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11.07.11

Silke Marczincik wechselt vom Monschauer HIMO an die FH Aachen - Akademischer statt ländlicher Technologietransfer

Aachen. Silke Marczincik, Leiterin und Prokuristin des Monschauer HIMO Innovationszentrums, wechselt nach fünf erfolgreichen Jahren in der Eifel an die FH Aachen, um sich dort dem Thema Technologietransfer zu widmen. Als Allround-Managerin, die sich vom Marketing über die Vermietung bis zur Instandhaltung um alle Aspekte der Zentrumsverwaltung kümmerte, hat sie das HIMO weit über die Himmelsleiter- und Eifelgrenzen hinaus bekannt gemacht. Mit ihrem Serviceteam sorgte sie für eine informative Öffentlichkeitsarbeit, ein HIMO-eigenes Seminarprogramm oder die Organisation von Veranstaltungen wie das Forum Eifel. Ihre Arbeit schlug sich in einem Spektrum attraktiver Mieter des HIMO nieder, das immer mehr innovative Unternehmen mit attraktiven Arbeitsplätzen in die Eifel lockt.

Seit 2006 hat die Marketing- und Organisationsmanagerin potenziellen Mietern das HIMO präsentiert und das Innovationszentrum in den wichtigen wirtschaftlichen Gremien, Organisationen und Netzwerken repräsentiert, um die Nordeifel im Allgemeinen und das Monschauer HIMO im Besonderen als attraktive Unternehmensstandorte zu positionieren.

Ab August 2011 wird Silke Marczincik ihr weitgespanntes Netzwerk für den Technologietransfer der FH Aachen einsetzen. Im Dezernat VI Technologie- und Wissenstransfer hilft sie künftig, Kontakte zwischen Unternehmen, Instituten und Forschern anzubahnen und zu pflegen. Wie bei der Arbeit für das HIMO gehört dabei die Zusammenarbeit mit Kammern, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Technologiezentren und den Technologie-Netzwerken der Region zu ihren Kernaufgaben.

Silke Marczincik lebt seit 15 Jahren in Aachen, war aktives Mitglied der IHK Junioren und ist derzeit Mitglied im Beirat des Marketing Clubs Aachen sowie im Wirtschaftsbeirat Caritas. Ihre Karriere begann sie in der IT-Branche. Vor ihrer Position am HIMO war sie Gründungsmitarbeiterin eines Kompetenznetzwerks der regionalen Automobil-Branche.

27.06.11

Thermoprocess Düsseldorf - M.E.SCHUPP® präsentiert MoSi2-Heizelemente und Isoliermaterialien aus polycristalliner Al2O3-Wolle für Hochtemperaturanwendungen

Düsseldorf, im Juni 2011. Vom 28. Juni bis zum 2. Juli stellt die M.E.SCHUPP Industriekeramik GmbH Aachen auf der Thermoprocess 2011 in Düsseldorf ihre Hochtemperatur-Komponenten für den Labor- und Industrieofenbau vor (Halle 9, Stand B 07). Ebenfalls auf dem Stand vertreten ist die ITM Co. Ltd. als langjähriger Produktionspartner des Unternehmens für Faserprodukte.

Die Düsseldorfer Messe zur Herstellung und zum Einsatz von Industrieöfen und Wärmeerzeugungsanlagen ist für M.E.SCHUPP ein thematisches und geografisches Heimspiel. Die Experten für hohe Gradzahlen aus dem Düsseldorf-nahen Aachen bieten unter dem Motto „High Quality for High Temperature“ ein komplettes Produktportfolio für den Bau und den wirtschaftlichen Betrieb von Hochtemperatur-Systemen. Sein Angebot positioniert das mittelständische Familienunternehmen als Preis-Leistungs-Alternative zu den Großherstellern. Fast zeitgleich stellt M.E.SCHUPP auch auf der Internationalen Fachmesse für Wärmebehandlung und Industrieöfen in Guangzhou, China, aus.

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17.06.11

Auszeichnung für Existenzgründer aus der Euregio Maas-Rhein

Aachen. Gute Geschäftsideen kennen keine Grenzen. Das beweisen die Gewinner des StarterAward in der Euregio Maas-Rhein, verliehen am Dreiländerpunkt im Rahmen eines gemeinsamen Projektes der GründerRegion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg, der belgischen Provinz Limburg, der Provinz Lüttich, der deutschsprachigen Gemeinschaft und der niederländischen Provinz Limburg.

Pflanzen wachsen sehen
Den ersten Preis und 8.000 Euro erhielt die Phenospex GmbH, Aachen, von Dr. Grégoire Hummel, Philipp Tillmanns und Dr. Uladzimir Zhokhavets. Sie haben ein System zur Überwachung des Pflanzenwachstums entwickelt, bei welchem durch die automatische Messung und Verknüpfung von Pflanzen- und Umweltparametern der Ressourceneinsatz optimiert und die Produktqualität erhöht werden kann. Dies führt zur Verringerung des Einsatzes von synthetischen Wirkstoffen und Pestiziden und ermöglicht so die wettbewerbsfähige Produktion von biologischer Massenware.

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16.06.11

Weitere Wachstumsfinanzierung für Aachener Medizintechnikunternehmen Vimecon

Aachen. Die S-VC GmbH investiert gemeinsam mit der NRW.BANK sowie den Altinvestoren KfW, Seed Fonds Aachen und einem Privatinvestor im Rahmen einer zweiten Finanzierungsrunde in die Weiterentwicklung von einem lasergestützten Kathetersystem der Vimecon GmbH.

Das Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Herzogenrath bei Aachen nutzt das zusätzliche Kapital, um die Weiterentwicklung des laserbasierten Katheters, der spezifisch auf die Behandlung und Heilung des Vorhofflimmerns im Herzen zugeschnitten ist, voranzutreiben und zur Marktreife zu bringen. Zusätzlich soll das Management der Vimecon um einen erfahrenen Marktexperten ergänzt werden.

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08.06.11

Erstes grenzüberschreitendes Standort-Informationssystem in Europa

Aachen/Euregio. Ein in Europa bislang einzigartiges Projekt wird derzeit durch die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT, die niederländische Provinz Limburg und die belgischen Entwicklungsgesellschaften in Flandern, der Wallonie sowie der Deutschsprachigen Gemeinschaft (Agentschap Ondernemen/POM Limburg, spi+, WFG Ostbelgien) für die Euregio Maas-Rhein durchgeführt: Erstmals soll ein integriertes grenzüberschreitendes Standort-Informationssystem ansiedlungswilligen Unternehmen die nötige Markttransparenz verschaffen. Das neue Webportal wird zukünftig nicht nur einen genauen Überblick über verfügbare Gewerbeflächen und Gewerbeimmobilien vermitteln, sondern auch Angaben über ansässige Unternehmen sowie relevante Informationen für eine Ansiedlung in der Euregio Maas-Rhein bereitstellen.

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04.05.11

IHK-Konjunkturumfrage Frühjahr 2011: Wirtschaft arbeitet mit voller Kraft

Die wirtschaftliche Erholung in der Region Aachen setzt sich ungebremst fort. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, an der sich 345 Unternehmen mit über 40.000 Beschäftigten beteiligt haben.

Diese positive Entwicklung wird durch weiterhin verbesserte Auslandsumsätze, aber auch durch eine anziehende Binnennachfrage getrieben. "Die Kapazitätsauslastung ist erneut angestiegen und auch die Ertragslage der Unternehmen im Kammerbezirk entwickelt sich weiterhin positiv", so IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes.

Das größte Risiko für die Fortsetzung des Aufschwungs sieht die Wirtschaft in den steigenden Rohstoff- und Energiepreisen. "Wegen der zunehmenden globalen Nachfrage, aber auch aufgrund von Spekulationen, haben sich die Preise für wichtige Rohstoffe in den zurückliegenden Monaten verdoppelt", erklärt Drewes weiter. "Hinzu kommen weiterhin anziehende Energiepreise. Die Unternehmen sind gefordert, durch Produktions- und Verfahrensinnovationen Kosten zu senken und Wettbewerbsvorteile zu generieren. Ein moderater Preisanstieg wird aber wohl nicht abzuwenden sein."

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13.04.11

Renommierte Auszeichnung für INFORM- Unternehmensgründer

INFORM, Anbieter von entscheidungsintelligenten Softwaresystemen, freut sich über eine renommierte Auszeichnung für seinen Unternehmensgründer. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans- Jürgen Zimmermann ist der Preisträger des Fuzzy Systems Pionier Award 2011. Zimmermann erhält diesen Preis von der IEEE Computational Intelligence Society, der international bedeutenden Gesellschaft für die Erforschung und Entwicklung von neuronalen Netzwerken, Fuzzy-Systemen und Hybrid-Intelligent Systemen. Mit Zimmermann würdigt die Gesellschaft die besonderen Forschungs- und Entwicklungsleistungen eines international anerkannten Experten im Bereich der Fuzzy Logic. Diese Technologie kommt vor allem beim INFORM-Softwaresystem RiskShield zum Einsatz, das heute die Betrugserkennung bei Banken und Versicherungen unterstützt. Zimmermann nimmt den Preis im Rahmen der von der IEEE ausgerichteten Fuzzy Systems Konferenz in Paris entgegen.

„Diese Auszeichnung ist sowohl eine Bestätigung für meine Arbeit als auch für die stete Weiterentwicklung der INFORM- Softwaresysteme“, sagt Zimmermann, der derzeit als wissenschaftlicher Beirat bei INFORM fungiert. Seit der Gründung von INFORM im Jahre 1969 hat Zimmermann neben Operations Research stets auch auf Fuzzy Logic als einer der Schlüsseltechnologien für die INFORM- Produkte gesetzt „Heute verwenden wir diese Technologie vor allem bei unserem Softwaresystem RiskShield zur Betrugserkennung bei Banken und Versicherungen“, so Zimmermann weiter. „Mit Hilfe von Fuzzy Logic sind wir in der Lage, illegale Geldtransaktionen sowie betrügerische Versicherungsansprüche aufzudecken. Alleine im Bankwesen schützt unser System heute weltweit über 145 Millionen Kredit- und Debitkarten unter anderem vor Missbrauch durch Skimming Attacken an Geldautomaten oder vor Betrug beim Internet-Banking durch Pishing-Techniken. Dabei arbeitet das System wie ein menschlicher Experte und stuft das Betrugsrisiko einer Transaktion auf Basis vorliegender Daten und unter Berücksichtigung belastender und entlastender Merkmale ein.“

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11.04.11

IT aus Aachen – seit 40 Jahren: SOPTIM feiert runden Geburtstag

Aachen. Es hat sich viel getan seit der Gründung im Jahr 1971. Und wie man das Zu-sammenspiel von IT und Energie von Grund auf mitgestaltet, zeigt der Aache-ner Software-Spezialist für die Energiewirtschaft, SOPTIM AG.
Gegründet als Spin-off der RWTH Aachen feierte SOPTIM nun Ende März das 40. Unternehmensjubiläum. Dr. Wolfgang Thiele, noch heute im Vorstand tätig, rief zusammen mit Studienkollege Dr. Roland Bieselt die „SOPTIM Ingenieurbüro GmbH“ ins Leben – das älteste IT-Unternehmen Aachens. Innerhalb von vier Jahrzehnten entwickelte sich SOPTIM von einer Zwei-Personen-Firma zu einem Software-und Beratungsunternehmen, das an drei Standorten in Deutschland rund 250 Mitarbeiter beschäftigt.

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08.04.11

euro engineering AG mit Gütesiegel "Top Arbeitgeber für Ingenieure 2011" ausgezeichnet

Aachen. Die euro engineering AG, einer der führenden Engineering-Dienstleister Deutschlands, ist erneut einer der "Top Arbeitgeber für Ingenieure". Das Gütesiegel des Corporate Research Foundation (CRF) Institute bescheinigt dem Unternehmen, auch im Jahr 2011 einer der attraktivsten Arbeitgeber für Ingenieure zu sein. "Wir sind sehr stolz, bereits zum vierten Mal in Folge die Auszeichnung 'Top Arbeitgeber für Ingenieure' zu erhalten", sagt Hendrik Krämer, Vorstand der euro engineering AG. "Das Gütesiegel ist für uns Auszeichnung und Ansporn zugleich. Wir werden alles dafür tun, auch weiterhin ein attraktiver Arbeitgeber für unsere Mitarbeiter zu sein."

  • Zum vierten Mal in Folge erhält das Unternehmen die Auszeichnung
  • Engineering-Dienstleister investiert überdurchschnittlich in Weiterbildung
  • Rund 20 neue Mitarbeiter für das Aachener Team gesucht

37 Unternehmen erhielten in diesem Jahr das Gütesiegel des CRF Institutes. Zur Ermittlung der "Top Arbeitgeber für Ingenieure 2011" wurden die personalpolitischen Grundsätze und Praktiken des Unternehmens anhand standardisierter Bewertungskriterien und Mitarbeiterbefragungen überprüft. Unterstützt wird das CRF Institute bei der Analyse von der Unternehmensberatung A. T. Kearney sowie unabhängigen Wirtschaftsjournalisten.

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07.04.11

Vorstandswechsel bei der Aachener S-UBG Gruppe

Aachen. Bernhard Kugel komplettiert zum 1. Juli 2011 den Vorstand der S-UBG Gruppe, der führenden Beteiligungsgesellschaft im Raum Aachen, Krefeld und Mönchengladbach. Er tritt die Nachfolge von Horst Gier an, der die S-UBG seit Gründung als Vorstand geführt hat und nun in den Ruhestand geht. Die Entscheidung für Kugel fiel vergangene Woche im Aufsichtsrat der S-UBG. Hinter der S-UBG stehen die Sparkassen Aachen, Euskirchen, Düren, Heinsberg und Krefeld sowie die Stadtsparkasse Mönchengladbach als Gesellschafter.

Unter der Leitung von Gier und dem weiteren Vorstandsmitglied Harald Heidemann hat sich die S-UBG in den letzten zwei Jahrzehnten in der Region zu dem führenden Anbieter in Sachen Eigenkapital entwickelt. Mit der Entscheidung für einen Nachfolger aus dem Unternehmen setzt auch Prof. Dr. Herbert Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der S-UBG und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Düren, auf Kontinuität: „Mit Bernhard Kugel führen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Sparkassen-Beteiligungsgesellschaft und den Sparkassen der Region fort.“

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05.04.11

Bernhard Kugel in den Vorstand berufen - Vorstandswechsel bei der Aachener S-UBG Gruppe

Aachen, 5. April 2011 – Bernhard Kugel komplettiert zum 1. Juli 2011 den Vorstand der S-UBG Gruppe, der führenden Beteiligungsgesellschaft im Raum Aachen, Krefeld und Mönchengladbach. Er tritt die Nachfolge von Horst Gier an, der die S-UBG seit Gründung als Vorstand geführt hat und nun in den Ruhestand geht. Die Entscheidung für Kugel fiel vergangene Woche im Aufsichtsrat der S-UBG. Hinter der S-UBG stehen die Sparkassen Aachen, Euskirchen, Düren, Heinsberg und Krefeld sowie die Stadtsparkasse Mönchengladbach als Gesellschafter.

Unter der Leitung von Gier und dem weiteren Vorstandsmitglied Harald Heidemann hat sich die S-UBG in den letzten zwei Jahrzehnten in der Region zu dem führenden Anbieter in Sachen Eigenkapital entwickelt. Mit der Entscheidung für einen Nachfolger aus dem Unternehmen setzt auch Prof. Dr. Herbert Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der S-UBG und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Düren, auf Kontinuität: „Mit Bernhard Kugel führen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Sparkassen-Beteiligungsgesellschaft und den Sparkassen der Region fort.“

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04.04.11

Neue Pick and Go-Lösung aus Würseln auf der CeMAT

Würseln. Wenn es um Prozessoptimierung im Warenversand geht, stehen Pick by Voice-Lösungen bei Logistikleitern schon längst ganz oben auf der Einkaufsliste. In punkto Effizienz setzen der Spezialist für sprachgesteuerte Kommissionierungslösungen topsystem und die spanischen IT-Experten von ASTI jetzt noch einen drauf: Auf der diesjährigen CeMAT präsentieren die beiden Unternehmen eine neue Pick and Go-Lösung, die die Voice-Suite topSPEECH-Lydia mit führerlos arbeitenden Gabelstaplern kombiniert.

Während der Kommssionierer hierbei per Sprachausgabe Informationen zum Standort der zu packenden Produkte über ein Headset erhält, schickt das System gleichzeitig ein führerlos arbeitendes Flurförderfahrzeug zum betreffenden Regal. Dort wartet das Fahrzeug mit bereits entsprechend positionierter Ladegabel auf den Mitarbeiter. Nachdem dieser den korrekten Lagerort per Prüfnummer am betreffenden Regal über das Mikrofon bestätigt hat, erfährt er die Anzahl der zu entnehmenden Waren, die er ebenfalls bestätigen muss. Erkennt das System, dass der Gabelstapler bald voll bepackt sein wird, schickt es ein neues, leeres Fahrzeug zum Kommissionierer. Volle Gabelstapler rollen automatisch zum Versandbereich des Lagers. Zu sehen gibt es die neue Lösung, die natürlich auch bei der Wareneinlagerung eingesetzt werden kann, vom 2. bis zum 6. Mai auf der CeMAT (Halle 27, Stand E33) in Hannover.

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02.04.11

Seed Fonds Aachen investiert in InBio GmbH - Gründungskapital für Salmonellen-Schnelltests und weitere Analyseverfahren

Aachen. Der „Seed Fonds für die Region Aachen GmbH & Co. KG“ (Seed Fonds Aachen) beteiligt sich an der Jülicher InBio GmbH. Mit seinem elften Investment seit Auflage des Fonds Ende 2007 entwickelt sich der Fonds weiterhin positiv. Die InBio GmbH will mit dem Startkapital ihre neuartigen Analysesysteme, insbesondere ein „Salmonellen-Schnelltest“-Verfahren für die Lebensmittelindustrie, entwickeln und zur Marktreife bringen. Eine interne Machbarkeitsstudie belegte bereits die Funktionalität des Salmonellentestgerätes.

Mobiles Schnelltest-Verfahren mit Gerichtsfestigkeit
Die InBio GmbH ist ein Spin-Off der Hochschule Niederrhein (HSNR). Auf Basis bisheriger Forschungsarbeiten an der HSNR, dem Forschungszentrum Jülich und der Fachhochschule Münster wurde eine Technologieplattform entwickelt, die als Grundlage für verschiedene Produktinnovationen in der Biotechnologie dienen kann. Die neuartigen Analysesysteme sind vor allem für den medizinischen Sektor und den Lebensmittelbereich nutzbar. Der Prototyp des Salmonellen-Schnelltests umfasst mehrere aufeinander folgende Schritte, die die Ausgangsprobe innerhalb weniger Stunden auf Bakterien untersucht und diese anschließend auch quantitativ erfasst. „Unser bisher einzigartiges Testverfahren zeichnet sich im Vergleich zu existierenden Verfahren auch durch Gerichtsfestigkeit aus“, sagt Dr. Peter Klauth, Mikrobiologe und Geschäftsführer der InBio GmbH. „Bisherige Schnelltests sind nicht vor Gericht verwendbar. Beweiskräftige Lebensmitteltests wiederum erfordern bisher Speziallaboratorien und Fachpersonal. Für den mobilen InBio-Test streben wir in den nächsten eineinhalb Jahren die Zulassung als amtlich anerkanntes Verfahren an.“

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01.04.11

54 Aussteller aus der Region Aachen auf der Hannover Messe

Aachen. Die Technologieregion Aachen zeigt sich auf der weltweit größten Industriemesse in Hannover von ihrer starken Seite: Unter den 54 Ausstellern zwischen Wegberg und Weilerswist sind beispielsweise die Mechernicher Deutsche Mechatronics GmbH, die SpanSet Secutex GmbH aus Geilenkirchen und die Stolberger Leoni Kerpen GmbH. Das Heinsberger Technologieunternehmen Ceramic Fuel Cells Limited, das mit Partnern in den USA, Japan, Australien und Europa zusammenarbeitet, präsentiert etwa, wie BlueGen, ein erdgasbetriebener, modulationsfähiger Generator zur dezentralen Stromerzeugung, die derzeit höchste Effizienz erreicht.

Das diesjährige Schwerpunktthema Smart Efficiency zieht sich wie ein roter Faden durch alle Podiumsdiskussionen und Workshops. Aachen fällt dabei mit einem Dutzend Veranstaltungen auf: Sie demonstrieren innovative Prozesse aus dem Bereich Laser, zeigen, wie Elektromobilität bezahlbar wird oder wie neueste Verfahren helfen, Kunststoff effizienter zu verarbeiten.

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91 Prüflinge bei der IHK Aachen mit der Note "sehr gut"

Aachen. 91 Prüflinge - immerhin 5,8 Prozent aller Prüflinge aus der Winterprüfung zwischen Wegberg und Weilerswist - haben ihre Abschlussprüfung mit der Note "sehr gut" abgeschlossen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen ehrte diese besondere Leistung in einer Feierstunde am 31. März im David-Hansemann-Saal.

Diese Ehrung sei eine seiner schönsten Aufgaben, so Präsident Bert Wirtz, der den ehemaligen Auszubildenden ihr Prüfungszeugnis und eine Urkunde überreichte. "Die duale Berufsausbildung ist eines der größten deutschen Erfolgsmodelle, um das uns das Ausland beneidet", so Wirtz. "60 Prozent der Schulabgänger durchlaufen die duale Ausbildung."

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31.03.11

Engineering Dienstleister inform GmbH erweitert Geschäftsführung

Aachen. Der Engineering Dienstleister inform GmbH setzt auf Wachstum und erweitert seine Geschäftsführung. Neben Unternehmensgründer Can Konsul übernimmt ab 1. April 2011 Dr. Markus Hilleke als zweiter Geschäftsführer die Bereiche Unternehmensstrategie, Organisation, Vertrieb und Marktentwicklung sowie Personalentwicklung. Hilleke war zuvor in verschiedenen Führungspositionen im Technologiekonzern SCHOTT AG tätig, zuletzt als Leiter des Standortes Grünenplan in Niedersachsen.

"Mit mehr als 200 Mitarbeitern und sechs Niederlassungen in Deutschland haben wir eine Größe erreicht, die eine schlagkräftige Verstärkung an der Spitze mit genau diesen Erfahrungen in Wirtschaft und Technologie braucht", erklärt Can Konsul, der seine Aufgaben unverändert weiterführen wird. "Die Aufteilung von Verantwortung und Kompetenz ist ein wesentlicher Schritt unserer geplanten Wachstumsstrategie." In den nächsten Jahren will die inform GmbH weitere neue Niederlassungen an strategisch wichtigen Standorten etablieren und die Zahl der Mitarbeiter ebenso wie das Umsatzpotenzial deutlich ausbauen. Mit dem neuen Führungsduo plant inform, sich weiterhin deutlich vom Wettbewerb abzusetzen.

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30.03.11

Heike Krier zur stellvertretenden Geschäftsführerin berufen

Aachen. Das Präsidium der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen hat Heike Krier zur stellvertretenden Geschäftsführerin berufen und mit der Leitung der Abteilung Weiterbildung und Informationstechnologien betraut. Krier, von Haus aus Juristin, arbeitet seit 1998 für die IHK und war zunächst als Referentin in der Rechtsabteilung tätig. Sie wechselte 2007 in die Abteilung Organisation und Personal und übernahm dort die Bereichsleitung Beitrag, Stammdatenverwaltung, EDV und Registratur. Die Bereiche Beitrag und Stammdatenverwaltung wird sie auch in ihrer neuen Funktion weiter verantworten.

Der bisherige Leiter der Abteilung Weiterbildung und Informationstechnologien, Wilhelm Siemons, ist in eine selbstständige Tätigkeit gewechselt, in der er auch weiterhin Aufgaben für die IHK Aachen wahrnimmt.

29.03.11

Bildungsurlaub: Fachzentren der Kammer als Anbieter anerkannt – Mehr Know-how bringt Gewinn

Aachen. Die Bildungszentren der Handwerkskammer für die Region Aachen sind von der Bezirksregierung Köln in den Katalog der Einrichtungen aufgenommen worden, in denen man Bildungsurlaub absolvieren kann. Arbeiter und Angestellte aus der Region haben jetzt die Möglichkeit, sich dort Bildungsurlaub auf ihre Weiterbildung anrechnen zu lassen. Dabei ist es gleich, welchen Kursus sie in den Einrichtungen der Kammer – BGE Aachen, BGE Düren, BGZ Simmerath, TraCK Düren – absolvieren und wie lange er dauert.

Ein Beispiel: Tim F. ist angestellter Geselle in einem mittelgroßen Handwerksunternehmen und möchte den Meisterbrief erwerben. Er arbeitet bereits fünf Jahre im Betrieb, hat aber noch keinen Bildungsurlaub in Anspruch genommen. Die Weiterbildungsberaterin der Kammer hat den Gesellen bei der Anmeldung zur Meisterschule darauf aufmerksam gemacht, dass er Bildungsurlaub für den Teilzeit-Lehrgang beantragen kann. Anspruch hat er auf zehn Tage aus den beiden vergangenen Jahren. Die Kosten teilen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der eine trägt die Seminargebühren, der andere zahlt in dieser Zeit den Lohn weiter.

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25.03.11

IGA GmbH geht neue Wege in der Gebäudebewirtschaftung

Alsdorf. 19 Liegenschaften, über 50 Gebäude und ein Gesamtumfang von 100.000 m². Bei dieser Größenordnung ist der Einsatz eines CAFM-Systems für die Optimierung der Gebäudeunterhaltungskosten wirtschaftlich unerlässlich. Die IGA GmbH Alsdorf ist stadteigene GmbH der Stadt Alsdorf und bewirtschaftet DEN Großteil der stadteigenen Gebäude der Kommune nahe Aachen. Erst mit Hilfe eines integrierten Informationssystems besteht die Möglichkeit, die Fülle der Bestands- und Nutzungsdaten sowie die notwendigen Kosteninformationen bereitzustellen, zu managen und auszuwerten. Der Einsatz einer CAFM-Lösung ist die folgerichtige Entscheidung von notwendigen Umstrukturierungen und Kostensenkungen bei der Gebäude- und Anlagenbewirtschaftung, welche die IGA GmbH konsequent verfolgt.

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31.01.11

Moser bringt neue diabolo-plus Version raus

Würselen. Die kaufmännische Software diabolo-plus von Moser ist ab sofort in der neuesten Version 3.31 verfügbar. Diabolo-plus bietet neue Funktionen im Bereich eCommerce , die Unterstützung von zwei Mehrwertsteuersätzen in einem Vorgang sowie das Mareon-Webservice-Zertifikat.

Diabolo plus ist mareon zertifiziert

Ein Schwerpunkt in der Entwicklung von diabolo-plus lag in der Zertifizierung der mareon Schnittstelle (2.2). diabolo-plus hat den Test erfolgreich bestanden und verfügt über das Mareon-Webservices-Zertifikat. Die Mareon Schnittstelle fördert die nahtlose Zusammenarbeit zwischen Handwerksunternehmen und Wohnungsbauunternehmen. Diabolo-plus erleichtert somit die Auftragsbeschaffung und Auftragsabwicklung unter eine Oberfläche in diabolo-plus.

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28.01.11

Unternehmer erleichtern Hauptschülern Übergang in den Beruf - Neue KURS-Partnerschaft mit gepe PETERHOFF bietet Perspektiven in vielen Berufen

Düren. - Die Schüler auf das Leben nach der Schule vorbereiten - dabei will die gepe Gebäudedienste PETERHOFF GmbH die Gemeinschaftshauptschule (GHS) Gürzenich tatkräftig unterstützen. Erste Aktionen sind bereits zu Beginn des Schuljahres angelaufen. Jetzt wird die bestehende Lernpartnerschaft in einer KURS-Kooperationsvereinbarung besiegelt.

"Wir wollen die jungen Leute für die Arbeitswelt begeistern", erklärt Erich B. Peterhoff sein Engagement. Als Geschäftsführer des Full-Service-Anbieters gepe PETERHOFF hat er den Schülern einiges zu bieten: Neben dem Hauptgeschäft Gebäudereinigung zählen auch die Bereiche Gebäudemanagement, Kaufmännische Dienste, Sicherheitsdienste und Immobilien-Verwaltung zu den Standbeinen des Unternehmens. "Davon sollen nun auch die Gürzenicher Schüler profitieren."

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27.01.11

Timm Richter wird neuer Geschäftsführer von TravelTainment

Würselen, 20. Dezember 2010 - Zum 1. Februar 2011 wird Timm Richter (41) die Geschäftsführung von TravelTainment übernehmen. Der derzeitige CEO, Andy Owen-Jones, wechselt in den Aufsichtsrat der Amadeus Leisure Group.

Damit wird die kontinuierliche Weiterentwicklung von TravelTainment als führendem Anbieter innovativer Produkte für die Touristikbranche gesichert. Ian Wheeler, Vice President Marketing & Distribution bei Amadeus und Aufsichtsrats­vorsitzender von TravelTainment, ist überzeugt: „Aufgrund der einzigartigen Kombination seiner jahrelangen Erfahrung in einer Reihe von führenden Unternehmen und seiner weitreichenden technischen Kenntnisse ist Timm ideal geeignet, um TravelTainment in seine nächste Entwicklungsstufe zu führen."

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25.01.11

Das Aachener Systemhaus OPTIMAL offeriert PwrSmart auch als Web-Service

Aachen, 20. Januar 2011.- Neu im Programm bei OPTIMAL System-Beratung: Der Energie-Management-Service PwrSmart für den PC, der direkte Energie-Einsparungen und eine Reduktion der Karbon-Emissionen bewirkt. So werden das IT-Budget schlanker und der Anspruch nachhaltiger Unternehmensführung erfüllt. PwrSmart wird als Cloud Service geliefert.

Das Aachener Systemhaus OPTIMAL System-Beratung offeriert die Energie-Management-Lösung PwrSmart für den PC als Web-Service in der Cloud. Der Service kann 30 Tage lang kostenfrei getestet werden. Ein Unternehmen mit 5.000 PCs spart jährlich nahezu 300.000 Euro an Energiekosten und fast 9.000 Tonnen an CO2-Emissionen. Aber auch bei kleinen Unternehmen mit nur 5 PCs lohnt sich der Einsatz bereits: die Energiekosten reduzieren sich so drastisch, dass der Return on Invest (ROI) schon nach wenigen Monaten eintritt.

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24.01.11

Intelligent durch die Wertschöpfungskette - FIR eröffnet Forschungslabor zur Untersuchung von Smart Objects

Aachen. Das FIR an der RWTH Aachen eröffnet am 2. Februar 2011 um 16:15 Uhr in seinen Institutsräumen am Pontdriesch 14/16 das Smart-Objects-Innovation-Lab (SOIL). Das Forschungslabor ist vorerst in den Institutsräumen des FIR angesiedelt und wird langfristig als Teil des Clusters „Logistik“ in den RWTH Aachen Campus integriert. Die Eröffnung des Smart-Objects-Innovation-Labs findet im Rahmen der 3. Aachener Informationsmanagementtagung statt.

Das FIR untersucht seit mehreren Jahren den Einsatz „intelligenter Objekte“. Dabei handelt es sich zum Beispiel um an der Ware angebrachte Tags zur Radiofrequenzidentifikation. Mit diesen Tags können Erzeugnisse über die gesamte Lieferkette verfolgt werden.

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22.01.11

Landesregierung NRW sucht die besten Ideen in der Gesundheitswirtschaft

Region Aachen. Längst ist es eine Binsenweisheit: Die medizinischen und wirtschaftlichen Herausforderungen an unser Gesundheitssystem sind erheblich, und angesichts des demografischen Wandels werden sie in den nächsten Jahren deutlich weiter zunehmen. „Mit der höheren Lebenserwartung in der Bevölkerung nimmt der Anteil älterer Menschen stetig zu, was logischerweise neue Anforderungen an die medizinische Versorgung mit sich bringt", weiß AGIT-Geschäftsführer Ulrich Schirowski. Entsprechend hoch sei der Innovationsdruck in der Prävention, Diagnostik und Therapie, Pharmazie, Medizintechnik, aber auch in der betrieblichen Organisation beispielsweise in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

„Dass die Region Aachen mit dazu beitragen kann, Antworten auf die drängenden Fragen zu geben, liegt auf der Hand. Denn nicht umsonst ist die Region einer der führenden Standorte der Gesundheitswirtschaft in NRW“, so Schirowski weiter. „Die zahlreichen regionalen Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft verfügen über herausragende Kompetenzen für eine zukunftsorientierte Entwicklung im Innovations- und Wachstumsmarkt Gesundheit.“

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17.01.11

imm cologne: Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg zeigt Entwurfsprozess - Blickfang auf der Möbelmesse

Aachen/Köln. Mit Arbeiten ihrer Studenten präsentiert sich die Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg auf der Internationalen Möbelmesse in Köln (18. bis 23. Januar 2011). Unter Leitung des Dozenten Dr. Hans Präffcke zeigen angehende Handwerks- und Meisterdesigner im Saal des Congress Centrum Ost, Stand 001, eine Präsentation zum Thema "Vorwärts - vom Entstehen".

Der Messestand der Akademie ist Teil der Sonderschau "D³ design talents" und richtet spielerisch den Blick auf den schöpferischen Prozess. Die Besucher können beim Drehen von Förderbändern erleben, wie die gezeigten Skizzen und Modelle entstanden sind.

Während des Messeauftritts informiert die Akademie über ihre Aus- und Weiterbildungsangebote und ihre Bedeutung als bundesweites Kompetenzzentrum für Gestaltung im Handwerk. Lehrer der Berufskollegs und Auszubildende sind eingeladen, mit den Studenten und Dozenten in einen fruchtbaren Dialog einzutreten.

29.11.10

Innovationspreis Region Aachen 2010: Feierliche Auszeichnung regionaler Unternehmen

Region Aachen. Am 26. November wurden im Rahmen eines Festabends im Krönungssaal des Aachener Rathauses drei Unternehmen mit dem mit jeweils 5 000 Euro dotierten Innovationspreis Region Aachen 2010 ausgezeichnet. In den drei Kategorien „Gründung“, „Wachstum“ und „Handwerk“ hatten sich insgesamt 31 Unternehmen beworben.

In der Kategorie Gründung überreichte Wolfgang Spelthahn, Landrat des Kreises Düren, den Preis an das Unternehmen ANM Adaptive Neuromodulation GmbH aus Jülich für die Entwicklung der akustischen Coordinated Reset (CR) Neuromodulation, die Krankheits-Symptome bei Tinnitus-Patienten reduziert.

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26.11.10

Acht bundesbeste Azubis aus der Region - IHK Aachen lobt Spitzenleistung

Aachen. "Einen solchen Azubi habe ich in meinen 30 Jahren als Ausbilder noch nicht erlebt" - und das meint Ausbilder Paul Jansen vom Forschungszentrum Jülich ganz und gar nicht negativ. Denn sein "Ausnahme-Azubi" Carsten Karbach hat alle Prüfungen für den Mathematisch-technischen Software-Entwickler (MATSE) mit 100 Prozent bestanden. "Eine absolute Seltenheit", bestätigt Heinz Gehlen, Leiter der Berufsbildung in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen. Insgesamt acht Azubis aus dem Kammerbezirk - darunter vier aus dem Kreis Düren sowie jeweils einer aus den Städten Aachen, Erkelenz, Euskirchen und Stolberg - haben ihre Ausbildung in diesem Jahr mit einem glänzenden Ergebnis abgeschlossen, so dass sie in die bundesweite Bestenliste aufgenommen wurden. "Auch Berufssschulen haben an diesen exzellenten Ergebnissen Anteil; sie haben Schüler frühzeitig motiviert," betont Gehlen.

In NRW gibt es dieses Jahr 49 Bundesbeste. "Dass jeder sechste von ihnen aus unserer Region kommt, ist ein beachtliches Ergebnis und macht uns stolz", so Gehlen von der IHK. Er wird dabei sein, wenn die Prüflinge am 13. Dezember zusammen mit über 200 weiteren Bundesbesten im Maritim Hotel in Berlin geehrt werden. Bundesministerin Ursula von der Leyen wird auf dieser 5. Nationalen Bestenehrung die Festrede halten.

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25.11.10

Millionen für Jülicher Neutronenforschung BMBF fördert Beitrag des Forschungszentrums zur europäischen Spallationsquelle ESS

Jülich / Berlin, 25. November 2010 - Das Forschungszentrum Jülich erhält rund 6,4 Millionen Euro Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für seinen Beitrag an der Planungsphase der europäischen Spallationsquelle ESS im schwedischen Lund. Thomas Rachel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, überreichte in Berlin den Bewilligungsbescheid an Prof. Sebastian M. Schmidt, Mitglied des Vorstands des Forschungszentrums und Koordinator der deutschen Beiträge für die ESS. Insgesamt fördert das BMBF die an der Planungsphase beteiligten deutschen Forschungseinrichtungen und Universitäten mit zunächst 15 Millionen Euro.

"Neutronen sind heute aus der Wissenschaft nicht mehr wegzudenken - von der Grundlagenforschung bis zur anwendungsnahen Forschung in den Werkstoffwissenschaften, der Biologie oder Medizin. Die Spallationsquelle in Lund wird weltweit die leistungsfähigste sein und für die europäische Forschung ganz neue Möglichkeiten eröffnen", sagte Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel. "Mit der Bewilligung startet Deutschland seine Beteiligung an diesem einzigartigen Großgerät." In Deutschland liefern neben dem Forschungszentrum Jülich die Helmholtz-Zentren in Geesthacht und Berlin, das Karlsruher Institut für Technologie, die Forschungszentren DESY und Dresden-Rossendorf sowie die TU München Beiträge zur Aktualisierung der Pläne für die ESS. Die Anlage in Lund, an der sich 16 europäische Länder beteiligen, wird auf rund 1,5 Milliarden Euro taxiert. Der Baubeginn ist für 2013 vorgesehen, 2019 soll die Anlage die ersten Neutronen liefern.

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19.11.10

In Jülich entsteht eines der modernsten Nanoelektronik-Labore Europas

Jülich, Mit dem offiziellen Spatenstich begann heute der Bau der Helmholtz Nanoelectronic Facility (HNF). In den kommenden drei Jahren wird auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich ein modernes Reinraumzentrum mit rund 1000 Quadratmetern Fläche entstehen, in das eine Summe von rund 25 Millionen Euro investiert wird. In der HFN sollen unter anderem Materialien, Prozesse und Strukturen im Nanometerbereich für die nächste Generation der Halbleiter in den Chips von übermorgen entwickelt werden.

Für 9,8 Millionen Euro aus den Mitteln der Helmholtz-Gemeinschaft wird mit der HNF ein hochmodernes Reinraumzentrum entstehen. In wissenschaftliche Geräte und Betriebstechnik werden weitere 15,5 Millionen Euro investiert, neben den bereits durch Projekte beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Geräten. Der industriekompatible Gerätepark wird Anlagen zu Belichtung, Reinigung und Kontrolle von Wafern, zur Bearbeitung mit Ionenstrahlen (Ionenimplanter, Tandetron) und weitere nanoelektronische Prozesstechnik enthalten. In einem sogenannten Epitaxie- und Nanofabrikationscluster (NEC) werden eine Vielzahl von Geräten zur Herstellung, Prozessierung und Analyse von kleinsten Strukturen auf künstlichen Kristallen zusammengefasst. Ein verunreinigungsfreier Transport von Proben innerhalb der etwa 6 Meter mal 15 Meter großen Vakuumanlage ist so gewährleistet. Durch den modularen Aufbau bleibt jedoch sichergestellt, dass externe Nutzer aus Industrie und Universitäten mit ihren mitgebrachten Geräten in der neuen HNF arbeiten können.

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16.11.10

Produktion am Standort Deutschland

Langzeitstudie zur Wettbewerbs- und Standortsicherung produzierender Unternehmen

Aachen. Das FIR an der RWTH Aachen startete gemeinsam mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am 15. November 2010 eine Langzeitstudie zum Thema „Produktion am Standort Deutschland“. Ziel dieser Studie ist es, im Zweijahresrhythmus Erfolgsfaktoren für eine dauerhaft wettbewerbsfähige Produktion am Standort Deutschland zu identifizieren.

„Die Gestaltung der ‚Produktion von morgen‘ ist ein wesentliches Ziel, das wir am FIR bereits seit über 55 Jahren verfolgen. Die Teilnahme an der Langzeitstudie bietet Unternehmen die Möglichkeit, Trends und Entwicklungen für das eigene Tagesgeschäft abzuleiten und zu nutzen“ unterstreicht Professor Volker Stich, Geschäftsführer des FIR.

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Ausbildungsmarkt weiter im Plus

Aachen. Zwischen Wegberg und Weilerswist konnten zum Ende Oktober 4.296 neue Ausbildungsverträge registriert werden. Das sind 91 Verträge - 2,2 Prozent - mehr als vor einem Jahr. Den größten Zuwachs verzeichnet dabei der Kreis Euskirchen.

Bundesweit registrierten die Industrie- und Handelskammern (IHK) bis Ende Oktober 327.095 neue Ausbildungsverträge. Das sind trotz drei Prozent weniger Schulabgängern 0,2 Prozent mehr Verträge als im Vorjahresmonat. In Westdeutschland liegt der Zuwachs bei 2,0 Prozent, in Ostdeutschland liegen die Vertragszahlen demografiebedingt 7,9 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Damit setzte sich der positive Trend auch nach Beginn des Ausbildungsjahres fort.

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15.11.10

AiF würdigt Brückenbau zwischen Wirtschaft und Wissenschaft -Professor Michaeli mit Otto von Guericke-Medaille ausgezeichnet

Aachen. Die AiF – Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. verlieh Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli die Otto von Guericke-Medaille. Diese bedeutende Auszeichnung nahm der Leiter des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen während der Tagung des Wissenschaftlichen Rats (WR) der AiF am 9. November 2010 in Berlin entgegen.

Die Medaille hat in der industriellen Gemeinschaftsforschung eine besondere Bedeutung. Sie wurde seit der ersten Verleihung im Jahr 1967 bis zum heutigen Tage erst dreißig Mal verliehen; der vorherige Preisträger aus dem Jahr 2008 ist der langjährige frühere AiF-Präsident Johann Wilhelm Arntz.

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12.11.10

Wirtschaftstag Mexiko mit Botschafter in der IHK Aachen

Aachen. Mexiko ist wieder klar auf den Wachstumspfad zurückgekehrt, wie die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen bestätigt. Anlass für die Kammer, zum Wirtschaftstag Mexiko am 16. November in die Theaterstr. 6-10, Aachen, einzuladen.

"Neben Mexikos traditioneller Schlüsselbranche, der Automobil- und Zulieferindustrie, bieten auch Zukunftsbranchen wie Erneuerbare Energien, Umwelttechnologien, Luft- und Raumfahrt, Informationstechnologien sowie Sicherheits- und Medizintechnik Unternehmen aus der Region zahlreiche Geschäftschancen", so Frank Malis, Leiter der Abteilung Außenwirtschaft bei der IHK Aachen.

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06.11.10

Kammer verleiht goldene und silberne Verdienstnadeln - Anerkennung für langjährigen Einsatz in der Berufsausbildung

Düren. Mit großem persönlichem Einsatz sichern Ausbildungsmeister und Berufsschullehrer das fachliche Niveau des Nachwuchses im regionalen Handwerk. Ihnen ist es mit zu verdanken, dass die Gesellinnen und Gesellen nach ihrer Prüfung eine Karriere mit Lehre starten können.

Als Zeichen der Anerkennung verleiht die Handwerkskammer für die Region Aachen goldene und silberne Verdienstnadeln an Persönlichkeiten, die sich über Jahre hinweg tatkräftig engagiert haben, zum Beispiel als Mitglieder der Prüfungsausschüsse. Bei der Herbst-Vollversammlung im Kreishaus Düren überreichten Kammerpräsident Dieter Philipp und Hauptgeschäftsführer Ralf W. Barkey die Auszeichnungen.

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21.10.10

Zentrum für Bioökonomieforschung gegründet Aachen, Bonn, Düsseldorf und Jülich kooperieren im europaweit einmaligen integrativen Forschungsnetzwerk

Jülich. Seit heute gibt es in Nordrhein-Westfalen das Bioeconomy Science Centre (BioSC). Es ist das erste Zentrum Europas, das mit einem integrativen Gesamtkonzept Forschung für eine nachhaltige Bioökonomie betreibt. Partner sind das Forschungszentrum Jülich, die Universitäten Bonn und Düsseldorf sowie die RWTH Aachen. Sie bündeln im BioSC die Kompetenzen von mehr als 50 ihrer Institute. Gemeinsam werden sie die zentralen Themen einer umweltschonenden Ökonomie auf der Basis nachwachsender Rohstoffe bearbeiten.

Bis zum Jahr 2050 werden doppelt so viele Nahrungsmittel wie heute benötigt, um die Weltbevölkerung zu ernähren. Der Klimawandel wird deutlich spürbare Konsequenzen haben und die Vorräte fossiler Rohstoffe werden weiter drastisch abnehmen. Nachwachsende Rohstoffe haben in dieser Situation eine Schlüsselfunktion für Ernährung, Produktionsprozesse und Energieversorgung. Zentrale Themen für das BioSC sind daher die nachhaltige Produktion von Pflanzen, neue Verfahren zur Verarbeitung von Biomasse und der Einsatz von Mikroorganismen zur Herstellung von Wertstoffen. Ebenso werden die Partner Fragen der wirtschaftlichen Umsetzbarkeit der Bioökonomie und ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz bearbeiten.

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20.10.10

Konjunkturbarometer Rheinland Wirtschaft lässt die Krise hinter sich

Aachen. Die Wirtschaft im Rheinland hat das Vorkrisenniveau fast wieder erreicht. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Erwartungen der Unternehmen haben sich seit Jahresbeginn deutlich verbessert. Das ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammern (IHK) im Rheinland – Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln und Mittlerer Niederrhein – zum Herbst 2010, an denen sich 2.000 Unternehmen beteiligt haben.

Demzufolge sind 35 Prozent der befragten Unternehmen mit ihrer Geschäftslage zufrieden, 12 Prozent melden schlechte Geschäfte. Damit verbesserte sich der Lagesaldo von –9 Punkte auf 23 Punkte. Bei den Geschäftserwartungen blicken sogar 40 Prozent der Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft, 10 haben eingetrübte Erwartungen. Somit klettert der Erwartungssaldo von 11 auf 30 Punkte. "Der IHK-Konjunkturklimaindex springt im Rheinland von 100,8 Punkten zum Jahresbeginn auf nunmehr 126,4 Punkte. Das sind vergleichsweise Höchstwerte", stellt IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes heraus. "Der Trend weist in der Industrie, dem Groß- und Einzelhandel sowie bei den Dienstleistern durchgängig nach oben, wobei die Entwicklung im Einzelhandel etwas moderater ist."

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31.08.10

topsystem bietet performante Lösung zum Management des Wareneingangs

Würselen. Der Wareneingang ist ein zentraler Bestandteil des Supply Chain. Insofern trägt ein optimales Management dieses Prozesses wesentlich dazu bei, die Betriebsausgaben zu senken. Mit topPICK-iLOG bietet topsystem den Unternehmen jetzt tatkräftige Unterstützung beim Tritt auf die Kostenbremse an. Denn die leistungsstarke sprachgeführte Lösung sorgt beleglos für eine reibungslose Erfassung und den automatischen Abgleich der Wareneingangsdaten sowie eine stets aktuelle Bestandsführung.
Der Disponent ist jederzeit in der Lage, die Vollständigkeit einer Lieferung festzustellen und zu prüfen, ob sie mit den Bestelldaten übereinstimmen. Bei Bedarf kann er stante pede Nachbestellungen oder Retouren anstoßen. Dies könnte der Fall sein, wenn ihn topPICK-iLOG bei Lebensmittellieferungen beispielsweise alarmiert, dass ein kritisches Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) vorliegt. topsystem präsentiert diese Lösung erstmalig auf der Fachpack/Logintern in Nürnberg (Stand 545, Halle 4A).

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26.08.10

Aachen - die Modellregion für Elektromobilität

Aachen. Aachen gehört deutschlandweit zu den Vorreitern in puncto Elektromobilität. Dies zeigte sich auch auf dem “1. Aachener Zukunftsforum E-Mobilität“, das am 25. August 2010 im Business-Center des Aachener Tivoli stattfand.

Das Forum ist eine neue Plattform zur Entwicklung und zum Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Hochschulen, Industrie, Energieversorgern sowie kommunalen Einrichtungen. Veranstalter sind die Stadt Aachen, die STAWAG, die FEV Motorentechnik GmbH und die RWTH Aachen.

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IHK Aachen: Regionale Exportquote so hoch wie noch nie

Aachen. Die Wirtschaft in der Region Aachen exportierte in der ersten Jahreshälfte 2010 Waren im Wert von 3,4 Milliarden Euro. Im gleichen Zeitraum waren es vergangenes Jahr lediglich 2,8 Milliarden Euro. Damit sind die Auslandsumsätze im Kammerbezirk um 20,7 Prozent gestiegen. Mit diesem Wert liegt die Region Aachen sogar über dem des Landes Nordrhein-Westfalen, das seinen Export um rund 16,5 Prozent steigern konnte. Diese Auswertung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen basiert auf Zahlen zum produzierenden Gewerbe mit Betrieben ab 20 Mitarbeitern.

"Wir sehen daran, dass die Krise in der Region überwunden ist", kommentierte Jürgen Drewes, IHK-Hauptgeschäftsführer die neuen Daten. Das belegen auch weitere Zahlenvergleiche. Die Auslandsumsätze haben jetzt wieder den Stand vor der Krise erreicht (gut 3,4 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2008).

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20.08.10

Computerwoche wählt den Vorstandsvorsitzenden des Bundesverband IT-Mittelstand Oliver Grün unter die TOP 50 Persönlichkeiten der deutschen IT

Wer sind die einflussreichsten und bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen ITK-Szene? Die COMPUTERWOCHE wagt ein Ranking der 50 wichtigsten Köpfe und hat Dr. Oliver Grün, Vorstandsvorsitzender des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und Gründer und Vorstand der GRÜN Software AG, unter die 50 wichtigsten Persönlichkeiten der deutschen IT-Szene auf Platz 38 aufgenommen.

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06.08.10

Der Ausbildungsmarkt in der Region Aachen ist in robuster Verfassung

Aachen. Nach Mitteilung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen wurden zum Beginn des Ausbildungsjahres am 1. August 2010 3.176 neue Ausbildungsverträge registriert. Die Eintragungszahl ist damit genau so hoch wie im Vorjahr. Da gleichzeitig die Anzahl der entlassenen Schüler um drei bis vier Prozent zurückgegangen ist, hat sich der Ausbildungsmarkt deutlich entspannt.

"Schneller als erwartet hat sich die Ausbildungssituation in ihren Vorzeichen geändert", so IHK-Geschäftsführer Heinz Gehlen. "Die anspringende Konjunktur hat dafür gesorgt, dass mittlerweile die Ausbildungsinteressenten im Vorteil sind, und die Unternehmen teilweise bereits erhebliche Probleme haben ihre Plätze zu besetzen".

"Auch diejenigen Schulabgänger, die bisher noch nichts gefunden haben, brauchen nicht zu resignieren", so Gehlen. "Zum Ferienende werden wir unsere jährliche Endspurtaktion starten, das heißt bei den Betrieben die noch aktuell zu besetzenden Lehrstellen abfragen und sie dann den noch unversorgten Jugendlichen anbieten".

05.08.10

Kammerpräsident warnt vor Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts - Philipp: Kommunalbetriebe dürfen mit Handwerk nicht konkurrieren

Aachen. Vor einer Ausweitung der Kommunalbetriebe warnt Dieter Philipp, Präsident der Handwerkskammer für die Region Aachen. Die Pläne der neuen rot-grünen Landesregierung, die bisherigen Einschränkungen im Gemeindewirtschaftsrecht aufzuheben, liefen den Interessen des gewerblichen Mittelstands zuwider, sagte er bei einem Pressegespräch der Kammer.

Nach den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag will das Minderheitskabinett von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) den Paragraphen 107 der Gemeindeordnung NRW novellieren, damit Städte und Gemeinden ihre wirtschaftliche Betätigung ausdehnen können. Bindende Voraussetzung war bisher ein „dringender öffentlicher Bedarf“, in Zukunft soll dieses strenge Kriterium weiter gefasst werden.

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Arbeitskreis Service-Business - Neue Plattform zur Entwicklung des Servicegeschäfts für Unternehmen

Aachen. as Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen veranstaltet ab dem 15. September 2010 bis zu viermal jährlich den Arbeitskreis „Service-Business“.

Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Experten des industriellen Servicegeschäfts. Mit dem Arbeitskreis Service-Business schafft das FIR eine Plattform für Unternehmen, die sich über aktuelle Herausforderungen, Lösungen, Methoden und Erfahrungen im Bereich der industriellen Dienstleistungen austauschen möchten. Die Teilnehmer treffen sich in den Räumlichkeiten des Forschungsinstituts für Rationalisierung, Pontdriesch 14/16 in Aachen, oder bei gastgebenden Firmen.

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30.07.10

Lebenswichtige Qualitätssicherung aus dem Mittelstand - Medizintechnik setzt auf praxisgerechte Seriennummernverwaltung

Aachen. Die einwandfreie Funktion medizinischer Geräte in den Life Sciences kann für Patienten lebenswichtig sein. Für die Qualitätssicherung ist die lückenlose Rückverfolgbarkeit aller Komponenten von herausragender Bedeutung; dementsprechend hoch sind die Anforderungen an die eingesetzte Software. Die spezifische Lösung der Prodesse GmbH bietet praxisgerechte Seriennummernverwaltung, an der Standardsysteme oftmals scheitern.

Medizintechnik zeichnet sich besonders durch die interdisziplinäre Kombination von Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Medizin aus. Hier hat die Technologieregion Aachen z. B. durch das MTZ (Medizintechnisches Zentrum) auf sich aufmerksam gemacht. „Der Raum Aachen ist aber auch Heimat des Kompetenzkreises IT, der RWTH und des Universitätsklinikums – ideale Voraussetzungen für Forschung und Entwicklung“, erläutert Horst Benecke, Kreisgeschäftsführer des BVMW.

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05.07.10

FIR entwickelt neuartige Planungs- und Steuerungslogik für den Maschinen- und Anlagenbau

Aachen. Am 15. Juni 2010 startete das Forschungsprojekt „Wandlungsfähige Produktionssysteme durch integrierte IT-Strukturen und dezentrale Produktionsplanung und -steuerung“, kurz „WInD“, des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen. Die Forschungsergebnisse des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts sollen die Produktionsplanung und -steuerung völlig neu gestalten. Das veraltete Planungskonzept des „Manufacturing Resource Plannings“ (MRP II) soll dabei durch eine neue Logik ersetzt werden. Das Bahnbrechende an dem neuen Konzept ist, dass die Verarbeitung von Echtzeitdaten in einem wesentlich höheren Maß als heute ermöglicht wird. Hier besteht in der Produktionsplanung, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau in Bezug auf Terminermittlung sowie Auftragsfortschrittsüberwachung, noch erhebliches Potenzial.

„Die Branche ist sehr dynamisch und anspruchsvoll. Produktindividualität, Lieferzeit und Termintreue beeinflussen entscheidend das Kaufverhalten“, erklärt Wolfgang Sticht, Leiter Unternehmensprozesse, IT und Auftragszentrum der Burkhardt GmbH in Bayreuth, einem mittelständischen Hersteller von Stanzautomaten und Zuführtechnik, der sich zudem mit einem hohen Preisdruck konfrontiert sieht und deshalb das Projekt WInD aktiv als Partner unterstützt.

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30.06.10

Soerser Sonntag: Regionale Fachbetriebe zeigen Können auf CHIO-Gelände

Aachen. Können und Kreativität von Meistern, Gesellen und Lehrlingen stehen im Mittelpunkt der Handwerkerstraße am Soerser Sonntag, 11. Juli. Vor der Haupttribüne des Springstadions geben regionale Fachbetriebe den Besuchern ab 11 Uhr Einblicke in ihre Arbeit und stellen ihre Produkte und Dienstleistungen vor.

"Handwerk in Aktion" lautet das Motto in der beliebten Ausstellerstraße auf dem CHIO-Gelände. Kinder und Erwachsene können Malern und Lackierern, Kfz-Technikermeistern, Raumausstattern und Tischlern über die Schulter blicken. Eine Stoffmalerin zeigt kostbare Stücke und ein Friseurmeister, worauf es beim Haareschneiden ankommt.

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25.06.10

Staatssekretär Dr. Müller verleiht Kronenbrot Bundesehrenpreis in Gold

Aachen. Der Staatssekretär Dr. Gerd Müller (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) verlieh der Kronenbrot KG für besondere Qualitätsleistungen den 25. Bundesehrenpreis in Gold. In seiner Laudatio würdigte Staatssekretär Dr. Müller die Leistung Kronenbrots: „Aus diesen Tests als einer der Besten hervorzugehen unterstreicht, dass Kronenbrot zu den deutschen Spitzenbetrieben der Ernährungsbranche zählt."

„Danken möchte ich vor allem unseren Bäckern und Konditoren. Ohne ihren Einsatz und ihre jahrzehntelange Erfahrung wäre solch eine Leistung nicht möglich", so Lothar Mainz, geschäftsführender Gesellschafter der Kronenbrot KG, nach der Preisverleihung.

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22.06.10

Forschungszentrum Jülich vergibt Exzellenzpreise an junge Wissenschaftler

Jülich, 21. Juni 2010 - Dr. Dörte Gocke und Dr. Sebastian Feste sind in diesem Jahr die Träger des Exzellenzpreises des Forschungszentrums Jülich. Die Biologin und der Physiker erhielten die mit jeweils 5000 Euro dotierte Auszeichnung am Samstag im Rahmen der Abschlussfeier für Doktoranden, die unter dem Motto "JUDocs - Karriere made in Jülich" steht.

"Wir sind stolz darauf, dass jedes Jahr mehr als 200 Doktoranden ihre Arbeit unter der Betreuung des Forschungszentrums Jülich erfolgreich abschließen. Von diesen erhalten heute 33 Doktoranden persönlich ihre Urkunden. Sie sind Zeichen der engen Zusammenarbeit des Forschungszentrums mit den benachbarten Hochschulen", sagte der Jülicher Vorstandsvorsitzende Prof. Achim Bachem in der Feierstunde. Mehr als die Hälfte der 33 Doktoranden promovierte an der RWTH Aachen - für Rektor Prof. Ernst Schmachtenberg Ausdruck der besonderen Beziehungen von RWTH und Jülich: "Die Verbindung von außeruniversitärer und universitärer Forschung besitzt hohe Anziehungskraft für exzellente junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler."

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18.06.10

GRÜN und EMPRISE gründen strategische Allianz

Aachen. GRÜN und EMPRISE bündeln mit strategischer Allianz marktführende Kräfte bei NPO-Software. EMPRISE bringt SAP basierte Software für Non-Profit-Organisationen in MFplus Service GmbH ein. GRÜN Software AG übernimmt strategische Beteiligung.

Die beiden in Deutschland marktführenden Softwarelösungen für Non-Profit-Organisationen GRÜN VEWA und MFplus werden zukünftig verstärkt aus der GRÜN Gruppe heraus betreut. Hierzu hat die EMPRISE Systemhaus GmbH alle Rechte und Kundenverträge rund um das Produkt MFplus in die neu gegründete MFplus Service GmbH mit Sitz in Düsseldorf eingebracht. Die GRÜN Software AG hat sich hieran mit zunächst 25% beteiligt und besitzt die Option zur Aufstockung ihrer Anteile auf 100%. Um die partnerschaftliche und kundenorientierte Zielsetzung zu unterstreichen, teilen sich die Geschäftsführung bei der MFplus Service GmbH die Herren Dr. Oliver Grün, Vorstand von GRÜN und Erhard Hoff, Geschäftsführer der EMPRISE Systemhaus.

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17.06.10

17. Aachener ERP-Tage im Rückblick - Daten-, Führungsqualität und Standards als Erfolgsgaranten für ein ERP-Projekt

Aachen. „Mit Prozess- und IT-Exzellenz in die erste Liga“ – so lautete das Motto der diesjährigen Aachener ERP-Tage, des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen. Passend zur Weltmeisterschaft fanden die Fachtagung und die Fachmesse zur IT-gestützten Planung von Unternehmensressourcen vom 15. bis zum 16. Juni im Aachener Fußballstadion Tivoli statt.

Zuvor hatten die Teilnehmer am 14. Juni die Möglichkeit, sich in intensiven Workshops zu den Themen „ERP-Management“ und „Logistikmanagement“ am FIR auf die folgenden beiden Veranstaltungstage vorzubereiten.

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08.06.10

Weniger Firmenpleiten, mehr Privatinsolvenzen

Aachen. Während die Zahl der Insolvenzen von Unternehmen und Verbrauchern landesweit im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um jeweils über 13 Prozent gestiegen ist, registrierten die Statistiker des Landes für die Städteregion eine Abnahme der Unternehmensinsolvenzen um 15 Prozent (von 85 auf 72 Fälle) und eine Zunahme der Verbraucherinsolvenzen um 8,7 Prozent (von 172 auf 187 Fälle).

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07.06.10

Innovation Award Laser Technology für die EdgeWave GmBH aus Aachen

Aachen. Dr. Keming Du, Geschäftsführer der EdgeWave GmbH, Würselen, erhielt den mit 10 000 € dotierten Innovation Award Laser Technology 2010, der alle zwei Jahre vom Arbeitskreis Lasertechnik e.V. (AKL) und dem European Laser Institute (ELI) in Aachen anlässlich des International Laser Technology Congress AKL´10 verliehen wurde.

