben für das Portal und das Anforderderungsprofil für die Bewerber wurden bereits erarbeitet und veröffentlicht. Der Aufbau des Portals soll im September 2011 starten.</p>]]>
    </content>
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    <title>MAGMA präsentiert wirtschaftlichen Nutzen der Gießprozess-Simulation auf der GIFA 2011 - â€žMitten Im Gussâ€œ</title>
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    <id>tag:www.aachener-wirtschaftsblog.de,2011://10.4996</id>
    
    <published>2011-05-30T12:13:32Z</published>
    <updated>2011-05-30T12:15:47Z</updated>
    
    <summary>Aachen. Die MAGMA GmbH, Aachen, präsentiert auf der 12. Internationalen Gießerei-Fachmesse GIFA (28.6. â€“ 2.7.2011) in Düsseldorf Innovationen rund um...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion AWB</name>
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            <category term="Veranstaltungen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.aachener-wirtschaftsblog.de/">
        <![CDATA[<p>Aachen. Die MAGMA GmbH, Aachen, präsentiert auf der 12. Internationalen Gießerei-Fachmesse GIFA (28.6. â€“ 2.7.2011) in Düsseldorf Innovationen rund um die Gießprozess-Simulationssoftware MAGMA5. Die Lösung ist die neueste Generation der bereits 1989 am Markt  positionierten ersten praxistauglichen Software für Gießprozess-Simulation. Heute ist es die weltweit am weitesten verbreitete Applikation, mit der Gießereien und Gussteil-verwendende Unternehmen die gesamte Gussteilfertigungskette optimieren.</p>

<p>Im Mittelpunkt des MAGMA-Messeauftritts auf dem 300-qm-Stand (Halle 12, Stand 12A16) steht die neue Version 5.2 von MAGMA5 mit zahlreichen neuen und optimierten Modulen, um Gießprozesse simulationsbasiert zu optimieren. Ein weiteres Schwerpunkthema wird die autonome Optimierung von Gießprozessen sein. Autonome Optimierung heißt, dass die Software unter Verwendung genetischer Algorithmen durch zahlreiche hintereinander geschaltete Simulationen selbstständig die beste Lösung für eine gießtechnische Fragestellung sucht. </p>

<p>Als Teilnehmer der Initiative ecoMetals zeigt MAGMA  anhand einer Reihe von Praxisbeispielen, wie sich durch die konsequente Nutzung der Gießprozess-Simulation die Energie- und Rohstoffeffizienz in Gießereien erheblich steigern lässt. Mit der Initiative fördert die Messe Düsseldorf die Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren für eine <br />
effizientere Energienutzung.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>MAGMA5 - optimierte Realität</strong><br />
Mit MAGMA5 5.2 werden zahlreiche neue Simulationsmöglichkeiten vorgestellt: Neue Prozessmodi für Kokillenguss, Niederdrucksand- und <br />
-kokillenguss oder Druckguss (sowohl Warm- als auch Kaltkammerverfahren) ermöglichen verfahrensspezifische Prozessdefinitionen im Detail. Dabei unterstützt die Software die Prozessauslegung auch durch die virtuelle Steuerung von Prozessgrößen während der Berechnung. </p>

<p>Auf der GIFA zeigt MAGMA darüber hinaus ihre neuesten Entwicklungen, die Gussteileigenschaften von Aluminium, Gusseisen oder Stahlguss im Gusszustand und nach der Wärmebehandlung mittels Gefügesimulation quantitativ ermitteln. MAGMA5 erlaubt jetzt die Vorhersage von Sand- und  Reoxidationseinschlüssen aufgrund der Formfüllung und sagt Formstofffehler voraus. MAGMAnonferrous berechnet Gefüge und Eigenschaften für Aluminiumwerkstoffe unter Berücksichtigung der Metallurgie, Impftechnik und des Wasserstoffgehaltes in der Schmelze. MAGMAiron sagt die Gefüge für Gusseisenwerkstoffe von der Graphitausbildung bis hin zur Verteilung des Grundgefüges voraus. MAGMAsteel berechnet Makroseigerungen in Stahlguss und das Gefüge aus der Wärmebehandlung.<br />
Autonome Optimierung ist die Zukunft</p>

