Silke Marczincik wechselt vom Monschauer HIMO an die FH Aachen - Akademischer statt ländlicher Technologietransfer
Aachen. Silke Marczincik, Leiterin und Prokuristin des Monschauer HIMO Innovationszentrums, wechselt nach fünf erfolgreichen Jahren in der Eifel an die FH Aachen, um sich dort dem Thema Technologietransfer zu widmen. Als Allround-Managerin, die sich vom Marketing über die Vermietung bis zur Instandhaltung um alle Aspekte der Zentrumsverwaltung kümmerte, hat sie das HIMO weit über die Himmelsleiter- und Eifelgrenzen hinaus bekannt gemacht. Mit ihrem Serviceteam sorgte sie für eine informative Öffentlichkeitsarbeit, ein HIMO-eigenes Seminarprogramm oder die Organisation von Veranstaltungen wie das Forum Eifel. Ihre Arbeit schlug sich in einem Spektrum attraktiver Mieter des HIMO nieder, das immer mehr innovative Unternehmen mit attraktiven Arbeitsplätzen in die Eifel lockt.
Seit 2006 hat die Marketing- und Organisationsmanagerin potenziellen Mietern das HIMO präsentiert und das Innovationszentrum in den wichtigen wirtschaftlichen Gremien, Organisationen und Netzwerken repräsentiert, um die Nordeifel im Allgemeinen und das Monschauer HIMO im Besonderen als attraktive Unternehmensstandorte zu positionieren.
Ab August 2011 wird Silke Marczincik ihr weitgespanntes Netzwerk für den Technologietransfer der FH Aachen einsetzen. Im Dezernat VI Technologie- und Wissenstransfer hilft sie künftig, Kontakte zwischen Unternehmen, Instituten und Forschern anzubahnen und zu pflegen. Wie bei der Arbeit für das HIMO gehört dabei die Zusammenarbeit mit Kammern, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Technologiezentren und den Technologie-Netzwerken der Region zu ihren Kernaufgaben.
Silke Marczincik lebt seit 15 Jahren in Aachen, war aktives Mitglied der IHK Junioren und ist derzeit Mitglied im Beirat des Marketing Clubs Aachen sowie im Wirtschaftsbeirat Caritas. Ihre Karriere begann sie in der IT-Branche. Vor ihrer Position am HIMO war sie Gründungsmitarbeiterin eines Kompetenznetzwerks der regionalen Automobil-Branche.
Aachen. Die MAGMA Gießereitechnologie GmbH, Anbieter von Software für die Simulation von Gießprozessen, hat jetzt erneut ein deutschsprachiges Anwendertreffen veranstaltetet. Unter dem Titel „MAGMA - Wissen was läuft!“ bot das Unternehmen mehr als 160 Interessierten die Möglichkeit, sich über die Simulationssoftware MAGMASOFT® fachlich auszutauschen, sich über aktuelle Neuerungen zu informieren und selbst in Workshops aktiv zu werden. MAGMASOFT® ist die weltweit führende Software-Lösung zur Gießprozess-Simulation für Gießer, Werkzeugbauer und Gussteilkonstrukteure. Mit der Veranstaltung am Nürburgring präsentierte das Unternehmen MAGMA den Anwendern ihrer gießtechnischen Simulationssoftware an zwei Tagen vielfältiges Know-how, um MAGMASOFT® und das Nachfolgeprodukt MAGMA5 noch effizienter einsetzen und damit noch größeren Nutzen realisieren zu können. Praxisorientierte Fachvorträge zu spezifischen Themen und Demonstrationen zu Neu- und Weiterentwicklungen beleuchteten auf verschiedene Weise die Einsatzmöglichkeiten der Simulationssoftware. Darüber hinaus standen die Projektingenieure und Entwickler von MAGMA im Rahmen von Themenforen Rede und Antwort zu individuellen Fachfragen. Auch die Anwender selbst waren aktiv: Mit Präsentationen aus der Kundenpraxis rund um MAGMASOFT® gaben sie den anderen Teilnehmern Einblick in den vielfältigen Einsatz und wirtschaftlichen Nutzen der Simulationssoftware
Aachen. Aufgrund der stetig steigenden Auftragseingänge der SOPTIM AG wird Ralf Lemke mit Wirkung zum 01.04.2009 zum Vorstandsmitglied berufen. Mit der personellen Verstärkung soll das nachhaltige und profitable Wachstum gesichert und die Marktposition sowohl im Inland als auch international ausgebaut werden. „Entgegen dem derzeitigen Trend können wir aktuell Auftragszuwächse verzeichnen. So haben wir uns intern neu aufgestellt, um unseren Kunden auch weiterhin die gewohnt hohe Leistung zu bieten.“, begründet Vorstandsvorsitzender Dr. Hans Röllinger die Erweiterung, „Derzeit kommen mehr Aufgaben und v. a. auch mehr größere Projekte auf uns zu, so dass an dieser Stelle auch eine entsprechende Anforderung an die Verteilung der Rollen und Aufgaben aller Mitarbeiter gestellt wird. Ralf Lemke ist hier der richtigen Partner, um die SOPTIM AG auf Erfolgskurs zu halten. Wir freuen uns, dass wir ihn für diese Aufgabe gewinnen zu konnten.

Würselen. Die