Lesen Sie weiter in der Photonik Webseite

Aachener Region auf Messe in Amsterdam

Aachen/Amsterdam. «An Grenzen entsteht Energie»: Unter diesem Motto präsentieren sich Parkstad Limburg und Städteregion Aachen mit Partnern aus der Euregio Maas-Rhein, darunter die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer, auf der Immobilienmesse «Provada» in Amsterdam.

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"StarterAward in der Euregio Maas-Rhein" würdigt gute Geschäftsideen

Aachen. Premiere am Dreiländerpunkt Aachen/Vaals/Gemmenich: erstmals wird der "StarterAward in der Euregio Maas-Rhein" verliehen, ein Preis für außerordentliche Geschäftsideen junger Unternehmen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Ausgelobt wird der Preis von der GründerRegion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg und euregionalen Partnern. Prämiert werden die besten und vielversprechendsten Zukunftskonzepte für die euregionale Wirtschaft. Bewertet durch eine entsprechend euregional besetzte Jury, bestehend aus hochkarätigen Wirtschaftsvertretern der drei teilnehmenden Länder, werden von insgesamt 40 Bewerbern die besten drei am 10. Juni ausgezeichnet. Den Gewinnern winken neben der öffentlichen Auszeichnung Geldpreise in Höhe von insgesamt 14.000 Euro.

Die Verleihung des "Starter Award in der Euregio Maas-Rhein" ist Teilprojekt des grenzüberschreitenden Programms INTERREG IV-A "Europäische Territoriale Zusammenarbeit". Die Feier ist öffentlich und für Teilnehmer kostenfrei. Um Anmeldung bei der GründerRegion Aachen wird gebeten.

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04.06.10

INFORM zeigte auf der IASIU Konferenz innovative Wege zur Betrugsbekämpfung bei Versicherungen auf

Zusammenwirken von spezialisierter Software und menschlichem Expertenwissen als Schlüssel für sicheres Erkennen betrügerischer Ansprüche

Aachen. Die INFORM GmbH Aachen, Anbieter von entscheidungsintelligenten Softwarelösungen, hat im Rahmen der fünften internationalen IASIU- Konferenz (International Association of Special Investigation Units) im Juni 2010 in Bad Kreuznach Wege aufgezeigt, wie Versicherungen Schadenmeldungen effizient bearbeiten und betrügerische Ansprüche sicher erkennen können. Alleine in Deutschland macht der jährliche Schaden durch Versicherungsbetrug etwa 4 Milliarden Euro aus. In seinem Vortrag vor zahlreichen Experten aus der Versicherungsbranche stellte Konrad Hochmuth, Senior Fraud Expert bei INFORM, vor allem die Bedeutung des Zusammenwirkens von spezialisierter Software und menschlichem Expertenwissen für eine sichere Abwehr betrügerischer Ansprüche hervor. Eine ideale Wirkung dieses Zusammenspiels lasse sich vor allem mit einer Software auf Basis der Fuzzy Logic Technologie erreichen. Als weltweit tätiger Verband mit über 4.000 Mitgliedern gehört die IASIU zu den wichtigsten Organisationen im Bereich der Betrugsbekämpfung im Versicherungswesen. Die jährlich stattfindende Konferenz ist in der Versicherungsbranche eine der renommiertesten Veranstaltungen, auf der sich führende Experten über die neuesten Entwicklungen im Kampf gegen Versicherungsbetrug austauschen. INFORM bietet in diesem Bereich die Softwarelösung Risk Shield an, die mit über 30 Anwendungen bei international agierenden Versicherungskonzernen zu den marktführenden Systemen gehört.

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01.06.10

Tedrive-Werk soll zum 1. Juli raus aus der Insolvenz

Düren. Die Entscheidung über die Zukunft des seit Ende 2008 insolventen Dürener Automobilzuliefers Tedrive steht offenbar unmittelbar bevor. Wie Insolvenzverwalter Dr. Andreas Ringstmeier und Geschäftsführer Erik Leenders mitteilen, seien die Vorbereitungen für einen Übergang des Unternehmens in eine neue Gesellschaft zum 1. Juli weitgehend abgeschlossen.

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31.05.10

LANCOM bringt WLAN-Lösungen für den öffentlichen Bereich

Aachen, 31.05.2010, Netzwerkspezialist LANCOM Systems baut seine aktuelle 802.11n Access Point-Familie weiter aus. Der LANCOM L-320agn Wireless verfügt über ein Dual-Band Funkmodul, seine MIMO-Antennen sind dezent im Gehäuse untergebracht. Gemeinsam mit dem ebenfalls neuen Diebstahlschutz – dem LANCOM Wall Mount Adapter – wird der LANCOM L-320agn Wireless zur idealen Lösung für den Aufbau drahtloser Netze im öffentlichen Bereich, z. B. in Universitäten, Bibliotheken und Hotels, aber auch in sensiblen Bereichen wie Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Schulen.

Der LANCOM L-320agn Wireless zeichnet sich durch 100%ige Abwärtskompatibilität zu älteren 802.11a/b/g-Clients aus. Er erzielt Bruttodatenraten von bis zu 300 Mbit/s. Zudem ist das Gerät mit umfangreichen Sicherheits-Features ausgestattet, inklusive vollwertigem 802.11i mit WPA2 und AES-Verschlüsselung sowie 802.1x/EAP (WPA2 Enterprise) für Umgebungen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf. Er unterstützt zur Netzwerkvirtualisierung Multi-SSID und VLAN.

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28.05.10

Ehrenringträger und Unternehmer: Richard Gissler-Weber ist tot

Jülich. Als Adoptivsohn kam der promovierte Philosoph nach Jülich. Hier übernahm Dr. Richard Gissler-Weber die Leitung eines papierverarbeitenden Unternehmens. Und erwarb sich mit seinem unternehmerischen Führungsstil über 50 Jahre Ansehen und Achtung.

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20.05.10

Outsourcing: Neuer Engineering- und Fertigungsdienstleister

Euskirchen. Die neu gegründete Steel in Motion GmbH übernimmt für Kunden Entwicklungs-, Konstruktions- und Produktionsaufgaben. Das Outsourcing an die langjährig erfahrenen Gesellschafter des Euskirchener Dienstleisters soll dem Auftraggeber Kostenvorteile, Spezial-Know-how, innovative Produkte und Wettbewerbsvorteile garantieren und sichern.

Unternehmen, die sich beim Functional Engineering, Supply-Chain-Management, Projekt-Management oder Construction-Management von externen Spezialisten unterstützen lassen wollen, können sich neuerdings an die Steel in Motion GmbH wenden. Gesellschafter des in Euskirchen, nahe Köln/Bonn, beheimateten Dienstleisters sind das Stahlbauunternehmen Müller & Sohn GmbH & Co. KG, die ID Ingenieure & Dienstleistungen GmbH sowie die Heinen Automation GmbH & Co. KG. „Dieser einmalige Leistungsverbund, den die Steel in Motion GmbH repräsentiert, garantiert unseren Auftraggebern anspruchsvollste Engineering- und Produktionskompetenz sowie optimale Lösungen in den Bereichen Mechanik, Elektrotechnik und Software“, erklärt Udo Adriany.

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18.05.10

Individuelle Optik durch lebendige Oberflächen

Würselen. – Für Architekten, die auf der Suche nach außergewöhnlichen Oberflächen sind, hält die pleyers. bau innovationen GmbH eine neuartige Lösung bereit. Die Spezialisten für innovative Oberflächen haben mit dem System porviva ein hochwertiges Material für Böden, Wände und Decken entwickelt, das sich mit höchstem Designanspruch vor allem durch große Belastungsfähigkeit, Langlebigkeit und Fugenlosigkeit auszeichnet.

Der Planer ist mit dem porviva System in der Anwendung absolut frei: Sowohl in gewerblichen und privaten Räumen als auch im Außenbereich können monolithische Oberflächen gestaltet werden. Je nach Einsatzbereich und Anforderungsprofil, sei es im Bad, in Repräsentationsräumen, auf der Terrasse oder im Poolbereich, können Aufbau und Verarbeitung von porviva angepasst werden. So ist beispielsweise die Oberflächenrauhigkeit stufenlos einstellbar.

Die porviva Design-Oberflächen basieren auf den bewährten pleyers-Entwicklungen porfil und porbit Zunächst werden die Oberflächen mit der Primer-Flüssigkeit porfil porenfüllend versiegelt, was z. B. ihre Druckwasserdichtigkeit und die Einsatzmöglichkeit auf wenige Tage altem Beton und Estrich gewährleistet. Hierauf werden dann porbits – kleinste Granulat-Partikel – aufgebracht und weiter bearbeitet. Die porbits stehen in verschiedensten Farben und Materialien zur Verfügung, z. B. Metalle, Mineralien oder auch Nussschalen.

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29.03.10

Kammer eröffnet neues Fachzentrum am Sandkaulbach

Aachen. In der Aus- und Weiterbildung der Friseure und Kosmetiker geht die Handwerkskammer für die Region Aachen neue Wege. Sie bündelt ihre Angebote in einem Fachzentrum, das mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes entstanden ist.

Mit dem Projekt werden die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung und die Meistervorbereitung, die bisher getrennt in den Bildungszentren BGE Aachen und BGE Düren erfolgten, im Haupthaus der Kammer am Aachener Sandkaulbach konzentriert und auf den neusten technischen Stand gebracht. Die topmoderne Ausstattung der Lernumgebung soll die Qualität der Aus- und Weiterbildung im regionalen Friseur- und Kosmetikerhandwerk steigern, so machte Kammerpräsident Dieter Philipp bei der Eröffnung des Fachzentrums deutlich.

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25.03.10

AGIT-Pressebrunch 2010 - Rückblick und Ausblick mit Rundumblick

Aachen. Die regionale Wirtschaftsförderungsagentur AGIT mbH präsentierte auf ihrer Jahrespressekonferenz ihre Ergebnisse aus dem Jahr 2009 und gab einen Ausblick auf einige kommende Aktivitäten.

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19.03.10

Volkswagen gewinnt mit INFORM den Hauptpreis des AKJ elogistics Awards 2010

Aachen, im März 2010. Die INFORM GmbH, Aachen, Anbieter von intelligenten Planungs- und Steuerungssystemen, hat gemeinsam mit Volkswagen Wolfsburg den Hauptpreis des AKJ elogistics Awards gewonnen (Arbeitskreis Just-in-Time. Ausgezeichnet wurde die Lösung für die Zulaufsteuerung SyncroSupply, die im VW Konzern unter dem Namen LKWcontrol die An- und Auslieferung von Material optimiert steuert. Der AKJ Automotive prämiert mit dem elogistics Award auf seinem jährlichen Kongress „innovative Konzepte und Lösungen für die Logistik und das Produktionsmanagement in der Automobilindustrie“. Bereits 2008 hatten INFORM und VW Mexiko den Preis mit einer Lösung für die Distribution von Fahrzeugen (Finished Vehicle Logistics) gewonnen. Jetzt durften Klaus Mennenga und Alexander Stadler von der Logistikplanung Wolfsburg, Gustav Achtermann von der Konzern-IT und Matthias Berlit von INFORM den elogistics Award während der Galaveranstaltung des Jahreskongresses des AKJ Automotive aus den Händen des saarländischen Wirtschaftsministers Dr. Christoph Hartmann entgegennehmen. SyncroSupply ist in der Automobilindustrie und vielen anderen Branchen eine etablierte Lösung, die den gesamten Ablauf der Lkw Materialan- und -auslieferung plant und steuert. Mit ihren Optimierungsverfahren sorgt sie dafür, dass der aktuelle Bedarf in der Produktion, die täglichen Lkw Anfahrten und die Ladestellenkapazitäten synchronisiert sind.

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11.03.10

Technologische Top-Region Eindhoven – Leuven – Aachen stellte Aktionsprogramm vor

Aachen. In Anwesenheit zahlreicher politischer Entscheidungsträger aus den Niederlanden, der Wallonie, Flandern und Nordrhein-Westfalen stellte die Top-Technologie-Region Eindhoven - Leuven – Aachen (TTR ELAt) am Mittwochabend ihr erstes Aktionsprogramm im Super C der RWTH Aachen vor. Das Bündnis, das vor knapp zwei Jahren gegründet worden ist, verfolgt das Ziel, die Forschung in den Bereichen Gesundheit („Life Sciences“), der Materialentwicklung (insbesondere Chemie) und in den Informations- und Kommunikationstechnologien stärker miteinander zu verknüpfen. Darüber hinaus sollen die Arbeits- und Finanzmärkte der Region grenzüberschreitend zusammen wachsen.

„Aachen kann einen essentiellen Beitrag für den Erfolg dieser Initiative beisteuern“, erklärte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp auf der Veranstaltung, „wir haben als Stadt der Wissenschaft eine lange Tradition beim Technologietransfer.“ Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Unternehmen sei „nach wie vor kein Selbstläufer“, so der OB weiter. „In vielen Fällen brauchen Unternehmen gezielte, bedarfsgerechte Unterstützung: Von der Projektfindung, dem Aufbau von Partnerschaften bis hin zur praktischen Realisierung.“

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05.03.10

Voller Erfolg für car-Mitglieder beim Wettbewerb ElektroMobil.NRW

Aachen. Die Landesregierung NRW stellt für die Einführung der Elektromobilität finanzielle Fördermittel zur Verfügung. Um diese Fördermittel müssen sich Unternehmen und Institute im Rahmen eines Wettbewerbs bewerben. Im Vorfeld des Wettbewerbs hatte der car e.V. - competence center automotive region aachen schon im Juli 2009 eine gut besuchte Informationsveranstaltung zum Förderwettbewerb organisiert. Solcherart gut vorbereitet gingen etliche regionale Unternehmen und Forschungsinstitute in die Formulierung von Projektskizzen.
In der landesweiten Ausschreibung mit dem Titel "ElektroMobil.NRW" konnten nun die Region Aachen und besonders die Mitgliedsunternehmen des car e.V. auf breiter Front vollen Erfolg vermelden.
NRW-weit wurden 54 Projektsizzen eingereicht und einer Jury vorgelegt. Diese erteilte 22 Bewerbern den Zuschlag zur Antragstellung für die Fördermittel, davon gingen 10! (fast die Hälfte) der Zuschläge in die Region Aachen. Sieben Förderanträge werden jetzt von car-Mitglieder geschrieben und eingereicht. Dieser Erfolg ist ein guter Beleg dafür, daß dem Raum Aachen der Titel "Modellregion für Elektromobilität" gut zu Gesicht steht.

01.03.10

MCA bietet Ersatz für IBMs abgekündigtes VoIP für System i - Weiter Voice over IP für IBM i

Stolberg, im März 2010. MCA, Anbieter von Unified-Communications-Lösungen für alle wichtigen IT-Plattformen, bietet einen Ersatz für die zum 1. Mai 2010 abgekündigte Voice-over-IP-Applikation von IBM. Mit dem Konvy Unified Communications für System i lässt sich der Mittelstandsserver an beliebige VoIP- und PBX-Telefonanlagen anbinden.

Die Middleware für die Verbindung von System i und Telefonanlagen ist bereits eine bewährte Lösung, die in zahlreichen Anwendungen zum Einsatz kommt. Der Konvy Unified Communications für System i integriert TK-Funktionen inklusive VoIP in CRM-Systeme, ERP-Lösungen, Warenwirtschaftssysteme, Datenbanken und alle anderen System-i-basierenden Applikationen.
Die VoIP-Lösung für die System i ist auch ab morgen auf dem CeBIT-Messestand der MCA (Halle 5, Stand C60, Infopoint 48) zu sehen.

26.01.10

SOPTIM AG ernennt Vier Prokuristen

Aachen. Mit Wirkung zum 01.02.2010 wurde den Mitarbeitern der SOPTIM AG Christoph Bach, Bert Goetting, Dr. Thomas Keusen und Franz Rainer Wesch am 14.01.2010 Prokura erteilt.
Das anhaltende Wachstum des Unternehmens erfordert es, die Verantwortung für Entscheidungen im Management zu erweitern und zu verjüngen; wie bereits mit der Berufung von Ralf Lemke in den Vorstand zum 01.03.2009. Gleichzeitig erhalten die Prokuristen mit diesem Schritt die Bestätigung und Unterstützung von der Geschäftsführung für ihre erfolgreiche Arbeit.

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20.01.10

IHK-Vollversammlung konstituiert sich neu - Bert Wirtz als Präsident des Parlaments der Kaufleute wiedergewählt

Aachen. Der Heinsberger Unternehmer Bert Wirtz wurde im Rahmen der konstituierenden Sitzung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) einstimmig im Amt des Präsidenten bestätigt. Er wird damit das "Parlament der Kaufleute" für weitere vier Jahre anführen. Mit Blick auf die Zusammensetzung der neuen Vollversammlung sagte IHK-Präsident Bert Wirtz: "Es ist gut, dass jüngere Unternehmerinnen und Unternehmer Verantwortung in der Selbstverwaltung der Wirtschaft übernehmen."

Im Jahr 2008 übernahm Wirtz die Präsidentschaft der IHK Aachen. Als geschäftsführender Gesellschafter der Mobau Wirtz-Unternehmensgruppe und der Mobau Wirtz & Classen GmbH & Co. KG, mit Sitz in Heinsberg, gehört er der Vollversammlung seit 1990 an. Er wurde 2002 erstmals zum Vizepräsidenten gewählt. In der Gruppe, die im Baustoffhandel operiert, sind fast 500 Mitarbeiter tätig.

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19.01.10

Lancom stellt Hochleistungs-Controller WLC-4100 vor

Aachen, 19. Januar 2010 - Automatisierte Konfiguration und zentrales Management von bis zu 1.000 WLAN Access Points in einem Gerät - mit dem neuen WLAN Controller Lancom WLC-4100 ergänzt Netzwerkspezialist Lancom Systems sein Enterprise-Portfolio um ein weiteres Hochleistungsgerät.
Werkseitig unterstützt der WLC-4100 100 Access Points, zusätzliche Access Points lassen sich über additive Lizenzen hinzufügen. Diese Skalierbarkeit macht den WLC-4100 zur wirtschaftlichen und flexiblen Lösung für mittlere bis sehr große Wireless LANs.

Automatische Konfiguration, Kanalwahl und Sicherheitsüberwachung

Alle Einstellungen werden einmal als zentrales Profil im WLAN Controller definiert, der Rest ist echtes "Plug-and-Play". Neue Access Points werden automatisch gefunden und nach Aufnahme in das Netzwerk über digitale Signaturen sicher identifiziert. Die Konfigurationseinstellungen für die optimale Inbetriebnahme des Funknetzwerks, wie zum Beispiel Kanaleinstellungen und Sicherheitsrichtlinien, werden automatisch an alle Access Points übertragen. Ebenso erfolgt die permanente Funktionsüberwachung inklusive "Background-Scanning" zentral über den WLAN Controller.

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15.01.10

Kammer und Kreishandwerkerschaften geben Startschuss für Imagekampagne - Werbung mit nachhaltiger Wirkung

Aachen. Mit einer bundesweiten Kampagne will das Handwerk in den kommenden fünf Jahren sein Image "polieren". Auch die 15.600 Betriebe im Kammerbezirk Aachen profitieren von der Werbeoffensive, die ihr Ansehen in der Bevölkerung heben wird.

Mit einer gemeinsamen Pressekonferenz gaben die Handwerkskammer für die Region Aachen und die Kreishandwerkerschaften Aachen, Heinsberg und Rureifel den Startschuss zu der Imagekampagne, die junge Leute für einen Berufsstart im Handwerk begeistern soll. Den Auftakt macht am Samstagabend um 20.14 Uhr die Ausstrahlung eines Werbespots in allen Privatsendern. Er zeigt den Zuschauern, wie ein Leben ohne Handwerk aussehen würde, und versetzt sie zurück in die Steinzeit.

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14.01.10

Realschule Mausbach unterzeichnet zweite KURS Lernpartnerschaft

Am 13. Januar besiegelten die Realschule Mausbach und das Pflegezentrum Helfende Hand , Stolberg feierlich ihre Lernpartnerschaft im Rahmen der Plattform KURS (Kooperation von Unternehmen der Region und Schulen).
Die Bildungsinitiative KURS, eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln, trägt dazu bei, Schülerinnen und Schülern Wirtschaftsthemen und Berufs- und Arbeitswelt näher zu bringen und sie praxisnah auf die Anforderungen in Beruf und Studium vorzubereiten. Auf Dauer angelegte Lernpartnerschaften sollen einen intensiven Austausch und Wissenstransfer anregen und allen Partnern Nutzen bringen.

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12.01.10

Klein, schnell, kompakt - devolo stellt neuen Powerline-Adapter im Mini-Format vor

Aachen. Die Aachener devolo AG stellt mit dem dLAN® 200 AVmini den ersten Powerline-Adapter mit ultrakompakten Maßen vor. Durch seine geringe Tiefe von nur 81 Millimetern lässt sich das Gerät in hochwertiger, weißer Klavierlack-Optik ebenso flexibel wie dezent platzieren. Ein neuer Chip ermöglicht hohe Übertragungsraten von bis zu 200 Mbit/s auf noch größeren Leitungslängen. Die integrierte Stromsparfunktion „Dynamic PowerSave“ sorgt für einen besonders energieeffizienten Betrieb. Mit der Unterstützung von Windows 7 ist die Software-Suite des dLAN® 200 AVmini auch zum jüngsten Microsoft-Betriebssystem genauso kompatibel wie zu allen anderen gängigen Windows-Versionen sowie zu Mac OS X und Linux.

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17.12.09

Anlagenbauer Cemecon soll über Insolvenzplanverfahren saniert werden

Aachen. Der zahlungsunfähige Anlagenbauer Cemecon AG mit Sitz in Würselen bei Aachen soll über ein Insolvenzplanverfahren saniert werden. Das teilte Insolvenzverwalter Thomas Georg am Montag in Aachen mit. Zuvor war den Angaben zufolge der geplante Verkauf von Cemecon an ein Firmenkonsortium geplatzt, nachdem zwei Unternehmen aus dem Konsortium ausgestiegen waren.

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16.12.09

Grünenthal: 2010 Standort Stolberg soll geschlossen werden

Aachen. In drei Jahren will der Pharmahersteller Grünenthal aus Stolberg seine Produktion am Stammwerk schließen. Der Geschäftsführer der Grünenthal-Gruppe Harald F. Stock ließ in den Zeitungen verlauten, dass man in Zukunft nur noch Schmerzmittel herstellen will. Momentan arbeiten etwa 300 Menschen am Standort in Stolberg. Wie viele Jobs wegfallen, ist noch unklar, nur die Verwaltung soll dort bleiben. Es soll eine sozialverträgliche Lösung gemeinsam mit dem Betriebsrat erarbeitet werden. Bereits in den letzten Jahren hatte Grünenthal die Produktion schon immer mehr nach Eilendorf verlegt. Produktionswerke in Spanien und in der Schweiz sollen ebenfalls geschlossen werden. (Quelle:Radio-Aachen/ Klenkes)

15.12.09

Zanders reduziert Produktion in Düren

Düren. Bergisch Gladbach - Wie die M-real Corporation in einer Pressemiteilung bekannt gibt, werden "zwei Spezialpapiermaschinen im Werk Reflex in Düren geschlossen.

In Düren gibt es derzeit vier und in der Gohrsmühle zwei Papiermaschinen, darüber hinaus gibt es mehrere Veredelungs- und Ausrüstungslinien. Es ist geplant, die Papiermaschinen 1 und 5 im Werk Düren mit einer Jahreskapazität von 80 Tausend Tonnen zu schließen. Des Weiteren soll die Produktion von Durchschreibepapieren zukünftig in das Werk Gohrsmühle verlagert werden. Die Veredelungs- und Ausrüstungslinien in Düren sollen bestehen bleiben. Die Premium Papiere und Digital Papiere werden weiterhin in diesem Werk produziert.

Die Verlagerung soll während des ersten Halbjahres 2010 stattfinden. Durch die Maßnahmen hofft das Unternehmen, den jährlichen Ertrag um circa 18 Millionen Euro zu verbessern.

10.12.09

Security as a Service – Internetsicherheit aus dem Rechenzentrum - E-Mail- und Internet-Firewall als Service arbeiten in Echtzeit

Würselen, im Dezember 2009. Die ComNet, IT-Systemhaus mit einem Komplettangebot für Unternehmen mit fünf bis 500 Arbeitsplätzen, hat den Durchsatz ihrer Security-as-a-Service-Lösungssuite aixGate auf das Achtfache gesteigert. Die externen Firewalls für E-Mails und Internet befreien nun E-Mail- und Datenströme von Spams, Viren und Schädlingen praktisch in Echtzeit, bevor sie vom ComNet-Rechenzentrum an die inzwischen 100 Unternehmenskunden ausgeliefert werden.
aixGate Mail-Firewall und aixGate Internet-Firewall sind Sicherheitslösungen, die im Gegensatz zu den traditionellen Hard- oder Software-Applikationen nicht beim Nutzer, sondern als Security-as-a-Service-Lösung extern im Rechenzentrum der ComNet laufen.

Die Vorteile dieser On-Demand-Lösung: Unternehmen müssen im eigenen Hause Sicherheitssoftware oder -hardware weder installieren noch warten. Ohne Administrationsaufwand und Investitionen sorgt die Lösung aus dem Rechenzentrum mit dem Paket aixGate E-Mail-Firewall für einen sicheren, Spam-gereinigten E-Mail-Verkehr und mit aixGate Internet-Firewall für ein zuverlässig abgeriegeltes Unternehmensnetzwerk. Ständige Updates und die Anpassung an neue Bedrohungen aus dem Internet sind nicht mehr notwendig, weil den Betrieb und die Administration der Sicherheitsinfrastruktur komplett ComNet übernimmt. Die als „Service“ bezogene Sicherheit entlastet im direkten Vergleich mit Inhouse-Lösungen IT-Abteilung, Unternehmensnetzwerk und Budget.

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24.11.09

Deutsche Mechatronics liefert das erste Brennstoffzellen-System - Erster Meilenstein für die Serienproduktion von 5.000 Systemen pro Jahr ist erreicht

Mechernich. Die Deutsche Mechatronics (DTMT) hat bei der Entwicklung der Brennstoffzellen-Systeme für die Proton Motor Fuel Cell GmbH aus Puchheim einen wichtigen Meilenstein erreicht: nur drei Monate nach Erteilung des Entwicklungsauftrages hat das Unternehmen das erste funktionsfähige System ausgeliefert.

Das erste Brennstoffzellen-Modul für Proton Motor hat im Mechernicher Werk die letzten Prüfungen vor der Auslieferung absolviert und die Abnahme durch den Kunden bestanden. Die nächste wichtige Stufe stellen nun die Funktionstests beim Kunden dar, bei denen das System erstmals im Dauerbetrieb elektrische Energie aus Wasserstoff und Sauerstoff erzeugen wird.

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23.11.09

Innovationspreis Region Aachen 2009: Feierliche Auszeichnung regionaler Unternehmen

Region Aachen. Am 20. November wurden im Rahmen eines Festabends im Krönungssaal des Aachener Rathauses drei Unternehmen mit dem mit jeweils 5 000 Euro dotierten Innovationspreis Region Aachen 2009 ausgezeichnet. In den drei Kategorien „Gründung“, „Wachstum“ und „Handwerk“ hatten sich insgesamt 44 Unternehmen beworben.

In der Kategorie Gründung überreichte Günter Rosenke, Landrat des Kreises Euskirchen und diesjähriger Vorsitzender des Kuratoriums, den Preis an das Unternehmen Schröder Motorentechnik GmbH aus Heinsberg für die Entwicklung eines ökonomischen Fahrassistenten für Abfallsammelfahrzeuge EDA. Das System ist zwischen Gaspedal und Steuergerät installiert und aktiviert sich automatisch bei Stop-and-Go-Betrieb. Die Entwicklung ermöglicht eine Kraftstoffersparnis in Höhe von fünf Prozent und zieht eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 2,7 Tonnen je Abfallsammelfahrzeug und Jahr nach sich.

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17.11.09

FIR eröffnet Innovationslabor für ERP-Systeme - Erforschung von ERP-Systemen soll vereinfacht werden

Aachen. Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) eröffnet am 18. November um 9:30 Uhr das erste ERP-Innovation-Lab. Das Innovationslabor für ERP-Systeme ist vorerst in den Institutsräumen des FIR am Pontdriesch 14/16 angesiedelt mit der Option, als Teil des Clusters Logistik in den geplanten RWTH-Campus integriert zu werden.

Das ERP-Labor wird sich aus einer ganzheitlichen Perspektive der Thematik „Enterprise-Resource-Planning“, kurz ERP, widmen. Es wird erforscht, wie verschiedene ERP-Systeme miteinander verbunden und unterschiedliche Organisationen vernetzt werden können und welche Techniken und Standards erforderlich sind, um eine optimale ERP-Lösung zu realisieren. Später könnten dann die Erkenntnisse aus der ersten Ausbaustufe des Innovation-Labs am Campus genutzt werden, um reale Warenflüsse und deren Steuerung zu erforschen.

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13.11.09

MAGMA präsentiert Know-how rund um Simulations-Software

Aachen. Die MAGMA Gießereitechnologie GmbH, Anbieter von Software für die Simulation von Gießprozessen, hat jetzt erneut ein deutschsprachiges Anwendertreffen veranstaltetet. Unter dem Titel „MAGMA - Wissen was läuft!“ bot das Unternehmen mehr als 160 Interessierten die Möglichkeit, sich über die Simulationssoftware MAGMASOFT® fachlich auszutauschen, sich über aktuelle Neuerungen zu informieren und selbst in Workshops aktiv zu werden. MAGMASOFT® ist die weltweit führende Software-Lösung zur Gießprozess-Simulation für Gießer, Werkzeugbauer und Gussteilkonstrukteure. Mit der Veranstaltung am Nürburgring präsentierte das Unternehmen MAGMA den Anwendern ihrer gießtechnischen Simulationssoftware an zwei Tagen vielfältiges Know-how, um MAGMASOFT® und das Nachfolgeprodukt MAGMA5 noch effizienter einsetzen und damit noch größeren Nutzen realisieren zu können. Praxisorientierte Fachvorträge zu spezifischen Themen und Demonstrationen zu Neu- und Weiterentwicklungen beleuchteten auf verschiedene Weise die Einsatzmöglichkeiten der Simulationssoftware. Darüber hinaus standen die Projektingenieure und Entwickler von MAGMA im Rahmen von Themenforen Rede und Antwort zu individuellen Fachfragen. Auch die Anwender selbst waren aktiv: Mit Präsentationen aus der Kundenpraxis rund um MAGMASOFT® gaben sie den anderen Teilnehmern Einblick in den vielfältigen Einsatz und wirtschaftlichen Nutzen der Simulationssoftware

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12.11.09

MINERAWA startet Produktion im its Baesweiler - Neues Verfahren löst Mineralien innovativ in Wasser

Baesweiler. Das Unternehmen MINERAWA i. Gr. hat seine Geschäftsräume im Internationalen Technologie und Service-Center (its) Baesweiler bezogen. Die Firma bringt unter Zuhilfenahme von Kohlensäure Mineralien wie Calcium oder Magnesium in Trinkwasser so in Lösung, dass ein qualitativ hochwertiges Wasser entsteht. Die Geschäftsidee geht zurück auf die Entwicklungsarbeit von Dr. Kurt Hamacher und einem innovativen und patentierten Verfahren, das ohne Hilfssäuren und chemische Zusätze auskommt.

„Bei herkömmlichem Blubberwasser bleibt einfach der Geschmack auf der
Strecke“, beschreibt Geschäftsführer Ben Berwing den Vorteil des neuen
Verfahrens. Neben dem verbesserten Geschmack wegen natürlicher Mineralien sieht er außerdem Vorteile für die Gesundheit aufgrund des hohen Mineraliengehalts. „Hinzu kommt die Individualität von MINERAWA®: Verschiedenste Geschmacksrichtungen und Mineralienkonzentrationen sind denkbar und mit dem individuellen Bedarf nach prickelndem Sprudel durch den selbst gewählten Kohlensäuregehalt kombinierbar. Ob Sportler, die einen erhöhten Bedarf an Magnesium haben um Krämpfen vorzubeugen, oder Gesundheits- und Fitnessbewusste die Abnehmen wollen oder besonderen Wert auf die Calciumversorgung für Knochen und Gelenke legen - MINERAWA® ist ganz einfach „Dein
Wasser“, so Berwing.

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11.11.09

Eifeler Unternehmen gewinnt Innovationswettbewerb Medizintechnik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung - Nano-Angeln fischen Krebszellen aus dem Blut

Aachen. Der bio-medizintechnische Geschäftsbereich ABBIS des Eifeler Spezialmaschinen-Herstellers Vulkan Technic aus Wiesbaum erhält, zusammen mit zwei weiteren Firmen und dem Universitätsklinikum Eppendorf, den mit 1,5 Millionen Euro dotierten Innovationspreis Medizintechnik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ziel des Projektes ist es, in drei Jahren ein marktreifes Gerät zur Krebsfrüherkennung zu entwickeln.

Bei diesem neuartigen Verfahren werden mit kleinsten Fängerpartikeln, sogenannten Nano-Angeln, von einem Tumor losgelöste Krebszellen aus dem Blut von Krebspatienten gefischt, bevor diese Zellen Tochtertumore mit meist tödlichem Ausgang bilden können. Hat man diese Krebszellen erst mal am „Haken“ kann man weiter Ihre Eigenschaften untersuchen und den Patienten gezielt behandeln. Das Spektakuläre dieser Nano-Angeln sind neuartige Oberflächen mit kleinsten Tentakeln, die 50-mal dünner sind als ein Haar. Die bisherigen Verfahren sind teuer und langwierig. Das neue Verfahren mit den Nano-Angeln liefert schnell, treffsicher und preiswert eindeutige Ergebnisse.

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10.11.09

Investoren und Wettbewerber übernehmen Cemecon AG

Aachen. Die Vermögenswerte der Cemecon werden an ein Firmenkonsortium aus strategischen Investoren und Finanzinvestoren mit vier Partnern verkauft. Die 1C Group AG aus Zug in der Schweiz ist eine Beteiligungsgesellschaft. Dabei sind auch H.I.G. European Capital Partners aus Hamburg und Enalog Ventures GmbH aus Wien. Als bisheriger Mitbewerber von Cemecon zieht die Eifeler Werkzeug GmbH Düsseldorf, also gleichfalls ein Beschichtungsspezialist, im Würselener Europark ein.

Lesen Sie den ganzen Artikel in der AZ-WEB.DE

09.11.09

23. Verleihung des Förderpreises für Schmerzforschung - Grünenthal und die DGSS zeichnen wissenschaftlichen Nachwuchs aus

Aachen. Im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses 2009 in Berlin wurden die Gewinner des 23. Förderpreises für Schmerzforschung prämiert. Mit insgesamt 21.000 Euro ist der Förderpreis der höchstdotierte deutsche Wissenschaftspreis auf dem Gebiet der Schmerzforschung.

Seit nunmehr 23 Jahren verleiht die Grünenthal GmbH gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) den Förderpreis für die Schmerzforschung. Die Unterstützung dieses Förderpreises ist Grünenthal ein sehr wichtiges Anliegen. Dieser Preis spiegelt die generellen Werte Grünenthals Innovation und Zukunftsorientierung wider. Dr. Perry de Jongh, Direktor Medizin Geschäftsbereich Deutschland, sagte bei der Preisverleihung: "Die Vergabe von Preisen ist eine Information für die Öffentlichkeit und macht deutlich, welchen hohen Stellenwert Forschung hat." Grünenthal sieht es als unabhängiges forschendes Familienunternehmen mit dem Fokus auf Schmerztherapie als eine Verpflichtung an Wissenschaftler zu unterstützen. Auch Herr Prof. Dr. Thomas R. Tölle, Vertreter der DGSS-Forschungskommission, zeigte sich bei der Preisverleihung begeistert: "Wir sehen dieses Jahr einen Trend hin zu jüngeren Bewerbern, die teils sehr innovative Ideen verfolgen und nicht nur den Schmerz, sondern auch seine Grenzbereiche mit einbeziehen. Sie decken also die ganzheitlichen Aspekte des Schmerzes vollständig ab." Jurymitglied Prof. Dr. Rolf-Detlef Treede, Präsident der DGSS, erklärte: "Wir waren so begeistert von der Qualität der Arbeiten, dass wir uns in diesem Jahr entschieden haben, zwei zweite Preise in beiden Rubriken Klinische Forschung und Grundlagenforschung zu vergeben."

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05.11.09

Der Fachbereich Wirtschaftsförderung kooperiert mit der RWTH Aachen, um Unternehmensstrukturen in Aachen-Ost zu analysieren

Aachen. In Kooperation mit der RWTH nimmt die Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen jetzt eine Bestandsaufnahme der Unternehmen in Aachen-Ost in Angriff. Im Mittelpunkt stehen dabei ethnische und kulturelle Aspekte der einzelnen Unternehmen. Gerade Unternehmen mit Gründern anderer Nationalitäten seien oft instabil und bedürften der Unterstützung, meint Dr. Carmelita Lindemann als Teamkoordinatorin der Unternehmensförderung des Fachbereichs für Wirtschaftsförderung. Bürokratische Hemmnisse und Sprachprobleme erschwerten oft ein erfolgreiches Agieren der Firmen. Um die Entwicklungspotentiale des Ostviertels zu identifizieren und für die gezielte Wirtschaftsförderung zu nutzen, soll deshalb jetzt zunächst eine empirische Basis geschaffen werden.

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04.11.09

IHKs in Nordrhein Westfalen zeichnen landesbeste Prüflinge aus – neun kommen aus dem Kammerbezirk Aachen

Aachen. Unter dem Motto "Simply the Best" wurden sie dieses Jahr am 3. November geehrt: 119 von 60.000 Prüflingen waren in diesem Jahr landesweit spitze, darunter neun aus dem Kammerbezirk Aachen. Die nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern zeichneten sie in der Stadthalle Soest aus. Von A wie Anlagemechaniker bis Z wie Zimmerer reichten die vertretenen Berufe.

Die 16 IHKs in Nordrhein-Westfalen ehren die Besten seit 1992. Ausrichter war in diesem Jahr die IHK Arnsberg. Deren Präsident Ralf Kersting und der Mescheder Altabt Stephan Schröer dankten den Landesbesten für die herausragende Leistung. "Wir brauchen Sie in unseren Unternehmen," so Kersting, der die Geehrten dazu aufforderte, "Verantwortung zu übernehmen, nicht stehen zu bleiben und sich weiterzubilden".

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29.10.09

Wieder weniger Arbeitslose in der Region

Aachen. «Jahrestiefststand», meldet die Aachener Bundesagentur für Arbeit (BA). Im Oktober waren mit 12844 Personen, so wenig Menschen arbeitslos gemeldet, wie seit Monaten nicht mehr. Im September waren noch 441 Aachener mehr ohne Arbeit. Die Arbeitslosenquote ist somit von 11,0 Prozent im September auf aktuell 10,6 Prozent gesunken.

Lesen den ganzen Bericht in der AN-online.de

28.10.09

Konjunkturpaket II: 7,7 Millionen Euro für Sanierung und neue Geräte im Universitätsklinikum Aachen

Aachen. Das Innovationsministerium stellt dem Universitätsklinikum Aachen für Sanierung und neue Geräte 7,7 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II zur Verfügung. 4,7 Millionen Euro kostet eine neue Lüftung im Isotopenlabor. Durch die Modernisierung werden nicht nur die Arbeitsbedingungen dauerhaft verbessert, die neuen Geräte weisen zudem durch ihre modernere Technik eine deutlich bessere Energiebilanz auf. 3 Millionen Euro stellt das Innovationsministerium für den Austausch von Reinigungs- und Desinfektionsgeräten sowie Baumaßnahmen in der Zentralsterilisation zur Verfügung. Damit wird die Sterilgutversorgung des Universitätsklinikums Aachen langfristig gesichert.

Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart: "Diese Maßnahmen sind wichtige Zukunftsinvestitionen. Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln aus dem Konjunkturpaket ermöglichen wir dem Universitätsklinikum Aachen, Sanierungsmaßnahmen nun schnell umzusetzen."

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19.10.09

GRÜN Software AG feiert 20-jähriges Bestehen

Aachen. Der Softwarehersteller GRÜN aus Aachen feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Das Unternehmen hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten mit seinen Branchenlösungen der „VEWA-Familie“ in Spezialbranchen wie Mitglieds- und Spendenorganisationen sowie Veranstaltungsanbietern durchgesetzt. Mit mehr als einer halben Milliarde Euro an jährlich abgewickeltem Spenden- und Beitragsvolumen ist GRÜN in dieser Zielgruppe Marktführer in Deutschland.
„GRÜN hat sich durch weitsichtige Strategien zu einem wich-tigen Vertreter der IT-Branche in der Region entwickelt“, lobte der Präsi-dent der IHK Aachen Bert Wirtz im Rahmen der 20-Jahr-Feier im VIP-Bereich des neuen Aachener Tivoli-Fußballstadions. Zu den über 200 geladenen Gästen gehörte auch Karl-Heinz Lambertz, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Der Ministerpräsident führte in seiner Ansprache aus, „dass es besondere Anerkennung verdiene, über einen solch langen Zeitraum in der überaus schwierigen IT-Branche erfolgreich zu agieren“. Weiterhin beleuchtete Lambertz die in der Grenzregion Euregio zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden besondere Situation der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mittelständischer Unternehmen.

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16.10.09

Herbst-Konjunkturumfrage der Kammer Aachen zeigt: Betriebe legen nach Einbruch wirtschaftlich einen Gang zu

Aachen. Den Konjunktureinbruch in der Bundesrepublik hat das regionale Handwerk gut gemeistert. 78 Prozent der 15.600 Unternehmen zwischen Selfkant und Weilerswist bewerten ihre Geschäftsergebnisse im Sommer als befriedigend oder gut. Nach dem Frühjahrsknick haben sie wirtschaftlich einen Gang zugelegt und die herben Verluste zum Teil ausgeglichen.

"Die Konjunkturentwicklung ist besser verlaufen als erwartet", umreißt Ralf W. Barkey, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für die Region Aachen, das Kernergebnis der Herbst-Umfrage. Denn nur 45 Prozent der Betriebsinhaber hätten im Frühjahr angenommen, dass sich ihre Geschäftslage in den kommenden sechs Monaten verbessern oder stabilisieren würde.

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08.10.09

aHEAD - Neues Standortmagazin der Region Aachen erschienen

Region Aachen. Anfang Oktober ist die erste Ausgabe des neuen Standortmagazins der Region Aachen „aHEAD“ erschienen. Das Magazin, das in deutscher und englischer Sprache zu haben ist und jeweils zum Oktober eines Jahres herausgegeben werden wird, soll als Medium zur Profilierung und Imagebildung der Region eingesetzt werden. Die regionalen Potenziale und Besonderheiten in Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung sowie Angebote auf dem Tourismussektor werden in Form von redaktionellen Artikeln, Interviews, Porträts und kurzen Tipps präsentiert. Die Themen sollen einen Anreiz bieten, sich in der Region Aachen niederzulassen, ein Unternehmen zu gründen oder Kooperationen einzugehen.

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06.10.09

OPTIMAL System-Beratung auf der it-sa 2009 - Sicherheit für mobile Daten, Software und Endgeräte - Besucher erhalten Eintrittskarten und USB-Sticks

Aachen. OPTIMAL System-Beratung zeigt auf der it-sa 2009 den schnellsten und sichersten USB-Stick der Welt. Das Systemhaus präsentiert Lösungen, die Energie sparen, Software in großen Organisationen sicher und schnell verteilen und das Asset- und Lizenzmanagement vereinfachen. Eine Software schließt mehr als 15.000 Sicherheitslücken und ein Programm verwaltet PCs und Notebooks gemäß der Sicherheitspolitik des Unternehmens.

OPTIMAL System-Beratung lädt Interessierte zum Besuch der IT-Sicherheitsmesse it-sa nach Nürnberg ein. Registrieren Sie sich unter www.optimal.de/itsa.html und Sie erhalten Ihre kostenlose Eintrittskarte per Post oder Ihre Codenummer für die online-Registrierung per eMail. Außerdem bekommen Sie am Stand einen hardware-verschlüsselten USB-Stick für den Schutz Ihrer mobilen Daten: SafeStick, die kleinste und sicherste Festplatte der Welt.

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05.10.09

Philips zieht seine Forschung aus Aachen ab

Aachen (dpa) - Der niederländische Philips-Konzern will sein Forschungslabor in Aachen im nächsten Jahr schließen. Rund 160 Forschern werde Philips anbieten, ihre Arbeit im 100 Kilometer entfernten Eindhoven fortzusetzen, teilte die deutsche Philips- Zentrale am Montag in Hamburg mit. Die Arbeitsplätze von weiteren 70 Mitarbeitern, die in technisch oder administrativ unterstützenden Funktionen tätig seien, würden entfallen. Die Zusammenlegung der Labors Aachen und Eindhoven sei ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft. Ziel der Maßnahme sei es, durch eine effizientere Struktur die Forschungsinvestitionen zu optimieren. Einzelne Aktivitäten, bei denen es eine besonders enge Vernetzung mit den Partnern vor Ort gibt, sollen auch zukünftig in Aachen fortgeführt werden.

02.10.09

Brennstoffzellen aus Heinsberg

Heinsberg. Der australische Brennstoffzellenhersteller Ceramic Fuel Cells Ltd (CFCL) hat heute im Industriepark Oberbruch in Heinsberg in Anwesenheit von Wirtschaftsstaatsekretär Dr. Jens Ba-ganz seine Fertigungsstätte für Brennstoffzellenstapel, sogenannte "Stacks", eröffnet. In den nächsten Jahren will das Unternehmen auf zunächst 900, später dann 4.000 qm Fläche diese Hauptkomponenten von Mini-Blockheizkraftwerken für Ein- und Mehrfamilienhäuser zur gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme herstellen. Bis zu 10.000 oxidkeramische Brennstoffzellen-Stacks pro Jahr sind geplant. In der Entwicklung und Fertigung sollen 80 Arbeitplätze entstehen.
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29.09.09

Mikrodarlehen der NRW.BANK hilft bei Sprung in die Selbstständigkeit - STARTERCENTER in Aachener Region beteiligen sich an Pilotphase

Aachen. Gründer von Kleinunternehmen haben oft Schwierigkeiten, Kredite zu erhalten. Bei der Finanzierung ihrer Vorhaben können sie auf das NRW/EU.Mikrodarlehen zurückgreifen. Diese positive Erfahrung hat die Schneiderin Gesina Pfau gemacht, die vor einem Jahr ihr Atelier in Aachen eröffnet hat. Wie ein Dutzend anderer Gründer im Wirtschaftsraum Aachen profitiert sie von dem neuen Förderinstrument des Landes Nordrhein-Westfalen.

„Das NRW/EU.Mikrodarlehen schließt eine Lücke in der Finanzierung“, erläutert Ralf W. Barkey, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für die Region Aachen. Gewerbetreibende mit geringem Kreditbedarf seien für Banken oftmals wenig interessant und hätten deswegen Probleme, die Umsetzung einer Geschäftsidee zu verwirklichen

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24.09.09

Innovationspreis Region Aachen 2009 - Bekanntgabe der neun nominierten Unternehmen

Region Aachen. Das Innovationspreis-Kuratorium hat im Anschluss an die heutige beschlussfassende Sitzung die in diesem Jahr für den Innovationspreis Region Aachen neun nominierten Unternehmen bekannt gegeben.

Insgesamt hatten sich 44 Unternehmen in den Kategorien „Gründung“, „Wachstum“ und „Handwerk“ beworben. Das Kuratorium wählte jeweils drei Firmen aus, die für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Region Aachen von besonderem Interesse sind. Diese werden im Rahmen einer festlichen Preisverleihung am 20. November im Krönungssaal des Aachener Rathauses Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Presse präsentiert, und ihre Innovationen gewürdigt. Am Festabend wird pro Kategorie ein Gewinner bekannt gegeben, der den mit jeweils 5 000 Euro dotierten Preis erhalten wird.

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Produktives Identity Management für mittelständische Unternehmen - Berechtigungen im Active Directory mit wenigen Mausklicks verwalten

Die NETsec Lösung comAdmin wurde speziell für mittelständische Unternehmen zwischen 50 und 1000 Mitarbeitern entwickelt, ist aber auch für weit höhere Nutzerzahlen geeignet. Der Startpreis liegt bei mittelstandsfreundlichen 750 Euro für Unternehmen mit bis zu 75 IT-Nutzern.
Mit comAdmin ergänzt NETsec das Portfolio an Administratorenwerkzeugen für die produktivere Arbeit mit Active-Directory- und Exchange-Infrastrukturen. Die bislang erfolgreichste Einzellösung GALsync synchronisiert die Adresslisten über verschiedene Exchange-Implementierungen.

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11.09.09

OPTIMAL System-Beratung erweitert Portfolio um sicheren Hochgeschwindigkeits-Speicherstift - SafeStick SuperSonic ist der weltweit schnellste und sicherste USB-Stick mit Hardwareverschlüsselung

Aachen. SafeStick SuperSonic ist der schnellste hardwareverschlüsselte USB-Stick der Welt. Diese Aussage des Herstellers Blockmaster bestätigt der Testbericht eines unabhängigen Labors. SafeStick SuperSonic gibt es bei OPTIMAL System-Beratung in Aachen in den Größen 4 Gigabyte und 8 Gigabyte.

SafeStick SuperSonic ist die nagelneue Hochgeschwindigkeits-Version des SafeStick aus dem Hause Blockmaster, die ab sofort bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich ist. Bei gleich hoher Sicherheit mit Passwortschutz und 256-Bit-AES-Hardwareverschlüsselung (CBC) bietet SafeStick SuperSonic bessere Ladezeiten als der Standard-Stick und die derzeit höchste Schreib- und Lesegeschwindigkeit sicherer USB-Speichersticks.

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09.09.09

Aus der Nuon Heinsberg AG wird die Alliander Netz Heinsberg AG

Aachen. Die Umfirmierung, die auf einer durch die EU vorgeschriebenen Entflechtung auf dem Energiesektor beruht, bedeute nicht bloß einen neuen Namen für ein altes Unternehmen, sondern die Umsetzung der Trennung von Netzbetrieb auf der einen und Erzeugung sowie Vertrieb von Strom auf der anderen Seite, erläutert Jakob Wöllenweber, Vorstand der Alliander AG in Deutschland.

Lesen Sie den Artikel hierzu in der AZ-WEB.DE

24.08.09

MCA Konvy CTI macht ERP-System Semiramis kommunikativ - CTI für die Standard ERP-Lösung

Stolberg, im August 2009. Die MCA GmbH, Anbieter von Unified-Communications-Lösungen für alle wichtigen IT-Plattformen, macht mit einer neuen Version des MCA Konvy CTI das ERP-System Semiramis kommunikativ (CTI = Computer Telephon Integration). Der MCA Konvy CTI für Semiramis verbindet die Software mit allen marktgängigen Telefonanlagen und Voice-over-IP-Systemen, erweitert sie um kommunikative Features für die In- und Outbound-Telefonie und optimiert damit die Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Partner.
Die Schnittstelle zwischen CTI-Anwendung und Semiramis bildet ein Infoportal mit allen relevanten Daten, etwa Adressinformationen zu ankommenden Anrufen, Informationen zu laufenden Geschäftsprozessen oder Hinweise auf mögliche Aktionen mit Links.

Zu den Funktionen, die Semiramis über den MCA Konvy CTI erhält, gehören Unified-Communications-Funktionen wie das Anzeigen von Kundendaten und -historien bei eingehenden Anrufen oder das Wählen per Mausklick aus dem ERP-System heraus.
Beim Eingehen eines Anrufes sucht der Konvy CTI über die Rufnummernidentifikation alle zum Anrufer gehörenden Daten wie beispielsweise Angebote, Aufträge, Rechnungen, Lieferungen heraus und zeigt sie komprimiert und übersichtlich auf dem Bildschirm an. Der Mitarbeiter ist so bereits bei der Rufannahme genauestens über seine Kunden im Bilde.

Durch angezeigte Hyperlinks gelangt er über einen einfachen Mausklick schnell und übersichtlich in die gewünschten Anwendungsbereiche von Semiramis. Die Darstellung und der Umfang der Informationen und Befehle kann dabei mittels XML-Templates individuell und benutzerfreundlich angepasst werden.

21.08.09

Einmaliges Sonnenkraftwerk in Jülich eröffnet

Jülich. Gestern wurde in Jülich das erste Solarthermische Versuchskraftwerk Deutschlands vom Erbauer Kraftanlagen München an die örtlichen Stadtwerke übergeben. Die Idee zu diesem Projekt stammt von Prof. Dr. Bernhard Hoffschmidt, dem Leiter des Solar-Instituts Jülich (SIJ) der FH Aachen.
Im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten unterzeichnen die FH Aachen und die demokratische Volksrepublik Algerien außerdem einen Kooperationsvertrag zu einem Auftrag für eine Machbarkeitsstudie eines solarthermischen Kraftwerks in Algerien. Die Machbarkeitsstudie wird federführend vom SIJ ausgeführt und durch das BMU gefördert.
Auf lange Sicht muss die Zivilisation eine Alternative zu fossilen Energieträgern entwickeln, weil sie beschränkt sind und ihre Nutzung den Klimawandel vorantreibt. Sonnenenergie ist im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen nahezu unbegrenzt verfügbar, sie ist kostenlos und verursacht keine Treibhausgase. Ein gezielter Verbund aus Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen hat mit dem Bau des Solarturms innerhalb von zehn Monaten den Schulterschluss von hoch entwickelter Solartechnik und marktfähiger ausgereifter Kraftwerkstechnologie umgesetzt. Generalunternehmer ist die Firma Kraftanlagen München GmbH (KAM), Betreiber sowie Eigentümer des Kraftwerkes ist die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ). Die Forschungspartner sind das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) und das Solar-Institut Jülich der FH Aachen (SIJ). Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie und dem bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert.
Nach der Initiierung der Projektidee durch das SIJ und dem erfolgreichen Abschluss einer Machbarkeitsstudie durch KAM begann 2005 die Projektentwicklung gemeinsam mit den Projektpartnern, mit denen Planung, Bau und Fertigstellung des Solarthermischen Versuchskraftwerks realisiert werden sollten. KAM war für die vollständige Planung und Errichtung der Anlage verantwortlich und wird die Technologie zukünftig in sonnenreichen Regionen vermarkten. Das SIJ und das DLR unterstützten KAM bei den vielen technischen Fragestellungen während der Projektentwicklung und Realisierung. Das SIJ testete Prototypen der Heliostate, erprobte Absorbermodule der Key-Komponente Receiver und beteiligt sich an der Messdatenerfassung und Speicherevaluierung. Dabei erbrachte das SIJ einen Eigenanteil von 935.000 € für das Projekt. SIJ, DLR und KAM haben ein ausschließliches Recht zur Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Solarturm. Hierdurch konnte das Solar-Institut Jülich bereits Forschungsaufträge über mehr als 2.500.000 € auf dem Gebiet der Solarturmtechnologie akquirieren. Im Jahr 2008 initiierte das SIJ unter Beteiligung der KAM die Gründung der IATech GmbH in Jülich. Diese betreibt bereits Projektentwicklung für Solarturmkraftwerke an verschiedenen sonnenreichen Standorten auf der Welt.

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20.08.09

Batterien für die Autos der Zukunft - Forschungsverbund KVN erhält 11 Millionen Euro

Jülich. Der Kompetenzverbund Nord (KVN) nimmt heute offiziell seine Arbeit auf. Ziel der Kooperation ist es, die Grundlagen für Batterien zu schaffen, die das schlagkräftige Herz der (Hybrid-)Elektroautos der Zukunft sind. Im Rahmen des Konjukturpakets II fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung den KVN mit 11 Millionen Euro. Sprecher des KVN ist Prof. Dr. Martin Winter von der Universität Münster, Koordinator ist Dr. Hans Peter Buchkremer vom Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz Gemeinschaft.

"So machen wir Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität.", sagt bei der Übergabe des Bewilligungsbescheides Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung. "Mit Forschung in der Elektrochemie investieren wir in die Zukunft. So legen wir die Basis dafür, dass zukünftig Elektroautos mit deutschem Know-how auf Fahrt gehen." Insgesamt investiert das BMBF rund 200 Mio. Euro in Forschung für Elektromobilität mit den Schwerpunktthemen Batterieentwicklung und -produktion, Energiemanagement im Auto sowie mit dem KVN in die Kompetenzentwicklung auf dem Gebiet der Elektrochemie.

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06.08.09

Ausbildung gegen Fachkräftemangel - gerade in der Krise - NRW-Landesminister Laumann zu Besuch im Unternehmen MFT GmbH in Mechernich

Pressemeldung der Regionalagentur

Region Aachen. Im Rahmen seiner Ausbildungstour 2009 besuchte Landesarbeitsminister Karl-Josef Laumann die Maschinenbau- und Fertigungstechnologie GmbH in Mechernich-Vussem.

Laumann, der sich selbst gern als „Minister für die Lehrlinge“ bezeichnet, zeigte sich sichtlich begeistert: Das Unternehmen bildet bei über 70 Beschäftigten 19 Azubis aus. Für Geschäftsführer Johann W. Mießeler steht der Mensch im Mittelpunkt des Unternehmens. Neben einer hohen Qualität seiner Produkte nennt er die Einbindung der Mitarbeiter ins Unternehmen sowie die Aus- und Weiterbildung als Hauptziele.

Während eines Betriebsrundgangs gemeinsam mit Landrat Günter Rosenke, Roswitha Stock, Agentur für Arbeit Brühl, Heinz Gehlen (IHK Aachen) und anderen Interessierten erläuterte der Firmenschef, dass im Verbund mit der benachbarten Firma EDM im Berufsbild Industriemechaniker ausgebildet wird. „Wir bilden ganz bewusst zusätzlich im Verbund aus, um know-how in unserer Firma zu halten und unseren Fachkräftebedarf sichern zu können“, so Mießeler.

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13.07.09

Aachen China Office fördert erfolgreich Investorenkontakte - Chinesische Unternehmerin aus Ningbo zu Besuch in der Region Aachen

Aachen. Das chinesische Unternehmen WinPower aus Ningbo war diese Woche zu Gast in der Region Aachen, um sich einen Überblick über die Möglichkeiten eines Standorts in Europa zu verschaffen.

Das Unternehmen ist Hersteller von Wind- und Solaranlagen für Privathaushalte, im Agrarbereich für Bewässerungssysteme oder Meerwasser-Entsalzung oder im öffentlichen Raum z. B. für Straßenbeleuchtung oder Ampelanlagen. Die Systeme kommen vor allem dort zum Einsatz, wo kein flächendeckendes Stromnetz vorhanden ist. Die Kleinanlagen können, besonders bei widrigen Witterungsbedingungen oder nach Erdbeben, rasch wieder in Betrieb genommen werden, was in abgelegenen Gebieten lebensrettend sein kann.

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08.07.09

Meister- und Handwerksdesigner erhalten Abschlusszeugnisse

Aachen. Kompetenz in Gestaltung und Know-how in Unternehmensführung sind für Handwerksbetriebe entscheidende Faktoren im Wettbewerb. Das zeigen die Werdegänge der mehr als 300 Absolventen der Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg. Sie haben Betriebe gegründet oder sind Kooperationen eingegangen und erzielen wirtschaftlichen Erfolg.
Mit Farbenlehre und Formgebung, Kunstgeschichte und Ergonomie haben sich auch 28 junge Handwerkerinnen und Handwerker drei Jahre lang intensiv beschäftigt, deren Examensarbeiten im Mittelpunkt einer Werkschau in der Akademie stehen. Die Palette der Exponate reicht von Möbeln über Essbestecke bis hin zu experimentellen Arbeiten.

Während ihres Studiums hätten die Absolventen des 21. Jahrgangs den Grundstein für eine berufliche Karriere gelegt, sagte Ralf W. Barkey, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für die Region Aachen, bei der Zeugnisübergabe. Er würdigte die kreativen Leistungen der neuen Meister- und Handwerksdesigner, die sich in den Abschlussarbeiten widerspiegeln. 13 von ihnen haben das Angebot wahrgenommen, parallel zu ihrem Studium den Meisterbrief in ihrem Gewerk zu erwerben.

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05.07.09

Schrödinger-Preis geht an Jülicher Werkstoffexperten

Jülich. Für die Entwicklung eines innovativen Werkstoffes für Wirbelsäulenimplantate werden in diesem Jahr Jülicher Energieforscher und ein Experte der Schweizer Medizintechnikfirma Synthes geehrt. Sie teilen sich den Schrödinger-Preis der Helmholtz-Gemeinschaft und des Stifterverbands. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird auf der Helmholtz-Jahrestagung am 17. September 2009 in Berlin überreicht.

Seit zehn Jahren zeichnen Helmholtz-Gemeinschaft und Stifter­verband mit dem Erwin-Schrödinger-Preis wissenschaftliche und technische Projekte aus, die die Grenzen der Fachdisziplinen überschreiten. Prof. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, zu der das Forschungszentrum Jülich gehört: "Wir zeichnen diese Arbeit von Ingenieuren und Werkstoffwissen­schaftlern deshalb aus, weil sie ein Verfahren aus der Brennstoff­zellentwicklung für eine ganz andere Anwendung optimiert haben. Ihr gemeinsam mit der Industrie entwickeltes Implantat ermöglicht nun Patienten mit schweren Bandscheibenschäden ein schmerzfreies Leben."

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02.07.09

Gesundheitsregion Aachen – Grenzenüberschreitende Gesundheitswirtschaft - Erstes Treffen der Steuerungsgruppe Gesundheitswirtschaft

Region Aachen. Die Gesundheitsregion Aachen nimmt weiter Fahrt auf: Soeben wurde eine regionale Steuerungsgruppe „Gesundheitswirtschaft“ ins Leben gerufen. Ihre Aufgabe: Begleitung und Beratung des regionalen Lenkungsausschusses. Die wirtschaftliche und technologische Entwicklung der Region soll vorangetrieben, gemeinsame Projekte sollen entwickelt werden und die Region Aachen im Wettbewerb der Regionen zusätzliches Profil gewinnen. Der Steuerungsgruppe gehören Vertreter aus Wirtschaftsförderung, Hochschulen und Politik sowie zahlreiche Fachleute der Gesundheitswirtschaft an.