<p>Bei der autonomen Optimierung nutzt der Gießer die Simulation in Kombination mit genetischen Algorithmen, um Qualitäts- und Kostenziele zu verfolgen. Die autonome Optimierung geht von der Startgeneration eines Gießsystems aus, das durch aufeinanderfolgende Simulationen und Vererbung der Eigenschaften, die zu den besten Ergebnissen führen, kontinuierlich optimiert wird. So macht die autonome Optimierung Vorschläge für die richtige Gießtechnik oder für bestmögliche Prozessparameter. Die virtuelle Versuchsgießerei im Computer ermöglicht Parametervariationen und systematische Untersuchungen von Einflussgrößen bis hin zum Optimum. Auf Basis der physikalischen Grundlagen von MAGMA5 sucht das Programm die bestmöglichen Bedingungen für Anschnittdimensionierung, Anschnittpositionen, aber auch für die Lage von Speisern und Kühlkokillen und ihre optimale Größe. <br />
Anhand von Beispielen aus der Industrie zeigt MAGMA die heutigen Möglichkeiten und gibt einen Ausblick in die Zukunft der Optimierung. </p>

<p><strong>MAGMA - Vielseitig engagiert</strong><br />
Auf dem begleitenden WFO Technical Forum halten MAGMA-Referenten Vorträge zu den Themen Aluminiumguss, Sandkernherstellung und Optimierung. Auf der parallel stattfindenden Messe NewCast sprechen die Simulationsexperten über Vorhersage von Eigenspannung und Verzug von Eisenguss-Bauteilen.<br />
Zusätzlich ist MAGMA auf einem weiteren, eigenen Messestand (12A15) im Rahmen des Get-In-Form-Projekts â€žJugend-Technik-Zukunftâ€œ präsent. Dort wird Schülern, Studienanfängern und Auszubildenden die Attraktivität der gesamten Branche für qualifizierte Fachkräfte anhand interaktiver, spielerischer Elemente näher gebracht. <br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Fachkongress Advanced Planning &amp; Scheduling mit zweihundert Teilnehmern â€“ Experten für Kleinserien- und Einzelfertigung diskutieren über 20 Jahre erfolgreiche Anwendung.</title>
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    <id>tag:www.aachener-wirtschaftsblog.de,2011://10.4991</id>
    
    <published>2011-05-24T11:12:19Z</published>
    <updated>2011-05-24T11:16:03Z</updated>
    
    <summary>Aachen. Rund zweihundert Experten hatten sich jetzt in Aachen versammelt, um über das Optimierungspotenzial von Advanced Planning &amp; Scheduling (APS)...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion AWB</name>
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            <category term="Veranstaltungen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.aachener-wirtschaftsblog.de/">
        <![CDATA[<p>Aachen. Rund zweihundert Experten hatten sich jetzt in Aachen versammelt, um über das Optimierungspotenzial von Advanced Planning & Scheduling (APS) in der Einzel- und Kleinserienfertigung von variantenreichen Produkten zu diskutieren. Gastgeber der zweitägigen Tagung war die Inform GmbH, Aachen, die bereits vor zwanzig Jahren die Methode für die Produktionsoptimierung entwickelt, mit dem ersten APS-System zur Einsatzreife gebracht und die Verfahren seitdem maßgeblich weiterentwickelt hat.</p>

<p>Die Liste der aktiven APS-Anwender, die sich zum Kongress angemeldet hatten, las sich wie ein Auszug aus der Weltmarktführerliste des Spezial- und Sondermaschinenbaus, darunter bekannte Namen wie ABB, Alstom, Hermle, Krauss Maffei, MTU, Oerlikon, Siemens oder Robert Bosch ebenso wie zahlreiche Hidden Champions aus Deutschland, Ã–sterreich und der Schweiz. Dass APS nicht nur ein Produktionsthema ist, sondern zentrale Unternehmensbereiche vernetzt, zeigen die Funktionsbezeichnungen der Teilnehmer: Geschäftsführer, Fertigungssteuerer, Produktions- und Betriebsleiter, Logistiker, Einkäufer und Vertriebsbeauftragte trugen sich in die Gästeliste ein.</p>]]>
        <![CDATA[<p>In den Vorträgen und Gesprächen des Kongresses ging es einerseits um Erfahrungen und Verfahrenstipps, andererseits um konkrete Zahlen, die das Optimierungspotenzial von APS aufzeigen: Bis 50 Prozent ließe sich damit der Planungsaufwand senken, die Durchlaufzeiten gleichzeitig um 40 Prozent senken. 25.000 Produktionsstunden könne ein durchschnittliches Sondermaschinenbau-Unternehmen bei gleichem Umsatz einsparen, war eine weitere diskutierte Kennzahl.</p>

