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03.02.11

MagnaMedics erhält Venture Capital-Finanzierung

Aachen, 1. Februar 2011 – Die MagnaMedics GmbH, Spezialanbieter von nanotechnologischen Lösungen für die Medizin- und Life Sciences-Branche, hat Ende Januar 2011 eine zweite Finanzierungsrunde mit ihren bisherigen Gesellschaftern sowie einem weiteren Investor abgeschlossen. Zu den Co-Investoren S-UBG (Aachen), BioScience Ventures Group AG (München), LIOF N.V., Technostars, Limburg Ventures B. V. (Maastricht) sowie Privatinvestoren zählt nun auch die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG aus Landshut. Das neue Kapital ermöglicht die weitere Entwicklung der Diagnostik-Sparte sowie die Ausgründung des Geschäftsbereiches „Imaging“.


Mit patentierter Technologie führend im Diagnostikmarkt
MagnaMedics entwickelt und produziert magnetische Nano- und Mikropartikel für Anwendungen in der Diagnostik und Medizintechnik. Auf Basis seiner patentierten Technologie mit Magnetpartikeln kann das Unternehmen kundenspezifische Diagnostik-Werkzeuge in kürzester Zeit entwickeln. „Mit dieser Flexibilität positionieren wir uns bestens im Diagnostikmarkt“, sagt Mario Wuttke, geschäftsführender Gesellschafter der MagnaMedics GmbH. Mit der neuen Finanzierungsrunde und dem zusätzlichen Engagement von VenturePlus wird MagnaMedics weiter wachsen: „Bis zum nächsten Jahr wollen wir unser Entwicklungs- und Vertriebsteam von acht auf ca. zwölf Mitarbeiter erweitern“, so Wuttke.

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26.03.09

Ausbildungstag 2009 am 28. April im Monschauer Innovationszentrum HIMO: 700 Schüler treffen 50 Unternehmen und Organisationen

„Wenn nicht jetzt, wann dann... einen Ausbildungsplatz finden?“, unter diesem Motto findet am 28. April der Ausbildungstag 2009 im Monschauer Innovationszentrum HIMO statt. Fünfzig Unternehmen und Organisationen präsentieren an diesem Tag ihr Ausbildungsangebot den Eifler Schülerinnen und Schülern. Zu den Ausstellern gehören sowohl große Unternehmen wie die Telekom oder die Sparkasse Aachen als auch die heimischen Handwerks- und Gewerbebetriebe, etwa Friseure oder Dachdecker. Auch Behörden wie die Polizei und Organisationen – das Theater Aachen beispielsweise – zeigen, welche Berufe bei ihnen junge Erwachsene erlernen können.

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14.04.08

Zukunftsinitiative Eifel belegt erste Ergebnisse nach dem Forum EifelTEC 2007

HIMO jetzt offizielle Relaisstation der Zukunftsinitiative Eifel im Netzwerk Technologie und Innovation

"Die Eifel muss vom Wissenstransfer profitieren", mit diesem Wunsch starteten vor einem halben Jahr die für das Forum EifelTEC projektverantwortlichen Akteure. Die HIMO Zentrumsleiterin Silke Marczincik und Ruth Roelen, die sich beim Kreis Aachen federführend um die Netzwerkaktivitäten „Innovation und Technologie“ im Rahmen der Zukunftsinitiative Eifel kümmert, riefen im September 2007 im HIMO zur Zusammenarbeit auf. Das Netzwerk, das den Wissenstransfer insbesondere aus den Aachener Hochschulen in die Eifeler Unternehmen fördert, um letztendlich auf Seiten der Wirtschaft wie der Wissenschaft die Mehrwerte abzuschöpfen, gab mit dieser Veranstaltung den Startschuss für einen wahren Transfermarathon. Innerhalb dieses halben Jahres sind wesentliche Ziele erreicht und Visionen realisiert worden.

Eifeler Unternehmen wie Junker, Dürr und Picard unterzeichneten im September 2007 mit Professor Dr. Johannes Gartzen, Vertreter der Fachhochschule Aachen für den Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik, Kooperationsverträge, die den Willen auf eine intensive Vernetzung zwischen der Eifeler Wirtschaft und den Hochschulen festschrieben.