Die erste Sitzung fand kürzlich im Gartensaal des REGIO Aachen e. V. statt. Eingeladen hatten dazu die AGIT mbH als regionale Wirtschaftsförderungsagentur, die Regionalagentur Aachen sowie der REGIO Aachen e. V.. Als Partner für die Abstimmung und Koordination der Zusammenarbeit in der Region und über die Staatsgrenzen hinweg sind die drei Institutionen am Aufbau der Gesundheitsregion Aachen federführend beteiligt und dienen den Akteuren als Ansprechpartner.

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29.06.09

Tourismus-Barometer Region Aachen 2008 erschienen - Trotz Finanzkrise: Gäste und Übernachtungen weiter gestiegen

Region Aachen. Auch wenn die globale Wirtschafts- und Finanzkrise im letzten Quartal 2008 schon deutlich zu spüren war, hat die Zahl der Gäste und Übernachtungen im regionalen Tourismusgewerbe im vergangenen Jahr nochmals zugelegt. In der gesamten Region Aachen – von Wegberg im Norden bis Blankenheim im Süden – wurden 2008 1,04 Mio. Gäste mit insgesamt 2,58 Mio. Übernachtungen gezählt. Damit konnten die bisherigen Bestmarken aus dem Vorjahr mit 11 000 Gästen und 24 000 Übernachtungen mehr nochmals leicht übertroffen werden.

Diese und weitere aufschlussreiche Informationen enthält das neue „Tourismus-Barometer Region Aachen 2008“, das die regionale Wirtschaftsförderungsagentur AGIT vorgelegt hat. Bereits zum dritten Mal wurden mittels einer regionsweiten Befragung die aktuellen Besucherzahlen touristischer Einrichtungen und kultur-touristischer Veranstaltungen ermittelt.

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25.06.09

ION 4.0 – produktive Funktionen, mächtige Datenanalyse, individuelle Oberfläche - Bewährte Organisations- und CRM-Software mit neuer Version

Übach-Palenberg. Die Organisations- und CRM-Lösung ION ist jetzt in der Version 4 erhältlich. ION 4.0 bietet dem Nutzer eine renovierte Oberfläche im Vista-Design und mit neuen Funktionen, erweiterte Individualisierungsmöglichkeiten, beliebige Datensichten sowie die Mailintegration von IBM Lotus Notes. Die Mail-Clients Microsoft Outlook und Novell GroupWise waren auch schon in der Version ION 3.0 integriert.
ION wird von zahlreichen Unternehmen, Konzernabteilungen und öffentlichen Verwaltungen als Universalwerkzeug für das Kundenmanagement sowie für alle Administrations-, Verwaltungs- und Managementaufgaben genutzt. Zu den Anwendern gehören etwa die Stadt Aachen, der Delius Klasing Verlag, Eismann Schweiz, Zeppelin/Caterpillar Österreich oder Sony Audio Video GmbH. ION erfüllt dort jeweils verschiedene Aufgaben: Es dient z. B. als „klassisches“ CRM-System, als Projekt- und Angebotsmanagement-Lösung, als Matchingsoftware für Arbeitssuchende und Arbeitgeber oder als Unternehmensdatenbank.

Mit der neuen Version steigen sowohl die Bedienungs- und Nutzerfreundlichkeit als auch die Funktionsvielfalt und das Einsatzspektrum von ION.
Die erweiterten Datenfunktionen rücken ION 4.0 in die Nähe eines Business-Intelligence-Werkzeugs. Die Lotus-Notes-Integration deckt technologisch einen der letzten „weißen“ Einsatzflecken ab. ION 4.0 ist nun in Kombination mit allen wichtigen Betriebssystem- und Kommunikationsplattformen einsetzbar: Windows, IBM i, Exchange/Outlook, Novell GroupWise und eben Lotus Notes.

Aus Sicht der Mitarbeiter stellt ION 4.0 ein Cockpit dar, das ihnen die Instrumente, Informationen, Daten und Dokumente für ihre Aufgaben gebündelt unter einer bedienungsfreundlichen Software-Oberfläche zur Verfügung stellt. Dem Unternehmens- und Verwaltungsmanagement bietet die Lösung strategische Übersicht und etabliert organisationsweit strukturierte, rationelle Arbeitsprozesse (Workflows). Mitarbeiter, Manager und Unternehmer verschwenden keine Zeit mehr mit der Bedienung verschiedener Applikationen und Datenbanken oder dem Suchen von Dokumenten in unendlichen Dateiverzeichnissen. Sie kommunizieren kompetent auf der Grundlage vollständiger Informationen mit Kunden, Partnern oder Bürgern.

24.06.09

Staatsanwalt ermittelt gegen Cemecon

Würselen. Hat das Insolvenzverfahren beim Würselener High-Tech-Unternehmen Cemecon AG das Zeug zum Wirtschaftskrimi? So viel steht fest: Die Aachener Staatsanwaltschaft hat bereits Ende April ein Ermittlungsverfahren gegen «verantwortliche Personen» des Unternehmens eingeleitet.

Lesen sie weiter in der AN-online.de

23.06.09

CHIO 2009: LANCOM und NetAachen realisieren WLAN-Hotspot im Reitstadion in der Soers

Aachen. Kostenlos, schnell und mobil ins Internet: auf dem diesjährigen CHIO profitieren VIPs und Pressevertreter von einem gebührenfreien Highspeed-Internet-Zugang. Die Technologie für den Hotspot kommt vom Würselener Netzwerkhersteller LANCOM, die Anbindung an das Internet stellt das Aachener Telekommunikationsunternehmen NetAachen zur Verfügung.

Die Vorteile für die Gäste liegen auf der Hand: schneller Zugang über Laptop oder Smartphone, einfaches Login und Wegfall teurer UMTS Roaming-Gebühren für Besucher aus dem Ausland.

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19.06.09

Aachen. Im Rahmen der AGIT-Gesellschafterversammlung am 17. Juni wurde eine Stärkung der Aktivitäten der Regionalentwicklung beschlossen. Der Arbeitsbereich „Regional- und Clusterentwicklung“, der u. a. regionale Akteure bei der Antragstellung u

Aachen. Im Rahmen der AGIT-Gesellschafterversammlung am 17. Juni wurde eine Stärkung der Aktivitäten der Regionalentwicklung beschlossen.

Der Arbeitsbereich „Regional- und Clusterentwicklung“, der u. a. regionale Akteure bei der Antragstellung und Umsetzung der vom Land ausgeschriebenen Ziel 2-Projekte unterstützt und berät, erhält eine Stärkung in Form einer eigenen Geschäftsführung. Hierzu benannt wurde der bisherige Abteilungsleiter Ulrich Schirowski.

Die veränderten ökonomischen und weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen machen eine strategische Weiterentwicklung der AGIT und des Technologietransfers erforderlich. Bereits 2007 hatte man diesem Umstand Rechnung getragen und eine neue Abteilung Regionalentwicklung mit dem Bereich Clusterentwicklung zusammengeführt. Neben den bisherigen Aufgaben der Entwicklung von für die Region bedeutsamen Technologiefeldern, der so genannten Cluster, kam das Aufgabenfeld der Beratung und Unterstützung bei Strukturförderprozessen (Ziel2, Interreg) hinzu.

Zukünftig soll der eigene Geschäftsbereich die Entwicklung der Region mehr mit der euregionalen Entwicklung koppeln, damit ein effizienter Wirtschaftsraum entsteht. Dies soll unterstützt werden durch ein strategisches Marketing, um eine noch bessere Ausrichtung der Vermarktungsaktivitäten für die Region Aachen zu gewährleisten.

15.06.09

Generali Deutschland verlegt Sitz von Aachen nach Köln

Aachen. Die deutsche Versicherungsgruppe Generali hat ihren Sitz von Aachen nach Köln verlegt. Ausschlaggebend für den Umzug sei eine bessere Verkehrsanbindung gewesen, sagte Generali-Vorstandssprecher Dietmar Meister am Montag bei der offiziellen Eröffnung der neuen Zentrale. Zudem suche die Gruppe die Nähe zu Hochschulen mit qualifiziertem Nachwuchs.

10.06.09

35 Millionen Euro für ein neues RWTH-Forschungszentrum

Aachen. Groß ist die Freude an der RWTH Aachen: Im Erweiterungsgebiet Melaten kann ein neues Forschungsgebäude errichtet werden. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz genehmigte jetzt 35 Millionen Euro für den Neubau des "Zentrums für mobile Antriebe" oder auch "Center for mobile propulsion".

Der Spatenstich soll noch in diesem Jahr erfolgen. RWTH-Institute der Fakultäten für Maschinenwesen, Elektrotechnik und Naturwissenschaften wollen dort gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich emissionsarme und energieeffiziente Antriebe für nachhaltige Mobilität erforschen.

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05.06.09

28 Auszubildende erfolgreich in deutsch-niederländischer Zusatzausbildung

Aachen. Stolz konnten insgesamt 28 junge Niederländer und Deutsche ihre Zertifikate über eine grenzüberschreitende Zusatzqualifikation im Hause der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) in Empfang nehmen. "Hier wird nicht nur über Europa geredet, sondern ein Stück Europa gelebt", so Heinz Gehlen, zuständiger Geschäftsführer bei der Industrie- und Handelskammer. Auch wenn sich diese Zusatzausbildung nicht direkt in barer Münze auszahle, so sei die Erlangung internationaler Kompetenzen ein wichtiger Schritt in die berufliche Zukunft, sowohl für die jungen Menschen als auch für die Unternehmen, stellte Heinz Gehlen heraus. Die Prüfungen zur grenzüberschreitenden Zusatzausbildung "PC-gestützte Außenwirtschaftslehre" wurden für die angehenden deutschen Groß- und Außenhandelskaufleute von der Fenedex, der Dachorganisation der niederländischen Exporteure, und für die niederländischen Auszubildenden von der IHK Aachen abgenommen.

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28.05.09

Schließung der Vetrotex GmbH in Herzogenrath

Herzogenrath. Die Firmenleitung der Vetrotex Deutschland GmbH hat heute in einer Betriebsversammlung die Belegschaft über die beabsichtigte Werksschließung informiert. Bürgermeister Christoph von den Driesch wurde darüber von der Werksleitung informiert. „Ich bedauere diesen Schritt der Pariser Konzernleitung, habe aber schon seit einiger Zeit entsprechende Befürchtungen gehabt.“ Auf der Grundlage der bereits in der jüngeren Vergangenheit geführten intensiven Gespräche mit der Werksleitung war für mich erkennbar, dass die anhaltend schlechte Auftragslage eine Aufrechterhaltung der Fertigung in Herzogenrath sehr schwierig machen würde. Die Situation wurde durch die anhaltende Rezession mit dem nunmehr festzustellenden Ergebnis noch weiter verschärft. Die Werksleitung hat allerdings signalisiert, dass die Produktion bis Ende 2009 aufrecht erhalten bleibt. Darüber hinaus sollen Gespräche mit dem Betriebsrat zwecks Ausarbeitung von Sozialplänen aufgenommen werden

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26.05.09

Schnellster Rechner Europas in Jülich eingeweiht

Jülich, 26. Mai 2009 - Gleich drei Supercomputer für die europäische Forschung wurden heute in Jülich mit einem Festakt im Beisein der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, und des Ministerpräsidenten des Landes NRW, Dr. Jürgen Rüttgers, eingeweiht. Darunter ist auch der Superrechner JUGENE, der mit einer Rechenleistung von einem Petaflop/s, also einer Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde, der derzeit schnellste Rechner Europas ist.

"Der Supercomputer im Forschungszentrum Jülich zeigt: Nordrhein-Westfalen liegt schon jetzt in strategisch wichtigen Bereichen an der Spitze", sagte Ministerpräsident Rüttgers. "Wir wollen Nordrhein-Westfalen zum Innovationsland Nummer eins machen - und das Forschungszentrum Jülich wird mit seiner exzellenten Forschung einen großen Teil dazu beitragen."

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22.05.09

IHK Aachen vermittelt erfolgreich erstes Mikrodarlehen an Existenzgründer

Aachen. Über einen positiven Kreditbescheid der NRW.Bank in Höhe von 20.000 Euro freut sich ein im Dienstleistungsgewerbe tätiger Existenzgründer aus dem Kreis Heinsberg. Die Vermittlung des so genannten NRW/EU.Mikrodarlehens erfolgte durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen. Es ist das erste Mikrodarlehen, das die IHK an einen Gründer vermitteln konnte.

Das Mikrodarlehen richtet sich an Gründer und Jungunternehmer in den ersten drei Geschäftsjahren, die einen Kapitalbedarf zwischen 5.000 Euro und 25.000 Euro benötigen. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre mit einem Tilgungsfreijahr und einem effektiven Zinssatz von 6,17 Prozent (Stand 04.05.2009). Während der gesamten Phase ist eine Begleitberatung der Maßnahme vorgesehen.

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06.05.09

Fort Dodge hat den ersten Kombinationsimpfstoff gegen die Serotypen 1 und 8 der Blauzungenkrankheit in Europa entwickelt

Würselen. Fort Dodge Animal Health, einer der weltweit führenden Impfstoffhersteller, hat als erstes Unternehmen einen Kombinationsimpfstoff für Schafe und Rinder gegen die Blauzungenkrankheit, Serotyp 1 und 8, entwickelt.

Anlass für die Entwicklung des neuen Impfstoffs waren die vorangegangenen Ausbrüche beider Serotypen der Krankheit in Frankreich und Spanien. Dem Unternehmen zufolge überlappen sich die Gebiete, in denen die Serotypen 1 und 8 der Blauzungenkrankheit auftreten, immer mehr. Serotyp 1 verbreitet sich schnell nach Norden und der Serotyp 8 nach Süden.

In Spanien hat Fort Dodge eine vorläufige Zulassung für die Kombinationsimpfstoffe für Rinder und Schafe erhalten. Die ersten Lieferungen sind bereits erfolgt, die weitere Versorgung mit den Impfstoffen ist für die kommenden Monate vorgesehen. Die Kombinationsimpfstoffe werden im Produktionswerk von Fort Dodge im spanischen Olot hergestellt.

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05.05.09

NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben überreicht Bundesverdienstkreuz 1. Klasse an Professor Walter Michaeli

Aachen. Bundespräsident Horst Köhler hat auf Vorschlag von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers Professor Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben überreichte gestern, Montag, 4. Mai 2009, in Düsseldorf das Bundesverdienstkreuz an den Aachener Hochschullehrer. „Durch seine vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten unterstützt Professor Michaeli die Bundes- und Landesregierung bei ihren Bemühungen, die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu fördern und so Wohlstand und soziale Gerechtigkeit in unserem Land zu erhalten“, würdigte die Ministerin zusammenfassend die Verdienste Michaelis.

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04.05.09

Drei Millionen Euro in der Region und der Stadt Aachen für Langzeitarbeitslose Aachen für Langzeitarbeitslose - Unternehmen stehen Mittel für 200 neue Stellen bereit

Aachen. „Das ging unbürokratisch und schnell“, erzählt Roger Engmann, 40, Inhaber des aufstrebenden Aachener Werbeunternehmens We&Me, ein Unternehmen der ENSE Gruppe. Jobperspektive heißt das Förderprogramm des Bundes, das ihm die neue Mitarbeiterin, Claudia Küter, 41, eine ehemalige freie Künstlerin und angelernte Schweißerin, ermöglichte. Weitere 200 Langzeitarbeitslose könnten jetzt von Unternehmen im Kreis und der Stadt Aachen bis zum 31. Dezember 2009 beantragt werden.

„Die Langzeitarbeitslosen können alle was, und Ihre Fähigkeiten liegen so wie bei Frau Küter brach“, betont Marcell Raschke, Geschäftsführer der ARGE Stadt Aachen. Über das Programm JobPerspektive kann das tarifliche Arbeitsentgelt in einer ersten Förderphase von maximal 24 Monaten mit bis zu 75 Prozent gefördert werden. „Das half mir, in unserem Unternehmen die neue Stelle zu schaffen, die sich perspektivisch selbst tragen soll“, begründet Engmann seinen Ansatz zu expandieren. Küter ist jetzt für zahlreiche Servicearbeiten zuständig, schneidet beispielsweise Plakate zu und achtet auf die Druckqualität. Auch das Schweißgerät wird sie wieder in die Hand nehmen, wenn der nächste Messestand gebaut werden muss.

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29.04.09

20. Mai PWC Veranstaltung Lösungen für die Krise

im Frühjahr 2008 zeigte sich der deutsche Mittelstand von der Finanzkrise noch weitgehend unbeeindruckt. Heute, ein Jahr später, halbiert sich die Zahl derer, die von der Krise überhaupt nicht betroffen sind, fast monatlich. Trotz aller negativen Schlagzeilen gibt es sie immer noch: Mittelständler, die mit berechtigten Wachstumserwartungen und stabilen Geschäfts-zahlen glänzen.

Hier gilt es, zu analysieren, welche „Erfolgsgeheimnisse“ vorhanden sind. In diesem Sinn kommen die Experten von PricewaterhouseCoopers AG WPG (PwC), eine der weltweit größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften, in die Aachener Region, um von deren Erkenntnissen zu berichten. Sie berichten aus ihrer täglichen Arbeit mit erfolgreichen bzw. erfolgreich umstrukturierten Unternehmen. Hier verfügt PwC über besondere Expertise, da Anträge auf Landesbürgschaften über PwC zu stellen sind.

PwC gibt Einschätzungen zur aktuellen Lage sowie Lösungsansätze, mit denen der Krise wirksam begegnet werden kann, damit Sie gestärkt aus dieser Phase hervorgehen!

Im Einzelnen behandeln wir folgende Themen:


  • (Kennzahlenorientierte) Unternehmenssteuerung und Kommunikation mit Finanzierungspartnern

    Referent: Patrick Ziechmann, Partner PricewaterhouseCoopers AG

  • Wirtschafsprüfungsgesellschaft, Geschäftsbereich Business Recovery Service
  • Krisenorientiertes Maßnahmenmanagement im Bereich des Arbeitsrechts

    Referentin: Dr. Nicole Elert, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Senior Managerin,
    PricewaterhouseCoopers Legal AG, Rechtsanwaltsgesellschaft

Darüber hinaus wird angesichts der Vielzahl der Fragen zur Restrukturierung oder Bürgschaft Herrn Björn Schubert als Vertreter des NRW-Wirtschaftsministeriums (Referat Unternehmenssicherung) einen Vortrag zum Thema:

mittelstandsorientierte Hilfen durch die öffentliche Hand

halten.

Die Veranstaltung findet statt

am: 20. Mai 2009
von: 15.00 bis 18.00 Uhr
im: Technologiepark Herzogenrath (TPH),
Kaiserstraße 100, 52134 Herzogenrath.

Herr Wirtschaftsprüfer / Steuerberater Dr. Norbert Vogelpoth, Mitglied des Vorstandes der PwC Deutsche Revision AG, wird - wie auch schon bei unserer vielbeachteten Veranstaltung zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz im September 2008 – in die Thematik der Vorträge einführen.

Nach Ende der Veranstaltung stehen alle Referenten für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Im Anschluss wird ein kleinen Imbiss die Möglichkeit zum weiteren fachlichen Austausch angeboten.

Trotz dieser hochkarätigen Referenten wird das Seminar kostenlos anboten.

Anmeldungen unter: info@wfg-aachen.de

Stolberger Dämpferhersteller Weforma bilanziert „sehr erfolgreiches“ Geschäftsjahr 2008

Stolberg. Die Weforma Dämpfungstechnik GmbH, Hersteller von hydraulischen Dämpfungselementen mit Sitz in Stolberg bei Aachen, blickt auf ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 zurück. Bereits zum sechsten Mal in Folge lautet die Bilanz: bestes Jahr der Firmengeschichte.
Den Umsatz konnte Weforma um 9,5% auf den Rekordwert von 9,6 Mio. Euro steigern werden. Der konsolidierte Gruppenumsatz verbesserte sich auf 10,7 Mio. Euro (plus 9,1%).

Danei baute das Unternehmen seine führende Marktposition im Segment der Schwerlastdämpfer für Regalbediengeräte weiter aus. Mit über 380 Standardprodukten bietet Weforma zudem die größte Angebotsvielfalt an hydraulischen Industriestoßdämpfern mit Anschlussgewinden von M4 bis M115. Schwerlast- und Aufzugsdämpfer sowie Vorschub- und Dämpfungszylinder runden das umfangreiche Weforma-Lieferprogramm ab.

Den Grund für den über Jahre anhaltenden wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens sehen die Geschäftsführer Armin und Thomas Schmidt vor allem in der Produktion „vor Ort“ sowie in der Flexibilität bei der Fertigung von Modifikationen und Sonderlösungen. Weiter gefestigt wurde die Marktstellung auch durch Präsenz auf wichtigen in- und ausländischen Fachmessen – darunter die Automatica in München.

26.04.09

Aachener Wirtschaftsblog jetzt auch auf Twitter

Die Meldungen des Aachener Wirtschaftsblog erscheinen jetzt auch auf Twitter. Die Adresse: http://www.twitter.com/aachenbusiness.

Auch AWB-Herausgeber Herausgeber Hartmut Giesen twittert übrigens: http://www.twitter.com/hartmut_giesen

Wirtschaftwochen Ranking für Hochschule: RWTH Aachen fünf erste Plätz, FH Aachen zwei

Der Hoschulstandort Aachen darf sich freuen: Die RWTH Aachen und die FH Aachen haben beim Ranking der Wirtschaftswoche groß abgeräumt. Die RWTH belegt Platz ein bei den Fächern Maschinenbau, E-Technik, Informatik, Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen, die FH Aachen reüssiert in den Disziplinen Maschinenbau und Elektrotechnik.

Herzliche Glückwünsch vom Aachener Wirtschaftsblog.

Hier geht es zum Wiwo-Artikel: Aachen siegt im Uni-Ranking

20.04.09

Jülich präsentiert auf der Hannovermesse innovative Bionik und ausgereifte Brennstoffzellen

Jülich. Auf der diesjährigen Hannovermesse (20. - 24. April) präsentiert sich das Forschungszentrum Jülich an zwei prominenten Ständen: Am Stand des Landes NRW (Halle 2, C38) wird vorgeführt, wie man von der Natur lernen kann, bessere Sensoren zu bauen. Auf dem Forum Wasserstoff und Brennstoffzellen (Halle 13, G66) zeigt es seine neuen Entwicklungen und Methoden auf diesem Gebiet.

„Wie die Grille es schafft, selbst an windigen Tagen den Angriff einer Spinne von fallendem Laub zu unterscheiden, würden wir gern genauer verstehen“, sagt Andreas Offenhäuser, Direktor am Jülicher Institut für Bio- und Nanosysteme. „Denn solch ein kompaktes, leistungsfähiges Signalverarbeitungssystem wäre auch für technische Anwendungen interessant.“ Intelligente Schaltungen und Sensorgitter nach dem Vorbild der Grille könnten etwa in Hörgeräten oder Mobiltelefonen eine effiziente Unterdrückung von Störsignalen gewährleisten oder auf Flugzeugtragflächen Luftströmungen kontrollieren.

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17.04.09

Neue Förderbedingungen für die Potenzialberatung Erfolgsprogramm wird 2009 gestärkt

Aachen. Potenziale in kleinen und mittelständischen Unternehmen können seit dem 1. April 2009 noch besser in Wettbewerbschancen verwandelt werden. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat das erfolgreiche Förderinstrument Potenzialberatung noch attraktiver gestaltet. Die Regionalagentur Aachen koordiniert das Programm von Wegberg im Norden bis Blankenheim im Süden.

„Ab sofort können alle Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten unabhängig von ihrer Größe ein Kontingent von maximal 15 Beratungstagen in 15 Monaten in zwei Etappen von jeweils fünf Monaten abrufen“, erläutert Elke Breidenbach, Leiterin der Regionalagentur Aachen, die besseren Förderbedingungen. 50 Prozent der Beratungsleistungen oder bis zu 500 Euro je Tagessatz übernimmt das Land. Die Potenzialberater, in der Regel freie Unternehmensberater, werden unter anderen die Möglichkeiten der Personal- und Kompetenzentwicklung sowie der Gesundheitsförderung bei der Arbeit herausarbeiten. Außerdem beraten sie ausgehend von dem betrieblichen Bedarf zu allen Modernisierungsthemen in der Organisationsentwicklung von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Breidenbach: „Mit diesen Themen können wir Unternehmen gerade jetzt in der Wirtschaftskrise noch besser für die Zukunft fit machen.“

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15.04.09

RWTH präsentiert Neuheit auf der Hannover Messe 2009

Aachen. Auf der diesjährigen Hannover Messe ist die RWTH Aachen mit zahlreichen Ständen, Veranstaltungen und Exponaten vertreten. Disziplinübergreifend werden vom 20. bis 24. April 2009 zukunftsweisende aktuelle Forschungsprojekte vor allem aus den Bereichen der Energie- und Umwelttechnik im Mittelpunkt stehen und von Wissenschaftlern verschiedener Institute und Lehrstühle vorgestellt.

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09.04.09

Einstiegsseminar für Gründer von Integrationsunternehmen

Aachen. Interessierte an der Gründung eines Unternehmens, das Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen schafft, können am 21. April 2009, von 14 bis 17 Uhr, kostenlos an einem Einstiegsseminar teilnehmen. Die Regionalagentur Aachen und die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) laden dazu gemeinsam in das Technologiezentrum am Europaplatz, Dennewartstraße 25 – 27, 52068 Aachen, Raum K4, ein.

Die Unternehmensgründungen werden über das Landesprogramm „Integration unternehmen!“ mit 10 Millionen Euro gefördert. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen stellt die Mittel bereit. Ziel ist es innerhalb der kommenden drei Jahre 1.000 zusätzliche Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen in Integrationsunternehmen zu schaffen.

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31.03.09

Trotz Krise: In der Eifel weniger Arbeitslose

Monschau. Im Vergleich zum Vormonat vermeldete die Geschäftsstelle der Bundesagentur für Arbeit mit 827 Arbeitslosen 39 weniger , im Vergleich zum Vorjahresmonat, als noch niemand das Wort Krise in den Mund genommen hat, sind es 30 weniger.

Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 4,6 Prozent, im Februar lag sie bei 4,8 Prozent, im März 2008 waren es 4,7 Prozent.

Die größten Gruppen unter den Arbeitslosen sind die Langzeitarbeitslosen mit 31,2 Prozent (258) und die Arbeitnehmer zwischen 50 und 65 Jahren mit 29,5 Prozent (244).

Im März haben sich in Monschau 126 Personen neu oder erneut arbeitslos gemeldet. Das sind 17 Personen und zwölf Prozent weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig haben 161 Menschen ihre Arbeitslosigkeit beendet, trotz der Krise.

23.03.09

Europas modernstes Nutzfahrzeug-Zentrum öffnet seine Tore in Eschweiler

Eschweiler. Heute wird das neue Nutzfahrzeug-Zentrum Aachen-Eschweiler im Industrie- und Gewerbepark Eschweiler bei Aachen im Beisein von Hubertus Troska, Leiter Mercedes-Benz Lkw, und Matthias Hindemith, Leiter des Nutzfahrzeug-Zentrums und der Mercedes-Benz Niederlassung Aachen, eröffnet. Verkehrsgünstig direkt an der Autobahn A4 gelegen, entstand in einer Bauzeit von nur neun Monaten der modernste Nutzfahrzeug-Betrieb der Daimler AG.

Auf einer Fläche von rund 43.000 Quadratmetern wird ein besonders breites Leistungs-spektrum an Nutzfahrzeug-Services für Lkw, Busse und Transporter der Marken Mercedes-Benz und Setra angeboten. Anspruchsvolle Service-komponenten sowie innovative Werkstatt-technik unterstreichen einmal mehr die Nutzfahrzeug-Kompetenz der Daimler AG. "Im Transportgewerbe ist die ständige Einsatzbereitschaft der Nutzfahrzeuge Grundvoraussetzung, um im Geschäft und wettbewerbsfähig zu bleiben. Das neue Nutzfahrzeug-Zentrum Aachen-Eschweiler ist zukunftsweisend und entspricht dem hohen Standard unserer Premiummarken Mercedes-Benz und Setra in Service und Ausstattung sowie im Vertrieb von neuen und gebrauchten Lkw und Transportern. Unsere Kunden werden nachhaltig von dem deutlich ausgeweiteten Leistungsangebot profitieren", sagte Hubertus Troska, Leiter Mercedes-Benz Lkw, heute während der feierlichen Eröffnung.

Lasertechniker 4JET aus Alsdorf ist das innovativste Gründungsunternehmen 2009 - Bundessieger beim „Gründerchampions“ Wettbewerb

Berlin / Alsdorf. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des 25. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) wurde die 4JET GmbH aus Alsdorf mit dem Unternehmenspreis „GründerChampions 2009“ als Bundessieger ausgezeichnet.

Bei einer Feierstunde im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin wurde 4JET in der Kategorie „technische Innovation“ für seine Lasersysteme ausgezeichnet, mit deren Hilfe insbesondere Dünnschicht-Solarzellen in der Produktion berührungslos entschichtet werden können. Die Methode ermöglicht eine schonendere, umweltfreundlichere und schnellere Behandlung des Materials.

4JET wurde aus einer Gruppe von über 200 Unternehmen zuvor als einer von 16 Landessiegern ausgezeichnet, und wurde in der finalen Runde nun auch als Bundessieger prämiert. Der KfW Unternehmenspreis „GründerChampions“ wurde in 2009 bereits zum dritten Mal vergeben und ist insgesamt mit 18.000 Euro dotiert.

20.03.09

Vorstand der SOPTIM AG wird Erweitert

Ralf LemkeAachen. Aufgrund der stetig steigenden Auftragseingänge der SOPTIM AG wird Ralf Lemke mit Wirkung zum 01.04.2009 zum Vorstandsmitglied berufen. Mit der personellen Verstärkung soll das nachhaltige und profitable Wachstum gesichert und die Marktposition sowohl im Inland als auch international ausgebaut werden. „Entgegen dem derzeitigen Trend können wir aktuell Auftragszuwächse verzeichnen. So haben wir uns intern neu aufgestellt, um unseren Kunden auch weiterhin die gewohnt hohe Leistung zu bieten.“, begründet Vorstandsvorsitzender Dr. Hans Röllinger die Erweiterung, „Derzeit kommen mehr Aufgaben und v. a. auch mehr größere Projekte auf uns zu, so dass an dieser Stelle auch eine entsprechende Anforderung an die Verteilung der Rollen und Aufgaben aller Mitarbeiter gestellt wird. Ralf Lemke ist hier der richtigen Partner, um die SOPTIM AG auf Erfolgskurs zu halten. Wir freuen uns, dass wir ihn für diese Aufgabe gewinnen zu konnten.

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18.03.09

MCA bietet JTAPI als Schnittstelle für Telefonie mit Java-Applikationen - Unified Communications für alle Fälle

Stolberg, im März 2009. Die MCA GmbH, Stolberg, bietet mit JTAPI eine Schnittstelle, um von Java-Applikationen aus die Telefonanlagen aller wichtigen Hersteller anzusteuern. Konkret bedeutet dies, dass sich damit Telefoniefunktionen in Java- und Weblösungen integrieren lassen und Nutzer aus diesen Applikationen heraus telefonieren können. So entwickelt sich der Browser aus User-Sicht zur Kommunikationszentrale auf dem Arbeitsplatz-PC. Dies ist vor allem für Unternehmen von großem Wert, die Webapplikationen an mehreren, auch weltweit verteilten Standorten nutzen. Sie greifen via JTAPI von allen Standorten aus auf eine zentrale Telefonanlage zu, sodass im Extremfall ein Unternehmen trotz beliebig vieler Niederlassungen mit nur einem einzigen System auskommt.

JTAPI ist bereits bei den ersten Kunden im Einsatz. Dort hat das Interface dazu beigetragen, webbasierende Kommunikationsprozesse zu optimieren und gleichzeitig die Telekommunikationskosten zu senken.

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Stadt Aachen setzt Software ION jetzt auch im Ausbildungsprojekt APROPOS ein - Organisationssoftware durchdringt Verwaltung

Übach-Palenberg. Die Stadt Aachen setzt die Organisationssoftware ION der EBO GmbH jetzt auch im Ausbildungsprojekt APROPOS ein. Die Lösung hat dort die Aufgabe, das Qualifikationsprofil von Auszubildenden mit den Anforderungen von freien Ausbildungsplätzen in Produktionsunternehmen abzugleichen. Damit sollen gleichzeitig der Fachkräfte- und der Ausbildungsplatzmangel bekämpft werden. In einer ähnlichen Funktion ist die Organisationssoftware bereits seit 2006 bei der Stadt Aachen im Einsatz. Im Projekt Krass gleicht ION das Qualifikationsprofil von über 50-jährigen Arbeitslosen mit freien Stellen in Unternehmen ab, um Arbeitssuchende passgenau an geeignete Arbeitgeber zu vermitteln.
Auch der Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen arbeitet bereits mit ION. Er hat mit der Software eine Unternehmerdatenbank aufgebaut, die die verschiedenen Förderungsaktivitäten koordiniert, bündelt und ihre Organisation vereinfacht.

Das Einsatzspektrum von ION dehnt sich auch regional aus. Der kommunale IT-Dienstleister für Stadt und Kreis Aachen, die regio IT, bietet die Lösung jetzt allen seinen Kunden als strategisches Organisationswerkzeug an. Selbst in die Weiterentwicklung von ION hat die regio IT, die auch die städtischen Projekte realisiert hat, investiert: Gemeinsam mit EBO hat sie ein eigenes ION-Webinterface für die dezentrale Dateneingabe im Krass-Projekt entwickelt.

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09.03.09

Berufliche Fortbildung in der Region Aachen leicht gemacht

Region Aachen. Im Idealfall können sich Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen der Aachener Region ab sofort für zwei berufliche Fortbildungen fast aller Art pro Jahr eine Finanzspritze abholen.

Prüfen sollten Fortbildungswillige vorab ihre Berechtigung. Das geht schnell: Wer in Deutschland beschäftigt ist und weniger als 17.900 Euro, beziehungsweise als Eheleute 35.800 Euro, verdient, kann in Form eines Gutscheins einmal im Jahr die Bildungsprämie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beanspruchen. „Das sind 50 Prozent der Kosten oder maximal 154 Euro“, kündigt Weiterbildungsberater Ulrich Erven an. Der letzte Einkommenssteuerbescheid sollte griffbereit zu dem Beratungstermin mitgeführt werden. Angestellte des öffentlichen Dienstes und Ausländer mit Aufenthaltsstatus sind ebenfalls Prämienberechtigt.

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06.03.09

CeBIT: Initiative Mittelstand hat den INNOVATIONSPREIS-IT 2009 verliehen - Lancom Systems unter den Preisträgern

Aachen. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung auf der CeBIT hat die Initiative Mittelstand gestern Abend die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT 2009 ausgezeichnet. Vor mehreren hundert Gästen aus Politik, Wirtschaft und ITK-Industrie wurden die innovativsten und am besten für den Mittelstand geeigneten IT-Lösungen aus 2000 Bewerbungen geehrt. Zu den Gewinnern gehören neben Lancom Systems Unternehmen wie Google, Grundig, QSC oder auch Institutionen wie das Steinbeis Transferzentrum.

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03.03.09

Radio Aachen: Werbeerlöse dramatisch weggebrochen

Aachen. Radio Aachen hat wegen Zahlungsunfähigkeit Insolvenz angemeldet. Dennoch ist der Sendebetrieb für die nächsten Monate nach Ansicht der Verantwortlichen gesichert.

Lesen Sie den Artikel hierzu auf bei AN-online.de

26.02.09

St. Gobain will in Stolberg 80 Stellen streichen

Stolberg. Der Automobilzulieferer Saint-Gobain Sekurit beabsichtigt aufgrund fehlender Absatzmengen einen Stellenabbau im Stolberger Werk.

Weiter lesen in der AZ-WEB.DE

24.02.09

LANCOM in 2008 mit hohem Wachstum - Geschäftsbereich Wireless LAN wächst

Aachen. Der Netzwerkspezialist LANCOM Systems hat das Geschäftsjahr 2008 mit einem deutlichen Plus bei Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. Mit 21,7 Mio. Euro erzielte das Unternehmen den höchsten Umsatz seiner Geschichte. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Hersteller professioneller Netzwerklösungen konnte sowohl in dem Bereich Network Connectivity (Internet Access Router, Standortvernetzung, Mobile Access, Switching und Sprach/Datenintegration) als auch in dem Bereich Wireless LAN (Indoor & Outdoor Access Points, Hotspot-Lösungen und Controller-basierte Drahtlosnetze) wachsen. Im Segment Wireless LAN erzielte das Unternehmen sogar einen Zuwachs von knapp 23 Prozent und wuchs damit deutlich über dem Markt, für den Analysten ein Wachstum im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich melden.

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20.02.09

Der Geschäftsführung des Zeitungsverlags Aachen Oliver Rohloff wechselt nach Berlin

Aachen. Oliver Rohloff, 41, wird nach Informationen des Branchendienstes kress report neuer Geschäftsführer des Berliner Verlags. Die Kölner Mediengruppe DuMont, die den Verlag inklusive der "Hamburger Morgenpost" von der britischen Mecom-Gruppe für 152 Mio. Euro kauft, hat mit dem Manager offenbar bereits einen Vorvertrag abgeschlossen. Rohloff ist noch Vorsitzender der Geschäftsführung des Zeitungsverlags Aachen ("Aachener Zeitung", "Aachener Nachrichten").


17.02.09

ComNets Businessbook I - High-End-Notebook mit High-End-Service - Neueste Centrino-Technologie für ComNets erstes Business-Notebook

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Würselen, im Februar 2009. Der erfolgreichen Outdoor-Laptopserie Solidbook lässt das Systemhaus ComNet jetzt eine Baureihe von Business-Notebooks folgen: Neben der Technik zeichnet diese Systeme wie die Solidbooks auch ein ultraschneller Rundum-Service aus. Das Businesbook I mit aktueller Centrino 2 Mobile Technologie, eigener Grafikkarte mit 512 MB VRAM und entspiegeltem 15,4-Zoll-Display kommt mit einem optionalen Vier-Stunden-Reperatur-Service auf den Markt. Jedes Businessbook, das mit diesem Service-Level bei ComNet zur Reparatur angeliefert wird, verlässt spätestens nach vier Stunden das Haus wieder in Richtung Besitzer.
Der kann sich also sicher sein, dass er sein Businessbook mit technischer Vollausstattung nahezu unterbrechungsfrei nutzen kann. Zu den weiteren technischen Highlights des Laptops gehört ein HDMI-Ausgang zur Ansteuerung großflächiger Bildschirme, der zum Beispiel mit einem optionalen Port-Replicator einfach angeschlossen werden kann. Eine eSata-Schnittstelle lässt Daten im Hochgeschwindigkeitstempo auf eine externe Festplatte fließen. Die interne Festplatte ist mit einem wirksamen Fallschutz versehen. Und falls zwischendurch Entspannung angesagt ist: Das Blu-Ray-Laufwerk sorgt für hochaufgelösten Filmgenuss, der den HDMI-Ausgang auch tatsächlich ausnutzt.

ComNet fertigt schon seit Jahren Hardware im eigenen Hause, um seinen Kunden einen umfassenden und schnellen Service zu bieten. Service-Pakete wie der Vier-Stunden-Reparatur-Service wären mit Systemen von Drittherstellern nicht zu realisieren. Nach PCs und Servern gibt es deshalb nun auch Notebooks unter eigenem Label. Die Nutzer von mobilen Systemen sind in der Regel noch stärker auf ihre Rechner angewiesen als die User stationärer PCs. Sie tragen ihr Entscheidungs- und Arbeitswissen mit sich und können das Notebook nicht einfach durch einen PC aus dem Lager austauschen. Mit dem Schnell-Reparatur-Service erhalten Notebook-User ihr wertvolles Arbeitsgerät innerhalb von vier Stunden zurück, wenn sie es direkt in der Würselener Firmenzentrale abgeben. Falls dies nicht möglich ist, muss noch die An- und Auslieferungszeit hinzugerechnet werden.
Oft kann auch schon die ComNet-Service-Hotline bei Problemen helfen und technische Schwierigkeiten beispielsweise durch einen Fernwartungseingriff beseitigen.

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Stadt Aachen und STAWAG unterzeichnen neue Konzessionsverträge für Strom, Gas, Wärme und Wasser

Aachen. Im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein wurden heute die neuen Konzessionsverträge zwischen der Stadt Aachen und STAWAG unterzeichnet. Für die Stadt unterschrieben neben Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden auch Stadtkämmerin Annekathrin Grehling und Planungs- und Umweltdezernentin Gisela Nacken, auf Seiten der STAWAG die beiden Vorstände Dr. Peter Asmuth und Dr. Christian Becker. Streng genommen wurden zwei Verträge unterzeichnet, einer für Strom und Gas und einer für Wasser und Wärme.

Vertragszweck des Konzessionsvertrages für Strom und Gas ist die Verpflichtung der Konzessionsnehmerin, innerhalb des Vertragsgebietes ein Strom- und Gasversorgungsnetz zu betreiben und nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen jedermann im Gemeindegebiet an das Netz anzuschließen und Zugang zum Netz zu gewähren. Vertragszweck des Konzessionsvertrages für Wasser und Wärme ist die Übertragung der öffentlichen Versorgung der Einwohner der Stadt Aachen mit Wasser und Wärme auf die Konzessionsnehmerin.

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16.02.09

Bund und Land fördern Ausbau von Gut Rosenberg - Akademie wird bundesweit erstes Kompetenzzentrum für Handwerksdesign

Aachen. Zu einer Drehscheibe für Know-how wird sich die Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg in den kommenden drei Jahren entwickeln. Die Berliner Regierung und das Land Nordrhein-Westfalen unterstützen den Ausbau der renommierten Bildungseinrichtung der Handwerkskammer für die Region Aachen zum bundesweit ersten Kompetenzzentrum für Handwerksdesign und Gestaltung.

"Die Entscheidung für Gut Rosenberg kommt nicht überraschend", meint Ralf W. Bakey, Hauptgeschäftsführer der Kammer. In den 25 Jahren ihres Bestehens habe sich die Akademie einen hervorragenden Ruf erworben. Einen Beleg für den hohen Stellenwert ihrer Angebote lieferten die Auszeichnungen, mit denen Studenten und Absolventen bedacht worden seien. Sie hätten 14 Staatspreise und 20 erste Plätze in Wettbewerben errungen.

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04.02.09

ComNet erweitert ASP-Angebot für Steuerberater: kanzleiASP - Den Betrieb von Datev- und anderer Steuerberatersoftware günstig auslagern

Würselen bei Aachen, im Dezember 2008. Die ComNet GmbH, Würselen - Spezial-Systemhaus für Steuerberater und langjähriger Datev-Systempartner - hat jetzt sein ASP-Angebot für Steuerberater ausgeweitet. Unter dem Namen kanzleiASP erhalten Steuerberater nun aus einer Hand alles, was sie für ihre IT benötigen, auch als Service-Leistungen: Datev oder Steuerberater-Lösungen, MS Exchange, MS Office oder beliebige anderen Software-Lösungen, Internet- und E-Mail-Firewall, Dokumentenmangement, Backup-Lösungen, Server und Speicherkapazitäten. Alles kann aus dem Hochsicherheitsrechenzentrum von ComNet bezogen oder Inhous beim Steueberater implementiert werden. Welche Teile seiner Soft- oder Hardware der Steuerberater lieber im Rechenzentrum oder im eigenen Hause betreibt, kann er stufenlos festlegen.

Auch die zugehörigen Dienstleistungen übernimmt komplett die ComNet: Um Updates, Lizenzmanagement, Wartung oder Hardware-Wechsel kümmern sich die IT-Experten des Systemhauses. Gibt es Bedarf an technischer Unterstützung, stehen dem Nutzer persönliche und kompetente Ansprechpartner statt anonymer Mitarbeiter in einem Call-Center zur Verfügung.

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Aluminiumoxid-PCW Hochtemperaturisolierung für Directional Solidification System Öfen (DSS-Furnace) zur Herstellung von multikristallinen Silizium Ingots - M.E.SCHUPP® präsentiert HT-Technologie für Photovoltaik-Industrie

Aachen, im Februar 2008. Die M.E.SCHUPP® Industriekeramik GmbH & Co. KG präsentiert auf der Photovoltaic Technology Show Europe 2009 vom 4. bis zum 5. März in München ihr Hochtemperatur-Produktportfolio für die Photovoltaik-Industrie. Im Mittelpunkt des Messestandes E2 in der Halle C2 C stehen Hochtemperatur Isolationsmaterialien aus polykristalliner Aluminiumoxid-Wolle für DSS-Öfen. Die Isolier-Boards, -Blankets, -Module und -Formteile aus Al2O3 der Marken UltraBoard® und ITM-Fibermax® stellen eine effiziente Alternative zur Kohlenstofffaser-Isolierung dar. Sie bieten höchste Energieeinsparungen, sind hoch temperaturbeständig und weisen je nach Ausführung eine Reinheit von bis zu 99 Prozent Aluminiumoxid auf. Neben Isolierlösungen zeigt M.E.SCHUPP® in München einen Aluminiumoxid-Keramik-Anker mit verschiedenen Maßen. Er wird eingesetzt zur Befestigung der Module an der Ofeninnenwand.

In der eigenen Produktion kann M.E.SCHUPP® alle Aluminiumoxid-Elemente nach Kundenwunsch be- und verarbeiten. Die Qualitätssicherung entspricht bei allen Individual- und Standardlösungen den strengen deutschen Normen.
M.E.SCHUPP® ist Hochtemperatur-Branchen auch als einziger Hersteller von MolyCom®-Ultra (elektrische MoSi2-Heizelemente) in Deutschland bekannt. Sie werden ebenfalls auf der Photovoltaic zu sehen sein.

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29.01.09

Europäischer Fusions-Computer kommt nach Jülich - Fusionsforschungsinstitute beauftragen Forschungszentrum mit Bau und Betrieb eines Supercomputers

Jülich. Ein neuer Supercomputer wird die komplexen physikalischen Effekte im Innern des Fusionsreaktors ITER verstehen helfen. Der HPC-FF genannte Rechner wird etwa 100 Teraflop/s Rechenleistung liefern und ist optimal für die Simulationsprogramme der Fusionsforscher geeignet. Die Gemeinschaft der Fusionsforschungsinstitute in Europa (EFDA, European Fusion Development Agreement) beauftragte ihr Mitglied, das Forschungszentrum Jülich, als eines der weltweit führenden Supercomputerzentren mit Bau und Betrieb des Rechners.

"Wir sind stolz, dass EFDA auf das Jülicher Know-how setzt", sagt Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums. "Jülich wird zeigen, was der Supercomputerstandort Europa für die Energieforschung leisten kann."

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27.01.09

Wirtschafts Krise erreicht die Region.

Aachen. Gleich doppelt schlechte Nachrichten gibt es heute in den Aachener Nachrichten. Während beim Automobil-Zulieferer Saint-Gobain Sekurit schon die ersten Kündigungen raus gegangen sind, stehen bei Pyrm weitreichende Maßnahmen zur Restrukturierung, wie die Schließung oder Zusammenlegung von Standorten, an.

Zum Bericht über Sekurit
Zum Bericht über Pyrm

26.01.09

Mehr als 50 Mio. Euro Fördermittel fließen in die Region Aachen

Aachen. An Unternehmen und Hochschuleinrichtungen in der Region Aachen sollen mehr als 50 Mio. Euro Fördermittel fließen. Nicht ohne Stolz verkündeten dies am heutigen Morgen Aachens Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden und Carl Meulenbergh, Landrat des Kreises Aachen, im Rahmen einer Pressekonferenz im Aachener Rathaus. Hintergrund: Anfang 2007 hat die EU-Kommission ein Förderprogramm zur Bewältigung des Strukturwandels aufgestellt. Es umfasst den Zeitraum bis zum Jahr 2013.

In Richtung Nordrhein-Westfalen fließen zwei Mrd. Euro und das Land organisiert die Verteilung dieser Mittel auf die Regionen des Landes. Dies regelt das Land über die so genannten Förderwettbewerbe, in deren Rahmen sich die besten Ideen und Konzepte durchsetzen sollen. Und die Besten kommen offensichtlich aus der Region Aachen, denn Aachen hat im Vergleich zu anderen NRW Regionen die meisten - insgesamt 44 Wettbewerbe gewonnen. Linden: „Das zeigt, dass wir nicht nur als Region gut funktionieren, sondern auch, dass wir das Potential der Region derzeit optimal nutzen.“

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22.01.09

Mehr als 50 Mio. Euro Fördermittel fließen in die Region Aachen

Aachen. An Unternehmen und Hochschuleinrichtungen in der Region Aachen sollen mehr als 50 Mio. Euro Fördermittel fließen. Nicht ohne Stolz verkündeten dies am heutigen Morgen Aachens Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden und Carl Meulenbergh, Landrat des Kreises Aachen, im Rahmen einer Pressekonferenz im Aachener Rathaus. Hintergrund: Anfang 2007 hat die EU-Kommission ein Förderprogramm zur Bewältigung des Strukturwandels aufgestellt. Es umfasst den Zeitraum bis zum Jahr 2013.

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13.01.09

„Wussten Sie schon, dass…?“ - Neue Werbekampagne macht Investoren auf den Standort aufmerksam

Region Aachen. Rechtzeitig zu Beginn des Jahres startet die AGIT ihre neue Werbekampagne für den Standort Region Aachen. Nicht das Lob des Standorts steht im Vordergrund, vielmehr stellen Unternehmer dar, was sie hier produzieren und entwickeln und vermitteln so ein Bild der Potenziale der Region.

In Zusammenarbeit mit den Firmen hat die AGIT Fragen entwickelt, die den Betrachter anlocken, fesseln und verblüffen sollen und auf einer Tafel zu sehen sind, die der Unternehmer dem Leser entgegen hält:
Wussten Sie schon, dass man in Aachen auf Motoren schießt?
Wussten Sie schon, dass man in Aachen den Europäischen Luftraum sichert?
Wussten Sie schon, dass man in Aachens Wohnzimmern Formel 1 fahren kann?
Wussten Sie schon, dass man in Aachen durch Wände sehen kann?

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Aachener Autozulieferer JÜPO insolvent: Sanierung geplant

Aachen. Auch den Aachener Autozulieferer JÜPO hat es nun getroffen: Anfang Januar sei ein Insolvenzplanverfahren eingeleitet worden, teilte das Unternehmen am Montag mit.

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12.01.09

Neuer Chef bei Mäurer & Wirtz

Stolberg. Der Parfümhersteller Mäurer & Wirtz hat einen neuen Geschäftsführer. Der Niederländer Johannes Verhoog, 50, habe zum Januar die Leitung des Familienunternehmens übernommen, teilte die Firma mit Sitz in Stolberg bei Aachen am Freitag mit. Verhoog war unter anderem bei Procter & Gamble. Er folgt auf Bert Lehnen, 65, der sich nach 40 Berufsjahren aus der Geschäftsführung zurückzog. Das 1845 gegründete Unternehmen mit Marken wie Tabac Original und Nonchalance hatte 2007 auch 4711 Echt Kölnisch Wasser übernommen.

07.01.09

Mehr Arbeitslose in der Region im Dezember

Aachen. Erstmals seit Juli des vergangenen Jahres ist die Arbeitslosenquote im Dezember wieder gestiegen. Das geht aus den am Mittwoch veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor.
Demnach haben sich in Aachen im Dezember 12283 Menschen arbeitslos gemeldet. Das waren 81 mehr als noch im November, was die Arbeitslosenquote von 10,2 auf 10,3 Prozent steigen ließ.

Lesen Sie mehr in der AN-online.de

06.01.09

IHK-Veranstaltungskalender zum Thema Existenzgründung erschienen

Aachen. Existenzgründer und Jungunternehmer können ab sofort den neuen Veranstaltungskalender der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) anfordern. In diesem sind eine Vielzahl von Informations-, Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen enthalten.

Bei der Unternehmensgründung helfen zunächst die turnusmäßig stattfindenden Basisinformationen für Existenzgründer. Ergänzend werden auch Themen wie "Grundlagen der Buchführung", "Kalkulation und Preisfindung", "Maßnahmen zur Kundengewinnung" und vieles mehr behandelt. Veranstaltungen wie "Selbstständig neben Job oder Studium" und "Unternehmenssicherung - Unternehmensnachfolge strategisch planen" stehen ebenfalls mit auf dem Programm.

Wie im Vorjahr gibt es erneut zahlreiche Veranstaltungen, die Hilfestellung bei technologieorientierten Unternehmensgründungen geben. Das Angebot wird durch Auszüge aus dem IHK-Weiterbildungsprogramm abgerundet.

Der Veranstaltungskalender Existenzgründung, Programm 2009 kann kostenfrei bei der IHK Aachen, Fax: 0241 4460 153 oder E-Mail: recht@aachen.ihk.de, angefordert werden.

05.01.09

Aachen bereitet sich auf rasche Umsetzung eines Konjunkturprogramms der Bundesregierung vor

Aachen. Im Rahmen des traditionellen Neujahrsfrühstücks mit Vertretern der Kreishandwerkerschaft und der Presse teilte Aachens Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden heute mit, dass er eine Arbeitsgruppe gebildet habe, deren Aufgabe es im Hinblick auf das seitens der Bundesregierung zu verabschiedende Konjunkturprogramm ist, wichtige kommunale Investitionen, die schnell umgesetzt werden können, zusammenzustellen. „Auch wenn die Problematik der Eigenbeteiligung der Stadt noch nicht gelöst ist, sollten wir schnell ein Investitionspaket präsent haben, mit dem wir uns zur Förderung bewerben können.“ Der Verwaltungsvorstand werde sich in seiner Sitzung am 6. Januar ebenfalls mit dem Thema beschäftigen. Linden warnte vor Konjunkturprogrammen, die in den Kommunen nicht umgesetzt werden können, weil sie nicht in der Lage sind, die übliche 20-prozentige Eigenbeteiligung aufzubringen. Wichtig sei zudem, dass Investitionsaufträge mittelständischen Unternehmen der Region zu gute kommen. Schließlich sei in der gegenwärtigen Krise eine enge Zusammenarbeit mit den Argen der Region erforderlich.Der Oberbürgermeister kündigte außerdem an, dass er die Kammern und Vertreter der Privatwirtschaft zu Gesprächen ins Rathaus einladen werde, um zu beraten, wie die Stadt mit der Finanz- und Wirtschaftskrise am besten umgehen könne.

16.12.08

Nationale Bestenehrung: Deutschlands Top-Azubis feierlich geehrt - Fünf aus dem IHK-Bezirk Aachen

Aachen. Fünf Auszubildende aus dem IHK-Bezirk Aachen reisten nach Berlin, um dort aus den Händen von DIHK-Präsident Ludwig-Georg Braun und Bundesarbeitsminister Olaf Scholz Urkunden und Pokale entgegenzunehmen. Warum? Diese Fünf gehören zu den 229 bundesbesten Azubis, die am 15. Dezember im Palais am Funkturm für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet wurden. Der DIHK-Präsident beglückwünschte die jungen Leute: "Sie haben eine tolle Leistung vollbracht. Sie sind die Super-Azubis 2008 in Ihrem Beruf - und das bei etwa 330.000 Teilnehmern an den Abschlussprüfungen. Sie haben damit beste Chancen, erfolgreich in Ihr Berufsleben einzusteigen."

Braun warb dafür, das Ansehen der beruflichen Bildung weiter zu stärken. "Leistungsfähige junge Menschen, Politik, Gesellschaft und Medien müssen davon überzeugt werden, dass die duale Ausbildung nicht etwa ein Versorgungssystem für die Schwächeren, sondern ein Innovationssystem mit großen Chancen ist." Braun würdigte auch die besondere Leistung der ausbildenden Betriebe: "Unsere duale Ausbildung lebt vom Engagement der Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen."

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10.12.08

Autozulieferer Tedrive meldet Insolvenz an

Düren. Die Autobauer setzen weniger Neuwagen ab, die Zulieferer werden ihre Teile nicht los: Tedrive ist wegen der Auftragseinbrüche zahlungsunfähig. Der Autozulieferer mit 1500 Beschäftigten in Düren hat Insolvenz angemeldet.

Hier zu gibt es ein Artikel in der FTD.de

"Gewerbeflächen-Monitoring" belegt steigende Attraktivität der Region Aachen bei gewerblichen Investoren

Region Aachen. Während in den letzten Wochen in der Region Aachen mehrere anstehende Betriebsschließungen und Massenentlassungen bekannt wurden, herrscht auf dem Gewerbegrundstücksmarkt weiterhin eine positive Stimmung. Dies lässt sich dem jüngst von der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT mbH herausgegebenen Bericht „Gewerbeflächen-Monitoring 2007“ entnehmen.

„Mit fast 70 Hektar wurde im vergangenen Jahr sogar so viel Fläche wie noch nie verkauft“, sagt Projektleiter Winfried Kranz von der AGIT. „Insbesondere drei sehr große Einzelveräußerungen zeigen, dass die Region Aachen auch bei überregional agierenden Unternehmen ein gefragter Standort ist“, so Kranz weiter. Die Erwartungen für die laufende Erhebung 2008 seien dementsprechend hoch.

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09.12.08

5. Aachener Innovationstag - Besucheransturm und innovative Beiträge

Aachen. Mehr als 130 Teilnehmer besuchten heute den 5. Aachener Innovationstag, der im Rahmen der Initiative SIGNO - Schutz von Ideen für Gewerbliche Nutzung - des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Technologiezentrum am Europaplatz in Aachen von der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT organisiert wurde.

Zum Eröffnungsthema, warum Innovationen Zukunft schaffen, referierte Georg Marekwica, Vorstand der VentureNet AG aus Witten. Marekwica ist ein Business Angel der AGIT und hat bereits einige Innovatoren nicht nur mit seinen Erfahrungen, sondern auch finanziell unterstützt hat.

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04.12.08

Zwei junge Gesellen siegen auf Bundesebene - 57. Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks

Aachen. Hervorragend abgeschnitten haben zwei Nachwuchskräfte aus dem Kammerbezirk Aachen. Im Bundes­entscheid des Leistungswettbewerbs des Deutschen Hand­werks 2008 errangen sie erste Plätze.

Die „Goldmedaille“ in ihren Berufen gewannen Philip Grawe (Informationselektroniker/ Schwerpunkt Bürosystemtechnik) aus Zülpich, Ausbildungsbetrieb: BKL GmbH, Euskirchen, und der Korbmacher Ricardo Bäcker aus Geilenkirchen, Aus­bildungsbetrieb: Johann Hansen GmbH & Co. KG, Geilenkirchen.

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02.12.08

Designpreis für die Gebr. Kufferath AG

Düren. Das innovative Gewebesystem Mediamesh - eine Gemeinschaftsentwicklung der GKD Gebr. Kufferath AG Düren und der ag4 media facade GmbH - erhält den Designpreis 2009 der Bundesrepublik Deutschland.

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Chemson: Schließung der Werke in Düren und Schmidtheim

Düren.

Bis zum Jahresende 2009 will die Chemson Polymer-Additive AG (Arnoldstein / Österreich) die Produktionsstätten an den Standorten Schmidtheim-Dahlem und Düren schließen. Der Hersteller von Additiven vornehmlich für die PVC-Verarbeitung plant, die nicht bezifferten Kapazitäten für Stabilisatoren auf Basis von Blei, Calcium und Zink auf andere europäische Standorte zu verteilen. Welche das sein werden, ist noch unklar.

Verhandlungen mit dem Betriebsrat über einen Sozialplan will die Geschäftsführung in Deutschland in Kürze aufnehmen. Betroffen sind insgesamt 100 Mitarbeiter.

01.12.08

Neues Porsche Zentrum Aachen eingeweiht

Aachen. Fleischhauer-Franz hat am vergangenen Freitag nach knapp einjähriger Bauzeit das Porsche Zentrum Aachen eröffnet. Die Unternehmensgruppe investierte nach eigenen Angaben rund 6,5 Millionen Euro in den Neubau auf dem insgesamt 35.000 Quadratmeter großen Areal am Europaplatz. Die Umsetzung erfolgte durch das Kölner Architektenbüro AB S+P. Auf einer Fläche von über 1.500 Quadratmetern werden ab sofort das gesamte Porsche-Neuwagenprogramm sowie ein umfangreiches Gebrauchtwagensortiment ausgestellt.

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25.11.08

GKD baut zwei neue Produktionshallen

Aachen. Düren. Mit Hochdruck baut die technische Weberei GKD Gebr. Kufferath mit Hauptsitz in Düren derzeit zwei neue Produktionshallen.

Ab Januar 2009 startet dort bereits die Produktion für verschiedene Großprojekte mit Mediamesh und Illumesh, den weltweit stark nachgefragten Edelstahlgeweben mit integrierter LED-Technologie.

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21.11.08

Innovationspreis Region Aachen 2008 - Festliche Preisverleihung an

Region Aachen. Am 21. November wurden im Rahmen eines Festabends im Krönungssaal des Aachener Rathauses drei Unternehmen mit dem mit je 5 000 Euro dotierten Innovationspreis Region Aachen 2008 ausgezeichnet. In den drei Kategorien "Gründung", "Wachstum" und "Handwerk" hatten sich insgesamt 42 Unternehmen beworben.

In der Kategorie Gründung überreichte AGIT-Geschäftsführer Dr. Helmut Greif den Preis an das Unternehmen iOpener Media GmbH, welches sich erst Anfang dieses Jahres gegründet und in Aachen niedergelassen hatte.