<p>â€žMit dem APS-Kongress wollten wir nicht nur ein Experten-Forum anbieten, sondern für die â€šCommunityâ€™ der Einzel- und Kleinserienfertiger auch eine Vernetzungsplattform für den Erfahrungs- und Know-how-Austausch etablierenâ€œ, erklärte Andreas Gladis, Geschäftsbereichsleiter Produktion der gastgebenden Inform. â€žMit Blick auf Teilnehmerzahl, die beteiligten Unternehmen und die lebhaften Diskussionen während und zwischen den Vorträgen scheint uns dies gelungen zu sein.â€œ</p>

<p>Die zwei Keynotes des APS-Kongresses befassten sich mit der Historie und der aktuellen Anwendung der Methoden in der Industrie:</p>

<p>Bastian Sacher, Leiter des Auftragsmanagement Spritzguss beim Kunststoffmaschinenhersteller Krauss Maffei, stellte in seinem einführenden Praxis-Vortrag dar, wie APS hilft, die entscheidenden Fragen â€žWann wird welcher Auftrag fertig?â€œ und â€žWas brauchen wir, damit der Auftrag fertig wird?â€œ zu beantworten. Mit optimierenden Planungsfunktionen der APS-Lösungen von Inform gelang es Krauss Maffei, den Ausgleich zwischen den widerstrebenden Zielen kurze Lieferzeit und strenge Liefertreue auf der einen sowie niedrige Bestände und Rüstkostenoptimierung auf der anderen Seite miteinander in Einklang zu bringen.<br />
Stefan Göbel, Leitung Auftragszentrum und Qualitätswesen bei Oerlikon BARMAG, Hersteller von Spinnmaschinen für Chemiefasern, zeichnete in seinem launigen Vortrag die Entstehungsgeschichte von APS nach. </p>

<p>Er war an der Beauftragung der Inform beteiligt, die für das Unternehmen Anfang der neunziger Jahre zunächst in einer Simulation analysieren sollte, wie die Fertigstellung von Fehlteilen beschleunigt, die Durchlaufzeiten verkürzt und die Werkstattbestände reduziert werden konnten. Darüber hinaus gehörte zur Aufgabe, auf der Basis  der Plandaten die Kapazitätsauslastung und die Engpassmaschinen zu ermitteln.</p>

<p>Der Inform gelang es in der Simulation, die Planung in ihrer gesamten Komplexität zu beschreiben und die Fertigung kapazitätsabhängig zu optimieren. Um mit den unsicheren Daten und komplexen Planungszusammenhängen klar zu kommen, verwendete das Unternehmen für die Optimierungsalgorithmen Fuzzy Logic - eine Entscheidungsmethode, die der Inform-Gründer Prof. Dr. Hans-Jürgen Zimmermann maßgeblich mitentwickelt hat.</p>

<p>Aus den Verfahren der BARMAG-Simulation entstand schließlich, was heute in Einzel- und Kleinserien-Fertigung unter APS verstanden wird und die erste Software, mit der sich die Methode anwenden ließ. Sie wurde unter dem Namen Felios von der Inform entwickelt, startete 1991 bei Oerlikon BARMAG und optimiert bis heute als Ergänzung zu SAP die Fertigung.</p>

<p>In den zahlreichen Gesprächen und Diskussionen der Experten im Plenum und zwischen den Vorträgen ging es vorrangig um die gegenwärtige Nutzung von APS und APS-Systemen in den Unternehmen. Betont wurde allgemein der große Sprung, den Unternehmen mit APS bei der Produktionsoptimierung machen können. Schon alleine durch das Transparentmachen der Planungsprozesse, die zuvor mit Excel oder sogar â€žvordigitalâ€œ auf Papier durchgeführt wurden, lässt sich die Fertigung viel exakter und nachvollziehbarer steuern. Hinzu kommen die Optimierungsverfahren, die für eine ideale Verteilung der Fertigungsaufträge auf die Ressourcen sorgen. Eine APS-Investition amortisiert sich deshalb innerhalb eines halben Jahres.</p>

<p>Auch langfristig wirkt APS optimierend: Da die Planungsprozesse transparent und dokumentiert sind, lässt sich kontinuierlich an ihnen arbeiten, um die Fertigung ständig zu verbessern.<br />
Gleichwohl, war man ebenso einhelliger Meinung, stellten sich die Vorteile nicht von alleine ein. Die Einführung von APS bzw. eines APS-Systems muss sowohl von der Prozess- als auch von der Personalseite entsprechend vorbereitet werden. </p>