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01.12.06

Unternehmertalk im Monschauer HIMO: Dr. Volker Stich vom FiR und Michael Förster von Dürr Ecolean über Dienstleistungsqualität und den Standortfaktor Ländlichkeit.

Monschau. Für neues Leben im HIMO sorgt die Leiterin Silke Marczincik des Handwerkerzentrums in Monschau: Am Donnerstag lud sie Dr. Volker Stich vom Forschungsinstitut für Rationalisierung e. V. (FiR) und Michael Förster, Vertriebs- und Service-Leiter bei Dürr Ecoclean ,einem der größten Unternehmen im Monschauer Land, zum ersten Unternehmertalk. Das FiR unterstützt und berät Unternehmen beim Produktions-, Dienstleistungs- und Informationsmanagement, Dürr Ecoclean hilft vor allem der Autoindustrie mit Reinigungs- und Filtersystemen, Werkstücke für den Motoren- und Getriebebau absolut schmutzfrei zu halten.

Zwischen Unternehmensmanager und Wissenschaftler entwickelte sich im Gespräch eine spannende Tour d’ Horizont zu den Herausforderungen, die sich heute ein weltweit agierendes Unternehmen wie Dürr Ecoclean gegenübersieht. Es ging um die wettbewerbsentscheidende Rolle der Dienstleistung, um Dienstleistungsqualität und die Standortfaktoren, die Unternehmen in den ländlichen Raum ziehen und dort halten.

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09.11.06

Die Zeit: das Aachener Kuschelmodell zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

"Die Zeit" berichtet in ihrer heutigen Ausgabe vom „Aachener Kuschelmodell“, das auf „geradezu unnachahmliche, fast unheimliche Weise“ in Aachen „Wissenschafts-, Wirtschafts- und Bildungsstrukturen verschränkt und vernetzt.“ Als Beispiel beschreibt der Artikel „Päpste in Aachen“ die Beziehungen zwischen der Forschungsgesellschaft für Energietechnik GmbH (FEV) und dem Institut für Thermodynamik der RWTH Aachen. Stefan Pischinger ist gleichzeitig Leiter des Instituts, Inhaber des Lehrstuhls für Verbrennungskraftmaschinen und Geschäftsführer der FEV – alle drei Funktionen hatte auch schon sein Vater und FEV-Gründer Franz Pischinger inne.

Auch das Werkzeugmaschinenlaboratorium (WZL) stellt Autor Burkhard Strassmann vor. Das pflegt nicht nur enge Kontakte zur Industrie und hat Absolventen in allen wichtigen Maschinenbauunternehmen sitzen. Es finanziert sich auch zu siebzig Prozent über Drittmittel der Industrie.

Fazit des Artikels: die enge Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft hat die RWTH Aachen zur führenden Ingenieursuniversität gemacht, die heute in der weltweiten Champions League spielt – auch wenn es mit der Elite-Uni noch nicht ganz geklappt hat.

Der Mix aus anwendungsorientierter Forschung und direkter Belieferung des Marktes mit Produkten und Dienstleistungen ist kennzeichnend für das Aachener Modell.

04.11.06

Wirtschaftswoche über RWTH: Neues Konzept für Eliteuni-Bewerbung

Die Wirtschaftswoche berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe groß über die RWTH Aachen, über den entgangenen Status als Eliteuniversität und darüber, wie Rektor Burkhard Rauhut in der 2007er-Runde den Titel doch noch gewinnen möchte.

Eines der zentralen Elemente der kommenden Bewerbung als Eliteuni wird die Wissenschaftsstadt sein, die auf dem ehemaligen Güterbahnhof der Deutschen Bahn entstehen soll. Nach den Vorstellungen der RWTH werden dort in Zukunft Hochschul- und Unternehmensforscher gemeinsam an den „Spitzenprodukten für morgen“ arbeiten.

Sowohl der Wirtschaftswoche-Bericht, als auch das zugehörige Interview mit Burkhard Rauhut sind online zu lesen:

Bericht: Aachen will seine Stärken ausspielen
Interview: „Wir haben große Potenziale“