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20.11.08

Maximales RFID-Know How auf den RFID-Anwendertagen 2008 des VDEB Verband IT-Mittelstand e.V.

Aachen. „Das hohe Innovations- und Wachstumspotenzial, das der Querschnittstechnologie Radio Frenquency Identification (RFID) in vielen Studien bescheinigt wurde, beginnt sich nun herauszukristallisieren“, eröffnete Dr. Oliver Grün, Vorsitzender des VDEB, die RFID Anwendertage 2008 in seiner Begrüßungsansprache. Dabei konnte er auf gute Zahlen bezüglich des Marktwachstums der RFID-Technologie für 2008 verweisen. Der Verkauf von rund 2,16 Mrd. RFID-Tags werde für dieses Jahr weltweit erwartet. Dabei werde der Umsatz laut Analysen die Grenze von 5,3 Milliarden US-Dollar durchbrechen. „Die RFID-Technologie ist aus dem Stadium der Entwicklung in das Stadium der Anwendung übergegangen“, resümierte Dr. Oliver Grün vor einem interessierten Publikum aus Endanwendern und Experten die Entwicklung der vergangenen Jahre.

Dr. Christian Plenge von der METRO Group bestätigte diese Auffassung in seinem Vortrag. „Unser festes Ziel ist es, RFID in zehn Jahren als ein Steuerungsinstrument für unsere gesamte Lieferkette zu verwenden“, erklärte er am ersten Tag der RFID Anwendertage, der dem Thema RFID in Handel und Logistik gewidmet war. Damit unterstrich er den Stellenwert von RFID für die Konzernentwicklung der METRO Group im Speziellen und für den Handel insgesamt. Von der Produktion beim Hersteller über die Kommissionierung im Distributionscenter bis hin zum Regalmanagement in der Filiale wird RFID derzeit bei der METRO Group genutzt und in Zukunft noch stärker genutzt werden, so die nachdrückliche Absicht des Großhandelskonzerns. Eine ähnlich dezidierte RFID-Strategie verfolgt auch die REWE Group, die mittels Electronic Product Code (EPC) und RFID Prozessführerschaft anstrebt. „Mit diesem Anspruch wollen wir eindeutig zum Ausdruck bringen, dass für uns die ganzheitliche Betrachtung und Optimierung der Prozesse und der Prozessqualität im Vordergrund stehen, das heißt, wir haben für uns nicht Kosten- oder Technologieführerschaft als primären Zweck definiert“, erläuterte Jörg Sandlöhken den Ansatz der REWE Group.

In diesem Kontext zeigten Anwenderberichte von Lieferanten wie der Mars GmbH und der Nestlé Deutschland AG, wie durch RFID die Perfektionierung der Prozesse zum beiderseitigen Vorteil von Lieferanten und Handel erreicht werden kann. Schon in seinem Keynote-Vortrag hatte Stefan Hockenberger von der SAP AG nach einem Überblick über den derzeitigen Stand der RFID-Technik und einem Ausblick in das zukünftige Internet der Dinge verschiedene praktische Umsetzungen des Softwarehauses dargestellt.

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14.11.08

AACHEN ARKADEN STARTEN ERFOLGREICH

Aachen. In den ersten 4 Geschäftswochen den neuen Centers Aachen Arkaden im Aachener Ostviertel werden von der Zählanlage täglich im Durchschnitt 12.000 Besucher gezählt. Damit erreicht das Shoppingcenter mühelos die branchenüblichen Frequenzen
An besonderen Einkaufstagen wie dem Eröffnungstag mit 50.000 Besuchern und einem verkaufsoffenen Sonntag, dem 2. November mit 25.000 Besuchern, kann das TCN-Managementteam stolz einen sehr starken Andrang verzeichnen.
Ein Center in der Größenordnung der Aachen Arkaden mit einer Verkaufsfläche von rund 27.000 m² kann mit einer täglichen Besucheranzahl von 10.000 rechnen, so die Erfahrung der Herstellerfirma der Zählanlage nach jahrelanger Zusammenarbeit mit Firmen wie der ECE.
Centermanagerin Bettina Fuchs ist zufrieden: „Die Aachen Arkaden laufen sehr gut an, wir haben jetzt schon eine höhere Frequenz als vorhergesagt. Ich bin überzeugt, dass wir mit einer Vollvermietung noch weit aus mehr erreichen können!“

Quelle: Pressemitteilung von: TCN Property Projects

Autohändler schließt Filiale und legt Baupläne auf Eis

Alsdorf. Wegen der schwierigen konjunkturellen Situation legt das renommierte Aachener Autohaus Thüllen seine Neubaupläne für den Nordkreis auf Eis. Damit wird das Konzept, die beiden Niederlassungen an der Jülicher Straße in Hoengen und an der Geilenkirchener Straße in Merkstein an zentraler Stelle zusammenzuführen, vorerst nicht realisiert.

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12.11.08

Eigentümer Sebastian Wirtz verlässt die Pharmafirma Grünenthal

Aachen. Das Aachener Pharmaunternehmen Grünenthal ordnet seine Führungsstruktur neu. Der Beirat hat beschlossen, die Geschäftsführung um einen Vorsitzenden (CEO) zu erweitern.

Grünenthal hat sich zu diesem Schritt entschlossen, weil sich die Pharmabranche mit wachsender Dynamik verändert und die Komplexität des internationalen Pharmaumfelds drastisch zunimmt. Darauf reagiert Grünenthal mit der Erneuerung der Führungsstruktur: Die Gesamtsteuerung des Unternehmens übernimmt künftig ein Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO). Grünenthal geht damit einen weiteren Schritt, um seine Position als ein international führendes Unternehmen für Schmerztherapie weiter auszubauen.

Zugleich teilt das Unternehmen mit, dass Sebastian Wirtz sein Amt als geschäftsführender Gesellschafter auf eigenen Wunsch niedergelegt hat. Im gegenseitigen Einvernehmen wurde der Vertrag aufgehoben. Sebastian Wirtz steht dem Unternehmen auch weiterhin als Gesellschafter unterstützend zur Verfügung. Der Beirat dankt Sebastian Wirtz für seine Arbeit und seinen persönlichen Einsatz beim Thema Contergan.

06.11.08

Konjunkturabschwung erfasst Kammerbezirk Aachen

Aachen. Auch die Region Aachen kann sich den wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Wochen nicht entziehen. Eine Blitzumfrage der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) hat ergeben, dass vier von zehn Unternehmen zwischen Erkelenz und Euskirchen mit einer Verschlechterung der Geschäftslage rechnen. Damit hat sich die Stimmung in der Wirtschaft innerhalb von nur zwei Monaten radikal gewandelt. Damals rechnete nur jeder vierte Befragte mit einem weiteren konjunkturellen Rückgang.

Insbesondere die Industrie ist von den aktuellen Entwicklungen besonders betroffen. Während in der Herbstumfrage nur 15 Prozent der Betriebe eine ungünstige Geschäftsentwicklung erwartet haben, sind dies inzwischen 60 Prozent. Bei den Dienstleistern schätzen 27 Prozent der Unternehmer die weitere konjunkturelle Entwicklung als schlecht ein: doppelt so viele wie noch in der Herbst-Konjunkturumfrage.

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05.11.08

Forschungszentrum Jülich und Oak Ridge National Laboratory unterzeichnen Memorandum of Understanding

Jülich. Das Forschungszentrum Jülich hat heute eine Kooperationsvereinbarung mit einer der renommiertesten Forschungs­­­institutionen der Welt unterzeichnet, dem US-amerikanischen Oak Ridge National Laboratory (ORNL). Damit beschließen beide Institutionen eine strategische Partnerschaft in der Material-, Energie- und Umweltforschung sowie dem Supercompu­ting. Einen Schwerpunkt bildet die Jülicher Forschung an der Spallations-Neutronenquelle SNS in Oak Ridge. Dr. Thom Mason, Direktor des ORNL und Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender in Jülich, unterschrieben die Kooperations­vereinbarung heute in Bonn.

"Wir freuen uns außerordentlich, dass wir nun die Kontakte vertiefen, die wir schon seit Jahren mit Oak Ridge pflegen, und so die jeweiligen Ressour­cen optimaler einsetzen, um exzellente Wissenschaft zu betreiben", sagte Bachem anlässlich der Unterzeichnung der Vereinbarung in Bonn.

"Wir freuen uns außerordentlich, dass wir nun die Kontakte vertiefen, die wir schon seit Jahren mit Oak Ridge pflegen, und so die jeweiligen Ressour­cen optimaler einsetzen, um exzellente Wissenschaft zu betreiben", sagte Bachem anlässlich der Unterzeichnung der Vereinbarung in Bonn.

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Neues Aachen China Office in Partnerstadt Ningbo

Aachen. Offiziell wird das so genannte Aachen China Office in Aachens chinesischer Partnerstadt Ningbo zwar erst am 12. November eröffnet, doch schon jetzt stattete Dr. Manfred Sicking, Co-Dezernent und Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten bei der Stadt Aachen, dem Büro anlässlich einer privaten Chinareise einen Antrittsbesuch ab. Dabei nahm er auch an einer Wirtschaftskonferenz teil, zu der die neue Leiterin der Aachener Repräsentanz Melanie Wang die Geschäftsführer zahlreicher chinesischer Unternehmen eingeladen hatte und in deren Rahmen sie die Wirtschaftsregion Aachen mit all ihren Vorteilen präsentierte. Das Aachener China Büro ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Aachen, der IHK und der Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer AGIT. Es soll Kontakte zwischen der Aachener Region und dem riesigen chinesischen Markt initiieren, Kontakte, die Aachen als interessanten Standort im Herzen Europas darstellen und zu einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Aachen und chinesischen Unternehmen führen sollen.

04.11.08

Handy-Dienstleister Cinram Wireless streicht 450 Zeitarbeitsplätze

Der Mobilfunk-Ausrüster Motorola reißt seinen Dienstleister Cinram Wireless GmbH in Alsdorf mit in die Krise. Bei Cinram Wireless sollen 450 Zeitarbeitsplätze gestrichen werden, bestätigte das Unternehmen heute entsprechende Medienberichte. "Wir gehen davon aus, dass alle Zeitarbeitsplätze abgebaut werden", sagte Verkaufsdirektor Cappi Frenger. Wie viele von den 450 festen Stellen darüber hinaus betroffen seien, sei noch nicht absehbar. Auch zu der Zeitschiene konnte er nichts sagen.

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31.10.08

Prognos: Aachen gehört zur Spitzengruppe bei den „Jungen Regionen“

Aachen liegt im Kampf „um die jungen Könner“ ganz weit vorn. Das ist eines der Ergebnisse einer Untersuchung des Schweizer Forschungsinstituts Prognos, über die das Handelsblatt in seiner heutigen Ausgabe unter der Überschrift „Deutschland TOP-Regionen“ berichtet. 150 Arbeitsmarktregionen wurden untersucht. In dem Segment „Junge Regionen“ gehört Aachen mit z.B. Freiburg, Marburg, Bamberg und München zu den so genannten Top-Regionen. Junge Regionen sind solche mit einem hohen Anteil von Fach- und Führungskräften im Alter bis zu 35 Jahren. Laut Prognos ist die Altergruppe zwischen 25 und 35 Jahren wegen der rapiden Alterung der Gesellschaft für Städte und Regionen inzwischen zur wichtigsten Zielgruppe geworden. „Der Kampf um die besten Köpfe“ werde weitgehend in dieser sehr knapp bemessenen Lebensphase entschieden. Aachen zählt deshalb wie manch andere Unistadt zur Spitzengruppe der „Jungen Regionen“, weil die Hochschulen ihre Absolventen nicht in Arbeitslosigkeit entlassen. Top-Regionen wie Aachen böten interessante Beschäftigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus profitierten Hochschulstandorte von den Gründungsaktivitäten der Absolventen. „Den ersten Schritt in die Selbständigkeit“, so Prognos, „wagen die Nachwuchskräfte meist in der Region, in der sie auch studiert haben.“

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Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt besucht das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Aachen

Auf den ersten Blick haben Medizin und Kunststoffverarbeitung wenig gemein. Denkt man aber an Kanülen, Einwegspritzen oder medizinische Apparate, fällt auf, dass viele Produkte in der täglichen Arbeit der Mediziner aus Kunststoff sind. Die meisten von Ihnen werden außerhalb des Körpers als medizintechnische Produkte verwendet. Aber es gibt Anwendungen, die die vielfältigen Eigenschaften der Kunststoffe auch im Körper nutzen. Dafür stehen vier aktuelle Forschungsvorhaben zwischen dem Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen und verschiedenen Universitätskliniken sowie dem Institut für Textiltechnik an der RWTH Aachen. Um sich über den Stand dieser Entwicklungen zu informieren, besuchte am 24. Oktober 2008 die Bundesministerin für Gesundheit Ulla Schmidt das IKV.

Der Einführungsvortrag von Professor Walter Michaeli, Leiter des IKV, beleuchtete die breitgefächerten Aktivitäten des Instituts innerhalb und außerhalb der Medizintechnik. Darauf folgte ein Vortrag von Ina Michaelis, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKV und Leiterin der Arbeitsgruppe Medizintechnik, über die vier Forschungsvorhaben des IKV auf diesem Gebiet und ihren Nutzen für Medizin und Patienten.

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30.10.08

14 Landessieger kommen aus dem Kammerbezirk Aachen - Nachwuchs-Handwerker erzielen Spitzenergebnis

Aachen. Ein Spitzenergebnis haben 14 Nachwuchs-Handwerker aus dem Kammerbezirk Aachen erzielt. Die talentierten Gesellinnen und Gesellen wurden NRW-Landessieger im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2008.
Mit dem Erfolg hätten die Ausgezeichneten den Grundstein für eine chancenreiche Berufslaufbahn gelegt, die bis zur Gründung oder Übernahme eines Betriebes reichen könne. Das unterstrichen alle Redner bei der Schlussfeier im Kfz-Zentrum der Handwerkskammer Südwestfalen in Arnsberg.

Leistung und Kreativität brauche das Land mehr denn je, sagte Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium. Er appellierte an die Sieger des Leistungswettbewerbs, "ein Stückchen ihrer Begeisterung für den Beruf auf die Kollegen zu übertragen."
Neben Baganz gratulierten Franz-Josef Knieps, Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertages, und Willy Hesse, Präsident der Handwerkskammer Südwestfalen, den besten Teilnehmern des Leistungswettbewerbs zu ihrem Erfolg. Herzliche Glückwünsche der Handwerkskammer für die Region Aachen überbrachten Vizepräsident Felix Kendziora und Geschäftsführer Dr. Arend Katterbach.

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AIXTRON: auf Kurs zu den 2008er Zielen

Aachen. AIXTRON AG, Aachener Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, meldet Ergebnisse für die ersten neun Monate 2008.
Jahresprognose bestätigt, Plattformbasierte Produktionsanlagen dominieren die Nachfrage, Schwaches Siliziumgeschäft im Einklang mit Marktumfeld

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27.10.08

Herbst-Konjunkturumfrage der Kammer Aachen - Regionales Handwerk

Aachen. Das Handwerk im Raum Aachen hat seine wirtschaftliche Position im Sommerhalbjahr 2008 gefestigt. 80 Prozent der 15.800 Betriebsinhaber zwischen Euskirchen und Erkelenz beurteilen ihre Geschäftsergebnisse als befriedigend oder gut, so zeigt die Herbst-Konjunkturumfrage der Handwerkskammer für die Region Aachen. Ein Drittel der Befragten rechnet allerdings mit Rückgängen im kommenden Winter.

"Die guten Ergebnisse der vergangenen sechs Monate können nicht darüber hinwegtäuschen, dass unsere Betriebe vor einer schweren Belastungsprobe stehen", meint Ralf W. Barkey, Hauptgeschäftsführer der Kammer. Im regionalen Handwerk würden die weltweit nachlassende Konjunktur und die Auswirkungen der Finanzkrise ihre Spuren hinterlassen.

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15.10.08

Ford Model T-Wettbewerb: Die RWTH Aachen gewinnt das internationale Rennen

Aachen (ots) - Freude an der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule (RWTH) in Aachen: Das Institut für Kraftfahrzeuge Aachen (ika) hat den von Ford im Frühjahr diesen Jahres weltweit ausgeschriebenen Model T-Wettbewerb für sich entscheiden können. Die Aufgabe bestand darin, ein revolutionäres Fahrzeugkonzept für das 21. Jahrhundert zu entwickeln. Aus den von insgesamt fünf Universitäten eingereichten Vorschlägen prämierte Ford ebenfalls das Konzept der australischen Universität Deakin aus Melbourne.

Aufgerufen zur Teilnahme an diesem Wettbewerb hatte die Ford Motor Company anlässlich des hundertjährigen Geburtstags des Model T, das am 1. Oktober 1908 auf den Markt kam und 1999 von einer Automobilexpertenjury zum "Auto des Jahrhunderts" gekürt wurde. Für den Wettbewerb zahlte Ford 75.000 $ US Dollar (EUR 54.740,- Euro) an jede der teilnehmenden Universitäten vorab. Die beiden Sieger erhalten nun jeweils ein Preisgeld in Höhe von $ 25.000,- US Dollar (EUR 18.250,- Euro).

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ComNet mit E-Mail- und Internet-Firewall als Service - Security as a Service - Internetsicherheit aus dem Rechenzentrum

Würselen, im Oktober 2008. Die ComNet GmbH, ein Systemhaus für Unternehmen mit fünf bis fünfhundert PC-Arbeitsplätzen, bietet ihre On-Demand-Lösung für Internetsicherheit aixGate jetzt in drei Paketen an. aixGate ist eine E-Mail-Firewall für Unternehmen, die im Gegensatz zu den traditionellen Hard- oder Software-Applikationen nicht beim Nutzer, sondern als Security-as-Service-Lösung extern im Rechenzentrum der ComNet läuft.
Die Vorteile dieser On-Demand-Lösung: Unternehmen müssen im eigenen Hause Sicherheitssoftware oder -hardware weder installieren noch warten. Ohne Administrationsaufwand und Investitionen sorgt die Lösung aus dem Rechenzentrum mit aixGate E-Mail-Firewall für einen sicheren, Spam-gereinigten E-Mail-Verkehr und mit aixGate Internet-Firewall für ein zuverlässig abgeriegeltes Unternehmensnetzwerk. Ständige Updates und die Anpassung an neue Bedrohungen aus dem Internet sind nicht mehr notwendig, weil den Betrieb und die Administration der Sicherheitsinfrastruktur komplett ComNet übernimmt. Die als "Service" bezogene Sicherheit entlastet im direkten Vergleich mit Inhouse-Lösungen IT-Abteilung, Unternehmensnetzwerk und Budget.

Das Paket aixGate Mail-Firewall schützt E-Mail-Server vor Spam-Mails und Viren sowie Spyware-, Pishing-, Spoofing- und DoS-Attacken. Da die E-Mails bereits außerhalb des Unternehmensnetzwerks abgefangen werden, sparen die Mitarbeiter nicht nur die Zeit der sonst anfallenden Spam-Säuberung, auch die Belastung des Unternehmensnetzwerks reduziert sich - erfahrungsgemäß sinkt das E-Mail-Aufkommen durch aixGate Mail-Firewall um 95 Prozent, denn durchschnittlich sind nur fünf Prozent aller E-Mails geschäftsrelevant. aixGate Mail-Firewall gibt es ab 3 Euro pro Postfach und Monat. In den meisten Fällen ist dies preiswerter als eine leistungsgleiche Soft- oder Hardwarelösung im eigenen Hause. aixGate Mail-Firewall können Unternehmen zu einem kompletten Managed E-Mail-Service ausbauen. In diesem Szenario kommt nicht nur die Sicherheit aus dem Rechenzentrum. Dort steht dann der komplette Mail-Server, für dessen reibungslosen Betrieb die ComNet sorgt.

aixGate Internet-Firewall übernimmt alle Aufgaben einer im Unternehmen implementierten Firewall; wiederum, ohne dass Hard- oder Software im Unternehmen installiert werden muss. Die On-Demand-Lösung erfasst, analysiert und blockiert wenn nötig den aus- und eingehenden Traffic. So verhindert die Internet-Firewall das unbefugte Eindringen in das Netzwerk genauso wie nicht autorisierte Zugriffe auf das Internet von innen. aixGate Internet-Firewall schützt die Unternehmens-IT ab 75 Euro pro Monat.
Um den Datenverkehr zwischen verteilten Standorten oder Filialen abzusichern, bietet ComNet als Erweiterung der Rechenzentrums-Firewall aixGate VPN an. Mit dieser Lösung nutzen Unternehmen das Internet als Teil ihres internen Netzwerks, ohne dabei Sicherheitsrisiken einzugehen. Der Datenverkehr zwischen den Standorten ist damit genauso sicher wie innerhalb des mit aixGate Internet-Firewall geschützten Unternehmensnetzwerks.

Die aixGate-Technik

Der Kampf gegen Spams und Viren ist ein technischer Wettlauf. Mit aixGate überlassen Unternehmen diesen Wettlauf den "trainierten" Experten von ComNet.
Im ComNet-Rechenzentrum laufen insgesamt 30 Server, die kontinuierlich an den neuesten Stand der Technik angepasst werden. Jede Mail, die dort eintrifft, muss folgende Hürden nehmen, um im Kunden-Postfach zu landen: Local-Part-Liste, Greylisting, Attachment-Blocker, Virenscan und Spam-Filter. Schon allein das Greylisting reduziert das Spam-Mail-Aufkommen um bis zu 96 Prozent. Mit dem Verfahren werden unbekannte Mails zunächst nicht angenommen und erst beim zweiten Versuch empfangen. Jeder "seriöse" und richtig konfigurierte E-Mail-Server unternimmt in kurzer Zeit den nächsten Versuch, Spam-Versender aber in der Regel nicht. So kann es zwar bei einem ersten, regulären E-Mail-Kontakt zu einem verzögerten Empfang kommen, nachdem ein Absender aber registriert ist, passieren die nächsten Elektronikbriefe ohne Verzögerung diese Eingangsbarriere. Die folgenden Prüfungen werden jeweils von den besten verfügbaren Lösungen durchgeführt, die teilweise im Minutentakt mit den neuesten Informationen über die aktuellen Spams, Viren und Würmer gefüttert werden.

10.10.08

Die Rursee-Touristik hat einen neuen Chef

Simmerath. Die Geschäftsführung der Rursee-Touristik GmbH liegt in neuen Händen. Margareta Ritter, die seit der Gründung im Jahr 2000 als Geschäftsführerin der Rursee-Touristik tätig war, hat ihre Arbeit jetzt beendet.
Neuer Geschäftsführer wird Sebastian Lindt, bislang bereits tätig als Geschäftsstellenleiter der Rursee-Touristik.

IHK Aachen gründet Speditionsleiterkreis

Aachen. Um einem Bedürfnis der Transport- und Speditionsbranche zu entsprechen, beschloss die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) bei einer Kick-off-Veranstaltung am 8. Oktober die Gründung eines Speditionsleiterkreises.

Dieser Arbeitskreis spricht Niederlassungsleiter und Geschäftsführer der Speditionsbranche und des Transportgewerbes im Aachener Kammerbezirk an und soll als Plattform dienen, um aktuelle Verkehrsthemen zu diskutieren, beispielsweise das Problem des Fahrermangels oder den bald anstehenden Umbau des Aachener Kreuzes. Der Kreis soll zwei Mal jährlich tagen.

Führungskräfte des Transport- und Speditionsgewerbes sind zu einer Mitwirkung eingeladen und können sich bei Interesse melden bei: Monika Frohn, IHK Aachen, Tel. 0241 4460 102, E-Mail: monika.frohn@aachen.ihk.de.

09.10.08

Jülich bei BioPharma-Initiative erfolgreich

Jülich, 6. Oktober 2008. Das Forschungszentrum Jülich gehört zum Siegerkonsortium "NeuroAllianz", das vom Bundesforschungsministerium in den kommenden drei Jahren mit 20 Millionen Euro gefördert wird. Ziel des Konsortiums ist es, therapeutische und diagnostische Ansätze zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen von der Forschung bis zur Marktreife zu bringen. Beteiligt sind neben Forschungseinrichtungen auch die Pharmaindustrie und Biotechnologiefirmen.

Der BioPharma-Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums will auf struktureller Ebene den Standort Deutschland als "Apotheke der Welt" stärken und weiterentwickeln. Das Forschungszentrum Jülich, stark in der Hirn- und Demenzforschung, konnte mit seinen Partnern beim Wettbewerb überzeugen. Mit dem Projekt "NeuroAllianz", bei dem Jülich mit der Universität Bonn zusammenarbeitet, werden therapeutische und diagnostische Ansätze bei Demenzerkrankungen verfolgt. Die beiden geförderten Jülicher Arbeitsgruppen um Prof. Andreas Bauer und Prof. Heinz Coenen arbeiten an der Entwicklung innovativer Radiodiagnostika für die Bildgebung bei der Alzheimer-Krankheit und anderen neurodegenerativen Erkrankungen. Dabei streben die Forscher, die eng mit der Industrie zusammenarbeiten, eine schnelle Umsetzung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die klinische Anwendung an.

Der BioPharma-Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums will auf struktureller Ebene den Biotechnologie- und Pharmastandort Deutschland stärken. 37 Antragsteller hatten sich beworben, zehn kamen in die engere Wahl; nur drei, unter ihnen "NeuroAllianz", erhielten den Zuschlag.

02.10.08

Insolvenzverfahren bei Wehmeyer eröffnet

Aachen. Beim Amtsgericht Aachen läuft seit Donnerstag das Insolvenzverfahren für die angeschlagene Modekette Wehmeyer. 23 Filialen würden wie angekündigt weitergeführt, hieß es, 16 habe man geschlossen. Jetzt ruht die Hoffung auf zahlungskräftigen Investoren.

Mehr hierzu im Handelblatt

IHK Aachen meldet ein sehr zufriedenstellendes Lehrstellen-ergebnis

Aachen. Eine Zuwachsrate von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr bei den neu eingetragenen Ausbildungsverhältnissen sind bei der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) registriert worden. In der Zeit vom 1. Januar bis zum 30. September, dem inoffiziellen Stichtag für den Beginn des neues Ausbildungsjahres, wurden den Unternehmen des Kammerbezirkes insgesamt 4.493 neue Ausbildungsverhältnisse genehmigt.

"Dass wir die Rekordergebnisse der letzten Jahre mit teilweise zweistelligen Zuwachsraten in diesem Jahr nochmals toppen kön-nen, ist wirklich beachtlich", freut sich Heinz Gehlen, Geschäfts-führer der Berufsbildungsabteilung der IHK Aachen. "Dies sind die höchsten Eintragungszahlen seit der Wiedervereinigung. Damit geht die hiesige Wirtschaft den einzig richtigen Weg, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken."

Es seien viele Ausbildungsstellen offen geblieben, weil qualifizier-te Bewerber gefehlt hätten, resümiert die Kammer, doch seien andererseits leider auch eine nicht unbedeutende Zahl junger Schulabsolventen ohne Ausbildungsplatz geblieben. "Es wird eine der großen Herausforderungen der näheren Zukunft sein, die Schnittmenge von unbesetzten Lehrstellen und unversorgten Be-werbern zu vergrößern", so Gehlen.

01.10.08

Ausbildung ohne Grenzen - Solland und Philips bilden gemeinsam Mechatorniker aus

Aachen. Für Felix Collenberg (17) und Raoul Mallmann (19) geht ein Wunsch in Erfüllung: Am 1. September starteten die beiden jungen Männer mit einer dreieinhalbjährigen Ausbildung zum Mechatroniker. Das Besondere: Ihre Ausbildung findet grenzüberschreitend statt. Partner dabei sind der deutsch-niederländische Hersteller von Solarzellen Solland Solar, ansässig im Science- und Business-Park Avantis, sowie die Philips Technologie GmbH in Aachen. Nach Erhalt des Facharbeiterbriefs sollen Felix Collenberg und Raoul Mallmann als so genannte "Maintenance Technicians" in der Lage sein, hoch komplexe Maschinen zur Produktion von Solarzellen "zu warten und im Störungsfall zu reparieren", berichtet Armand Kleijnen, der als leitender Ingenieur ("Maintenance Engineer") ihr Ausbilder ist.

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29.09.08

Kurzfilmbeiträge zum Thema "Unternehmertum" gesucht

Aachen. Die Initiative GründerRegion Aachen ruft zur Produktion und Einreichung von Kurzfilmen zum Thema "Unternehmertum/Selbstständigkeit/Existenzgründung" auf. Jede interessierte Einzelperson, Gruppe oder Unternehmung aus der Region Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg kann einen selbst gedrehten Filmbeitrag (Animation, Handyfilm, Comic, Profikurzfilm etc.) einreichen. Einsendeschluss ist der 21. Oktober.

Nach der Auswahl durch eine Jury mit Vertretern von Zeitungsverlag Aachen GmbH, Kulturwirtschaftliches GründerZentrum e.V., Kaleidoskop Filmforum in Aachen e.V., fimea - Kompetenznetz Film und Medien Aachen e.V., GründerRegion Aachen und dem überregional bekannten Filmkritiker Günter Jekubzik werden die besten drei Filme im Rahmen der Kick-off-Veranstaltung von AC² - gründen und wachsen 2008/09 am 4. November im Cineplex im Kapuzinerkarree, Aachen vorgeführt. Die drei Gewinnerbeiträge werden zudem mit attraktiven Sachpreisen der Firmen Bang & Olufsen in der Elisen-Galerie, Aachen, und CINETOWER Kinopark, Alsdorf, ausgezeichnet.

Die Teilnahme an der Kurzfilmaktion ist kostenfrei. Eingereicht werden können Filmbeiträge in den Datenformaten wmv oder swf mit einer maximalen Länge von 180 Sekunden. Die Einreichung muss auf einer CD/DVD erfolgen.
Die gestalterische Umsetzung der Filmbeiträge ist frei, d.h. alle Formen der Darstellung bewegter Bilder (Animationen, Trickfilme, Handyfilme, Profifilme u.ä.) sind erwünscht.

Informationen und Teilnehmer-Anmeldung unter: www.gruenderregion.de/kurzfilm

Kontakt:
GründerRegion Aachen
Stichwort: Kurzfilmaktion
Theaterstraße 6-10
52062 Aachen

24.09.08

Preisverleihung vision-Unternehmerinnenpreis 2008 - - Frauenpower der regionalen Wirtschaft

Aachen. Drei besonders erfolgreiche Unternehmerinnen aus der Wirtschaftsregion Aachen wurden am 23. September mit dem vision-Unternehmerinnenpreis ausgezeichnet und stellten sich der Öffentlichkeit vor.

Den mit 3.000 Euro dotierten ersten Preis erhielt Cathrin Jo Ann Wind, WINCOMMUNICATION Werbeagentur aus Aachen für die konsequente Verfolgung und Umsetzung ihrer Ziele. Sie führt eine erfolgreiche, national und international tätige Werbeagentur, die Kommunikation, Design und Fotografie in einer Agentur vereint. Das Unternehmen ist kontinuierlich gewachsen, hat 35 Mitarbeiter und gerade die erste Dependence in Köln eröffnet.

Martina Herbst aus Herzogenrath hat im Jahr 2000 als alleinerziehende Mutter von drei Kindern die MH Gebäudereinigung gegründet und beschäftigt mittlerweile 41 Mitarbeiter. Sie legt besonderen Wert auf die soziale Komponente in ihrem Unternehmen. Bei der Einstellung von Mitarbeitern sucht sie gezielt nach Bewerbern aus der Arbeitslosigkeit, die sie dann entsprechend einarbeitet und weiterbildet. Frau Herbst ist noch oft selbst mit an der Front und hält so den Kontakt zu ihren Kunden und zu ihren Mitarbeitern. Sie belegte den zweiten Platz und erhält einen Scheck über 1.500 Euro.

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23.09.08

Innovationspreis Region Aachen 2008 - Bekanntgabe der neun nominierten Unternehmen

Innovationspreis Region Aachen 2008 - Bekanntgabe der neun nominierten Unternehmen

Region Aachen. Die StädteRegion Aachen und die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg verleihen in diesem Jahr zum dritten Mal gemeinsam den Innovationspreis Region Aachen. In den drei Kategorien „Gründung“, Wachstum“ und „Handwerk“ wurden heute von dem Innovationspreis-Kuratorium aus insgesamt 42 eingegangenen Bewerbungen drei nominierte Unternehmen pro Kategorie ausgewählt, die für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Region Aachen von besonderem Interesse sind, und im Anschluss an die Sitzung öffentlich bekannt gegeben. Diese sind

in der Kategorie „Gründung“:

- iOpener Media GmbH, Aachen
- m2p-labs GmbH, Aachen
- Robatex GmbH, Würselen

in der Kategorie „Wachstum“:

- Agroisolab GmbH, Jülich
- Deutsche Mechatronics GmbH, Mechernich
- HG Baunach & Co. KG, Hückelhoven

in der Kategorie „Handwerk“:

- Waagenbau Dohmen, Würselen
- Orthopädie-& Berufsschuhtechnik Dirk Giesa, Aachen
- Heinrichs Stahl- und Metallbau GmbH, Simmerath

Nähere Informationen zu den Innovationen der einzelnen Unternehmen finden Sie hier >>

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12.09.08

Glasstec-Premiere: MoSi2-Heizmodule Made in Germany

Aachen. Die M.E.SCHUPP Industriekeramik GmbH & Co. KG, Anbieter von Schlüsselkomponenten für die Hochtemperatur-Öfen, präsentiert auf der internationalen Leitmesse der Glasindustrie, der Glasstec (Düsseldorf, 21. - 25.10.2008), erstmals elektrische Heizelemente aus MoSi2 für Schmelzöfen bis 1850°C aus der eigenen Produktion (Halle 13, Stand D37). Die unter dem Markennamen Molycom®-Ultra erhältlichen Heizelemente werden bereits seit Anfang des Jahres in Aachen gefertigt. M.E.SCHUPP® ist damit der einzige Hersteller von MoSi2-Heizelementen in Deutschland und der zweite in Europa. In Düsseldorf stellt der weltweit agierende Anbieter von Hochtemperatur-Komponenten die Heizmodule „Made in Germany“ für elektrisch betriebene Schmelzöfen und –wannen für Labor- und Industrieanwendungen nun erstmals einer größeren Öffentlichkeit vor. Gezeigt werden dem Anlass entsprechend praktische MolyCom®-Anwendungen für die Glasindustrie. Dazu gehören auch integrierte Paket-Lösungen, etwa MolyTec-Heizelemente, die aus MolyCom®-Heizelementen und AL2O3-Isolierboards bestehen, oder komplette Ofenmodule, die M.E.SCHUPP® im Kundenauftrag fertigt.

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11.09.08

Neues IHK-Netzwerk Textiltechnik

Aachen. Die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) hat für den Bereich Textiltechnik ein neues IHK-Netzwerk online bereitgestellt. Sie bietet ihren Unternehmen damit eine weitere Möglichkeit, ihre Produkt- und Dienstleistungsspektren sowohl im Internet als auch in der online abrufbaren tagesaktuellen Broschüre "Textiltechnik-Unternehmen der Region Aachen" kostenfrei zu präsentieren.

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10.09.08

Kooperation zwischen dem Comet SB-Warenhaus und der Klaus-Hemmerle-Schule

Aachen. Am 10. September 2008 werden das Comet SB-Warenhaus, Aachen, und die Klaus-Hemmerle-Schule, Aachen, ihre Lernpartnerschaft auf der Plattform KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schulen) feierlich besiegeln. Dauerhafte Partnerschaft ist das Ziel der Zusammenarbeit, von der beide Seiten gleichermaßen profitieren: Am Modell des Partnerunternehmens sollen Schüler und Lehrer die Arbeitswelt hautnah kennen lernen und das Thema "Wirtschaft" konkret umsetzen. Know-how aus dem Unternehmen soll in die Fächer und fächerübergreifende Projekte fließen. Das beteiligte Unternehmen wird durch verbesserten Zugang zu potenziellen Azubis, Einblick in die Lehrpläne und einen positiven Dialog mit dem schulischen Partner von der Zusammenarbeit Nutzen ziehen.

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09.09.08

Aachener Wissenschaftsherbst 2008

Aachen. Seit dem Jahr 2000 richten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Initiative "Wissenschaft im Dialog" die Wissenschaftsjahre aus. 2008 hat Aachen in diesem Zusammenhang den Zuschlag für einen regionalen Wissen-schaftsherbst erhalten und führt nunmehr in diesem "Jahr der Mathematik" ein Feuerwerk an Veranstaltungen durch. Vom 9. bis zum 18. November 2008 dreht sich in und um Aachen alles um die Mathematik. Gemeinsam mit der Stadt Aachen, dem Forschungszentrum Jülich, der Fachhochschule Aachen, der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen, und der Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen, hat die RWTH Aachen ein facettenreiches Programm zusammengestellt: Ob Theater, Film, Kabarett, Vorträge, Workshops, Kolloquien oder Ausstellungen - alles dreht sich in unterhaltsamer Weise um die Welt der Zahlen.

Der Wissenschaftsherbst bietet besonders Kindern und Jugendlichen zahlreiche Möglichkeiten, Mathematik spielerisch zu begreifen. Aber auch allen anderen interessierten Bürgerinnen und Bürgern eröffnet diese Woche vielfältige Gelegenheiten, die Welt der Mathematik in einem lebendigen Kontext neu zu entdecken.

Für die jüngeren Besucherinnen und Besucher des Wissenschaftsherbstes 2008 stehen tägliche Vorführungen des Puppentheaters der Umweltbühne Chemnitz im Programm. Hier wird den Kindern in spielerischer, kindlich verständlicher Form das bewusste Betrachten von Wissenschaft und insbesondere von Mathematik verdeutlicht.

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01.09.08

Startkapital für die QuinLogic GmbH - Seed-Fonds Aachen und ERP-Startfonds investieren in Software-

Aachen, 01. September 2008 – Der „Seed-Fonds für die Region Aachen GmbH & Co. KG“ (Seed-Fonds Aachen) hat mit der QuinLogic GmbH sein viertes Investment abgeschlossen. Insgesamt 1,57 Mio. Euro fließen dem jungen Software-Unternehmen mit Sitz in Aachen zu. 1 Mio. Euro werden dabei zu gleichen Teilen vom Seed-Fonds Aachen und dem ERP-Startfonds
der KfW aufgebracht. Weitere 570.000 Euro stellen die Unternehmensgründer bereit. Durch diese erste Finanzierungsrunde soll die QuinLogic-Software für die Bahnwarenindustrie1 zur Marktreife gebracht und ihre Markteinführung realisiert werden.

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26.08.08

Rurtalbahn will Container-Terminal in Nörvenich bauen

Düren. Dem Güterverkehr auf der Schiene gehört zweifelsohne die Zukunft, die Wachstumsprognosen sind enorm. Auf dem lukrativen Markt setzt seit längerem auch die Rurtalbahn (RTB) Akzente.
Ein gigantisches Projekt auf einer Fläche von rund 50 Hektar, das RTB-Aufsichtsrat Ewald Schmitz am Donnerstag im Kreisentwicklungsausschuss vorstellen wird: ein Terminal, rund 700 Meter lang, mit vier von Kränen überspannten Gleisen, Container-Lagerplätzen an beiden Seiten und Raum für die Ansiedlung von Speditionen.

Ein ausführlichen Artikel hierzu gibt es bei der AZ-Web

22.08.08

NuvoResearch lässt sich in Aachen nieder

Aachen. Das kanadische Pharmaunternehmen Nuvo Research Inc. eröffnet Ende August in Aachen ein Büro des deutschen Tochterunternehmens Dimethaid GmbH zur Koordination seiner Aktivitäten in Deutschland und Europa.
Gründe für einen Standort in der Region Aachen waren zunächst die zentrale Lage in Europa, aber auch bereits ansässige Pharmaunternehmen. „Für die Stadt Aachen sprach die gute verkehrliche Anbindung, z. B mit dem ICE in 90 Minuten zum Frankfurter Flughafen oder
auch die Nähe zu den Niederlanden, wo wir bereits mit Kooperationspartnern in Kontakt stehen“, so Vorstand Dr. Henrich Guntermann, der das Aachener Büro leiten wird. „Die zentrumsnahe Adresse in der Martinstraße bietet für mich darüber hinaus den Vorteil,
dass ich den oft internationalen Geschäftspartnern auch ein Stück deutscher Geschichte und Urbanität näher bringen kann“, so Guntermann weiter. In Aachen startet der Mediziner zunächst alleine, mittelfristig werden drei Mitarbeiter beschäftigt sein. Weltweit hat das Unternehmen etwa 100 Beschäftigte.

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20.08.08

Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen für Prof. Peter Grünberg -

Jülich. Der Jülicher Nobelpreisträger Prof. Peter Grünberg ist am 20. August mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen geehrt worden. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers überreichte die Ehrung für außerordentliche Verdienste um das Land Nordrhein-Westfalen und seine Bevölkerung im Rahmen einer Feierstunde im Düsseldorfer Ständehaus an den Physiker und weitere 14 Persönlichkeiten.

Der Physiker Peter Grünberg, der seit 1972 im nordrhein-westfälischen Jülich lebt und arbeitet, erhielt den Verdienstorden für seine herausragenden Verdienste als Forscher sowie für seinen Einsatz als Botschafter für die Grundlagenforschung.

"Wir ehren heute Persönlichkeiten aus der Mitte unserer Gesellschaft, die sich selbst nicht genug sind, die bereit sind, Verantwortung für Andere zu übernehmen, die über den Rand des Tellers hinausschauen und die einen Beitrag dazu leisten, dass es in unserem Land fair und menschlich zugeht", so Ministerpräsident Rüttgers in seiner Festrede.

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18.08.08

Grünes Licht für Fabrik von Lidl

Aachen. Die gemeinsam von dem Discount-Riesen Lidl und dem Süßwarenhersteller Weinrich geplante Schokoladenfabrik in dem Städtchen Übach-Palenberg bei Aachen hat ihre nächste Hürde genommen
Die Fabrik der eigens gegründeten 100-prozentigen Schwarz-Tochter Choc 1 GmbH & Co. KG wird dabei in mehreren Stufen errichtet bzw. anschließend erweitert.

Die erste Produktionshalle für die Schokoladenfertigung soll demzufolge eine Länge von 150 Metern und eine Breite von 30 Metern umfassen. Auf einer überbauten Fläche von 1 400 Quadratmetern wird zudem eine Halle zur Abpackung von Trockenfrüchten errichtet.

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15.08.08

„Tourismus-Barometer Region Aachen 2007“ erschienen: Erstmals über eine Million Übernachtungsgäste in der Aachener Region

Region Aachen. Im vergangenen Jahr konnten mehr als eine Million Übernachtungsgäste in die Region Aachen gelockt und damit eine neue Bestmarke aufgestellt werden. Dies ist Ausdruck eines vielfältigen und im Aufbau befindlichen touristischen Angebotes, wie die regionale Wirtschaftsförderungsagentur AGIT in ihrem neuen „Tourismus-Barometer Region Aachen 2007“ näher belegt. Dank eigener Erhebungen gibt dieser Report detailliert Auskunft über die Besucherzahlen touristischer Einrichtungen und kultur-touristischer Veranstaltungen in der Region.

Der Sektor "Tourismus & Naherholung" gewinnt zunehmend auch als Wirtschaftsfaktor an Bedeutung: Im Süden der Region etabliert sich laut Erhebung der Nationalpark Eifel als wichtiger Tourismus-Magnet und beschert den Gemeinden steigende Gäste- und Übernachtungszahlen. Zwei von fünf Gästen, die in die Region kommen, besuchen allein die „Kaiser- & Europastadt“ Aachen mit ihrem besonderen kulturhistorischen Angebot. Aber auch der Kreis Heinsberg verzeichnet einen wachsenden Zuspruch und weist die höchste Entwicklungsdynamik in der Region auf.

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12.08.08

IHK Aachen ehrt 172 "sehr gute" Prüflinge

Aachen. Eine Rekordzahl bei den "sehr guten" Prüflingen meldet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen bei den Absolventen der Sommerprüfung 2008. Sage und schreibe 172 Prüflinge haben mit der Note "sehr gut" bestanden; dies sind stolze 6,9 Prozent. Die Ehrung der "sehr guten" Absolventen fand am 12. August im Industriemuseum Zinkhütter Hof, Stolberg, statt. Die Zeugnisse wurden vom Präsidenten der IHK, Bert Wirtz, überreicht, der die Prüflinge neben einem Präsent auch mit einer Urkunde auszeichnete.

Wirtz gratulierte den "sehr guten" Absolventen zu der hervorragenden Leistung, die mit dieser Note zur Elite der dualen Berufsausbildung gehörten. Er führte weiter aus, wie wichtig auch die Unterstützung aus dem privaten und beruflichen Umfeld sei, die einen großen Anteil an diesem Erfolg habe. Allen voran dankte er in diesem Zusammenhang den ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern, deren Einsatz die duale Ausbildung erst möglich machten.

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Unitymedia übernimmt PrimaCom-Kabelnetze in Aachen

Aachen (ddp.djn). Der zweitgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat rund 100 000 Kabelhaushalte in Aachen (Nordrhein-Westfalen) und Wiesbaden (Hessen) von der PrimaCom AG übernommen und wird sie direkt mit Internet, Telefon und TV versorgen. Der Kaufpreis betrage 49 Millionen Euro, teilte Unitymedia am Sonntag in Köln mit. Das Unternehmen rechnet mit weiteren rund sieben Millionen Euro an Investitionen für die Aufrüstung der Netzinfrastruktur der beiden Städte. Das Bundeskartellamt muss der Übernahme allerdings noch zustimmen.
Aachen und Wiesbaden seien die letzten größeren Städte im Unitymedia-Netz, in denen bislang noch kein Zugang zu den Internet- und Telefondiensten des Unternehmens möglich war, sagte Unitymedia-Geschäftsführer Parm Sandhu. Unitymedia hat nach eigenen Angaben über 4,7 Millionen Kunden mit Kabelanschluss.

08.08.08

Patalla neuer Geschäftsführer bei Prymetall

Stolberg. Die Stolberger nennen ihn einen «echten Prymaner». Dabei ist Ulrich Patalla in Berlin geboren, in Düsseldorf aufgewachsen, hat in Aachen studiert und lebt in Vossenack. Aber dennoch hat es mit dem Prymaner etwas auf sich.

Ein Artikel zum neuen Geschäftsführer gibt bei der AZ-Web

05.08.08

Wettbewerb "Excellence in Production" - Neun Unternehmen nominiert für das Finale zum "Werkzeugbau des Jahres 2008"

Aachen. Auch in diesem Jahr veranstalten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT den Wettbewerb "Excellence in Production" zum "Werkzeugbau des Jahres 2008". Der Wettbewerb für Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus findet bereits zum fünften Mal statt. Mit 327 beteiligten Unternehmen konnten die Veranstalter einen leichten Zuwachs verbuchen.

Für das Finale wurden in diesem Jahr neun Unternehmen nominiert, die sich der Bewertung einer hochkarätigen Jury von Vertretern aus Industrieunternehmen, Verbänden und Forschung stellten. Die Preisverleihung zum "Werkzeugbau des Jahres 2008" findet im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung am 30. September 2008 im Krönungssaal des Aachener Rathauses - während des 8. Internationalen Kolloquiums "Werkzeugbau mit Zukunft" am 30. September und 1. Oktober 2008 in Aachen - statt. Zudem berichten ausgewählte Finalisten in Vorträgen während des Kolloquiums über ihre Erfolgsstrategien.

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25.07.08

Preissteigerungen und Finanzkrise – VDEB Verband IT-Mittelstand erwartet Zangenangriff auf deutsche IT-Wirtschaft

Aachen. Die Konjunkturprognosen trüben sich ein. Der IWF erwartet für 2009 ein sinkendes Wachstum der Realwirtschaft. Zudem bleiben die Auswirkungen der Finanzkrise spürbar. „Die US-Wirtschaft wird in erster Linie von der Immobilienkrise in eine Rezession getrieben, die sich mit Zeitverzug auch auf die Exportnation Deutschland übertragen wird“, erklärt Oliver Holtemüller, Konjunkturexperte und Professor für Makroökonomie der RWTH Aachen. Eine Studie der Creditreform belegt, dass für bereits ein Drittel der deutschen Unternehmen die Kreditaufnahme schwieriger geworden ist. Parallel hierzu schätzt eine Goldman Sachs Studie den Kreditbedarf europäischer Banken auf 90 Milliarden Dollar. „Es kann kein Zweifel bestehen, wenn auch keine Kreditklemme existiert, wird die Kreditaufnahme teurer und die Bonitätsprüfung schärfer werden“, ist sich Professor Oliver Holtemüller sicher.

„Gerade die deutsche IT-Wirtschaft wird durch die wirtschaftlichen Entwicklungen in eine Zange genommen“, meint darauf bezugnehmend Dr. Oliver Grün, Vorstand des VDEB Verband IT-Mittelstand e.V.. Dabei habe sich die IT-Wirtschaft in den vergangenen Jahren konsolidiert. Die Geschäftsmodelle seien nach den Börsenumwälzungen der Jahrtausendwende solider geworden. Etliche Anwendungen im Internet wurden profitabel. Laut IFO-Konjunkturtest berichteten die EDV-Unternehmen von einer zufriedenstellenden Geschäftslage der vergangenen sechs Monate.

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23.07.08

14 Interessenten für Siebweberei Kufferath

Düren. Kursverluste und eine aggressive Wachstumspolitik sind die Gründe für die Insolvenz der Siebweberei Andreas Kufferath GmbH in Mariaweiler. Das teilte jetzt Insolvenzverwalter Wilhelm Klaas mit. Der bemüht sich unterdessen, für das Dürener Unternehmen einen Käufer zu finden.

Klaas hat 14 ernst zu nehmende Interessenten auf seiner Liste; drei Interessenten haben bereits in der ersten Woche ein Team aus Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten nach Düren geschickt.

Ein Artikel hierzu gibt es in der AZ-Web

22.07.08

vision-Unternehmerinnenpreis 2008: Bewerbungsfrist endet am 28. Juli

Aachen. Im April startete der Aufruf durch das Netzwerk für Existenzgründerinnen in der Wirtschaftsregion Aachen und die GründerRegion Aachen zur Teilnahme am fünften "vision-Unternehmerinnenpreis" für engagierte Frauen der Region. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Juli.

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16.07.08

Rodriguez investiert Millionen in Eschweiler

Eschweiler. Gute Nachrichten aus dem IGP: Die Rodriguez GmbH, weltweit tätiges Unternehmen für die Entwicklung und Fertigung von Wälz-, Linear- und Sonderlagern sowie Baugruppen und antriebstechnischer Produkte, sichert Engagement und Arbeitsplätze in Eschweiler langfristig.

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Wehmeyer: Ein Dutzend Investoren hat sich gemeldet

Aachen. Der vorläufige Insolvenzverwalter des Modehauses Wehmeyer, Frank Kebekus, hat nach eigenen Angaben durch Verhandlungen mit den Beteiligten den Geschäftsbetrieb an allen Standorten stabilisieren können.

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10.07.08

Aachen und Maastricht planen erste Europäische Universitätsklinik

Aachen/Maastricht (ddp-nrw). Die Universitätskliniken in Aachen und Maastricht arbeiten an den Plänen für das erste Europäische Universitätsklinikum. Laut einer am Dienstag vorgestellten Studie ist ein solches Gemeinschaftsunternehmen rechtlich und ökonomisch machbar.
Es würde die Qualität und die internationale Wettbewerbsfähigkeit beider Häuser in Krankenversorgung, Forschung und Lehre stärken, hieß es in der Untersuchung, die im Auftrag beider Kliniken erstellt wurde.

Die Studie spricht sich dafür aus, die Stärken des Aachener Universitätsklinikums (UKA) und des niederländischen Maastricht Universitair Medisch Centrums (Maastricht UMC+) etwa im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bündeln und als gemeinsame Behandlungs- und Forschungsschwerpunkte auszubauen. Dies sei vor dem Hintergrund eines wachsenden Kostendrucks auf niederländischer wie auf deutscher Seite ein Stück Zukunftssicherung.

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09.07.08

IHK: Lütticher Cargo Express auch für Aachener Region interessant

Aachen. Gemeinsam mit NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke informierten sich der neue Präsident der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK), Bert Wirtz, und der Vorsitzende des IHK-Verkehrsausschusses, Tim Hammer, über die verkehrsinfrastrukturellen Möglichkeiten der Lütticher Region. Besonders beeindruckt zeigten sich beide beim Besuch des Flughafens Lüttich Bierset von den dortigen Möglichkeiten für den Gütertransport. Der Frachtflughafen in Lüttich ist heute schon unter den zehn größten Europas zu finden und wird bald über einen direkten Anschluss an die Schiene verfügen. Das so genannte TGV-Cargo-Projekt wird es dann ermöglichen, teure Luftfrachtgüter in umgebauten TGV-Hochgeschwindigkeitszügen mit maximal 250 Stundenkilometern über die Schiene zu transportieren – beispielsweise zwischen Lüttich und Paris.

"Dieser Hochgeschwindigkeitsgütertransport ist auch für unsere Region von großem Interesse. Die Verkehre sollen in der Regel nachts abgewickelt werden, damit könnten freie Kapazitäten auf der Strecke Lüttich – Aachen – Köln effizienter genutzt werden", erläutert IHK-Präsident Bert Wirtz.

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07.07.08

microQCM wird 2. beim Businessplanwettbewerb "Best of Biotec"

Aachen. Das vom Aachener Biochemikers Markus Gruber neu entwickelte Sensordesign analysiert Proteine oder Nukleinsäure schneller, einfacher und günstiger. microQCM kann dabei völlig auf Substanz verändernde Marker verzichten.
Diese Entwickelung konnte die Jury des von der Life Sciences Austria (LISA) initiierten Wettbewerbes überzeugen.

06.07.08

Neues E.I.S.-Jahrbuch: Standortsuche leicht gemacht!

Aachen. Zeit ist Geld: Wenn Unternehmen auf der Suche nach neuen Standorten sind, werden hohe Anforderungen an die Wirtschaftsförderung gestellt. Nur wer schnell und passgenau auf Informationsanfragen reagiert und das Unternehmen nicht warten lässt, hat Chancen auf die so genannte „short list“ zu kommen und im Wettbewerb der Regionen um Investoren zu bestehen.

Das wollen Firmen beispielsweise wissen: Wie ist es um die Wirtschafts- und Kaufkraft der Region bestellt? Welches Arbeitskräfteangebot steht in den verschiedenen Sektoren zur Verfügung? Über welche Innovationskraft – etwa gemessen an Patentanmeldungen und Beschäftigten in Wissenschaft und Technologie – verfügt die Region? Wieviel Gewerbefläche steht wo zur Verfügung? Wie leistungsfähig ist die Verkehrsinfra-struktur? Und damit nicht genug: Wo steht die entsprechende Gemeinde oder der Kreis, auf den sich das Ansiedlungsinteresse bezieht, im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, aber auch zu den belgischen und niederländischen Nachbarregionen?

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04.07.08

SLV auf Erfolgskurs

Übach-Palenberg. Der Lampenhersteller SLV in Übach-Palenberg legte im vergangenen Jahr ein beachtliches Wachstum vor. Der Umsatz stieg um mehr als ein Viertel auf 92 Millionen Euro.
Auch für die kommenden Jahre geht die SLV-Gruppe, die seit 2007 dem europäischen Finanzinvestor HgCapital gehört, von einem starken Wachstum aus. Die Mitarbeiterzahl wurde im vergangenen Jahr um zehn Prozent auf 170 erhöht.

01.07.08

GründerZentrum Kulturwirtschaft Aachen e.V. - Irit Tirtey zur Vorsitzenden gewählt

Aachen. Im Juni wurde der neue Vorstand des GründerZentrums Kulturwirtschaft e.V. gewählt. Dieser setzt sich zusammen aus Personen, die in der Stadt Aachen im Bereich Kultur, Verwaltung und Politik tätig sind. Zur 1. Vorsitzenden wurde Irit Tirtey, Leiterin der Servicedienste Kultur der Stadt Aachen gewählt, 2. Vorsitzende ist Dr. Manfred Sicking, Co Dezernent und Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen. Weitere Mitglieder des neuen Vorstandes sind: Havva Coskun, AGIT Aachen; Sibylle Reuss, Ratsmitglied der Stadt Aachen; Dr. Margarethe Schmeer, Vorsitzende des Betriebsausschusses Kultur; Regina Sommer, Haus der Märchen und Geschichten sowie Friedrich-Wilhelm Weber, Handwerkskammer Aachen.

27.06.08

Studentenwerk erhält Zertifikat von Ministerin

Wie sieht es mit der Familienfreundlichkeit im Studentenwerk aus? Was kann verbessert werden? Das Aachener Studentenwerk, zuständig für rund 38.000 Studierende in Aachen und Jülich, hat sich in den vergangenen Monaten einer Zertifizierung unterworfen. Das sogenannte Audit „beruf und familie“, entwickelt von der Hertie-Stiftung, hat das Studentenwerk mit Erfolg absolviert. Am Montag, 30. Juni, erhält nun das Aachener Studentenwerk als erstes Studentenwerk deutschlandweit gemeinsam mit über 200 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen in Berlin das Zertifikat. Dirk Reitz, Geschäftsführer des Studentenwerks, wird die Urkunde von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos entgegennehmen. Mit dem Zertifikat werden die Teilnehmer für ihr vorbildliches Engagement ausgezeichnet, denn sie haben ihr familienpolitisches Engagement unter Beweis gestellt.
Das Audit „berufundfamilie“ wird bereits im zehnten Jahr verliehen. Es wurde als Managementinstrument entwickelt und soll Arbeitgeber dabei unterstützen, Unternehmensziele und Mitarbeiterinteressen in eine gute Balance zu bringen.

W.I.S. in Aachen - seit 40 Jahren in der Region erfolgreich

Die W.I.S.-Unternehmensgruppe feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum am Standort Aachen. Gemeinsam mit Mitarbeitern und Stammkunden soll in den nächsten Wochen groß gefeiert werden.

Ein Büro in der Friedensstraße war im Jahr 1968 die erste Heimat der W.I.S.-Niederlassung in Aachen. 45 Mitarbeiter bauten damals den Standort auf und systematisch aus. Heute, 40 Jahre später, sitzt W.I.S. in der Gut-Dämme-Straße und ist mit 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 14 Millionen Euro das größte Sicherheitsunternehmen der Region. W.I.S. arbeitet in und um Aachen unter anderem für Kunden aus der Chemie-, Metall- und Lebensmittelbranche sowie der Home Entertainmentindustrie. "Um diese und alle anderen Kunden immer bestmöglich beraten zu können, setzen wir auf die kontinuierliche Fortbildung unserer eigenen Mitarbeiter", so Burkhard Esser, Leiter der Sicherheitstechnik in der Aachener W.I.S.-Niederlassung.

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26.06.08

Neue Festplattengehäuse von ultron aus Alsdorf verbinden Design und Funktionalität

Alsdorf, 25.06.2008 - Der Multimediahersteller ultron aus Alsdorf erweitert seine erfolgreiche Produktpalette "Mobile Storage" um insgesamt fünf neue 3,5" Festplattengehäuse, die auf eindrucksvolle Weise Design und Funktionalität vereinen.

Das elegante Alu-Gehäuse des UHD-5000 ist für alle 3,5" SATA Festplatten optimal geeignet. Es verfügt über einen USB 2.0 Anschluss und ein internes SATA-Kabel. Außerdem sind Netzteil, USB Kabel, Treiber-CD und ein Schraubendreher zur einfachen Montage im Lieferumfang enthalten.

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25.06.08

Neues E.I.S.-Jahrbuch: Standortsuche leicht gemacht!

Aachen. Zeit ist Geld: Wenn Unternehmen auf der Suche nach neuen Standorten
sind, werden hohe Anforderungen an die Wirtschaftsförderung gestellt. Nur wer
schnell und passgenau auf Informationsanfragen reagiert und das Unternehmen
nicht warten lässt, hat Chancen auf die so genannte „short list“ zu kommen und im
Wettbewerb der Regionen um Investoren zu bestehen. Das wollen Firmen beispielsweise
wissen: Wie ist es um die Wirtschafts- und Kaufkraft der Region bestellt?
Welches Arbeitskräfteangebot steht in den verschiedenen Sektoren zur Verfügung?
Über welche Innovationskraft – etwa gemessen an Patentanmeldungen
und Beschäftigten in Wissenschaft und Technologie – verfügt die Region? Wieviel
Gewerbefläche steht wo zur Verfügung? Wie leistungsfähig ist die Verkehrsinfrastruktur?
Und damit nicht genug: Wo steht die entsprechende Gemeinde oder der
Kreis, auf den sich das Ansiedlungsinteresse bezieht, im Vergleich zu Nordrhein-
Westfalen, aber auch zu den belgischen und niederländischen Nachbarregionen?

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24.06.08

PAION schließt Übernahme von CeNeS Pharmaceuticals ab

Aachen. Das biopharmazeutische Unternehmen PAION AG meldete am Montag, dass man die Übernahme der britischen CeNeS Pharmaceuticals plc abgeschlossen hat.
Das biopharmazeutische Unternehmen PAION AG meldete am Montag, dass man die Übernahme der britischen CeNeS Pharmaceuticals plc abgeschlossen hat.

Wie bekannt gegeben wurde, ist nach der heute erfolgten Einreichung der Gerichtsbeschlüsse zum UK-Handelsregister das Scheme of Arrangement über die von der CeNeS-Geschäftsleitung empfohlene Akquisition der CeNeS durch PAION in Kraft getreten. PAION hält nun 100 Prozent des Aktienkapitals an CeNeS. In einem ersten Schritt zur Integration der beiden Unternehmen wurde CeNeS-Manager Dr. Gavin Kilpatrick als Chief Scientific Officer in den Vorstand von PAION berufen.