<p>Es geht nicht nur um eine technische Software-Implementierung, die im Falle von Felios sehr einfach ist, sondern um eine Management-Aufgabe. Ziele und Werte von APS müssen akzeptanzfördernd und bereichsübergreifend vermittelt werden, damit sich das Optimierungspotenzial entfaltet.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>IHK-Konjunkturumfrage Frühjahr 2011: Wirtschaft arbeitet mit voller Kraft</title>
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    <published>2011-05-04T15:53:39Z</published>
    <updated>2011-05-04T15:57:30Z</updated>
    
    <summary>Die wirtschaftliche Erholung in der Region Aachen setzt sich ungebremst fort. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie-...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion AWB</name>
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            <category term="Meldungen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.aachener-wirtschaftsblog.de/">
        <![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Erholung in der Region Aachen setzt sich ungebremst fort. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, an der sich 345 Unternehmen mit über 40.000 Beschäftigten beteiligt haben.</p>

<p>Diese positive Entwicklung wird durch weiterhin verbesserte Auslandsumsätze, aber auch durch eine anziehende Binnennachfrage getrieben. "Die Kapazitätsauslastung ist erneut angestiegen und auch die Ertragslage der Unternehmen im Kammerbezirk entwickelt sich weiterhin positiv", so IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes.</p>

<p>Das größte Risiko für die Fortsetzung des Aufschwungs sieht die Wirtschaft in den steigenden Rohstoff- und Energiepreisen. "Wegen der zunehmenden globalen Nachfrage, aber auch aufgrund von Spekulationen, haben sich die Preise für wichtige Rohstoffe in den zurückliegenden Monaten verdoppelt", erklärt Drewes weiter. "Hinzu kommen weiterhin anziehende Energiepreise. Die Unternehmen sind gefordert, durch Produktions- und Verfahrensinnovationen Kosten zu senken und Wettbewerbsvorteile zu generieren. Ein moderater Preisanstieg wird aber wohl nicht abzuwenden sein."<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Lage der Industrie weiterhin sehr gut</strong><br />
Die Geschäftslage der Industriebetriebe hat sich seit dem Jahresbeginn erneut verbessert. Zwei Drittel der Unternehmen berichten von guten Geschäften, nur jeder sechzehnte Befragte meldet eine schlechte Geschäftslage. Die durchschnittliche Produktionsauslastung stieg auf 82 Prozent an und liegt damit deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. Bei sieben von zehn Unternehmen sind die Umsätze in den letzten Monaten gestiegen. Die Ertragslage hat sich bei jedem zweiten Betrieb gebessert.</p>

<p><strong>Dienstleister leicht verbessert</strong><br />
Fast sechs von zehn Dienstleistungsunternehmen bezeichnen ihre aktuelle Geschäftslage als gut. Dem stehen lediglich sieben Prozent der Befragten gegenüber, die von schlechten Geschäften berichten. Gleichzeitig melden ebenfalls sechs von zehn Befragten gestiegene Umsätze. </p>

<p><strong>Handel stark verbessert</strong><br />
Die gute Geschäftslage im Handel hat sich in den zurückliegenden Monaten nochmals verbessert. Ãœber die Hälfte der Unternehmen meldet eine gute Lage, nur jeder zwanzigste Befragte berichtet von schlechten Geschäften. </p>

<p><strong>Bauwirtschaft meldet gute Geschäftslage</strong><br />
Die Geschäftslage der Unternehmen im Baugewerbe hat sich gegenüber der Vorumfrage deutlich verbessert. Die Hälfte der Befragten berichtet von guten Geschäften, kein Unternehmen meldet eine Verschlechterung. Damit berichtet das Baugewerbe über den stärksten Anstieg von allen Wirtschaftssektoren im Kammerbezirk.</p>

<p><strong>Erwartungen unverändert positiv</strong><br />
Aufgrund der guten Geschäftslage schaut die Mehrheit der Unternehmen trotz der gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise, der politischen Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten sowie der Natur- und Umweltkatastrophe in Japan unverändert zuversichtlich auf die kommenden Monate. Vier von zehn Betrieben erwarten eine Verbesserung der Geschäfte, nur jedes zehnte Unternehmen rechnet mit einer ungünstigeren Entwicklung.</p>

<p><strong>Exporte bleiben auf hohem Niveau</strong><br />
Sechs von zehn befragten Unternehme haben ihre Auslandsumsätze in den zurückliegenden Monaten steigern können, bei nur sieben Prozent haben sich die Exportumsätze verringert. Die Exportumsätze bleiben damit auf sehr hohem Niveau. <br />
Angesichts der hohen Exporterlöse haben die Erwartungen an die weitere Entwicklung der Exporte an Dynamik verloren. Während zuletzt noch die Hälfte aller Industrieunternehmen steigende Auslandsumsätze erwartet hat, ist es jetzt nur noch ein Drittel.</p>

<p><strong>Unternehmen erwarten weiteren Beschäftigungsaufbau</strong><br />
Aktuell ist die Arbeitslosenquote im Kammerbezirk Aachen nach dem saisonüblichen Anstieg im Winter bei 8,6 Prozent angelangt und liegt damit geringfügig über den Werten des Landes Nordrhein-Westfalen (8,5 Prozent).<br />
Ein Ende der guten Entwicklung des Arbeitsmarkts ist auch in den kommenden Monaten nicht zu erwarten, denn die Beschäftigungsabsichten der Unternehmen sind weiter gestiegen. Aufgrund der hervorragenden Geschäftslage und der positiven Aussichten plant jeder dritte Befragte einen Personalaufbau, nur jeder zehnte Betrieb erwartet einen Abbau. Damit werden die Rekordwerte aus dem Jahr 2007 erneut erreicht.</p>

<p></p>

<p>Den aktuellen Konjunkturbericht finden Sie im Internetangebot der IHK Aachen unter <a href="http://www.aachen.ihk.de/konjunkturbericht/.">www.aachen.ihk.de/konjunkturbericht/.</a><br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>ComNet lädt ein zur Informations-Veranstaltung für Seniorenheime - Effiziente Arbeitsabläufe und zeitnahe Dokumentierung in der Pflege</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.publizistik-projekte.com/cgi-bin/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=10/entry_id=4977" title="ComNet lädt ein zur Informations-Veranstaltung für Seniorenheime - Effiziente Arbeitsabläufe und zeitnahe Dokumentierung in der Pflege" />
    <id>tag:www.aachener-wirtschaftsblog.de,2011://10.4977</id>
    
    <published>2011-05-02T11:37:31Z</published>
    <updated>2011-05-02T11:40:29Z</updated>
    
    <summary>Würselen, im April 2011. Die ComNet GmbH, Systemhaus-Partner für Unternehmen mit fünf bis 500 Arbeitsplätzen, lädt IT-Verantwortliche aus Seniorenheimen und...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion AWB</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.aachener-wirtschaftsblog.de/">
        <![CDATA[<p>Würselen, im April 2011. Die ComNet GmbH, Systemhaus-Partner für Unternehmen mit fünf bis 500 Arbeitsplätzen, lädt IT-Verantwortliche aus Seniorenheimen und anderen Pflegeeinrichtungen am Mittwoch, den 11. Mai 2011,Â zum Informationstag "Effiziente Arbeitsabläufe und zeitnahe Dokumentierung" nach Würselen ein (9 Uhr bis 18 Uhr, Carlo-Schmid-Str. 15, 52146 Würselen, Anmeldung info@comnet.de).</p>

<p>Experten von ComNet und dem Software-Partner DM EDV- und Bürosysteme GmbH informieren und demonstrieren während des Informationstages darüber, wie Alten-, Senioren- oder Pflegeheime ihre täglichen Abläufe in der Administration deutlich effizienter gestalten können.</p>

<p>Konkret erhalten die Besucher Informationen und Wissen über:<br />
<ul><li>Software zur einfachen Erstellung von Dienstplänen, übergreifende Einsatzplanung und Urlaubsverwaltung. </li><br />
<li>Controlling-Systeme für die Unternehmensführung in der ambulanten und stationären Pflege und in sozialen Einrichtungen</li><br />
<li>Touch-PC Systeme zur zeitnahen Pflegedokumentation</li><br />
<li>Server-Hosting, ASP, Ausfallsicherheit für Seniorenheime</li></ul></p>]]>
        
    </content>
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    <title>Renommierte Auszeichnung für INFORM- Unternehmensgründer</title>
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    <published>2011-04-13T10:40:07Z</published>
    <updated>2011-04-13T10:42:27Z</updated>
    