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23.06.08

Mit der IHK nach Quito, Manta und Guayaquil

Der Aufbau von Geschäftkontakten mit Unternehmen in Ecuador ist Ziel einer Fachinformationsreise vom 22.-28.November 2008. Die Reise führt in die Hauptstadt Quito sowie die Hafenstädte Manta und Guayaquil am Pazifik. In Kooperation mit der Deutsch- Ecuadorianischen Handelskammer, der Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern und dem Bundesverband für Groß- und Außenhandel wird die Reise von der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) organisiert.

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Gold für Kronenbrot

Würselen/Aachen, 20. Juni 2008 - Am 19. Juni 2008 wurde die Kronenbrot KG vom Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für die erstklassige Qualität ihrer Brote und Backwaren mit dem Bundesehrenpreis in Gold ausgezeichnet. Überreicht wurden die Goldmedaille und die Siegerurkunde vom Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Gerd Müller und dem DLG-Präsidenten Carl-Albrecht Bartmer.

Zunehmend tragen die ausgezeichneten Bio-Brote der Familienbäckerei Kronenbrot zum Erfolg bei. Insgesamt schafften acht Bio-Brote den Sprung aufs Siegerpodest. Damit ist Kronenbrot auch die erfolgreichste Bio-Bäckerei Deutschlands beim Bundesehrenpreis. „Die prämierten Produkte setzen die Forderung nach bester Qualität und ausgezeichnetem Genuss auf besonders überzeugende Weise um“, unterstreicht Dr. Thomas Schmidt, Projektleiter für Backwaren im DLG-Testzentrum.

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19.06.08

vision - Unternehmerinnenpreis

Der vision-Unternehmerinnenpreis wird von der GründerRegion Aachen und dem Netzwerk für Existenzgründerinnen in der Wirtschaftsregion Aachen alle zwei Jahre vergeben. 2008 wird der Wettbewerb zum fünften Mal ausgerichtet.

Mit dem Preis sollen Leistungen von Frauen auszeichnen werden , die mit zukunftsweisenden Produkten oder Dienstleistungen und mit einer zielgerichteten Managementstrategie erfolgreich ein eigenes Unternehmen in den letzten zehn Jahren in unserer Region aufgebaut oder übernommen haben.
Teilnehmen können Unternehmerinnen aller Branchen mit Standort in der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg, die vom 1. Januar 1997 bis 31. Dezember 2006 ihr Unternehmen gegründet oder einen bestehenden Betrieb übernommen haben. Die Preisverleihung findet am 23. September

17.06.08

Winfried Spies wird Vorstandsmitglied bei AMB Generali

Aachen. Der bisherige Vorstandsvorsitzende der CosmosDirekt, Winfried Spies (54), wurde mit Wirkung vom 1. Juli 2008 vom Aufsichtsrat der AMB Generali Holding AG in den Konzernvorstand berufen. Der Diplom-Mathematiker übernimmt in der Holding der AMB Generali Gruppe die Verantwortung für die Ressorts Personal und Versicherungstechnik sowie die Funktion des Arbeitsdirektors.

„Ich freue mich, dass wir mit Winfried Spies einen ausgewiesenen Experten für unser Vorstands-Team gewinnen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Branche und in unserem Konzern“, sagt Dietmar Meister, Vorstandssprecher der AMB Generali. Zusammen mit Christoph Schmallenbach, der im Vorstand der Holding die Bereiche IT, Prozessoptimierung und Konzernrevision verantwortet, ist mit der Berufung von Winfried Spies die dreiköpfige Konzernführung wieder komplett.

Winfried Spies war im Konzern unter anderem als Vorstandsmitglied der in München ansässigen Vorgängerunternehmen der heutigen Generali Versicherungen tätig. Seit Juli 2002 steht er an der Spitze der CosmosDirekt in Saarbrücken, der Nummer 1 unter den Direktversicherern in Deutschland. Über die Nachfolge von Winfried Spies in der CosmosDirekt wird in Kürze entschieden.

10.06.08

Wirtschaftsministerium NRW: AUFBRUCH in Euskirchen als Exportschlager der GründerRegion

Fast 100 Existenzgründer, junge Unternehmer und Vertreter von Wirtschaftsförderungseinrichtungen trafen sich am 6. Juni beim sechsten Forum AUFBRUCH im Kreishaus in Euskirchen. Die GründerRegion Aachen hatte gemeinsam mit der Zukunftsinitiative EIFEL ein länderübergreifendes Kontaktforum organisiert. "Die Kooperation mit Rheinland-Pfalz zeigt den für NRW modellhaften Charakter der Initiative GründerRegion Aachen. Praxisnahe Veranstaltungsformate wie AUFBRUCH sind einer der Gründe für die überdurchschnittliche Gründungsdynamik der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg", würdigte Dr. Bernhard Roth-Harting vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW die Arbeit der GründerRegion.

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05.06.08

IHK Aachen und Forschungszentrum Jülich intensivieren ihre Zusammenarbeit

Aachen/Jülich. Die Führungsspitzen des Forschungszentrum Jülich und der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) haben in einem Memorandum den seit 22 Jahren bestehenden Kooperationsvertrag weiter entwickelt. Damit soll die gemeinsame Zielsetzung, Innovationen und neue Technologien aus dem Forschungszentrum Jülich in die regionale Wirtschaft zu transferieren, erneuert und vertieft werden.

Das Forschungszentrum Jülich ist mit 4.500 Mitarbeitern und den Forschungsschwerpunkten Gesundheit, Energie und Umwelt, Informationstechnologie und den Schlüsselkompetenzen Physik und Scientific Computing eine Quelle von Innovationen, die enorme Potenziale für die Wirtschaft in der Region Aachen bietet. Insbesondere will die IHK Aachen ihre Dienstleistungen für Ausgründungen aus dem Forschungszentrum noch stärker anbieten. Bestehende Unternehmen können das wissenschaftliche Know-how und die exzellente Geräteausstattung des Forschungszentrums im Rahmen der Kooperationsvereinbarung nutzen.

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04.06.08

Palästinenser exportieren in Zusammenarbeit mit Gruenenthal Schmerzpillen nach Europa

Aachen. Ein palästinensisches Pharmaunternehmen exportiert Medikamente nach Europa, nachdem es die von der EU vorgeschriebenen Qualitätsüberprüfungen bestanden hat. Die erste Lieferung des Unternehmens Dare al Schifa besteht aus 1,4 Millionen Schmerztabletten. Als nächstes sollen Antibiotika und Medikamente gegen Geschwüre folgen. Unternehmenschef Bassem Churi kündigte am Dienstag an, das Exportvolumen werde in diesem Jahr voraussichtlich eine Million Euro erreichen, in zwei Jahren sollen es dann schon 30 Millionen Euro sein. Die Firma arbeitet mit der nordrhein-westfälischen Gruenenthal GmbH zusammen. Die erste Lieferung wurde von einer Zeremonie begleitet, die von dem palästinensischen Ministerpräsidenten Salam Fajjad und dem Düsseldorfer Regierungschef Jürgen Rüttgers besucht wurde.

Neues Städteranking: Aachen landet im Mittelfeld

Aachen. Auf Platz 14 von 30 untersuchten Standorten steht Aachen. Die Untersuchung ist durchgeführt worden vom Hamburger Institut für Weltwirtschaft. Im Trendindex, in dem die Bevölkerungsentwicklung, die Erwerbstätigkeit und die Produktivität einfließen, liegt Aachen auf Platz 16 - im Standortindex (Bildung, Innovationsfähigkeit, Internationalität) sogar auf Rang vier.

Auf die Spitzenplätze schafften es Frankfurt, München und Stuttgart. Köln landete auf Platz 7. Die Hauptstadt Berlin.

03.06.08

Aixtron verlässt Aachen

Aachen. Aixtron verbleibt allerdings in der Region, aber wechselt auf die andere Seite der Roermonder Straße nach Kohlscheid. Dort ist ohnehin schon ein großer Teil der Firma beheimatet . Den Weggang aus Aachen und den Umzug nach Herzogenrath bestätigte Vorstand Dr. Bernd Schulte.

30.05.08

RWTH Aachen: Rohbau für Kommunikationsnetze steht

Aachen. Am 2. Juni wird das Richtfest zum Neubau des Lehrstuhls für Kommunikationsnetze (ComNets) der RWTH Aachen gefeiert. Das ComNets Forschungsgebiet "Algorithmen und Protokolle für zukünftige Mobilfunknetze" ist führend in Europa.

Der Termin findet statt am Montag, 2. Juni 2008 um 14 Uhr im Rohbau ComNets, Kopernikusstraße 1, 52074 Aachen.

Rund 2,7 Millionen Euro Baukosten sind für das neue Institutsgebäude veranschlagt. Finanziert wird der Neubau aus Eigenmitteln des Lehrstuhls. Die Architekten und Ingenieure der Aachener Niederlassung des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW setzten bei der Planung auf ein flexibles Konzept: Die Büroflächen können offen oder geschlossen aufgeteilt werden, die Datennetze innerhalb des Gebäudes den jeweiligen Anforderungen und Entwicklungen flexibel angepasst werden. Neben Seminarräumen, Bibliothek, Archiv, Lager und Technikflächen entstehen zwei offene studentische Arbeitszonen mit insgesamt 30 Arbeitsplätzen.

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Metsä Tissue errichtet 36.000 qm großes Logistikzentrum in Düren

Metsä Tissue, ein Entwickler und Hersteller von verschiedensten Papier- und Küchentüchern sowie Backpapier, baut eine über 36.000 m² große Logistikanlage in Düren. Der Bauauftrag ging an die Firm Goodman Auf einem 6,3 ha großen Grundstück errichtet Goodman neben der knapp 36.000 m² umfassenden Logistikanlage auch 250 m² Bürofläche. Das neue Lager mit einer Innenhöhe von 10 m verfügt über 15 Rolltore. Als Teil seiner Supply Chain Optimierung nutzt Metsä Tissue die neue Anlage als Zentrallager und erweitert somit gleichzeitig seine Lagerkapazität in Europa.

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28.05.08

Informationen ohne Grenzen – neues Webportal zur grenzüberschreitenden Statistik online!

Roermond/Aachen. Die Drei-Länder-Region um Aachen, Maastricht und Lüttich hat ein neues, unter den europäischen Grenzregionen bislang einzigartiges Highlight zu bieten: „Euregionaler Informations-Service“, kurz E.I.S., heißt die neue Informationsplattform, die aktuelle und grenzüberschreitend vergleichbare Daten bereitstellt. Diese stehen jedem nun entsprechend seiner individuellen Bedürfnisse im Internet zur Verfügung. Unter www.eis-statistics.eu sind umfassende Informationen zu verschiedensten Themen wie zum Beispiel Bevölkerung, Tourismus, Arbeit und Wirtschaft sowie Innovation abrufbar.

Das neue Portal, das unter maßgeblicher Beteiligung der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT entwickelt worden ist, wurde am vergangenen Montag anlässlich eines trinationalen Symposiums zur grenzüberschreitenden Statistik in Roermond (NL) freigeschaltet.

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26.05.08

Zwei neue virtuelle Netzwerke der IHK Aachen online

Welche regionalen Unternehmen sind im Bereich Kunststofftechnik tätig, welche im Bereich Energie? Welche Produkte und Dienstleistungen bieten diese Firmen an? Kann man gezielt nach Stichworten suchen? Diese Fragen beantworten die neuen IHK-Netzwerke branchenspezifisch auf Mausklick. Durch die Anbindung an die branchenübergreifende Online-Datenbank Internet-Business-Network (IBN) der IHK Aachen werden vorhandene Daten genutzt und können von den Unternehmen bedarfsgerecht online aktualisiert und ergänzt werden.

Eine tagesaktuelle Branchenübersicht in Form einer Broschüre entsteht durch die Möglichkeit, alle Unternehmen mit Profilen, Produkt- und Dienstleistungsspektren, Ansprechpartnern, Referenzen und Kontaktdaten als PDF-Datei auszudrucken.

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23.05.08

Ausbildungsmarkt weiter im Aufwind

Die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) verzeichnete zum 30. April mit bisher knapp 1600 Verträgen erneut ein Plus von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bei neu eingetragenen Ausbildungsverhältnissen. Damit hält der positive Trend nach dem zweistelligen Zuwachs des letzten Jahres weiter an.

"Durch eine gute Konjunktur sowie vor allem durch die demografische Entwicklung mit sinkenden Schulabgängerzahlen und steigenden Austritten aus dem Berufsleben wird der Bedarf an neuen Fachkräften in naher Zukunft weiter deutlich steigen", schätzt IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes die Lage ein.

Für die Jugendlichen bedeutet das eine erheblich bessere Perspektive beim Übergang von der Schule in den Beruf. Andererseits müssen sich die Betriebe auf eine länger anhaltende Fachkräfteknappheit einstellen, der nur durch frühzeitige und gute Ausbildung entgegengewirkt werden kann. "Es wird für die Unternehmen immer wichtiger, sich schon früh um gute Auszubildende zu bemühen, um freie Plätze besetzen zu können", sagt Jürgen Drewes.

20.05.08

Indischer Staatssekretär Dr. Ramasami im Forschungszentrum

Jülich. Eine indische Delegation besuchte zwei Tage lang das Forschungszentrum Jülich. Der Besuch fand anlässlich der 7. Sitzung des deutsch-indischen Komitees zur wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit statt.

Auf Einladung von Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, besuchte Dr. Thirumalachari Ramasami, der indische Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Technologie mit einer Delegation am Montag das Forschungszentrum Jülich. Hier wurden die indischen Gäste von Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums, dem Leiter der deutschen Delegation Forschungsstaatsekretär Thomas Rachel und dem Nobelpreisträger Prof. Peter Grünberg begrüßt. "Am Beispiel des Riesenmagnetowiderstand sieht man, wie Technologietransfer funktioniert und welchen Wert die Forschung für die Gesellschaft leistet", erklärte Bachem. "Neue Ergebnisse in der Wissenschaft lassen sich vor allem durch Kooperationen und interdisziplinäres Arbeiten erzielen."

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16.05.08

Neuer Geschäftsführer bei der Fort Dodge Veterinär GmbH

Würselen, Mai 2008 – Dr. Johann Betz wird mit Wirkung zum 13. Mai 2008 neuer Geschäftsführer der Fort Dodge Veterinär GmbH mit Sitz in Würselen.

Neuer Geschäftsführer der Fort Dodge Veterinär GmbH: Dr. Johann Betz
(firmenpresse) - Betz war die vergangenen 10 Jahre bei der Pfizer GmbH in Karlsruhe tätig. Er nahm dort die Position des Sales Directors und Business Unit Directors für den Bereich Companion Animals wahr. Zuvor arbeitete der promovierte Tierarzt als Produktmanager für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Rhone Merieux, Merial und Pfizer.

„Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe in einem Unternehmen, das mit Produktinnovationen und dem daraus resultierenden Wachstum eine Herausforderung darstellt. Zusammen mit meinem Team – den engagierten Mitarbeitern von Fort Dodge – will ich das Unternehmen auf dem deutschen Markt nach vorne bringen“, so der gebürtige Oberpfälzer.

Betz folgt auf Wim Van Cotthem, der weiterhin als Geschäftsführer für Fort Dodge Benelux B.V. tätig sein wird.

15.05.08

Innovationspreis Region Aachen 2008: Jetzt Bewerbung einreichen! Frist bis 31. August.

Region Aachen. Am 15. Mai wurde in Düren der offizielle Startschuss zur Bewerbung um den Innovationspreis Region Aachen gegeben: Unternehmen aus den Kreisen Düren, Euskirchen, Heinsberg und aus der StädteRegion Aachen sind wieder aufgerufen, ihre Innovationskraft und Kreativität unter Beweis zu stellen.

Der mittlerweile zum dritten Mal gesamtregional ausgelobte Preis wird in den drei Kategorien Gründung, Wachstum und Handwerk vergeben und ist mit jeweils 5 000 Euro dotiert. Gesucht werden Spin-offs und Unternehmen, die nicht älter als fünf Jahre sind, Firmen, die älter als fünf Jahre sind und den Bereichen Industrie und Dienstleistungen zuzuordnen sind sowie innovative Handwerksunternehmen.


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Bert Wirtz, Heinsberg, soll neuer IHK-Präsident werden

Aachen. Dipl.-Kfm. Michael Wirtz wird am 16. Juni 2008 nach nahezu elf Jahren an der Spitze der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) das Amt als Präsident niederlegen. Wirtz hatte bereits bei seiner Wiederwahl im Januar 2006 erklärt, das Amt im Laufe der Wahlperiode der Vollversammlung in andere Hände legen zu wollen, um sich noch stärker den Aufgaben im Beirat seiner Stolberger Unternehmensgruppe widmen zu können.
Präsidium und Hauptausschuss der IHK schlagen der Vollversammlung vor, den Heinsberger Unternehmer Bert Wirtz (61) zum neuen Präsidenten zu wählen. Hierüber entscheidet die Vollversammlung der Kammer am 16. Juni 2008.

Bert Wirtz ist geschäftsführender Gesellschafter der Mobau Wirtz-Unternehmensgruppe und der Mobau Wirtz & Classen GmbH & Co. KG mit Sitz in Heinsberg. Er gehört der Vollversammlung seit 1990 an und wurde 2002 erstmals zum Vizepräsidenten gewählt. In der Gruppe, die im Baustoffhandel operiert, sind rund 400 Mitarbeiter tätig, die einen Umsatz von 135 Millionen Euro erwirtschaften.

14.05.08

Besserer Zugang zu Wissen

Der Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) der RWTH Aachen erarbeitet in Kooperation mit mecca neue medien GmbH & Co KG Aachen eine Software zur Unterstützung der wissensintensiven Innovationsprozesse. Es ist ein Transferprojekt, das im Rahmen des Programms „Wissensmedia“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wird. Die Software unterstützt kleinere und mittlere Unternehmen bei der projektspezifischen Gestaltung wissensbasierter Produktinnovationsprozesse, kurz WiPro.

Ein zentrales Problem bei Innovationsprojekten ist die Verteilung und Nutzung von Erfahrungswissen. Gerade in kleineren und mittleren Unternehmen führen einzelne Mitarbeiter Projekte größtenteils in Eigenregie durch und verzichten beispielsweise aufgrund der hohen Arbeitsbelastung auf eine ausführliche Dokumentation der Ergebnisse. So entstehen aufgrund redundanter „Neuentwicklungen“ höhere Entwicklungskosten und längere Entwicklungsdauer.

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Kooperationsvertrag zur Vermarktung der Wirtschaftsregion Aachen in Ningbo unterzeichnet

Aachen. Dass China ein Wachstumsmarkt ist, daran gibt es keinen Zweifel. Dass es gilt, zahlreiche ausländische Unternehmen für den Standort Aachen zu interessieren steht außer Frage. Dass ausländische Märkte nur durch kontinuierliche Präsenz vor Ort und aktive Werbung für die Unternehmensansiedlung erschlossen werden können, auch darüber sind sich Fachleute einig.
Industrie- und Handelskammer Aachen, Stadt Aachen, Sparkasse Aachen und die regionale Wirtschaftsförderungsagentur AGIT haben sich dazu entschieden, diese Theorien mit Leben zu füllen und ein Büro zur Vermarktung der Wirtschaftsregion Aachen im chinesischen Ningbo einzurichten, um dort ansässige Unternehmen über den Wirtschaftsstandort Region Aachen und ihre Investitionschancen zu informieren.

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06.05.08

onOffice Software GmbH in Kooperation mit meinestadt.de

Aachen Die onOffice Software GmbH bietet ab jetzt in Kooperation mit meinestadt.de vergünstigte Konditionen für onOffice Kunden beim Eintrag in das Städteportal. Damit erweitert die onOffice Software GmbH ihr Servicespektrum für Makler um ein weiteres Akquiseinstrument.

Das Städteportal „meinestadt.de“ bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich regional in ausgewählten Städten online zu präsentieren. Gerade für Immobilienmakler ist es wesentlich im Internet möglichst gut und vielfältig positioniert zu sein. So wird das Makler-Unternehmen samt Leistungsangebot von Eigentümern als auch von Interessenten schneller und häufiger gefunden. Mit der Kooperationsvereinbarung zwischen „meinestadt.de“ und onOffice bietet sich ab jetzt Immobilienmaklern ein zielgerichtetes Akquiseinstrument – und dies zu besonders günstigen Konditionen. So gibt es unterschiedliche Eintragsmöglichkeiten, die sich speziell für onOffice Kunden um fast 20% preiswerter darstellen.

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02.05.08

World Trade Center Heerlen Aachen mit deutscher Adresse

Aachen. Ab dem 1. Mai 2008 hat die Deutsche Post AG exklusiv für das World Trade Center Heerlen Aachen (WTC) im grenzüberschreitenden Gewerbegebiet Avantis eine deutsche Postanschrift eingerichtet. Das WTC liegt zwar im niederländischen Teil des Gewerbegebietes, trägt aber ab dem 1. Mai auch die deutsche Anschrift Vogt 21, 52072 Aachen.

"Damit kommen wir einem Bedürfnis vieler Unternehmen aus dem WTC nach, die dadurch den grenzüberschreitenden Charakter ihres Unternehmenssitzes nach außen darstellen können. Wir hoffen, dass auch andere Postdienstleister die Adresse akzeptieren und dem Beispiel der Deutschen Post folgen", so der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK), Jürgen Drewes. In seiner Funktion als Geschäftsführer des WTC Heerlen Aachen hatte er sich für die deutsche Adresse stark gemacht.

29.04.08

ComNets Lean-PC preiswerter und besser als Discount-PCs - Maßgeschneiderter Büro PC für 399 Euro

Würselen. Auch viele kleine und mittelständische Unternehmen kaufen PCs oder Peripheriegeräte beim Discounter – obwohl sie beim näheren Hinsehen nicht preiswerter sind als die Angebote von Systemhäusern und vor allem nicht für den professionellen Einsatz ausgelegt sind. Der Lean-PC, den die ComNet GmbH jetzt vorstellt, ist preiswerter als Discount-PCs und für den Office-Einsatz maßgeschneidert: Er konzentriert sich auf die Funktionen, die Mitarbeiter tatsächlich für das Tagesgeschäft benötigen. Unter dem Motto „weniger ist mehr“ hat der „Schlanke“ statt viel Multimedia, Videokarte und Grafikpower für Spiele genau das, was man für Schreiben, Informieren, E-Mail und Internet braucht. Mit 399 Euro inklusive Windows XP Professional, zuzüglich Mehrwertsteuer unterbietet der Lean-PC schon als Einzelgerät die Angebote der Discounter. Im 10er Pack kostet er sogar nur 345 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.
Zudem ist der Lean-PC auch „lean“, was den Stromverbrauch angeht. Er ist flüsterleise, aus qualitativ hochwertigen Komponenten zusammengesetzt und deshalb ausfallsicher. Ist dennoch etwas defekt, bietet ComNet neben der gesetzlichen Gewährleistung einen optionalen Rundum-Service mit Vor-Ort-Austausch.

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23.04.08

PAION AG ERWIRBT WELTWEITE RECHTE AN ANTIKOAGULANS

Aachen, 23. April 2008 - Die PAION AG (Frankfurter Börse, PrimeStandard: PA8) gab heute bekannt, dass sie von dem in Großbritannienansässigen Unternehmen Trigen Limited die weltweiten Rechte anFlovagatran erworben hat, einem direkt wirkenden Thrombin-Inhibitor. PAION erhielt die Rechte gegen eine Vorauszahlung von rund 0,3 Mio.Euro. Darüber hinaus hat sich PAION zur Leistung einer zukünftigen Meilensteinzahlung verpflichtet, die im Fall der Markzulassung von Flovagatran fällig wird oder falls die Rechte an der Substanz für wichtige Märkte weiter auslizenziert oder verkauft werden. Laufende Umsatzbeteiligungen, sog. Royalties, werden von PAION jedoch nichtgezahlt werden.
Flovagatran ist ein chemisch hergestelltes, intravenös zuverabreichendes Antikoagulans, das direkt die Aktivität von Thrombinhemmt und so die Bildung von Blutgerinnseln verhindert. Die Substanzwurde bereits in zwei kleineren Phase-IIa-Studien in den IndikationenDialyse sowie Ballondilatation der Herzkranzgefäße (PerkutaneTransluminale Coronare Angioplastie, PTCA) klinisch getestet. PTCAist einer der häufigsten Eingriffe zur Aufweitung beschädigter oderv erengter Herzkranzgefäße.

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18.04.08

Grundstein für Exzellenzcluster der RWTH Aachen gelegt

Aachen. RWTH-Rektor Prof. Dr. Burkhard Rauhut, der Koordinator des Forschungsclusters UMIC*, Prof. Dr.-Ing. Gerd Ascheid, der Referent für Exzellenzcluster bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Dr. Georg Düchs, und der Niederlassungsleiter des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB NRW) Aachen, Harald K. Lange, legten am Donnerstag (17. April 2008) gemeinsam den Grundstein zum Neubau des UMIC Research Centre.

Das neu gegründete Forschungscluster UMIC gehört zu den beiden Exzellenzclustern der RWTH, die in der ersten Runde der Exzellenzinitiative bewilligt wurden. Die interdisziplinär tätige Forschungsgruppe setzt sich aus 21 Lehrstühlen der Fachbereiche Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik zusammen. Schwerpunktmäßig befassen sich die Wissenschaftler mit mobilen Informations- und Kommunikationssystemen der Zukunft

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15.04.08

Vorsitzender des FH-Hochschulrates und Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich berät nun die NRW-Regierung

Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers hat eine „Zukunftskommission“ gegründet. Diese setzt sich aus 23 Persönlichkeiten aus allen Bereichen des politischen und gesellschaftlichen Lebens zusammen und soll die Landesregierung in Fragen der Zukunftsplanung beraten. In diese Zukunftskommission wurde auch Prof. Dr. Achim Bachem, der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich, berufen. Das Forschungszentrum Jülich ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft.

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Deutsch-französische Ausbildung in Paris - Noch freie Plätze zum Ausbildungsbeginn 2008

Die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) und die Ecole Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie, Paris (EFACI) weisen darauf hin, dass für die deutsch-französische kaufmännische Ausbildung in Paris zum Ausbildungsbeginn im September 2008 noch einige freie Plätze zur Verfügung stehen.
Die zweisprachige Ausbildung bietet Abiturienten die Möglichkeit, sich in einem in Paris ansässigen deutschen oder französischen Unternehmen in zwei Jahren zum Industriekaufmann beziehungsweise zur Industriekauffrau ausbilden zu lassen und gleichzeitig den französischen Abschluss Brevet de Technicien Supérieur (BTS) Comptabilité-Gestion zu erwerben. Das BTS ist ein Kurzstudiengang im Bereich Finanzen und Rechnungswesen.
Mit einem deutschen und einem französischen Berufsabschluss haben die Absolventen der Ausbildung hervorragende Berufsaussichten auf dem europäischen Arbeitsmarkt. Neben hohen fachlichen Qualifikationen fördert die Ausbildung im Ausland auch die interkulturellen, sprachlichen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer.

Voraussetzungen sind die Allgemeine Hochschulreife, gute Französisch- und Mathematikkenntnisse. Das Höchstalter ist 21 Jahre. Weitere Informationen und Bewerbung unter:
www.ausbildunginternational.de/paris

10.04.08

Der Europäische Forschungsraum - ein europäisches Paradoxon?

Im Rahmen der Verleihung des Internationalen Karlspreises an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel spricht Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker am Dienstag, 15. April, um 17 Uhr im Ratssaal des Aachener Rathauses über erste Ergebnisse seiner Förderarbeit im Europäischen Forschungsrat. Professor Dr. Winnacker ist Generalsekretär des Europäischen Forschungsrates und vormaliger Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft. In seinem Vortrag geht er der Frage nach, ob der „Europäische Forschungsraum ein europäisches Paradoxon“ ist. Während die Wissenschaft immer schon den Anspruch lebt, global zu sein, sind ihre Institutionen meist nur national, wenn nicht sogar regional organisiert. Dieses Paradoxon verringert die Wettbewerbsbasis und kann, so Professor Winnacker, zu Qualitätseinbußen führen Das Konzept des Europäischen Forschungsraums, das zu Anfang dieses Jahrtausends von der Europäischen Kommission entwickelt wurde, soll dem entgegenwirken. Ein Ausfluss dieser Idee ist der Europäische Forschungsrat, der erstmals europaweit operiert und allein nach Qualitätsgesichtspunkten arbeitet. Veranstalter dieses Vortragsabends mit anschließender Diskussion sind die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen, die Stadt Aachen, sowie RWTHextern.

08.04.08

Bundesverdienstorden für Peter Grünberg - Bundespräsident Köhler überreicht Ehrung an den Nobelpreisträger bei Zeremonie in Berlin

Jülich. Bundespräsident Horst Köhler zeichnet am heutigen Dienstag in Schloss Bellevue in Berlin persönlich die Nobelpreisträger Professor Dr. Peter Grünberg und Professor Dr. Gerhard Ertl mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus.

Mit dieser Auszeichnung würdigt der Bundespräsident ihre herausragenden Verdienste um die grundlagen- und anwendungsorientierte Spitzenforschung. Die weltweit anerkannten Wissenschaftler haben technische Entwicklungen ermöglicht und verbessert, die aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind.

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04.04.08

Mit betrieblicher Modernisierung zu mehr Erfolg: Minister Karl-Josef Laumann besucht die SOPTIM AG in Aachen

Aachen. Aus der Praxis – für die Praxis. Unter diesem Motto steht die Veranstaltungsreihe des NRW Arbeitsministeriums „Moderne Arbeit – Wettbewerbsfähige Betriebe“. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann stellt Betriebe in NRW vor, die eine vom Land NRW aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Potenzial- oder Arbeitszeitberatung in Anspruch genommen haben.

Am Donnerstag 10. April 2008 präsentiert das IT-Dienstleistungsunternehmen SOPTIM AG in Aachen ab 14 Uhr die Ergebnisse seiner Potenzialberatung. Dr. Hans Röllinger, Vorstandsvorsitzender der SOPTIM, wird die Entwicklungs- und Erfolgsgeschichte des 35-jährigen mittelständischen Unternehmens vorstellen. Karl Josef Laumann wird sich im Gespräch mit Vertretern des Unternehmens und Beschäftigten über Ablauf und Erfolge des Modernisierungsprozesses informieren.

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Ganzheitliche Lösungen für die Windkraft aus Herzogenrath

Herzogenrath. Auf der diesjährigen EWEC (European Wind Energy Conference & Exhibtion) in Brüssel (31.3. bis 3.4.2008) hat die FAG Industrial Services (F’IS) ihr breitgefächertes und innovatives Produkt- und Serviceportfolio rund um die Instandhaltung in der Windkraft präsentiert. Auch die neu ins Leistungsspektrum aufgenommenen Dienstleistungen Endoskopie, Drehmomentmessung und Thermografie eröffnen Anlagenbetreibern erhebliche Einsparpotentiale.

Highlight am F’IS Messestand waren intelligente Online-Überwachungssysteme speziell für die Windkraft. Mit dem FAG ProCheck und dem FAG WiPro werden Schäden an Windkraftanlagen frühzeitig erkannt. Das vermeidet ernsthafte Folgeschäden. Die Leistungsfähigkeit des Überwachungssystems FAG WiPro wurde durch das Allianz Zentrum für Technik (AZT) bestätigt. Der Germanische Lloyd zertifizierte sowohl das FAG WiPro als auch das F’IS Überwachungszentrum in Herzogenrath

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01.04.08

Harald Bolt im FZ-Jülich Vorstand

Jülich. Am Forschungszentrum Jülich ist ein neues Vorstandsmitglied für den Bereich Energie und Umwelt tätig. Prof. Dr. Harald Bolt ist einer von zukünftig drei Bereichsvorständen in Jülich. Nach außen wird Harald Bolt die Institute für Energieforschung (Dünnschichtsolarzellen, Brennstoffzellen, effiziente Kraftwerke, Fusion, Sicherheitsforschung, Systemforschung) und Umweltforschung vertreten.

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28.03.08

Thomas Hissel, neuer Referent des Oberbürgermeisters

„Was die Freizeitgestaltung angeht, muss man für diesen Job eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringen“, sagt Thomas Hissel. Doch es klingt nicht so, als würde er es bedauern, als neuer Referent von Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden auch schon mal am Wochenende beansprucht zu werden, wenn wichtige Dinge anliegen. Die neue Aufgabe macht dem Absolventen der Volkswirtschaftslehre, Politischen Wissenschaft und Soziologie an der RWTH Aachen offensichtlich Spaß. Vor allem die Abwechslung und das breite Spektrum der Aufgaben gefallen Hissel. „Gleich nachdem ich im November 2007 angefangen habe, saß ich in Vertretung von Dr. Jürgen Linden in einer Jury und durfte Weihnachtsleberwürste beurteilen. Zwei Tage später habe ich den OB ins EU-Parlament begleitet, wo ich beim Karlspreisdiskurs europäische Größen wie Javier Solana, Pat Cox und Hans-Gert Pöttering treffen konnte.

“Es sind viele komplexe Themen, die der dreißigjährige Referent - in Aachen geboren, aber mit doppelter, durch seine Mutter zugleich französischer Staatsangehörigkeit - für den Oberbürgermeister recherchieren muss, um ihm anschließend Reden vorzubereiten oder Vorlagen zu erarbeiten. „Das ist so ähnlich wie noch vor ein paar Jahren während meines Magisterstudiums. Man bearbeitet recht unterschiedliche Themen - muss zusammenfassen, interpretieren, Standpunkte und Thesen entwickeln - und wenn man sich gerade in einem Thema auskennt, kommt das nächste.“

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26.03.08

UD Media setzt als erster deutscher Webhoster DKIM gegen Adressfälscher ein

Geilenkirchen. Die Geilenkirchener UD Media stellt als erster deutscher Webhosting-Anbieter allen seinen Kunden jetzt eine neue Möglichkeit zur Verfügung, gefälschte Absender-Domains in eingehenden E-Mails zu erkennen und so Spam, Phishing und andere gefährliche Mails sicherer zu identifizieren. Dabei setzt UD Media auf das DKIM-Verfahren (DomainKeys Identified Mail) der Internet Engineering Task Force.

DKIM ist ein standardisiertes Verfahren, mit dem die Authentizität des Absenders einer E-Mail sichergestellt werden kann. Damit können Mailserver erkennen, ob eine eingehende E-Mail tatsächlich von der Domain stammt, von der sie zu kommen vorgibt. Ist dies nicht der Fall, ist das ein deutliches Indiz dafür, dass es sich um eine unerwünschte Mail handelt. Spam-Filter können die DKIM-Informationen nutzen, um die Spam-Wahrscheinlichkeit noch genauer zu berechnen als bisher.

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Künstliche Photosynthese rückt ein Stückchen näher - Jülicher Forscher synthetisieren stabilen Katalysator für die Oxidation von Wasser

Jülich. Jülicher Forschern ist ein wichtiger Schritt auf dem langen Weg zu einer künstlichen Nachahmung der Photosynthese gelungen. Sie konnten einen stabilen anorganischen Metalloxid-Cluster synthetisieren, der rasch und effektiv die Oxidation von Wasser zu Sauerstoff vermittelt. Das teilt die renommierte Fachzeitschrift "Angewandte Chemie" in einer als besonders wichtig eingestuften VIP("Very Important Paper")-Veröffentlichung mit. Künstliche Photosynthese könnte entscheidend zur Lösung von Energie- und Klimaproblemen beitragen, wenn es gelänge, effizient Wasserstoff mit Hilfe von Sonnenenergie zu produzieren.

Wasserstoff wird als der Energieträger der Zukunft gehandelt, zum Beispiel in der Automobilbranche, die an der Einführung der Brennstoffzellentechnologie ab etwa 2010 arbeitet. Wirklich umweltschonend wird ein Brennstoffzellenantrieb aber nur dann sein, wenn es gelingt, den Wasserstoff mithilfe regenerativer Verfahren herzustellen. Die künstliche Photosynthese, das heißt die Spaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff mithilfe von Sonnenlicht, wäre eine elegante Lösung für dieses Problem.

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19.03.08

Aachen wird Modellregion für die Energiewirtschaft der Zukunft

Aachen. Mehr Wettbewerb und niedrigere Preise auf dem Strommarkt - das ist das
erklärte Ziel von Bundesregierung und EU-Kommission. Mit dem Modellprojekt
"Smart Watts" könnte ein Beitrag geleistet werden, diesem Vorhaben ein
großes Stück näher zu kommen. Unter der Führung der Trianel European Energy
Trading GmbH hat sich ein Konsortium von zehn Partnern - zum größten Teil
aus Aachen - gebildet, das ein Steuerungsmodell für die Stromversorgung der
Zukunft entwickeln wird.

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos erteilte dem Zusammenschluss
anlässlich der vor wenigen Tagen zu Ende gegangenen Technologiemesse Cebit
eine Förderzusage in Höhe von insgesamt 10 Millionen Euro im Rahmen des
Leuchtturmprojektes "E-Energy".
"Mit ,Smart Watts' wollen wir mit unseren Partnern ein ,Internet der
Energie' realisieren", erklärte Professor Dr.-Ing. Günther Schuh, Direktor
des Forschungsinstituts für Rationalisierung an der Rheinisch-Westfälischen
Technischen Hochschule Aachen (RWTH) heute Nachmittag auf einer
Pressekonferenz im Aachener Rathaus.

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18.03.08

Die LANCOM-Roadshow bietet Netzwerkwissen an 15 Standorten

Aachen. Von April bis Juni ist LANCOM Systems wieder mit der zweimal jährlich stattfindenden Roadshow LANupdate unterwegs. In insgesamt 15 Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vermittelt der Netzwerkspezialist fundiertes technisches und vertriebliches Wissen rund um die Themenbereiche Standortvernetzung und Internet-Zugang, Voice over IP und Wireless LAN. Die Teilnahme an den halbtägigen Veranstaltungen ist kostenlos. Eingeladen sind Endkunden, Fachhändler, Systemhäuser und Distributoren.

Die Roadshow LANupdate informiert über das aktuelle LANCOM-Produktportfolio inklusive der auf der CeBIT vorgestellten Messeneuheiten. Top-Themen in diesem Zusammenhang sind die neuen LANCOM 300 Mbit Access Points L-305agn und L-310agn, die LANCOM WLAN Controller WLC 4006 und 4025 sowie der neue UMTS/VPN Router LANCOM 1751.

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14.03.08

EBO auf der CeBIT 2008 mit kCRM erfolgreich - EBO verbindet Boom-Themen Unified Communications und CRM

Übach-Palenberg. Boom-Themen gab es auf der diesjährigen CeBIT viele. Die EBO hat in ihren kCRM-Lösungen zwei davon integriert (kCRM = kommunikatives CRM): CRM und Unified Communications. Der Anbieter von Lösungen für kundenorientierte Unternehmensführung lockte damit viele qualifizierte Fachbesucher an den Stand. kCRM ist die Integration der Telekommunikation in die CRM-Welt, die Unternehmen einen hohen Mehrwert liefert. Telekommunikationsfunktionen wie Telefonieren, Faxen oder Mailen direkt aus der CRM-Lösung heraus per Mausklick oder Pop-ups mit Kundeninformationen schon beim Klingeln optimieren Geschäftsprozesse, sparen Kosten, steigern den Service-Level und die Kundenzufriedenheit.
EBO nutzt zur Umsetzung von kCRM die Schlüsseltechnologie für Unified Communications: Computer Telephony Integration CTI. Sie ist der Kitt, der CRM und Kommunikation in einer Lösung verbindet. EBO beherrscht sowohl die CRM- als auch die CTI-Technologie beherrscht EBO, so dass Unternehmen alles aus einer Hand bekommen, was sie für kCRM benötigen; ganz gleich, ob sie mit einer System i, einer Windows- oder einer heterogenen IT-Infrastruktur arbeiten.

CTI als Schlüsseltechnologie wahrgenommen - Nachlese CeBIT 2008

Stolberg. Mit dem diesjährigen Messemotto „CTI für alle Fälle“, den dazu passenden Lösungen und den entsprechenden Anwendungsszenarien lockte die MCA GmbH, Stolberg, auf der CeBIT noch mehr Besucher auf den Messestand als im Jahr zuvor. Ein Grund dafür war, dass MCA eine der Schlüsseltechnologien für Unified Communications, CTI (Computer Telephony Integration), zum Kernthema des Messeauftritts gemacht hat. CTI verbindet die IT und Telekommunikation miteinander und schafft damit konvergente Infrastrukturen.
Besonderes Interesse weckte der Konvy CTI, die von TK-Anlagen und IT-Systemen unabhängige Plattform für herstellerneutrale CTI-Lösungen. Im Unterschied zu anderen Unified-Communications-Lösungen integriert MCA mit Konvy CTI die CTI-Funktionen von Telefonanlagen direkt in Software-Lösungen wie ERP, CRM oder Warenwirtschaft und Plattformen wie Windows, IBM System i oder Apple. Damit sind die Kommunikationsfunktionen näher an den Geschäftsprozessen als bei der „oberflächlichen“ Integration in Outlook/MS Exchange, Lotus Notes oder ähnliche Anwendungen.
Der Mehrwert für Mitarbeiter in Vertrieb, Service, Einkauf und anderen kommunikationsintensiven Abteilungen ist klar erkennbar: Die Kommunikationsfunktionen von TK-Anlagen stehen in der unmittelbaren IT-Arbeitsumgebung zur Verfügung und lassen sich mit Software-Services koppeln. So kann per Mausklick aus Datenbanken oder CRM-Systemen heraus telefoniert werden oder eingehende Anrufe von Kunden holen über die Rufnummer-Identifikation automatisch alle vorliegenden Informationen auf den Bildschirm des Ansprechpartners.
Wichtig für die Messebesucher waren auch die Präsentationen von CTI-Anwendungen für Vertrieb, Service oder Einkauf, die MCA für Unternehmen wie Delius-Klasing, REMAG , Richmont/Cartier oder ABUS umgesetzt hat. Sie illustrierten am praktischen Beispiel den Nutzen von Real ICT.

Steuerberater sparen Geld und Ressourcen durch ComNet-Rechenzentrum

Würselen. Die ComNet GmbH bietet Steuerberatern ein ASP-Komplettpaket für ihre IT: Kanzleien können im Rechenzentrum der ComNet ihre Datev-Software betreiben lassen und gleichzeitig die Online-Services der Weblösung aixGate nutzen. Der Vorteil: Der Steuerberater muss sich weder um die Software noch um die Hardware für seine Kanzlei kümmern. Datev-Updates und andere administrative Aufgaben übernimmt komplett das Würselener Systemhaus, das bereits seit über 17 Jahren Kanzleien betreut. Der PC-Server für die Software wird gemietet, so dass Investitionen in die Technik entfallen. ComNet garantiert den unterbrechungsfreien Betrieb der Hardware und sorgt für die vorbeugende Wartung.
Die Verbindung zum Rechenzentrum ist über die Weblösung aixGate abgesichert. Sie verhindert Datenverluste und -diebstahl und schützt als Managed Firewall das gesamte Kanzleinetzwerk vor Angriffen. Zu aixGate gehört auch ein nahezu hundertprozentiger Schutz der elektronischen Postfächer vor Spam-Mails und Viren.
Das ASP-Paket für den Software-Betrieb im ComNet-Rechenzentrum gibt es ab 590 Euro für fünf Arbeitsplätze. Der Steuerberater mietet in diesem Szenario seine Software wie bisher bei der Datev und lässt sie von ComNet auf einem Server im Rechenzentrum installieren. Über die Einsparungen bei der Hardware und der Administration hinaus erübrigen sich in diesem Modell die Investitionen in das Betriebssystem, die Microsoft-Office-Lizenzen und die Datensicherungsfunktionen. Weiter reduziert das ASP-Paket die Betriebskosten durch einen bis zu 400 Euro niedrigeren Stromverbrauch für den Serverbetrieb, die Eliminierung einer eigenen Klimatechnik zur Kühlung der Rechner und den geringeren Platzbedarf, da kein Serverraum mehr benötigt wird.
Alles in allem ist das ComNet-Angebot eine Alternative zu anderen ASP-Lösungen.

Der Betrieb von Software in Rechenzentren statt auf eigenen Rechnern wird aufgrund der Möglichkeiten, Ressourcen und Geld zu sparen, immer beliebter - unter dem Begriff Application Service Providing (ASP) oder Software as a Service (SaaS) eines der großen IT-Trendthemen. Für Steuerberater wird die IT durch ASP zu einer Ressource, die gewissermaßen "aus der Steckdose" kommt und die sie nutzen können, ohne sich mit ihren technischen Details zu befassen. Mit dem ComNet-Angebot haben Kanzleien nun die Möglichkeit, die Software des Marktführers Datev zu wesentlich günstigeren Bedingungen im bequemen SaaS-Modus zu nutzen. Sie profitieren von mehr Service-Leistungen zu geringeren Kosten. So landen beispielsweise Service-Anrufe direkt bei einem Techniker und nicht in einem Call-Center.

Das ASP-Angebot ist so modular aufgebaut, dass der Steuerberater entscheiden kann, welche IT-Ressourcen er lieber im eigenen Haus, welche er besser lokal im ComNet-Rechenzentrum und welche er am günstigsten im Datev-Rechenzentrum betreibt.

12.03.08

Keine "Trendboxx" am Büchel

Die Realisierung des Projektes "Trendboxx" des niederländischen Unternehmens TCN an der Stelle des heutigen Parkhaus Büchel wird nicht weiterverfolgt. Diese Entscheidung wurde am Mittwoch einstimmig durch den Aufsichtsrat der APAG getroffen. Zwischen der Aachener Parkhaus GmbH (APAG) als Eigentümerin des Grundstücks, der Stadt Aachen und TCN konnte nach mehreren Verhandlungsrunden keine Einigung über die Besicherung des Kaufpreises getroffen werden.
Im Jahr 2005 hatten die APAG und die Stadt Aachen einen Investorenwettbewerb zur Umgestaltung des zentralen Innenstadtbereichs ausgeschrieben, an dem sich 17 Unternehmen beteiligten. Im Juni 2006 wurden dann vier Preisträger ermittelt, wobei die Jury zwei erste und zwei dritte Preise vergab - mit der Umsetzung sollte schließlich das niederländische Unternehmen TCN beauftragt werden.
Derzeit wird von der Stadt Aachen geprüft, wie der Bereich Büchel in Zukunft städtebaulich gestaltet werden kann.

Aachner Zahnmedizinerin gewinnt Förderwettbewerb

Die Zahnärztin Julia Lautensack, Doktorandin am Universitätsklinikum der RWTH Aachen, ist Gewinnerin des 21. Förderpreises, der unterstützt von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und gesponsert von der DENTSPLY De Trey GmbH, auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. (DGZMK) vergeben wird. Vor einer ausgewählten Jury setzte sich Julia Lautensack mit ihrer Posterpräsentation und einem kurzen Vortrag gegen 22 Teilnehmer deutscher, schweizerischer und österreichischer Universitäten durch. Zusätzlich zu einem Preisgeld von 1.500 Euro erhielt die Preisträgerin gemeinsam mit ihrem Tutor, Oberarzt PD Dr. med. Hans G. Gräber vom Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde, eine Einladung zum Kongress des amerikanischen Zahnärzteverbandes ADA im Oktober 2008 im texanischen San Antonio, auf dem sie im Wettbewerb um den internationalen DENTSPLY-Förderpreis ihre Präsentation als Vertreterin der deutschsprachigen Universitäten erneut vorstellen wird.

Julia Lautensack hat ihre Ausbildung zur Zahnärztin am Universitätsklinikum der RWTH im November 2007 abgeschlossen. Bereits während ihres fünfjährigen Studiums sammelte sie erste Praxiserfahrung durch die von Assistenzärzten betreuten klinischen Kurse und eine sechswöchige Famulatur. Die mit dem Förderpreis ausgezeichnete Präsentation mit dem Titel „Zerstörungsfreie Darstellung von Demineralisationsprozessen anhand der µCT-Synchrotrontomographie“ entwickelte sie im Rahmen ihrer Dissertation.

07.03.08

GRÜN Software AG beteiligt sich mehrheitlich an der Werbeagentur Medienartig GmbH

Aachen. Das Aachener Softwareunternehmen Grün Software AG baut sein Leistungsportfolio im Internetbereich deutlich aus und erwirbt mehrheitlich Anteile an der Kreativagentur medienartig GmbH. Die Werbeagentur für interaktive Medien firmiert nunmehr als giftGRÜN GmbH und hat Büroräume im Gebäude der Grün Software AG bezogen.

„Mit der Agentur-Integration können wir unsere Web 2.0-Strategie nachhaltiger umsetzen. Verwaltungssoftware und das Internet werden in den nächsten Jahren zusammenwachsen – damit auch Anforderungen an Technik und Gestaltung. Wir können unseren Kunden zukünftig nicht nur technisch orientierte Internet-Softwarelösungen anbieten, sondern auch zugehörige Design-Leistungen.“, führt Dr. Oliver Grün aus, Vorstand der Grün Software AG.

Auch nach dieser Transaktion bleibt der Creative Director Patrick Heinker als geschäftsführender Gesellschafter der Agentur erhalten und bekennt sich zu einem langfristigen Engagement innerhalb der Grün-Gruppe: „Durch diese strategische Neupositionierung wollen wir uns als Kreativagentur im Bereich Unternehmenskommunikation und Werbung sowie interaktive Medien positionieren. Durch den Zugang zu professionellem Entwicklungs Know-How der Grün Software AG setzen sich unsere Lösungen von anderen Agenturen ab“, so Patrick Heinker.

29.02.08

Delegation aus Aachen zu Besuch in Indien: „Wirtschaftszug“ nimmt Fahrt auf – Bereits erste Erfolge zu verzeichnen

Region Aachen. Im Anschluss an den Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Indien zur Bekräftigung der strategischen Partnerschaft zwischen Indien und Deutschland sind Anfang Februar Vertreter aus der Region Aachen auf den Subkontinent gereist, um bestehende Kontakte auf politischer, kultureller, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene zu stärken und auszubauen.

„Wir haben auf unserer Reise nicht nur für die Wirtschaftsregion Aachen als Standort für ansiedlungsinteressierte Unternehmen geworben, sondern uns auch einen Überblick über Möglichkeiten eines Markteintritts regionaler Unternehmen in Indien verschafft“, so Dr. Jürgen Linden, Oberbürgermeister der Stadt Aachen, der die Delegation anführte.


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PAIONS ANTIKOAGULANS SOLULIN ABSOLVIERT ERFOLGREICH DIE ERSTANWENDUNG AM MENSCHEN

Aachen. Das biopharmazeutische Unternehmen PAION AG hat mit seinem Medikamentenkandidat Solulin die Erstanwendung am Menschen erfolgreich absolviert. Die Substanz erwies sich als sicher und wurde gut vertragen. Darüber hinaus ergaben Laboruntersuchungen eine erste Bestätigung der aufgrund präklinischer Studien erwarteten Wirkung. Gleichzeitig zeigten sich in relevanten Gerinnungstests keinerlei Anzeichen für eine erhöhte Blutungsneigung.

Solulin ist eine verbesserte Variante des humanen Proteins Thrombomodulin, eines wichtigen natürlichen Regulators der Blutgerinnung. Thrombomodulin reduziert die Bildung von Thrombin, das, sofern im Überschuss vorhanden, zur Bildung von Blutgerinnseln führen kann. Im Unterschied zu dem in der Wand von Blutgefäßen verankerten Thrombomodulin kann Solulin mit dem Blutstrom an seinen potenziellen Wirkort gelangen. In Tiermodellen konnte gezeigt werden, dass Solulin wirkungsvoll venöse und arterielle Thrombosen verhindert.

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28.02.08

Neuer Vorstand bei Maxdata

Der ehemalige Leica-Chef Ralf Coenen wird neues Mitglied des Maxdata Vorstandes. Er löst Maxdata-Großaktionär Siegfried Kaske ab, der vom Vorstand wieder in den Aufsichtsrat wechselt und diesem wie früher vorstehen wird.
Coenen soll sich in erster Linie um die Tochtergesellschaft Manulogs kümmern. Manulogs soll ein profitables Fertigungsunternehen für eigene Produkte und für Auftragsproduktionen von andere Firmen werden.

25.02.08

Bayer investiert über 7 Millionen Euro in Aachener Forschungszentrum

Aachen. In Aachen nimmt ein neues Katalysezentrum seine Arbeit auf, das mit mehr als sieben Millionen Euro vom Bayer-Konzern gefördert wird. "Um unsere Innovationskraft weiter zu stärken, unterstützen wir exzellente Leistungen und Talente auf wissenschaftlicher Ebene", sagte Peter Vanacker, Mitglied des Executive Committee von Bayer MaterialScience und Leiter der Business Unit Polyurethanes, bei einem Pressegespräch. Die Katalyse sei längst zu einer Schlüsseltechnologie in der chemischen Industrie geworden, so Vanacker weiter. "Wir halten das Innovationspotenzial nach wie vor für groß - und es ist unser Ziel, durch diese Forschungsarbeiten nachhaltig Wettbewerbsvorteile zu erhalten."

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20.02.08

IT und Kunst - AS/point sponsert den Künstlerpreis@CeBIT

Übach-Palenberg, im Februar 2008. IT und Kunst haben mehr miteinander zu tun, als man denkt: Beides hat viel mit Kreativität, Leidenschaft und Dinge schaffen zu tun. Und nicht von ungefähr gehören ITler und Künstler beide zur „kreativen Klasse“ der Zukunft.
Gemeinsam mit mehreren anderen Unternehmen und Medien sponsert die AS/point deshalb den Künstlerpreis@CeBIT.

Der Künstlerpreis ist ein Wettbewerb, der am CeBIT-Wochenende, 8. und 9. März, auf dem ERP-Forum in Halle5/Stand D18 stattfindet. (Klein-) Künstler verschiedener Genres – Jongleure, Zauberer, Tänzer, Clowns, Schnellzeichner etc. – stellen in 8-Minuten-Sequenzen zentrale Begriffe der IT dar. Den Gewinnern jeder Kategorie winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 1000 Euro. Informationen zum Künstlerpreis unter: http://www.kuenstlerpreis.de
Wo am Wochenende die Kultur feiert, geht es unter der Woche um den Nutzen und den Wert, den IT im Allgemeinen und ERP-Systeme im Besonderen für Unternehmen haben können. AS/point zeigt auf dem ERP-Forum die schon bewährte EPR-Software pio für verschiedene Plattformen und Branchen sowie die ganz neue, mobile Business-Intelligence-Lösung pio Mobile. Mit pio Mobile schauen Manager und Mitarbeiter von allen erdenklichen Endgeräten – PCs, Notebooks, Handhelds etc. – innerhalb und außerhalb des Unternehmens auf ihre Firmendaten – auch ein Kunststück.

ComNets Outdoor-Notebook jetzt mit Centrino 2 Duo 2,4 GHz - Solidbook III: Schneller, mit größerem Display und multimedial

outdoor notebook solidbook IIIWürselen. Die ComNet GmbH, Würselen, bringt die dritte Auflage ihres Outdoor-Notebooks Solidbook auf den Markt. Das Solidbook III ist so stabil wie sein Vorgänger, aber mit einem schnelleren, 1,8 GHz bis 2,4 GHz getakteten Intel Mobile Core 2 Duo Prozessor und größerem 15,4-Zoll-Display noch arbeits- und nutzerfreundlicher. Auch in Sachen Multimedia hat das Solidbook zugelegt: Webcam und zwei Stereolautsprecher gehören jetzt zum Lieferumfang. Beim Preis ist nichts dazu gekommen: Immer noch gibt es das Notebook im robusten Magnesium-Gehäuse für nur 1399 Euro zzgl. MwSt (mit 1,8 GHz-Prozessor). Mit 3,1 kg zerrt das Solidbook kaum am Arm des Nutzers und überlebt auch wiederholte Stürze nach dem MILSTD810F (26 Stürze aus 75 cm Höhe auf eine auf einem Betonboden liegende Sperrholzplatte). Genauso resistent zeigt sich der Mobilrechner gegen Stöße, Vibrationen und Spritzwasser. Eine spezielle Verriegelung verhindert, dass sich das DVD-Laufwerk beim Aufprall öffnet. Festplatte und Display sind mit stoßdämpfenden Materialien vor Beschädigungen weitgehend geschützt. Die Festplatte schütz sich zusätzlich im freien Fall von alleine. Optional bietet ComNet zusätzlich einen 4 Stunden Express Repair Service an - falls trotz des Rundumschutzes doch einmal etwas ausfällt.

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18.02.08

LANCOM stellt LANvantage Partnerprogramm auf neue Füße

Aachen. Der Netzwerkspezialist LANCOM Systems stellt auf der CeBIT 2008 eine Neuauflage seines erfolgreichen Partnerprogramms LANvantage für Deutschland vor. Die LANvantage-Partner profitieren gleich mehrfach: Durch noch gezieltere Förderung, Ausbau der Schulungsmaßnahmen und Vertriebsunterstützung sowie umsatzabhängige Werbekostenzuschüsse. Ebenfalls neu: die Anpassung der Partnerstufen. Mit dieser Maßnahme will LANCOM insbesondere kleinen Partnern bessere Entwicklungsmöglichkeiten geben.

Christian Sallmann, Vertriebsleiter für die Region D/A/CH bei LANCOM erläutert. „Mit einer Reseller- und nunmehr zwei Partnerstufen können wir in Zukunft den Bedürfnissen vieler unserer Partner besser Rechnung tragen. Unsere umsatzstarken Partner profitieren darüber hinaus erstmals von finanziellen Anreizen.“

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13.02.08

Von den Nachbarn lernen...strategisch & praktisch innovieren - Kooperation HIMO Monschau mit der niederländischen LIOF BedrijvenCentra BV

Netzwerken, kooperieren, Kontakte knüpfen - Aufgaben, die derzeit auf fast jeder Agenda stehen, weil sie den betrieblichen Horizont erweitern, zu Synergieeffekten führen, den Einstieg in neue Themen oder in ein neues Business vereinfachen. Auch auf den regelmäßig stattfindenden Arbeitssitzungen des HIMO-Geschäftsführer Theo Steinröx und der HIMO-Zentrumsleiterein Silke Marczincik finden sich diese Punkte stets auf der Tagesordnung wieder.

"Wir tun unser Möglichstes, um Arbeitsabläufe zu verschlanken, Vertriebsaktionen zu optimieren, Herausforderungen bei Mieterfragen offen zu legen, unsere Öffentlichkeitsarbeit zu vergleichen und zu verbessern sowie neue Vermarktungsstrategien auszuarbeiten", so Steinröx.

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Neuer Geschäftsführer bei Zyxel

Würselen, 12. Februar 2008 - Am 1. Februar übernahm Markus Schanz (45) die Geschäftsführerposition bei der ZyXEL Deutschland GmbH in Würselen bei Aachen. Der gebürtige Badener hat nach seinem abgeschlossen Studium der Nachrichtentechnik in München und Konstanz ein weiteres Studium des European Marketing Managements an der Brunel University in London mit Master-Abschluss absolviert.

Insgesamt blickt Schanz auf 15 Jahre Erfahrungen in der internationalen Telekommunikations-Industrie zurück. Hierbei war er in verantwortlichen Positionen für Telco-Dienstleister wie –hersteller tätig. Die letzten zwei Jahre ist Schanz als Vice President Sales bei der ECI Telecom GmbH in Oberursel tätig gewesen. Davor sammelte Schanz über vier Jahre bei der Carrier1 International (Luxembourg) als Managing Director Central & Eastern Europe weitere Erfahrungen in den weltweiten Telecom-Märkten. Von 1996 bis 2001 war Schanz für die Global One Telecommunications (Brüssel) als Senior Director Sales & Marketing Management Germany tätig.

12.02.08

Personelle Änderungen im Management der Becker & Partner GmbH

Die Gesellschafterversammlung der Becker & Partner GmbH hat zum 1. Februar 2008 den bisherigen Prokuristen Jürgen Breuer zum Geschäftsführer berufen. Jürgen Breuer wird auch zukünftig die Position des Vertriebsleiters bekleiden. Gleichzeitig erteilte die Gesellschafterversammlung Silke Bergs Prokura. Sie verantwortet die Bereiche Human Resources und Call Center Management.

Mit diesen personellen Veränderungen unterstreicht der Aachener IT-Spezialist seine Zielsetzung, sich konsequent als Anbieter für hochwertige Dienstleistungen und technische Innovationen zu profilieren. Die Internationalisierung der Services wird dabei verstärkt im Focus stehen.

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11.02.08

12 Firmen der Region nominiert für den Großer Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes wird seit 1995 vergeben und hat sich seither zu einer der renomiertesten Wettbewerben für den deutschen Mittelstand etabliert. Die für 2008 normierten Firmen aus der Aachener Region sind Pro-Idee, PAION Grün Software AG, PEA Pöttgens Elektromaschinen Aachen GmbH, Frankenberg GmbH & Co. KG, Sahinler Group Europe, GIF Gesellschaft für Industrieforschung mbH, CSB-System AG, Supertape Deutschland,
KSK Industrielackierungen GmbH & Co. KG, Rosen Eiskrem GmbH, und SLV Elektronik GmbH

Die Preisträger für Nordrhein-Westfalen werden am 27. September in Düsseldorf gekürt. Die Verleihung der Bundespreise findet dann am 25. Oktober in Berlin statt.

08.02.08

RWTH Aachen überprüft Raumfahrt-System der ESA

Die folgenschweren Defekte in der Kontrollsoftware von Ariane-5 und Mars Pathfinder sorgten weltweit für Schlagzeilen. In Zukunft sollen solche Fehler schon in einer frühen Entwurfsphase gefunden. Die Europäische Weltraumbehörde (ESA) plant die Entwicklung von Techniken und Software-Tools, die Design-Ingenieuren dabei helfen, Bugs vollautomatisch aufzuspüren. Seit Anfang Februar dieses Jahres leitet der Lehrstuhl für Softwaremodellierung und Verifikation der Fachgruppe Informatik an der RWTH Aachen ein neues und anspruchsvolles ESA-Projekt in diesem Bereich.