    <summary>INFORM, Anbieter von entscheidungsintelligenten Softwaresystemen, freut sich über eine renommierte Auszeichnung für seinen Unternehmensgründer. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-...</summary>
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        <name>Redaktion AWB</name>
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    </author>
            <category term="Meldungen" />
    
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        <![CDATA[<p>INFORM, Anbieter von entscheidungsintelligenten Softwaresystemen, freut sich über eine renommierte Auszeichnung für seinen Unternehmensgründer. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans- Jürgen Zimmermann ist der Preisträger des Fuzzy Systems Pionier Award 2011. Zimmermann erhält diesen Preis von der IEEE Computational Intelligence Society, der international bedeutenden Gesellschaft für die Erforschung und Entwicklung von neuronalen Netzwerken, Fuzzy-Systemen und Hybrid-Intelligent Systemen. Mit Zimmermann würdigt die Gesellschaft die besonderen Forschungs- und Entwicklungsleistungen eines international anerkannten Experten im Bereich der Fuzzy Logic. Diese Technologie kommt  vor allem beim INFORM-Softwaresystem RiskShield zum Einsatz, das heute die Betrugserkennung bei Banken und Versicherungen unterstützt. Zimmermann nimmt den Preis im Rahmen der von der IEEE ausgerichteten Fuzzy Systems Konferenz in Paris entgegen.  </p>

<p>â€žDiese Auszeichnung ist sowohl eine Bestätigung für meine Arbeit als auch für die stete Weiterentwicklung der INFORM- Softwaresystemeâ€œ, sagt Zimmermann, der derzeit als wissenschaftlicher Beirat bei INFORM fungiert. Seit der Gründung von INFORM im Jahre 1969 hat Zimmermann neben Operations Research stets auch auf Fuzzy Logic als einer der Schlüsseltechnologien für die INFORM- Produkte gesetzt â€žHeute verwenden wir diese Technologie vor allem bei unserem Softwaresystem RiskShield zur Betrugserkennung bei Banken und Versicherungenâ€œ, so Zimmermann weiter. â€žMit Hilfe von Fuzzy Logic sind wir in der Lage, illegale Geldtransaktionen sowie betrügerische Versicherungsansprüche aufzudecken. Alleine im Bankwesen schützt unser System heute weltweit über 145  Millionen Kredit- und Debitkarten unter anderem vor Missbrauch durch Skimming Attacken an Geldautomaten oder vor Betrug beim Internet-Banking durch Pishing-Techniken. Dabei arbeitet das System wie ein menschlicher Experte und stuft das Betrugsrisiko einer Transaktion auf Basis vorliegender Daten und unter Berücksichtigung belastender und entlastender Merkmale ein.â€œ<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Fuzzy Logic ahmt die menschliche Fähigkeit nach, aus ungenauen Vorgaben richtige Entscheidungen abzuleiten. Der Mensch verwendet dabei selten Begriffe, die einfach wahr oder falsch sind. Ob jemand â€žgroßâ€œ ist, hängt einerseits vom Kontext ab. Andererseits gibt es zwischen groß und klein noch viele â€žZwischengrößenâ€œ, von â€žziemlich kleinâ€œ über â€žmittelgroßâ€œ bis â€žfast großâ€œ. Bei der Analyse komplexer Situationen und Abwägung vieler verschiedener Alternativen, etwa bei der Risikoabschätzung von Kreditkartenzahlungen, führt die Fuzzy Logic zu nachweislich besseren Entscheidungen als der Rückgriff auf klassische Verfahren, die auf der zweiwertigen Logik basieren. INFORM hat Fuzzy-Logic-Algorithmen bis heute ständig weiterentwickelt und für Anwendungen in den Bereichen Banking und Schadenprüfung bei Versicherung angepasst.</p>

<p>Als weltweit größte professionelle Organisation gehört die IEEE zu den wichtigsten Institutionen für Forschung und Entwicklung rund um das Thema Computational Intelligence. Mit dem Fuzzy Systems Pioneer Award ehrt die Gesellschaft einmal im Jahr Vordenker, die sich neben der theoretischen Erschließung auch um die praktische Nutzbarkeit der Fuzzy Logic verdient gemacht haben.<br />
<strong><br />
Hans-Jürgen Zimmermann </strong><br />
war bis 1999 Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensforschung (Operations Research) an der RWTH Aachen und ist Wissenschaftlicher Leiter der ELITE (European Laboratory for Intelligent Techniques Engineering) und wissenschaftlicher Beirat der INFORM GmbH. Er hat mehr als 260 Aufsätze auf den Gebieten des Operations Research, der Entscheidungstheorie und der Fuzzy Set Theorie und 35 Bücher in deutscher und englischer Sprache auf ähnlichen Gebieten veröffentlicht. Darüber hinaus engagierte er sich als Präsident der "Deutschen Gesellschaft für Unternehmensforschung", der "European Association of Operational Research Societies", der "International Fuzzy Systems Association" (IFSA), des "Verbands Deutscher Wirtschaftsingenieure" (VWI) und der "European Engineering and Management Associations" (EEMA). Seine Forschungsgebiete seit 1967 sind Logistik, Lagerhaltung und Produktionssteuerung. Seit 1972 forscht er aktiv auf dem Gebiet der Fuzzy Set Theorie und ihrer Anwendungen. Dazu gehören Fuzzy-Mathematische Programmierung, Fuzzy Control, Fuzzy Expertensysteme, Intelligentes DataMining und seine Anwendung auf verschiedene Gebiete, wie z.B. Strategische Planung, Logistik, Simultaneous Engineering usw.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>IT aus Aachen â€“ seit 40 Jahren: SOPTIM feiert runden Geburtstag</title>
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    <id>tag:www.aachener-wirtschaftsblog.de,2011://10.4969</id>
    
    <published>2011-04-11T10:43:27Z</published>
    <updated>2011-05-02T11:34:45Z</updated>
    
    <summary>Aachen. Es hat sich viel getan seit der Gründung im Jahr 1971. Und wie man das Zu-sammenspiel von IT und...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion AWB</name>
        <uri>http://www.aachener-wirtschaftsblog.de</uri>
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        <![CDATA[<p>Aachen. Es hat sich viel getan seit der Gründung im Jahr 1971. Und wie man das Zu-sammenspiel von IT und Energie von Grund auf mitgestaltet, zeigt der Aache-ner Software-Spezialist für die Energiewirtschaft, SOPTIM AG.<br />
Gegründet als Spin-off der RWTH Aachen feierte SOPTIM nun Ende März das 40. Unternehmensjubiläum. Dr. Wolfgang Thiele, noch heute im Vorstand tätig, rief zusammen mit Studienkollege Dr. Roland Bieselt die â€žSOPTIM Ingenieurbüro GmbHâ€œ ins Leben â€“ das älteste IT-Unternehmen Aachens. Innerhalb von vier Jahrzehnten entwickelte sich SOPTIM von einer Zwei-Personen-Firma zu einem Software-und Beratungsunternehmen, das an drei Standorten in Deutschland rund 250 Mitarbeiter beschäftigt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Im Laufe der Zeit haben sich Unternehmensprofil und Produktportfolio maß-geblich verändert. Heute liegt der Fokus auf Systeme und Lösungen für den liberalisierten Energiemarkt, der fortlaufend rasante Veränderungen erfährt.<br />
Auf die damit einhergehenden Bedarfe ihrer Kunden flexibel ausgerichtet, versorgt SOPTIM Energieversorgungsunternehmen und Industrie mit einem kompletten Leistungsspektrum in allen Marktrollen für Strom und Gas. Auf der Beratungsseite profitieren die Kunden und Interessenten von dem Wissen und Können der Tochtergesellschaft soptim business consult GmbH. Seit Jahresbeginn enger verzahnt, setzt sich das Leistungsportfolio auf drei tragende Säulen. Mit Produkten, Individuallösungen und Be-ratungsleistungen bietet die SOPTIM AG komplette und aufeinander abgestimmte Leistungen aus einem Haus an.<br />
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<p>â€žUnsere auf Vertrauen basierende Beziehung zum Kunden und unsere Nähe zum Markt sowie die damit verbundene enge Abstimmung haben unsere Produkte zu dem gemacht, was sie heute sind: Lösungen am Puls der Zeitâ€œ, so Vorstandsvorsitzender Dr. Hans Röllinger. â€žDie allgemeine Versorgung durch Energie steht vor einem gewaltigen Wechsel. Der ständig steigende Bedarf daran führt zwangsläufig zu komplexen Herausforderungen. Und Herausforderungen â€“ und das spüre ich jeden Tag bei uns â€“ bilden den Antrieb der<br />
SOPTIMâ€™s. Es ist die Leidenschaft unserer Mitarbeiter für das, was sie tun, sowie das menschliche Miteinander, was unser Unternehmen charakterisiert. Und das verschafft gleichzeitig unseren Kunden und Partnern den entschei-denden Vorteil â€“ seit 40 Jahren."<br />
Viele Mitarbeiter sind dem Unternehmen seit vielen Jahren treu und zeich-nen sich durch hohes Branchenwissen und breitgefächerte Erfahrungswerte aus. Der fünfköpfige Vorstand hat an nachhaltigen Strategien, Lösungen und Beziehungen ein persönliches Interesse und kümmert sich unmittelbar um wichtige Anliegen der Partner. Röllinger: â€žLangfristige Pflege von Beziehungen zu Mitarbeitern und Kunden sowie der faire Umgang miteinander: Das sind wesentliche Bestandteile unserer Unternehmens-Philosophieâ€œ.<br />
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    <title>euro engineering AG mit Gütesiegel &quot;Top Arbeitgeber für Ingenieure 2011&quot; ausgezeichnet</title>
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    <published>2011-04-08T11:49:31Z</published>
    <updated>2011-04-08T11:53:56Z</updated>
    