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06.02.08

Der Goodman European Logistics Fund (GELF) erweitert seine Logistikimmobilie im IGA Industriepark in Alsdorf um 50.628 Quadratmeter.

Alsdorf. Die Fertigstellung der neuen Lagerhallen erfolgen in zwei Phasen und sind im Mai 2008 abgeschlossen. Der Bau der ersten Erweiterung um 27.292 Quadratmeter begann im Oktober 2007 und wird im März 2008 abgeschlossen sein. Die zweite Ausbauphase um weitere 20.906 Quadratmeter startete im Januar, die Fertigstellung ist für Mai 2008 geplant.
Der Grund für den Ausbau des Standortes in Alsdorf liegt zum einem an der Lage an den Hauptverkehrsadern zwischen Belgien und den Niederlanden nach Deutschland und zum anderen das mit einer Fahrstunde die Flughäfen in Düsseldorf, Köln-Bonn, Aachen-Maastricht und Brüssel zu erreichen sind

Quelle: Logistik Inside

01.02.08

Steigende Ladenmieten in Aachen nähern sich 100 Euro-Marke

Aachen. Das auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Makler- und Beratungsunternehmen Kemper’s hat den Einzelhandelsstandort Aachen untersucht.

Mit Spitzenmieten bis zu 95 Euro/m² zählt die Stadt im bundesweiten Vergleich zu den 25 teuersten Einzelhandelsstandorten (Rang 25) und bewegt sich auf einem Niveau mit Darmstadt und Koblenz. Als Investment-Standort ist Aachen ebenfalls gefragt. Für Spitzenobjekte in der Toplage Adalbertstraße lassen sich laut Kemper’s bei guter Nachfrage derzeit Bruttoanfangsrenditen um 5,25 Prozent erzielen.

Spitzenmieten in der Adalbertstraße steigen 2008 auf 95 Euro/m² - Seit 2006 Mietsteigerung um 10 Euro/m²

Insgesamt bietet die Aachener City in den wichtigsten Lagen Adalbertstraße, Dahmengraben, Holzgraben, Großkölnstraße, Krämerstraße, Ursulinerstraße und Markt etwa 225 Geschäfte. Davon entfallen knapp 100 auf die Spitzenlage Adalbertstraße, die einen vergleichsweise niedrigen Filialisierungsgrad aufweist. 60 Prozent der Händlerschaft sind bundesweit tätige Filialunternehmen. Zuletzt kamen mit zwei großflächigen Stores von Görtz und New Yorker interessante Neuanmietungen hinzu. Stefanel mietete im Dahmengraben einen neuen Shop. Die Adalbertstraße ist nach der Kölner Schildergasse und dem Dortmunder Westenhellweg die am dritthäufigsten besuchte Einkaufsmeile in NRW.

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Ericsson streicht 4000 Stellen

Laut SPIEGELONLINE will der schwedische Telekomausrüsters Ericsson insgesamt 4000 Stellen streichen. Ericsson produziert u.a. in Aachen und Herzogenrath.

zum Artikel auf SPIEGELONLINE

31.01.08

PAION-Vertrag mit Lundbeck tritt in Kraft und sichert Weiterentwickelung von Desmoteplase sowie wie 8 Mio. Vorauszahlung für Paion

Wie bereits Berichtett, haben PAION und Lundbeck ihre
bestehende Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Desmoteplase
erweitert. Im Rahmen der neuen Vereinbarung ist Lundbeck für kommende
Studien und den späteren Zulassungsprozess verantwortlich. PAION bringt
hierzu sein Expertenwissen ein. Im Fall der Zulassung verfügt Lundbeck
zukünftig über die weltweiten Vertriebsrechte, während PAION Optionen für
eine Co-Vermarktung von Desmoteplase in Deutschland, der Schweiz und
Österreich behält.

Entsprechend der neuen Vereinbarung könnte PAION bis zu EUR 71 Mio. an
Upfront- und Meilensteinzahlungen erhalten. Zusätzlich zu den im ersten
Quartal fälligen EUR 8 Mio. sind dies EUR 38 Mio. Meilensteinzahlungen bis
zur Zulassung sowie EUR 25 Mio., die mit Beginn der Vermarktung und bei
Erreichen bestimmter, nicht veröffentlichter Umsatzziele fällig werden.
Darüber hinaus wird PAION Netto-Umsatzbeteiligungen im zweistelligen
Prozentbereich erhalten, d.h. dass die Umsatzbeteiligungen, die PAION an
die Bayer-Schering Pharma AG, den ursprünglichen Lizenzgeber der
Desmoteplase, zahlen muss, davon bereits abgezogen sind.

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30.01.08

The Laser Welding Company auf der LASYS


Auf der Stuttgarter LASYS vom 4. bis 6. März präsentiert die ProLas GmbH gebündeltes Know-how, das weit über den eigentlichen Laserschweißprozess hinausgeht: ProLas bietet kundenindividuelle Gesamtlösungen, die über die individuelle Anlage hinaus auch eine umfassende Prozessanalyse, optische Komponenten und ganzheitliche Qualitätsmanagements-Tools beinhalten.

Flexibles Anlagenkonzept mit Online-Prozessregelung

Auf dem Messestand stellt ProLas sein flexibles Anlagenkonzept vor, das bei Bedarf sehr einfach in bestehende Montagelinien integriert werden kann. Im Mittelpunkt der Präsentation steht eine wesentliche und qualitätsbestimmende Komponente bei der Materialverarbeitung von Kunststoffen mittels Laserschweißen: ProLas’ Online-Prozesssensorik zur Prozessreglung, -visualisierung und –steuerung. Die Prozesskontrolle ermöglicht es, die Qualität weiter zu steigern.

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Aachener Klinik will 500 Jobs auslagern

Aachen - Eine geplante Teilprivatisierung in der Dienstleistung hat unter den Beschäftigten des Aachener Klinikums Unruhe ausgelöst. 500 Stellen stünden auf dem Prüfstand, sagte der Personalratschef Helmut Lemaire am Dienstag.

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29.01.08

Epistar erweitert erneut LED-Produktionskapazitäten mit mehreren AIXTRON-Anlagen

Aachen. AIXTRON AG hat eine dritte Bestellung über mehrere MOCVD*-Anlagen im vierten Quartal 2007 von Epistar, einem der weltweit führenden Hersteller von ultrahellen LEDs, erhalten. Die Bestellung beinhaltet wieder sowohl CRIUS Close Coupled Showerhead- (CCS) Anlagen als auch AIX 2800G4 HT Planetenanlagen, beides Anlagen der neuesten Generation für die Massenproduktion von Galliumnitrid-LEDs.
Alle Anlagen, mit denen Epistar seine Pläne zur Erweiterung der LED-Produktionskapazitäten fortführt, sollen dieses Jahr geliefert werden. Zusammen mit der im Oktober 2007 berichteten Bestellung setzt Epistar damit einmal mehr Maßstäbe in der Investition in LED-Technologie.

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25.01.08

Kronenbrot präsentiert zahlreiche Innovationen auf der Internationalen Süßwarenmesse 2008 in Köln

Würselen. Kronenbrot setzt auf der Internationalen Süßwarenmesse (ISM) drei Themenschwerpunkte: Finger-Food, kleine Verpackungsgrößen und zuckerfreie Süßwaren.

Als köstliche Finger-Food-Variante wird das nach traditionellem Hausrezept gebackene Stollenkonfekt vorgestellt. Dank der hervorragenden Qualität wurde das Stollenkonfekt diesen Monat bereits mit der „Gold-Medaille“ der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) prämiert – die höchste Qualitätsauszeichnung für Brote und Kleingebäcke. An dem europaweit führenden Qualitätswettbewerb nahmen 250 Unternehmen mit 1.600 Produkten teil.

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24.01.08

Susensoftware meldet Rekordverkäufe für 2007 - Anwender aktivieren so viel stille Software von SAP, Microsoft und IBM wie nie zuvor

Aachen, 24.01.2008 - susensoftware hat 2007 erstmalig in der Firmengeschichte über 10.000 Softwarelizenzen verkauft. Der Handel mit wiederverkauften Lizenzen boomt und bestätigt die Ausrichtung des Unternehmens. In Zukunft will susensoftware sich noch stärker auf SAP-Produkte konzentrieren.

Mit 11.050 in 2007 verkauften Lizenzen hat susensoftware einen neuen Rekord aufgestellt. Bei den Programmen handelt es sich um Software von SAP, Microsoft und IBM. Größter Einzelabnehmer war Continental. „Wenn Sie sich ein Bild davon machen wollen, wie viel stille Software das ist“, erläuterte Axel Susen, Geschäftsführer von susensoftware, „dann stellen Sie sich vor, wir würden die Programme als einzelne Pakete verkaufen: Aufeinander gestapelt ergäbe das einen Turm von über 550 Metern Höhe! Zum Glück verkaufen wir aber meist Verträge mit Lizenzen, sonst bräuchte unsere Logistik einen eigenen Transporter.“

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Deutsche Telekom, Berufsausbildung Aachen, und Alkuinschule, Aachen, auf Kooperations-KURS

Aachen. Am 23. Januar besiegelten die Deutsche Telekom, Berufsausbildung Aachen, und die Realschule Alkuinschule, Aachen, ihre Lernpartnerschaft auf der Plattform KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schulen) feierlich. Dauerhafte Partnerschaft ist das Ziel der Zusammenarbeit, von der beide Seiten gleichermaßen profitieren: Am Modell des Partnerunternehmens sollen Schüler und Lehrer die Arbeitswelt hautnah kennen lernen und das Thema Wirtschaft konkret umsetzen. Know-how aus dem Unternehmen soll in die Fächer und fächerübergreifende Projekte fließen. Das beteiligte Unternehmen wird durch verbesserten Zugang zu potenziellen Azubis, Einblick in die Lehrpläne und einen positiven Dialog mit dem schulischen Partner von der Zusammenarbeit Nutzen ziehen.

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23.01.08

IHK-Konjunkturumfrage Jahresbeginn 2008: Unsicherheiten bremsen den Konjunkturschwung


Nr. 11
22.01.08


IHK-Konjunkturumfrage Jahresbeginn 2008:
Unsicherheiten bremsen den Konjunkturschwung

Die Unternehmen im Kammerbezirk starten mit verhaltenem Optimismus in das neue Jahr. Dies ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) zum Jahresbeginn, an der sich 342 Unternehmen mit 47.500 Beschäftigten beteiligten. "Es zeigen sich zwar erste Abschwächungstendenzen, die Konjunktur bleibt aber weiterhin auf hohem Niveau", fasst IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes die Umfrageergebnisse zusammen. Geschäftslage und -erwartung der befragten Unternehmen haben sich trotz der widrigen Umstände gegenüber den guten Umfrageergebnissen zum Herbst 2007 nur geringfügig verschlechtert. "Wir rechnen damit, dass sich das Wachstum trotz der Turbulenzen auf den Finanzmärkten in leicht abgeschwächter Form fortsetzen wird", sagt Jürgen Drewes

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21.01.08

LANCOM auf der CeBIT - 300 Mbit Access Points, WLAN Controller, UMTS-Router und Update des Partnerprogramms

Aachen. LANCOM Systems zeigt auf der diesjährigen CeBIT in Halle 13, Stand C34 eine Auswahl neuer Produkte im WLAN- und UMTS-Bereich. Daneben stellt LANCOM ein Update seines Partnerprogramms für Fachhändler und Systemhäuser sowie ein erweitertes Trainingskonzept vor.

„Wir bieten unseren Fachbesuchern in diesem Jahr viele neue Produkte und eine erweiterte Unterstützung im Partnergeschäft“, kommentiert Ralf Koenzen, Geschäftsführer der LANCOM Systems GmbH. „Aber auch Neuerungen im bestehenden Produktportfolio werden wir zeigen. Die Cebit ist als Verbindung zu unseren Fachhändlern, Systemhäusern und Kunden unbestritten die wichtigste Messe für Lancom. Daher freuen wir uns sehr auf die Cebit in Hannover.“

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18.01.08

IHK Aachen meldet ein sensationelles Lehrstellenergebnis

Aachen. Ein dickes Plus von 11,2 Prozent bei neu eingetragenen Ausbildungsverhältnissen verzeichnete die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen zum Jahresende 2007. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass bereits 2006 ein Plus von 8,1 Prozent erreicht werden konnte, schlägt die neuerliche Steigerung alle Rekorde.

"Unsere Zielsetzung, zum Jahresende 4.000 Neuverträge zu registrieren, haben wir mit insgesamt 4.665 eingetragenen Ausbildungsverhältnissen bei weitem übertroffen", freut sich Heinz Gehlen, Geschäftsführer der Kammer. "Dies ist die höchste Eintragungszahl seit der Wiedervereinigung."

Die aktuellen Zahlen sind nach Auffassung der IHK ein deutliches Zeichen dafür, dass die Unternehmen der Region ihrem Ausbildungsauftrag nachkommen und mit den nochmals gesteigerten Ausbildungsbemühungen dem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken. Unterstützt wird diese positive Entwicklung ebenfalls durch den konjunkturellen Aufschwung.

Unternehmenskommunikation bei Lancom Systems neu besetzt - Pamela Krosta-Hartl leitet den Bereich Corporate Marketing

Aachen. Lancom Systems hat das Ressort Unternehmenskommunikation neu besetzt. Seit Dezember 2007 leitet Pamela Krosta-Hartl (34) den Unternehmensbereich Corporate Marketing. In dieser Position verantwortet sie die Unternehmenskommunikation und die Marke Lancom Systems.

Krosta-Hartl verfügt über 13 Jahre Erfahrung in der IT-Industrie im In- und Ausland. Zu ihren Stationen zählen Positionen bei Avocent und der SEH Computertechnik. Vor ihrem Eintritt bei Lancom war Krosta-Hartl als Marketing & Communications Manager bei der Siemens Tochter Cycos AG für die nationale und internationale Marketing- und Unternehmenskommunikation verantwortlich.

16.01.08

Die Xada Technologie GmbH übernimmt „Pandaro“ Markenrechte

Alsdorf, 16.01.2008 - Die Xada Technologie GmbH hat am 14. Dezember 2007 die Markenrechte an der Marke „Pandaro“ von der insolventen Comdax24 GmbH übernommen, die in der Vergangenheit Betreiber des Versandhandels www.pandaro.de war.

Die Xada Technologie GmbH wird damit in Zukunft neben dem schon lange etablierten Komponentenhandel unter der Marke Pandaro auch PC-Komplettsysteme vermarkten. Um das Vertrauen der Kunden in die Marke Pandaro zu erhalten bzw. wieder herzustellen, bietet Xada den von der Insolvenz betroffenen Kunden sorgfältig ausgearbeitete Kulanzlösungen an, die den individuell erlittenen Verlust letztendlich ausgleichen können.

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15.01.08

Innovative und zukunftsweisende Forschung ausgezeichnet

Aachen. Bereits zum zwölften Mal wurde jetzt der Ludwig von Bogdandy-Preis und zum zweiten Mal der Willy Korf-Award verliehen. Die Feier fand in Anwesenheit von Renate von Bogdandy, RWTH-Rektor Burkhard Rauhut und den Mitgliedern der Stiftungen sowie Freunden aus Hochschule und Industrie im Gästehaus der RWTH Aachen statt.

Der Ludwig von Bogdandy-Preis für innovative und zukunftsweisende Forschung in der Metallurgie wird jedes Jahr im Gedenken an den 1996 verstorbenen Prof. Ludwig von Bogdandy verliehen. Er war einer der führenden Wissenschaftler bei der Entwicklung zukunftsweisender Verfahren der Eisen- und Stahlherstellung. In diesem Jahr erhielt Dipl.-Ing. Alexander Grosse den Preis für seine hervorragenden Leistungen im Rahmen seiner Promotion. Grosse untersuchte Desoxidations- und Legierungsmethoden für das Dünnbandgießen von aluminiumberuhigten Kohlenstoffstählen. Die metallurgischen Grundlagen des „dynamischen Legierens" erforschte er an einer von ihm entwickelten Modellanlage am Institut für Eisenhüttenkunde. Seine Methode ermöglicht ein „clogging-freies“ Gießen sowie die Verbesserung des oxidischen Reinheitsgrades und die Erhöhung der Legierungsausbringung des Aluminiums.

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10.01.08

Unternehmenskommunikation bei LANCOM Systems neu besetzt - Pamela Krosta-Hartl neue Leiterin Corporate Marketing

Aachen, 10. Januar 2008 - Die LANCOM Systems GmbH hat das Ressort Unternehmenskommunikation neu besetzt. Seit Dezember 2007 leitet Pamela Krosta-Hartl (34) den Unternehmensbereich Corporate Marketing. In dieser Position verantwortet sie die Unternehmenskommunikation und die Marke LANCOM Systems.

Krosta-Hartl verfügt über 13 Jahre Erfahrung in der IT-Industrie im In- und Ausland. Zu ihren Stationen zählen Positionen bei Avocent und der SEH Computertechnik. Vor ihrem Eintritt bei LANCOM war Krosta-Hartl als Marketing & Communications Manager bei der Siemens Tochter Cycos AG für die nationale und internationale Marketing- und Unternehmenskommunikation verantwortlich.

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17.12.07

RWTH Aachen vereinbart Forschungszusammenarbeit mit MIT und Columbia im Bereich Nanowissenschaften

Aachen. Die Rheinisch Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen hat mit dem massachusetts institute of technology (MIT) in Cambridge und der Columbia University in New York Forschungskooperationen im Bereich der Nanowissenschaften verabredet. Der Rektor der RWTH Aachen, Prof. Burkhard Rauhut, vereinbarte dies mit Vertretern der beiden US-Universitäten im Beisein von Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart am Freitag in New York.

"Die Abkommen sind wichtige Schritte auf unserem Weg, die transatlantischen Wissenschafts- und Technologiebeziehungen auszubauen", sagte Pinkwart. Mit diesem Ziel war der nordrhein-westfälische Innovationsminister in der vergangenen Woche mit einer sechsköpfigen Delegation aus Nordrhein-Westfalen nach Washington und New York gereist. Das Land NRW unterstützt die Kooperationen in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 1,2 Millionen Euro.

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14.12.07

Zwei Bundesbeste aus dem IHK-Bezirk Aachen unter Deutschlands

Aachen. Zum zweiten Mal zeichnete die IHK-Organisation die besten Azubis Deutschlands aus. Die 231 Top-Absolventen in den IHK-Berufen ließen sich am Mittwochabend im Berliner Palais am Funkturm für ihre herausragenden Leistungen feiern. DIHK-Präsident Ludwig-Georg Braun und Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, überreichten die Pokale und Urkunden.

Mit Sascha Skorupa, Mathematisch-Technischer Assistent bei der RWTH Aachen, und Oliver Jan Fuhrmanns, Holzmechaniker, Fachrichtung Möbel- und Gehäuseindustrie, ausgebildet bei der Fa. Gebr. Jacobs in Aachen, waren auch zwei Bundesbeste aus dem IHK-Bereich Aachen in Berlin dabei. "Diese Auszeichnung zeigt, dass es nach wie vor zahlreiche junge Menschen gibt, die zielstrebig und engagiert zu Höchstleistungen bereit und auch fähig sind", freut sich Heinz Gehlen, Geschäftsführer Berufsbildung der IHK Aachen. Eine besondere Ehre wurde den beiden Bundesbesten aus Aachen durch Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit, zuteil, die es sich trotz ihrer knapp bemessenen Zeit nicht nehmen ließ, höchstpersönlich zu dieser hervorragenden Leistung zu gratulieren.

Alle Super-Azubis haben ihre Prüfung mit mindestens "sehr gut" bestanden – den Ausschlag gab die Gesamtpunktzahl. Über den Titel "Bundebeste" oder Bundesbester" musste dann oft sogar die zweite Stelle hinter dem Komma entscheiden. DIHK-Präsident Braun beglückwünschte die jungen Leute: "Sie haben eine Spitzenleistung vollbracht, auf die sie sehr stolz sein können. Sie sind die besten Prüfungsabsolventen Deutschlands 2007 in Ihrem Beruf – und das bei mehr als 320.000 Teilnehmern an den Abschlussprüfungen."

Über 1.000 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Darunter, neben den Super-Azubis und ihren Familienangehörigen, auch Vertreter der Ausbildungsbetriebe, des DIHK und der Industrie- und Handelskammern, der Berufsschulen und aus der Politik.

Braun würdigte den Anteil der Eltern am Erfolg ihrer Kinder und die Leistung der ausbildenden Betriebe, die nach der Veranstaltung eine Urkunde erhalten werden: "Keine Beste und kein Bester ohne einen engagierten Ausbildungsbetrieb. Die herausragende Leistung Ihres Azubis ist auch Ihre Leistung!"

11.12.07

Parsytec AG gibt die Berufung eines neuen Vorstandsmitgliedes bekannt.

Aachen. Ab sofort ist Michael Trunkhardt zusammen mit dem Vorsitzenden Dr. Rudolf Krampe im Vorstand verantwortlich für den Bereich Vertrieb.

Michael Trunkhardt zählt zu den erfahrensten Führungskräften der Parsytec. Vor seiner Berufung in den Vorstand stellte er seit über 10 Jahren in verschiedenen Positionen des Unternehmes national und international seine ausgezeichnete Erfahrung in den Bereichen Vertrieb, Geschäftsführung und globale Prozesse unter Beweis. So ist der Aufbau der Vertriebsaktivitäten in der Region Asia/Pacific (ca. 30% Umsatzanteil im Geschäftsjahr 2006) untrennbar mit seiner Person verbunden. Zurzeit ist Herr Trunkhardt zuständig für den Vertriebsbereich Surface Vision in der Region Asia/Pacific. Zudem verantwortet er weltweit das Partner-/OEM-Geschäft.

Für Parsytec ist die Berufung von Herrn Trunkhardt ein weiterer Schritt zur Stärkung der internationalen Sales-Aktivitäten. Dr. Rudolf Krampe, Vorstandsvorsitzender der Parsytec AG: "Herr Trunkhardt wird unseren zukünftigen Erfolg im wachsenden Asien-Geschäft absichern".

07.12.07

Junges Tuning-Unternehmen aus Simmerath erregt Aufsehen - Startkampagne von M Individual wirkt – Konkurrenz bemüht die Anwälte

Mit so viel Aufmerksamkeit hatte das junge Unternehmen nicht gerechnet: Kaum war die Automobilfirma M Individual mit der ersten Eigenentwicklung, einem individualisierten Mazda 3 MPS, auf der Essen Motor Show am Start, gab es Post von einem großen Mitbewerber. Ein süddeutscher Hersteller von Automobilkarossen sah durch den Firmennamen seine Markenrechte verletzt.
Geschäftsführer Klaus Kerth war erstaunt. Denn vor der Gründung hatten Anwälte die Namenswahl gründlich recherchiert und herausgefunden, dass keinerlei Markenrechte eingetragen waren. Auch waren die entsprechenden Internet-Adressen nicht belegt und konnten alle frei ausgewählt werden. Der Firmenname lag nahe, da sich das Unternehmen ausschließlich mit der Individualisierung von Mazda-Serienfahrzeugen beschäftigt und dies durch die gewählte Buchstaben-, Begriffs- und Slogankombination „Mazda individuell erfahren“ treffend und insbesondere unverwechselbar symbolisiert wird.
M Individual sieht deshalb im gewählten Namen, unter dem der erste Messeauftritt außerordentlich erfolgreich absolviert wurde, keine Rechteverletzung und hat seinerseits die Anwälte mit einer gütlichen Klärung der Angelegenheit beauftragt


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04.12.07

HOCHTIEF übernimmt den Betrieb des Philips-Industrieparks Rothe Erde

HOCHTIEF Facility Management übernimmt ab sofort für zunächst fünf Jahre das
Parkmanagement im Philips-Industriepark-Rothe-Erde in Aachen. Beide Unternehmen
schlossen darüber jetzt eine entsprechende Vereinbarung. Zu den Aufgaben des
Dienstleisters an diesem Philips-Standort gehören das technische, kaufmännische sowie
infrastrukturelle Facility-Management sowie fertigungsnahe Services.

Auf dem Gelände entwickelt und fertigt Philips Automobilbeleuchtung und Halogenlampen.
HOCHTIEF Facility Management wird in den kommenden fünf Jahren optimale
Produktionsbedingungen und eine effiziente Verwaltung des Parks gewährleisten. Mit dem
Management für den Industriepark Rothe Erde übernimmt HOCHTIEF Facility Management
32 Philips-Mitarbeiter, die bislang für den Standort tätig waren.

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26.11.07

Wolfgang Becker neuer Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Grünenthal

Aachen. Die Grünenthal GmbH hat den bisherigen Geschäftsleiter des Geschäftsbereichs Deutschland, Wolfgang Becker, zum Geschäftsführer für den weltweiten Geschäftsbereich Marketing und Vertrieb ernannt. Diese Position hatte Wolfgang Becker beim Aachener Familienunternehmen bereits einige Monate ad interim übernommen. "Mit Wolfgang Becker haben wir eine überzeugende Führungspersönlichkeit im Bereich Marketing und Vertrieb für uns gewonnen, die ihre Fähigkeiten in dieser Position bereits unter Beweis gestellt hat", erklärte der
Beiratsvorsitzende Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes. Über die Nachfolge im Geschäftsbereich Deutschland wird Grünenthal zu einem späteren Zeitpunkt informieren.

DJ Singulus legt Standort Würselen bei Aachen still

Würseln. Die Singulus Technologies AG wird den Standort Würselen bei Aachen zum 31. Dezember 2007 stilllegen. Er wolle so Produktivitätsverbesserungen im Bereich Bau von Spritzgussmaschinen erzielen, teilte der Hersteller von Produktionsanlagen für DVD und CD mit Sitz in Kahl am Main am Montag mit.

22.11.07

Wirtschaft trifft Wissenschaft in Monschau - Arbeitskreis InTeK- Innovation im Technischen Kundendienst zu Gast im HIMO

Monschau. "Die Himmelsleiter verbindet nicht nur die Eifel mit Aachen, sondern auch Wissenschaft und Wirtschaft", so eröffnete der Monschauer Bürgermeister Theo Steinröx
mit einem Augenzwinkern im letzten Jahr den 1. Unternehmertalk im HIMO.

Das Gründer- und Technologiezentrum der Nordeifel hatte Unternehmen der Region sowie den Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, Dr.-Ing. Volker Stich, zum interdisziplinären Wissensaustausch geladen.

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Capgemini öffnet Niederlassung im WTC

Die Beratungsgesellschaft Capgemini wird Anfang 2008 eine Niederlassung im World Trade Center Heerlen Aachen (WTC) er-öffnen. Capgemini ist ein Dienstleister für Management- und IT-Beratung, Technologie und Outsourcing. In der ersten Stufe wer-den im WTC 15 bis 20 Arbeitsplätze eingerichtet. Genutzt werden können diese von den rund 50 Beratern, die bei Kunden in den südlichen Niederlanden im Einsatz sein werden. Bei dem er-warteten starken Wachstum des Unternehmens kann das WTC flexibel zusätzliche Bürokapazitäten zur Verfügung stellen, so dass die Personalkapazitäten schnell aufgestockt werden können. „Capgemini als international renommiertes Unternehmen mit weltweit mehr als 80.000 Beschäftigten als Mieter zu gewinnen ist ein großer Erfolg und eine Bestätigung für das Konzept des WTC“, bewertet IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes die Ansiedlung. Drewes, der gleichzeitig als Geschäftsführer des WTC fungiert, sieht in der Standortentscheidung auch eine Be-stätigung für die Strategie der Industrie- und Handelskammer durch das WTC die Internationalisierung des Wirtschaftsraum Euregio Maas-Rhein voranzutreiben.

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19.11.07

Grenzlage als Wirtschaftsfaktor? Die Agit will es wissen

Aachen. Nehmen die Unternehmen im Grenzgebiet Niederlande, Belgien und Nordrhein-Westfalen ihre grenzüberschreitenden Möglichkeiten schon ausreichend wahr? Wer orientiert sich beim Angebot seiner Waren und Dienstleistungen bereits auf Zielgruppen im Nachbarland? Welche Firmen setzen bei der Personalgewinnung gezielt auf Arbeitskräfte aus dem Nachbarland? Wie sehen die Probleme, aber auch die Lösungen aus, wenn Unternehmer euregional tätig werden?

Antworten auf diese wichtigen Fragen will eine aktuelle Untersuchung der Wirt-schaftsförderungsagentur der Region Aachen, AGIT, bringen: 12.000 zufällig ausgewählte Industrie- und Dienstleistungsunternehmen in den Regionen Aachen und Mittlerer Niederrhein, der niederländischen Provinz Limburg, den belgischen Provinzen Limburg und Lüttich sowie in der Deutschsprachigen Gemeinschaft werden in den nächsten Tagen Post erhalten. Zentraler Inhalt ist ein kurzer Fragebogen, um dessen Beantwortung die Unternehmen anonym gebeten werden.

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Aixtron erhält Auftrag von Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) in Dresden

Aachen, 15. November 2007 – AIXTRON AG hat einen Auftrag für eine neuartige Anlage zur Herstellung von OLED*-Beleuchtungsmodulen und organischen Photovoltaik-Anwendungen vom Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) in Dresden, einem der führenden Forschungszentren im Bereich organischer Materialien und Systeme, erhalten. Das System wird von AIXTRON zusammen mit Sunic System Ltd., Südkorea geliefert und stellt im neuen‚ Center for Organic Materials and Electronic Devices Dresden’ (COMEDD), das am 10. September 2007 seinen Betrieb aufgenommen hat, die Kern-Produktionsanlage dar.

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14.11.07

Anmeldeschluss für AC² - die wachstumsinitiative 2007/08

Der Countdown läuft: Am Montag, 19. November ist Anmeldeschluss für AC² - die wachstumsinitiative 2007/08. Das Wettbewerbsformat unterstützt alle kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Planung einer nachhaltigen Wachstumsstrategie. Alle teilnehmenden Unternehmen erhalten an drei Tagen kostenlose professionelle Unterstützung von einem Berater aus dem AC² - Netzwerk. Die besten Wachstumskonzepte erhalten bis zu 5.000 Euro Preisgeld. Fünf Wachstumsabende mit Informationen zur Unternehmensentwicklung und Gelegenheit zu interessanten Gesprächen mit Unternehmern, Beratern und Geldgebern runden das Angebot ab.

Informationen und Anmeldung:

GründerRegion Aachen
Telefon: 0241 4460-350
E-Mail: info@ac-quadrat.de
Internet: www.ac-quadrat.de

13.11.07

ProLas GmbH einer von 5 Gewinnern des diesjährigen SPE Automotive Awards

Mit der Entwickelung von neuen Verbindungstechnologien mit Lasern für Keyless Entry System, gewinnt die ProLas GmbH SPE Automotive Award:. Der Automobilzulieferer WITTE Automotive in Velbert setzt für die Herstellung seiner schlüssellosen Türaußengriffe für den neuen Passat das Laserschweißen als Verbindungstechnologie ein und nutzt damit die Vorteile des innovativen Fügeverfahrens von Anfang an.

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12.11.07

Parsytec AG mit neuem Vorstand

Aachen/Deutschland – Die Parsytec AG gibt die Berufung eines neuen dreiköpfigen Vorstandes und die Bildung eines neuen Aufsichtsrates bekannt.

Ab sofort übernimmt Dr. Rudolf Krampe den Vorsitz im Vorstand der Parsytec AG. Er ist zudem verantwortlich für den Vertrieb. Friedrich Lücking wird zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt und ist verantwortlich für Produktmanagement und Marketing. Martin Heinrich übernimmt die Verantwortung für das Ressort Finanzen.

Die bisherigen Mitglieder des Aufsichtsrates Dr.-Ing. h.c. Heribert J. Wiedenhues, Martin Heinrich und Prof. Dr. Henning Tolle haben ihre Mandate niedergelegt. Als neuer Aufsichtsrat wurden die Herren Enis Ersü für den Vorsitz, Dr. Johannes Giet als stellvertretender Vorsitzender sowie Werner Rothermel vorgeschlagen.

05.11.07

Energieforschungszentrum der Niederlande plant Solar-Akademie nahe Aachen

Herelen. ( Solarserver.de )ECN, das Energieforschungszentrum der Niederlande will mit den Partnern Solland Solar Energy, Industriebank Limburg (LIOF) und dem Institut für Halbleitertechnik der RWTH Aachen eine Fortbildungseinrichtung gründen. Solar-Akademie in Heerlen (Limburg) soll professionelle Ausbildungsmaßnahmen für Angestellte der Photovoltaik-Industrie anbieten. Um das starke Wachstum der Produktionskapazität in den Wachstumsmärkten wie Deutschland, Japan, USA und China zu ermöglichen, sei qualifiziertes Personal erforderlich, betont ECN in einer Pressemitteilung. Erfahrene Mitarbeiter aus dem Bereich der Solarzellenproduktion seien jedoch Mangelware. Dies sei eines der größten Hemmnisse für das Wachstum dieses Industriezweigs.
Praxisbezogene Ausbildung an modernen Produktionslinien

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Software aus Aachen ersetzt Test-Telefonierer

Aachen. Wenn ein Mobilfunk-Anbieter seine Netzsoftware verändert, kann er sie durch Hunderte, wenn nicht Tausende von Testpersonen mit Handys auf ihre Alltagstauglichkeit testen lassen. Er kann aber auch die Geräte der Aachener Firma Qosmotec dazu benutzen.
Die in einem Schloss im Stadtteil Laurensberg residierende Firma ermöglicht mit ihren Testlösungen die Überprüfung neuer Handynetze durch Tausende vollautomatisierter Versuchsreihen.

Ein Artikel über Qosmotec gibt es bei Welt online

26.10.07

regio iT aachen entwickelt Wissensmanagement für kommunale Rechtsämter (WikoR)

WikoR (Wissensmanagement für kommunale Rechtsämter) ist ein Modellprojekt zur systematischen und überregionalen Zusammenarbeit von Rechtsämtern in Kommunen. Wissensmanagement-Netzwerke wie WikoR reduzieren Arbeitsaufwände und Kosten. Für die Technik im Projekt sorgen die regio iT aachen und neofonie.

Im Forschungsprojekt WikoR wird eine Wissensmanagement-Lösung für öffentliche Verwaltungen am Beispiel der kommunalen Rechtsämter entwickelt. WikoR ist ein multimediales Wissensmanagement-System mit rechtsamtindividuellen Datenbanken und einem zentralen Wissensserver. Die Plattform WikoR ist für die Rechtsämter über Standard-Internetbrowser voll verfügbar.

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25.10.07

Ulrich Prinz verläßt LANCOM Systems

Aachen. Ralf Koenzen ist ab sofort alleiniger Geschäftsführer der LANCOM Systems GmbH. Ulrich Prinz ist aus persönlichen Gründen als Geschäftsführer ausgeschieden. Er hat das Unternehmen gemeinsam mit Ralf Koenzen in mehr als fünf Jahren aufgebaut. Ralf Koenzen übernimmt die Verantwortung für Vertrieb, Service und Support von Ulrich Prinz.

Ralf Koenzen wird Produkte und Vertriebskanäle auf dem eingeschlagenen Weg weiter ausbauen und die bisherige erfolgreiche Geschäftspolitik konsequent fortsetzen. Das gilt insbesondere auch für das Bekenntnis der Lancom Systems zum indirekten Vertrieb und die Fortsetzung der Expansion in Europa. Auch den Ausbau der Produktlinien Security (Internet Access und VPN), VoIP und Wireless LAN wird Lancom unter alleiniger Ägide Ralf Koenzens weiter fortsetzen. Die Ansprechpartner für Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner bleiben unverändert.

„Wie auch die Mitarbeiter der LANCOM Systems bedauere ich das Ausscheiden von Ulrich Prinz sehr“, kommentiert Ralf Koenzen. „Wir danken ihm für die langjährige erfolgreiche und wertvolle Zusammenarbeit und wünschen ihm alles Gute für seinen weiteren Weg.“

19.10.07

Stadt Aachen freut sich über ihre Elite-Uni

Die Stadt Aachen freut sich mit der TH über den Elite-Titel, den sie heute gemeinsam mit den den Unis in Göttigen, Freiburg, Konstanz, Heidelberg und Berlin (FU) gewann.

„Das ist nicht nur ein guter Tag für die RWTH, das ist auch ein bedeutender Tag für unsere Stadt und für die gesamte Region. Ich freue mich riesig. Wir sind stolz auf unsere TH und gratulieren dem Rektor, den Professoren und allen Beteiligten zu dem großen Erfolg.“ Das war die spontane Reaktion des Aachener Oberbürgermeisters Dr. Jürgen Linden, nachdem heute bekannt wurde, dass der Antrag der RWTH Aachen im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in der so genannten dritten Linie bewilligt wurde und die RWTH damit als „Eliteuni“ gilt.

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RWTH Aachen ist Elite-Uni

Jetzt ist es amtlich: die RWTH-Aachen ist Eliteuni. Die RWTH drückt es etwas kompliziert aus:

Aachens exzellentes Zukunftskonzept ausgezeichnet


Die RWTH hat nunmehr ihre Spitzenposition in der deutschen Wissenschaftslandschaft bestätigt erhalten. Im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder wurde ihr Antrag in der so genannten dritten Linie für das Zukunftskonzept einer integrierten interdisziplinären Technischen Universität „RWTH 2020: Meeting Global Challenges“ von Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG) und Wissenschaftsrat (WR) bewilligt. Dieses Ergebnis hat bei allen Mitgliedern der Universität Freude und Stolz ausgelöst. „Wir sehen dadurch den von uns eingeschlagenen Weg bestätigt“, so RWTH-Rektor Univ.-Prof. Dr. Burkhard Rauhut.

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IHK Aachen stellt das "IHK-Netzwerk Umwelttechnik" vor

Mit dem neuen "IHK-Netzwerk Umwelttechnik" bietet die Industrie- und Handelkammer Aachen (IHK) Firmen im Kammerbezirk ein weiteres branchenspezifisches Forum. Hier können sich alle Unternehmen, die im Umwelt-Sektor tätig sind, mit ihrem Unternehmensprofil, Produktions- und Dienstleistungsspektrum, speziellen Referenzen und Ansprechpartnern kostenfrei im Internet präsentieren. Zum Start des (virtuellen) Netzwerkes sind bereits über 300 Firmen im Netzwerk vertreten, davon circa 180 mit ausführlichen Firmenprofilen, die von den Unternehmen selbsttätig online gepflegt werden können.
Die integrierte Suchmaschine der Netzwerk-Datenbank unterstützt eine gezielte Suche nach geeigneten Geschäftspartnern, Lieferanten oder Dienstleistern aus dem Bereich der Umwelttechnik.
Wer einen kompakten Branchenüberblick möchte, kann online eine umfassende tagesaktuelle Broschüre aufrufen, die alle mit Firmenprofil vertretenen Netzwerk-Firmen enthält. Diese Broschüren werden auch seitens der IHK bei fachspezifischen Veranstaltungen verteilt.
Weitere "IHK-Netzwerke" gibt es für die Bereiche "Life Sciences" und "Automotive". Firmen aus dem Kammerbezirk Aachen, die Produkte oder Dienstleistungen in diesen Bereichen anbieten, können ihre Aufnahme in die jeweiligen Netzwerke online beantragen und unmittelbar nach Erhalt ihres Passwortes ihre Unternehmensdaten online ergänzen.
"IHK-Netzwerke" finden Sie im Internet-Auftritt der IHK-Aachen unter www.aachen.ihk.de unter dem Menüpunkt Unternehmensdaten.
Für die Technologiefelder Energietechnik und Kunststofftechnik sind weitere "IHK-Netzwerke" in Vorbereitung.
Auskünfte zu den Netzwerken erteilt Dieter Dembski, Tel.: 0241-4460-277.

Paion entwickelt ihren Wirkstoff Desmoteplase weiter. - Gründe für hohe Placebo-Ansprechrate in der Phase III-Studie identifiziert.

Aachen, 18. Oktober 2007 – Die PAION AG gab heute die Auswertung von Erkenntnissen aus der Analyse der DIAS-2 (Desmoteplase in Acute Ischemic Stroke) Studiendaten bekannt. Im Gegensatz zu früheren Phase II-Studien war in der DIAS-2 Studie der primäre Endpunkt nicht erreicht worden, da keine Verbesserung der mit Desmoteplase behandelten Patienten im Vergleich zu Patienten gezeigt werden konnte, die ein Scheinmedikament (Placebo) erhalten hatten. Die zuvor in zwei kleineren Phase II-Studien (DIAS und DEDAS) gezeigte Wirksamkeit konnte somit nicht bestätigt werden. Die Untersuchung von Untergruppen im Rahmen der Analyse ergab nun neue Erkenntnisse hinsichtlich der in DIAS-2 beobachteten unerwartet hohen Placebo-Ansprechrate. Darüber hinaus lieferte sie Hinweise für die Wirksamkeit von
Desmoteplase, die allerdings aufgrund der geringen Anzahl der Patienten in den Untergruppen keine statistische Signifikanz besitzen.

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18.10.07

Automobile Jansen spendet Bäume als Beitrag zum Klimaschutz

Um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, wird die Firma Automobile Jansen in Aachen-Walheim der Stadt Aachen während eines Aktionsmonats vom 24. Oktober bis 24. November für jeden verkauften Neuwagen der Marke Fiat einen Baum schenken.

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17.10.07

Internationale Investoren auf AVANTIS - Finanzierung von Innovation und Wachstum

Alternative Finanzierungsformen ermöglichen zunehmend interessante Chancen für die Finanzierung aussichtsreicher Projekte in innovativen Unternehmen. Daher bietet die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) gemeinsam mit Partnern aus der Euregio am 20. und 21. Februar 2008 Unternehmen die Möglichkeit, sich umfassend über bankergänzende Finanzierungsformen zu informieren und in direkten Kontakt zu Investoren zu treten. Unternehmer aller Technologiebranchen sind eingeladen, in informellen Gesprächen ihre Investitionsvorhaben rund 40 bis 50 internationalen Investoren aus Europa, Israel, Asien und den USA zu präsentieren. Den Rahmen dazu bietet der "European Venture Market Aachen /Euregio Meuse-Rhine", der auf dem grenzüberschreitenden Gewerbegebiet AVANTIS stattfindet. Unternehmen mit Wachstumsplänen, die auf der Suche nach Lösungen für die Finanzierung ihrer Zukunftsprojekte sind, haben hier Gelegenheit, sich in Gesprächen mit Fachleuten aus dem Bereich der Finanzierung über Möglichkeiten, Chancen und Risiken austauschen. Bereits der erste "European Venture Market Aachen / Euregio Meuse-Rhine" im Februar 2006 auf AVANTIS war sehr erfolgreich. Mit 250 Teilnehmern, 50 Internationalen Investoren aus Europa, Israel und Asien und 59 Unternehmen, die sich mit ihren Wachstumsplänen präsentierten, gab es eine Menge Gelegenheit, Finanzierungsmöglichkeiten zu diskutieren.

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11.10.07

Toho Tenax investiert 51 Millionen in Heinsberg

Nach einem Artikek der SZ investiert Toho Tenax 51 Millionen Euro in eine weitere Produktionslinie im Heinsberger Industriepark Oberbruch.

Zum Artikel der AZ

09.10.07

Nobelpreis für Prof. Peter Grünberg vom Forschungszentrum Jülich

Jülich/Stockholm, 9. Oktober 2007 - Das Nobelpreis-Komitee hat den diesjährigen Nobelpreis für Physik dem Jülicher Forscher Peter Grünberg und seinem Kollegen Albert Fert von der Universität Paris zugesprochen. Grünberg und Fert werden für die Entdeckung des Riesenmagnetowiderstands (englisch: Giant Magnetoresistance - GMR) in den 80er-Jahren geehrt. Der GMR-Effekt brachte den Durchbruch zu Giga-Byte-Festplatten, die heutzutage in jedem PC im Einsatz sind. Gemeinsam mit Albert Fert begründete Grünberg die Zukunftstechnologie Spintronik.

Die Festkörperphysiker wurden für ihre Arbeiten rund um den Riesen­magnetowiderstand geehrt, der in den 90er-Jahren den Durchbruch zu Giga-Byte-Festplatten ermöglichte. Ihre Forschung legte den Grundstein für den Forschungsbereich Spintronik, der den quantenmechanischen Spin der Elektronen für die Mikro- und Nanoelektronik nutzbar macht. Dank dieser Grundlagenforschung gelang es, leistungsfähige Lese-Schreib-Köpfe für Festplatten zu entwickeln.

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08.10.07

LANCOM steigt mit eigener Produktfamilie in den WLAN-Controller-Markt ein

Aachen. Mit den neuen WLAN-Controllern LANCOM WLC-4006 und LANCOM WLC-4025 präsentiert LANCOM Systems die ersten Geräte seiner neuen Produktfamilie. Die so genannten „Smart Controller“ integrieren schnell und einfach alle drahtlosen Netzwerkkomponenten miteinander für eine noch sichere und einfacher zu administrierende Unternehmensinfrastruktur. Mit dem Start der beiden WLAN Controller eröffnet der Netzwerkspezialist seinen Kunden neue Einsatzszenarien mit komfortablen Applikationen. Der Controller sorgt mit seinem zentralen Konfigurations- und Verwaltungsmanagement für eine noch sicherheitsorientiertere WLAN-Umgebung ganz ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand.
Fachhändler können mit der neuen Produktfamilie nicht nur neue Kundenkreise bedienen, sondern auch abgeschlossene Projekte sinnvoll ergänzen und ihren Umsatz steigern.

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IHK-Konjunkturumfrage Herbst 2007: Konjunktur weiter stabil auf hohem Niveau

Die Konjunktur im Kammerbezirk zeigt sich im Herbst weiterhin in bester Verfassung. Die Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) verzeichnet die höchsten Herbst-Werte seit dem Jahr 2000. Die hervorragende wirtschaftliche Entwicklung in den vergangenen Monaten hat sich stabilisiert und gegenüber der Frühjahresumfrage kaum verändert. Steigerungen sind in vielen Branchen aufgrund von Kapazitätsengpässen und Fachkräftemangel kaum noch möglich. "Die wirtschaftliche Situation in unserem Kammerbezirk ist sehr gut", so IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes zu den Ergebnissen der Konjunkturumfrage zum Herbst 2007, an der sich 326 Unternehmen mit 46.500 Beschäftigten beteiligten. Eine weitere Verbesserung der Geschäftslage wird allerdings von weniger Unternehmen erwartet als noch vor fünf Monaten. "Sicher belasten die Immobilienkrise in den USA und der starke Euro die Stimmung. Die Basis für eine Fortsetzung des Aufschwungs ist jedoch äußerst robust", meint Jürgen Drewes. So werden die Investitionen und die Beschäftigung weiter zunehmen.

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Marketing für Region Aachen in München: Aussteller ziehen positive Bilanz

München. Beispielhaftes und erfolgreiches Zusammenspiel bewies der Gemeinschaftsstand "1aachen" auf der Expo Real gleich zum Auftakt der dreitägigen Immobilienmesse. Unter dem Namen "1aachen" bewirbt die erprobte Standgemeinschaft – neben der StädteRegion Aachen beteiligen sich 21 weitere Partner aus Unternehmen, Städten, Kreisen und Wirtschaftsförderern – seit Montag die Technologieregion Aachen und hat damit auch die grenzüberschreitende Perspektive im Blick. Schulter an Schulter mit der Parkstad Limburg, vertreten durch dessen Vorsitzenden, Heerlens Bürgermeister Toine Gresel, rückt der Wirtschaftsraum Aachen immer näher zusammen.

"Wir haben ein starkes Profil", so Gresel. Das müsse man nach außen tragen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Im Alleingang sei dies kaum möglich. Deutliche Signale für die strategische Partnerschaft zwischen Parkstad Limburg und StädteRegion Aachen setzte auch die deutsche Seite: "Der Ausbau des Schienennetzes zwischen Heerlen und Aachen sowie die Anbindung der Region an Amsterdam hat Priorität", so Landrat Carl Meulenbergh. Unterstützung versprach der Landesminister für Bauen und Verkehr, Oliver Wittke, der am Montag den Stand besuchte.

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05.10.07

Region Aachen massiv vom Fachkräftemangel in Deutschland betroffen - Erfolgreiche IT-Unternehmen suchen händeringend Mitarbeiter

Aachen. Der Wirtschaftsaufschwung macht sich bemerkbar: Die Unternehmen des Kompetenzkreises IT des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft in Aachen stocken ihr Personal auf und suchen Fachkräfte aus dem Bereich Informationstechnik. Über 40 Stellen und Ausbildungsplätze sind nicht besetzt, sogar studentische Hilfskräfte und Diplomanden fehlen.

"Vom bundesweiten Fachkräftemangel sind auch wir betroffen", erklärt Ingrid Silberhorn, Personalmanagement-Leiterin des IT-Lösungsanbieters SOPTIM mit Sitz in Aachen und Essen.
"Bei der derzeitigen Auftragslage könnten wir das Personal noch mehr als bisher aufstocken." Alleine in Aachen sucht das Unternehmen Softwareentwickler, Berater und andere IT-Spezialisten für verschiedene Bereiche - auch Ausbildungsplätze sind noch frei.

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04.10.07

Bombardier Aachen freut sich über Auftrag aus Österreich.

Aachen. Österreich setzt auf (den) Talent: Die Österreichische Staatsbahn (ÖBB) sorgt mit einem Großauftrag für so genannte Talent-Züge für glückliche Gesichter in Aachen.

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Axone wächst am Standort Aachen

Die Axone GmbH ist die deutsche Niederlassung der 1991 gegründeten französischen Unternehmensgruppe LGM mit Sitz in Paris. Mit derzeit sechs Mitarbeitern ist Axone im Aachener Technologiezentrum am Europaplatz TZA tätig.

„Bereits im Frühjahr 2006 haben wir unsere Arbeit im TZA aufgenommen. Wir sind in ein NATO-Projekt eingebunden; eine erste Prüfung unserer Arbeit durch Vertreter aller NATO-Staaten kurz vor der Sommerpause haben wir erfolgreich bestanden. Dadurch ist nicht nur der Fortbestand des Projekts gesichert, sondern auch die Einstellung neuer Mitarbeiter möglich“, erklärt Geschäftsführer Yorgo Hernandez.

Axone erstellt ein „Nutzerhandbuch“, die so genannte Interaktive Elektronische Technische Dokumentation für das neue NATO–Flugverkehrsteuerungssystem ACCS, das zukünftig eine derzeit noch große Anzahl nationaler Systeme in NATO- Europa ersetzen wird. „Das Handbuch wird nur digital vorliegen. Würden wir die Dokumentation in Papierform erstellen, würde der Umfang jeden denkbaren Rahmen sprengen. So wiegt beispielsweise die komplette Dokumentation für nur ein Verkehrsflugzeug in Papierform schließlich so viel wie das Flugzeug selber“, so Hernandez.

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02.10.07

Jülicher Fusions-Budget um 1,4 Millionen Euro aufgestockt - Forscher entwickeln Messapparaturen für Fusionsexperiment ITER

Jülich. Mit weiteren 1,4 Millionen Euro stattet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vier Jülicher Projekte rund um die Fusion aus. Am Forschungszentrum Jülich werden unter anderem Mess­apparate entwickelt, die im bis zu 100 Millionen Grad heißen Fusionsplasma Temperaturen, Dichte und Magnetfelder berührungslos messen. Eingebettet sind die Projekte in den Bau des internationalen Fusionsexperiments ITER.

In den insgesamt vier Projekten am Jülicher Institut für Energieforschung, Bereich Plasmaphysik, sind bereits 20 Jülicher Wissenschaftler und Ingenieure für ITER tätig. Innerhalb des größten der vier Projekte wird eine der wichtigen Messmethode an ITER aufgebaut, die Ladungsaustausch-Spektroskopie. Dieses System wird mehrere wichtige Kenngrößen der heißen Fusionsmaterie - des Plasmas - gleichzeitig und berührungslos messen. Dazu wird in den Fusionsreaktor ein Strahl von Wasserstoffatomen hineingeschossen. Diese erzeugen Licht, dessen Eigenschaften die gewünschten Informationen liefern: Temperaturen, Magnetfelder, Dichten und vieles mehr.

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28.09.07

„Preis der Besten“ in Gold für Kronenbrot - Großbäckerei für jahrzehntelange Qualitätspolitik ausgezeichnet

Würselen/Aachen .Die Kronenbrot KG wurde am 26. September von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) für ihre jahrzehntelange Qualitätspolitik mit dem „Preis der Besten“ in Gold geehrt. Bäckermeister Günter Götting, Mitglied der Geschäftsleitung bei Kronenbrot, empfing Medaille und Urkunde im Rahmen der DLG-Lebensmitteltage von DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer.

„Kronenbrot hat sich diese anspruchsvolle Auszeichnung über Jahre hinweg durch konsequente Qualitätsorientierung hart erarbeitet“, lobte Bartmer die nordrhein-westfälische Familienbäckerei. Bereits zum zwanzigsten Mal erhielt Kronenbrot das Qualitätszertifikat und zählt damit zu den Spitzenbäckern Deutschlands.

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25.09.07

EFIC Grunenthal Grant 2007: Gewinner stehen fest!

Aachen, Deutschland, 24 September, 2007. Die europäische Schmerzgesellschaft EFIC (European Federation of Chapters of the International Association for the Study of Pain, IASP) und das Pharmaunternehmen Grünenthal GmbH haben die Gewinner des diesjährigen EFIC Grünenthal Grant bekannt gegeben. Einmal jährlich honoriert der Preis junge, international ausgerichtete Schmerzforscher für ihre exzellenten Arbeiten, die sich mit den Schmerzmechanismen sowie der innovativen klinischen Schmerzforschung beschäftigen. In diesem Jahr haben 29 junge Wissenschaftler aus acht Ländern Ihre Bewerbung um den mit insgesamt € 100.000 dotierten Förderpreis eingereicht.

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12.09.07

Forschungspreis für Aachener Wissenschaftlerin Dr. Alma Zernecke

Aachen. Die Aachener Wissenschaftlerin Dr. Alma Zernecke erhielt kürzlich den Schwarz-Pharma-Preis 2007 der Deutschen Gesellschaft für Angiologie. Die 30-Jährige ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Kardiovaskuläre Molekularbiologie (Leitung: Univ-Prof. Dr. Christian Weber) am Universitätsklinikum Aachen. Sie bekam den Preis für ihre Arbeit zur Erforschung von Ursachen und Folgen der Atherosklerose.

Die Atherosklerose entsteht durch chronische Entzündungsprozesse in der Gefäßwand. Dabei spielen Zellen der körpereigenen Immunabwehr eine große Rolle, die über Signalmoleküle gesteuert in die Gefäßwand eindringen. Dadurch können hochgradige Gefäßverengungen entstehen, die Herzinfarkten und Schlaganfällen den Boden bereiten. Eine Widereröffnung oder Aufdehnung solcher Engestellen stellt dann die wesentliche Behandlungsmöglichkeit dar, ist jedoch häufig von einer Wiederverengung der Gefäßwand begleitet, was eine für den Patienten lebensbedrohliche Situation bedeuten kann.

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10.09.07

Aachen im Städtranking der Wirtschaftswoche auf Platz 45 abgerutscht

Berlin/Köln. – München und Dresden sind strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking
2007 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Die
Bayern-Metropole sichert sich Platz 1 im Gesamtranking der 50 wichtigsten deutschen
Großstädte – vor Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Frankfurt/Main. Dresden erringt den
ersten Platz im Dynamikranking. In keiner deutschen Großstadt entwickelte sich im Zeitraum
2001 bis 2006 die Wirtschaft besser als in der sächsischen Hauptstadt. „Der Freistaat
Sachsen hat indes noch eine zweite Überraschung zu bieten“, erklärt INSMGeschäftsführer
Dieter Rath. „Neben Dresden kommt auch Leipzig unter die deutschen
Top Ten der Wirtschaftsdynamik: Platz 7.“
Aachen landet, vorallem durch eine schwache Investitionsquote und eine geringe Arbeitsplatzversorgung (nur 46,5% aller Aachener haben einen versicherungspflichtigen Arbeitsplatz) auf Platz 45.

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120 neue Azubis im Forschungszentrum Jülich - Ausbildungs-Partnerschaften mit Jülicher und regionalen Unternehmen

Jülich. Für 120 junge Leute begann Anfang September ein neuer Lebensabschnitt: Im Forschungszentrum Jülich traten sie ihre Berufsausbildung an. In den nächsten drei oder dreieinhalb Jahren werden sie in jeweils einem von 18 verschiedenen Berufen ausgebildet.

Prof. Achim Bachem begrüßte die neuen Auszubildenden im Großen Hörsaal des Forschungszentrums. Er betonte den großen Wert, den der Vorstand der Berufsausbildung beimisst, und hob die Qualität Jülicher Ausbildung hervor. Erste Eindrücke ihres Ausbildungsbetriebs erhielten die jungen Frauen und Männer bei einer Informationsrallye, organisiert von der Jugend- und Auszubildendenvertretung. In die einzelnen Abteilungen der Zentralen Berufsausbildung führten Ausbilder und Auszubildende älterer Jahrgänge.

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05.09.07

WILKA Schließtechnik GmbH optimiert Vertrieb mit CRM-System ION/5 für IBM System i - Schließtechnik besser verkaufen/CRM in zwei Monaten implementiert

Übach-Palenberg. Die Wilka Schließtechnik GmbH setzt zur Festigung ihrer Vertriebserfolge das CRM-System ION/5 der EBO GmbH ein (CRM = Customer Relationship Management). Das CRM-System für IT-Infrastrukturen mit IBM System i als Server und Windows-PCs als Clients führt alle Informationen und Daten zu den am Vertriebsprozess beteiligten Personen und Organisationen zusammen. Dazu greift die Software native auf die DB2/400 zu und "holt" die Daten von dort in die Windows-Welt. 42 Inhouse-Vertriebsmitarbeiter und 15 externe Vertreter haben jetzt von ihren PCs aus direkten Zugriff auf alle Informationen, die auf der IBM System i liegen: Kontaktdaten, Preislisten, Debitoren etc. Dies vereinfacht ihre Vertriebsarbeit erheblich und sorgt für mehr Umsatz.

Die WILKA Schließtechnik GmbH hat in den letzten Jahren sehr erfolgreich neue Produktlinien eingeführt, beispielsweise Komplettlösungen für Fluchttürsysteme nach EN 179 und EN 1125 sowie mechatronische und elektronische Zutrittslösungen. Um den Anfangserfolg zu sichern, wollte WILKA ein CRM-System einführen, das alle Informationen und Daten zu den am Vertriebsprozess beteiligten Personen und Organisationen zusammenführt. Als Endergebnis schwebte WILKA ein 360-Grad-Infocenter vor, das die Daten für den Vertrieb kundenorientiert und per Mausklick auf einen Blick präsentiert.

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04.09.07

http://www.kronenbrot.de/ger/index.php

Würselen/Aachen. Die Bäckerei Kronenbrot und der Delikatessen-Spezialist Merl verweisen im Rahmen einer Cross-Promotion-Aktion gemeinsam auf ihre ausgezeichneten Spezialitäten.

Unter dem Aktionsmotto „Gesundes und leckeres Essen aus der Region“ möchten die beiden Familienunternehmen gegenseitig auf die hervorragende Qualität ihrer handwerklichen Frischwaren aufmerksam machen.

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31.08.07

Forest Laboratories steigt beim Paion aus

Aachen. Paions Forschungspartner Forest Laboratories beendet die Kooperation bei der Entwicklung von Desmoteplase. Das Unternehmen gibt die Nordamerika-Rechte an das Aachener Biotechunternehmen zurück, nachdem Desmoteplase in einer klinischen Studie der abschließenden dritten Phase enttäuschende Ergebnisse brachte. Mit dem zweiten Partner, H. Lundbeck A/S, werte man weiter die Studiendaten aus, so Paion am Donnerstag in einer Pflichtmitteilung. Aufgrund der Beendigung der Kooperation kann Paion einen außerordentlichen Ertrag von 4,3 Millionen Euro verbuchen, der aus der Auflösung von Rückstellungen basiert.

Quelle: 4investors

30.08.07

Aachener Pharmaunternehmen Grünenthal hilft Erdbebenopfern in Peru Spende in Höhe von 20.000 Euro

Aachen. Den Opfern des Erdbebens in Peru hilft das Aachener Familienunternehmen Grünenthal mit Medikamenten und einer Geldspende in einem Gesamtwert von 20.000 Euro.

„Die Kollegen unserer Tochtergesellschaft in Peru haben uns auf die Tragödie aufmerksam
gemacht. Glücklicherweise sind sie selbst nicht betroffen“, sagt Sebastian Wirtz,
Geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens Grünenthal. „Wir haben
beschlossen, dass wir sofort etwas tun müssen.“
Neben der Geldspende sendet Grünenthal auch Medikamente zur medizinischen
Grundversorgung in das Erdbebengebiet. Grünenthal beteiligt sich damit an der Aktion
„Erdbebenhilfe in Peru“ der Deutsch-Peruanische Industrie- und Handelskammer (AHK). Die
AHK Peru setzt sich für die Versorgung der Erdbebenopfer mit Wasser, Lebensmitteln und
Sachgütern und für den Wiederaufbau der Region ein.
Am 15. August hat ein Erdbeben der Stärke 7,9 Städte und Dörfer im Süden Perus verwüstet.
Mehr als 500 Menschen kamen ums Leben und mehr als 1500 sind schwer verletzt. Die am
schwersten betroffenen Städte Pisco, Chincha und Ica südlich von Lima sind bis zu 70 Prozent
zerstört. Hilfe wird dringend benötigt, um die gesamte Infrastruktur wieder aufbauen zu
können.

27.08.07

AIXTRON verkauft eine Anlage für die Herstellung von E-Paper

Aachen. Plastic Logic Ltd. mit Sitz in Cambridge, UK hat eine AIXTRON Gen 3.5 Beschichtungsanlage gekauft, mit der sie die Schlüsselschicht, ein dünnes organisches Dielektrikum, für flexible organische Dünnfilmtransistoren (TFT) herstellen. Das Unternehmen hat einen spezifischen Herstellungsprozess für besondere Aktiv-Matrix-Backplanes entwickelt, die auf einer Kunststofffolie aufgebracht werden. Wird diese mit einer Ansteuerungselektronik versehenen Folie und mit einer bildgebenden Anzeige auf Basis eines so genannten elektronischen Papiers (E-Papier) kombiniert, können dünne, leichte und robuste Bildschirme hergestellt werden. Laut Plastic Logic wird somit ein Lesekomfort erreicht, der dem bedruckten Papier wesentlich näher kommt als ihn andere Technologien je bieten konnten.

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22.08.07

Virtuelles IHK-Netzwerk Automotive bringt besseren Marktüberblick

Nachdem die Industrie- und Handelskammer (IHK) kürzlich das "IHK-Netzwerk Life Sciences" ins Netz gestellt hat, ist nun auch das angekündigte "IHK-Netzwerk Automotive" online.

Gekoppelt an das branchenübergreifende "Internet-Business-Network" der IHK Aachen bieten diese Netzwerkdatenbanken eine branchenspezifische Bündelung von Unternehmensinformationen. Die netzinterne Suchmaschine ermöglicht eine schnelle und gezielte Suche nach geeigneten Anbietern, Produkten und Dienstleistungen von Firmen aus dem Kammerbezirk Aachen. Die Datenbank bietet online Zugriff auf Produktions- und Dienstleistungsspektren, Unternehmensprofile, Referenzen und Ansprechpartner der Unternehmen und kann von den Unternehmen selbst online gepflegt werden. Einen umfassenden Branchenüberblick mit allen Unternehmensinformationen bietet eine tagesaktuelle Broschüre, die per Mausklick online im PDF-Format erzeugt werden kann.

Firmen aus dem Kammerbezirk Aachen, die Produkte oder Dienstleistungen in den Bereichen Life Sciences / Automotive anbieten, können ihre Aufnahme in die jeweiligen Netzwerke online beantragen und unmittelbar nach Erhalt ihres Passwortes ihre Unternehmensdaten ergänzen.

Die "IHK-Netzwerke" befinden sich im Internet-Auftritt der IHK-Aachen unter www.aachen.ihk.de unter dem Menüpunkt Unternehmensdaten.

Weitere IHK-Netzwerke für die Technologiefelder Umwelttechnik und Kunststofftechnik befinden sich zurzeit im Aufbau

20.08.07

Ein neuer Campus für die RWTH Aachen

Aachen. Einen völlig neuartigen Campus plant derzeit die RWTH in Seffent/Melaten. In Erweiterung der bisher bebauten Flächen im Erweiterungsgelände der Hochschule soll in den nächsten Jahren im ersten Bauabschnitt auf einer Fläche von 270.000 Quadratmetern ein Campus für Forschungsinstitute und Industrieunternehmen entstehen, der durch seine räumliche Verzahnung für Lehre und Entwicklung völlig neue Dimensionen eröffnet. Nach Baubeginn 2009 sollen in einem Zeitraum von sechs bis acht Jahren Infrastruktur und Gebäude im Wert von 750 Millionen Euro entstehen. Rund 10.000 neue Beschäftigte werden dort ihren Arbeitsplatz finden. Unter Einbeziehung aller aktuellen Hochschulflächen würde Aachen dann mit einer Gesamtfläche von 2,5 Quadratkilometern über den größten Campus Europas verfügen.

Es handelt sich bei dem zu erschließenden Gelände um ein Gebiet im Nordwesten der Stadt Aachen nahe der niederländischen Grenze zwischen Feuerwache Nord und Universitätsklinikum, auf dessen ersten Flächen seit den 70er Jahren bereits zahlreiche, vor allem ingenieurwissenschaftliche Institute der Hochschule angesiedelt wurden. Im räumlichen Verbund sollen nach den Vorstellungen des zuständigen Rektoratsbeauftragten Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dipl. Wirt.-Ing. Günther Schuh Hochschulinstitute und Firmen als Cluster zusammengefasst werden. Zu diesen unterschiedlich großen Clustern kommen verschiedene Nutzungseinheiten modular hinzu.

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10.08.07

"Forschungsdialog Rheinland" gestartet

Forschungsdialog Rheinland" – unter diesem Titel trafen erstmals die Rektoren der Hochschulen, die Spitzen der Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf sowie die Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und des Forschungszentrums Jülich gemeinsam mit Minister Pinkwart in Düsseldorf zusammen. Ziel dieses Dialogs, so Pinkwart, sei es, mit konkreten Projekten die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft im Rheinland zu intensivieren.

Einhellig unterstützen die Teilnehmer die Kandidatur der Region Aachen-Maastricht-Eupen um den künftigen Standort des Verwaltungsrats des Europäischen Technologieinstituts (ETI), auf dessen Aufbau sich im Mai der EU-Wettbewerbsfähigkeitsrat geeinigt hatte.

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03.08.07

IHK Aachen meldet rasanten Zuwachs bei den Ausbildungsverhältnissen

Ein dickes Plus von 16,3 Prozent bei neu eingetragenen Berufs-ausbildungsverhältnissen verzeichnet die Industrie- und Handels-kammer Aachen (IHK). Das sind insgesamt 3.466 Verträge und damit 487 Verträge mehr als zum gleichen Zeitpunkt im vorigen Jahr.

"Damit geht die hiesige Wirtschaft den einzig richtigen Weg, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken" sagt Gis-bert Kurlfinke von der Berufsbildungsabteilung der IHK und freut sich, dass bei gleich bleibender Tendenz zum Jahresende eine Zahl von mehr als 4.500 neuen Ausbildungsverhältnissen erreicht werden kann.

Für Jugendliche, die kurzfristig Ausbildungsplätze suchen, lohnt sich ein Blick ins Internet. In zahlreichen Börsen werden hier freie Stellen angeboten. So sind zum Beispiel im Bezirk der IHK Aachen noch mehr als 250 freie Ausbildungsplätze für 2007 registriert unter
http://www.ihk.aachen.de/de/ausbildung/ausbildung.htm

30.07.07

Aktueller Bericht über Gewerbeflächen-Monitoring in der Region Aachen erschienen

Aachen. Im Bericht zum regionalen Gewerbeflächen-Monitoring mit dem Stichtag 1. Januar 2007 konnte die Wirtschaftsförderungsagentur AGT mbH wie im vergangenen Jahr die Daten aller 46 Städte und Gemeinden in der Region Aachen berücksichtigen. Insgesamt 221 Gewerbe- und Industriegebiete mit einer Nettofläche von 5.346 Hektar, darunter Flächenreserven von 1.394 Hektar, wurden erfasst. Damit kam es in diesem Jahr erstmalig seit Einführung des Gewerbeflächen-Monitorings 2002 zu einer Abnahme bei den erfassten Flächenreserven. Das für die Vermarktung relevante sofort verfügbare Flächenangebot in der Region fiel ebenfalls erstmalig auf 635 Hektar und damit gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent.


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26.07.07

RWTH-Sonderforschungsbereich forscht für künftige Handygenerationen

Aachen. Je kleiner desto beliebter: Auf dem Handymarkt sind Kompaktmodelle mit integrierter Kamera für die Hand- beziehungsweise Hosentasche sehr gefragt. Um dem Wunsch nach immer weiterer Miniaturisierung gerecht zu werden, müssen insbesondere im Bereich der Mikrosystemtechnik ständig neue Produkte und Produktionsverfahren entwickelt werden. Wissenschaftler aus sechs Aachener Forschungseinrichtungen sind daran beteiligt: Sie entwickeln im Rahmen des Sonderforschungsbereichs (SFB) 440 „Montage hybrider Mikrosysteme“ neue Produktionsverfahren und Methoden, um Kleinstbauteile unterschiedlichster Materialien optimal zusammen zu fügen.

RWTH-Sonderforschungsbereich forscht für künftige Handygenerationen; Foto: Peter WinandyBeispiel Handykamera: Bei diesem Massenprodukt möchte die Industrie die Linse und das Objektiv mit in den Chip integrieren. Doch die Bauteile sind aus unterschiedlichen Materialien gefertigt. „Hier setzt unsere Forschungsarbeit an“, berichtet Christoph Lettowsky, Leiter der Abteilung Spritzgießen am Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen. „Wir überlegen uns, mit welchen Fügetechniken die Komponenten möglichst gut zu einem Mikrosystem verbunden werden können.“ Ob sich die Ingenieure für Löten, Schweißen, Kleben oder Mikro-Montagespritzgießen entscheiden, hängt immer davon ab, mit welchen Werkzeugen und Vorrichtungen der gewünschte Produktionsvorgang automatisiert am besten funktioniert. „Nur wenn die Montage hybrider Bauteile automatisch erfolgt, können die notwendigen Stückzahlen wirtschaftlich produziert werden“, erklärt Christoph Lettowsky.

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25.07.07

Parsytec Großaktionär und Firmengründer Kuebler verkauft Aktienpaket an ISRA Vision

Aachen. Die ISRA Vision übernahm 52,6 Prozent der Aktien, und will den übrigen Aktionären nun ein Übernahmeangebot machen. 48,6 Prozent stammen aus dem Besitz des Unternehmensgründers und Hauptaktionärs Falk Dietrich Kübler. Vier Prozent erwarb das Unternehmen von einem institutionellen Investor.

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19.07.07

Lancom bringt neues VoIP Telefon für Geschäftsanwendungen auf den Markt - Neues SIP-Telefon im europäischen Look & Feel

Aachen, Der Einsatz von Voice-over-IP Lösungen hängt ganz wesentlich von der Akzeptanz der Anwender ab.
Das gilt in Unternehmen umso mehr, da hier Telefonieren die primäre Kommunikation mit Lieferanten, Partnern und Kunden ausmacht. Es geht in der Praxis des Arbeitsalltags weniger um Börsenticker oder Wetteranzeige auf dem Telefon, als vielmehr um zuverlässige Telefoniefunktionen und eine klare Bedienerführung.

Das neue LANCOM VP-100 ist ein Voice-over-IP-Telefon nach dem SIP-Standard, das insbesondere auf die Bedürfnisse europäischer Geschäftskunden maßgeschneidert ist. Neben einem dezenten für den Schreibtisch tauglichen Design bedeutet dies vor allem ein übersichtliches Tastenfeld, einen ergonomischen Hörer sowie die gewohnte Haptik.

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10.07.07

Holländischer Telefonriese KPN entscheidet sich für devolo dLAN Highspeed Inhouse Powerline Adapter

Aachen. Das niederländische Telekommunikationsunternehmen KPN hat sich entschieden, in seine Online Shops und KPN/Primaphone Outlets die Inhouse Powerline Adapter von devolo aufzunehmen. KPN will damit seinen Kunden eine WiFi-Alternative für die einfache DSL-Verlängerung – sprich Internet im ganzen Haus – anbieten.

Für Haushalte, in denen WLAN nicht zufriedenstellend funktioniert, gibt es ab sofort eine Heimnetzwerklösung, die eine stabile Verbindung über die vorhandene Kabel-Infrastruktur aufbaut. Die devolo Adapter ermöglichen einen sicheren Datentransfer über die hausinternen Stromleitungen ohne Beeinträchtigung durch dicke Wände oder Decken innerhalb einer Wohnung oder einen Einfamilienhauses. Mit einer Übertragungsrate von 85 Mbit/s bieten die dLAN Highspeed Adapter die notwendige Geschwindigkeit, um problemlos eine schnelle Internet-Verbindung an jeder Steckdose im Haus aufbauen zu können. Ein weiterer Vorteil: die Technik ist erweiterbar, denn durch einfaches Einstecken eines weiteren Adapters kann ein weiterer PC in das Netzwerk integriert werden.

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06.07.07

Medizintechnisches Zentrum MTZ in Aachen erstmals voll belegt

Aachen. Nachdem ab dem Jahr 2004 die Belegung des Medizintechnischen Zentrums (MTZ) in Aachen wieder kontinuierlich gestiegen ist, ist das von der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT betriebene MTZ ab Juli erstmals voll ausgelastet.

Bereits in den beiden Vorjahren bestand eine verstärkte Nachfrage von im MTZ ansässigen Unternehmen nach Flächen, um neue Mitarbeiter räumlich zu versorgen. Hinzu kamen die Neueinzüge, wie beispielsweise das Unternehmen CanControls, das zunächst die Gründungsberatung der AGIT in Anspruch nahm und durch seine Gründung im MTZ nun die hundert Prozent Auslastung Anfang Juli voll machte. „Das MTZ ist optimal auf die Bedürfnisse von Existenzgründern wie CanControls abgestimmt“, so Dr. Ulrich Cancler, Geschäftsführer des Unternehmens. „Direkt nach dem Einzug konnten wir von der professionellen Betreuung und dem umfangreichen Serviceangebot profitieren, ohne Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen. Die großzügigen, repräsentativen Räumlichkeiten unterstützen die moderne, technologieorientierte Ausrichtung unserer Firma optimal“, lobt Canzler das MTZ. Bei CanControls handelt es sich um ein junges Unternehmen, das kurz davor steht, ein neuartiges Verfahren zur nicht-intrusiven (d.h. nicht-belästigenden) Analyse der menschlichen Mimik auf den Markt zu bringen. Dieses Verfahren zeichnet sich dadurch aus, erstmalig unauffällig, preisgünstig und robust einzelne Gesichtsmerkmale wie Kopfhaltung, Blickrichtung, Lidschlag, Bewegung der Augenbrauen und des Mundbildes einzig durch eine Kamera und eine spezielle Software abzutasten und als Steuersignal für technische Peripherie zu interpretieren.

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03.07.07

Parsytec erhält Auftrag von Glatz Feinpapiere in Neidenfel

Aachen. Glatz Feinpapiere, ein international renommierter Papierhersteller, produziert am Standort Neidenfels mit vier Papiermaschinen. Der neue Auftrag für Parsytecs hoch moderne Inspektionslösung wird an Julius Glatz’ PM8, einer Linie für Spezialpapiere, installiert. Die Linien in Neidenfels dienen hauptsächlich der Produktion von Zigarettenpapier.

28.06.07

MCA lässt ERPs kommunizieren - Unified Messaging für MS Dynamics, Varial und Semiramis

Stolberg - Die MCA GmbH, Spezialist für die Optimierung und Straffung von elektronischen Kommunikations- und Geschäftsprozessen, integriert ihre Unified-Messaging-Lösung in weitere Unternehmensapplikationen von Dritt-Herstellern. Mit Konnektoren für MS Dynamics, Varial und Semiramis gibt es nun für drei weitere ERP-Systeme Anbindungen, die E-Mail, Fax und andere Kommunikationsdienste direkt in die operative Software einbetten. Der Vorteil: Die Nutzer können direkt aus ihrer Arbeitsanwendung heraus Mails und Faxe mit Bestellungen, Auftragsbestätigungen etc. verschicken. Umgekehrt spielen sich Dokumente, die von außen kommen, automatisch in die richtigen Systeme ein und stehen am Arbeitsplatz zur Verfügung. Die Produktivitätsgewinne, die sich daraus ergeben, amortisieren die Investitionen in kurzer Zeit.

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Aachener Wissenschaftler entwickeln eine neue Generation von flexiblen Operationstechniken und -werkzeugen

Aachen. Der operierende Arzt hält ein Gerät in der Größe eines Föns in der Hand. Es handelt sich dabei um die Steuerung eines Miniroboters, mit dem er das Ausfräsen eines Hüftknochens dirigiert. Am Bildschirm verfolgt der Mediziner den Fräsvorgang und kann den Meißel millimetergenau steuern. Dem Patienten erspart dies aufwändige Operationen mit großen Narben und langer Heilungsphase. Diese sogenannte minimal-invasive Hüftprothetik ist ein Ergebnis des größten deutschen Projektvorhabens der orthopädischen Forschung. Das Projekt orthoMIT wird vom Bundesforschungsministerium von 2005 für die Dauer von fünf Jahren mit 13 Millionen Euro gefördert. Insgesamt 24 Part-ner aus Klinik, Forschung und Industrie erarbeiten unter dem Motto „Schonendes Operieren mit innovativer Technik“ neue Arbeitsplätze, Verfahren und Werkzeuge für die Orthopädie.

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27.06.07

devolos Homeplug AV Geräte ebtsprechen ab sofort der DSL-Forum-NormenTR 069

Aachen, 27. Juni 2007. Der Aachener Netzwerkspezialist devolo AG meldet das nun alle devolo HomePlug AV Produkte TR-069 kompatibel sind. Hinter diesem sperrigen Kürzel verbirgt sich nichts anderes als eine Norm des internationalen DSL-Forums: Sie besagt, dass ab sofort HomePlug AV als die Inhouse Powerline Technologie gewählt wurde, die von den nach DSL-Forum-Normen zugelassenen DSL-Modems/-Routern unterstützt wird. Das DSL-Forum ist eine internationale Industrievereinigung, die die Normen für den gesamten DSL-Markt festlegt.

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22.06.07

Aktuelles Tourismus-Barometer Region Aachen veröffentlicht - Glänzende Aussichten für Wellness, Kultur, Natur & Co.

Region Aachen. Glänzende Aussichten für Wellness, Kultur, Natur & Co.… so könnte der aktuelle regionale Wetterbericht im Bereich „Tourismus & Naherholung“ lauten, geht es nach dem neuen „Tourismus-Barometer Region Aachen 2006“. Neben den wichtigsten amtlichen Tourismusstatistiken, bietet es dank eigener Erhebungen der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT detailliert Auskunft über die Besucherzahlen touristischer Einrichtungen und kultur-touristischer Veranstaltungen in der Region.

Der Sektor "Tourismus & Naherholung" gewinnt, so die AGIT, in der Region Aachen zunehmend auch als Wirtschaftsfaktor an Bedeutung. Neben der "Kaiser- & Europastadt Aachen" und dem Süden der Region mit dem Nationalpark Eifel, verzeichnen insbesondere die radtouristischen Angebote im Kreis Heinsberg einen wachsenden Zuspruch.

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21.06.07

Changelight qualifiziert AIXTRON-Anlage in Rekordzeit für LED-Produktion

Aachen, Xiamen Changelight Co. Ltd., ein junges chinesisches Unternehmen, hat innerhalb zwei Wochen nach Installation von zwei AIX 2600G3-Anlagen die Produktion roter LEDs gestartet.

Changelight wurde im Februar 2006 von dem jetzigen Vorstand Deng Dian Ming gegründet und ist auf die Entwicklung und Produktion sehr heller LEDs spezialisiert. Die beiden ersten MOCVD*-Anlagen wurden bereits Ende letzten Jahres mit einer 49x2 Zoll und einer 12x4 Zoll Waferkonfiguration installiert. Die dritte AIX 2600G3-Anlage lieferte AIXTRON Anfang des zweiten Quartals 2007 an den Kunden.

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18.06.07

RWTH und BLB-Niederlassung Aachen feiern Richtfest

Aachen (ots) - Über dem Neubau des Verfügungsgebäudes für die RWTH und BLB-Niederlassung Aachen im Hochschulgebiet Hörn weht am 19. Juni der Richtkranz

Zum offiziellen Richtfest laden der Rektor der RWTH,
Stellenangebote
Univ.-Prof. Dr. Burkhard Rauhut, und der Niederlassungsleiter des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB NRW), Harald K. Lange, Medienvertreter herzlich ein. Der Termin findet am Dienstag, 19. Juni 2007, um 14 Uhr auf der Baustelle an der Mies-van-der-Rohe-Straße 10 in 52074 Aachen statt.

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11.06.07

Heinsberger Meisterdesigner Hieronimi ausgezeichnet - Jury vergibt Staatspreis für perfekt gestaltete Brieföffner

hieronomieDüsseldorf/Aachen. Große Anerkennung für den Heinsberger Gold- und Silberschmied Johannes Hieronimi: Der Meisterdesigner hat in Düsseldorf den nordrhein-westfälischen Staatspreis 2007 erhalten, der für herausragende Leistungen im Kunsthandwerk vergeben wird. Die Auszeichnung im Werkbereich Gerät aus Metall gewann der 59-Jährige, der von 1985 bis 1988 den ersten Studiengang an der Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg absolviert hat, mit drei geschmiedeten Brieföffnern aus Silber. Nach dem Urteil der unabhängigen Fachjury bestechen sie "durch die bewusst erarbeitete Reduziertheit der Form". Es seien perfekte Werkzeuge, die stabil und ausgewogen in der Hand lägen. Für Hieronimi, der regelmäßig an den Landesausausstellungen zur Ermittlung der Staatspreise NRW teilgenommen hat, ist es nicht die erste hohe Auszeichnung. Bereits 1978 belegte der Heinsberger den ersten Platz im Landeswettbewerb "Junges Handwerk NRW", nachdem er fünf Jahre zuvor die Meisterprüfung bestanden hatte.

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31.05.07

Findz.de geht an den Start - Web 2.0 aus Herzogenrath

Herzogenrath (ots) - Mit dem Newsportal www.findz.de ist jetzt ein neuer Web 2.0-Service online gegangen. Nach dem System der Social News können User selbst Nachrichten,
Videos und Blogbeiträge empfehlen, bewerten und diskutieren. Die Funktionsweise entspricht weitgehend dem extrem erfolgreichen US-Portal www.digg.com .

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29.05.07

M.TEC Engineering errichtet neuen Standort in München

Herzogenrath. Die M.TEC Engineering GmbH, eine Ingenieurgesellschaft mit Hauptsitz in Herzogenrath bei Aachen, hat zum 1. Juni 2007 einen weiteren Standort errichtet. Das Unternehmen ist seit 1991 erfolgreich in der Entwicklung kunststofftechnischer Produkte für renommierte internationale Unternehmen tätig. Ziel ist es, den Produktentwicklungsprozess, den M.TEC bereits vollständig abdeckt, um den Produktentstehungs- und -definitionsprozess zu erweitern. Dadurch werden Entwicklungsprojekte nicht nur technisch und wirtschaftlich, sondern auch consumer- und marktgerecht umgesetzt.

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devolo kombiniert Powerline und WLAN - Neuer dLAN Wireless extender ab sofort verfügbar

Aachen. Die devolo AG, Netzwerkspezialist aus Aachen, macht das Heimnetzwerk ab sofort noch flexibler und einfacher. Mit dem neuen dLAN Wireless extender vereint devolo die Vorteile von Inhouse Powerline und WLAN in einem Gerät. Mit Übertragungsraten von 85 Mbit/s über dLAN und 54 Mbit/s über WLAN ermöglicht der handliche Adapter kabelloses Surfen überall im Haus oder Wohnung. Das neue devolo Produkt für PC, Notebook oder Spielekonsole ist ab sofort als Starter Kit (zusammen mit einem dLAN Highspeed Adapter) für 179,90 Euro oder als Einzeladapter für 129,90 Euro im Handel erhältlich.

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25.05.07

Einladung der IHK zum Tag der Mechatronik

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemeinsam mit dem Fachbereich 8 "Maschinenbau und Mechatronik" der FH Aachen laden wir Sie zu einem Tag der Mechatronik am 21.Juni 2007 ein.

Im Rahmen eines Kolloquiums berichten kompetente Fachleute aus Industrie und Forschung über mechatronische Produktlösungen, ihre Entwicklung und Anwendung sowie über Trends und Potenziale der Mechatronik für zukünftige Produktentwicklungen. Thematische Schwerpunkte der Veranstaltung sind:

Mechatronik in der Automobiltechnik, Intelligente Antriebstechnik durch mechatronische Lösungen, 3D Sensorik für mechatronische Anwendungen, MEMS – Mikrosensoren, Mechatronik & Robotik, Mikrofluidik – kleine Bauteile mit großer Leistung, Bedeutung der Simulation für die Mechatronik, Mechatronik in Forschung und Entwicklung.

Ihre Anmeldung richten Sie bitte mit dem beigefügten Antwortbogen direkt an die FH Aachen oder per Mail an intus@aachen.ihk.de.


Freundliche Grüße

Dipl.-Ing. Thomas Wendland
Innovationsberater

Downloads:


23.05.07

ComNets Outdoor-Notebook jetzt mit Intel Centrino Duo Mobiltechnologie - Solidbook II: schneller und leichter, immer noch robust und preiswert

Würselen. Die ComNet GmbH, Würselen, hatte mit dem Solidbook I bereits eines der preiswertesten Outdoor-Notebooks auf dem Mobile-Computing-Markt angeboten. Jetzt kommt mit dem Solidbook II der mit Intels Centrino Duo Mobiltechnologie arbeitende Nachfolger mit mehr Leistung bei geringerem Gewicht und gleichem Preis auf den Markt.
Das Notebook im robusten Gehäuse nach dem Militärstandard 810F gibt es schon ab 1399 Euro zzgl. MwSt. – nicht teurer als normale Office-Notebooks mit vergleichbaren technischen Daten und auch für den Privatnutzer erschwinglich. Stoß-, vibrations- und spritzwassergeschützt beschleunigt ein Intel Core 2 Duo Prozessor den 2,6 kg leichten Mobil-PC für den Einsatz weitab des Schreibtischs.
Optional bietet ComNet zusätzlich einen 4 Stunden Express Repair Service an – falls trotz des Rundumschutzes doch einmal etwas ausfällt.

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AS/points ERP-Portal pio kommuniziert mit mobilen Geräten - Das ERP auf dem Handy

Übach-Palenberg. Der Außendienst sitzt beim Kunden und nimmt die Order auf. Sein Handheld oder Smartphone, das er zur Dateneingabe benutzt, ist via Mobilfunk direkt mit dem heimischen ERP-System pio verbunden. So greift der Mitarbeiter direkt auf die aktuellen Preislisten für seinen Kunden zu und kann in Echtzeit Auskunft über die Lagerbestände und Lieferbarkeiten geben. Umgekehrt modifiziert die aufgenommene Bestellung sofort den Datenbestand im ERP. Für Nutzer des ERP-Portals pio der AS/point GmbH ist die Handy-Software-Kommunikation nun „von der Stange“ ohne aufwendige Projekte möglich. Mit pio Micro bietet das Übach-Palenberger Unternehmen eine Ergänzungslösung, die die Daten aus dem ERP in übersichtlicher Form auf die kleinen Displays mobiler Endgeräte bringt.
Nicht nur Geschäftsprozesse und Workflows im Vertrieb lassen sich damit optimieren: Auch im Lagermanagement, im Service oder im Handel versorgt pio Micro Mitarbeiter abseits von Schreibtischen mit aktuell akkuraten Daten und verkürzt so Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten, schafft kompetente, weil informierte Kunden-Ansprechpartner und steigert so letztendlich die Kundenzufriedenheit. Bei gleichzeitiger Reduktion von Kosten.

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21.05.07

Die Parsytec AG plant die Berufung eines Finanzvorstands und einen Wechsel im Aufsichtsrat

Aachen. Als Finanzvorstand soll nach der Hauptversammlung in der kommenden Woche Dr. Michael Becker (48) bestellt werden. Dr. Becker war bereits von 2003 bis 2004 als Finanzchef für Parsytec tätig. Die Position des Finanzvorstands war zuletzt nicht besetzt.

Dr. Becker ist derzeit Mitglied des Aufsichtsrats der Parsytec AG und sollte auf der Hauptversammlung am 23. Mai 2007 in seinem Amt bestätigt werden. Da er nun als Vorstand operative Verantwortung übernehmen soll, steht er nicht mehr für ein Aufsichtsratsmandat zur Verfügung.

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15.05.07

IHK-Konjunkturumfrage Frühjahr 2007: Konjunkturentwicklung weiter ungebremst

Aachen. Der wirtschaftliche Boom im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) setzt sich weiter fort. Die Geschäftslage bei den Unternehmen hat sich erneut verbessert und die Rekordwerte vom Jahresbeginn nochmals übertroffen. "Die Konjunktur zeigt sich in hervorragender Verfassung. Die Inlandsnachfrage ist stabil, der Export nimmt weiter zu und auch am Arbeitsmarkt ist der wirtschaftliche Aufschwung spürbar", so IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes zu den Ergebnissen der Konjunkturumfrage Frühjahr 2007, an der sich 326 Unternehmen mit 41.500 Beschäftigten beteiligten.

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10.05.07

Thailändische Studenten treffen auf Aachener Experten

Aachen. 60 thailändischen Elite-Studenten aus Bangkok besuchten das Pharmaunternehmen Grünenthal. Sie befragten Stefan Genten, Geschäftsführer der Grünenthal GmbH, nach dem Geheimrezept für den internationalen Erfolg des Aachener Familienunternehmens. Seine Antwort: die Kompetenz von Forschung und Entwicklung am Standort Aachen, eine konsequente Internationalisierungsstrategie und ein klarer Fokus auf ertragsstarke Produktsegmente.

„Es ist eine große Bereicherung für unsere Gäste, aus erster Hand zu erfahren, wie ein mittelständisches Familienunternehmen wie Grünenthal sich als Experte in der Schmerztherapie erfolgreich dem internationalen Wettbewerb stellt“, freut sich Dr. Garnet Kasperk vom Lehrstuhl für Internationales Management der RWTH Aachen.

Stefan Genten zu seinem Engagement: „Die Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen ermöglicht uns, den wissenschaftlichen Austausch über Strategie- und Führungskonzepte zu vertiefen – zum Nutzen beider Partner. Der internationale Managementnachwuchs interessiert sich dadurch für Grünenthal.“ Im Sommersemester 2007 wird er dazu einen Gastvortrag am Institut für Internationales Management der RWTH Aachen halten.

Die jungen Elitestudenten mit Professoren von der Chulalongkorn Universität in Bangkok, Thailand, sind Gäste der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der RWTH Aachen. Sie sind eine Woche in der Region unterwegs. Dabei besuchen sie die RWTH Aachen, regionale Unternehmen und Institute, um praxisnahe Einblicke in deren internationale Geschäfte zu gewinnen.

AC² - gründen und wachsen prämiert Gewinner

Aachen. 350 Gäste konnten sich im Rahmen der Prämierungsfeier von AC² - gründen und wachsen 2006/07 - im Krönungssaal des Rathauses Aachen von dem hervorragenden unternehmerischen Potenzial in der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg überzeugen. Galt es doch, die besten Konzepte in den AC² - der gründungswettbewerb und AC² - die wachstumsinitiative Bereichen Unternehmensgründung und Unternehmenswachstum auszuzeichnen.

"Der Schlüssel zum Erfolg!": so lautete das Motto der diesjährigen Wettbewerbe von AC² - gründen und wachsen. Das klingt sicherlich ambitioniert, entspricht aber den Vorstellungen regionaler Wirtschaftsförderung, wie sie in der Region Aachen unter den beteiligten Akteuren gelebt wird. Arndt Frauenrath, Schirmherr der Initiative AC² - gründen und wachsen 2006/07 und selbst erfolgreicher Bauunternehmer in Heinsberg brachte diese Zielsetzung und den Nutzen für alle Teilregionen auf den Punkt: "Wir wollen mit der Initiative die Region Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg als vitalen Wirtschaftsraum und Lebensraum erhalten und weiter ausbauen. Darüber hinaus freue ich mich als Heinsberger natürlich besonders darüber, das so viele Unternehmer und Existenzgründer aus dem Kreis Heinsberg ihre Konzepte eingereicht haben". Mit dem Gewinn des diesjährigen Wachstumspreises, dem zweiten Platz beim Gründungswettbewerb und einem Sonderpreis in der Kategorie Unternehmensnachfolge fand dieses Engagement zudem eine besondere Würdigung für die Region Heinsberg.

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08.05.07

Hochschulen und Stadt planen gemeinsames Marketingkonzept zur Stärkung des Wissenschaftsstandortes Aachen

Aachen. Bereits seit November 2006 beteiligt sich die Pressestelle der Fachhochschule (FH) Aachen an einer Arbeitsgruppe mit Vertretern der Stadt Aachen und anderen Wissenschaftseinrichtungen vor Ort. Zusammen mit dem ehemaligen Hochschulbeauftragten der Stadt Aachen, Olaf Müller, und Mitarbeitern der Stadt Aachen, RWTH Aachen, Universitätsklinikum Aachen, Musikhochschule Köln (Abteilung Aachen) und Euregionale 2008 Agentur erarbeitet sie gemeinsame Schritte zu einer ganzheitlichen Strategie, um Aachen als "Wissenschaftsstadt" zu vermarkten. Zwar wird an den Hochschulen bereits seit längerem in Wissenschaftsmarketing-Projekte investiert, was fehlte war jedoch bisher ein gemeinsames Konzept, eine Zielrichtung, eingebettet in die städtischen Marketingmaßnahmen.

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04.05.07

Parsytec erhält Auftrag aus Griechenland

Aachen – 03. Mai 2007. Parsytec AG - Anbieter von Oberflächeninspektionssystemen für Bahnwaren - wurde von Elval Hellenic Aluminium Industry S.A. mit der Ausstattung ihrer Aluminium-Linie beauftragt. Das Parsytecsystem "espresso SI Dual SensorTM"konnte als einziges Oberflächeninspektionssystem auch den Anforderungen einer breiten Produktionspalette verschiedenster Materialien gerecht werden.
Elval Hellenic Aluminium Industry S.A. fertigt Aluminiumzeuge. Parsytecs espresso SI wird bei Elval an einer Umwickel- und Schneidelinie für beschichtetes und unbeschichtetes Aluminium eingesetzt. Mit dem Angebot eines flexiblen Sensorkonzepts, welches Matrix- und Zeilenkameratechnologie kombiniert, erfüllt espresso SI die Anforderungen, die sich insbesondere aus einer Vielzahl von zu inspizierenden Materialgüten ergeben.

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03.05.07

VEDA und w&r auf der PERSONAL

Alsdorf,. Gebündelte Kompetenzen können am Stand F.24 in Halle 4.0 auf der PERSONAL 2007 erwartet werden. Vom 22. – 23. Mai werden die seit letztem Jahr zusammengehörenden Unternehmen VEDA GmbH und w&r informationssysteme AG, integrierte Lösungen für HR-Management, HR-Entgelt, HR-Zeitwirtschaft und HR-Controlling in Stuttgart präsentieren.

Die w&r Produkte MaIS, AzubIS, BewerbIS und SeminarIS ergänzen die bekannten VEDA Lösungen zu einem umfassenden Personal-wirtschaftsystem, dass sich durch einfache Skalierbarkeit und hohe Standardisierung auszeichnet.

02.05.07

Das gemeinsame Europapatent bald in Sicht? - AGIT vertritt Deutschland bei Expertengruppe

Aachen. Im Rahmen des European Patent Forum in München wurde der „Marchant-Report“, welcher der Europäischen Kommission als Grundlage zur Verbesserung der Patentsituation von KMUs dienen soll, vorgestellt. Eine Expertengruppe hatte diesen Report zuvor erarbeitet. Mitglied dieser Gruppe ist die Aachener Wirtschaftsförderungsagentur AGIT, die - als alleiniger Vertreter für Deutschland - inhaltlich an dessen Erstellung mitgearbeitet hat. Ziel ist es, die wirklichen Probleme der KMUs und Erfinder aufzudecken. „Der „Marchant-Report“ zeigt, welche Unterstützung kleine und mittlere Unternehmen von öffentlichen Serviceeinrichtungen brauchen“, betonte Verheugen.
Die parallel stattfindende Konferenz Patinnova mit 600 Teilnehmern trug dazu bei, Unternehmen darüber zu informieren, wie sie ihre Innovationen nachhaltig schützen können. Die AGIT war als Aussteller präsent und setzte sich für ihre Zielgruppe technologieorientierte Gründer ein.

In einem Fachvortrag stellte Havva Coskun, Leiterin des Bereichs Beratung technologieorientierter Unternehmen, die Beratungsleistungen der AGIT von der Idee über die Patentierung und Markteinführung bis hin zum Wachstum etablierter Unternehmen vor. Als wichtiges Instrumentarium gelten hierbei die Dienstleistungen, die die AGIT als langjähriger Partner im INSTI-Netzwerk zur Innovationsstimulierung der Deutschen Wirtschaft Unternehmen und Erfindern in der Region Aachen anbietet.

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Parsytec reagiert auf steigende Marktnachfrage mit einer Neustrukturierung des Vertriebs

Aachen. Parsytec AG, Anbieter von Oberflächeninspektionssystemen für Bahnwaren, intensiviert die Kooperation mit Anlagenbauern und Automatisierung und verstärkt das Vertriebsmanagement.
Um die steigende Nachfrage nach Inspektionssystemen in der Metall- und Papierindustrie entsprechend bedienen zu können, erweitert Parsytec sein Direktvertriebsteam und baut den Partner-OEM-Vertrieb für den Anlagenbau aus.

Die Position des Vertriebsleiters nimmt ab dem 01. April 2007 Herr Renato Parun wahr. Herr Parun verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz im Vertriebsmanagement technischer Anlagegüter aus unterschiedlichen prozessorientierten Industrien.

Parsytecs erfahrenster Manager, Herr Michael Trunkhardt, übernimmt mit sofortiger Wirkung die komplexe Aufgabe der Geschäftsentwicklung und -ausweitung mit renommierten Unternehmen aus Anlagenbau und Automatisierungsindustrie als Leiter Partner-/OEM-Vetrieb.

Lancom feiert 5-jährigen Jubiläum

Aachen. Innerhalb von nur fünf Jahren hat sich LANCOM Systems zu einem der führenden deutschen Hersteller professioneller Netzwerkkomponenten entwickelt. LANCOM bedankt sich beim Channel in der D/A/CH-Region mit der „MISSION 5“, einer breit angelegten Promotion mit 5 Aktionen in 5 Monaten.

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26.04.07

Aachen Spitze bei Patentanmeldungen in NRW

Mit 375 Patentanmeldungen im Jahr 2005 liegt die Stadt Aachen auf Platz eins in Nordrhein-Westfalen, deutlich vor Köln und Düsseldorf mit 319 bzw. 309 Patentanmeldungen. Zusammen mit den 110 Patentanmeldungen im Kreis Aachen ergibt sich im bundesweiten Vergleich ein außerordentlich positives Bild für die Städteregion Aachen. "Die Städteregion Aachen gehört mit 485 Patentanmeldungen neben den Regionen München, Stuttgart, Bodensee, Erlangen und Dresden zu den führenden Innovationsregionen Deutschlands", stellt IHK-Geschäftsführer Michael Bayer fest. Aus dem aktuellen Patentatlas 2006 des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) wird auch die typische Europaorientierung Aachens deutlich. So wurden etwa 2002 mehr Patente beim europäischen (366) als beim deutschen (349) Patentamt angemeldet. Patentanmeldungen dienen auch als wichtige regionale Innovationsindikatoren. Und die Innovationskraft der Region wirkt ungebrochen: 2005 wurden mit 375 acht Prozent mehr Patente angemeldet als im Jahr 2002. Die Patentanmeldungen in anderen Städten nahmen zum Teil deutlich ab: München minus fünf Prozent, Köln minus 20 Prozent, Düsseldorf minus 25 Prozent.

24.04.07

GründerStart-GmbH beteiligt sich an der SEMIKON Detector GmbH

Aachen, Die GründerStart-GmbH unterstützt die SEMIKON Detector GmbH, eine Ausgründung aus dem Forschungszentrum Jülich. Das junge, im Technologiezentrum Jülich (TZJ) ansässige Unternehmen entwickelt und realisiert auf Halbleiter basierende Detektoren und Detektorsysteme zum Nachweis ionisierender Strahlung (z.B. Ionen, Photonen oder Teilchen). "Wir haben uns besonders von der weit ausgereiften und praxiserprobten Technologie und dem serviceorientierten Ansatz der SEMIKON überzeugen lassen", begründet Iris Wilhelmi, GründerStart-GmbH das neue Engagement. Anwender sind in erster Linie internationale Forschungseinrichtungen, die bereits in der Vergangenheit mit diesen Detektoren zum Teil bahnbrechende physikalische Ergebnisse erzielt haben. Weitere Einsatzgebiete sind in der Sicherheits- und Medizintechnik möglich. Die Detektoren werden beispielsweise in Systemen eingesetzt, die radioaktive Materialien auf Grund ihrer besonderen oder natürlichen Strahlung aufspüren können. Durch das weltweit stark angestiegene Sicherheitsbedürfnis und die Terrorbekämpfung tritt die SEMIKON damit in einen wachsenden Markt. In der Medizintechnik könnten die Detektoren in der Krebstherapie, aber auch in der Strahlendiagnostik, Strahlentherapie und Nuklearmedizin angewendet werden.

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19.04.07

PNY Technologies bringt neue 4 GB Speichkarte für hochauflösende Kamaras raus.

Würselen, Da bereits gewöhnliche Digitale Kameras mit 4 Megapixeln arbeiten und Modelle mit einer noch höheren Leistungsfähigkeit immer erschwinglicher werden, haben sich die Anforderungen der Kunden im Bezug auf die Leistungsfähigkeit von Flash Karten verändert. Die höhere Auflösung der Bilder benötigt eine höhere Speicherkapazität und die Leistungsfähigkeit der Digital Kamera einen schnelleren Datentransfer, um schnelle Bilderfolgen dauerhaft zu optimieren.
Als Class 6 Karte mit einer Schreibgeschwindigkeit von 9 MB/sek. und einer Lesegeschwindigkeit von 10 MB/sek. sowie 4 GB Speicherkapazität bietet die PNY OPTIMA SDHC Flash Card anspruchsvollen Kunden die nötige Leistung.

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13.04.07

Forschungszentrum Jülich präsentiert auf der Hannover Messe marktorientierte Brennstoffzellen und Prüfverfahren für Handgepäck

Jülich, Neue Techniken kommen häppchenweise: Zuerst werden die Nischen besetzt, dann der Markt überrollt. Den ersten Schritt tut nun die Direktmethanol-Brennstoffzelle aus Jülich und findet ihren Platz in einem Hubwagen, der auf der Hannover Messe erstmals zu sehen ist. Daneben wird ein neues Identifikations-Verfahren für Flüssigkeiten vorgestellt, das bei der Handgepäckkontrolle auf Flughäfen eingesetzt werden könnte.

Wer Kisten und Kästen transportiert, bedient sich dazu oft Paletten und Elektro­hubwagen. So lassen sich die schwersten Lasten schnell und flexibel bewegen - im Supermarkt um die Ecke genau so wie in riesigen Lagerhallen. Das einzige, das heute noch aufhält, ist die lange Ladezeit für die Akkus der Hubwagen. Am Stand G32/4 in Halle 13 der Hannover Messe stellen das Forschungszentrum Jülich und Partner aus der Industrie nun den Prototypen des ersten mit Methanol betriebenen Elektrohubwagens vor. Eine Brennstoffzelle wandelt die chemische Energie des flüssigen Methanols direkt in elektrischen Strom für den Antrieb um. Statt langer Akku-Ladezeiten lässt sich das Gefährt wie ein Auto in wenigen Minuten betanken. Trotzdem ist es in geschlossenen Räumen nutzbar, da es keine Schadstoffe produziert.

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12.04.07

Samsung bestellt weitere AIXTRON MOCVD-Anlagen

Aachen, Samsung Electro-Mechanics Co hat im Januar 2007 zwei weitere AIXTRON Anlagen zur Herstellung sehr heller, blauer und weißer LEDs auf Galliumnitridbasis bestellt.
Beide Anlagen werden in der SEMCO-Produktionsstätte in Kyungki-Do, Südkorea installiert.
Die schon mehrfach bestellten Anlagen ergänzen die vielen bis heute bei SEMCO installierten Nitrid-Planetenreaktoren, die seit längerem ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt haben. Durch die hohe Nachfrage am Markt werden weitere Anlagen benötigt. Da die Prozesse leicht von einer Anlage zur nächsten transferiert werden können, erwartet SEMCO, dass die neuen Anlagen schnell produktionsbereit sein werden.

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10.04.07

Die Aachener Docutec AG realisiert die elektronischen´Personalakte für Manpower

Aachen. Der Personaldienstleister Manpower hat sich für die Aachener Docutec AG als Partner zur Realisierung der elektronischen´Personalakte entschieden. Im Verbund des weltweiten Manpower Netzwerks ist Manpower GmbH & Co. KG Personaldienstleistungen in Deutschland an über 200 Standorten präsent. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2006 durchschnittlich 20.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und steht in enger Beziehung zu rund 4.000 Kundenunternehmen bundesweit. Die Beauftragung der Docutec AG zur Realisierung der elektronischen Personalakte durch Manpower festigt die Bedeutung des Aachener Unternehmens als der Partner für Aktenlösungen im HR-Bereich

04.04.07

Ladenmieten in Aachen gestiegen.

Aachen. Das auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Kemper’s hat die Hohe der Ladenmieten in Einzelhandelsstandorten mit 250.000 bis 500.000 Einwohnern analysiert. Die Ladenmieten in Aachen in attraktiver Lage sind im letzten Jahr um 5 Euro auf 90 Euro gestiegen. Damit gehört Aachen zu den 10 teuersten Städten in der untersuchten Gruppe.

Der Einstiegspreis für Ladenlokale in 1a-Lagen der 10 stärksten Städte dieser Kategorie beginnt derzeit bei etwa 80 Euro/m² und erreicht in der Spitze knapp 140 Euro/m². Im Durchschnitt sind die Mieten in dieser Gruppe damit immerhin 40 Prozent günstiger als in den 12 größten Städten in Deutschland. Angeführt von Münster erreicht das Spitzentrio mit Mannheim und Wiesbaden 2007 jeweils Mieten über 125 Euro/m². Bielefeld, Dresden, Leipzig und Nürnberg folgen mit Spitzenwerten über 100 Euro/m². In Bonn, Karlsruhe und Augsburg mietet der Handel aähnlich wie in Aachen zu Quadratmeterpreisen zwischen 80 und 100 Euro/m².

Quelle: Kemper's City-Makler

03.04.07

Neue aixGate-Spamfilter-Version mit Webinterface - Keine Spams, keine Investitionen, keine Software

Würselen. Die ComNet GmbH hat ihre Antispam- und Antiviren-Lösung aixGate MailWash (aixgate.com) um ein Kunden-Webinterface erweitert. aixGate MailWash befreit E-Mail-Postfächer von Spam-Mails, Viren und Würmern aller Art, ohne dass die Nutzer Scanner oder Filter installieren, konfigurieren und trainieren müssen. Sie melden sich einfach als aixGate-Teilnehmer an und ihre E-Mails werden im Rechenzentrum der ComNet GmbH nach allen Regeln der Spam-Filter- und Viren-Scanner-Kunst gewaschen. Die Postfacheigner erhalten so bis zu 99 Prozent weniger Spams als bisher und absolut keine Viren mehr.

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VEDA kooperiert mit Kendox

Alsdorf. VEDA und KENDOX arbeiten künftig im Bereich des Dokumenten- und Informationsmanagements eng zusammen. Dabei adressiert VEDA - Anbieter von Unternehmenssoftware für Human Resources und Finance & Accounting – mit der KENDOX Business Edition vor allem Anwender, die nicht auf das IBM System i setzen.

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30.03.07

Erfolgreiche Projektumsetzung: regio iT aachen führt nscale GDPdU ein

Aachen. Gemeinsam mit ihren Partnern Audicon und Business Partners hat die Ceyoniq das aktuelle GDPdU-Projekt bei der regio iT in Aachen erfolgreich abgeschlossen. Die regio iT aachen GmbH hat sich für nscale GDPdU, das Lösungspaket „auswertbares Archiv“, der Ceyoniq entschieden.
Die regio iT ist IT-Dienstleister der Kreisverwaltungen Aachen und Heinsberg mit 17 angeschlossenen Städten und Gemeinden sowie der kreisfreien Stadt Aachen und der Konzernfamilie der Holding Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH Aachen, EVA.

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21.03.07

AIXTRON baut Anlage für Nitrid-Laser-Produktion in Taiwan

Aachen, AIXTRON AG hat im vierten Quartal 2006 einen Auftrag von Tekcore Co. Ltd. in Nantou, Taiwan für eine AIX 2400G3 HT IC-Anlage erhalten.

Dieses System wird bei Tekcore neben den bereits vor Ort installierten AIXTRON (Planetary Reactor) und Thomas Swan (Close Coupled Showerhead) MOCVD*–Anlagen zu stehen kommen. Der Kunde hat eine Wafer-Konfiguration von 11x2 Zoll in so genanntem Sandwich-Design gewählt, die seine Anforderungen für die Produktion blauer Laser mit einer Wellenlänge von 405 nm bestens erfüllt.

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15.03.07

Cycos mrs 7.00 erhält Zertifizierung für HiPath – Siemens bestätigt uneingeschränkte Kompatibilität mit führender Telefonanlage

Alsdorf. Das aktuelle Release 7.00 der Unified Communications Suite mrs von Cycos ist seit November verfügbar. Eine der herausragenden Eigenschaften der Version ist ihre umfassende Kompatibilität mit einer Vielzahl von Telefonanlagen. Um diesem Feature noch mehr Nachdruck zu verleihen, wird mrs 7.00 derzeit für eine ganze Reihe führender Systeme zertifiziert.

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13.03.07

CRMHaus - zählt zu den Exklusiv-Partnern der Team Brendel Deutschland

Würselen, Durch die Einführung des Web-Modules für WinCard CRM entscheiden sich zahlreiche Kunden für die neue Version, die alle aktuellen Datenbanken und Betriebssysteme wie z.B. MS SQL 2005 und Vista unterstützt.
Partner der CRMHaus Gruppe, sind exklusiver Vertriebspartner des Herstellers Team Brendel Deutschland GmbH für die Software WinCard CRM. Das erfolgreiche Konzept von Team Brendel wurde im Jahre 2006 mit dem Kauf durch die SuperOffice AG ausgebaut und erfreut sich reger Nachfrage. Aufgrund des Vertriebs durch das CRMHaus sowie etlicher Bestandkundenprojekte wird die Software WinCard CRM kontinuierlich gestärkt und weiterentwickelt.

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FH - Aachen zeigt auf der CeBIT ein Gerät zur Ferngesteuerte Blutwertanalyse

Blutwerte schnell und kostengünstig direkt in der Arztpraxis zu analysieren, soll in Zukunft eine neue Entwicklung der Fachhochschule Aachen möglich machen. Zusammen mit der Braunschweiger Firma Trace Analytics entwickelt das Labor für Nachrichtenverarbeitung und Mikrorechner ein Gerät, das die Untersuchung möglichst vieler Blutwerte am Computer ermöglicht. Am Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen präsentiert die Fachhochschule Aachen den aktuellen Stand dieser Entwicklung auf der CeBIT 2007 in Hannover. Vom 15. bis 21. März ist ein erster Prototyp dieses "Labors mit DVD-Laufwerk" in Halle 9, Stand C16, täglich von 9 bis 18 Uhr zusehen

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Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrat bei Grünenthal - Brun-Hagen Hennerkes übernimmt Vorsitz

Aachen. Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes, einer der führenden Experten für Familienunternehmen in Europa, übernimmt zum 15. März 2007 den Vorsitz im Aufsichtsrat des familiengeführten Pharmaunternehmens Grünenthal. Bereits seit Ende 2006 ist Hennerkes dort Vorsitzender des Beirats und Mitglied des Aufsichtsrats.

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08.03.07

Das neu entwickelte IHK-Netzwerk Life Sciences ist online

(pressebox) Aachen, 08.03.2007 - Als neues Instrument zur Verbesserung der Marktübersicht hat die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) das "IHK-Netzwerk Life Sciences" als kostenlose Serviceleistung online gestellt. Das neue Netzwerk ist an das "Internet-Business-Network" der IHK Aachen gekoppelt und enthält aktuell über 250 Firmen des Kammerbezirks u.a. aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik, Chemie und Pharma sowie deren Zulieferer und Dienstleister. Davon haben bereits circa 100 Firmen ihre Unternehmensinformationen durch ausführliche Angaben in den Bereichen Produktions- und Dienstleistungsspektrum, Unternehmensprofil, Referenzen und Ansprechpartner erweitert.

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07.03.07

Jülicher Supercomputer JUBL feiert ersten Geburtstag

Jülich, Vor einem Jahr nahm der Jülicher Supercomputer JUBL seinen Betrieb auf. Der damals schnellste Rechner Europas ist heute nach wie vor die Nr. 1 in Deutschland. Seit seiner Inbetriebnahme ist er durchweg ausgelastet und für seine Nutzer ein optimales Werkzeug. Am Supercomputer JUBL kommen Forscher aller Fachrichtungen zum Zuge, die auf hoch komplexe und rechenintensive Simulationen angewiesen sind.

"Die Resonanz auf JUBL ist überwältigend", freut sich Prof. Thomas Lippert, Leiter des Jülicher Supercomputer-Zentrums. Die Auslastung der Rechenzeit liegt durchgehend bei über 90 Prozent und damit rund 10 Prozentpunkte über der Auslastung vergleichbarer Anlagen. "Hier geht das duale Konzept auf, das wir in Jülich verfolgen", erklärt Lippert. Der Superrechner JUBL ist komplett für große, rechenintensive Simulationen reserviert, die hier effizient und schnell abgearbeitet werden. Der zweite Jülicher Supercomputer JUMP bietet dank dieser Entlastung nun weitaus mehr Kapazität für viele kleinere Simulationen mit höchsten Anforderungen an den Arbeitsspeicher.

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06.03.07

devolo zeigt auf der CeBIT TV-Übertragung über die Stromleitung

Aachen, Der Aachener Netzwerk-Spezialist devolo AG kommt mit weiteren Innovationen zur diesjährigen CeBIT nach Hannover. Diese Neuheiten lassen schon einen Ausblick in die Zukunft der Heimvernetzung zu: Zum einen stellen die Powerline-Spezialisten eine netzwerkfähige Festplatte mit integrierter HomePlug-AV-Technik (dLAN NAS) vor, zum anderen wird auf dem devolo-Stand in Halle 13 eine Satelliten-TV-Signalübertragung (DVB-S) über die hausinterne Stromleitung demonstriert (dLAN NAT).

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ZyXEL: Neue Firewall mit 3G-Technologie

Würselen. Die neue VPN Firewall ZyWALL 2WG von ZyXEL bietet Anwendern Leistungsstärke und ein Höchstmaß an Flexibilität kombiniert mit den für ZyXEL typischen, umfangreichen Sicherheitsmechanismen zu einem günstigen Preis von 287 Euro inkl. MwSt.

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28.02.07

LANCOM Systems stellt auf der CeBIT neue WLAN-Controller vor

Aachen, Die LANCOM Systems GmbH stellt ihre neuen WLAN-Controller WLC-4010 und WLC-4100 auf der CeBIT 2007 in der Netzwerk-Halle 13 vor. Die LANCOM WLAN-Controller bieten ein deutlich vereinfachtes WLAN-Management und ermöglichen so erhebliche Kosteneinsparungen im Betrieb. So können vorhandene WLAN-Netzwerke durch das "Dazustecken" eines neuen Access-Points einfach und sicher erweitert werden. Alle Konfigurations- und Überwachungsaufgaben übernimmt der Controller selbständig.

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21.02.07

LANCOM bereit für Windows Vista

Aachen, Mit der Version 2.0 des LANCOM Advanced VPN Client stellt LANCOM erstmalig einen VPN-Software-Client für Microsoft Windows Vista? zur Verfügung. Der Vista-Client integriert in gewohnter Weise alle Sicherheits- und Kommunikations-Funktionalitäten unter einer Oberfläche. Dazu gehören die Personal Firewall, IPSec-VPN, Unterstützung von UMTS- und HSDPA-Karten, sowie die Wireless LAN-Unterstützung.
Dank seiner vielfältigen Internet-Zugangsmöglichkeiten bietet der LANCOM Advanced VPN Client überall und jederzeit die Möglichkeit sicher auf Firmendaten zugreifen zu können. Zusatzfunktionen wie der 0900er-Dialer-Schutz,oder verschiedene Start- und Konfigurations-Optionen, die den Client auch direkt beim Betriebssystem-Start in das Windows-Login integrieren können, machen den LANCOM Advanced VPN Client zum idealen Begleiter für Geschäftsreisende und Heimarbeiter.

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16.02.07

devolo bietet neue dLAN-Firmware: Optimierte Geschwindigkeit für dLAN 200 AV-Produkte

Aachen. Kunden der devolo AG können auch nach dem Kauf mit Service-Dienstleistungen des Herstellers rechnen. So bietet der Aachener Netzwerk-Spezialist, Pionier der HomePlug-Technologie und Marktführer in Europa, jetzt ein Firmware-Update für folgende Produkte an: dLAN 200 AV, dLAN 200 AVpro, dLAN 200 AVdesk und dLAN 200 AVpro i. Mit diesen Highspeed-Lösungen sind Datenübertragungsraten von bis zu 200 Mbit/s über das hauseigene Stromnetz möglich.

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15.02.07

RWTH-Forschungscluster "Ultra High-Speed Mobile Information and Communication" wird gefördert

Aachen (ots) - In der ersten Runde der Exzellenzinitiative des
Bundes und der Länder wurden nach Begutachtung von rund 160 Anträgen
durch namhafte internationale Wissenschaftler 17 Forschungscluster
("Cluster of Excellence") zur Förderung ausgewählt. "Ultra High-Speed
Mobile Information and Communication" der RWTH Aachen ist dabei das
einzige Forschungscluster im Bereich der Informations- und
Kommunikationstechnik, das bewilligt wurde. An der Erstellung des
erfolgreichen Antrags waren 12 Lehrstühle der Informatik und der
Elektrotechnik und Informationstechnik der RWTH Aachen maßgeblich
beteiligt.

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13.02.07

STEAG ETA-Optik GmbH har einen neuen Besitzer.

Aachen. Die STEAG ETA-Optik GmbH aus Heinsberg ist von der HamaTech AG an das schwedische Unternehmen AudioDev AB verkauft wurden. Der Verkaufspreis beläuft sich auf 3,25 Mio. €.

09.02.07

MCA auf der CeBIT: kommunikative Business-Lösungen - Telefonierende ERP-Systeme, SMS-sendende CRM-Lösungen

Stolberg, Die MCA GmbH, Spezialist für die Optimierung und Straffung von elektronischen Kommunikations- und Geschäftsprozessen, zeigt auf der CeBIT in diesem Jahr neue Lösungen für Real ICT und konvergente Geschäftsprozesslösungen (ICT = Information and Communication Technology). Im ERP-Park, Halle 5, Stand 26/1 präsentiert das Stolberger Unternehmen Software-Komponenten, die Business-Lösungen wie ERP- oder CRM-Systeme mit Kommunikationsfunktionen ausstattet, etwa VoIP, Computer Telephony, Unified Messaging oder Fax.

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08.02.07

Neue Flexodruckmaschine bei SCHOELLER-ALDO

LANGERWEHE.. Schneller und flexibler – die zweite Acht-Farben-Druckmaschine wurde jetzt bei SCHOELLER-ALDO erfolgreich in Betrieb genommen. Damit kann der Kunststoffverarbeiter ab sofort Folien mit einer Breite von bis zu 1450 mm bedrucken. Ein hochmodernes Qualitäts-Kontroll-System und feinere Raster runden die Leistungsmerkmale der Maschine für ein optimales Druckbild ab.

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05.02.07

Grünenthal baut neue Firmenzentrale in Aachen

Aachen. Grünenthal baut den deutschen Standort aus. Die aus Aachen stammende Architektin Eva-Maria Pape gewann den Architektenwettbewerb für die hochmoderne Konzernzentrale, von der aus das weltweite Geschäft der Aachener Pharmafirma gesteuert werden soll.

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27.01.07

RWTH Aachen: Grundstein für das SuperC

Aachen. Am 30. Januar wird der Grundstein für den Bau des neuen Studierenden-Servicezentrums SuperC der RWTH Aachen gelegt.
Zur offiziellen Grundsteinlegung im Beisein des Staatssekretärs im
Innovationsministerium, Dr. Michael Stückradt, des Aachener
Oberbürgermeisters Dr. Jürgen Linden, des Geschäftsführers des Bau-
und Liegenschaftsbetriebes NRW, Ferdinand Tiggemann, und der
Sponsoren des Gebäudes laden der Rektor der RWTH, Univ.-Prof. Dr.
Burkhard Rauhut, und der BLB-Niederlassungsleiter Harald K. Lange die
Vertreter der Medien herzlich ein.
Der Termin findet am Dienstag, 30. Januar 2007, um 11 Uhr auf der
Baustelle neben dem RWTH-Hauptgebäude am Templergraben statt

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25.01.07

stradego erhält Auftrag von Hongkonger Automobil-Club

Auch in 9.500 Kilometer Entfernung können Aachener überzeugen: Der Aachener IT-Dienstleister stradego GmbH erhielt vom Automobil-Club und FIA Vertreter „Hongkong Automobile Association“ aus Hongkong den Auftrag für die Umsetzung eines integrierten Web-Portals für mehr als 20.000 Mitglieder.

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11.01.07

Japanischer Forschungspreis für Jülicher Wissenschaftler

Jülich. Der international hoch renommierte Japan Prize geht in diesem Jahr an Prof. Peter Grünberg vom Forschungszentrum Jülich. Zusammen mit Prof. Albert Fert von der Universite Paris-Sud teilt er sich das Preisgeld von ca. 350.000 Euro in der Kategorie "Innovationen durch Grundlagenforschung". Überreicht wird der Preis im April vom Japanischen Kaiser Akihito.