    <summary>Aachen. Die euro engineering AG, einer der führenden Engineering-Dienstleister Deutschlands, ist erneut einer der &quot;Top Arbeitgeber für Ingenieure&quot;. Das Gütesiegel...</summary>
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        <name>Redaktion AWB</name>
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        <![CDATA[<p>Aachen. Die euro engineering AG, einer der führenden Engineering-Dienstleister Deutschlands, ist erneut einer der "Top Arbeitgeber für Ingenieure". Das Gütesiegel des Corporate Research Foundation (CRF) Institute bescheinigt dem Unternehmen, auch im Jahr 2011 einer der attraktivsten Arbeitgeber für Ingenieure zu sein. "Wir sind sehr stolz, bereits zum vierten Mal in Folge die Auszeichnung 'Top Arbeitgeber für Ingenieure' zu erhalten", sagt Hendrik Krämer, Vorstand der euro engineering AG. "Das Gütesiegel ist für uns Auszeichnung und Ansporn zugleich. Wir werden alles dafür tun, auch weiterhin ein attraktiver Arbeitgeber für unsere Mitarbeiter zu sein."</p>

<ul><li>Zum vierten Mal in Folge erhält das Unternehmen die Auszeichnung</li>
<li>Engineering-Dienstleister investiert überdurchschnittlich in Weiterbildung</li>
<li>Rund 20 neue Mitarbeiter für das Aachener Team gesucht</li>
</ul>

<p>37 Unternehmen erhielten in diesem Jahr das Gütesiegel des CRF Institutes. Zur Ermittlung der "Top Arbeitgeber für Ingenieure 2011" wurden die personalpolitischen Grundsätze und Praktiken des Unternehmens anhand standardisierter Bewertungskriterien und Mitarbeiterbefragungen überprüft. Unterstützt wird das CRF Institute bei der Analyse von der Unternehmensberatung A. T. Kearney sowie unabhängigen Wirtschaftsjournalisten.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Besonders gute Ergebnisse erzielte die euro engineering AG in den Bereichen Karrieremöglichkeiten sowie Training und Entwicklung. Für Rolf Call, Niederlassungsleiter der euro engineering AG in Aachen ist dies die Bestätigung, dass der Engineering-Dienstleister mit seinen umfangreichen Aus- und Weiterbildungsangeboten die richtige Strategie verfolgt. "Die euro engineering AG investiert jährlich rund drei Prozent des Umsatzes in die Qualifizierungsangebote ihrer Mitarbeiter. Unseren Kundenunternehmen können wir so immer hochqualifizierte Engineering-Spezialisten für anspruchsvolle Projekte zur Verfügung stellen. Und unseren Mitarbeitern bieten wir dadurch langfristige und vielfältige Karrieremöglichkeiten in unserem Unternehmen", betont Call. Derzeit sucht die Aachener Niederlassung der euro engineering AG rund 20 neue Kolleginnen und Kollegen insbesondere für die Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik und Software-Entwicklung sowie Antriebsstrang im Bereich Automotive. Alle aktuellen Stellenangebote können auf der Website des Unternehmens unter www.ee-ag.com abgerufen werden.</p>

<p>Weitere Informationen zur euro engineering AG erhalten Sie ebenfalls unter <a href="http://www.ee-ag.com">www.ee-ag.com</a>.<br />
</p>]]>
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