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Synaix baut Rechenzentrum in Aachen

Aachen. Mehr als 3 Mio. Euro – mit dieser Investition in den Standort Aachen schaffen Gesellschafter und das Aachener Unternehmen synaix selbst eines der modernsten Rechenzentren der Region. Mit dem Bezug des Euregiocenters im Aachener Süsterfeld setzen die Informationsarchitekten die Zeichen weiterhin auf Wachstum.
Das Gesamt- Rechenzentrum von synaix mit dem Namen Euregio DataCenter besteht aus zwei unabhängigen Standorten in Aachen, die über mehrere Glasfaserleitungen miteinander verbunden sind. Mit diesem Konzept kann synaix seinen anspruchsvollen Kunden verteilte Hochverfügbarkeitslösungen als Gesamtpaket anbieten. Damit übertrifft das Rechenzentrum hinsichtlich Sicherheit, Platz, technischer Ausstattung und Anbindung die höchsten Erwartungen jedes IT- Verantwortlichen.

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08.01.07

Geschäft mit SAP-Lizenzen boomt - Hersteller, Händler und Wiederverkäufer melden steigende Nachfrage

Aachen, Susensoftware meldet für 2006 ein außerordentlich großes Interesse an Software-Lizenzen: Nach dem dritten Quartal betrug der Gesamtwert der verkauften SAP-Lizenzen bereits mehr als 7-Mal so viel wie im gesamten Jahr 2005. Kleine und mittelständische Unternehmen entdecken zunehmend die Möglichkeit, bei der Anschaffung zu sparen, ohne die eigenen Qualitätsansprüche herunterfahren zu müssen

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05.01.07

Regionales Branchenheft NEWS „Life Sciences Region Aachen“ erschienen

Aachen. In der Technologieregion Aachen sind rund 150 Unternehmen in den Bereichen Medizintechnik, Biotechnologie und Pharma tätig. Als idealer Standort für Forschung, Entwicklung und Ausbildung im Bereich Life Sciences hat die Region bereits seit einiger Zeit international auf sich aufmerksam gemacht. Denn diese Konzentration und die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Einrichtungen des Aachener Uniklinikums bieten Unternehmen einmalige Bedingungen, um von der ausgezeichneten Infrastruktur und einem optimalen Service zu profitieren. Hier sind nicht nur Traditionsfirmen ansässig, sondern es haben sich viele innovative Unternehmen gegründet, die das hervorragende Innovationsklima nutzen. Dabei wächst der Anteil der Spin-offs, der Gründungen aus den Hochschulen, überproportional.


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21.12.06

Neuer Aufsichtsrat bei Parsytec - Bisherige Mandate wurden zum 31. Januar 2007 niedergelegt

Aachen. Parsytec AG – Anbieter von Oberflächeninspektionssystemen für Bahnwaren – erhält einen neuen Aufsichtsrat.

Die bisherigen Mitglieder des Aufsichtsrates Waldemar Jantz, Dieter Keller und Dieter Strüver haben ihre Mandate zum 31. Januar 2007 niedergelegt und zugleich im Einvernehmen mit dem Vorstand vorgeschlagen, als neuen Aufsichtsrat die Herren Rolf Geisen, Siegfried Hoffmann und Dr. Michael Becker zu berufen. Die dazu erforderlichen Anträge beim Amtsgericht Aachen werden kurzfristig gestellt. Die gerichtliche Bestellung soll bis zur nächsten Hauptversammlung erfolgen, deren Tagesordnung die Neuwahl des Aufsichtsrats vorsehen wird.

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19.12.06

Mehr Transparenz für Planung und Vermarktung - Gewerbeflächen-Monitoring-Bericht 2005 für die Aachner Region erschienen

Aachen. Welche Gewerbestandorte bieten welche Möglichkeiten? Wie erfolgreich wurden im Jahr 2005 Gewerbegrundstücke in der Region verkauft? Diese und weitere Fragen beantwortet der Bericht zum Gewerbeflächen-Monitoring 2005.

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15.12.06

IHK Aachen: Entwicklung bei den Lehrstellen sehr positiv

Die Zahl der neu eingetragenen Ausbildungsverträge im Bereich der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) hat sich sehr erfreulich entwickelt. Zum 30. November 2006 waren im Kammerbezirk 8,4 Prozent mehr neue Ausbildungsverhältnisse zu verzeichnen als im Vorjahr. Die Steigerungsrate ist damit fast doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt mit einem Zuwachs von 4,9 Prozent.

"Unsere Zielsetzung, zum Jahresende 4000 Neuverträge zu registrieren, haben wir bereits jetzt mit 4126 eingetragenen Ausbildungsverhältnissen deutlich übertroffen", freut sich Heinz Gehlen, zuständiger Geschäftsführer der IHK Aachen.

Die aktuellen Zahlen sind nach Auffassung der IHK ein deutliches Zeichen dafür, dass die Unternehmen der Region ihrem Ausbildungsauftrag nachkommen und damit trotz der wirtschaftlich immer noch angespannten Lage ihre gesellschaftspolitische Verpflichtung erfüllen.

Forschungszentrum Jülich: Rückblick und Ausblick zum 50. Geburtstag

Jülich. Am 11. Dezember 1956 beschloss der Landtag von Nordrhein-Westfalen auf Vorschlag von Staatssekretär Prof. Leo Brandt die Gründung eines "Atomforschungszentrums". Dieser Beschluss gilt als die "Geburtsstunde" des heutigen Forschungszentrums Jülich. Genau 50 Jahre später, am 11. Dezember 2006, legte das Forschungszentrums Jülich ein Buch mit den beiden Titeln "Rückblick" und "Ausblick" vor. Es enthält zwei Bände in deutscher und englischer Sprache. Band 1 zeigt die Retrospektive, Band 2 die Visionen, mit denen das Forschungszentrum den Herausforderungen der Zukunft begegnet.

Wie Vergangenheit und Zukunft des Forschungszentrums eine Einheit bilden, so sind auch die beiden Buchteile untrennbar miteinander verbunden. Wendet man das Buch auf die andere Seite, ändert sich die Perspektive.

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Forschungsstation im Nationalpark Eifel aufgebaut - Jülicher Forscher auf der Pirsch

Eifel, Jülich, Aachen. Neben Ozeanen sind auch Böden wichtige Speicher für das Treibhausgas Kohlendioxid. Werden Boden oder Vegetation durch den Menschen verändert, kann dadurch Kohlendioxid gebunden oder freigesetzt werden. Dies wiederum beeinflusst die Klimaentwicklung. Um diese Zusammenhänge in einem großen Waldgebiet zu erforschen, hat das Forschungszentrum Jülich mit dem Geographischen Institut der RWTH Aachen im Nationalpark Eifel eine Forschungsstation eingerichtet.

Mit moderner Messtechnik ist das Forschungszentrum Jülich im Nationalpark Eifel dem Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) auf der Spur. "Wir möchten herausfinden, wie sich der Kohlenstoffhaushalt eines Waldes ändert, wenn sich dieser von einem reinen Fichtenforst in Monokultur zu einem naturnahen Laubmischwald entwickelt", erklärt Dr. Thomas Pütz vom Umweltinstitut Agrosphäre des Forschungszentrums Jülich. "Dabei ist interessant, dass die Versuchsfläche im Wassereinzugsbereich eines Baches liegt, da wir so Stoffabflüsse besser bilanzieren können."

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RWE Power unterstützt Fortbestand der Lehre im Bereich Kerntechnik an der FH Aachen

Aachen "Wir müssen eigenen Nachwuchs ausbilden, wenn wir nicht bald gezwungen sein wollen, Know-how aus dem Ausland einzukaufen", so unlängst Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart über die Lehre auf dem Gebiet der Kernenergie- und Kernsicherheitsforschung. Um genau diesen Kompetenzverlust im Bereich Kerntechnik zu vermeiden, unterstützt RWE Power in den kommenden fünf Jahren den bereits etablierten Bachelor-Studiengang "Maschinenbau/Kerntechnik" sowie den Master-Studiengang "European Master in Nuclear Applications" der Fachhochschule (FH) Aachen am Campus Jülich.

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Nuance präsentiert Sprachlösungen für die mobile Kommunikationauf auf der 3GSM World Congress 2007 in Barcelona

Aachen. Nuance Communications, aus Aachen, Anbieter von Sprach- und Bildbearbeitungslösungen für Unternehmen und Privatkunden, zeigt auf dem 3GSM World Congress 2007 eine Reihe von Sprachlösungen, die die mobile Kommunikation erleichtert. Nuance Mobile(TM) erleichtert Handy-Anwendern die Bedienung ihres Geräts und erschließt Mobilfunkanbietern, Geräteherstellern und Inhaltsanbietern neue Ertragsquellen. Der 3GSM World Congress, die weltweit größte Veranstaltung zum Mobilfunk, findet vom 12. bis 15. Februar 2007 zum zweiten Mal in Barcelona statt. Nuance wird dort mit einem Stand vertreten sein.

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14.12.06

Neue Chefin im Holiday Inn Aachen

Aachen. Simone Czelinski ist die neue Direktorin des Aachenr Holiday Inn Hotel. Zuletzt war sie als Business Development Manager im Hamburger Queens Hotel tätig.

Ein kleines Portrait gibt es in der Allgemeinen Hotel und Gastronomie Zeitung

13.12.06

300 neue Arbeitsplätze in der Region Aachen durch die Initiative AC2 - gründen und wachsen

Aachen. «Mit der Initiative ,AC2 - gründen und wachsen' hat die Gründerregion Aachen den Nachweis erbracht, dass sie auch angesichts knapper Kassen in der Lage ist, ihre Kräfte zu bündeln.» Diese Dreijahresbilanz zog Jürgen Drewes für die GründerRegion Aachen, in der sich seit 1999 rund 40 Akteure zusammengefunden haben, die sich mit der Förderung neuer betrieblicher Existenzen befassen.

Zum Bericht in der AZ-Web " Wettbewerb «Gründen und wachsen» sorgt für neue Jobs"

Brennstoffzellen für Heinsberg

Der australische Hersteller von Brennstoffzellen Ceramic Fuel Cells Ltd errichtet im Heinsberger Industriepark Oberbruch eine Fabrik mit zunächst 200 Arbeitsplätzen. Läuft alles wie geplant, produzieren bis 2012 sogar 400 Mitarbeiter in einer neuen 40.000 Quadratmeter großen Fertigungshalle maximal 150.000 Brennstoffzellen pro Jahr. Die Zellen erzeugen die Wärme- Strom-Energie in Blockheizkraftwerken für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Die Ansiedlung von Ceramic Fuel Cell fördert das Land NRW mit 3,2 Millionen Euro.

Den Bericht der Aachener Zeitung über die Ansiedlung finden Sie hier. Ausführliche Informationen inklusive Präsentation finden Sie auf der Homepage von Ceramic Fuel Cell.

12.12.06

Sechs Aachener Azubis unter den besten Deuschlands

Aachen. In der ersten "Nationale Bundesbestenehrung" in Berlin lobte Bundeskanzlerin Merkel die hohe Qualität der Berufsausbildung. Sechs Azubis aus dem IHK-Bezirk Aachen nahmen an der Ehrung teil.

Die besten Azubis Deutschlands wurden heute in Berlin zum ersten Mal vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ausgezeichnet. Sie kommen aus 212 Berufen. Mit dabei sind auch sechs Auszubildende aus dem Kammerbezirk Aachen. Gastgeber DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun betonte: "Die Feier soll zum einen den Stellenwert der dualen Ausbildung stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Zum anderen soll sie die Vielfalt der IHK-Berufe aufzeigen." Diese reicht vom beliebten Mechatroniker über den bekannten Koch, die Werbekauffrau und den Sport- und Fitnesskaufmann bis hin zum Weinküfer und zur Tierpflegerin.

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devolo AG goes Macintosh - Alle dLAN Produkte jetzt mit OS X-Unterstützung

Aachen. Der Aachener Netzwerkspezialist devolo AG, der Pionier der HomePlug-Technologie und Marktführer in Europa, kann für seine dLAN-Produkte ab sofort allen Mac-Anwendern eine flächendeckende Mac OS X-Support anbieten. Damit verfügen die Eigenentwicklungen von devolo als einzige Inhouse-Powerline-Produkte am Markt über eine komplette MAC OS X Unterstützung.

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11.12.06

Lancom: 500 IT-Fachhändler und Systemhäuser besuchen Roadshow LANupdate

Aachen, Mit einem neuen Teilnehmerrekord ging vor wenigen Tagen die von Lancom Systems initiierte und durchgeführte Roadshow „LANupdate Herbst 2006“ zu Ende. In 13 Städten der D/A/CH-Region nutzten insgesamt 500 Besucher die Gelegenheit, sich detailliert über das aktuelle LANCOM Produktportfolio, Features, Trends und zukünftige Entwicklungen zu informieren.

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Neuer Name und neue Strategie für Forschungszentrum Jülich

Jülich, Bonn. "Jülich ist keine Kernforschungsanlage mehr, sondern ein modernes Großforschungslabor mit Schlüsselkompetenzen in Physik, Simulation und Materialwissenschaft." Mit diesem Selbstverständnis will der Vor-standsvorsitzende Prof. Dr. Achim Bachem das Forschungszentrum Jülich in die Zukunft führen. Auf einer Pressekonferenz gab er heute in Bonn bekannt, dass das Zentrum ab Juli 2007 unter dem neuen Namen Helmholtz-Zentrum Jülich auftreten wird.

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Factur Billing Solutions GmbH erstellt vollautomatischen B2C-Manager für den Internet-Stromvertrieb

Aachen. Für den automatisierten Stromvertrieb via Internet erstellt die Factur Billing Solutions GmbH, Aachen, eine Plattform, die eine durchgängige Datenbearbeitung vom Browser bis zur Stromabrechnung ermöglicht: Anmeldedaten und Kundeninformationen gelangen ohne Datenbrüche ins SAP-System. Dort lösen sie die zum Abwickeln eines Stromliefervertrags nötigen Prozesse aus. Der ungewöhnlich hohe Automatisierungsgrad gewährleistet eine schnelle, preiswerte und fehlerfreie Bearbeitung. Sie beinhaltet unter anderem Bonitätscheck und Adresskontrolle, eine verteilnetzscharfe Preiskalkulation, das Netznutzungsmanagement sowie das Zahlungswesen, sowohl für die Endkunden als auch für die Netzbetreiber. Damit geht diese Lösung weit über die Funktion eines reinen Web-Frontends bzw. die Vermittlung von Energielieferverträgen hinaus. Initiiert wurde das einzigartige Projekt von der Enetko GmbH – Partner der Trianel, die das System ab Frühsommer 2007 nutzen wird. Das Unternehmen bietet die mandantenfähige B2C-Internet-Plattform Stadtwerken zur Mitnutzung an.

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Zyxel will neue Wege gehen

Die in Würselen ansässige Firma Zyxel möchte sich in Zukunft stärker auf das Lösungsgeschäft konzentrieren. Bisher hat das Unternehmen vor allem einen exzellenten Ruf als Modemhersteller. Diesen möchten sie mit Hilfe neuer projektorientierter Reseller für ihre Lösungsangebote wie z.B. im Security Segment erweitern.

Zum Artikel der Information Week
"Zyxel will neue Wege gehen"


08.12.06

Paion schließt Patientenrekrutierung für Phase-III-Studie ab

Aachen, Das biopharmazeutische Unternehmen PAION AG (FSE: PA8) gab heute bekannt, dass es die Aufnahme von Patienten für seine Schlaganfall-Studie DIAS-2 abgeschlossen hat. Primäres Ziel dieser placebo-kontrollierten, multi-zentrischen Phase III-Studie war die Untersuchung der innerhalb von 90 Tagen nach Behandlung erzielten klinischen Verbesserung bei Patienten mit akutem ischämischen Schlaganfall. Insgesamt wurden im Rahmen der Studie 186 Patienten im Zeitfenster von 3 bis 9 Stunden nach Auftreten der Schlaganfall-Symptome entweder mit Placebo, 90μg/kg oder 125μg/kg Desmoteplase behandelt. Die Studie wurde gemeinsam von PAION und Forest Laboratories, Inc. (New York, USA) in Europa, USA, Kanada, Australien, Hong Kong und Singapur durchgeführt.

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07.12.06

Comex bringt DVD-Dupliziertower mit 21 Laufwerken

Aachen. Mit 21 Recordern und 16x-Geschwindigkeit ist das »Quickburn 21SY«-Dupliziersystem von Comex international aus Aachen weltweit das erste in diesem Segment. Etwa 500 CDs von 700 MByte oder 180 volle DVDs mit 4,7 GByte kopiert er pro Stunde ohne Einsatz eines Computers. Für ein niedriges Betriebsgeräusch sorgen Pioneer-Laufwerke, betont Comex.
Das Dupliziersystem besteht aus einem Master-Modul mit sieben Recordern und bis zu zwei Slave-Modulen mit ebenfalls jeweils sieben Recordern. Durch die modulare Bauweise kann mit einem 7-er Duplikator begonnen und bei erhöhtem Bedarf nachträglich mit einem oder zwei Slaves nachgerüstet werden.

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06.12.06

West Pharmaceutical Services baut neue Europa-Zentrale in Eschweiler

Eschweiler. Nach einem Bericht der AZ baut die West Pharmaceutical Services eine neue Europa-Zentrale. Nach dem das bisherige Gebäude zu klein geworden ist, die Firma jedoch an dem Standort Eschweiler festhalten will, entsteht nun auf neu erworbenen Grundstücken das künftige Hauptquartier. Auf dem ehemaligen Firmenparkplatz baut West Pharmaceutical Services darüber hinaus ein weiteres Produktionsgebäude, in dem 30 bis 40 neue Arbeitsplätze entstehen.

Zum Bericht der Aachner Zeitung "Weltmarktführer baut neue Europazentrale"

Auftragsmanagement per Handy - Gavitec entwickelt mobiles Controlling-System für den Außenwerber awk

Aachen. Gavitec AG - mobile digit aus Würselen, eine Tochtergesellschaft der NeoMedia Technologies Inc. und führender Anbieter von Mobiltechnologien und Marketing-Lösungen, ist von der awk Aussenwerbung GmbH mit der Entwicklung eines mobilen Auftragsmanagement- und Controlling-Systems auf Grundlage ihrer bahnbrechenden Lavasphere-Technologie beauftragt worden. Handelsübliche Kamera-Handys dienen dabei als mobiles Datenerfassungsgerät und versorgen die awk-Plakatierer zeitnah mit allen erforderlichen Tourdaten. Zugleich funktionieren sie als optische Codelesegeräte und informieren die Ressourcenplaner von awk in Echtzeit über den Fortschritt der Werbemittelplatzierung. Dazu können die Außenteams von awk die in Plakaten enthaltenen Werbemittelcodes mit den Standortcodes der Werbetafeln durch einfaches Anvisieren mit der Handy-Kamera abgleichen. Zusammen mit einem abschließenden Handyfoto, das die Arbeitsqualität dokumentiert, werden sämtliche Daten zur weiteren Auswertung automatisch an den Backend-Server und das Ressourcenmanagement von awk weitergeleitet. Deutschlands Nr. 2 unter den Aussenwerbern setzt damit neue Maßstäbe im Auftrags- und Qualitätsmanagement und steigert wirkungsvoll die Flexibilität seiner Plakatierungen.

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05.12.06

Pinkwart: NRW baut Kompetenzen auf dem Gebiet der Kernenergieforschung aus

Jülich. Nordrhein-Westfalen soll seine Kompetenzen auf dem Gebiet der Kernenergie- und Kernsicherheitsforschung erhalten und weiter ausbauen. Dies kündigte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart heute in Düsseldorf an.
Die RWTH Aachen und das Forschungszentrum Jülich werden gemeinsam mit Unterstützung des Landes NRW drei Professuren - anders als unter der Vorgängerregierung geplant - besetzen und zusätzlich eine weitere Professur einrichten. Alle vier Forscher werden nach den bewährten Kooperationsmodellen auch im Forschungszentrum Jülich tätig sein. Zugleich gaben die Unternehmen RWE Power AG und ThyssenKrupp Steel AG bekannt, die Ausstattung der Lehrstühle mit 3,5 Millionen Euro zu unterstützen.

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MCA bringt Swyx-Telefonanlagen in die IBM-Welt - Mit iPhone VoIP Lösungen für IBM AS/400 - i5 realisieren

Stolberg. Die MCA GmbH, Spezialist für die Optimierung und Straffung von elektronischen Kommunikations- und Geschäftsprozessen, koppelt die softwarebasierte Swyx-Telefonanlage via CTI an Applikationen auf den IBM Servern AS/400, iSeries und eServer i5. Damit werden die Funktionen der Telefonanlage einschließlich Voice over IP von jeder Applikation auf den IBM-Servern aus verfügbar.
Die Telefonanlagen der Dortmunder Swyx Solutions AG waren bisher nur über PC ansprechbar. Mit dem Einsatz von MCA iPhone, der CTI-Lösung für IBM-Mittelstandsserver, erschließt sich für Swyx-Anlagen nun die IBM-Welt. Damit werden sie jetzt für Unternehmen interessant, die ERP, CRM, Finanzlösungen oder Datenbankanwendungen auf verschiedensten Plattformen mit Telekommunikationsfunktionen ausstatten wollen.

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04.12.06

VPN-Gerät für Verschlüsselung hochsensibler Daten im mobilen Einsatz - CryptoGuard PC 400 ist VS-NfD zugelasse

Aachen. CryptoGuard PC 400, der Aachener Firma Compumatica secure networks, ist für den Nato-Gebrauch zugelassen. Die VPN-Box wird für den sicheren Austausch von hochsensiblen Daten beispielsweise im militärischen Bereich eingesetzt, in dem die Geheimhaltungsstufe "Verschlusssache - nur für den Dienstgebrauch" (VS-NfD) vorgeschrieben ist.

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01.12.06

Prof. Knut Urban vom Forschungszentrum Jülich erhält Beckurts-Preis

Jülich. Einer von zwei Karl Heinz Beckurts-Preisen geht in diesem Jahr an ein Team von drei Wissenschaftlern, unter Ihnen Prof. Knut Urban vom Forschungszentrum Jülich. Sie werden damit für ihren entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung von Elektronenmikroskopen geehrt. Durch ihr Engagement wurde es möglich, Materialien und Werkstoffe mit atomarer Auflösung darzustellen.
Prof. Knut Urban, Direktor am Jülicher Institut für Festkörperforschung, Dr. Maximilian Haider von der CEOS GmbH, Heidelberg, und Prof. Harald Rose, früher Technische Universität Darmstadt, erhalten den Karl Heinz Beckurts-Preis 2006 für ihre herausragende wissenschaftlich-technische Leistung, die eine industrielle Innovation bewirkt hat: "Das Team hat den Prototyp eines modernen Elektronenmikroskops geschaffen, auf dessen Basis alle großen Elektronenoptik-Firmen eine neue Generation von Elektronenmikroskopen entwickelt haben", so die Beckurts-Stiftung in ihrer Meldung anlässlich der Preisvergabe.

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30.11.06

Erweiterter Service für Erfinder - AGIT-Patentverwertungsplattform online

Aachen. Beim 3. Aachener Innovationstag, der von der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT am 30. November veranstaltet wurde, verkündeten die AGIT und die Patentverwertungsgesellschaft PATEV GmbH aus Karlsruhe eine Kooperation, die schnelle und unkomplizierte Bearbeitung von Anfragen zum Thema Verwertung von Patenten über das Internet beinhaltet. Die AGIT erweitert damit ihr Dienstleistungspaket für Erfinder um einen weiteren Baustein auf dem Weg zu einer erfolgreichen Verwertung von Erfindungen und innovativen Entwicklungen. Die Internet-Plattform ist über die Adresse www.agit.patentverwertungsplattform.de zu erreichen. „Wir bieten nun die gesamte Beratungspalette von der Ideenphase bis hin zum erfolgreich am Markt eingeführten Produkt an“, so Havva Coskun, Leiterin des Bereiches Beratung technologieorientierter Unternehmen bei der AGIT, die Erfinder bei ihren Verwertungsbemühungen unterstützt.

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PNY bringt seine neue Speicherkarte SD High Capacity 4 GB Class 4 Card in den Handel

Würselen. Nachdem nun die neuesten SD Hosts kompatibel mit der SD High Capacity Technologie sind, gibt PNY bekannt, dass die 4 GB SDHC(tm) im Handel erhältlich ist.
Der User bekommt eine Speicherkarte, die der SD 2.0 Spezifikation entspricht und die Performance-Ansprüche von speicherintensiven Applikationen wie hochauflösende Digitalbilder, HD-Aufnahme und -Wiedergabe erfüllen.

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29.11.06

Microsoft hat die iCOMcept GmbH zum Gold Certified Partner ernannt

Aachen.Die iCOMcept GmbH ist von Microsoft zum Gold Certified Partner ernannt worden. Die lange und intensive Zusammenarbeit mit Microsoft in gemeinsamen Kundenprojekten sowie die in einer Zufriedenheitsumfrage bestätigten Erfolge waren ausschlaggebend für diese Auszeichnung.

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Zahl der Mitarbeiter der SOPTIM AG wächst im laufenden Jahre schneller als je zuvor

Aachen. Seit Anfang des Jahres 2006 hat die SOPTIM AG ihren Personalbestand in Aachen und Essen um insgesamt 25 Mitarbeiter erhöht.
Dabei erstreckt sich die Schaffung neuer Arbeitsplätze auf alle Bereiche des Unternehmens und auch alle Ebenen – vom Auszubildenden über Projektleiter bis hin zum Leiter für neue Geschäftsbereiche. Am breitesten ist der Zuwachs jedoch im Bereich der Projektmitarbeiter, der hervorgerufen durch die positive Entwicklung in allen Geschäftsbereichen, Energieversorgung, Entsorgung und Beratung für Industrie & Handel, eine entsprechende Nachfrage am Arbeitsmarkt generiert.

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27.11.06

Mit Aachener Pflegeprodukten am anderen Ende der Welt wohlfühlen

Aachen. Im australischen Noosa eröffnet ein neues Day Spa seine Pforten. Was hier nicht weiter interessant wäre, wenn nicht die Aachener Babor der exklusive Anbieter für die Hautpflegeprodukte des Wellness-Tempels down under wären.

Barbor setze, so die Pressemeldung der PR-Agentur von Noosa Springs Day Spa, auf ganzheitliche und natürliche Pflege. Die Verarbeitung der natürlichen Rohstoffe erfolge mit Hilfe modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse, was beste Qualität und ein hohes Maß an Hautverträglichkeit garantiere.

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24.11.06

Aachener Agentur organisiert Messestand in China

Vom 8. bis 12. Juni 2007 präsentiert die TEMA AG auf der sechsten China International Consumer Goods Fair/ (CICGF) in Ningbo einen "Deutschen Pavillion." Im Mittelpunkt der CICGF stehen hochwertige Konsumgüter aus den Bereichen Haushaltstextilien und Kleidung, Elektrogeräte, Büro- und Freizeitartikel, Gebrauchsgegenstände, Dekoration und Geschenke sowie Delikatessen für den chinesischen Markt. Im Deutschen Pavillion, der vom NRW-Wirtschaftsministerium gefördert wird, zeigen deutsche Unternehmen, mit welchen Produkten "Made in Germany" begütetere Chinesen sich das Leben angenehmer, modischer oder prestigevoller gestalten können.

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Kooperation zwischen raw Rechenanlage-West und AlphaPlus

Düren. raw und AlphaPlus haben eine intensive Zusammenarbeit vereinbart. Diesbetrifft insbesondere die Abwicklung elektronischer Rechnungsprozesse. Die wesentliche Ziegruppe beider Unternehmen sind Einkaufsverbünde, deren Mitglieder und Lieferanten.
raw und Alphaplus verbinden und ergänzen die jeweiligen Leistungsangebote und nutzen ab sofort die Kernkompetenzen des Partners mit. So integriert raw die Serviceleistungen zur qualifizierten elektronischen Signatur (nach §14 UStG) von AlphaPlus in die für ihre Kunden angebotenen und durchgeführten Rechnungsprozesse. Elektronische Rechnungen, die vom Lieferanten ohne den Umweg über einen vom Lieferanten initiierten Papierausdruck direkt zum Rechnungsempfänger übermittelt werden, müssen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sein. Sonst droht der Verlust der Berechtigung zum Vorsteuerabzug beim Empfänger.

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23.11.06

Lizenzhändler und Softwarehersteller gemeinsam gegen Raubkopien und illegalen Software-Handel

Aachen. Axel Susen, Geschäftsführer von susensoftware in Aachen, fordert die Software Alliance BSA Business auf, mit den Lizenz-Händlern zusammen zu arbeiten, damit Hersteller und Nutzer schwarze Schafe sofort erkennen. Ehrliche Händler sollen sich zertifizieren lassen und zur Einhaltung klarer Grundsätze bereit erklären. Nur gemeinsam können Lizenzgeber und –händler den illegalen Handel mit Programmen vom Markt verdrängen.

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Rund 100.000 Euro für fünf herausragende Wissenschaftler - Der EFIC Grünenthal Grant 2006

Aachen. Die fünf Gewinner des Europäischen Forschungspreis EFIC Grünenthal Grant präsentierten am 22. November einem internationalen Expertenkreis ihre Projekte im Bereich der innovativen Schmerzforschung. Der EFIC Grünenthal Grant 2006 unterstützt die Nachwuchswissenschaftler mit Stipendien in einer Gesamthöhe von 100.000 Euro, die von der Firma Grünenthal GmbHt gestiftet werden.

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Portable Roboter für mittelständische Unternehmen - RWTH-Exzellenzcluster wird flexible Robotersysteme weiterentwickeln

Sie sind vielseitig, mobil und leicht zu handhaben: Hochflexible Roboter könnten für viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) die Lösung für anstehende Rationalisierungsprozesse in der Produktion sein. Denn während sich stationäre Industrieroboter häufig erst bei großen Losgrößen amortisieren und nicht für wechselnde Aufgaben geeignet sind, lassen sich die kleinen „Brüder“ ebenso schnell wie flexibel an verschiedenen Produktionsstationen einsetzen und damit auch die Kosten senken. Möglich gemacht haben dies unter anderen Wissenschaftler des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen. Sie entwickelten gemeinsam mit Industrieunternehmen im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung und Bildung geförderten Porthos-Projekts einen portablen Roboter bis zur Marktreife.

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Devolo bringt erste 200 Mbit/s Produkte für Inhouse Powerline und Coax-Kabel: dLAN 200 AVpro und dLAN 200 AVpro i für Business-Kunden

Aachen. Der Aachener Netzwerkspezialist devolo AG, der Pionier der HomePlug-Technologie und Marktführer in Europa, stellt seine ersten beiden HomePlug AV basierenden Produkte speziell für Business-Anwendungen vor. Das dLAN 200 AVpro und das dLAN 200 AVpro i übertragen Daten, Video und TV sowohl über das hausinterne Stromnetz als auch über Coax-Kabel (Fernsehkabel) – und dies mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 Mbit/s. Typische Anwender sind daher weniger Privathaushalte, sondern vielmehr Hotels, Wohnungsgesellschaften, Krankenhäuser oder Kabelnetzbetreiber. Mit dem neuen dLAN 200 AVpro und dem dLAN 200 AVpro i (einziger Unterschied: Metallgehäuse) ist es erstmals möglich, über die Coax-Leitung beispielsweise Internet in alle Zimmer eines Hotels oder Krankenhauses zu bringen. Denn Antennendosen sind in der Regel in diesen Zimmern vorhanden. dLAN 200 AVpro und dLAN 200 AVpro i sind ab sofort für 159,90 Euro bzw. 179,90 Euro im Handel erhältlich.

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22.11.06

Successful Introduction of Parsytec Surface Inspection on Indian Market - Ispat Industries in India orders Hot Mill Inspection System

Aachen, Parsytec AG – the world’s leading supplier of surface inspection systems for strip products – won its first order in the Indian metals market: the Indian steel manufacturer Ispat Industries orders for its hot strip mill an espresso SI surface inspection system and a parsytec 5i coil release application.

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Für deutschen Zukunftspreis nominiert: Hirnschrittmacher aus Jülich

Zu den Projekten, die für den Deutschen Zukunftspreis nominiert sind, gehört auch ein neuer Hirnschrittmacher. Der Schrittmacher, der in zwei Jahren Patienten mit Morbus Parkinson, Epilepsie oder psychiatrischen Erkrankungen helfen soll, wird von den Wissenschaftlern Peter A. Tass, Forschungszentrum Jülich, und Professor Volker Sturm, Universität Köln, entwickelt. Mit dem Deutschen Forschungspreis zeichnet Bundespräsident Horst Köhler morgen eine Spitzenleistung aus Technik, Ingenieur- oder Naturwissenschaften aus.

Ein großer Bericht dazu auf den Seiten von Handelsblatt.com:
Gezielt aus dem Takt gebracht

21.11.06

Unternehmen aus Herzorgenrath entwickelt alternativen Motor weiter - DBU fördert

Herzogenrath. In einer Werkshalle der Firma Meta Motoren- und Energietechnik in Herzogenrath steht ein in Einzelteile zerlegter PKW. Das ist soweit nichts Verwunderliches - wäre der Antrieb des Wagens kein Prototyp für einen innovativen Erdgasmotor. Der alternative Kraftstoff kann in Zeiten steigender Spritkosten eine sparsame Variante sein: "Wir wollen den Verbrauch so weit
verringern, dass der Fahrer eines Gasautos nur noch vier anstatt momentan fünf Euro auf 100 Kilometer zahlen muss", meint Meta-Geschäftsführer Dr. Peter Kreuter. Zum Vergleich: Als Benziner kostet der PKW rund zehn Euro auf die Distanz. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt das Projekt mit 300.000 Euro. Schließlich schont der alternative Kraftstoff auch die Umwelt: Der weiterentwickelte Erdgasmotor soll bis zu 40 Prozent weniger Kohlendioxid aus dem Auspuff pusten als ein
Benziner. Um diese Ziele zu erreichen, kombiniert der Mittelständler erstmals drei bekannte technische Ansätze miteinander.

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20.11.06

ITER: Jülich am Milliardenprojekt beteiligt - Feierliche Vertragsunterzeichnung in Paris

Jülich, 20. November 2006 - Das internationale Fusionsprojekt ITER wird am Dienstagmorgen offiziell ins Leben gerufen. Die Forschungsminister der sieben beteiligten Staaten unterschreiben im Pariser Elysée-Palast das rechtliche Abkommen zum Bau der fünf Milliarden Euro teuren Anlage. Anwesend werden auch Frankreichs Staatspräsident Jacques Chirac als Gastgeber und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sein. Das Forschungszentrum Jülich liefert für ITER das Material-Know-how für die Innenwände der mit heißem Plasma gefüllten Fusionskammer. In dieses Teilprojekt werden in den nächsten 10 Jahren 50 bis 100 Millionen Euro fließen. "Jetzt kann die ITER-Organisation ihre Mission beginnen: eine weltweite internationale Anstrengung, die der gesamten Menschheit eine neue Energiequelle erschließen wird", sagt der ITER-Generaldirektor Kaname Ikeda zu dem nun ratifizierten Übereinkommen. ITER ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen China, der Europäischen Union, Indien, Japan, Südkorea, Russland und den USA und wird nahe Cadarache in Südfrankreich gebaut werden.

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16.11.06

Höchste DPG-Auszeichnung geht nach Jülich - Peter Grünberg erhält den DPG-Preis für seine Arbeiten zu kompakten Magnetspeichern

Jülich. Die begehrte Stern-Gerlach-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) geht im Jahr 2007 an Prof. Peter Grünberg vom Forschungszentrum Jülich. Der Festkörperphysiker wird damit für seine Entdeckung des Riesenmagnetowiderstands geehrt. Dank dieses Effekts gelang in den 90er-Jahren der Durchbruch zu Giga-Byte-Festplatten. Peter Grünberg erhielt dafür 1998 den Zukunftspreis des Bundespräsidenten und 2006 den Erfinderpreis der Europäischen Kommission.
In ihrer Begründung hebt die Jury hervor, dass Grünbergs Arbeiten "das Forschungsgebiet Spintronik initiierten und zu revolutionären Fortschritten im Bereich der Magnetspeicher führte." Die Spintronik macht den quantenmechanischen Spin der Elektronen für die Mikro- und Nanoelektronik nutzbar. Der Preis wird im März 2007 anlässlich der Jahrestagung der DPG in Regensburg überreicht.

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Grün Software AG zieht um - Investitionen am Standort Aachen

Aachen. Die Aachener Grün Software AG gibt den Umzug an einen neuen Standort im Aachener Stadtgebiet bekannt. Nach Investitionen in Millionenhöhe wird das ehemalige Amtsgericht in der Augustastrasse saniert bezogen.

Aachen, 15. November 2006 - Bereits Ende 2006 soll nach monatelangen Sanierungsarbeiten die Arbeit im neuen Bürogebäude von 40 Mitarbeitern des Software- und IT-Service-Unternehmens aufgenommen werden. Auf einer Fläche von etwa 1.000 Quadratmetern wird neben der hauptsächlichen Büronutzung auch ein hochmodernes Rechenzentrum installiert. Durch einen weiteren Ausbau können am neuen Standort bis zu 80 Mitarbeiter beschäftigt werden, so dass die Voraussetzung zur Schaffung weiterer Arbeitsplätze gegeben ist

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15.11.06

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Gipfeltreffen der EU-Gesundheitsminister in Aachen

Aachen. Während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr des kommenden Jahres ist Aachen am 19. und 20. April Austragungsort eines Gipfeltreffens der EU-Gesundheitsminister.

Bereits zum Antritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich die Stadt Aachen mit einem Brief des Oberbürgermeisters um ein solches Gipfeltreffen beworben. Weitere Gipfeltreffen finden darüber hinaus u. a. in Berlin, Dresden, Heidelberg, Bremen, Hannover, Leipzig und Essen statt.

Fachhochschule Aachen an der Spitze

Aachen. Die Fachhochschule Aachen ist weiterhin die Nummer eins unter den Fachhochschulen im Bereich der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung. Mit 49 Anträgen in den Förderrunden 2004 bis 2006 belegt die FH Aachen im Forschungsranking "BMBF - Förderprogramm FH3 'Forschung an Fachhochschulen im Verbund mit der Wirtschaft'" wiederum den ersten Platz.
Als leistungsstärkste Fachhochschule auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung wies das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Fachhochschule (FH) Aachen aus. Mit 49 Anträgen in den Förderrunden 2004 bis 2006 belegt die FH Aachen im Forschungsranking "BMBF - Förderprogramm FH3 'Forschung an Fachhochschulen im Verbund mit der Wirtschaft'" den ersten Platz. Damit lässt sie die Hochschule Anhalt (45 Anträge) und die Fachhochschule Gießen-Friedberg (43 Anträge) hinter sich.

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14.11.06

LANCOM lieferte die Netzkomponenten für das mit dem Internationalen Project Management Award ausgezeichnete Projekt der T-Systems


Aachen. T-Systems hat mit ihrem exzellenten internationalen Projektmanagement für die Umsetzung des „REWE-Projektes“ – Vernetzung von rund 5000 Filialen - bei der Preisverleihung zum International Project Management Award (IPMA) in Shanghai den ersten Platz erzielt. LANCOM Systems unterstützte T-Systems innerhalb des Projektes mit innovativen Produkten für die Filialstrukturen und einer professionellen, sehr engen Zusammenarbeit zwischen T-Systems und LANCOM. Der Aachener Hersteller zuverlässiger Kommunikationsprodukte überzeugte bei der Auswahl der Lieferanten mit ausschlaggebenden Mehrwerten seiner Netzwerkkomponenten.

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13.11.06

Dr. Stefan Ross ist neuer Leiter Entwicklung und Produktion bei SCHOELLER-ALDO

Langerwehe. Dr. Stefan Ross heißt der neue Leiter der Produktentwicklung bei SCHOELLER-ALDO aus Langerwehe. Der 40-Jährige Chemiker übernimmt zudem die Produktionsleitung. Mit dieser Doppelaufgabe will der Folienhersteller Forschung und Produktion näher zusammen rücken, um Neuerungen schneller zum Kunden zu bringen.

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Multi-Commodity-System - ehw bestellt Energy-Engineers-Lösung

Aachen. Der zweite Auftrag für die Energy Engineers zur Lieferung und Einführung eines Multi-Commodity-Systems kommt von der ehw Energiehandelsgesellschaft West mbH in Münster. Die ehw ist eine seit 1998 bestehende Handelsgesellschaft, die als Gemeinschaftsunternehmen von 10 Stadtwerken in Nordrhein-Westfalen für Energieeinkauf und -vermarktung der Gesellschafter zuständig ist. Durch eigenständige Vertriebstätigkeiten hat die ehw in den letzten Jahren die Geschäftstätigkeit erheblich ausgeweitet und auch erste Gas- und CO2-Geschäfte getätigt. Im Bereich von Kraftwerksprojekten erbringt sie entsprechende Portfoliodienstleistungen.

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Aachener Zeitschrift PHOTON: Kauf von Solarstromanlagen wegen hoher Preise zurückstellen - hohe Lagerbestände könnten zu massivem Preisrutsch führen

(openPR) - Aachen. Interessenten für Solarstromanlagen sollten wegen zu hoher Anlagenpreise mit ihrem Kauf warten. Branchenkenner sprechen von großen Lagerbeständen. Die Preise dürften daher bald massiv fallen, auch weil potenzielle Exportmärkte noch klein sind. Neuen Erhebungen zufolge gab es im Jahr 2005 in Deutschland einen Rekord: Demnach wurden 912 Megawatt Solarstromleistung installiert. Allein in Bayern wurden mehr Anlagen installiert als in Japan und den USA zusammen. Dies berichtet das Aachener Solarstrom-Magazin PHOTON in seiner aktuellen November-Ausgabe.

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KIP 5000 - Flexibler Multifunktions-LED-Plotter mit Farboption

Aachen. Die Anforderungen an digitale Druck-, Kopier- und Scan-Systeme können entsprechend ihrem Einsatz in Maschinenbau- und Konstruktionsabteilungen, Ingenieurbüros, Behörden oder reprografischen Dienstleistungen sehr unterschiedlich ausfallen. Vor kurzem präsentierte hierzu der japanische Hardwarespezialist KIP sein modular erweiterbares und für viele Branchen gleichermaßen geeignetes Multifunktionssystem KIP 5000, das Spitzenproduktivität mit gestochen scharfer Druckqualität und innovativer Farbfunktion vereint.

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09.11.06

AIXTRON erhält Auftrag über drei AIX 2600G3 Anlagen für ultrahelle LEDs von Epitech

Aachen. Die AIXTRON AG hat einen Auftrag über drei AIX 2600G3 MOCVD Anlagen von der Epitech Corporation, Tainan, Taiwan, erhalten.

Die drei AIX 2600G3 Anlagen mit 12x4 Zoll Konfiguration werden in Epitechs moderner Produktionsstätte im Science-based Industrial Park in Tainan im Süden Taiwans die bereits vorhandenen AIXTRON MOCVD-Anlagen für die Produktion von AlGaInP-basierenden LEDs ergänzen. Vor einigen Monaten erwarb Epitech bereits eine Thomas Swan CRIUS MOCVD-Anlage mit 30x2 Zoll Konfiguration zur Herstellung von LED-Wafern auf Galliumnitrid-Basis.

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Board Support Package für Windows CE 6.0

Aachen. Die Ka-Ro electronics GmbH liefert pünktlich zur neuen Version von Windows CE 6.0 das passende Board Support Package (BSP) für den Intel/Marvell PXA270. Für den PXA270 Prozessor bietet Ka-Ro electronics seit zwei Jahren einen Embedded Computer (TRITON-270) sowie ein Starter-Kit als Ready-to-use-Entwicklungssystem. Für beide ist das neue BSP ab sofort als Upgrade verfügbar.

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Docutec und GWS intensivieren Zusammenarbeit

Der Aachener Extraktionsspezialist Docutec und das Münsteraner Softwarehaus GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme intensivieren die 2004 vereinbarte Kooperation durch einen jüngst geschlossenen Partnerschaftsvertrag. Die GWS, Anbieter von Warenwirtschaftssystemen für verbundorientierte Handels- und Dienstleistungsunternehmen, erweitert ihr Portfolio um die Scan- und Extraktionslösung Docutec Xtract for Documents. Das Unternehmen bietet seinen Kunden damit eine Komplettlösung: vom Scannen über die Belegerfassung und Warenwirtschaft bis hin zur Rechnungsprüfung und -buchung und revisionssicheren Archivierung.

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08.11.06

Finanzlage der Stadt Aachen verbessert

"Die Finanzlage der Stadt Aachen hat sich deutlich verbessert". Das war die zentrale Botschaft des Aachener Oberbürgermeisters Dr. Jürgen Linden und der Stadtkämmerin Annekathrin Grehling anlässlich einer Pressekonferenz zur Einbringung des Haushaltsplanentwurfs 2007 in den Rat der Stadt Aachen. Als Gründe nannte der Oberbürgermeister sowohl externe als auch interne Faktoren. So würden in diesem Jahr ca. 22 Mio Euro Gewerbesteuer mehr als geplant fließen. Auch in den kommenden zwei Jahren gehe man von höheren Steuereinnahmen aus. Die Stadt würde zudem im kommenden Jahr mindestens 8 Mio Euro höhere Schlüsselzuweisungen erhalten. Und schließlich erwarte man eine Entlastung in Millionenhöhe aus der abnehmenden Zahl von Arbeitslosen, weil dies die Unterbringungskosten im Rahmen von Hartz IV verringere.
Intern habe man einen strikten Konsolidierungskurs verfolgt, der dazu führe, dass sich die Stadt Aachen im kommenden Jahr von einer Nothaushaltsgemeinde in eine Haushaltssicherungsgemeinde wandle und im Jahre 2009 das strukturelle Defizit des Haushaltes ausgeglichen werden könne. Der Ausgleich könne - so der Oberbürgermeister - ohne strukturelle Einschnitte bei Jugend, Kultur und Sozialem erreicht werden.

Im Jahr 2007 liegt das Defizit des städtischen Haushalts bei 28,7 Mio Euro nach 52,2 Mio Euro im Jahr 2005 und 32,4 Mio Euro im Jahr 2006.

Weitere Informationen dazu auf den Seiten der Stadt Aachen

Cycos AG: Positives EBIT und Umsatzanstieg im Geschäftsjahr 2005/06

Alsdorf. Die Cycos AG hat im Geschäftsjahr 2005/06 nach den heute vorgelegten vorläufigen Geschäftsergebnissen ein positives EBIT von € 0,55 Mio. (i. V.: € 1,41 Mio.) erzielt. Gleichzeitig konnte der konzernweite Umsatz auf € 21,76 Mio. (i. V.: € 20,67 Mio.) gesteigert werden.

Der im Vergleich zum Vorjahr berichtete Ergebnisrückgang entspricht den Erwartungen. Hauptgrund sind im Rahmen der Wachstumsstrategie entstandene höhere Aufwendungen im Personalbereich, die im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2005/06 noch zu einem negativen EBIT von € 0,66 Mio. führten. Insgesamt hat die Cycos AG im Laufe des Geschäftsjahres 24 Mitarbeiter aufgebaut. Zum 30.09.2005 waren 207 Mitarbeiter bei der Cycos AG beschäftigt, am 31.03.2006 waren es 219 Mitarbeiter und zum 30.09.2006 stieg die Mitarbeiterzahl auf 231. Die hier veröffentlichten Zahlen sind vorläufige Angaben.

Der testierte Jahresabschluss wird im Dezember 2006 auf der Website der Gesellschaft veröffentlicht werden.

07.11.06

Heinsberger Agentur metagraphic designbureau realisiert Webauftritt für Mönchengladbacher Traditionsunternehmen

Heinsberg. Wer kann schon von seinem Unternehmen sagen, dass der Absatz sicher ist. Das Mönchengladbacher Traditionsunternehmen Lupos Schuhfabrik GmbH produziert seit über 50 Jahren Sicherheitsschuhe und zwar mit großem Erfolg. Auch die erhöhte Nachfrage war Anlass für Lupos, den Internetauftritt des Unternehmens von Grund auf zu überarbeiten. Die Heinsberger Designspezialisten von metagraphic haben den Auftrag übernommen und in den vergangenen drei Monaten den Umbau der Site realisiert.

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KIP Deutschland GmbH gegründet

Aachen. Im Markt für großformatige digitale Reprosysteme (Scanner, Drucker und Kopierer) ist ein neuer Spieler aufgestanden: die KIP Deutschland GmbH mit Sitz in Aachen. Die neue Firma ist der Vertreter des japanischen Herstellers Katsuragawa Electric Co. Ltd. in Deutschland, der seine Großformat-Drucker und –Scanner unter dem Markennamen KIP vertreibt. Die neue GmbH hat zwei Geschäftsführer: das operative Geschäft ist in den Händen von Ludger Hellerhoff; neben ihm steht als zweiter Geschäftsführer der Franzose Patrick Schoenahl, der auch Präsident der KIP Europe S. A. in Paris ist.

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Zahl der Heimnetzwerke verdoppelt sich weltweit in den nächsten fünf Jahren Homeplug AV: Aachener Netzwerkspezialist devolo AG als Weltmarktführer sehr optimistisch

Aachen. Nach einer Studie des amerikanischen Marktforschungsinstituts Parks Associates wird sich die Zahl der Heimnetzwerke in den nächsten fünf Jahren weltweit fast verdoppeln. ,,Die Zahl der Haushalte, die eine Datennetzwerklösung einsetzen, wird von rund 80 Millionen bis Ende 2010 auf rund 145 Millionen ansteigen\", meint Tricia Parks, CEO bei Parks Associates. ,,Standards können bei dieser Entwicklung ein entscheidender Faktor sein, was die Bedeutung des HomePlug-Standards unterstreicht.“ Der Aachener Netzwerkspezialist devolo AG sieht sich damit in seiner Strategie bestätigt. Heiko Harbers, Vorstandsvorsitzender der devolo AG: „Homeplug wird in der Zukunft aus privaten Haushalten nicht wegzudenken sein. Es wird das Rückgrat, das Backbone der Heimvernetzung darstellen und sich als leistungsfähige Netzwerklösung durchsetzen.“

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06.11.06

EBO-Organisationlösung hilft bei Reintegration älterer Arbeitsloser - krass in Aachen mit ION

Übach-Palenberg, Aachen. Die Stadt Aachen, Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten, setzt künftig die Organisationslösung ION der EBO GmbH, Übach-Palenberg, bei der Reintegration von über 50-jährigen Arbeitslosen in die Arbeitswelt ein. Innerhalb des Konzeptes zur Reintegration älterer Arbeitsloser in Schlüsselbranchen (krass) gleicht die Software die Anforderungsprofile der Unternehmen mit den Fähigkeitsprofilen der Arbeitssuchenden ab, um diese zusammenzuführen. Auch ein sich daraus beim einzelnen Arbeitssuchenden darstellender Qualifizierungs- und Fortbildungsbedarf wird über ION verwaltet und abgewickelt.

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02.11.06

IHK Aachen: Gewerbesteuer - Plus verbietet Steuererhöhung

Die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Aachen haben mit 154 Millionen Euro ein Rekordniveau erreicht. Die Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) fordert die Politik auf, von der im Rahmen der Haushaltskonsolidierung vorgesehenen Steuererhöhung für das Jahr 2008 abzusehen. Schon jetzt würden die Betriebe 19 Millionen Euro mehr an die Stadtkasse überweisen als die Kämmerei ursprünglich für das Jahr 2008 vorgesehen habe. Damit stehe fest, dass das ehrgeizige Konsolidierungsziel ohne die Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes darstellbar sei. "Die Gewerbesteuer erweist sich als Rettungsanker, der das städtische Budget in erheblichem Maße stabilisiert und aus der Defizitmisere herausführt", stellt IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Drewes fest.

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31.10.06

AC² - gründen und wachsen: Große Auftaktveranstaltung für Existenzgründer und agile Unternehmer

Aachen, 30.10.06 – Der Countdown läuft: Am Dienstag, 7. November fällt in der Aula Carolina, Aachen um 19 Uhr der Startschuss für die mittlerweile vierte Auflage von AC² - gründen und wachsen. Im Rahmen dieser Kick off-Veranstaltung werden die beiden Wettbewerbsformate "AC² - der gründungswettbewerb" und "AC² - die wachstumsinitiative" vorgestellt. In einem Podiumstalk wird Bernd Büttgens, stellvertretender Chefredakteur der Aachener Zeitung, mit Gründern, Unternehmern und erfolgreichen Sportlern aus der Region Parallelen zwischen der Vorbereitung sportlicher und unternehmerischer Erfolge beleuchten. Im informellen Teil des Abends besteht dann für alle Gäste die Möglichkeit, mit anderen Gründern, Unternehmern, Beratern und Kapitalgebern in Kontakt zu treten.

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27.10.06

Internetzugang mit eingebauter Sicherheit – E-Mails spam- und virenfrei

Würselen, im Oktober 2006. Die ComNet GmbH, Würselen, bietet mit aixGate MailWash und aixGate Secure Internet zwei kombinierbare Sicherheitslösungen an, die den Internetzugang und die E-Mail-Postfächer von kleinen und mittleren Unternehmen sicher sowie viren- und spamfrei machen. Beide Lösungen laufen komplett im ComNet-Rechenzentrum ab, über die E-Mails und Datenströme umgeleitet werden. Der Nutzer muss sich so weder um die Sicherheitsfunktionen noch um die Infrastruktur kümmern muss. Ab 30 Euro pro Monat sorgt aixGate MailWash für zehn „saubere“ Posteingangsfächer ohne Spam-Mails und Viren, ab 70 Euro pro Monat sichert aixGate Secure Internet die komplette Internet-Kommunikation ab.

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26.10.06

Patente und Schutzrechte in der IHK recherchieren

Erfinder, die Ideen haben, tun gut dran, diese schützen zu lassen. Doch bevor ein Patent eingereicht wird, sollte ein Recherche vorgeschaltet werden, ob nicht schon jemand anderes eine gleiche Idee hatte und darauf ein Schutzrecht angemeldet hat.

Recherchen zu Patenten und zu anderen Schutzrechten wie Markennamen oder Logos (Bild-marken) können jeden ersten Dienstag im Monat kostenlos in der IHK Aachen durchgeführt werden. Das Patentinformationszentrum der Technischen Hochschule Aachen hat dort von 13:30 Uhr an eine Sprechstunde eingerichtet.

Die nächsten Termine sind Dienstag, der 7. November und Dienstag, der 5. Dezember 2006. Interessenten können sich per Email an intus@aachen.ihk.de in einen Stundenplan eintragen lassen. Auskünfte erteil auch Michael Preising, Innovationsberater, Abteilung Industrie, Technologie und Umweltschutz, Industrie- und Handelskammer Aachen, Theaterstr. 6 - 10, 52062 Aachen Telefon: +49 241 4460-730

15.10.06

MCA und iscoord gewinnen VoIPGermany-Award: is-Phone in Preiskategorie Applikationen siegreich

Die MCA GmbH, Stolberg, und die Iscoord AG, Zürich, haben mit ihrer Voice-over-IP-Lösung für Lotus Notes Sametime is-phone den VoIP-Germany-Award in der Kategorie Applikationen gewonnen. Nach einer Vorauswahl durch die Besucher des Fachkongresses VoIPGermany verlieh eine unabhängige Expertenjury den beiden Partnern den renommierten Preis für „herausragende Produkte und Lösungen“.

is-Phone hatte auf der VoIPGermany seine Deutschland-Premiere. Als Softphone integriert die Applikationen VoIP-Funktionen in die Instant-Messaging- und Konferenz-Software Lotus Notes Sametime. is-Phone kann unabhängig von der aktuellen Telefoninfrastruktur eingesetzt werden: Es arbeitet sowohl mit den Anlagen der wichtigen Hersteller zusammen als auch anlagenlos mit den Services von SIP-Providern.

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EBO-Stammkunde Karl Achenbach erweitert CRM-Lösung evo-one

Der Saarbrücker Rollladen- und Türsystemhersteller Karl Achenbach GmbH & Co KG erweitert die bestehende CRM-Lösung evo-one von EBO um eine integrierte Faxkomponente des gleichen Herstellers. Der Faxserver spielt einkommende Bestellfaxe jetzt direkt in das CRM-System ein, was das Einscannen von bis zu 500 Faxen pro Tag überflüssig macht.

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25.09.06

MCA kooperiert mit T-Systems

Der EBO-Gesellschafter MCA GmbH, Anbieter von Konzepten und Lösungen für den Point of Communication, kooperiert mit der Deutsche Telekom AG/T-Systems. Die beiden Unternehmen unterstützen sich gegenseitig, um für ihre Kunden integrierte Kommunikationsketten vom Telefonnetz bis zur Software-Lösung zu realisieren. T-Systems bringt die kommunikationstechnischen Systeme ein, MCA das Know-how und die Lösungen, um diese Systeme in IT-Applikationen für ERP, CRM, Logistik und andere Unternehmensaufgaben zu integrieren. Von der nun möglichen Konzeption und Umsetzung konvergenter Telekommunikations-IT-Infrastrukturen profitieren nicht nur die MCA und T-Systems Kunden, sondern durch die Beteiligung von MCA an EBO auch deren Kunden.

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22.09.06

MCA zeigt CTI und VoIP-Lösungen auf der VoIPGermany 2006 in Frankfurt – 20 Prozent Rabatt auf den Eintrittspreis

Die MCA GmbH, Spezialist für die Optimierung und Straffung von elektronischen Kommunikations- und Geschäftsprozessen, präsentiert während des Fachkongresses VoIPGermany 2006 in Frankfurt am Main am 12. und 13. Oktober Lösungen für kommunikatives CRM (kCRM), Computer-Telephony (CTI) und Voice over IP (VoIP).
Mit e-Phone, einer VoIP-Software für Lotus Notes, und is-Phone, einer ganz neuen Lösung zur VoIP-Integration in Lotus Notes Sametime, bewirbt sich MCA gemeinsam mit dem Schweizer Hersteller und Partner iscoord für den VoIP-Award im Bereich Applikationen. MCA ist zertifiziertes Center of Competence für e-Phone und leistet alle damit verbundenen Dienstleistungen – von der initialen Integration bis zu User-Support, Wartung und Kundendienst.
Zum Thema kCRM bringt MCA jeweils eine Komplettlösung auf Basis des CRM-Systems ION/5 für Windows-iSeries-Umgebungen und auf Basis von evo-one für Lotus Notes mit in die Main-Metropole. Speziell für CTI mit dem Mittelstandsrechner IBM System i5 ist die Software iPhone konzipiert.

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06.09.06

AS/point auf der Systems: ERP-Portal PIO – mit SOA und BI zum transparenten, agilen Unternehmen

AS/point, Anbieter von ERP-, CRM- und Portallösungen, stellt auf der Systems in München, 23.10. bis 27.10.2006, das ERP-Portal PIO mit neuen Komponenten für Service-orientierte Architekturen (SOA) und Business Intelligence (BI) vor. AS/point präsentiert seine Lösungen auf der Sonderschau ERP/CRM in Halle 1, Stand 406-21.
Seit der Vorstellung von PIO auf der CeBIT 2006 hat AS/point das ERP-Portal schnell weiter ausgebaut. Zunächst entstanden zwei Branchenausprägungen für Textilwirtschaft und Nahrungsmittelhandel/-produzenten. Jetzt erweitert das Unternehmen aus Übach-Palenberg bei Aachen PIO branchenneutral um SOA-Funktionen und BI-Features.

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28.08.06

Jetzt auch für Novell GroupWise und Oracle-Datenbanken - EBO CRM-Lösung ION/5 noch universeller

Die EBO GmbH aus Übach-Palenberg, Anbieter von Lösungen für die kundenorientierte Unternehmensführung, hat das Einsatzspektrum ihrer CRM- und Organisationslösung ION/5 erweitert. Die Software, die bislang Outlook für Groupware-Funktionen benötigte, arbeitet nun auch mit Novell GroupWise zusammen. In Richtung Datenbanken wird ION/5 ebenfalls universeller: Bislang griff die Lösung bereits auf Microsoft- und i5-Datenbanken zu. Jetzt lässt sie sich auch mit Oracle-Datenbanken einsetzen.

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09.08.06

AS/point mit PIO im Ruhrgebiet, in Bayern und in den Niederlanden

Nach dem Ansatz „global denken, lokal handeln“, stellt die AS/point GmbH, Übach-Palenberg, ihr neues ERP-Portal PIO in verschiedenen deutschen Regionen vor und expandiert gleichzeitig international.
Auftakt der „PIO-Tour“ ist das Ruhrgebiet, wo AS/point auf der b2d Ruhrgebiet in der Gelsenkirchener Veltins-Arena – auf Schalke - am 7. und 8. September gastiert (Stand C04/C06). Im Oktober erschließt sich das Unternehmen aus dem belgisch-niederländisch-deutschen Dreiländereck mit einem Auftritt auf der Münchener Systems 2006 den Süden der Republik sowie Österreich und die Schweiz. Die AS/point ist in der Halle A1 auf dem Stand 406-21 in der Sonderschau ERP/CRM zu finden.

Parallel zu den regionalen Aktivitäten startet das Softwarehaus den Vertrieb in den Niederlanden. Seit dem August überzeugt ein eigener Vertriebsbeauftragter niederländische Unternehmen von den Qualitäten der AS/point-Lösungen.

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23.06.06

MCA und Signaturspezialist secrypt schließen Partnerschaft

Die MCA GmbH, Anbieter von Konzepten und Lösungen für den Point of Communication, ist mit dem Berliner Signaturspezialisten secrypt GmbH eine Technologiepartnerschaft eingegangen. Die MCA erweitert mit der secrypt-Lösung für die elektronische bzw. digitale Signatur ihr Portfolio an Technologien für konvergente IT- und Telekommunikationsinfrastrukturen. Die Partnerschaft folgt der MCA-Strategie, herstellerunabhängig jeweils die führenden Lösungen für die elektronische Kommunikation anzubieten. Da die qualifizierte digitale Signatur als Nachweis für authentische und integere elektronische Dokumente in Kommunikationsprozessen immer mehr an Bedeutung gewinnt – etwa bei der elektronischen Rechnungsstellung –, ist es ein konsequenter Schritt, mit dem marktführenden Lösungsanbieter auf diesem Gebiet zu kooperieren.

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